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(11) |
EP 0 667 047 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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07.08.1996 Patentblatt 1996/32 |
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Anmeldetag: 08.10.1993 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: H01R 13/658 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP9302/760 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9410/725 (11.05.1994 Gazette 1994/11) |
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GESCHIRMTER KABELSTECKER
SCREENED CABLE CONNECTOR
CONNECTEUR BLINDE POUR CABLES
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI NL PT SE |
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Priorität: |
29.10.1992 EP 92118541
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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16.08.1995 Patentblatt 1995/33 |
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Patentinhaber: SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT |
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80333 München (DE) |
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Erfinder: |
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- THALHAMMER, Erich,Dipl.-Ing.
D-80807 München (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 412 331 US-A- 5 035 631
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DE-B- 1 276 766
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen geschirmten Kabelstecker zum Aufstecken auf
einen Steckverbinder insbesondere einer Rückwandleiterplatte eines Baugruppenrahmens,
wobei der Kabelstecker von einem Schirmgehäuse umschlossen ist.
[0002] Ein derartiger Kabelstecker ist z.B. durch die Unterlagen des deutschen Gebrauchsmusters
92 07 674 bekannt geworden. Danach ist das Schirmgehäuse des Kabelsteckers mit Schirmblechen
kontaktierbar, die entlang den Seitenwänden des Kabelsteckers angeordnet sind. Aus
den Schirmwänden des Schirmgehäuses sind Rastnasen freigeschnitten und herausgebogen,
die in Rastschlitze der Schirmbleche hineinragen. Durch das Freischneiden und Herausbiegen
ergeben sich Öffnungen im Schirmgehäuse, die bei sehr hohe Frequenzen führenden Kabelsteckern
die Schirmwirkung beeinträchtigen.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Schirmwirkung zu verbessern.
[0004] Diese Aufgabe wird durch die Erfindung gemäß Anspruch 1 gelöst. Danach sind nun die
Montagevorsprünge Teil eines separaten Plättchen, aus dem die Montagevorsprünge freigestanzt
und ausgebogen sind. Dies läßt sich bei einem separaten Teil leichter bewerkstelligen,
als bei dem komplizierten Schirmgehäuse des Kabelsteckers. Die schlitzartigen Freimachungen
können den Querschnitten der Vorsprünge eng angepaßt werden, so daß die hindurchtretenden
Vorsprünge zusammen mit den darunter liegenden Partien des Blechplättchens die Freimachungen
weitgehend verschließen. Das Blechplättchen kann z.B. durch Punktschweißen kontaktgebend
und kostengünstig mit dem Schirmgehäuse verbunden werden.
[0005] Durch die Loslösung der Montagevorsprünge vom Schirmgehäuse kann dessen Wandstärke
erheblich geringer gehalten werden, als dies für die Montagevorsprünge erforderlich
ist. Das Blechplättchen wird hinsichtlich seiner Form und Beschaffenheit optimal auf
die Anforderungen für die Montagevorsprünge abgestimmt und kann in einem Bereich des
Schirmgehäuses angeordnet sein, in dem sich z.B. die Adern des Kabels vom Kabeleingang
auf die Steckkontakte verteilen. In diesem Bereich ist innerhalb des Schirmgehäuses
genügend Raum für das Blechplättchen vorhanden.
[0006] Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 5 gekennzeichnet.:
[0007] Durch die Weiterbildung nach Anspruch 2 ist es möglich, den Kabelstecker formschlüssig
an den Schirmblechen zu stabilisieren.
[0008] Durch die Weiterbildung nach Anspruch 3 lassen sich zumindest die beiden äußeren
Montagevorsprünge des kompakten Blechplättchens einfach freischneiden und biegen.
[0009] Durch die Weiterbildung nach Anspruch 4 können Schnittkonturen für die innere Führungsnase
und die innere Rastnase derart miteinander verbunden werden, daß sich eine einfache
Fensterform mit glatten durchgehenden Schnittkanten ergibt. Dabei ist darauf geachtet,
daß zumindest zwei der Schnittkanten auf gleicher Höhe liegen, so daß das Fenster
auf dieser Seite geradlinig verläuft.
[0010] Durch die Weiterbildung nach Anspruch 5 können die Biegeradien der Montagevorsprünge
in die schlitzartigen Freimachungen hineinragen, so daß das Blechplattchen eng am
Schirmgehäuse anliegen kann. Die vergrößerten Spalte zwischen den Montagevorsprüngen
und dem Schirmgehäuse werden dabei durch die gekrümmten Teile der Montagevorsprünge
verdeckt.
[0011] Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellen Ausführungsbeispieles
näher erläutert.
