[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Anlegen einer aus bandförmigem Verpackungsmaterial,
welches von einem Coil abgezogen wird, aufgebauten Verpackung an eine Mehrzahl von
gleichen, Packgutelementen, die zu einer Packgutgesamtheit zusammengefügt sind. Es
versteht sich, daß die Packgutgesamtheit eine kubische Gestaltung aufweist, die sich
aus dem Zusammenfügen der Packgutelemente ergibt. Die Packgutelemente können z.B.
kubische Packgutelemente oder zylindrische Packgutelemente sein.
[0002] Im Rahmen der bekannten Maßnahmen, von denen die Erfindung ausgeht (EP 0 313 721
A2), werden aus dem bandförmigen Verpackungsmaterial Verpackungsstäbe geformt, die
an die Kanten und Ecken der Packgutgesamtheit angelegt und zu einem Rahmentragwerk
zusammengesetzt werden. Das hat sich bewährt, verlangt aber ein entsprechendes steifes
Verpackungsmaterial, welches die beschriebene Stab- und Rahmenfunktion erfüllen kann.
Das ist aufwendig. Im übrigen weisen aus einer vorgegebenen Mehrzahl von kubischen
Packgutelementen aufgebaute Packgutgesamtheiten nicht unbeachtliche Toleranzen auf,
die sich in der Breite und in der Länge bzw. in der Höhe zu Toleranzen von 10 bis
20 mm addieren können. Werden die Stäbe und das Rahmentragwerk nach Maßgabe der maximal
auftretenden Toleranzen dimensioniert, so kann die so aufgebaute Verpackung die Packgutgesamtheit
nicht als Straffverpackung umgeben. Andererseits kann eine Straffverpackung Packgutgesamheiten,
die aus einer Mehrzahl von Packgutelementen aufgebaut sind, so verspannen, daß über
Reibungsschluß zwischen den Packgutelementen gleichsam ein selbsttragender Effekt
in der Packgutgesamtheit zustandekommt.
[0003] Grundsätzlich ist es bekannt (DE 40 27 762 C1), zur Herstellung einer Verpackung
für stückiges Packgut, die aus einem Rahmentragwerk aus winkelförmigen Elementen aus
Verpackungsmaterial mit zumindest einem offenen Rahmenfeld aufgebaut ist und bei der
ein Streifen aus dem Verpackungsmaterial an das Packgut angelegt und der an dem Packgut
anliegende Streifen zu einer Umreifung geschlossen wird, den Streifen als ebenen Materialstreifen
von einem Coil abzuziehen, straff mit überstehendem Rand an das Packgut anzulegen
und erst am Packgut winkelförmig umzufalten, wobei überlappende Endabschnitte miteinander
verbunden werden. Das hat sich bewährt und erlaubt den Aufbau einer Straffverpackung,
bei der die beschriebenen Toleranzprobleme nicht auftreten, und die es erlaubt, mit
einem wenig steifen Verpackungsmaterial, beispielsweise in Form von sogenanntem Kraftpapier,
zu arbeiten. Im Rahmen dieser Maßnahmen ist es auch bekannt, sowohl an der Kopfseite
als auch an der Bodenseite des Packgutes Umreifungen aus streifenförmigem Verpackungsmaterial
mit überstehendem Rand herzustellen.
[0004] Ausgehend von den zuletzt beschriebenen Maßnahmen liegt der Erfindung das technologische
Problem zugrunde, auf besonders einfache Weise eine aus bandförmigem Verpackungsmaterial,
welches von einem Coil abgezogen wird, aufgebaute Verpackung an eine Mehrzahl von
gleichen Packgutelementen, die zu einer Packgutgesamtheit zusammengefügt sind, anzulegen.
