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(11) |
EP 0 674 356 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.06.2000 Patentblatt 2000/25 |
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Anmeldetag: 14.03.1995 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: H01Q 21/06 |
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Antennenarray
Antenna array
Réseau d'antennes
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE ES FR GB IT LI |
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Priorität: |
22.03.1994 DE 4409747
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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27.09.1995 Patentblatt 1995/39 |
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Patentinhaber: DaimlerChrysler AG |
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70567 Stuttgart (DE) |
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Erfinder: |
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- Wanielik, Gerd, Dr. Ing.
D-89079 Ulm (DE)
- Wenger, Josef, Dr. Ing.
D-89250 Senden (DE)
- Schneider, Robert, Dipl.-Ing.
D-89233 Neu-Ulm (DE)
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Vertreter: Fröhling, Werner Otto, Dr. et al |
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DaimlerChrysler AG,
Intellectual Property Management,
Sedanstr. 10/Gebäude 17 89077 Ulm 89077 Ulm (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 081 307 US-A- 4 450 449 US-A- 5 030 962
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EP-A- 0 528 423 US-A- 5 006 857 US-A- 5 202 700
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- IEEE TRANSACTIONS ON ANTENNAS AND PROPAGATION, Bd. 39,Nr. 6, Juni 1991 Seiten 820-824,
ALI-AHMAD ET AL. '92 GHz Dual-Polarized Integrated Horn Antennas'
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Antennenarray nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1
[0002] Ein derartiges Antennenarray ist beispielsweise bekannt aus der US-A- 5 091 731,
bei welchem eine Mehrzahl von Einzelstrahlerelementen auf einem gemeinsamen Substrat
angeordnet sind. Das Substrat enthält zur Frequenzumsetzung Mischerdioden, so daß
nur niederfrequente Ausgangssignale abzuführen sind.
[0003] Bei komplexeren Schaltungsgruppen zur Signalverarbeitung auf dem Substrat kann eine
solche Schaltungsgruppe aus Gründen des Platzbedarfs und störender Verkoppelungen
nicht am Ort des Strahlerelements auf dem Substrat angeordnet werden, sondern benötigt
separaten Platz, was bei Antennen-arrays mit ≥ 3 x 3 Elementen zu Zuleitungsproblemen
für die innen liegenden Einzelstrahler führt.
[0004] Aus der EP 0 081 307 ist ein Antennenarray mit einer Vielzahl von Strahlerelementen
bekannt. Die Strahlerelemente sind in linearen Gruppen zusammengefaßt und innerhalb
einer Gruppe endständig an der Kante eines von mehreren Triplates angeordnet. Die
Hauptstrahlrichtung der als Einzelstrahlerelemente eingesetzten Dipolpaare liegt in
der Verlängerung der Triplate-Ebene. Über die in den Triplates ausgeführte Leitungsstruktur
kann die Hauptstrahlrichtung einer Strahlergruppe eingestellt werden.
[0005] Die EP 0 528 423 A1 beschreibt eine Empfängeranordnung, bei welcher eine Planarantenne
und ein Empfängerschaltkreis auf einem gemeinsamen Substrat realisiert sind. Die Hauptrichtung
des Antennendiagramms ist senkrecht zur Substratebene. Die Antenne kann aus mehreren
Strahlerflächen bestehen. Mehrere Substrate können in koplanarer Anordnung auf einer
gemeinsamen Trägerplatte befestigt sein.
[0006] Aus der US-PS 4,4450,449 ist ein Antennenarray mit einer Mehrzahl von Einzelstrahlerelementen
bekannt, wobei die Einzelstrahlerelemente auf mehreren Substraten in unterschiedlichen
Ebenen angeordnet sind und die Hauptstrahlrichtung quer zu den jeweiligen Substratebenen
verlaufen.
[0007] Bei der Verwendung eines gemeinsamen abbildenden Elements für alle Einzelstrahlerelemente
ergibt sich bei der vorgenannten Vorrichtung das Problem, daß nicht alle Strahlerelemente
in dessen Fokusfläche liegen.
[0008] Aufgabe der Erfindung ist eine Anordnung der Einzelstrahlerelemente zu finden, bei
welcher diese zumindest in einer Richtung der gekrümmten Fokusfläche eines gemeinsamen
abbildenden Elements folgen.
[0009] Die Erfindung ist im Patentanspruch 1 beschrieben. Die Unteransprüche enthalten vorteilhafte
Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung.
[0010] Die Erfindung ist nachfolgend anhand einer vorteilhaften Ausführungsform unter Bezugnahme
auf die Abbildungen noch eingehend veranschaulicht.
[0011] In der skizzierten bevorzugten Ausführungsform nach FIG. 1 sind Einzelstrahlerelemente
E in einer Matrix aus Zeilen und Spalten angeordnet. Ein Einzelstrahlerelement E sei
als Hornstrahler mit einem trichterförmigen Reflektor ausgebildet, wie es an sich
z.B. aus IEEE Transactions AP Vol. 39, No. 6, Juni 1991, Seiten 820 bis 825 bekannt
ist.
