[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Behälter für die Aufbewahrung von
Objektschlüssel gemäss Oberbegriff von Patentanspruch 1. Ein solcher Behälter ist
in der EP-B-405 061 offenbart und besitzt einerseits einen Verschluss mit Schliesszylinder,
um dieses Depot öffnen zu können, wobei eine Zutrittskontrolle, beispielsweise über
eine Telefonleitung die Berechtigung des Schlüsselinhabers kontrollieren und bestätigen
kann, um erst dann das Schloss über eine elektrische Verriegelungseinrichtung freizugeben.
Der Objektschlüssel ist in einer Halterung verwahrt, die ebenfalls mit elektrischen
Kommunikationsmitteln verbunden ist, um festzustellen, ob sich der Objektschlüssel
an Ort und Stelle befindet. Da der Schlüssel nur eingelegt ist, kann nicht kontrolliert
werden, ob sich der richtige Objektschlüssel im Schlüsseldepot befindet, womit es
möglich ist, anstatt des Objektschlüssels einen anderen Schlüssel oder gar einen anderen
Gegenstand in die Halterung einzulegen, um dessen Anwesenheit vorzutäuschen.
[0002] Es ist davon ausgehend Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein Schlüsseldepot sicherer
zu machen und Mittel vorzusehen, die es ausschliessen, dass sich kein oder ein falscher
Objektschlüssel im Depot befindet, wenn die Anlage dessen Anwesenheit bestätigt. Diese
Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen von Patentanspruch 1 gelöst. In weiteren
Ausbildungen werden zusätzliche Vorkehrungen getroffen, um den Behälter wirksam gegen
jedwelche Manipulationen zu schützen.
[0003] Die Erfindung wird im folgenden anhand einer Zeichnung eines Ausführungsbeispiels
näher erläutert.
Fig. 1 zeigt im Längsschnitt einen erfindungsgemässen Behälter,
Fig. 2 zeigt den Behälter von Fig. 1 mit herausgenommenem Aufbewahrungsteil, in einer
anderen Stellung und in einem anderen Massstab,
Fig. 3 zeigt einen Schnitt gemäss der Linie 111-111 in Fig. 1,
Fig. 4 zeigt einen Schnitt gemäss der Linie IV-IV in Fig. 2,
Fig. 5 zeigt einen Schnitt gemäss der Linie V-V in Fig. 1, und
Fig. 6 zeigt einen Schnitt gemäss der Linie VI-VI in Fig. 2.
[0004] Die Figuren 1 und 2 zeigen einen eingemauerten Aufbewahrungsbehälter in geschlossener
und geöffneter Stellung. Dabei wird aus der nachfolgenden Beschreibung hervorgehen,
dass in der Stellung gemäss Fig. 1 nur der Behälterschlüssel abgezogen werden kann,
während in der Stellung gemäss Fig. 2 nur der Objektschlüssel abnehmbar ist. Fig.
1 zeigt den Aufbewahrungsbehälter mit dem Mauerrohr 1, das in der Wand 2 eines Gebäudes
verankert ist, einem Trägerrohr 3, das mit dem Mauerrohr 1 verschraubt ist und eine
elektrische Ueberwachungsschaltung 4 aufweist, sowie eine aus dem Trägerrohr herausnehmbare
Schlüsselträgereinheit 5. Das Mauerrohr 1 weist einen Verankerungsflansch 6 auf, der
eine Oeffnung 7 für elektrische Leitungen 8 aufweist, und ein Rohr 9, in dem ein Sicherungsseil
10 angeordnet ist, das an einem Ende ein Rückhalteteil 11 und am anderen Ende ein
Gewinde 12 aufweist, mit dem es in dem an der Schlüsselträgereinheit befestigten Zylinderpanzer
13 eingeschraubt werden kann.
