(19)
(11) EP 0 669 092 B2

(12) NEUE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Veröffentlichungstag und Bekanntmachung des Hinweises auf die Entscheidung über den Einspruch:
24.10.2001  Patentblatt  2001/43

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
30.07.1997  Patentblatt  1997/31

(21) Anmeldenummer: 95101465.3

(22) Anmeldetag:  03.02.1995
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)7A47B 3/06

(54)

Tisch

Table

Table


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH DE ES FR GB IT LI LU NL PT

(30) Priorität: 25.02.1994 DE 4406248

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
30.08.1995  Patentblatt  1995/35

(60) Teilanmeldung:
96120124.1 / 0768049

(73) Patentinhaber: Haworth Büroeinrichtungen GmbH
31848 Bad Münder (DE)

(72) Erfinder:
  • Korb, Daniel
    D-71063 Sindelfingen (DE)

(74) Vertreter: Fleck, Hermann-Josef, Dr.-Ing. et al
Jeck Fleck Herrmann Patentanwälte Postfach 14 69
71657 Vaihingen/Enz
71657 Vaihingen/Enz (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
EP-A- 0 179 198
DE-A- 4 343 433
DE-C- 3 625 136
GB-A- 647 757
DE-A- 2 838 664
DE-C- 3 438 853
DE-U- 7 721 896
US-A- 3 104 138
   
  • Zeitschrift"md"; Konradin Verlag Robert Kohlhammer GmbH; Juni 1991; Seiten 91-93
   


Beschreibung


[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Tisch mil einem Rahmen aus zwei zueinander parallelen Längsprofilen und mindestens zwei Querbrücken, mit mindestens zwei an dem Rahmen angebrachten Tischbeinen und mit einer auf der Oberseite des Rahmens aufgenommenen und mittels Befestigungselementen an dem Rahmen angebrachten Tischplatte, wobei die Längsprofile Koppelabschnitte aufweisen, an denen die Querbrükken mittels angepaßter Gegenstücke lösbar und in Längsrichtung verschiebbar befestigt sind, und der Rahmen an den Querbrücken mit Befestigungsstellen zum Anbringen der Tischbeine versehen ist.

[0002] Üblicherweise sind bei derartigen Tischen die eine Tischplatte tragenden Tischgestelfe aus Rahmen und Beinen fest vorgegeben und nicht variierbar. Dies ist ein Nachteil, der sich beispielsweise beim Verstellen des Tisches wegen des in der Regel unterschiedlichen Stellraumes und bei der Ausnutzung vorhandener Stellflächen ungünstig auswirkt.

[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Tisch der eingangs beschriebenen Art derart weiterzubilden. daß eine einfache Anpaßbarkeit an verschiedene Gegebenheiten bei einfacher Konstruktion und Montage gegeben ist.

[0004] Diese Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen Tisch mit den im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst.

[0005] Hiernach ist also vorgesehen, daß an den Querbrücken veschiedene Befestigungsstellen vorgesehen sind.

[0006] Durch die Verschiebbarkeit der Querbrücken in den daran angepaßten Koppelabschnitten der Längsprofile lassen sich Längsprofile in passender Länge vorsehen, die mittels der Querbrücken in geeigneten Abständen auf einfacher Weise verbindbar sind, so daß ein variabler, an eine vorhandene Stellfläche leicht anpaßbarer Rahmen gebildet werden kann. Es brauchen lediglich die Längsprofile auf die gewünschte Länge angepaßt und eine entsprechende Tischplatte bzw. entsprechende Tischplattenabschnitte gewählt zu werden. Die Längsprofile und Querbrücken haben stets gleichen Aufbau und brauchen nicht verändert zu werden.

[0007] Die Koppelabschnitte sind vorteilhafterweise auf den einander zugekehrten Seiten der Längsprofile ausgebildete Profilierungen, die eine einfache Herstellung ermöglichen.

[0008] Die Anpaßbarkeit an verschiedene räumliche Gegebenheiten ist dabei infolge der einfachen Anbringmöglichkeiten und Verschiebbarkeit der Querbrücken besonders einfach, wenn vorgesehen ist, daß die Koppelabschnitte als auf den einander zugekehrten Seiten der Längsprofile durchgehende Nuten und die Gegenstücke als in die Nuten ragende und in diesen festlegbare Vorsprünge ausgebildet sind oder daß umgekehrt die Koppelabschnitte als durchgehende Vorsprünge und die Gegenstücke als Nuten ausgebildet sind.

