[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Funkalarm-Sicherheitssystem, insbesondere
für den Personenschutz innerhalb eines Gebäudes vor Eindringlingen.
[0002] Der Bedarf an Einbruch- und Ueberfallmeldeanlagen ist gross. Naturgemäss sind deshalb
eine Vielzahl drahtgebundener und funkgesteuerter Systeme marktgängig.
[0003] Nachteilig bei solchen Sicherheitssystemen ist die notwendigerweise ortsgebundene
Steuerzentrale des betreffenden Systems, bei der alle Informationen eingeholt werden
müssen, was vom Betreiber verlangt, sich im Alarmfalle an den Standort der Zentrale
zu begeben. Zudem verlangen solche Systeme bei Anwesenheit des Betreibers ein Ausschalten
der Sicherheitszonen, um Fehlalarme auszuschliessen.
[0004] Zwar ist durch die US-A-5 257 007 bereits ein portables System vorgeschlagen worden,
dessen Portabilität sich aber darauf bezieht, dass das gesamte System mit wenig Aufwand
demontiert und an anderem Ort wieder montiert werden kann. Während des Transportes
ist dieses System aber nicht betriebsbereit.
[0005] Es ist deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Funkalarm-Sicherheitssystem
zu schaffen, das auch bei Anwesenheit permanent aktiv ist, ohne Einschränkung der
täglichen Lebensgewohnheiten fehlalarmfrei funktioniert, die tagtäglichen Manipulationen
an der Zentrale ausschliesst, und es dem Betreiber ermöglicht, sich überall im Hause
über die Zustände der Sicherheitszonen exakt zu informieren.
[0006] Dies wird mit einem Funkalarm-Sicherheitssystem erreicht, mit einer mobilen, innerhalb
eines Gebäudes ortsungebundenen, eine eigene Stromquelle aufweisenden und temporär
mit mindestens einer Ladestation verbindbaren Alarmzentrale mit einem Empfängerteil
für die Funksignale von Alarmmeldern, mit einem Senderteil zur Erzeugung von Funksignalen
zur Aktivierung von Alarmgebern sowie mit optischen und akustischen Anzeigemitteln
für die empfangenen Funksignale und handbetätigbare Auslösemittel für die die Alarmgeber
aktivierenden Funksignale, wobei die mobile Alarmzentrale Fremdbewegungen an überwachten
Orten im Gebäude optisch und akustisch anzeigt.
[0007] Dies gestattet dem Benutzer an beliebigem Ort zu entscheiden, ob er einen Alarm handbetätigbar
auslösen will oder nicht.
[0008] Damit ist es aber auch möglich, das erfindungsgemässe Sicherheitssystem ständig aktiv
zu halten und zusätzlich als Ueberwachungssystem für die Bewegungen von beispielsweise
Kindern und Haustieren innerhalb der überwachten Zonen zu verwenden.
[0009] Um alle Datentelegramme, beispielsweise von den Alarmmeldern her, von der Ueberwachungsstufe
des Ladezustandes der Batterie u. dgl. entschlüsseln zu können, ist es von Vorteil,
wenn dem Empfängerteil der Alarmzentrale eine Mehrzahl Decoder für den Empfang von
Datentelegrammen nach geschaltet ist.
[0010] Um die Funktionsweise und eventuelle Störungen an der Alarmzentrale resp. des Sicherheitssystems
ermitteln zu können, wie gestörte Funkstrecken durch Fremdeinfluss, Empfängerstandort
ausserhalb der Senderreichweite, defekter Prüfsender resp. defekter Empfänger u.a.
ist es von Vorteil, wenn ein Prüfsender integriert ist mit einem Zeitgeber zur Auslösung
von sich folgenden Prüftelegrammen in zeitlichem Abstand, wobei ein Encoder mehrere
serielle Datentelegramme erzeugt.
