| (19) |
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(11) |
EP 0 668 832 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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22.04.1998 Patentblatt 1998/17 |
| (22) |
Anmeldetag: 16.11.1993 |
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE9301/087 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9508/483 (30.03.1995 Gazette 1995/14) |
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TRANSPORT-VERPACKUNG FÜR GROSSVOLUMIGE GERÄTE, WIE HEIZGERÄTE, KÜHLSCHRÄNKE UND DERGLEICHEN
TRANSPORT PACKAGE FOR LARGE APPLIANCES, E.G. HEATERS, REFRIGERATORS AND THE LIKE
EMBALLAGE POUR LE TRANSPORT D'APPAREILS VOLUMINEUX, COMME DES APPAREILS DE CHAUFFAGE,
DES REFRIGERATEURS ET ANALOGUE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE ES FR GB IT LI NL SE |
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Priorität: |
23.09.1993 DE 9314383 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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30.08.1995 Patentblatt 1995/35 |
| (73) |
Patentinhaber: ROBERT BOSCH GMBH |
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70442 Stuttgart (DE) |
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Erfinder: |
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- STARK, Klaus
D-73033 Göppingen (DE)
- KURZ, Eberhard
D-73092 Heiningen (DE)
- OSSENBERG-ENGELS, Holger
D-73257 Köngen (DE)
- GRUNDMANN, Matthias
45030 Manisa (TR)
- SPORYS, Christian
D-89150 Laichingen (DE)
- WUNSTORF, Dietmar
P-3800 Aveiro (PT)
- REMMERT, Gerhard
D-32791 Lage (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
WO-A-89/01900 US-A- 1 447 513 US-A- 4 044 910
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FR-A- 2 408 979 US-A- 2 665 002 US-A- 4 881 641
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Stand der Technik
[0001] Die Erfindung geht aus von einer Transport-Verpackung nach der Gattung des Hauptanspruchs.
Bei einer bekannten Verpackung dieser Gattung dient als Ummantelung ein Pappkarton,
der durch einen innenliegenden Holzrahmen versteift ist, welcher auch die das Kippen
des Gerätes in der Ummantelung verhindernden Halteelemente trägt. Beim Verpacken wird
zunächst der Pappkarton in Form einer an den Längskanten geschlossenen Hülse über
den Holzrahmen und das daraufliegende Gerät geschoben. Danach werden weitere Stütz-
und Füllelemente aus Holz und Karton in die Spalte zwischen Gerät und Ummantelung
eingefügt, die Bodenpufferplatte auf die Unterseite des Gerätes aufgesteckt und die
an den Seitenwänden der Ummantelung angelegten Stirnwandteile paarweise gegeneinander
geklappt und miteinander verklammert. Diese Ausführung benötigt neben der eigentlichen
Ummantelung mehrere zusätzliche Verpackungselemente, die, wie auch der die Ummantelung
bildende Pappkarton, nach Gebrauch zwar noch verwertbar, aber nicht mehr erneut verwendbar
sind.
[0002] Eine ähnliche gattungsgemäße Ausführung zeigt die US 2,665,002, bei der neben der
verwendeten Karton-Ummantelung an den Enden der Rückseite der Transport-Verpackung
Querleisten für Halteelemente vorgesehen sind.
[0003] Aus der WO-A-89 01 900 ist eine Transportbox bekannt geworden, deren Vorder-, Seiten-
bzw. Stirnwände drehbeweglich miteinander verbunden sind. Wird die Transportbox nicht
verwendet, kann sie gegebenenfalls platzsparend zusammengeklappt werden.
Vorteile der Erfindung
[0004] Die erfindungsgemäße Anordnung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs
hat den Vorteil, daß ein die Rückwand versteifender und die Halteelemente tragender
Holzrahmen entfällt und außer der Bodenpufferplatte auch keine weiteren Füll- und
Stützelemente vorgesehen und durch zusätzliche Arbeitsgänge in die Ummantelung eingeführt
werden müssen. Ferner kann zumindest die als Kunststoffplatte ausgeführte Rückwand
der Verpackung zu erneutem Gebrauch wiederverwendet werden.
[0005] Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Merkmale sind vorteilhafte Weiterbildungen
der Anordnung nach dem Hauptanspruch möglich.
