| (19) |
 |
|
(11) |
EP 0 667 650 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
09.09.1998 Patentblatt 1998/37 |
| (22) |
Anmeldetag: 15.12.1994 |
|
|
| (54) |
Modulares Anschlusssystem
Modular connection system
Système de connexion modulaire
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT BE CH DE DK ES FR GB GR IE IT LI NL PT SE |
| (30) |
Priorität: |
15.02.1994 DE 9402468 U
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
16.08.1995 Patentblatt 1995/33 |
| (73) |
Patentinhaber: KRONE Aktiengesellschaft |
|
14167 Berlin (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Müller, Manfred
D-13357 Berlin (DE)
- Gerke, Dieter
D-13509 Berlin (DE)
|
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 399 628 US-A- 4 272 147
|
GB-A- 2 129 628
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein modulares Anschlußsystem, insbesondere in Endverzweigern
der Nachrichten- und Datentechnik, bestehend aus einem Leistengrundkörper mit Aufnahmen
für Kabeladern und Kontaktelemente, aus Anschlußmodulen.
[0002] Aus der GB-A-2 129 628 ist ein Endverzweiger vorbekannt, in deren Rückwand in Öffnungen,
Schneid-Klemm-Kontakte von Kontaktelementen eingesteckt werden. Die Kontaktelemente
besitzen drei voneinander getrennte Schneidklemm-Kontakte, die an drei Stegen angeformt
sind. Zwei Schneidklemmkontakte sind zur Vorderseite des Endverzweiger gerichtet und
dienen zum Anschluß der ankommenden Kabelader und des Überspannungsschutzes. Der dritte
Schneidklemmkontakt dient zum Anschluß der abgehenden Kabelader. Nachteilig ist, daß
die ankommenden Kabeladern nicht abgelegt werden können, sofern noch keine Verbindung
zu einer abgehenden Kabelader hergestellt werden soll. So müssen die ankommenden Kabeladern
immer an die Schneidklemm-Kontakte angeschlossen werden. Hierdurch sind auch für die
nicht benötigten Kabeladern Schneid-klemm-Kontakte notwendig.
[0003] Ferner ist bereits ein modulares Anschlußsystem der Firma AT & T bekannt, bei der
ein Leistengrundkörper ohne Kontaktbestückung vorgesehen ist, in den die anzuschließenden
Kabeladern eingeführt werden und in die Anschlußmodule, bestückt mit Standard-Schneidkontakten,
über die Kabeladern mittels eines Werkzeugs eingedrückt werden, um diese zu kontaktieren
(Prospekt der Fa. AT & T : ANIXTER STOCKS, The AT & T 110 Connector and Patch Panel
Systems). Nachteilig ist es hierbei insbesondere, daß keine Kontakte in der vorteilhaften
Schneid-Klemm-Anschlußtechnik angewendet werden. Es sind des weiteren keine Möglichkeiten
zur Bestückung der Module mit Schutzeinrichtungen und keine Erdungseinrichtungen vorgesehen.
[0004] Eine Anschlußleiste mit Überspannungsschutz ist aus der DE 39 17 270 A1 vorbekannt.
Bei dieser Anschlußleiste sind zwei Reihen von Schneid-Klemm-Kontakten zum Anschluß
von isolierten Kabeladern vorgesehen. Die beiden Reihen von Schneid-Klemm-Kontakten
sind auf verschiedenen Seiten der Anschlußleiste angeordnet. Ein Schneid-Klemm-Kontakt
der ersten Reihe ist mit einem Schneid-Klemm-Kontakt der zweiten Reihe über ein Verbindungselement
verbunden. Das Überspannungsableiter-Magazin ist seitlich ungefähr mittig zwischen
den beiden Reihen von Schneid-Klemm-Kontakten angeordnet.
[0005] Nachteilig ist es bei dieser Anschlußleiste, daß für den Anwender keine Möglichkeiten
zur variablen Beschaltung bestehen, da die Anschlußleiste mit allen Kontakten bestückt
ist und nur eine Wahlmöglichkeit darin besteht, alle oder einen Teil der Anschlüsse
zu beschalten. Der Anwender ist häufig zu unökonomischem Verhalten gezwungen, wenn
er z.B. nur eine Doppelader benötigt.
[0006] Von daher ist es Aufgabe der Erfindung, ein modulares Anschlußsystem, insbesondere
für Endverzweiger der Nachrichten- und Datentechnik, unter Nutzung der Vorzüge der
Schneid-Klemm-Anschlußtechnik zu schaffen, mit dem eine kostengünstige, flexible Anpassung
an die jeweils benötigte Ausbaustufe im Endverzweiger ermöglicht wird und bei dem
Schutz- und Erdungseinrichtungen vorgesehen sind.