[0011] Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist nachfolgend anhand
der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- im Blockschaltbild die Gesamtanordnung des Funkalarm-Sicherheitssystems;
- Fig. 2
- die mobile Alarmzentrale im Blockschaltbild der Anlage gemäss Fig. 1;
- Fig. 3
- eine Ausführungsform von Alarmmeldern im Blockschaltbild für die Anlage gemäss Fig.
1;
- Fig. 4
- eine Ausführungsform von Alarmgeber im Blockschaltbild für die Anlage gemäss Fig.
1; und
- Fig. 5
- ein Prüfsender im Blockschaltbild als integrierter Bestandteil der Alarmzentrale der
Anlage gemäss Fig. 1.
[0012] Das Funkalarm-Sicherheitssystem gemäss Fig. 1 umfasst eine mobile, eine eigene Stromquelle
3 (Fig. 2) aufweisende und temporär mit einer Ladestation 2 verbindbare Alarmzentrale
1 mit einem Empfängerteil 4 für die Funksignale von Alarmmeldern 5 und mit einem Senderteil
6 zur Erzeugung von Funksignalen zur Aktivierung von Alarmgebern 7. Wie nachfolgend
anhand von Fig. 2 näher beschrieben ist, weist diese mobile Alarmzentrale zudem erfindungsgemäss
optische und akustische Anzeigemittel auf, um die empfangenen Funksignale von den
Alarmmeldern 5 in stillem Alarm aufzuzeigen. Ferner sind erfindungsgemäss handbetätigbare
Auslösemittel vorgesehen, um die für die Aktivierung der Alarmgeber 7 notwendigen
Funksignale auszulösen.
[0013] Zweckmässig ist es hierbei, wenn im System und an unterschiedlichen Orten Ladestationen
2 vorgesehen sind, um die Alarmzentrale 1 in möglichst unmittelbarer Nähe des momentanen
Verweilortes des Betreibers aufladen zu können.
[0014] Wie Fig. 2 mehr im Einzelnen zeigt, umfasst die mobile Alarmzentrale 1 eine Handtaste
11 für eine Alarmauslösung der Innen-/Aussenalarmgeber 7, eine Zeitverzögerungsstufe
12, welche ein Auslösen des Aussenalarms durch zufälliges kurzzeitiges Drücken der
beiden Alarmtasten 11 verhindert, sowie einen Zeitgeber 13, welcher den Alarmübermittlungsteil
für eine definierte Zeitdauer einschaltet.
[0015] Ferner ist eine Encoderstufe 14 nachgeschaltet, welche mehrere serielle Datentelegramme
erzeugt und welche zur Einstellung des Datencodes steckbare Drahtbrücken 15 umfasst,
welche zur Codeeinstellung mit jenen der Alarmgeber übereinstimmen müssen.
[0016] Dieser Anordnung ist der Senderteil 6 mit seiner Antenne 16 nachgeschaltet.
[0017] Der Empfängerteil 4 umfasst den Empfänger mit seiner Antenne 17 mit nachgeschaltetem
Decoder 18 für die Datentelegramme des Ladezustandes der Batterie 3. Die empfangenen
Signale werden im Decoder mit dem eingestellten Systemcode verglichen. Bei Kongruenz
von zwei empfangenen Datentelegrammen mit dem eingestellten Code wird das Signal "DATA
TRUE" ausgegeben. Gleichzeitig wird die Alarmadresse als BCD Code ausgegeben. Die
Einstellung des Systemcodes erfolgt über Stufe 19, wobei der Code identisch mit dem
eingestellten Code der Alarmmelder 5 sein muss. Ferner ist für Datentelegramme "Alarm"
vorgesehen, der die empfangenen Signale mit dem eingestellten Systemcode vergleicht.
Bei Kongruenz von zwei empfangenen Datentelegrammen mit dem eingestellten Code wird
das Signal "DATA TRUE" ausgegeben. Gleichzeitig wird die Alarmadresse als BCD Code
ausgegeben. Hierbei steuert ein Zeitgeber 21 die entsprechende Leuchtdiode 22' während
etwa 12 Minuten hell. Ferner ist eine Anzeigeelektronik 22 vorgesehen.