[0009] Die Nuten und die Gegenstücke können dabei im Querschnitt trapezförmig oder T-förmig sein. Die Querbrücken können bei der Montage an beliebiger Stelle der Längsprofile vormontiert und anschließend in die genaue Position verschoben werden, wenn vorgesehen ist, daß die eine Nuthälfte Teil eines an dem Längsprofil bzw. der Querbrücke lösbar angebrachten Klemmstücks ist. Eine andere Möglichkeit, die Querbrücken in Längsrichtung zu verstellen, wird dadurch erreicht, daß die Koppelabschnitte als auf den einander zugekehrten Seiten der Längsprofile vorgesehene Aussparungen und die Gegenstücke als in die Aussparungen ragende und in diesen festlegbare Zapfen ausgebildet sind oder daß umgekehrt die Koppelabschnitte als Zapfen und die Gegenstücke als Aussparungen ausgebildet sind. Hierdurch ist eine stufenweise Versetzung der Querbrücken ermöglicht.

[0010] Zum Festlegen der Tischplatte ist es günstig, wenn an den Koppelabschnitten Befestigungselemente verstellbar und lösbar angebracht sind und/oder an den Querbrüchen entsprechende Aufnahmen angeformt sind. Hierdurch sind für die Anbringung der Befestigungselemente keine besonderen Vorkehrungen an den Längsprofilen zu treffen, und die Befestigungselemente können leicht an die geeignete Position zum Anbringen der Tischplatte gebracht und dort bzw. an den Querbrücken nach genauer Justierung festgelegt werden. Dabei können die Befestigungselemente nach oben offene Ausnehmungen aufweisen, in die an der Tischplatte vorgesehene Halteelemente einlegbar sind. Umgekehrt können die Halteelemente Ausnehmungen aufweisen in die die Befestigungselemente eingreifen. Beim Festlegen ist es günstig, wenn die mobilen Befestigungselemente als Klemmbacken mit an den Koppelabschnitten festklemmbaren Klemmabschnitten ausgebildet sind. Dabei verringert sich die Anzahl der Montageschritte, wenn vorgesehen ist, daß die Befestigungselemente und die Halteelemente mittels mindestens einer Schraube, einem Knebelexzenterbeschlag o.ä. miteinander verbindbar sind, und daß die Befestigungsabschnitte gleichzeitig beim Anziehen der Schrauben an den Koppelabschnitten festklemmbar sind.

[0011] Zum vereinfachten und positionsgerechten Anbringen der Beine ist es vorteilhaft, daß die Querbrücken Beinanbringstellen aufweisen, die an die Querschnittskontur der Tischbeine angepaßte Ansätze oder Vertiefungen aufweisen. Auch wird dadurch die Stabilität an der Verbindungsstelle zwischen den Tischbeinen und dem Rahmen erhöht. Die Montage wird dabei durch die Maßnahme vereinfacht, daß die Tischbeine mittels von oben durch die Querbrücken eingeführte Schrauben an den Beinanbringstellen festlegbar sind. Insbesondere bei langen oder verketteten Tischen mit mehreren Querbrücken wird eine ausreichende Beinfreiheit des Benutzers auch an den Stellen der Tischbeine gewährleistet, wenn vorgesehen ist, daß in den Querbrücken gegenüber der Tischvorderkante zurückversetzte Beinanbringstellen vorgesehen sind.

[0012] Die Verkettung von Längsprofilen bzw. mehrerer Tische wird mit einfachen Maßnahmen erzielt, indem die Querbrücken so ausgebildet sind, daß sie über die Stirnseiten der Längsprofile hinausragend anbringbar und mit weiteren Längsprofilen verbindbar sind. Sind die Querbrücken plattenartig ausgebildet, so ergibt sich dadurch eine genügend breite und stabile Verbindungsstelle. Ein leichter, sortenreiner Aufbau des Tischgestelles wird erhalten, wenn die Querbrücken und Längsprofile und gegebenenfalls die Beine aus Aluminium hergestellt sind. Alternativ kann Stahl verwendet werden.