[0006] Bei einer bevorzugten Ausführung sind auch die Vorderwand und die Seiten- und Stirnwände
als Kunststoffplatten ausgeführt, die durch Scharniere drehbeweglich miteinander verbunden
sind. Dadurch ergibt sich ein besonders umweltschonendes Verpackungskonzept, bei welchem
alle Teile wiederverwendet werden können.
[0007] Um die Verpackung ohne nennenswerte Änderung verschiedenen Gerätetypen anpassen zu
können, wird vorgeschlagen, daß die Halteelemente verstellbar an der Rückwand befestigt
sind.
[0008] Die in den Ansprüchen 4 - 7 enthaltenen Merkmale erleichtern das Zusammenfügen der
Teile beim Klappen in die Mantelform bzw. Aufsetzen auf die Rückwand und auf das Gerät.
Außerdem ist erreicht, daß nur noch die kopfseitige Stirnwand durch ein zusätzliches
Verriegelungsmittel an der Rückwand festgehalten werden muß, um die einzelnen Teile
der Verpackung in der fertigen Ummantelungsform transportfest zusammenzuhalten.
[0009] Zum Verriegeln der kopfseitigen Stirnwand an der Rückwand kann vorzugsweise mindestens
ein an diesen Teilen vorgesehener Halteeingriff als Rastverbindung ausgebildet sein.
Zusätzlich dazu kann ein Spannelement, z. B. ein Klebeband, über Teile der Stirnwand
und der Rückwand aufgebracht werden.
[0010] Eine den Transport der Verpackungsteile vor und nach Gebrauch erleichternde, das
Transport-Volumen minimierende Ausführung ergibt sich, wenn bei Nichtgebrauch die
Seiten- und Stirnwände über die Vorderwand schwenkbar und die in dieser Stellung außen
liegenden Bereiche der Vorder-, Seiten- bzw. Stirnwände mit Schultern zum lagerichtigen
Fixieren der aufgelegten Rückwand bzw. mit Aussparungen und Stapelnocken zum lagerichtigen
Fixieren mehrerer aufeinander abgelegten Verpackungen versehen sind.
[0011] Zur Dämpfung von Stoßbelastungen während des Transports weist die die zu transportierenden
Geräte aufnehmende Bodenpufferplatte elastische Bereiche auf, die sich bei einem Stoß
elastisch verformen und hierdurch Rückstellkräfte aufbauen, die das Gerät in die Ausgangslage
zurückbewegen. Die Bodenpufferplatte dient ferner als Adapterelement für verschiedene
Geräte und weist entsprechend den Gerätetypen unterschiedliche Haltevorrichtungen
auf.
Zeichnung
[0012] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung vereinfacht und unmaßstäblich
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen Figur
1 einen Längsschnitt durch ein erfindungsgemäß verpacktes Heizgerät Figur 2 vergrößert
die Einzelheit A in Figur 1, Figur 3 eine Seitenansicht der Verpackung nach Figur
1, die Figuren 4, 5 und 6 Schnitte nach den Linien IV/IV, V/V und VI/VI in Figur 3,
Figur 7 eine Ansicht von oben auf die Verpackung, Figur 8 eine teilweise geschnittene
Seitenansicht zweier zusammengelegter, gestapelter Verpackungen, Figur 9 eine Alternative
zur Einzelheit B in Figur 4 und Figur 10 eine spezielle Bodenpufferplatte.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
[0013] Die Verpackung für ein Heizgerät 10, z. B. einen als Wandgerät ausgebildeten Gas-Wasser-Heizer,
hat eine Ummantelung, die aus einer Rückwand 12, einer Vorderwand 14, zwei Seitenwänden
16, 18, einer bodenseitigen Stirnwand 20 und einer kopfseitigen Stirnwand 22 besteht.
Sämtliche Wandteile 12 bis 22 sind als Kunststoffplatten mit entsprechenden Versteifungsrippen
ausgeführt. Innerhalb der Ummantelung ist eine Bodenpufferplatte 24 angeordnet, auf
welcher das Heizgerät 10 bei stehendem Transport aufsitzt und die sich ihrerseits
auf der bodenseitigen Stirnwand 20 abstützt. Die Bodenpufferplatte 24 ist federnd
ausgelegt, aus demselben Kunststoff wie die anderen Elemente und ist mit Ansätzen
26, 28, 30 versehen, die an inneren Teilen des Heizgerätes 10 anliegen und ein seitliches
Verschieben der Bodenpufferplatte 24 gegenüber dem aufsitzenden Heizgerät 10 verhindert.