[0018] Ein weiterer Zeitgeber 24 steuert die entsprechende Leuchtdiode 26 zur Alarmanzeige
während etwa 6 Minuten hell, welcher eine Anzeigeelektronik 25 zugeordnet ist.
[0019] Ein weiterer Zeitgeber 27 steuert den akustischen Signalgeber über eine Steuerelektronik
28 an, welche die gewünschte Signallautstärke, die durch die Drucktasten 29 eingegeben
werden kann, speichert. Hierbei ist ein Funktionsbaustein 3-Ton-Gong 30 und ein Lautsprecher
31 nachgeschaltet.
[0020] Wie erwähnt, ist die mobile Alarmzentrale 1 mit einer, in der Regel herkömmlichen
Ladestation verbindbar. Hierfür umfasst die Alarmzentrale eine übliche aufladbare
Batterie 3, der ein Schnell-Laderegler 37 vorgeschaltet ist und wofür ein Schaltregler
39 für die Stromversorgung, sowie eine Steuerelektronik 40 für die Gerät-Ein/Aus-Schaltung
und für die Batterie-Spannungsüberwachung vorgesehen sind. Die Funktionen werden über
die LED-Anzeigen 41 deutlich gemacht.
[0021] Die mit der mobilen Alarmzentrale zusammenwirkenden Alarmmelder können Magnetkontaktmelder,
Glasbruchmelder, Passiv-Infrarot-Bewegungsmelder u. dgl. üblicher Bauart sein.
[0022] Der hier gezeigte Alarmmelder 5 umfasst gemäss Fig. 3 Tür- oder Fenster-Magnete 51,
die jeweils mit einem zugeordneten Magnetschalter 52 zusammenwirken. Die Alarmauslösung
erfolgt dabei durch Entfernen des Dauermagneten 51, wogegen der Kontakt im Ruhezustand
geschlossen ist. Den Magnetschaltern 52 ist eine Elektronikschaltung 56 zur Kontaktüberwachung
nachgeschaltet, wobei ein Zeitgeber 7 den Alarmübermittlungsteil für eine definierte
Zeitdauer einschaltet. Während der Alarmübermittlung kann eine Kontrollampe 58 aufleuchten.
[0023] Ferner erzeugt ein Encoder 59 über Einstellstufen 60 mehrere serielle Datentelegramme
zur Sendestufe 63.
[0024] Die Batterie 64 ist handelsüblich und deren Ladezustand wird über die Kontrollstufe
62 überwacht. Hierbei wird die Batteriespannung während der Datenübermittlung (Batterie
belastet) gemessen. Liegt die gemessene Spannung unter einem definierten Wert, wird
im Anschluss an die Alarmübermittlung der Zeitgeber erneut gestartet. Es werden weitere
Datentelegramme generiert. Der Code wird dabei im Encoder 59 automatisch verändert.
[0025] Der in Fig. 4 gezeigte Alarmgeber 7 des Sicherheitssystems gemäss Fig. 1 umfasst
hier einen Empfänger 71 mit Antenne, welcher mit einem nachgeschalteten Decoder 72
zusammenwirkt, der die empfangenen Signale mit dem eingestellten Code vergleicht.
Bei Kongruenz von zwei empfangenen Datentelegrammen mit dem eingestellten Code wird
das Signal "DATA TRUE" ausgegeben. Ein Zeitgeber 74 schaltet den akustischen Alarm
für 3 Minuten ein, wobei über einen Frequenzgenerator 75 ein Piezohorn 76 angesteuert
wird, wogegen ein Zeitgeber 77 den optischen Alarm für 10 Minuten über einen Hochspannungswandler
78 und eine Blitzröhre 79 einschaltet. Ein weiterer Zeitgeber 81 schaltet die Zeitgeber
74 und 77 während 3 Minuten auf 1/124 der normalen Einschaltzeit, um einen Funktionstest
durchführen zu können.