[0013] Die Längsprofile können beispielsweise dreieckförmigen Querschnitt aufweisen, wobei die zur Tischaußenseite gekehrte Seite der Längsprofile schräg nach unten in Richtung der Tischinnenseite verläuft, wodurch die Optik verbessert wird. Zur Höhenjustierung aneinandergereihter Tische bzw. Tischplattenabschnitte können Höhenverstellmittel vorgesehen sein, die in die Befestigungselemente oder Halteelemente eingesetzt sind.

[0014] Insgesamt bietet somit der Tisch einen einfachen bausatzartigen Aufbau hoher Flexibilität mit wenigen Bauteilen und ermöglicht eine schnelle Montage. Auch ergeben sich Vorteile hinsichtlich der Lagerhaltung und des Transports.

[0015] Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1
ein erstes Ausführungsbeispiel des Tisches mit einstückiger Querbrücke, und
Fig. 2
ein zweites Ausführungsbeispiel mit zerlegbarer Querbrücke.


[0016] Die Fig. 1 zeigt in einer schematischen Darstellung die wesentlichen Teile des Tisches. Ein aus Längsprofilen 1 und Querbrücken 2 gebildeter Rahmen nimmt auf seiner Oberseite eine ein- oder mehrteilige Tischplatte 6 auf. Unter dem Rahmen, vorzugsweise unter den Querbrücken 2, werden Tischbeine 5 angebracht.

[0017] Die vorliegend im Querschnitt dreieckförmigen Längsprofile 1 besitzen auf ihren nach innen gerichteten, zueinander gekehrten und bezüglich der Tischplatte 6 senkrechten Seiten Koppelabschnitte 1.1 bzw. Profilierungen in Form durchgehender, im Querschnitt trapezförmiger Vorsprünge, an denen die Querbrücken 2 mit entsprechend angepaßten Gegenstücken 2.1 verschieblich und festlegbar angebracht werden können, wobei die Gegenstücke 2.1 die Vorsprünge klammerartig hintergreifen. Zum einfachen Anbringen weisen die Gegenstücke 2.1 durchgehende Klemmstücke 2.2 auf, die eine Hälfte der Gegenstücke 2.1 bilden und mittels Schrauben an den Endbereichen der Querbrücken 2 festlegbar sind, in denen die andere Hälfte der Gegenstücke 2.1 ausgebildet sind.

[0018] Sind die Klemmstücke 2.2 nicht fest angezogen, so kann die jeweilige Querbrücke 2 leicht in den Längsprofilen 1 verschoben und an einer geeigneten Position durch Anziehen der Schrauben festgelegt werden.

[0019] Zur Längsverkettung mehrerer Längsprofile 1 bzw. Rahmen können die vorzugsweise plattenartig ausgebildeten Querbrücken 2 zum Teil, vorzugsweise zur Hälfte, über die Längsprofile 1 hinausragend angeordnet und an den beiden aneinandergereihten Längsprofilen 1 festgeklemmt werden.

[0020] Alternativ können die Vorsprünge in den Querbrükken 2 und die Nuten in den Längsprofilen 1 ausgebildet sein. Anstelle der trapezförmigen Vorsprünge und Nuten können diese auch z.B. T-förmig ausgebildet sein. Das Fest legen kann anstelle der durchgehenden Klemmstücke 2.2 auch mittels in die Nuten eindrehbarer Schrauben erfolgen. Die Querbrücken 2 müssen dann allerdings von der Stirnseite der Längsprofile 1 her aufgeschoben werden.

[0021] Auch können anstelle der durchgehenden Vorsprünge und Nuten, die ein kontinuierliches Verschieben der Querbrücken 2 ermöglichen, die Koppelabschnitte 1.1 zapfenartig und die Gegenstücke 2.1 als daran angepaßte Ausnehmungen oder die Koppelabschnitte 1.1 können als Ausnehmungen und die Gegenstücke 2.1 als Zapfen ausgestaltet sein. Bei dieser Ausführung ist allerdings nur ein stufenweises Versetzen der Querbrücken 2 möglich.

