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EP 0 675 252 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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28.03.2001 Patentblatt 2001/13 |
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Anmeldetag: 20.03.1995 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: E05D 15/06 |
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Vorrichtung zur Führung von verschiebbaren Elementen
Guide for sliding elements
Dispositif de guidage pour des éléments coulissants
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE ES FR IT LI |
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Priorität: |
28.03.1994 CH 92294
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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04.10.1995 Patentblatt 1995/40 |
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Patentinhaber: HAWA AG |
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CH-8932 Mettmenstetten (CH) |
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Erfinder: |
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- Haab, Karl
CH-6343 Rotkreuz (CH)
- Haab, Otto
CH-8932 Mettmenstetten (CH)
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Vertreter: Rutz, Peter |
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Rebbergstrasse 3a 8915 Hausen a.A. 8915 Hausen a.A. (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-U- 9 010 154 US-A- 2 015 269 US-A- 4 072 179
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US-A- 1 983 959 US-A- 2 659 939 US-E- 23 576
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Führung von verschiebbaren
Elementen, insbesondere von seitlich verschiebbaren Türen, Fenstern, Trennwänden,
Läden und Abdeckungen, nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
[0002] Schiebetüren, die unter Inanspruchnahme von minimalem Platzbedarf bedient werden
können, kommen heute in privaten, industriellen und gewerblichen Bereichen vermehrt
zur Anwendung. Die montierten Schiebetüren sind dabei normalerweise an der Oberseite
in einer Führung, z.B. einer Laufschiene, verschiebbar gelagert. Damit die Schiebetür
beim Öffnen, ohne seitlich anzustossen, z.B. in eine dafür vorgesehene Öffnung verschiebbar
ist, ist auf der Türunterseite oft ein weiteres Führungselement bzw. eine Zusatzführung
vorgesehen. Bekannte Zusatzführungen weisen die Form eines Metallflügels auf, der,
wie z.B. in der Offenlegungsschrift DE-U-9010 154 gezeigt, starr in eine in der Türunterseite
vorgesehene Führungsnut hineinragt. Diese oben beschriebenen Vorrichtungen, die zum
Öffnen und Schliessen von Fenstern dienen, werden allgemein als Beschläge bezeichnet.
[0003] Bei der Konstruktion von Beschlägen, die zur Führung der Schiebetüren dienen, wird
darauf geachtet, dass eine einfache Montierbarkeit, eine zuverlässige Funktion und
ein ruhiger Lauf der Türen gewährleistet ist. Aus der EP 0 312 777 A1 ist z.B. ein
von koaxialen Rollen getragenes Schiebetor bekannt, das schwingungsarm verschiebbar
ist.
[0004] Obwohl die mit bekannten Beschlägen versehenen Schiebetüren gute Laufeigenschaften
aufweisen, macht sich nachteilig bemerkbar, dass sie im Stillstand nach wie vor störende
Geräusche verursachen können. Diese Geräusche werden durch das Anschlagen des Türblattes
gegen die auf der Türunterseite vorgesehene Zusatzführung verursacht, wenn Luftbewegungen
auftreten, welche die Schiebetür erfassen. Die dadurch entstehenden Klapper- und Schlaggeräusche
werden insbesondere bei allgemein niedrigem Geräuschpegel, z.B. in der Nacht, als
störend empfunden.
[0005] Aus der Offenlegungsschrift US-A-4 072 179 ist eine Haltevorrichtung bekannt, die
verschiebbare Elemente von aussen umfasst und festhält, so dass keine störende seitliche
Verschiebung, jedoch auch keine Verschiebung der Elemente in Laufrichtung mehr möglich
ist.
[0006] Aus den Offenlegungsschriften US-A-1 983 959 und US-E-23 576 sind Führungsvorrichtungen
bekannt, die die verschiebbaren Elemente in bezug auf seitliche Verschiebungen stabilisieren
und gleichzeitig eine weitere Verschiebung in Laufrichtung erlauben. Diese Führungsvorrichtungen,
die sehr aufwendig gestaltet sind, benötigen jedoch Rollen und Federn, die gewartet
und gegebenenfalls nach längerem Gebrauch ersetzt werden müssen. Ferner können diese
Führungsvorrichtungen bei der Verschiebung der Türelemente wiederum störende Geräusche
verursachen.