[0012] In FIG. 2 ist ein vorteilhafter Aufbau eines der in FIG. 1 vorgesehenen Strahlerelemente
skizziert. Ein auf einem Substrat angeordneter Reflektorkörper K ist innen konisch
bzw. pyramidenförmig geformt und bildet ein Horn für ein in einem Fenster am Fuß des
Trichters befindliches Antennenelement. Dieses ist über Zuleitungen L mit vorzugsweise
monolithisch integrierten Bauelementen einer Schaltungsbaugruppe Sch verbunden. Die
Schaltungsgruppen Sch sind außerhalb des vom Einzelstrahlerelement beanspruchten Platzes
auf demselben Substrat angeordnet. Das Substrat besteht beispielsweise aus GaAs. Die
Rückseite des Substrats trägt vorteilhafterweise eine ganzflächige Metallisierung
M. Die Hauptstrahlrichtung des Strahlerelements verläuft senkrecht zur Substratebene.
[0013] Die spezielle Ausgestaltung der Einzelstrahlerelemente ist weitgehend beliebig. Die
Erfindung gilt allgemein für Antennenarrays mit Einzelstrahlerelementen, deren Hauptstrahlungsrichtung
quer, insbesondere senkrecht zu einer Trägersubstratebene verläuft. Insbesondere können
auch durch das Substrat strahlende Ausführungsformen eingesetzt werden. Die einseitige
flächige Substratmetallisierung zeigt zusätzlich den Vorteil der Abschirmung der Schaltungsgruppen
Sch gegen unerwünschte Ein- und Auskopplung von hochfrequenten Signalen.
[0014] Ein Einzelstrahlerelement ist Gemäß FIG. 2 so auf dem Substrat angeordnet, daß es
an einem Rand des Substrats liegt und/oder einen Rand der Substrat und Strahlerelement
umfassenden Anordnung bildet.
[0015] Vorzugsweise sind die Einzelstrahlerelemente zu mehreren so zusammengefaßt, daß sie
auf einen gemeinsamen Substrat eine Elementzeile mit in Zeilenrichtung Z aufeinanderfolgenden
Einzelstrahlerelementen bilden. Vorzugsweise ist jedem Element auf dem gemeinsamen
Substrat ein sich in Spaltenrichtung Sp (senkrecht zur Zeilenrichtung) erstreckender
Streifen für die zugehörigen Schaltungsbaugruppen Sch zugeordnet, was in FIG. 1 durch
die punktierten Linien auf einer Substratoberfläche angedeutet ist.
[0016] Die verschiedenen Substrate sind nun wie aus FIG. 1 ersichtlich in verschiedenen
Elementen angeordnet, die im skizzierten Beispiel parallel liegen, aber auch gegeneinander
leicht geneigt sein können. Die Einzelstrahlerelemente dürfen sich dabei nicht überdecken,
es ist aber ein möglichst großer Flächenfüllfaktor anzustreben. Im Beispiel nach FIG.
1 stoßen die außenliegenden Ränder der Elementzeile eines Substrats unmittelbar an
die Elemente des darunter angeordneten Substrats, so daß sich eine vollständig flächenfüllende
Anordnung ergibt. Der Abstand d zwischen zwei Substraten kann für alle Substratfolgen
gleich sein, kann aber auch zur Annäherung der gestuften Elementzeilenfolge an eine
bestimmte Kurvenform, beispielsweise die gekrümmte Fokusfläche F einer Linse oder
eines Reflektors als abbildendem Element T variabel gewählt werden, wie in FIG. 3
für ein Antennenarray mit einer Linse L und mehreren in verschiedenen parallelen Elementen
angeordneten Substraten mit Einzelstrahlerelementen in Zeilenformation skizziert ist.
Das abbildende Element kann auch als Reflektor ausgeführt sein.
[0017] Die Schaltungsgruppen enthalten insbesondere Mittel zur Frequenzumsetzung hochfrequenter
Empfangssignale mit einem Lokaloszillatorsignal in eine Basisband- oder Zwischenfrequenzlage,
wobei diese Mittel vorzugsweise monolithisch integriert sind. Die in den Skizzen nicht
mit eingezeichneten Mittel zum Anschluß der Substrate an externe Versorgung- und Auswerteeinrichtungen
über zuführende HF- und Steuersignal-sowie Speiseleitungen und abführende ZF-Signalleitungen
sind allgemein bekannt.
[0018] Die Anordnung kann sowohl wie in FIG. 3 skizziert mit einem abbildenden Element (Linse
oder Reflektor) als bildgebende Einrichtung oder ohne abbildendes Element als phasengesteuerte
Gruppenantenne eingesetzt sein.
[0019] Die Antennen A der Einzelstrahlerelemente sind vorzugsweise für zwei orthogonale
Polarisationen ausgelegt und das Antennenarray ist dann vorteilhafterweise polarimetrisch,
d.h. gleichzeitig oder im Zeitmultiplex in unterschiedlichen Polarisationen betrieben.