[0005] An seiner dem Verankerungsflansch entgegengesetzten, vorderen Ende weist das Mauerrohr
einen abgesetzten Flansch 14 auf, an dem das Trägerrohr 3 befestigt wird, und der
das vordere Ende der Schlüsselträgereinheit aufnimmt. In der Regel wird das ganze
Mauerrohr im Mauerwerk verankert, so dass die Vorderkante des Flansches 14 eben mit
der Oberfläche der Mauer ist. Der Flansch 14 weist Bohrungen 15 mit Gewinde auf, um
Schrauben 16 aufzunehmen, die der Befestigung des Trägerrohres an seinem Vorderflansch
17 mit den entsprechenden Bohrungen 18 dienen. Der Flansch 14 weist ferner einen Durchlass
19 für das Sicherungsseil 10 auf, wobei der Durchlass so bemessen ist, dass bei angeschraubtem
Flansch bzw. Trägerrohr das Seil gleiten kann, jedoch das Rückhalteteil 11 des Sicherungsseils
nicht herausgezogen werden kann.
[0006] Das Trägerrohr 3 weist mauerseitig zwei längliche Schlitze auf, an denen die elektrische
Ueberwachungsschaltung 4 befestigt werden kann, wobei die Schlitze eine exakte Einstellung
der Schalter ermöglichen, wie noch weiter unten ausgeführt werden wird. Anstelle von
zwei Schaltern kann auch ein einziger verwendet werden, wobei es dann genügen kann,
die Schaltung fest anzuschrauben, wozu Bohrungen genügen. Das Trägerrohr weist ferner
zwei Führungsnocken 21 auf.
[0007] Die Schlüsselträgereinheit 5, siehe auch Fig. 2, weist ein Abschlussrohr 22 mit einem
Abschlussflansch 23 auf, der Bohrungen 24 aufweist, um Schrauben 25 aufzunehmen, mit
denen der Sicherungspanzer 13 von innen mit dem Abschlussflansch 23 verschraubt werden
kann. Im Sicherungspanzer frei drehbar befindet sich ein Schliesszylinderkernschutz
26, wobei sowohl die Oeffnung des Sicherungspanzers als auch der Schliesszylinderkernschutz
je eine Absatz 27 aufweisen.
[0008] Die Schlüsselträgereinheit 5 bzw. das Abschlussrohr 22 weist einen ersten Schliesszylinder
28 mit dem Behälterschlüssel 29 auf, wobei dieser Schliesszylinder ein handelsüblicher
Schliesszylinder sein kann. Der Abschluss 30 des Schliesszylinders liegt auf einem
Distanzring 31, der in die Oeffnung des Sicherungsflansches 23 einschraubbar ist.
Der Schliesszylinder wird mittels einer Schraube 32 in der richtigen Stellung fixiert,
wobei die Schraube 32 auf die abgeflachten Fläche 28A des Schliesszylinders trifft.
Damit ist auch die Stellung des Schliesszylinders bzw. des Schlüssels definiert, in
der der Schlüssel abgezogen werden kann, d.h. wie in Fig. 1 eingezeichnet. Beim Verdrehen
des Schlüssels ist dieser gesichert und kann nicht mehr herausgezogen werden.
[0009] Der Abschlussflansch 23 ist an seinem anderen Ende als Ring 33 ausgebildet, der einen
kleineren Innendurchmesser aufweist als der Innendurchmesser des Abschlussrohres und
somit einen Absatz bildet, um mittels einer Mutter 34 den Schliesszylinder am Abschlussrohr
zu befestigen.
[0010] Der zweite Schliesszylinder 35 für den Objektschlüssel 36 ist in einem Deckel 37
mittels einer Mutter 38 und über eine Schraube 39 in einer bestimmten Stellung befestigt,
wobei die Schraube 39 wie beim ersten Schliesszylinder auf die abgeflachte Stelle
40 des Schliesszylinders gerichtet ist. Dabei ist aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich,
dass die beiden abgeflachten Stellen im Schliesszylinder um 90 versetzt angeordnet
sind.
