[0001] Ein Fernsteuer- und Programmiersystem dieser Art für Minen und andere Sperren ist
bekannt (System RABAS der Firma Rohde & Schwarz, Datenblatt PD 756.9045.11 vom Juni
1990). Die Steuerbefehle werden über die Funkstrecke bei der Fernsteuerung entweder
unmittelbar als codierte Befehle zur Mine übertragen oder gegebenenfalls auch als
codierte Speicheradressen, unter welchen die jeweiligen Steuerbefehle im Programmspeicher
des Fernbediengerätes und der Mine abgespeichert sind. Es ist auch schon bekannt,
sowohl im Fernbediengerät als auch in der Mine einen zusätzlichen Codewortspeicher
vorzusehen und bei der Programmierung über einen Zufallsgenerator die Speicheradressen,
unter welchen die jeweiligen Steuerbefehle im Programmspeicher abgespeichert sind,
als Codewörter zu verschlüsseln und nur diese verschlüsselten Codewörter, die für
einen Nichtberechtigten nicht lesbar sind, vom Fernbediengerät zur Mine zu übertragen
(DE-PS 40 27 150). Selbst wenn die übertragenen Speicheradressen codiert sind oder
nur die durch einen Zufallsgenerator erzeugten Codewörter übertragen werden, besteht
die Gefahr, daß der Gegner die vom Funksender ausgestrahlten codierten Adressen oder
Codewörter empfängt und seinerseits diese Signale wiederholt aussendet und so unbefugt
und unkontrolliert auf die ausgelegten Minen einwirkt.
[0002] Es ist daher Aufgabe der Erfindung ein Fernsteuersystem für Minen und andere Sperren
zu schaffen, das gegen derartige Fremdbeeinflussung sicher ist.
[0003] Diese Aufgabe wird ausgehend von einem Fernsteuersystem für Minen laut Oberbegriff
des Hauptanspruches durch dessen kennzeichnende Merkmale gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen
ergeben sich aus den Unteransprüchen.
[0004] Beim erfindungsgemäßen Fernsteuersystem wird unabhängig von der Art der Übertragung
der Steuerbefehle durch die sowohl in der Mine als auch im Fernbedienungsgerät eingebauten
synchron arbeitenden Zeitsteuereinrichtungen die Möglichkeit geschaffen, verschiedene
Parameter der Befehlsübertragung zeitabhängig zu verändern, so daß der Gegner nur
sich mit der Zeit ändernde Signale empfängt, die nicht mehr zeitkonstant sind und
daher von ihm nicht ausgewertet und auch nicht zur Störung des Fernsteuersystems wiedererzeugt
werden können. Damit ist ein solches Fernsteuersystem gegen Fremdbeeinflussung völlig
sicher. Für die zeitabhängige Beeinflussung der Steuerbefehlsübertragung gibt es dabei
verschiedene Möglichkeiten. Eine erste Möglichkeit ist, daß gesteuert durch die synchron
arbeitenden Zeitsteuereinrichtungen im Fernbediengerät und in der Mine der Code zeitabhängig
geändert wird, mit dem die Befehle bzw. die Speicheradressen oder die entsprechenden
Codewörter übertragen werden. Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Steuerbefehle
über den Funksender wiederholt auf verschiedenen Frequenzen zu senden (frequency hopping)
oder zu verschiedenen nicht vorhersehbaren Zeiten zu senden (time hopping). Die zeitsynchron
arbeitenden Zeitsteuereinrichtungen sind im einfachsten Fall zeitsynchron arbeitende
Uhren, die auf geeignete Weise synchronisiert sind, beispielsweise über das sogenannte
GPS-System (Global Positioning System). Es können aber auch elektronische Zeitsteuereinrichtungen
verwendet werden, beispielsweise in Form von elektronischen Zählern, die jeweils durch
einen über den Funksender ausgestrahlten Steuerbefehl gleichzeitig im Programmiergerät
und in der Mine synchron gestartet werden und damit dann als synchron arbeitende Zeitsteuereinrichtungen
wirken.
[0005] Die Erfindung wird im folgenden anhand einer schematischen Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel
näher erläutert.
[0006] Die Fig. zeigt ein erfindungsgemäßes Fernsteuer- und Programmiersystem für Minen
M, das ein Fernbediengerät aufweist, das im gezeigten Ausführungsbeispiel aus einem
Programmierteil P und einem Fernbedienteil F besteht. Durch die Aufteilung des Fernbediengeräts
in ein Programmierteil und in ein Fernbedienteil können einerseits an einer Stelle
Minen programmiert und verlegt werden und an einer anderen Stelle über das Fernbedienteil
die Minen gesteuert werden. Die beiden Geräteteile P und F können natürlich auch in
einem einzigen Gerät zusammengefaßt werden.