[0012] Es zeigen:
- Fig. 1
- einen Querschnitt durch einen Steckverbinder an einer Rückwandverdrahtungsplatte mit
einem rückseitigem aufgesteckten Kabelstecker und einer frontseitig aufgesteckten
Baugruppe,
- Fig. 2
- eine Seitenansicht der Teile nach Figur 1
- Fig. 3, 4
- vergrößerte Teilausschnitte der Teile nach Figur 1 mit einem Blechplättchen, das an
einem Schirmgehäuse des Kabelsteckers befestigt ist,
- Fig. 5
- eine Draufsicht auf das Blechplättchen nach Fig. 3 und 4,
- Fig. 6
- eine Seitenansicht des Blechplattchens mit dem Schirmgehäuse nach Fig. 5.
[0013] Nach den Figuren 1 und 2 ist ein Steckverbinder 1 mit einem Steckergehäuse 2 auf
eine Rückwandleiterplatte 3 aufgesetzt. Diese und das Steckergehäuse 2 werden von
Steckerstiften 4 durchragt und bilden auf der dem Steckverbinder 1 abgewandten Seite
der Rückwandleiterplatte 3 Steckkontaktstellen für Steckbaugruppen 5, die in einen
Baugruppenrahmen einschiebbar sind, an dessen Rückseite die Rückwandleiterplatte 3
befestigt ist.
[0014] Das Steckergehäuse 2 weist an seinen Längsseiten Seitenwände 6 auf, entlang derer
sich Schirmbleche 7 erstrecken, die an ihrer Innenseite mit Kontaktfederstreifen 8
versehen sind. Die Schirmbleche 7 sind mittels kammartig abstehender Stifte 9 in Bohrungen
der Rückwandleiterplatte 3 befestigt und mit Masse kontaktiert. Die Kontaktfederstreifen
9 liegen an den Schirmblechen 7 an und sind in ihrem mittleren Bereich zu den Seitenwänden
6 hin ausgebaucht und mit Querschlitzen versehen, zwischen denen Federzungen 10 gebildet
sind. Ein Schirmgehäuse 11 eines Kabelsteckers ist mit seinen Schirmwänden zwischen
die Federzungen 10 und die Seitenwände 6 eingeschoben und mit den Federzungen 10 kontaktiert.
[0015] Die Schirmbleche 7 sind in der Steckrichtung über die Kontaktfederstreifen 8 hinaus
verlängert und bilden an ihrer Oberseite Führungsabschnitte, die mit schlitzartigen
Durchbrüchen 12 versehen sind, in die vom Schirmgehäuse 11 abstehende Rastnasen 13
hineinragen und so den Kabelstecker vor unbeabsichtigtem Herausziehen sichern.
[0016] An den Seitenwänden 7 sind neben den Durchbrüchen 12 von der Einsteckseite her sich
in der Steckrichtung erstreckende Führungsschlitze 14 ausgeschnitten, in die aus dem
Schirmgehäuse 11 senkrecht abstehende Führungsstege 15 eingeschoben sind. An die Führungsstege
15 sind in deren Materialebene liegende hakenartige Vorsprünge 16 angesetzt, die sich
über den Grund der Führungsschlitze 15 hinaus erstrecken und das Schirmblech 7 spielarm
hintergreifen. Sie bilden zusammen mit den Führungsstegen hakenartige Führungsnasen
17, die das Schirmgehäuse 11 zusammen mit den Rastnasen 13 formschlüssig an den Schirmblechen
7 in allen Koordinatenrichtungen halten. Auf den Kabelstecker einwirkende Seitenkräfte
werden dadurch mit Abstand von den Steckerstiften 4 unter günstiger Hebelwirkung auf
die Schirmbleche 7 übergeleitet, so daß der Kabelstecker gegenüber dem Steckverbinder
1 eine nahezu starre Lage einnimmt. Dabei erleichtern Einlauf schrägen an den Führungsschlitzen
14 und den hakenartigen Vorsprüngen 16 das Zusammenstecken der Teile.
[0017] Zwischen den Durchbrüchen 12 und den Führungsschlitzen 14 sind von den Oberkanten
her sich in der Steckrichtung erstreckende Längsschlitze 18 in die Schirmbleche 7
eingeschnitten, die voneinander entkoppelte auslenkbare Lappen ergeben. Dadurch ist
es möglich, beim Einstecken des Kabelsteckers die Durchbrüche 12 aufweisenden Lappen
beim Auftreffen der Rastnasen 13 abzuspreizen, ohne daß die Lage der Lappen mit den
Führungsschlitzen 14 dabei verändert wird. Durch die Federeigenschaften der Lappen
werden die Seitenwände 7 zusätzlich zu den Federfingern 10 mit dem Schirmgehäuse 11
kontaktiert, was die Schirmwirkung der Vorrichtung weiter verbessert.