[0011] Um die Schlüsselträgereinheit 5 im Trägerrohr zu befestigen, und mittels dem Behälterschlüssel
wieder herauszunehmen, müssen Verriegelungselemente am Abschlussrohr und am Trägerrohr
vorhanden sein und um mit mechanischen Mitteln sicherzustellen, dass beim Verschliessen
des Behälters der Objektschlüssel tatsächlich vorhanden ist, muss eine mechanische
Verbindung zwischen den beiden Schliesszylindern hergestellt werden.
[0012] Die Verriegelung der Schlüsselträgereinheit 5 bzw. des Abschlussrohres 22 im Trägerrohr
geschieht durch einen Verriegelungsring 41, der zugleich äusseres Kupplungsglied ist.
Der Verriegelungsring 41 weist an seinem Umfang zwei parallel zu den Endflächen angeordnete
Nuten 42 auf, die jeweils an einem Ende nach Innen mit je einer parallel zur Achse
angeordneten zweiten Nut 43 abgeschlossen sind, derart, dass die beiden Führungsnocken
21 in die zweiten Nuten 43 einfahren können, um beim Drehen des Verriegelungsrings
diesen und damit die Schlüsselträgereinheit zu verriegeln. Dabei muss das Abschlussrohr
22 auch zwei Längsschlitze 44 aufweisen, damit dieses in das Trägerrohr einfahren
kann, und womit die ganze Schlüsselträgereinheit bezüglich des Trägerrohres ausgerichtet
wird. Desgleichen muss auch der Deckel 37 zwei Längsnuten 45 aufweisen, wobei selbstverständlich
der Deckel am Abschlussrohr mittels radialen Stiften 20, siehe Fig. 5 und 6, derart
verstiftet wird, dass die Nuten 45 in Linie mit den Schlitzen 44 angeordnet sind.
[0013] Der Mitnehmerzapfen 48 des Schliesszylinders ist permanent mit dem Verriegelungsring
41 verbunden, wobei ein radial angeordneter Stift 46 in die Nut 47 des Mitnehmerzapfens
48 greift, und ein längs angeordneter Stift 49 in eine Ausnehmung 50 an der Stirnseite
des Schliesszylindergehäuses 51 greift, um die Drehung des Schlüssels zu begrenzen.
Dadurch ist eine exakte Positionierung des Schliesszylinders bzw. des Schlüssels bezüglich
dem Verriegelungsring gewährleistet, der selbstverständlich genau bezüglich der Führungsnocken
ausgerichtet sein muss. Ausserdem ermöglicht der Distanzring 31 das genaue Justieren
der Umfangsnuten 42 bezüglich der Führungsnocken 21, um ein leichtes Laufen des Verriegelungsrings
zu gewährleisten.
[0014] Um eine mechanische Kupplung zwischen den beiden Schliesszylindern herzustellen,
ist der Sicherungsring 41 als äusseres Kupplungsglied ausgebildet, wobei die dem ersten
Schliesszylinder abgewandte Seite mit einem Innensechskant 52 versehen ist. In diesen
Innensechskant passt ein sechseckiges Kupplungsstück 53, das auf ähnliche Weise wie
der Verriegelungsring auf dem Mitnehmerzapfen 54 des Objektschliesszylinders montiert
ist, wobei ein radial angeordneter Stift 55 am Kupplungsstück in die Nut 56 im Mitnehmerzapfen
greift und ein längs angeordneter Stift 57 in die Ausnehmung 58 in der Stirnseite
des Schliesszylindergehäuses 59 greift. Somit ist der zweite Schliesszylinder sowohl
bezüglich des Deckels und dieser bezüglich des Abschlussrohres und der Führungsnokken
ausgerichtet, ferner auch bezüglich des Kupplungsstücks und dieses wiederum durch
den Innensechskant des Verriegelungsringes.
[0015] Sämtliche Teile der Schlüsselträgereinheit sind derart ausgerichtet, dass in der
in Fig. 1 eingezeichneten Stellung, in der der Behälterschlüssel 29 einsteckbar bzw.
abziehbar ist, die Führungsnocken in die Umfangsnuten des Verriegelungsstücks greifen
und dieses verriegeln und der Objektschlüssel 36 zwar in der gleichen Ebene wie der
Behälterschlüssel liegt, jedoch, da um 90 bezüglich des Schliesszylinders gedreht,
in dieser Position nicht abnehmbar ist. Daher könnte der Objektschlüssel auch dann
nicht entfernt werden, falls das Abschlussrohr aus dem Trägerrohr herausgerissen würde.