In der Rückwand 12 sind zwei in Figur 1 deckend hintereinander liegende Langlöcher
32 vorgesehen, in denen je ein hakenförmiges Halteelement 34 in verschiedenen Höhenlagen
festklemmbar ist. Die beiden Halteelemente 34 greifen hinter eine Querstrebe 36 des
internen Gerätetragrahmens und halten das Gerät gegenüber der Bodenpufferplatte 24
kippsicher fest.
[0014] Die beiden Seitenwände 16, 18 und die beiden Stirnwände 20, 22 sind durch vorzugsweise
einstückig angeformte Scharnierelemente drehbeweglich mit der Vorderwand 14 verbunden
und an den scharnierseitigen Rändern so ausgebildet daß sie aus einer im rechten Winkel
zur Vorderwand 14 stehenden Gebrauchsstellung gegen die Innenseite der Vorderwand
14 hin in eine parallel zur Vorderwand 14 liegende Nichtgebrauchsstellung schwenkbar
sind. Dabei ist die Anordnung so getroffen, daß die Scharnierachsen 38 der Seitenwände
16, 18 einen geringeren Abstand zur Vorderwand 14 haben als die Scharnierachsen 40
der Stirnwände 20, 22 und die Abstände so gewählt sind, daß nach dem Einklappen die
Seitenwände 16, 18 je nach Gerätebreite neben- oder übereinander auf der Vorderwand
14 und die Stirnwände 20, 22 auf den Seitenwänden 16, 18 aufliegen. Durch diese Maßnahmen
läßt sich die gesamte Verpackung bei Nichtgebrauch zu einer handhabbaren Einheit mit
minimiertem Volumen zusammenpacken.
[0015] Die Rückwand 12 ist unten mit drei in Figur 1 deckend hintereinander liegenden länglichen
Vorsprüngen 42 versehen, die passend in entsprechende Schlitze 44 in der bodenseitigen
Stirnwand 20 eingreifen. Die Seitenwände 16, 18 haben an ihren der Rückwand 12 zugeordneten
Längsrändern bayonettartige Aussparungen 46, die zum Einführen und zur Aufnahme von
an der Rückwand 12 angeformten Vorsprüngen 48 dienen. Am unteren Rand weisen die Seitenwände
16, 18 Schlitze 50 auf, in die hakenartige, mit parallel zur Stirnwandebene ausgerichteten
Halteschultern versehene Vorsprünge 52 der Stirnwand 20 eingreifen. Die kopfseitige
Stirnwand 22 ist seitlich mit nach unten vorspringenden Randleisten 54 versehen, die
passend über leistenartige Ansätze 56 der Seitenwände 16, 18 greifen. Die kopfseitige
Stirnwand 22 hat ferner in Figur 1 deckend hintereinander liegende Schlitze 58, durch
welche Rastglieder 60 treten, die an die Rückwand 12 einstückig angeformt sind. Jedes
Rastglied 60 hat einen Rastkopf 62, der hinter eine Rastschulter 64 an der Stirnwand
22 greift, wenn diese auf den oberen Stirnrand der Rückwand 12 geklappt ist.
[0016] Das Heizgerät 10 wird beim Verpacken zunächst so an die Rückwand 12 angelegt, daß
die Halteelemente 34 hinter die Querstrebe 36 des Gerätetragrahmens greifen. Dabei
liegt vorzugsweise die Rückwand 12 waagrecht auf einer Unterlage auf. Danach wird
die Bodenpufferplatte 24 auf die Unterseite des Heizgerätes 10 lagerichtig aufgesteckt.