[0005] Zur Lösung dieser Aufgabe ist Gegenstand der Erfindung ein Verfahren zum Anlegen
einer aus bandförmigem Verpackungsmaterial, welches von einem Coil abgezogen wird,
aufgebauten Verpackung an eine Mehrzahl von gleichen Verpackungselementen, die zu
einer Packgutgesamtheit zusammengefügt sind, mit den Verfahrensschritten:
a) Die Packgutgesamtheit wird auf einem Zuführförderer einer Verpackungsstation zugeführt,
b) das Verpackungsmaterial wird von dem Coil abgezogen und beim Abziehen zumindest
in einen traybildenden Verpackungsmaterialstreifen sowie einen Kopfumreifungsstreifen
aufgetrennt,
c) der traybildende Verpackungsmaterialstreifen sowie der Kopfumreifungsstreifen werden
gemeinsam unter Bildung eines Abstandsspaltes, der der Höhe der Packgutgesamtheit
angepaßt ist, vertikal der Verpackungsstation zugeführt und entsprechend dem Produktformat
vorgespendet,
d) die Packgutgesamtheit wird mit einer vorderen Stirnseite voraus an der Verpackungsstation
quer zu dem traybildenden Verpackungsmaterialstreifen und dem Kopfumreifungsstreifen
so verschoben und auf einen Abführförderer aufgeschoben, daß der Verpackungsmaterialstreifen
sowie der Kopfumreifungsstreifen die Packgutgesamtheit U-förmig umschlingen und an
der rückwärtigen Stirnseite Überstände des traybildenden Verpackungsmaterialstreifens
sowie des Kopfumreifungsstreifens, die von den zulaufenden Streifen abgetrennt werden,
frei bleiben,
e) die Enden des traybildenden Verpackungsmaterialstreifens sowie die des Kopfumreifungsstreifens
werden mit den Enden der Überstände zu Umreifungen miteinander verbunden,
f) die über den Bodenrand der Packungsgesamtheit überstehenden Bereiche des traybildenden
Verpackungsmaterialstreifens werden zu einem Trayrand oder zu einem Trayboden umgefaltet
und fixiert,
wobei die Verfahrensschritte d), e) und f) an der auf dem Abführförderer aufliegenden
Packungsgesamtheit durchgeführt werden. Die traybildenden Verpackungsmaterialstreifen
sowie die Kopfumreifungsstreifen werden nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung
zu unter Zugspannung stehenden Straffumreifungen verbunden. Im Rahmen des erfindungsgemäßen
Verfahrens werden nach bevorzugter Ausführungsform der Zuführförderer und der Abführförderer
kontinuierlich bewegt. Im Rahmen der Erfindung liegt es aber auch, den Zuführförderer
und den Abführförderer taktweise zu bewegen, selbstverständlich unter Abstimmung der
Takte. In dem Merkmal b) kommt mit der Formulierung "zumindest in einen traybildenden
Verpackungsmaterialstreifen sowie einen Kopfumreifungsstreifen" zum Ausdruck, daß
z.B. nach Maßgabe der Höhe der Verpackungsgutgesamtheit auch ein dritter Verpackungsmaterialstreifen
ausgetrennt werden kann. Er kann zu einer mittleren Straffumreifung an die Verpackungsgutgesamtheit
gelegt werden, wobei so verfahren wird, wie es in bezug auf den traybildenden Verpackungsmaterialstreifen
und in bezug auf den Kopfstreifen beschrieben wurde. Insbesondere kann so verfahren
werden, daß der traybildende Verpackungsmaterialstreifen im Bereich seines oberen
Randes, der an den Seitenwänden der Verpackungsgutgesamtheit anliegt, mit einem Verstärkungsstreifen
versehen wird.