[0007] Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine kostengünstige
Vorrichtung zur Führung von verschiebbaren Elementen zu schaffen, durch die insbesondere
die beim Stillstand der Schiebeelemente auftretenden Geräusche beseitigt werden.
[0008] Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen
Massnahmen gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in weiteren Ansprüchen
angegeben.
[0009] Durch die erfindungsgemässe Vorrichtung werden die beim Stillstand durch die verschiebbaren
Elemente verursachten Geräusche beseitigt. Ferner wird durch die Vorrichtung, die
kostengünstig herstellbar und ohne zusätzlichen Aufwand montierbar ist, eine weitere
Verbesserung der Laufruhe bei der Verschiebung der Elemente erzielt. In den Schiebeelementen
auftretender Materialschwund wird durch die erfindungsgemässe Vorrichtung kompensiert,
wodurch das bei starren Führungselementen bekannte Klemmen und Blockieren vermieden
wird.
[0010] Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer Zeichnung beispielsweise näher erläutert.
Dabei zeigt:
Fig. 1 ein in einer oberen und unteren Führung verschiebbar gelagertes Element und
Fig. 2 eine Vorrichtung zur Führung von verschiebbaren Elementen bzw. eine Zusatzführung,
die zwei durchgehend verbundene Federelemente aufweist.
[0011] Fig. 1 zeigt eine Schiebetür TB, die in einer oberen Führung verschiebbar gelagert
ist. Die obere Führung besteht dabei aus einer Führungsschiene FS auf der eine Rolle
R geführt ist, die über eine Achse und ein Verbindungselement VE mit der Schiebetür
TB verbunden ist. Die Schiebetür TB weist auf der Unterseite eine Führungsnut FN auf,
in die eine mit dem Boden verbundene Zusatzführung BF hineinragt. Durch die bekannte
Zusatzführung BF wird verhindert, dass die Schiebetür TB unten wegkippen und aus der
oberen Führung aushängen oder an eine angrenzende Wand anschlagen kann. Wie eingangs
beschrieben, besteht bei dieser Vorrichtung jedoch das Problem, dass die Schiebetür
TB bei auftretenden Luftbewegungen gegen die Zusatzführung BF anschlägt und störende
Geräusche verursacht. Das in der Führungsnut FN vorhandene Spiel, das diese Bewegungen
zulässt, ist jedoch notwendig, um ein Verklemmen der Zusatzführung BF innerhalb der
Führungsnut FN zu verhindern. Dieses Spiel wird ferner immer genügend gross gewählt,
um auftretenden Änderungen des Materials (Temperaturdehnungen, Dehnungen aufgrund
wechselnder Feuchtigkeit, etc.) zu begegnen.
[0012] Mittels der in Fig. 2 gezeigten erfindungsgemässen Zusatzführung BF5 gelingt die
Beseitigung der oben beschriebenen Probleme.
[0013] Die Zusatzführung BF5 weist eine Basisplatte BP, einen Flügel IFL und zwei elastische
Elemente bzw. Federelemente FF1, FF2 auf, die zum Andrücken gegen die Nutseiten NS1
bzw. NS2 der Führungsnut FN vorgesehen sind. Die Federelemente FF1, FF2 lassen sich
vorzugsweise nur soweit gegen den Flügel IFL drücken, bis sie auf einen Anschlag AS
auftreffen. Besonders vorteilhaft bei dieser Zusatzführung BF5 ist, dass die Basisplatte
BP, der Flügel IFL und die Federelemente FF1, FF2 mit geringem Herstellungsaufwand
aus einem Stück gefertigt sind. Die Anschaffung und die Montage z.B. von Blattfedern
entfällt daher.