[0026] Der Alarmgeber 7 kann über einen Akku 85 verfügen, der über einen Laderegler 84 mit
einem Netzgerät 83 verbunden werden kann.
[0027] Um die Funktionsweise und eventuelle Störungen an der Alarmzentrale 1 resp. des Sicherheitssystems
ermitteln zu können, wie gestörte Funkstrecken durch Fremdeinfluss, Empfängerstandort
ausserhalb der Senderreichweite, defekter Prüfsender resp. defekter Empfänger u.a.
ist ein Prüfsender 9 im Funkalarm-Sicherheitssystem integriert, welcher gemäss Fig.
5 einen Zeitgeber 91 umfasst, der im Abstand von 5 Minuten ein Prüftelegramm auslöst.
Ein weiterer Zeitgeber 92 schaltet den Datenübermittlungsteil für eine definierte
Zeitdauer ein. Hierbei leuchtet eine Kontrollampe 93 während der Datenübermittlung
auf, die nach Entfernen der steckbaren Drahtbrücke 95 dauernd ausgeschaltet werden
kann. Ein Encoder 94 erzeugt mehrere serielle Datentelegramme, welche der Sender 96
mit Antenne der Alarmzentrale 1 übermittelt. Ein Netzgerät 97 in separatem Gehäuse
dient der Stromversorgung des Prüfsenders über einen Notstromschalter 98 und eine
Batterie 99.
[0028] Für den Emfpang und Auswerten der Datentelegramme des Prüfsenders 9 umfasst die Alarmzentrale
1 gemäss Fig. 2 weiter einen Decoder 32, welcher die Prüftelegrammsignale auswertet,
etwa
- Prüftelegramm richtig empfangen,
- Alarm Datentelegramm richtig empfangen oder
- Batt. Low Datentelegramm richtig empfangen.
[0029] Ist einer dieser Parameter erfüllt, wird ein Zeitgeber 33 zurückgesetzt. Dieser Zeitgeber
dient zur Kontrolle der eingehenden Datentelegramme. Erhält der Zeitgeber vom Prüfdecoder
während 12 Min. kein Signal mehr, wird eine Leuchtdiode 34 angesteuert. Es muss dann
angenommen werden, dass einer der folgenden Fehler aufgetreten ist, nämlich
die Funkstrecke ist durch Fremdeinfluss gestört, oder der Empfänger ist ausserhalb
der Senderreichweite, oder der Prüfsender ist defekt, oder der Empfänger ist defekt.
[0030] Als Erweiterung kann ferner ein Interface-Modul 35 vorgesehen sein mit einer aufsteckbaren
Printplatte, die eine serielle Schnittstelle zur Datenübertragung auf eine Zentrale
für Abwesenheitsschutz enthält.
[0031] Das vorbeschriebene Alarmsystem bietet somit höchsten Bedienungskomfort und benötigt
keine umfangreichen Instruktionen. Die Alarmzentrale kann nicht nur eingehende Meldungen
empfangen, sondern auch Alarmsignale senden. Es kann ohne grossen Aufwand auch selbst
montiert werden, da sich die Installationen lediglich auf die Montage von Fenster-
oder Türsensoren beschränkt. Selber ausgelöste Alarme werden von der mobilen Zentrale
diskret registriert.
[0032] Der Betreiber kann dann selbst entscheiden, wann die Sirenen oder ein Telefonalarm
ausgelöst werden soll.
[0033] Das erfindungsgemässe Funkalarm-Sicherheitssystem ist insbesondere standortunabhängig
und kann überall im Hause plaziert werden und bietet somit gegenüber herkömmlichen
Alarmanlagen den wesentlichen Vorteil, schneller und sicherer im Alarmfall reagieren
zu können.