Im nächsten Arbeitsgang werden zunächst die bodenseitige Stirnwand 20 und danach die
Seitenwände 16, 18 im rechten Winkel zur Vorderwand 14 aufgeklappt, wobei die Vorsprünge
52 an der Stirnwand 20 in die Schlitze 50 der Seitenwände 16, 18 gelangen. Die Stirnwand
20 kann sich danach nicht mehr gegen die Vorderwand 14 zurückbewegen. Das so gefaltete,
an einer Stirnseite geschlossene Mantelgebilde wird nun bei in die Strecklage zur
Vorderwand 14 gebrachter kopfseitiger Stirnwand 22 auf die Rückwand 12 und das Heizgerät
10 in einer Lage aufgesetzt, in welcher die seitlichen Vorsprünge 48 der Rückwand
12 in die Einführungsbereiche der bayonettartigen Aussparungen 46 der Seitenwände
16, 18 treten. Danach wird das Mantelgebilde in Richtung der Längsachse des Heizgerätes
10 verschoben, wobei die Vorsprünge 48 der Rückwand 12 in die Verriegelungsbereiche
der bayonettartigen Aussparungen 46 gelangen. Danach wird die kopfseitige Stirnwand
22 in die Schließlage geklappt, wobei die Rastglieder 60 an der Rückwand 12 hinter
die Rastschultern 64 an der Stirnwand 22 greifen und diese gegen ungewolltes Lösen
in der Schließlage festhalten. In dieser Lage hält die Stirnwand 22 durch ihre Randleisten
54 die Seitenwände 16, 18 in der aufgeklappten Stellung zusätzlich fest, wodurch sich
im Zusammenwirken mit den anderen Halteeingriffen an den Seiten- und Stirnwänden eine
geschlossene, transportfeste Ummantelung des Heizgerätes 10 ergibt. Die Bodenpufferplatte
24 ist so bemessen, daß sie in der geschlossenen Ummantelung praktisch spiellos festgehalten
ist.
[0017] Im Zusammenwirken mit den Halteelementen 34 an der Rückwand 12 wird das Heizgerät
spiellos und kippsicher in der Transport-Verpackung festgehalten, ohne daß zusätzliche
Füllelemente in die Verpackung mit eingeführt werden müssen. Zur besseren Handhabung
der Verpackungseinheit sind die Seitenwände 16, 18 und die kopf- und bodenseitigen
Stirnwände 20 und 22 mit Grifflöchern 66 versehen. Zusätzlich dazu sind an den oberen,
äußeren Eckbereichen der Seitenwände 16, 18 leicht vertiefte Riffelflächen 68 angebracht.
Bei Bedarf kann zusätzlich zur Rastverbindung die obere Stirnwand 22 durch ein Klebeband
oder dergleichen mit der Rückwand 12 verbunden werden.
[0018] Bei Nichtgebrauch der Verpackung werden die Seitenwände 16, 18 und danach die Stirnwände
20, 22 gegen die Vorderwand 14 geklappt und dann die Rückwand 12 auf die Stirnwände
20, 22 aufgelegt. Die Stirnwände 20, 22 und die Rückwand 12 sind an den in dieser
Lage einander zugekehrten Flächen mit nicht dargestellten Mitteln zum gegenseitigen
Zentrieren und Festhalten versehen, sodaß alle Teile der Verpackung nach dem Anbringen
von Spannbändern oder dergleichen als raumsparende Einheit vor oder nach Gebrauch
gelagert und transportiert werden können.
[0019] Um mehrere derartig zusammengeklappte Verpackungen gut stapeln zu können, weisen
bevorzugt die oberen und unteren Enden der Vorderwand 14 Stapelnocken 70 auf (Figur
7), die bei umgeklappten Stirnwänden 20, 22 senkrecht zur Fläche der Vorderwand 14
hervorstehen und beim Aufeinanderlegen mehrerer Verpackungen in Aussparungen 72 der
Vorderwände 14 bzw. 14' greifen (Figur 8).
[0020] Insbesondere um einen liegenden Transport zu ermöglichen, wobei die Verpackung auf
der Rückwand 12 aufliegt, kann vorgesehen sein, den Ansatz 26 nicht an der Bodenpufferplatte
24, sondern an der Rückwand 12 anzuformen. Dadurch kann der Spalt zwischen dem Gerät
10 und der Rückwand 12 verkleinert werden. Ferner können weitere, dem Ansatz 26 ähnliche
Ansätze im Bereich der Langlöcher 32 vorgesehen sein, auf denen dann beim liegenden
Transport das Gerät abgestützt ist. In weiterer Ausgestaltung kann vorgesehen sein,
eine der Bodenpufferplatte 24 ähnliche Deckenpufferplatte zwischen der Geräteoberseite
und der kopfseitigen Stirnwand 22 einzufügen.
[0021] Alternativ zu der Aussparung 46 und dem Vorsprung 48, entsprechend der Figur 4, kann
ein Bajonettverschluß, entsprechend Figur 9, eine Aussparung 146 mit einer Anlageschulter
174 aufweisen in den ein Vorsprung 148 mit einem Kragen 176 greift. Der Kragen 176
hintergreift die entsprechende Anlageschulter 174, wodurch ein ungewolltes Öffnen
der Seitenwand 116 vermieden ist.