[0014] Falls genügend Platz vorhanden ist und eine Führungsnut an der Unterseite der Schiebetür
TB zu vermeiden ist, so kann die Zusatzführung BF5 auch auf der Aussenseite der Schiebetür
TB angeordnet sein. Durch elastische Elemente, die gegen die Schiebetür TB vorzugsweise
von beiden Seiten einwirken, könnten Vibrationen an die Zusatzführung BF5 abgeführt
und ein Anschlagen an dieselbe verhindert werden.
[0015] Obwohl in den Beschreibungen zu den erfindungsgemässen Gegenständen meistens auf
eine Schiebetür TB bezug genommen wurde, kann die erfindungsgemässe Vorrichtung für
beliebige Schiebeelemente wie Türen, Fenster, Trennwände, Abdeckungen, etc. eingesetzt
werden. Die Zusatzführung BF5 wird daher entweder am Boden oder an einer Wand montiert.
[0016] Natürlich ist die erfindungsgemässe Vorrichtung auch vorteilhaft anwendbar, falls
das Schiebeelement (TB) auf der Unterseite durch eine Laufschiene und auf der Oberseite
durch eine Zusatzführung BF5 geführt werden soll.
1. Vorrichtung zur Führung von Schiebeelementen (TB), insbesondere von Türen, Fenstern,
Trennwänden, Schiebeläden und Abdeckungen, die an der Oberseite in einer Schiene (FS)
verschiebbar gelagert und an der Unterseite mit einer Führungsnut (FN) versehen sind,
bestehend aus einem Führungsteil (BF5), das eine am Boden oder einer Seitenwand befestigbare
Basisplatte (BP) und einen damit verbundenen Flügel (IFL) aufweist, der in die Führungsnut
(FN) einführbar und zur Führung der Unterseite der Schiebeelemente (TB) geeignet ist,
dadurch gekennzeichnet, dass der Flügel (IFL) mindestens ein elastisches Element (FF1,
FF2) aufweist, das derart nach aussen gegen eine entsprechende Seite (NS1; NS2) der
Führungsnut (FN) gewölbt ist, dass das Schiebeelement (TB) entlang der Laufrichtung
verschiebbar, senkrecht dazu jedoch spielfrei gehalten wird und dass die Basisplatte
(BP), der Flügel (IFL) und das elastische Element (FF1, FF2) aus einem Stück gefertigt
sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Flügel (IFL) auf beiden Seiten je mit wenigstens einem elastischen Element
(FF1; FF2) versehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Basisplatte (BP) quer zur Laufrichtung des Schiebeelementes (TB) verschieb-
und arretierbar sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die elastischen Elemente (FF1, FF2) Blattfedern oder Spiralfedern sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Flügel (IFL) zur Führung des Schiebeelementes (TB) geeignet ist, falls
ein elastisches Element (FF1; FF2) ausfällt.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Element (FF1; FF2) an einem Ende mit dem Flügel (IFL) verbunden
ist, der einen Anschlag (AS) aufweist, gegen den das andere Ende des elastischen Elementes
(FF1; FF2) angedrückt werden kann.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Element (FF1; FF2) an einem Ende mit dem Flügel (IFL) verbunden
ist, der einen Hohlraum aufweist, in den das andere Ende des elastischen Elementes
(FF1; FF2) hinein gedrückt werden kann.
1. An apparatus for guiding slidable elements (TB), particularly doors, windows, dividing
walls, sliding shutters and coverings with a guide groove (FN) on the lower side and
being slidably journalled on the upper side in a guide rail (FS) said apparatus consisting
of an additional guide (BF5) with a base plate (BP), that can be mounted on the floor
or a side wall, and with a wing (IFL) connected thereto, which can inserted into the
guide groove (FN) and which is suitable to guide the lower side of the slidable elements
(TB), characterised in that the wing (IFL) includes at least one elastic element (FF1, FF2), which is outwardly
curved against the sides (NS1 or NS2) of the guide groove (FN) in such a way that
the slidable element (TB) is slidable in operating direction but hold free from movements
in perpendicular direction thereto and with the base plate (BP), the wing (IFL) and
the elastic element (FF1, FF2) being formed of one piece.