[0034] Ferner ist das erfindungsgemässe Funkalarm-Sicherheitssystem vielfältig programmierbar,
verfügt über eine grosse Anzahl unabhängiger Alarmlinien, über welche zudem der Zustand
der Batterien ständig überwacht wird.
1. Funkalarm-Sicherheitssystem mit einer mobilen, innerhalb eines Gebäudes orts-ungebundenen,
eine eigene Stromquelle (3) aufweisenden und temporär mit mindestens einer Ladestation
(2) verbindbaren Alarmzentrale (1) mit einem Empfängerteil (4) für die Funksignale
von Alarmmeldern (5), mit einem Senderteil (6) zur Erzeugung von Funksignalen zur
Aktivierung von Alarmgebern (7) sowie mit optischen und akustischen Anzeigemitteln
für die empfangenen Funksignale und handbetätigbare Auslösemittel für die die Alarmgeber
aktivierenden Funksignale, wobei die mobile Alarmzentrale (1) Fremdbewegungen an überwachten
Orten im Gebäude optisch und akustisch anzeigt.
2. Funkalarm-Sicherheitssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem Empfängerteil
(4) der Alarmzentrale (1) eine Mehrzahl Decoder (18,20,32) für den Empfang von Datentelegrammen
nachgeschaltet ist.
3. Funkalarm-Sicherheitssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Prüfsender
(9) integriert ist, mit einem Zeitgeber (91) zur Auslösung von sich folgenden Prüftelegrammen
in zeitlichem Abstand, wobei ein Encoder (94) mehrere serielle Datentelegramme erzeugt.
1. A radio alarm security system, comprising a portable central alarm unit (1), including:a
separate, rechargeable power source (3) temporarily connectable to at least one charging
station (2) for charging the power source;a receiving assembly (4), including a receiver
unit for receiving radio signals generated from alarm indicators (6) indicating an
alarm condition; and optical and acoustic display means connected with said receiver
unit and being activatable as a result of the radio signals for alerting a user of
the alarm condition; and a transmitting assembly, including a hand-activatable initiating
means for initiating additional radio signals; and a transmitter unit connected with
said initiating means for transmitting the additional radio signals to activate an
alarm generator.
2. The radio alarm security system defined in claim 1, characterised in that said receiving
assembly (4) includes a plurality of decoders (18,20,32) electrically connected with
said receiver unit (1) for receiving data messages.
3. The radio alarm security system defined in claim 1. characterised in that a test oscillator
(9) having a timer (91) and encoder (94) for initiating and transmitting to said portable
central alarm unit in intervals a plurality of serial test messages.
1. Système de sécurité à radio-alarme avec une centrale d'alarme mobile (1), non liée
à un emplacement à l'intérieur d'un bâtiment, présentant une source de courant propre
(3) et pouvant être relié temporairement à au moins un poste de charge (2), avec une
partie de réception (4) pour les radio-signaux d'émetteurs d'alarme (5), avec une
partie d'émission (6) pour produire des radio-signaux afin d'activer des émetteurs
d'alarme (7) et avec des moyens d'indication optiques et acoustiques pour les radio-signaux
reçus et des moyens de déclenchement actionnables à la main pour les radio-signaux
activant les émetteurs d'alarme, où la centrale d'alarme mobile (1) indique des déplacements
étrangers à des lieux surveillés dans le bâtiment d'une manière optique et acoustique.
2. Système de sécurité à radio-alarme selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'il
est disposé en aval de la partie de réception (4) de la centrale d'alarme (1) une
pluralité de décodeurs (18, 20, 32) pour la réception de télégrammes de données.
3. Système de sécurité à radio-alarme selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'il
est intégré un émetteur d'essai (9), avec une minuterie (91) pour déclencher des télégrammes
d'essai qui se suivent à un intervalle temporaire, où un codeur (94) produit plusieurs
télégrammes de données sérielles.