[0007] Der Programmierteil P besteht aus einem Mikroprozessor 1 mit zugehörigem Arbeitsspeicher
2, einer Uhr 3 und einer Bedientaste 6. Im Programmierteil P ist ferner noch ein Zufallsgenerator
vorgesehen, der fortlaufend zufällig erzeugte Codierparameter liefert, die beim Codieren
der Steuerbefehle benutzt werden. Am Programmierteil P ist ferner eine Vorrichtung
zur Aufnahme eines gesonderten Codespeichers S vorgesehen, der beispielsweise als
übliche Magnetkarte ausgebildet und in einen entsprechenden Schlitz des Programmierteils
P einsetzbar ist. Über einen induktiven Koppler 5 des Programmierteils P können auf
kürzestem Wege Signale zu einem entsprechenden induktiven Koppler 27 in der Mine M
übertragen werden.
[0008] Der Fernbedienteil F besteht wieder aus einem Mikroprozessor 10 mit zugehörigem Arbeitsspeicher
11, einer mit dem Mikroprozessor 10 verbundenen Uhr 13, einer Codierlogik 14 mit Codespeicher
15 und einer mit dem Mikroprozessor 10 zusammenwirkenden Bedientastatur 12 sowie eine
Aufnahmevorrichtung für den Codespeicher S. In einem Programmspeicher 16 sind unter
vorbestimmten Adressen A, B, C, D verschiedene Steuerbefehle für die Mine abgespeichert,
unter der Adresse A beispielsweise der Befehl "Mine aktivieren", unter der Adresse
B der Befehl "Mine deaktivieren" usw. Über einen Funksender 17 können die Steuerbefehle
zu einem Funkempfänger 22 in der Mine M übertragen werden.
[0009] In der Mine M ist ein dem Programmspeicher 16 entsprechender Programmspeicher 26
angeordnet, in welchem wiederum unter den gleichen Adressen A, B, C ... die gleichen
Steuerbefehle wie im Speicher 16 abgespeichert sind. Außerdem ist noch eine Decodierlogik
24 mit zugehörigem Codespeicher 25 und ein Mikroprozessor 20 mit Arbeitsspeicher 21
vorgesehen, dem wieder eine Uhr 23 zugeordnet ist und über den außerdem die Zünd-
und Sicherungseinrichtungen 28 der Mine gesteuert sind.
[0010] Mit einem System dieser Art kann eine zu verlegende Mine M wie folgt programmiert
werden: Die Speicherkarte S wird in die Aufnahmevorrichtung des Programmierteils P
einsteckt. Dann wird die Programmiertaste 6 betätigt. Unter Berücksichtigung der momentanen
Uhrzeit der Uhr 3 werden dann die durch den Zufallsgenerator erzeugten Codierparameter
zeitabhängig erfaßt und diese somit auch die jeweilige Uhrzeit enthaltenden Codierparameter
werden einerseits auf die Speicherkarte S aufgespeichert und gleichzeitig über die
induktive Verbindung 5-27 (der Koppler 27 der Mine M wird zu diesem Zweck möglichst
nahe an den Koppler 5 des Programmierteils P gebracht) zur Mine M übertragen und dort
im Codespeicher 25 der Decodierlogik 24 abgespeichert. Damit enthält der Codespeicher
S des Programmierteils P und auch der Codespeicher 25 der Mine M jeweils die zufällig
erzeugten Codierparameter, die zur Erzeugung einer zeitabhängigen Codier- bzw. Decodiervorschrift
nötig sind.
[0011] Zur Fernsteuerung der Mine M über den Fernbedienteil F wird die Speicherkarte S aus
dem Programmierteil P herausgenommen und in den Fernbedienteil F eingesteckt, dort
werden die abgespeicherten Codierparameter ausgelesen und in den Codespeicher 15 der
Codierlogik 14 eingelesen. Soll nun beispielsweise in einem beliebigen Zeitpunkt t
1 die Mine M durch Fernsteuerung aktiviert werden, so betätigt der Benutzer die Taste
A, über den Mikroprozessor 10 wird unter Berücksichtigung der Zeit t
1 der Uhr 13 und der durch die Codierparameter im Codespeicher 15 zu dieser Zeit t
1 vorbestimmten Codiervorschrift die Adresse A des Programmierspeichers 16 entsprechend
codiert und über den Sender 17 zum Empfänger 22 der Mine M übertragen, hier werden
nunmehr durch den Mikroprozessor 20 aus dem Codespeicher 25 die gleichen Codierparameter
wie aus dem Codespeicher 15 ausgelesen und nach der so für die Zeit t
1 der Uhr 23 bestimmten gleichen Decodiervorschrift in der Decodierlogik 24 aus der
übertragenen Information die Adresse A decodiert, die dann über den Mikroprozessor
20 aus dem Programmspeicher 26 den zugehörigen Steuerbefehl "Mine aktivieren" ausliest
und der Zünd- und Sicherungseinrichtung 28 zuführt, durch die dann die Mine entsprechend
aktiviert wird. Wird zu einem späteren Zeitpunkt t
2 beispielsweise die Deaktivierung der Mine M gewünscht und durch den Benutzer die
Taste B betätigt, so wird über den Mikroprozessor 10 unter Berücksichtigung der Uhrzeit
t
2 ein anderer Code als zum Zeitpunkt t
1 zufällig erzeugt, über die synchron mit der Uhr 13 arbeitende Uhr 23 kann jedoch
wiederum in der Mine M die gleiche Decodiervorschrift erzeugt werden wie sie zum Codieren
des Befehls im Fernbedienteil F im Zeitpunkt t
2 benutzt wurde. Durch diese beliebige zufällige zeitabhängige Änderung der jeweiligen
Codiervorschrift kann ein Gegner nicht erkennen, welche codierten Befehle zur Minensteuerung
übertragen werden, da sich diese laufend ändern, er hat also keine Möglichkeit, unbefugt
in das Fernsteuersystem für Minen einzugreifen.