[0007] Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches
1. Durch die Aufteilung der Anschlußleiste in einen Leistengrundkörper mit der bekannten
Kontur der Schneid-Klemm-Anschlußleisten und in Anschlußmodule mit den bekannten Schneid-Klemm-Kontakten
wird erreicht, daß nur die jeweils benötigte Ausbaustufe mit Kontaktelementen und
Überspannungsableiter-Magazinen zu bestücken ist, so daß Einsparungen bezüglich beider
erzielt werden können. Die Ausbildung der Anschlußmodule erfolgt zweckmäßigerweise
in zwei Doppelader-Ausführungen, es kann aber auch jede andere Ausbildung erfolgen.
Die Ausbildung des Leistengrundkörpers und der Anschlußmodule in der bekannten Art
der Schneid-Klemm-Anschlußtechnik erschließt alle Vorzüge dieser Technik. Es können
mit dem multifunktionalen und universellen Schneid-Klemm-Anschlußtechnik-Anlegewerkzeug
die Kabeladern einfach in den Grundkörper positioniert und auf Länge geschnitten werden.
Am Anschlußmodul drückt dieses Anlegewerkzeug die Adern in die Kontaktschlitze, die
Isolierung wird durchtrennt und der Leiter zwischen die auffedernden Kontaktschlitze
geschoben. Die Anordnung einer zentralen Geräteerde erlaubt die Einsparung einer Erdungsschiene
und die direkte Kontaktierung der Überspannungsableiter-Magazine an die Geräteerde
und an die Anschlußmodule.
[0008] Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles
eines modularen Anschlußsystems für Endverzweiger, gebildet aus Anschlußmodulen für
zwei Doppeladern und einem Leistengrundkörper für zehn Doppeladern, näher erläutert.
Es zeigen:
- Fig. 1
- die perspektivische Darstellung des Anschlußmoduls für zwei Doppeladern mit den Schneid-Klemm-Kontaktelementen,
- Fig. 2
- die Draufsicht eines modularen Anschlußsystems für zehn Doppeladern,
- Fig. 3
- der Schnitt durch das modulare Anschlußsystem nach Fig.2 mit Geräteerde und
- Fig. 4
- der Schnitt durch das modulare Anschlußsystem nach Fig.2 mit Erdschiene.
[0009] In der Fig. 1 ist ein Anschlußmodul 1 für zwei Doppeladern dargestellt. Das Anschlußmodul
1 besteht aus einem als Kunststoffgehäuse ausgeführten Grundkörper 2 und aus Schneid-Klemm-Anschlußkontakten
3. Der Grundkörper 2 enthält Aufnahmen 4 für die Schneid-Klemm-Anschlußkontakte 3,
Kammern 5 für Überspannungsableiter-Magazine 6 (Fig.2,3) und Öffnungen 7 für nicht
dargestellte Prüfeinrichtungen sowie Schlitze 19.
[0010] Die Schneid-Klemm-Anschlußkontakte 3 werden aus einem Schneid-Klemm-Kontaktschlitz
8 für ankommende Kabeladern 16 und aus einem Schneid-Klemm-Kontaktschlitz 9 für abgehende
Kabeladern 15 (Fig.3) sowie einem mit den Kontaktschlitzen 8,9 über einen Steg 10
einstückig verbundenen Kontakt 11 für die Kontaktierung des Überspannungsableiter-Magazins
6 gebildet. Die Schneid-Klemm-Anschlußkontakte 3 sind in die Aufnahmen 4 eingebracht.
Die aus dem Kontaktblech 22 freigeschnittenen Kontakte 11 werden durch die Schlitze
19 in die Kammer 5 geführt und kontaktieren dort mit Kontaktfahnen 21 (Fig.3) der
Überspannungsableiter-Magazine 6, die hinter die federnden Kontakte 11 gebracht sind.
[0011] In der Fig. 2 ist ein modulares Anschlußsystem gezeigt, welches aus einem Leistengrundkörper
12 für zehn Doppeladern mit Aufnahmen 4 für Schneid-Klemm-Anschlußtechnik zum Einbringen
von fünf Anschlußmodulen 1, aus fünf Kammern 5 zur Aufnahme von fünf Überspannungsableiter-Magazinen
6, einer Aufnahme 13 mit Schneid-Klemm-Kontakten 17 für Erdbeidrähte und der Leitung
der Kabelmantel-Kontaktierung (nicht dargestellt) sowie aus einer Geräteerde 14 gebildet
ist.
[0012] Das modulare Anschlußsystem kann beispielsweise in einen nicht dargestellten Endverzweiger
der Nachrichtentechnik eingebracht sein.
