| (57) Beschrieben werden Aramidfasern mit einer Präparation enthaltend die Bestandteile
A) eine Verbindung der Formel I und/oder II
R1-COO-(R2-O)x-R3 (I),
R3-(O-R2)x-OOC-R4-COO-(R2-O)x-R3 (II),
und
B) eine Verbindung der Formel III
 worin
R1 Alkyl oder Alkenyl mit acht bis achtzehn Kohlenstoffatomen bedeutet,
x eine ganze Zahl von vier bis zwanzig darstellt,
R2 Butylen, Propylen oder Ethylen ist,
R3 Wasserstoff oder C1-C22-Alkyl oder C2-C22-Alkenyl darstellt,
R4 Alkylen oder Alkenylen mit acht bis achtzehn Kohlenstoffatomen bedeutet,
R5 Alkyl oder Alkenyl mit acht bis achtzehn Kohlenstoffatomen bedeutet,
R6 und R7 Alkyl mit ein bis zwölf Kohlenstoffatomen bedeuten, und
R8 Alkylen mit ein bis vier Kohlenstoffatomen bedeutet. Die Aramidfasern lassen sich insbesondere bei der Herstellung von textilen Flächengebilden
beim Verwirbeln, Zwirnen, Fechten oder Fachen einsetzen.
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