[0012] Neben einer zeitabhängigen Änderung der Codiervorschrift ist es auch möglich, jeweils
gesteuert über die synchron arbeitenden Uhren 13, 23 die Sendefrequenz des Funksenders
17 und die entsprechende Empfangsfrequenz des Funkempfängers 22 nach einem durch den
Mikroprozessor 10 bzw. 20 vorgegebenen Programm sprunghaft zu ändern oder zu verschiedenen
für den Gegner nicht vorhersehbaren Zeiten zu senden und zu empfangen.
[0013] In dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist sowohl im Programmierteil P als auch im
Fernbedienungsteil F eine Uhr 3 bzw. 13 vorgesehen, dies ist bei abgesetzten Geräten
nötig. Wenn die beiden Geräteteile P und F in einem Gerät zusammengefaßt sind ist
natürlich nur eine einzige Uhr und auch nur ein einziger Mikroprozessor erforderlich.
Eine andere Möglichkeit besteht darin, unmittelbar auf der Speicherkarte S eine entsprechende
elektronische Zeitsteuereinrichtung in Form eines Mikrochips 4 anzubringen, dadurch
werden getrennte Uhren 3 und 13 überflüssig, da über die Zeitsteuereinrichtung 4 bei
eingesteckter Speicherkarte S auch die jeweilige momentane Zeit ausgelesen und beim
Programmieren bzw. bei der Fernsteuerung entsprechend berücksichtigt werden kann.
[0014] Die Übertragung der Codierparameter vom Programmteil P zur Mine M bei der Programmierung
erfolgt im dem gezeigten Ausführungsbeispiel vorzugsweise über die induktive Koppelvorrichtung
5, 27, die ein unbefugtes Abhören der Programmiervorschrift verhindert. Zu dieser
Übertragung der Codierparameter wäre jedoch auch unmittelbar die für die Fernsteuerung
vorgesehene Funkstrecke 17, 22 geeignet.
[0015] Die Uhren im Fernbediengerät und in der Mine müssen mit möglichst geringem Gangunterschied
arbeiten, dazu können diese Uhren in gewissen Zeitintervallen, beispielsweise über
Funk, nachsynchronisiert werden, je nach Güte der Uhren ist dies beispielsweise monatlich
ausreichend.
[0016] Eine Möglichkeit zur Energieeinsparung in der Mine besteht darin, über die synchronen
Uhren 13, 23 die stromverbrauchenden elektronischen Bauteile in der Mine M, insbesondere
den Empfänger 22, den größten Teil der Zeit ausgeschaltet zu lassen und nur in vorbestimmten,
im Mikroprozessor 10 bzw. 20 abgespeicherten Zeitintervallen, einzuschalten, also
nur dann, wenn eine Übertragung notwendig ist. Auf diese Weise wird eine wesentlich
längere Liegezeit für die Minen bei gleicher Leistungsfähigkeit der Empfangsanlage
erreicht bzw. bei gleicher Liegezeit der Mine eine wesentliche Verbesserung der Empfangsanlage.
[0017] Um zu vermeiden, daß unautorisiertes Personal eine Programmierung bzw. Fernsteuerung
ausführt, kann die Funktionsfähigkeit des Systems von dem Vergleich eines eingegebenen
mit einem auf der herausnehmbaren Speicherkarte S gespeicherten Autorisierungscode
abhängig gemacht werden.