[0022] Der Rahmen ist vorzugsweise an den Querbrücken 2 mit Befestigungsstellen 2.3 zum Anbringen der Tischbeine 5 versehen. Zum einfachen und zuverlässigen Montieren der Tischbeine 5 sind die Befestigungsstellen an der den Tischbeinen 5 zugewandten Seite mit an deren Querschnittskontur angepaßten Ansätzen oder Vertiefungen versehen. Die Tischbeine werden beispielsweise mit von oben durch die Befestigungsstellen 2.3 eingeführten Schrauben befestigt. Die Tischbeine können bei Bedarf gegenüber der vorderen Tischkante relativ weit zurückversetzt werden, um insbesondere bei verketteten Tischgestellen die erforderliche Beinfreiheit zu gewährleisten. Zum variablen Anbringen der Tischbeine 5 sind an den Querbrücken 2 verschiedene Befestigungsstellen 2.3 vorgesehen, die beispielsweise auch die Ausstattung des Tisches mit nur zwei standfesten Beinen zulassen.

[0023] Für das Anbringen der Tischplatte 6 sind an den Koppelabschnitten 1.1 der Längsprofile 1 Befestigungselemente 3 verschieblich und festlegbar angebracht, in die an der Tischplatte 6 vorgesehene Halteelemente 6.1 einsetzbar sind. Hierzu sind entweder die Befestigungselemente 3 mit Ausnehmungen und die Halteelemente 6.1 mit Vorsprüngen oder die Befestigungselemente 3 mit Vorsprüngen und die Halteelemente 6.1 mit Ausnehmungen versehen. Die in etwa in die richtige Position bezüglich der Halteelemente 6.1 gebrachten Befestigungselemente 3 nehmen beim Aufsetzen der Tischplatte 6 ihre genaue Lage ein und werden anschließend, beispielsweise zusammen mit dem Anschrauben der Tischplatte 6 an dem Koppelabschnitt 1.1 festgelegt bzw. festgeklemmt. Zur zusätzlichen Höheneinstellungmehrerer Tischplatten 6 oder Tischplattenabschnitte an einem Tisch oder innerhalb einer Konfiguration können in die Befestigungselemente oder Querbrücken Höhenverstellmittel eingesetzt werden. Auf diese Weise ist z.B. auch eine Neigungsveränderung der Tischplatte oder ein Verschieben der Tischplatte erreichbar.

[0024] Eine sortenreine, einfach und preiswert herzustellende und leicht montierbare Gestellkonstruktion bietet die Fertigung der Einzelteile aus Aluminium. Auch eine Stahfkonstruktion ist geeignet.

[0025] Die Anpaßbarkeit des Tisches an bestehende Platzverhältnisse oder besondere Wünsche des Benutzers ist bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform noch gesteigert. Hierbei ist die Querbrücke 2 zerlegbar aufgebaut, so daß auch die Tschtiefe variierbar ist, ohne auf die vorstehenden Vorteile der Längenvariierung verzichten zu müssen.

[0026] Grundsätzlich ist das vorstehend beschriebene Prinzip der Längenveränderung auch bei der Breitenveränderung beibehalten. Zwei Querprofile 7 nehmen zwischen sich mehrere, vorliegend drei, Brückenplatten in Form zweier Brückenkopfplatten 8 und einer Brükkenmitteiplatte 9 auf. Die Querprofile 7 haben hierbei im wesentlichen rechteckförmigen Querschnitt, wobei auf beiden senkrecht zur Tischplatte liegenden Seiten Profilstrukturen 7.1 angeordnet sind, die zur Anbringung der Brückenplatten dienen und dabei eine beiderseitige Erweiterung ermöglichen. Die symmetrische Ausbildung der Querprofile bezüglich einer horizontalen und einer vertikalen Ebene in ihrer Längsrichtung hat dabei den Vorteil einer einfachen Vertauschbarkeit.

[0027] Die Anbringung der Brückenplatten an den Querprofilen 7 erfolgt in der im Zusammenhang mit Fig. 1 zur Anbringung der Querbrücken 2 an den Längsprofilen 1 beschriebenen Weise, also vorzugsweise in Form einer Klemmbefestigung mit einem an der Brückenplatte befindlichen Klemmteil 8.2 bzw. 9.2 und einer separaten Klemmbacke 8.1 bzw. 9.1.

[0028] Auch andere Koppelmechanismen in Form der in Zusammenhang mit Fig. 1 beschriebenen Koppelabschnitte und Gegenstücke sind möglich. Die Anbringung der zerlegbaren Querbrücke 2 an den Langsträgern 1 erfoglt entsprechend dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1, wobei die Brückenkopfplatten 8 auf ihren den Längsprofilen zugekehrten Außenseiten mit den Gegenstücken, beispielsweise Klemmnuten 8.3 mit Klemmstücken 2.2 versehen sind.