[0006] Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß eine aus bandförmigem Verpackungsmaterial,
welches von einem Coil abgezogen wird, aufgebaute Verpackung an einer Mehrzahl von
gleichen Packgutelementen, die zu einer Packgutgesamtheit zusammengefügt sind, besonders
einfach erzeugt werden kann, wenn die Kombination der beschriebenen Maßnahmen verwirklicht
wird, die es erlaubt, die Packgutgesamtheit mit einer vorderen Stirnseite an der Verpackungsstation
quer zu dem traybildenden Verpackungsmaterialstreifen und dem Kopfumreifungsstreifen
in der beschriebenen Weise zu verschieben. Auf diese Weise kann mit kurzen Packzeiten
gearbeitet werden, auch bleibt in der Verpackungsstation ausreichend Raum, um die
entsprechenden Werkzeuge anzubringen. Im Ergebnis kann eine Vorrichtung für die Durchführung
des erfindungsgemäßen Verfahrens besonders einfach gestaltet werden.
[0007] Gegenstand der Erfindung ist auch eine Vorrichtung für die Durchführung des beschriebenen
Verfahrens mit einem Zuführförderer, einem rechtwinklig dazu angeordneten Abführförderer,
einer oberhalb des Niveaus des Zuführförderers und des Abführförderers angeordneten
Coilaufnahme für das bandförmige Verpackungsmaterial mit Bandabzug und Trenneinrichtung
zur Auftrennung des bandförmigen Verpackungsmaterials in einen traybildenden Verpackungsmaterialstreifen
und einen Kopfumreifungsstreifen, wobei der traybildende Verpackungsmaterialstreifen
und der Kopfumreifungsstreifen vertikal verlaufend zwischen dem Zuführförderer und
dem Kopf des Abführförderers geführt sind und in diesem Bereich die Verpackungsstation
mit ihren Werkzeugen angeordnet ist.
[0008] Im folgenden werden die beschriebenen und weiteren Merkmale der Erfindung anhand
einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert.
Es zeigen
- Fig. 1
- das Schema einer Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens,
- Fig. 2
- einen vergrößerten Ausschnitt aus dem Gegenstand nach Fig. 1,
- Fig. 3
- eine Packgutgesamtheit mit angelegten Verpackungen,
- Fig. 4
- mit den Teilfiguren 4a, 4b und 4c mögliche Gestaltungen des Kopfumreifungsstreifens
und eine besondere Gestaltung des traybildenden Verpackungsmaterialstreifens, jeweils
links in den Figuren im Schnitt und rechts in den Figuren in der Ansicht, ausschnittsweise.
[0009] Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Vorrichtung für die Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens besteht in ihrem grundsätzlichen Aufbau aus einem Zuführförderer 1, einem
rechtwinklig dazu angeordneten Abführförderer 2, einer oberhalb des Niveaus des Zuführförderers
1 und des Abführförderers 2 angeordneten Coilaufnahme 3 für das bandförmige Verpackungsmaterial
4 mit Bandabzug 5 und Trenneinrichtung 6 zur Auftrennung des bandförmigen Verpackungsmaterials
4 in einen traybildenden Verpackungsmaterialstreifen 7 und einen Kopfumreifungsstreifen
8. Man erkennt, daß der traybildende Verpackungsmaterialstreifen 7 sowie der Kopfumreifungsstreifen
8 vertikal verlaufend zwischen dem Zuführförderer 1 und dem Kopf des Abführförderers
2 geführt sind. In diesem Bereich ist die Verpackungsstation 9 mit ihren üblichen
Werkzeugen angeordnet, die nicht gezeichnet sind.
[0010] Die Vorrichtung erlaubt das Anlegen einer aus bandförmigem Verpackungsmaterial 4,
welches von einem Coil 10 abgezogen wird, aufgebauten Verpackung an eine Mehrzahl
von gleichen, im Ausführungsbeispiel kubischen Packgutelementen 11, die zu einer Packgutgesamtheit
12 zusammengefügt sind.
[0011] Die Packgutgesamtheit 12 wird auf dem Zuführförderer 1 der Verpackungsstation 9 zugeführt.