[0016] In der in Fig. 1 gezeichneten Stellung liegt der Kopf 60 des Objektschlüssels 36
an zwei Mikroschaltern 61 und 62 an, die zusammen auf dem Träger 63 einen Winkel von
90 ° bilden, so dass nicht nur die Anwesenheit eines Schlüssels überprüft werden kann,
sondern auch seine korrekte Lage. Werden beide Schalter 61 und 62 betätigt, kann über
die Leitungen 8 ein Signal an die Zentrale gegeben werden, dass sich der Objektschlüssel
in der richtigen Lage im Behälter befindet.
[0017] Statt zwei Schalter kann auch nur Schalter 62 mit einem längeren Hebel verwendet
werden, der nur schaltet, falls der Objektschlüssel sowohl anwesend als auch in der
richtigen Lage ist.
[0018] Beim Oeffnen des Behälters, d. h. beim Drehen des Behälterschlüssels 29 in die in
Fig. 2 eingezeichnete Stellung, wird über den Verriegelungs- und Kupplungsring und
über das Kupplungsstück der Objektschlüssel ebenfalls gedreht, so dass der Mikroschalter
62 ausser Eingriff mit dem Kopf des Objektschlüssels gerät und dies der Zentrale signalisiert.
[0019] Nach dem Herumdrehen des Behälterschlüssels um 90 kann die ganze Schlüsselträgereinheit
5 aus dem Trägerrohr herausgezogen werden, wobei diese Schlüsselträgereinheit über
das Sicherungsseil 10 gesichert ist, um ein Mitnehmen der Schlüsselträgereinheit zu
verhindern und auch um diese nicht zu verlieren. Nach dem Herumdrehen der beiden Schlüssel
um 90 kann der Objektschlüssel entfernt werden, der Behälterschlüssel jedoch nicht,
da er sich in der verriegelten Stellung befindet. Nach der durchzuführenden Aktion,
beispielsweise Oeffnen der Türe für die Feuerwehr, für Servicepersonal oder für andere
Vorkehrungen, wird der Objektschlüssel wieder in den dafür vorgesehenen Schliesszylinder
gesteckt, die Schlüsselträgereinheit eingeführt, mit dem Behälterschlüssel verschlossen
und der Behälterschlüssel nach Drehung um 90 abgezogen. Falls der Objektschlüssel
nicht im dafür vorgesehenen Schliesszylinder eingeführt worden ist, kann die Schlüsselträgereinheit
nicht in das Trägerrohr eingeführt und verschlossen werden. Mit anderen Worten kann
die Ausgangsstellung, d. h. der verschlossene Behälter mit abgezogenem Behälterschlüssel
nur erreicht werden, falls sich der Objektschlüssel in der Einheit befindet und dort
gesichert ist. Jede falsche Manipulation an der Einheit wird zudem über den Ueberwachungsschalter
62 oder die beiden Ueberwachungsschalter 61 und 62 an eine Zentrale gemeldet.
[0020] Aus obiger Beschreibung geht hervor, dass dieses Schlüsseldepot zwei voneinander
unabhängige Schliesszylinder aufweist, nämlich einen für den Objektschlüssel und einen
für den Behälterschlüssel, wobei der Schliesszylinder für den Behälterschlüssel vereinheitlicht
werden kann, und beispielsweise für eine Ueberwachungsbehörde die Möglichkeit eröffnet,
nur sehr wenige Schlüssel für viele Objekte aufbewahren zu müssen. Dies kann für Brandschutz,
Zivilschutz und dergleichen angewendet werden, oder für Serviceleute, die unbedingt
jederzeit Zutritt zu bestimmten Räumlichkeiten haben müssen. Dies könnte dazu führen,
dass in einem Gebäude mehrere Behälter angeordnet sind, die nur von bestimmten Personen
geöffnet werden können.