[0018] Die Rastnasen 13 und die Führungsnasen 17 sind aus einem separaten Blechplättchen
19 freigeschnitten und herausgebogen, das an der Innenseite des Schirmgehäuses 11
befestigt ist. Für die Führungsnasen 17 und die Rastnasen 13 sind im Schirmgehäuse
schlitzartige Freimachungen 20 ausgebildet, deren Breite annähernd gleich der Dicke
der Blechplättchen 19 ist. Auf diese Weise bleibt das Schirmgehäuse 11 hinsichtlich
seiner Schirmwirkung weitgehend geschlossen.
[0019] In den Figuren 3 bis 6 ist die Form des Blechplattchens 19 mit den Führungsnasen
17 und den Rastnasen 13 detailliert dargestellt. Dabei ist erkennbar, daß der schlitzartige
Durchbruch 20 von der Führungsnase 17 nur mit ihrem Führungssteg 15 verschlossen ist.
Der die Schirmwand 7 hintergreifende hakenartige Vorsprung 16 erfordert aus Montagegründen
die größere Länge der schlitzartigen Freimachungen 20, die jedoch in diesem Bereich
von der Schirmwand 7 verdeckt werden.
[0020] Die Rastnase nach Fig. 3 weist einen einfachen abstehenden Lappen auf, der die zugehörige
schlitzartige Freimachung 20 vollständig verschließt.
[0021] Die Figuren 5 und 6 zeigen die vollständige Form des Blechplattchens 19 mit den Führungsnasen
17 und den Rastnasen 13. Diese durchragen die Außenwand des Schirmgehauses 11, deren
schlitzartige Freimachungen 20 in Figur 5 als strichpunktierte Linien angedeutet sind.
Jeweils eine der Führungsnasen 17 und der Rastnasen 13 sind entlang zweier gegenüberliegenden
Seitenkanten des Blechplattchens 19 freigestanzt und senkrecht nach außen abgebogen.
[0022] Die inneren Montagevorsprünge 13, 17 ragen in der Draufsicht der Figur 5 in ein gemeinsames
mittleres Fenster hinein, aus dem sie freigeschnitten und nach außen abgebogen sind.
Dabei ist erkennbar, daß die schlitzartigen Freimachungen 20 im Bereich der Krümmungsradien
verbreitert sind, so daß das Blechplattchen 19 an dem Schirmgehause 11 flach anliegen
kann. Die verbreiterten Abschnitte der schlitzartigen Freimachungen 20 sind jedoch
durch die gebogenen Abschnitte der Montagevorsprünge 13, 17 verdeckt, so daß sich
keine schädlichen Öffnungen ergeben. Die übrigen Konturen der schlitzartigen Freimachungen
20 sind dem Querschnitt der Montagevorsprünge eng angepaßt und somit durch diese vollständig
verschlossen. Die Rastnasen 13 und Führungsnasen 17 sind so angeordnet, daß sie mit
ihren in Steckrichtung weisenden Unterkanten 21 fluchten, wodurch sich die Schnittformen
vereinfachen.
1. Geschirmter Kabelstecker zum Aufstecken auf einen Steckverbinder (1) insbesondere
einer Rückwandleiterplatte (3) eines Baugruppenrahmens, wobei der Kabelstecker von
einem Schirmgehäuse (11) umschlossen ist, das mit den Steckverbinder (1) umgebenden
Schirmblechen (7) kontaktierbar ist, und aus Schirmwänden des Schirmgehäuses (11)
ausgebogene Montagevorsprünge (13, 17) herausragen, die in komplementäre Gegenformen
(12, 14) der Schirmbleche (7) einsetzbar sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Montagevorsprünge (13, 17) aus einem Blechplättchen (19) ausgebogen sind,
das an der Innenseite des Schirmgehäuses (11) befestigt ist, das mit schlitzartigen
Freimachungen (20) für die Montagevorsprünge (13, 17) versehen ist, deren Breite ungefähr
gleich der Dicke des Blechplättchens (19) ist, und
daß die Montagevorsprünge (13, 17) durch die Freimachungen (20) hindurchragen.
2. Kabelstecker nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Montagevorsprünge als Rastnasen (13) zum Einrasten in Durchbrüche (12) der
Schirmbleche (7) und als hakenartige Führungsnasen (17) zum Eingreifen in Führungsschlitze
(14) der Schirmbleche (7) ausgebildet sind.