[0029] Die Aufnahmen für die Tischplatten können in den Brückenplatten ausschließlich oder zusätzlich ausgebildet sein. Auch die Aussparungen für die Tischbeine können an den Brückenplatten vorgesehen sein.


Ansprüche

1. Tisch mit einem Rahmen aus zwei zueinander parallelen Längsprofilen (1) und mindestens zwei Querbrücken (2), mit mindestens zwei an dem Rahmen angebrachten Tischbeinen (5) und mit einer auf der Oberseite des Rahmens aufgenommenen und mittels Befestigungselementen an dem Rahmen angebrachten Tischplatte (6), wobei die Längsprofile (1) Koppelabschnitte (1.1) auf- 55 weisen, an denen die Querbrücken (2) mittels angepaßter Gegenstücke (2.1) lösbar und in Längsrichtung verschiebbar befestigt sind, der Rahmen an den Querbrücken (2) mit Befestigüngsstellen (2.3) zum Anbringen der Tischbeine (5) versehen ist, dadurch gekennzeichnet daß, an den Querbrücken (2) verschiedene Befestigungsstellen (2.3) vorgesehen sind.
 
2. Tisch nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Koppelabschnitte (1.1) als auf den einander zugekehrten Seiten der Längsprofile (1) angeordnete Profilierungen ausgebildet sind.
 
3. Tisch nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Koppelabschnitte (1.1) als auf den einander zugekehrten Seiten der Längsprofile (1) durchgehende Nuten und die Gegenstücke (2.1) als in die Nuten ragende und in diesen festlegbare Vorsprünge ausgebildet sind oder daß umgekehrt die Koppelabschnitte (1.1) als durchgehende Vorsprünge und die Gegenstücke (2.1) als Nuten ausgebildet sind.
 
4. Tisch nach Anspruch 1 oder 2.
dadurch gekennzeichnet,
daß die Nuten und die Gegenstücke im Querschnitt trapezförmig oder T-förmig sind.
 
5. Tisch nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die eine Nuthälfte Teil eines an dem Längsprofil (1) bzw. der Querbrücke (2) lösbar angebrachten Klemmstücks (2.2) ist.
 
6. Tisch nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Koppelabschnitte (1.1) als auf den einander zugekehrten Seiten der Längsprofile vorgesehene Aussparungen und die Gegenstücke (2.1) als in die Aussparungen ragende und in diesen festlegbare Zapfen ausgebildet sind oder daß umgekehrt die Koppelabschnitte (1.1) als Zapfen und die Gegenstücke (2.1) als Aussparungen ausgebildet sind.
 
7. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß zum Festlegen der Tischplatte (6) an den Kopppelabschnitten (1.1) Befestigungselemente (3) verstellbar und lösbar angebracht sind, und/oder daß an den Querbrücken (2) Aufnahmen zur Befestigung vorgesehen sind.
 
8. Tisch nach Anspruch 7.
dadurch gekennzeichnet.
daß die Befestigungselemente (3) bzw. die Aufnahmen nach oben offene Ausnehmungen aufweisen, und daß an der Tischplatte Halteelemente (6.1) vorgesehen sind, die in die Ausnehmungen einlegbar sind, oder daß umgekehrt die Halteelemente (6.1) mit Ausnehmungen versehen sind, in die Befestigungselemente oder Aufnahmen eingreifen.
 
9. Tisch nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungselemente (3) als Klemmbakken mit an den Koppelabschnitten (1.1) festklemmbaren Klemmabschnitten ausgebildet sind.
 
10. Tisch nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungselemente und die Halteelemente (6.1) mittels mindestens einer Schraube oder anderen Befestigungsmittels miteinander verbindbar sind, und daß die Befestigungsabschnitte gleichzeitig beim Anziehen der Schrauben bzw. des anderen Befestigungsmittels an den Koppelabschnitten (1.1) festklemmbar sind.
 
11. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Beinanbringstellen (2.3) an die Querschnittskontur der Tischbeine (5) angepaßte Ansätze oder Vertiefungen aufweisen.
 
12. Tisch nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Tischbeine (5) mittels von oben durch die Querbrücken (2) eingeführte Schrauben an den Beinanbringstellen (2.3) festlegbar sind.
 