1. Antennenarray mit einer Mehrzahl von Einzelstrahlerelementen und diesen jeweils zugeordneten
Schaltungsgruppen, wobei die Einzelstrahlerelemente mit ihren zugeordneten Schaltungsgruppen
jeweils auf einem gemeinsamen Substrat kombiniert sind und die Hauptstrahlrichtung
der Strahlerelemente quer zu den jeweiligen Substratebenen verlaufen und wobei die
Substrate in unterschiedlichen Ebenen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung der Einzelstrahlerelemente zumindest in einer Richtung der gekrümmten
Fokusfläche eines abbildenden Elementes folgt.
2. Antennenarray nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein für alle Einzelstrahlerelemente
gemeinsames abbildendes Element vorgesehen ist.
3. Antennenarray nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelstrahlerelemente
in der Brennfläche des abbildenden Elements angeordnet sind.
4. Antennenarray nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelstrahler
auf den Substraten randständig angeordnet sind.
5. Antennenarray nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelstrahlerelemente
in parallelen Zeilen angeordnet sind und zeilenweise auf einem gemeinsamen Substrat
zusammengefaßt sind.
6. Antennenarray nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelstrahlerelemente
flächenfüllend aneinander angrenzen.
7. Antennenarray nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Substrate
eine Rückseitenmetallisierung aufweisen.
8. Antennenarray nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenen
Substratebenen parallel zueinander liegen.
9. Antennenarray nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf den
Substraten Schaltungsgruppen zur Sende- und Empfangssignalverarbeitung integriert
werden.
10. Antennenarray nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelstrahlerelemente
jeweils getrennt betreibbare Antennenelemente in unterschiedlichen Polarisationen
aufweisen.
1. Antenna array with a plurality of individual emitter elements and circuit groups respectively
associated therewith, wherein the individual emitter elements together with their
associated circuit groups are each time combined on a common substrate and the main
radiation directions of the emitter elements extend transversely to the respective
substrate planes and wherein the substrates are arranged in different planes, characterised
in that the arrangement of the individual emitter elements follows at least in one
direction of the curved focal area of an image-forming element.
2. Antenna array according to claim 1, characterised in that a common image-forming element
is provided for all individual emitter elements.
3. Antenna array according to claim 2, characterised in that the individual emitter elements
are arranged in the focal area of the image-forming element.
4. Antenna array according to one of claims 1 to 3, characterised in that the individual
emitters are arranged to be fixed by their edges on the substrates.
5. Antenna array according to one of claims 1 to 4, characterised in that the individual
emitter elements are arranged in parallel lines and are combined line-by-line on a
common substrate.
6. Antenna array according to one of claims 1 to 5, characterised in that the individual
emitter elements adjoin one another in area filling manner.
7. Antenna array according to one of claims 1 to 6, characterised in that the substrates
have a rear side metallisation.
8. Antenna array according to one of claims 1 to 7, characterised in that the different
substrate planes lie parallel to one another.
9. Antenna array according to one of claims 1 to 8, characterised in that circuit groups
for transmitted signal and received signal processing are integrated on the substrates.
10. Antenna array according to one of claims 1 to 9, characterised in that the individual
emitter elements comprise respectively separately operable antenna elements in different
polarisations.
1. Réseau d'antenne comportant une pluralité d'éléments émetteurs individuels et de groupes
de circuits associés respectivement à ces éléments émetteurs, dans lequel les éléments
émetteurs individuels équipés des groupes de circuits, qui leur sont associés, sont
combinés respectivement sur un substrat commun et les directions principales de rayonnement
des éléments émetteurs s'étendent transversalement par rapport aux plans respectifs
des substrats, et dans lequel les substrats sont disposés dans des plans différents,
caractérisé en ce que la disposition des éléments émetteurs individuels suit au moins
une direction de la surface focale cintrée d'un élément de formation d'images.
2. Réseau d'antenne selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'il est prévu un élément
de formation d'images commun pour tous les éléments émetteurs individuels.
3. Réseau d'antenne selon la revendication 2, caractérisé en ce que les éléments émetteurs
individuels sont disposés dans la surface focale de l'élément de formation d'images.
4. Réseau d'antenne selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que les émetteurs
individuels sont disposés au niveau du bord sur les substrats.
5. Réseau d'antenne selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que les éléments
émetteurs individuels sont disposés suivant des lignes parallèles et sont rassemblés
ligne par ligne sur un substrat commun.
6. Réseau d'antenne selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que les éléments
émetteurs individuels sont contigus en occupant toute la surface.
7. Réseau d'antenne selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que les substrats
possèdent une métallisation sur leur face arrière.
8. Réseau d'antenne selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que les différents
plans des substrats sont parallèles entre eux.
9. Réseau d'antenne selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que des groupes
de circuits pour le traitement de signaux d'émission et de réception sont intégrés
sur les substrats.
10. Réseau d'antenne selon l'une des revendications 1 à 9, caractérisé en ce que les éléments
émetteurs individuels sont des éléments d'antenne qui peuvent fonctionner respectivement
séparément, avec des polarisations différentes.