[0022] Eine spezielle Bodenplatte 124 für stoßempfindliche Geräte weist elastische Bereich
178, 180, 182 auf, die es gestatten, einen Stoß federnd abzufangen und das Gerät nach
dem Stoß wieder in die Ausgangslage zurückzubewegen.
1. Transport-Verpackung für großvolumige Geräte, wie Heizgeräte, Kühlschränke und dergleichen,
mit einer Bodenpufferplatte, ferner mit einer an der Rückseite des Gerätes sich erstreckenden
Trageinrichtung für Halteelemente und mit einer das Gerät allseitig umschließenden
Ummantelung, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenpufferplatte (24, 124) mit an Geräteteilen
anliegenden Ansätzen (26, 28, 30) zum Sichern gegen seitliches Verschieben gegenüber
dem Gerät versehen ist, daß als Trageinrichtung für die an der Rückseite des Geräts
angreifenden Halteelemente (34) unmittelbar die aus einer Kunststoffplatte gebildete
Rückwand (12) der Ummantelung dient, daß ferner getrennt von der Rückwand (12) ausgeführte
Teile der Ummantelung, wie Vorderwand (14), Seitenwände (16 18) und Stirnwände (20,
22), drehbeweglich miteinander verbunden sind und daß die Wände (12 bis 22) an den
nicht drehbeweglich verbundenen Randbereichen mit Halteschultern an Vorsprüngen (42,
48, 60, 52, 54, 56, 148) und Vertiefungen bzw. Schlitzen (46, 50, 44, 58, 146) versehen
sind, die beim Klappen in die Mantelform und beim Aufsetzen auf die Rückwand (12)
in gegenseitigen Eingriff kommen.
2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Vorderwand (14) und
die Seiten- und Stirnwände (16, 18, 20, 22) als Kunststoffplatten ausgeführt sind,
die drehbeweglich miteinander verbunden sind.
3. Verpackung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteelemente (34) verstellbar
an der Rückwand (12) befestigt sind.
4. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand
(12) am unteren Rand mit parallel zur Rückwandebene ausgerichteten Vorsprüngen (42)
versehen ist, die passend in Vertiefungen bzw. Schlitze (44) in der bodenseitigen
Stirnwand (20) greifen, und daß die Seitenwände (16, 18) an den der Rückwand (12)
zugeordneten Rändern bayonettartige Aussparungen (46, 146) zum Einführen und Aufnehmen
von Vorsprüngen (48, 148) an der Rückwand (12) haben.
5. Verpackung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (146) Anlageschultern
(174) aufweisen, an denen sich an die Vorsprünge (148) angeformte Kragen (176) abstützen.
6. Verpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an
den der bodenseitigen Stirnwand (20) zugeordneten Rändern der Seitenwände (16, 18)
und an den entsprechenden Rändern dieser Stirnwand (20) passend ineinander greifende
Vorsprünge (52) und Vertiefungen bzw. Schlitze (50) vorgesehen sind, die durch parallel
zur Stirnwandebene ausgerichtete Halteschultern begrenzt sind.
7. Verpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
kopfseitige Stirnwand (22) mit Randleisten (54) versehen ist, die passend über Randansätze
(56) an den Seitenwänden (16, 18) greifen.
8. Verpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
ein, vorzugsweise an der kopfseitigen Stirnwand (22) vorgesehener Halteeingriff mit
der Rückwand (12) als Rastverbindung ausgebildet ist.
9. Verpackung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Nichtgebrauch die Seiten-
und Stirnwände (16, 18, 20, 22) über die Vorderwand (14) schwenkbar und die in dieser
Stellung außenliegenden Seiten- bzw. Stirnwände mit Schultern zum lagerichtigen Fixieren
der aufgelegten Rückwand (12) versehen sind.
10. Verpackung nach einer der Ansprüche 2 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei Nichtgebrauch
die Seiten- und Stirnwände (16, 18, 20, 22, 116) über die Vorderwand (14, 14') schwenkbar
sind und die Rückwand (12, 12') auflegbar ist, die Vorderwand Aussparungen (72) und
Stapelnocken (70) zum lagerichtigen Fixieren mehrerer aufeinander aufgelegter Verpackungen
aufweist.
11. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenpufferplatte (124)
elastische Bereiche (178, 180, 182) aufweist.
12. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auch ein Teil der Ansätze
(26) zum Sichern gegen seitliches Verschieben gegenüber dem Gerät an der Rückwand
(12) der Ummantelung angeordnet sind.
1. Transportation packaging for large-volume appliances, such as heaters, refrigerators
and the like, having a base buffer panel, a carrying arrangement which extends on
the rear side of the appliance and is intended for retaining elements, and a casing
which encloses the appliance on all sides, characterized in that the base buffer panel
(24, 124) is provided with extensions (26, 28, 30) which rest against parts of the
appliance and are intended for securing against lateral displacement with respect
to the appliance, in that the rear wall (12), formed from a plastic panel, of the
casing is used directly as the carrying arrangement for the retaining elements (34)
which act on the rear side of the appliance, in that, in addition, parts of the casing
which are designed separately from the rear wall (12), for example the front wall
(14), side walls (16, 18) and end walls (20, 22), are connected to one another in
a rotatable manner, and in that, on the border regions which are not connected in
a rotatable manner, the walls (12 to 22) are provided with retaining shoulders on
protrusions (42, 48, 60, 52, 54, 56, 148) and depressions or slots (46, 50, 44, 58,
146), these coming into mutual engagement when the walls are swung out to form the
casing and positioned on the rear wall (12).
2. Packaging according to Claim 1, characterized in that the front wall (14) and the
side walls and end walls (16, 18, 20, 22) are also designed as plastic panels, and
are connected to one another in a rotatable manner.
3. Packaging according to Claim 2, characterized in that the retaining elements (34)
are fastened adjustably on the rear wall (12).
4. Packaging according to one of Claims 1-3, characterized in that the rear wall (12)
is provided, on the bottom border, with protrusions (42) which are aligned parallel
to the rear-wall plane and fit into depressions or slots (44) in the base-side end
wall (20), and in that, on the borders which are assigned to the rear wall (12), the
side walls (16, 18) have bayonet-like recesses (46, 146) for the insertion and accommodation
of protrusions (48, 148) on the rear wall (12).
5. Packaging according to Claim 4, characterized in that the recesses (146) have abutment
shoulders (174) on which there are supported collars (176) which are integrally formed
on the protrusions (148).
6. Packaging according to one of the preceding claims, characterized in that provided
on those borders of the side walls (16, 18) which are assigned to the base-side end
wall (20), and on the corresponding borders of said end wall (20), are protrusions
(52) and depressions or slots (50) which fit into one another and are bounded by retaining
shoulders aligned parallel to the end-wall plane.
7. Packaging according to one of the preceding claims, characterized in that the head-side
end wall (22) is provided with border strips (54) which fit over border extensions
(56) on the side walls (16, 18).
8. Packaging according to one of the preceding claims, characterized in that at least
one means for engagement with the rear wall (12), said means preferably being provided
on the head-side end wall (22), is designed as a latching action.
9. Packaging according to Claim 2, characterized in that, when not in use, the side walls
and end walls (16, 18, 20, 22) can be pivoted over the front wall (14), and the side
walls and/or end walls which are located on the outside in this position are provided
with shoulders for the purpose of fixing the rear wall (12) in the correct position
thereon.
10. Packaging according to one of Claims 2 or 9, characterized in that, when not in use,
the side walls and end walls (16, 18, 20, 22, 116) can be pivoted over the front wall
(14, 14') and the rear wall (12, 12') can be positioned thereon, the front wall having
recesses (72) and stacking projections (70) for the purpose of fixing a plurality
of packaging arrangements, one upon the other, in the correct position.
11. Packaging according to Claim 1, characterized in that the base buffer panel (124)
has elastic regions (178, 180, 182).
12. Packaging according to Claim 1, characterized in that it is also the case that some
of the extensions (26) for the purpose of securing against lateral displacement with
respect to the appliance are arranged on the rear wall (12) of the casing.