[0013] Zum Beschalten sind folgende Arbeitsschritte notwendig:
[0014] Die ankommenden Kabel werden vorbereitet und in den Endverzweiger eingelegt. Die
ankommenden Kabeladern 16 (Fig.3) werden mittels eines Anlegewerkzeugs für Schneid-Klemm-Anschlußtechnik
in den Leistengrundkörper 12 abgelegt. Zum Anschalten der abgehenden Kabeladern 15
werden die Anschlußmodule 1 entsprechend einem Belegungsplan auf den mit ankommenden
Kabeladern 16 versehenen Leistengrundkörper 12 aufgerastet. Die im Anschlußmodul 1
eingebrachten Schneid-Klemm-Anschlußkontakte 8 kontaktieren die in den Leistengrundkörper
12 eingelegten Kabeladern 16. Die abgehenden Kabeladern 15 werden in den oberen Kontaktschlitz
9 des Schneid-Klemm-Anschlußkontaktes 3 mittels Anlegewerkzeug positioniert, so daß
der elektrische Kontakt zwischen ankommender und abgehender Kabelader 16,15 hergestellt
ist. Ebenso wird der Erdbeidraht mittels Anlegewerkzeug in die Schneid-Klemm-Kontakte
17 der Aufnahme 13 eingedrückt. Zum Schutz der jeweiligen Linie werden Überspannungsableiter-Magazine
6 für je ein Anschlußmodul 1 zwischen die beschalteten Schneid-Klemm-Anschlußkontakte
3 und die zentrale Geräteerde 14 in die Kammern 5 gesteckt. Anstelle der Geräteerde
14 ist es auch möglich, eine Ausführung mit eingebauter Erdschiene 25 herzustellen
(Fig.4). Hierbei wird die Geräteerde 14 an der Erdschiene 14 kontaktiert. Die Magazine
6 kontaktieren dann an der eingebauten Erdschiene.
[0015] In den Figuren 3 und 4 zeigen der jeweilige Schnitt durch das modulare Anschlußsystem
nach Fig. 2 die Lage eines Anschlußmoduls 1 im Leistengrundkörper 12 und die Lage
der Kammer 5 sowie ein darin eingestecktes Überspannungsableiter-Magazin 6. Es sind
des weiteren eine abgehende und eine ankommende Kabelader 15,16 im Schneid-Klemm-Anschlußkontakt
3 sowie der Kontakt 11 für den Anschluß des Überspannungsableiter-Magazins 6 an die
zentrale Geräteerde 14 dargestellt. Jedes Überspannungsableiter-Magazin 6 ist einem
Anschlußmodul 1, im Ausführungsbeispiel zu zwei Doppeladern, zugeordnet. Die elektrische
Verbindung zu den Schneid-Klemm-Kontakten 3 erfolgt über deren Kontakt 11 und über
die in dem Überspannungsableiter-Magazin 6 gelagerte Kontaktzunge 21. Im Überspannungsfall
wird die Überspannung über den Kontakt 11 und die Kontaktzunge 21 durch den Überspannungsableiter
über die Geräteerde 14 abgeleitet. Die Geräteerde 14 ist in Halterippen 18 am Leistengrundkörper
12 eingebracht (Fig.2). Die Kontaktierung zum Überspannungsableiter-Magazin 6 erfolgt
über z.B. Gabelkontakte 23,24 in einem Magazinabgriff 20 (Fig.2). Alternativ kann
eine Erdschiene 25 eingebaut werden.
BEZUGSZEICHENLISTE
[0016]
- 1
- Anschlußmodul
- 2
- Grundkörper
- 3
- Schneid-Klemm-Anschlußkontakt
- 4
- Aufnahme
- 5
- Kammer
- 6
- Überspannungsableiter-Magazin
- 7
- Öffnung
- 8
- Schneid-Klemm-Kontaktschlitz
- 9
- Schneid-Klemm-Kontaktschlitz
- 10
- Steg
- 11
- Kontakt
- 12
- Leistengrundkörper
- 13
- Aufnahme
- 14
- Geräteerde
- 15
- abgehende Kabelader
- 16
- ankommende Kabelader
- 17
- Schneid-Klemm-Kontakt
- 18
- Halterippe
- 19
- Schlitz
- 20
- Magazinabgriff
- 21
- Kontaktfahne
- 22
- Kontaktblech
- 23
- Gabelkontakt
- 24
- Gabelkontakt
- 25
- Erdschiene
1. Modulares Anschlußsystem, insbesondere in Endverzweigern der Nachrichten- und Datentechnik,
bestehend aus einem Leistengrundkörper (12), aus Anschlußmodulen (1) mit Kammern (5)
für die Überspannungsableiter-Magazine (6), und aus durch Schneid-Klemm-Anschlußkontakten
(3) gebildeten Kontaktelementen, die Kontaktschlitze (8) für ankommende Kabeladern
(16) und Kontaktschlitze (9) für übereikommende abgehende Kabeladern (15) und Kontakte
(11) für den Angluß der Überspannungsableiter-Magazine (6) aufweisen, und wobei an
einem durch Schneid-Klemm-Anschulßkontakten (3) gebildeten Kontaktelement zwei Kontaktschlitze
(8,9) für die Kabeladern (15, 16) vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kontaktelemente in einem Anschlußmodul (1) mit Aufnahmen (4) für die Schneid-Klemm-Anschlußkontakte
(3) angeordnet sind, wobei das Anschlußmodul (1) in den Leistengrundkörper (12) derart
eingesteckt ist, daß die dort eingelegten ankommenden Kabeladern (16) mit den übereinkommenden
abgehenden Kabeladern kontaktiert sind.