1. Fernsteuersystem für Minen (M)
mit einem Fernbediengerät (P,F), das einen Mikroprozessor (1,10), einen Programmspeicher
(16) zum Speichern der Steuerbefehle für die Mine und einen Funksender (17) aufweist
und mit mindestens einer Mine (M), die einen Funkempfänger (22), einen Mikroprozessor
(20) und einen dem Programmspeicher (16) des Fernbedienungsgerätes (P,F) entsprechenden
Programmspeicher (26) aufweist,
wobei zur Fernsteuerung einer Mine (M) die Steuerbefehle im Fernbediengerät (P, F)
codiert und entweder
a) unmittelbar als codierte Informationen oder
b) als codierte Speicheradressen (A,B,C), unter welchen die jeweiligen Steuerbefehle
im Programmspeicher (15,26) abgespeichert sind, oder
c) als zufällig erzeugte Codewörter, die diesen Speicheradressen (A,B,C) zugeordnet
sind und in zusätzlichen Codespeichern (S, 15, 25) im Fernbediengerät (P, F), bzw.
in der Mine (M) abgespeichert sind,
vom Fernbediengerät (P,F) zur Mine (M) übertragen und dort nach Decodierung aus dem
Programmspeicher (26) ausgelesen werden, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl in der
Mine (M) als auch im Fernbediengerät (P,F) eine mit dem Mikroprozessor (1, 10 bzw.
20) zusammenwirkende Zeitsteuereinrichtung (3, 13; 4; 23) vorgesehen ist.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Codevorschrift zum Codieren
der Steuerbefehle im Fernbediengerät und zum Decodierenin der Mine über die jeweilige
Momentanzeit der Zeitsteuereinrichtungen zeitabhängig geändert wird.
3. System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Fernbediengerät (P,F) ein
zusätzlicher Codespeicher (S, 15) mit Codierlogik (14) und in der Mine (M) ein entsprechender
zusätzlicher Codespeicher (25) mit zugehöriger Decodierlogik (24) vorgesehen ist und
zum Programmieren der Mine (M) über den Mikroprozessor (1) des Fernbediengerätes (P,F)
unter Berücksichtigung der durch die Zeitsteuereinrichtung (3, 13) bestimmten Momentanzeit
zeitabhängige Codierparameter erzeugt und im Codespeicher (S, 15) des Fernbediengeräts
und dem Codespeicher (25) der Mine (M) eingespeichert werden,
und zur Fernsteuerung der Mine (M) im Fernbediengerät (P,F) aus den zeitabhängigen
Codierparametern des Codespeichers (S, 15) die der Momentanzeit entsprechende Codiervorschrift
erzeugt und damit der Steuerbefehl für die Mine codiert wird und in der Mine (M) mit
den durch die Momentanzeit vorgegebenen gleichen Codierparametern des Codespeichers
(25) die entsprechende Decodiervorschrift für den Steuerbefehl erzeugt wird.
4. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß über
die Zeitsteuereinrichtung die Frequenz des Funksenders (17) im Fernbediengerät und
des Funkempfängers (22) in der Mine nach einem vorbestimmten Programm synchron geändert
wird (frequency hopping).
5. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß über
die Zeitsteuereinrichtung die Sende/Empfangs-Zeiten im Fernbediengerät und in der
Mine nach einem vorbestimmten Programm synchron geändert werden (time hopping).
6. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß über
die Zeitsteuereinrichtung die Stromversorgung der Mine (M) so gesteuert ist, daß mindestens
die Baueinheiten mit großem Stromverbrauch nur während vorbestimmter Zeitintervalle
eingeschaltet sind.
7. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Fernbediengerät (F,P) aus einem Fernbedienteil (F) und einem Programmierteil (P) besteht,
beide Teile eine Vorrichtung zur Aufnahme eines herausnehmbaren Codespeichers (S)
aufweisen und das Fernbedienteil (F) und das Programmierteil (P) jeweils einen Mikroprozessor
(1, 10) und eine Einrichtung zum Ein- und Auslesen der im eingesetzten Codespeicher
(S) abgespeicherten Codierparameter aufweist, wobei im Programmierteil (P) und in
der Mine (M) entsprechende Koppler (5, 27) zum Übertragen der Codierparameter vom
Programmierteil (P) zur Mine (M) vorgesehen sind.
8. System nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl im Programmierteil (P)
als auch im Fernbedienteil (F) eine gesonderte Zeitsteuereinrichtung (3, 13) eingebaut
ist.
9. System nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitsteuereinrichtung (4)
für das Programmierteil (P) und das Fernbedienteil (F) in dem herausnehmbaren Codespeicher
(S) eingebaut ist.
10. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zeitsteuereinrichtungen synchron betriebene Uhren sind.
11. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zeitsteuereinrichtungen synchron gesteuerte elektronische Zähler sind.
12. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zeitsteuereinrichtungen der Mine und des Fernbediengerätes von außen synchronisierbar
sind.