Das Verpackungsmaterial 4 wird von dem Coil 10 abgezogen und beim Abziehen in einen
traybildenden Verpackungsmaterialstreifen 7 sowie in einen Kopfumreifungsstreifen
8 aufgetrennt. Der traybildende Verpackungsmaterialstreifen 7 sowie der Kopfumreifungsstreifen
8 werden gemeinsam unter Bildung eines Abstandsspaltes 13, der der Höhe der Packgutgesamtheit
12 angepaßt ist, vertikal der Verpackungsstation 9 zugeführt. Der eigentliche Verpackungsvorgang
wird dadurch herbeigeführt, daß die Packgutgesamtheit 12 mit einer vorderen Stirnseite
voraus an der Verpackungsstation 9 quer zu dem traybildenden Verpackungsmaterialstreifen
7 und dem Kopfumreifungsstreifen 8 so verschoben und auf den Abführförderer 2 aufgeschoben
wird, daß der Verpackungsmaterialstreifen 7 sowie der Kopfumreifungsstreifen 8 die
Packgutgesamtheit 12 U-förmig umschlingt, wie es in der Fig. 1 dargestellt ist, jedoch
so, daß an der rückwärtigen Stirnseite Überstände 14, 15 des traybildenden Verpackungsmaterialstreifens
7 sowie des Kopfumreifungsstreifens 8 bleiben, die von den zulaufenden Streifen 7,
8 abgetrennt wurden. Die Enden des traybildenden Verpackungsmaterialstreifens 7 sowie
des Kopfumreifungsstreifens 8 werden mit den Enden der Überstände 14, 15 zu Umreifungen
miteinander verbunden. Vergleicht man die Fig. 1 und 2, so erkennt man, daß die über
den Bodenrand 16 einer Packgutgesamtheit 12 überstehenden Bereiche des traybildenden
Verpackungsmaterialsstreifens 7 zu einem Trayrand 17 (Fig. 1) oder zu einem Trayboden
18 (Fig. 2) gefaltet und fixiert werden können. Die in bezug auf die Anlegung der
Verpackung wesentlichen Verfahrensschritte werden an der auf dem Abführförderer 2
aufliegenden Packgutgesamtheit 12 durchgeführt, wobei eine Straffumreifung verwirklicht
wird. Dabei kann kontinuierlich oder taktweise gearbeitet werden.
[0012] Im Rahmen der Erfindung können der traybildende Verpackungsmaterialstreifen 7 und
die Kopfumreifungsstreifen 8 durch Längsfaltungen besonders gestaltet sein. Das zeigt
die Fig. 4 mit den Teilfiguren 4a, 4b und 4c. Die Figuren zeigen jeweils links einen
Querschnitt und rechts eine Ansicht, ausschnittsweise. Man erkennt in der Fig. 4a,
daß der traybildende Verpackungsmaterialstreifen 7 vor dem Zuführen zur Verpackungsstation
9 durch eine Längsfaltung 19 mit einem Doppelstreifenbereich 20, der an die Seitenwände
der Packgutgesamtheiten 12 angelegt wird, und mit einem Einfachstreifenbereich 21,
der den Trayrand 17 oder den Trayboden 18 bildet, versehen wird. Die im Doppelstreifenbereich
aneinanderliegenden Teile des traybildenden Verpackungsmaterialstreifens 7 können
miteinander verklebt werden, was in der Fig. 4a durch eine gestrichelte Linie bei
dem Bezugszeichen 22 angedeutet wurde. Man erkennt in den Fig. 4b und 4c, daß der
Kopfumreifungsstreifen 8 vor dem Zuführen zur Verpackungsstation durch zwei Längsfaltungen
19 verdoppelt werden kann. Die umgeklappten Bereiche liegen stoß nebeneinander, wie
es die Fig. 4b zeigt oder mit einem Abstand 23, wie es die Fig. 4c zeigt.
[0013] Der Kopfumreifungsstreifen 8 muß nicht notwendig am oberen Rand der Packgutgesamtheit
12 angeordnet werden. Er kann auch im mittleren Bereich der Höhe der Packgutgesamtheit
12 angeordnet werden, und zwar mit mehr oder weniger großem Abstand von dem oder auf
dem oder im Anschluß an den traybildenden Materialstreifen 7.