3. Kabelstecker nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß an jedem Blechplättchen (19) zwei Rastnasen (13) und benachbarte Führungsnasen
(17) angebracht sind und daß zwei der Montagevorsprünge (13, 17) entlang zweier gegenüberliegender
Außenkanten des Blechplättchens (19) angeordnet sind.
4. Kabelstecker nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß im mittleren Bereich des Blechplättchens (19) ein Fenster (21) freigeschnitten
ist, aus dem zwei weitere Montagevorsprünge (13, 17) ausgebogen sind.
5. Kabelstecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die schlitzartigen Freimachungen (20) des Schirmgehäuses (11) im Krümmungsbereich
der ausgebogenen Montagevorsprünge (13, 17) verbreitert sind.
1. Screened cable plug for plugging onto a plug connector (1), in particular of a backplane
printed circuit board (3) of a mounting rack, the cable plug being enclosed by a screening
housing (11) which can make contact with screening metal sheets (7) surrounding the
plug connector (1), and bent-out mounting projections (13, 17), which can be inserted
into complementary mating forms (12, 14) of the screening metal sheets (7), projecting
out of screening walls of the screening housing (11), characterized in that the mounting
projections (13, 17) are bent out from a metal lamina (19) fixed to the inner side
of the screening housing (11) which is provided with slot-like apertures (20) for
the mounting projections (13, 17), the width of which is approximately equal to the
thickness of the metal lamina (19), and in that the mounting projections (13, 17)
project through the apertures (20).
2. Cable plug according to Claim 1, characterized in that the mounting projections are
designed as latching lugs (13) for latching into perforations (12) in the screening
metal sheets (7) and as hook-like guiding lugs (17) for engaging into guiding slots
(14) in the screening metal sheets (7).
3. Cable plug according to Claim 2, characterized in that two latching lugs (13) and
neighbouring guiding lugs (17) are fitted on each metal lamina (19), and in that two
of the mounting projections (13, 17) are arranged along two opposite outer edges of
the metal lamina (19).
4. Cable plug according to Claim 3, characterized in that a window (21) is cut free in
the central region of the metal lamina (19), from which window two further mounting
projections (13, 17) are bent out.
5. Cable plug according to one of the preceding claims, characterized in that the slot-like
apertures (20) in the screening housing (11) are widened in the curved region of the
bent-out mounting projections (13, 17).
1. Connecteur blindé pour câbles, destiné à être enfiché sur un connecteur (1) multipolaire,
notamment d'une plaquette (3) à circuits imprimés de paroi arrière d'un cadre de module,
le connecteur pour câbles étant entouré d'un boîtier (11) de blindage, qui peut être
mis en contact avec des tôles (7) de blindage entourant le connecteur (1) multipolaire,
des saillies (13,17), qui sont coudées vers l'extérieur, qui sont prévues pour le
montage, qui peuvent être insérées dans des parties antagonistes et complémentaires
(12,14) des tôles (7) de blindage, dépassant de parois de blindage du boîtier (11)
de blindage,
caractérisé en ce que
les saillies (13,17) prévues pour le montage sont coudées vers l'extérieur à partir
d'une plaquette (19) de tôle, qui est fixée au côté intérieur du boîtier (11) de tôle,
dans lequel sont ménagés des évidements (20) en forme de fentes pour les saillies
(13,17) prévues pour le montage, la largeur de ces évidements étant à peu près égale
à l'épaisseur de la plaquette (19) de tôle, et
les saillies (13,17) prévues pour le montage font saillie en traversant les évidements
(20).
2. Connecteur pour câbles suivant la revendication 1,
caractérisé en ce que
les saillies prévues pour le montage sont sous forme de becs (13) d'encliquetage à
encliqueter dans des trous (12) des tôles (7) de blindage et sous forme de becs (17)
de guidage en forme de crochets à engager dans des fentes (14) de guidage des tôles
(7) de blindage.
3. Connecteur pour câbles suivant la revendication 2,
caractérisé en ce que
deux becs (13) d'encliquetage et des becs (17) voisins de guidage sont mis en place
sur chaque plaquette (19) de tôle et deux des saillies (13,17) prévues pour le montage
sont disposées le long de deux bords extérieurs, en vis-à-vis, de la plaquette (19)
de tôle.
4. Connecteur pour câbles suivant la revendication 3,
caractérisé en ce que
une fenêtre (21), à partir de laquelle deux autres saillies (13,17) prévues pour le
montage sont coudées vers l'extérieur, est pratiquée dans la zone médiane de la plaquette
(19) de tôle.
5. Connecteur pour câbles suivant l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
les évidements (20) en forme de fentes du boîtier (11) de blindage sont élargis dans
la zone de coudage des saillies (13,17) prévues pour le montage et coudées vers l'extérieur.