13. Tisch nach Anspruch 11 oder 12,
dadurch gekennzeichnet
daß die Beinanbringstellen (2.3) in den Querbrücken (2) gegenüber der Tischvorderkante zurückversetzt sind.
 
14. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet.
daß die Querbrücken (2) so ausgebildet sind, daß sie über die Stirnseiten der Längsprofile (1) hinausragend anbringbar und mit weiteren Längsprofilen verbindbar sind.
 
15. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Querbrücken (2) plattenartig ausgebildet sind
 
16. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Querbrücken (2) und/oder die Längsprofile (1) aus Aluminium oder Stahl ausgebildet sind.
 
17. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Längsprofile (1) im wesentlichen dreieckförmigen Querschnitt besitzen, wobei die zur Tischaußenseite gekehrte Seite der Längsprofile (1) schräg nach unten in Richtung der Tischinnenseite verläuft.
 
18. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 17.
dadurch gekennzeichnet,
daß in den Befestigungselementen (3) oder Querbrücken (2) Höhenverstellmittel einsetzbar sind.
 
19. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 18,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf die Rahmenkonstruktion, erzeugt mittels Querbrücken und Längsprofilen, unterschiedliche Anzahlen und Ausführungen von Tischplatten auflegbar sind.
 
20. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 19,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Querbrücken (2) einstückig ausgebildet sind.
 
21. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 19,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Querbrücken (2) aus Querprofilen (7) und dazwischen angeordneten Brückenplatten (8,9) aufgebaut sind.
 
22. Tisch nach Anspruch 21,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Querprofile (7) mit Kopppelabschnitten (7.1) und die Brückenplatten (8,9) mittels angepaßter Gegenstücke (8.1, 9.1, 8.2, 9.2) versehen sind.
 


Claims

1. Table, having a frame formed from two longitudinal profiles (1), which lie parallel to each other, and at least two transverse bridges (2), having at least two table legs (5), which are mounted on the frame, and having a table-top (6), which is arranged on the upper side of the frame (6) and mounted on the frame by means of securing elements, wherein the longitudinal profiles (1) have coupling portions (1.1), on which the transverse bridges (2) are mounted by means of adapted counterparts (2.1) so as to be detachable and displaceable in the longitudinal direction, the frame is provided with leg mounting locations (2.3) at the transverse bridges (2) characterised in that the transverse bridges (2) have several leg mounting locations (2.3).
 
2. Table according to claim 1, characterised in that the coupling portions (1.1) are configured as profiled portions which are disposed on the sides of the longitudinal profiles (1) facing one another.
 
3. Table according to claim 1 or 2, characterised in that the coupling portions (1.1) are configured as continuous grooves on the sides of the longitudinal profiles (1) facing each other, and the counterparts (2.1) are configured as projection members, which protrude into the grooves and are securable therein, or in that, conversely, the coupling portions (1.1) are configured as continuous projection members, and the counterparts (2.1) are configured as grooves.
 
4. Table according to claim 1 or 2, characterised in that the grooves and the counterparts have trapezoidal or T-shaped cross-sections.
 
5. Table according to claim 3 or 4, characterised in that one groove half is part of a clamping member (2.2), which is detachably mounted on the longitudinal profile (1) or respectively on the transverse bridge (2).
 
6. Table according to claim 1 or 2, characterised in that the coupling portions (1.1) are configured as recesses, which are provided on the sides of the longitudinal profiles facing each other, and the counterparts (2.1) are configured as pins which protrude into the recesses and are securable therein, or in that, conversely, the coupling portions (1.1) are configured as pins, and the counterparts (2.1) are configured as recesses.
 
7. Table according to one of claims 1 to 6, characterised in that, for the securement of the table-top (6), securing elements (3) are adjustably and detachably mounted on the coupling portions (1.1), and/or in that receiving means for the securement are provided on the transverse bridges (2).
 
8. Table according to claim 7, characterised in that the securing elements (3) or respectively the receiving means have upwardly open recesses, and in that retaining elements (6.1) are provided on the table-top and are insertable in the recesses, or in that, conversely, the retaining elements (6.1) are provided with recesses in which securing elements or receiving means engage.
 
9. Table according to claim 7 or 8, characterised in that the securing elements (3) are configured as clamping jaws having clamping portions which can be securely clamped on the coupling portions (1.1).
 