2. The apparatus of claim 1, characterised in that the wing (IFL) includes on both sides at least one elastic element (FF1, FF2).
3. The apparatus of claim 1 or 2, characterised in that the base plate (BP) is movable and arrestable in a direction transverse to the operational
direction of the sliding element (TB).
4. The apparatus of claim 1, 2 or 3, characterised in that the elastic elements (FF1, FF2) take the form of leaf springs or spiral springs.
5. The apparatus of claim 1, 2, 3 or 4, characterised in that the that wing (IFL) is capable for guiding the slidable element (TB), in the event
that an elastic element (FF1, FF2) fails.
6. The apparatus of one of claims 1-5, characterised in that the elastic element (FF1, FF2) is connected on one end to the wing (IFL) which comprises
a stop (AS), against which stop (AS) the other end of the elastic element (FF1, FF2)
can be pressed on.
7. The apparatus of one of claims 1-6, characterised in that the elastic element (FF1, FF2) is connected on one end to the wing (IFL) which comprises
a hollow space, into which the other end of the elastic element (FF1, FF2) can be
pressed in.
1. Dispositif de guidage pour des éléments coulissants (TB), en particulier pour des
portes, fenêtres, cloisons, volets coulissants et recouvrements, montés avec une possibilité
de déplacement sur le côté supérieur dans un rail (FS) et munis sur le côté inférieur
d'une rainure de guidage (FN), composé d'une pièce de guidage (BF5) dotée d'une plaque
de base (BP), pouvant être fixée sur le sol ou sur une paroi latérale, et d'un vantail
(IFL) pouvant être assemblé avec cette dernière, être introduit dans la rainure de
guidage (FN) et adapté au guidage du côté inférieur des éléments coulissants (TB),
caractérisé en ce que le vantail (IFL) présente au moins un élément élastique (FF1,
FF2) cintré vers l'extérieur contre un côté correspondant (NS1 ; NS2) de la rainure
de guidage (FN) de sorte que l'élément coulissant (TB) peut se déplacer le long du
sens de roulement, mais est maintenu sans jeu par rapport à ce dernier, et en ce que
la plaque de base (BP), le vantail (IFL) et l'élément élastique (FF1, FF2) sont fabriqués
d'une seule pièce.
2. Dispositif suivant la revendication 1, caractérisé en ce que le vantail (IFL) est
muni sur chacun de ses deux côtés d'au moins un élément élastique (FF1 ; FF2).
3. Dispositif suivant l'une des revendications 1 et 2, caractérisé en ce que la plaque
de base (BP) peut être déplacée et bloquée transversalement par rapport au sens de
roulement de l'élément coulissant (TB).
4. Dispositif suivant l'une des revendications 1, 2 et 3, caractérisé en ce que les éléments
élastiques (FF1, FF2) sont des ressorts à lames plates ou des ressorts en spirale.
5. Dispositif suivant l'une des revendications 1, 2, 3 et 4, caractérisé en ce que le
vantail (IFL) se prête au guidage de l'élément coulissant (TB), en cas de défaillance
d'un élément élastique (FF1 ; FF2).
6. Dispositif suivant l'une des revendications précédentes 1 - 5, caractérisé en ce que
l'élément élastique (FF1 ; FF2) est assemblé sur une extrémité avec le vantail (IFL)
qui présente une butée (AS), contre laquelle peut être pressée l'autre extrémité de
l'élément élastique (FF1 ; FF2).
7. Dispositif suivant l'une des revendications précédentes 1 - 6, caractérisé en ce que
l'élément élastique (FF1 ; FF2) est assemblé sur une extrémité avec le vantail (IFL),
doté d'un espace creux dans lequel l'autre extrémité de l'élément élastique (FF1 ;
FF2) peut être enfoncée.