2. Modulares Anschlußsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Leistengrundkörper
(12) eine Geräteerde (14) und Aufnahmen (13) für Erdbeidrähte vorgesehen sind.
3. Modulares Anschlußsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußmodul
(1) für zwei Doppeladern ausgebildet ist.
4. Modulares Anschlußsystem nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Anschlußmodul (1) mindestens eine Kammer (5) zur Aufnahme des Überspannungsableiter-Magazines
(6) aufweist.
5. Modulares Anschlußsystem nach den Ansprüchen 1,2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß
das jeweilige Überspannungsableiter-Magazin (6) mit der Geräteerde (14) und mit dem
jeweiligen Anschlußmodul (1) direkt kontaktiert ist.
1. Modular connection system, particularly in terminal boxes for information and data
technology, comprising a strip base body (12), connection modules (1) with chambers
(5) for the surge arrester magazine (6), and contact elements which are formed by
insulation-piercing terminal connecting contacts (3) and have contact slots (8) for
incoming cable conductors (16) and contact slots (9) for corresponding outgoing cable
conductors (15) and contacts (11) for the connection of the surge arrester magazine
(6), and two contact slots (8, 9) for the cable conductors (15, 16) being provided
on a contact element formed by insulation-piercing terminal connecting contacts (3),
characterized in that the contact elements are arranged in a connection module (1)
with holders (4) for the insulation-piercing terminal connecting contacts (3), the
connection module (1) being inserted into the strip base body (12) in such a manner
that the incoming cable conductors (16) inserted there make contact with the corresponding
outgoing cable conductors.
2. Modular connection system according to Claim 1, characterized in that an equipment
earth (14) and holders (13) for additional earth wires are provided on the strip base
body (12).
3. Modular connection system according to Claim 1, characterized in that the connection
module (1) is designed for two double conductors.
4. Modular connection system according to Claims 1 and 2, characterized in that the connection
module (1) has at least one chamber (5) for holding the surge arrester magazine (6).
5. Modular connection system according to Claims 1, 2 and 4, characterized in that the
respective surge arrester magazine (6) makes direct contact with the equipment earth
(14) and with the respective connection module (1).
1. Système de connexion modulaire, en particulier dans des sous-répartiteurs de la technique
des télécommunications et de la transmission des données, composé d'un corps de base
Leisten (12), de modules de connexion (1) comportant des chambres (5) pour les magasins
à coupe-circuit de surtension (6), et d'éléments de contact formés de contacts de
connexion autodénudants (3), qui présentent des fentes de contact (8) pour les conducteurs
de câble entrants (16) et des fentes de contact (9) pour les conducteurs de câble
sortants correspondants (15) et des contacts (11) pour la connexion des magasins à
coupe-circuit de surtension (6), et dans lequel deux fentes de contact (8,9) pour
les conducteurs de câble (15,16) sont prévues dans un élément de contact formé de
contacts de connexion autodénudants (3), caractérisé en ce que les éléments de contact
sont disposés dans un module de connexion (1) avec des logements (4) pour les contacts
de connexion autodénudants (3), le module de connexion (1) étant enfiché dans le corps
de base Leisten (12) de telle sorte que les conducteurs de câble entrants (16) qui
y sont amenés soient mis en contact avec les conducteurs de câble sortants correspondants.
2. Système de connexion modulaire suivant la revendication 1, caractérisé en ce que sur
le corps de base Leisten (12) sont prévus une terre principale (14) base Leisten (12)
sont prévus une terre principale (14) et des logements (13) pour des conducteurs de
mise à la terre.
3. Système de connexion modulaire suivant la revendication 1, caractérisé en ce que le
module de connexion (1) est conçu pour deux conducteurs doubles.
4. Système de connexion modulaire suivant les revendications 1 et 2, caractérisé en ce
que le module de connexion (1) présente au moins une chambre (5) pour loger le magasin
à coupe-circuit de surtension (6).
5. Système de connexion modulaire suivant les revendications 1, 2 et 4, caractérisé en
ce que chaque magasin à coupe-circuit de surtension (6) est directement mis en contact
avec la terre principale (14) et avec le module de connexion (1) respectif.