10. Table according to claim 9, characterised in that the securing elements and the retaining elements (6.1) are interconnectable by means of at least one screw or other securing means, and in that the securing portions can be securely clamped on the coupling portions (1.1) simultaneously with the tightening of the screws or respectively of the other securing means.
 
11. Table according to one of claims 1 to 10, characterised in that the leg mounting locations (2.3) have extension members or recesses adapted to the cross-sectional configuration of the table legs (5).
 
12. Table according to claim 11, characterised in that the table legs (5) can be secured on the leg mounting locations (2.3) by means of screws which are introduced through the transverse bridges (2) from above.
 
13. Table according to claim 11 or 12, characterised in that the leg mounting locations (2.3) are offset relative to the front edge of the table in the transverse bridges (2).
 
14. Table according to one of claims 1 to 13, characterised in that the transverse bridges (2) are so configured that they can be mounted so as to protrude beyond the end faces of the longitudinal profiles (1) and are connectable to additional longitudinal profiles.
 
15. Table according to one of claims 1 to 14, characterised in that the transverse bridges (2) have a plate-like configuration.
 
16. Table according to one of claims 1 to 15, characterised in that the transverse bridges (2) and/or the longitudinal profiles (1) are formed from aluminium or steel.
 
17. Table according to one of claims 1 to 16, characterised in that the longitudinal profiles (1) have a substantially triangular cross-section, the side of the longitudinal profiles (1) facing the outside of the table extending inclinedly downwardly towards the inside of the table.
 
18. Table according to one of claims 1 to 17, characterised in that vertically adjusting means are insertable in the securing elements (3) or transverse bridges (2).
 
19. Table according to one of claims 1 to 18, characterised in that different numbers and designs of table-tops can be placed upon the frame structure, produced by means of transverse bridges and longitudinal profiles.
 
20. Table according to one of claims 1 to 19, characterised in that the transverse bridges (2) have a unitary construction.
 
21. Table according to one of claims 1 to 19, characterised in that the transverse bridges (2) are constructed from transverse profiles (7) and bridge plates (8, 9) disposed therebetween.
 
22. Table according to claim 21, characterised in that the transverse profiles (7) are provided with coupling portions (7.1), and the bridge plates (8, 9) are provided by means of adapted counterparts (8.1, 9.1, 8.2, 9.2).
 


Revendications

1. Table avec un cadre composé de deux profilés longitudinaux (1) et d'au moins deux traverses (2), avec au moins deux pieds de table (5) fixés au cadre et avec un plateau de table (6) qui est disposé sur le coté supérieur du cadre (6) et fixé au moyen d'éléments de fixation au cadre, dans laquelle
les profilés longitudinaux (1) présentent des tronçons d'accouplement (1.1), auxquels les traverses (2) sont fixées de manière amovible et réglable en direction longitudinale au moyen de pièces antagonistes adaptées (2.1), le cadre est muni de points de rapprochement (2.3) au niveau des traverses (2), caractérisée en ce que les traverses (2) ont plusieurs points de rapprochement (2.3).
 
2. Table suivant la revendication 1,
caractérisée
en ce que les tronçons d'accouplement (1.1) sont des profils disposés sur les côtés se faisant face des profilés longitudinaux (1).
 
3. Table suivant la revendication 1 ou 2,
caractérisée
en ce que les tronçons d'accouplement (1.1) ont la forme de rainures continues dans les côtés se faisant face des profilés longitudinaux et en ce que les pièces antagonistes sont des protubérances pénétrant dans les rainures et pouvant y être bloquées ou
en ce qu'inversement les tronçon d'accouplement (1.1) ont la forme de saillies continues et les pièces antagonistes. (2.1) ont la forme de rainures.
 
4. Table suivant la revendication 1 ou 2,
caractérisée
en ce que les rainures et les pièces antagonistes ont une section transversale en forme de trapèze ou de T.
 
5. Table suivant la revendication 3 ou 4,
caractérisée
en ce qu'une demi-rainure fait partie d'une pièce de serrage (2.2) montée de manière amovible sur le profilé longitudinal (1) ou sur la traverse (2).
 
6. Table suivant la revendication 1 ou 2,
caractérisée
en ce que les tronçons d'accouplement (1.1) ont la forme d'évidements prévus sur les côtés qui se font face des profilés longitudinaux et en ce que Les pièces antagonistes (2.1) ont la forme de tourillons pénétrant dans les évidements et pouvant y être bloqués, ou en ce qu'inversement les tronçons d'accouplement (1.1) ont la forme de tourillons et en ce que les pièces antagonistes (2.1) ont la forme d'évidements.
 