[0021] Einige Einzelheiten wie vorgehend beschrieben, können auch abgewandelt werden. So
können die beiden Kupplungsteile anders gestaltet sein und anstatt sechseckig drei-,
vier-, oder aber auch mehreckig ausgebildet sein, oder beispielsweise Längsverzahnungen
aufweisen. Wichtig ist, dass die Kupplung derart gestaltet ist, dass einerseits eine
direkte Bewegung eines Schlüssels auf den anderen übertragen wird, und andererseits
sichergestellt wird, dass die stets um 90 gedrehte Bewegung der Schlüssel aufrecht
erhalten bleibt, um zu verhindern, dass beide Schlüssel miteinander abgezogen werden
können, wenn die Schlüsselträgereinheit zusammengebaut ist. Selbstverständlich können
noch andere Massnahmen zum Schutz des ersten Schliesszylinders ergriffen werden, um
ein Aufbohren desselben zu verunmöglichen.
1. Behälter für die Aufbewahrung von Objektschlüssel, mit einem am oder in einem Gebäude
verankerbaren Mauerrohr (1) mit einer Halterung für einen Objektschlüssel und einem
durch einen Schliesszylinder (28) gesicherten Verschlussteil, wobei nach dem Oeffnen
des Verschlussteils der Objektschlüssel (36) aus dem Behälter entnehmbar ist, dadurch
gekennzeichnet, dass der Objektschlüssel (36) in einen zweiten Schliesszylinder (35)
einsteckbar ist, wobei der erste und der zweite Schliesszylinder (28, 35) miteinander
mechanisch gekuppelt sind derart, dass der eine Schlüssel nur abziehbar ist, falls
sich der andere Schlüssel in der nicht abziehbaren Stellung befindet.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmerzapfen (48)
des ersten Schliesszylinders (28) fest mit dem als Verriegelungsring (41) ausgebildeten
ersten Kupplungsstück und der Mitnehmerzapfen (54) des zweiten Schliesszylinders (35)
fest mit dem permanent mit dem ersten (41) im Eingriff stehenden zweiten Kupplungsstück
(53) verbunden sind.
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verriegelungsring
(41) an seinem Umfang Nuten (42, 43) aufweist, in die zwei Führungs- und Verriegelungsnocken
(21) greifen, die innerhalb des Mauerrohres (1) angeordnet sind.
4. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass er eine
mit einem Abschlussrohr (22), einem daran befestigten Abschlussflansch (23) und Deckel
(37) versehene Schlüsselträgereinheit (5) aufweist, worin der erste Schliesszylinder
(28) am Abschlussflansch (23) und der zweite Schliesszylinder (35) am Deckel (37)
befestigt sind, und dass sich die Führungs- und Verriegelungsnokken (21) in einem
am Mauerrohr (1) befestigten Trägerrohr (3) befinden.
5. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerrohr
(3) eine mit mindestens einem Schalter (62; 61, 62) versehene elektrische Ueberwachungsschaltung
(4) aufweist, die der Kontrolle der Anwesenheit und gegebenenfalls auch der Lage des
Objektschlüssels (36) dient, wobei die Schaltung (4) über eine Leitung (8) mit einer
Zentrale verbunden ist.
6. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerrohr
zwei Bohrungen oder längliche Schlitze aufweist, um die auf einem Träger (63) angeordnete
elektrische Schaltung (4) ausgerichtet befestigen zu können.
7. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Verriegelungsring
(41) mit einem Innen-Mehrkant, insbesondere Innensechskant (52), versehen ist, in
das das als Mehrkant, insbesondere Sechskant, ausgebildete zweite Kupplungsstück (53)
passt.
8. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Mauerrohr
(1) ein an der Schlüsselträgereinheit (5) befestigtes Sicherungsseil (10) und einen
Verankerungsflansch (6) aufweist.
9. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschlussflansch
(23) der Schlüsselträgereinheit (5) mit einem Sicherungspanzer (13) mit einem Schliesszylinderkernschutz
(26) versehen ist.