1. Emballage de transport pour des appareils volumineux, tels que des appareils de chauffage,
des réfrigérateurs, et des appareils analogues, avec une plaque d'amortissement de
fond, en outre avec un dispositif de support pour des éléments de maintien, qui s'étend
sur le côté arrière de l'appareil et avec une enveloppe qui entoure l'appareil de
tous les côtés,
caractérisé en ce que
- la plaque d'amortissement de fond (24, 124) est pourvue d'appendices (26, 28, 30),
qui reposent sur des parties de l'appareil pour empêcher des déplacements latéraux
de l'emballage par rapport à l'appareil,
- comme dispositif de support pour les éléments de maintien (34) venant en prise sur
le côté arrière de l'appareil, on utilise directement la paroi arrière (12) de l'enveloppe
formée par une plaque en matière plastique,
- des parties de l'enveloppe, telles que la paroi antérieure (14), les parois latérales
(16, 18) et les parois frontales (20, 22), qui sont en outre réalisées de façon séparée
de la paroi arrière (12), sont reliées les unes aux autres de façon à pouvoir tourner
et
- les parois (12 à 22) sont pourvues sur les zones de leurs bords, reliées de façon
à ne pas pouvoir tourner, par des épaulement de maintien sur des saillies (42, 48,
60, 52, 54, 56, 148) et de renfoncements ou de fentes (46, 50, 44, 58, 146), qui lors
du rabattement dans l'enveloppe et de la pose sur la paroi arrière (12) viennent en
prise mutuelle.
2. Emballage selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
la paroi antérieure (14) et les parois latérales et frontales (16, 18, 2O, 22) sont
réalisées sous la forme de plaques en matière plastique, qui sont reliées les unes
aux autres de façon à pouvoir tourner.
3. Emballage selon la revendication 2,
caractérisé en ce que
les éléments de maintien (34) sont fixés de façon réglable sur la paroi arrière (12).
4. Emballage selon l'une des revendications 1 à 3,
caractérisé en ce que
- la paroi arrière (12) est pourvue sur son bord inférieur de saillies (42) dirigées
parallèlement au plan de la paroi arrière, saillies (42) qui viennent en prise de
façon ajustée dans des renfoncements ou dans des fentes (44) dans la paroi frontale
(20), située du côté du fond, et
- les parois latérales ((16, 18) ont sur les bords associés à la paroi arrière (12)
des évidements (46, 146), du type à baïonnette, qui servent à introduire et à recevoir
des saillies (48, 148) sur la paroi arrière (12).
5. Emballage selon la revendication 4,
caractérisé en ce que
les évidements (146) présentent des épaulements d'appui (174), sur lesquels prennent
appui des collets (176) formés sur les saillies (148).
6. Emballage selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
sur les bords des parois latérales (16, 18) et sur les bords correspondants de la
paroi frontale (20) associés à cette paroi frontale (20) située du côté du fond on
prévoit des saillies (52) et des renfoncements ou des fentes (50) qui viennent en
prise les uns dans les autres de façon ajustée, et qui sont limités par des épaulements
de maintien orientés parallèlement au plan de la paroi frontale.
7. Emballage selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
la paroi frontale de tête (22) est pourvue de nervures de bordure (54), qui viennent
en prise de façon ajustée sur des appendices de bordure (56) sur les parois latérales
(16, 18).
8. Emballage selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
l'on constitue au moins une prise de maintien prévue de préférence sur la paroi frontale
de tête (22), qui vient en prise avec la paroi arrière (12) sous la forme d'une liaison
par encliquetage.
9. Emballage selon la revendication 2,
caractérisé en ce que
dans le cas de non utilisation les parois latérales et frontales (16, 18, 20, 22)
sont prévues de façon à pouvoir pivoter sur la paroi antérieure (14) et les parois
latérales ou frontales, qui dans cette position se trouvent à l'extérieur, sont pourvues
d'épaulements qui servent à fixer en position correcte la paroi arrière (12), qui
a été posée.
10. Emballage selon l'une des revendications 2 ou 9,
caractérisé en ce que
- dans le cas de non utilisation les parois latérales et frontales (16, 18, 20, 22,
116) sont prévues de façon à pouvoir pivoter sur la paroi antérieure (14, 14') et
à pouvoir mettre la paroi arrière (12, 12'),et
- la paroi antérieure présente des évidements (72) et des cames de gerbage (70) qui
servent à fixer en position correcte plusieurs emballages reposant les uns sur les
autres.
11. Emballage selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
la plaque d'amortissement de fond (124) présente des zones élastiques (178, 180, 182).
12. Emballage selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
même une partie des appendices (26) qui servent à éviter une poussée latérale par
rapport à l'appareil est disposée sur la paroi arrière (12) de l'enveloppe.