7. Table suivant l'une quelconque des revendications de 1 à 6,
caractérisée
en ce qu'aux fins du blocage du plateau de table (6) dans les tronçons d'accouplement (1.1), on a prévu des éléments de fixation (3) réglables et amovibles, et/ou en ce que sur les traverses (2) sont prévus des récepteurs pour la fixation.
 
8. Table suivant la revendication 7,
caractérisée
en ce que les éléments de fixation (3) ou les récepteurs présentent des évidements ouverts en haut, et en ce que sur le plateau de la table sont prévus des éléments de support (6.1), qui peuvent être placés dans les évidements, ou en ce qu'inversement les éléments de support (6.1) présentent des évidements, dans lesquels s'engagent les éléments de fixation ou les récepteurs.
 
9. Table suivant la revendication 7 ou 8,
caractérisée
en ce que les éléments de fixation (3) ont la forme de mâchoires de serrage avec des tronçons de serrage pouvant être serrés sur les tronçons d'accouplement (1.1).
 
10. Table suivant la revendication 9,
caractérisée
en ce que les éléments de fixation et les éléments de support (6.1) peuvent être reliés les uns aux autres à l'aide d'au moins une vis ou d'un autre moyen de fixation, et
en ce que les tronçons de fixation peuvent être bloqués dans les tronçons d'accouplement (1.1) pendant le serrage même des vis ou de l'autre moyen de fixation.
 
11. Table suivant l'une quelconque des revendications de 1 à 10,
caractérisée
en ce que les points de rapprochement (2.3) présentent des épaulements ou des renfoncements adaptés au contour de section transversale des pieds de table (5).
 
12. Table suivant la revendication 11,
caractérisé
en ce que les pieds de table (5) peuvent être bloqués dans les points de rapprochement (2.3) au moyen de vis introduites depuis le haut au travers les traverses (2).
 
13. Table suivant la revendication 11 ou 12,
caractérisé
en ce que les points de rapprochement (2.3) dans les traverses (2) sont décalés vers l'arrière par rapport à l'arête antérieure de la table.
 
14. Table suivant l'une quelconque des revendications de 1 à 13,
caractérisée
en ce que les traverses (2) sont conçues de manière telle qu'elles peuvent être montées en saillie par rapport aux côtés frontaux des profilés longitudinaux (1) et qu'elles peuvent être connectées à d'autres profilés longitudinaux.
 
15. Table suivant l'une quelconque des revendications de 1 à 14,
caractérisée
en ce que les plateaux de table ont la forme de panneaux.
 
16. Table suivant l'une quelconque des revendications de 1 à 15,
caractérisée
en ce que les traverses (2) et/ou les profilés longitudinaux (1) sont en aluminium ou en acier.
 
17. Table suivant l'une quelconque des revendications de 1 à 16,
caractérisée
en ce que les profilés longitudinaux (1) présentent en substance une section transversale triangulaire, et en ce que le côté des profilés longitudinaux (1) orienté vers le côté extérieur de la table est orienté en oblique vers le bas en direction du côté intérieur de la table.
 
18. Table suivant l'une quelconque des revendications de 1 à 17,
caractérisée
en ce que dans les éléments de fixation (3) ou dans les traverses (2) peuvent être montés des moyens de réglage de hauteur.
 
19. Table suivant l'une quelconque des revendications de 1 à 18,
caractérisée
en ce que sur la structure de cadre, obtenue au moyen de traverses et de profilés longitudinaux, peuvent être posés des plateaux de table en nombre et en exécutions variables.
 
20. Table suivant l'une quelconque des revendications de 1 à 19,
caractérisée
en ce que les traverses (2) sont en une pièce.
 
21. Table suivant l'une quelconque des revendications de 1 à 19,
caractérisée
en ce que les traverses (2) sont formées de profilés transversaux (7) et de panneaux transversaux (8, 9) disposés entre ces profilés.
 
22. Table suivant la revendication 21,
caractérisée
en ce que les profilés transversaux (7) sont dotés de tronçons d'accouplement (7.1) et en ce que les panneaux transversaux (8, 9) sont dotés de pièces antagonistes (8.1, 9.1, 8.2, 9.2) y adaptées.
 




Zeichnung