1. Verfahren zum Anlegen einer aus bandförmigem Verpackungsmaterial, welches von einem
Coil abgezogen wird, aufgebauten Verpackung an eine Mehrzahl von gleichen Verpackungselementen,
die zu einer Packgutgesamtheit zusammengefügt sind, mit den Verfahrensschritten:
a) Die Packgutgesamtheit wird auf einem Zuführförderer einer Verpackungsstation zugeführt,
b) das Verpackungsmaterial wird von dem Coil abgezogen und beim Abziehen zumindest
in einen traybildenden Verpackungsmaterialstreifen sowie einen Kopfumreifungsstreifen
aufgetrennt,
c) der traybildende Verpackungsmaterialstreifen sowie der Kopfumreifungsstreifen werden
gemeinsam unter Bildung eines Abstandsspaltes, der der Höhe der Packgutgesamtheit
angepaßt ist, vertikal der Verpackungsstation zugeführt und entsprechend dem Produktformat
vorgespendet,
d) die Packgutgesamtheit wird mit einer vorderen Stirnseite voraus an der Verpackungsstation
quer zu dem traybildenden Verpackungsmaterialstreifen und dem Kopfumreifungsstreifen
so verschoben und auf einen Abführförderer aufgeschoben, daß der Verpackungsmaterialstreifen
sowie der Kopfumreifungsstreifen die Packgutgesamtheit U-förmig umschlingen und an
der rückwärtigen Stirnseite Überstände des traybildenden Verpackungsmaterialstreifens
sowie des Kopfumreifungsstreifens, die von den zulaufenden Streifen abgetrennt werden,
frei bleiben,
e) die Enden des traybildenden Verpackungsmaterialstreifens sowie die des Kopfumreifungsstreifens
werden mit den Enden der Überstände zu Umreifungen miteinander verbunden,
f) die über den Bodenrand der Packungsgesamtheit überstehenden Bereiche des traybildenden
Verpackungsmaterialstreifens werden zu einem Trayrand oder zu einem Trayboden umgefaltet
und fixiert,
wobei die Verfahrensschritte d), e) und f) an der auf dem Abführförderer aufliegenden
Packungsgesamtheit durchgeführt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der traybildende Verpackungsmaterialstreifen sowie
der Kopfumreifungsstreifen zu unter Zugspannung stehenden Straffumreifungen verbunden
werden.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, wobei der Zuführförderer und der Abführförderer
kontinuierlich bewegt werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, wobei der Zuführförderer und der Abführförderer
taktweise bewegt werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der traybildende Verpackungsmaterialstreifen
vor dem Zuführen zur Verpackungsstation durch eine Längsfaltung mit einem Doppelstreifenbereich,
der an die Seitenwände der Packgutgesamtheit angelegt wird, und mit einem Einfachstreifenbereich,
der den Trayrand oder den Trayboden bildet, versehen wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei der Kopfumreifungsstreifen vor dem
Zuführen zur Verpackungsstation durch zumindest eine Längsfaltung verdoppelt wird.
7. Vorrichtung für die Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 6 mit
einem Zuführförderer (1),
einem rechtwinklig dazu angeordneten Abführförderer (2), einer oberhalb des Niveaus
des Zuführförderers (1) und des Abführförderers (2) angeordneten Coilaufnahme (3)
für das bandförmige Verpackungsmaterial (4) mit Bandabzug (5) und Trenneinrichtung
(6) zur Auftrennung des bandförmigen Verpackungsmaterials (4) in einen traybildenden
Verpackungsmaterialstreifen (7) und einen Kopfumreifungsstreifen (8),
wobei der traybildende Verpackungsmaterialstreifen (7) und der Kopfumreifungsstreifen
(8) vertikal verlaufend zwischen dem Zuführförderer (1) und dem Kopf des Abführförderers
(2) geführt sind und in diesem Bereich die Verpackungsstation (9) mit ihren Werkzeugen
angeordnet ist.