[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Entfernen organischer Materialien von Triebwerkskomponenten,
insbesondere zum Entfernen von schmelzbaren organischen Abdeck-, Füll- oder Dämpfungsmaterialien
aus Hohlräumen und von Oberflächen von Triebwerkskomponenten.
[0002] Für die Neuteilfertigung und Instandsetzung von Triebwerkskomponenten werden schmelzbare
organische Abdeck-, Füll- oder Dämpfungsmaterialien wie beispielsweise Wachs oder
Wachsgemische bei Beschichtungsprozessen, beim Laserbohren, beim Abätzen von Beschichtungen
oder bei Dreh- und Schleifoperationen von Triebwerkskomponenten eingesetzt. Darüber
hinaus werden die Oberflächen von nicht korrosionsbeständigen Werkstoffen während
der Lagerung mit öl- oder wachshaltigen Schutzschichten zur Konservierung versehen.
Derartige schmelzbare organische Abdeck-, Füll- oder Dämpfungsmaterialien werden bisher
in Anlagen, die mit CKWs (beispielwweise Trichlorethen oder Tetrachlorethen) oder
FCKWs (beispielsweise Trichlortrifluorethan oder Dichlortetrafluorethan) zur Auflösung
der wachsartigen Abdeck-, Füll- oder Dämpfungsmaterialien arbeiten, von den anhaftenden
organischen Materialien befreit.
[0003] Anlagen die mit CKWs oder FCKWs betrieben werden sind aufwendig und teuer in ihrer
Pflege, Wartung und Instandhaltung. Dies beruht teilweise auf verschärften Auflagen
in Bezug auf Umwelt- und Arbeitsschutz. Weiterhin muß ein hoher analytischer Aufwand
betrieben werden, um eine sichere Funktionsweise dieser Anlagen zu gewährleisten.
Darüberhinaus sind CKWs nur begrenzt für die Reinigung von Oberflächen von Titanbauteilen,
die häufig als Triebwerkskomponenten eingesetzt werden, wegen der Gefahr einer erhöhten
Spannungsrißkorrosion des Titans nach Kontakt mit CKWS verwendbar.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zum Entfernen von abschmelzbaren organischen
Materialien von Triebwerkskomponenten anzugeben, das die obigen Nachteile überwindet
und kostengünstig, reproduzierbar und zuverlässig die Oberflächen von Triebwerkskomponenten
reinigt und von organischen Restfilmen vollständig befreit, ohne Umwelt und Arbeitsplatz
zu belasten.
[0005] Gelöst wird diese Aufgabe durch folgende Verfahrensschritte
a) Abschmelzen des organischen Materials in einer artgleichen Schmelze,
b) Verdünnen und Anlösen eines anhaftenden Restfilms mittels temperiertem Öl an der
vorgewärmten Triebwerkskomponente,
c) Verdünnen und Anlösen eines noch an den Oberflächen anhaftenden Materialfilms mittels
organischen Reinigern, die FCKW und CKW frei sind,
d) ein- oder mehrfaches Nachbehandeln der Oberflächen der Triebwerkskomponenten mittels
verdünnten Reinigungslösungen mit zwischengeschalteten Spül- und/oder Trocknungsschritten,
wobei die Reinigungslösungen schrittweise zunehmend verdünnt werden.
[0006] Der Vorteil dieser Lösung liegt darin, daß das aufschmelzbare organische Material
bis auf einen an der Triebwerkskomponente anhaftenden Restfilm vollständig und ohne
großen technischen Aufwand im Verfahrensschritt a) zurückgewonnen wird. Die Dicke
des Restfilms kann durch Erhöhung der Temperatur der Schmelze und der Temperatur der
in die Schmelze eintauchenden Triebwerkskomponente minimiert werden.
[0007] Auch das im Verfahrensschritt b) verwendete temperierte Öl kann mehrfach eingesetzt
werden bis es mittels Destillation oder anderen Trennverfahren von dem im Verfahrensschritt
b) aufgenommenem organischen Material getrennt und damit regeneriert werden muß.
[0008] Schließlich können alle Reinigungs- und Spülprozesse dieses Verfahrens vorteilhaft
in Kreisprozessen geführt werden, wobei die Reiniger und Reinigungslösungen über Umkehrosmose,
Ultrafiltration und/oder Destillation zurückgewonnen werden können, ohne die Umwelt
zu belasten.
[0009] In einer bevorzugten Durchführung des Verfahrens erfolgt die Auflösung des anhaftenden
Restfilms in einem Mineralöl oder voll synthetischen Öl mit einer Dichte von 0,6-0,8
g/cm³ . Dieses spezifisch leichte Öl hat den Vorteil, daß sich das spezifisch schwerere
organische Material als Ölbadsumpf absetz und das Ölbad darüber im oberen Bereich
einsatzbereit bleibt.
[0010] Bei einer anderen bevorzugten Durchführung des Verfahrens erfolgt die Auflösung des
anhaftenden Restfilms in einem Ölbad bei Badtemperaturen von 80 °C bis 150° C. Diese
relativ hohen Badtemperaturen tragen dazu bei, daß einerseits ein schnelles Anlösen
und Verdünnen des Restfilms erfolgt und andererseits der auf der Oberfläche der Triebwerkskomponente
anhaftende Materialfilm aus im wesentlichen Ölmolekülen in seiner Dicke minimiert
wird.
[0011] Das Nachbehandeln des Materialfilms kann durch Reiniger auf Alkoholbasis erfolgen.
Vorzugsweise erfolgt die Nachbehandlung des Materialfilms mittels eines Reinigers
aus 0,1 Vol% bis 1 Vol% Tensid und 99 Vol% bis 99,9 Vol% Glycolderivat oder Mischungen
von Glycolderivaten. Dieser Reiniger ist in der Lage den auf der Oberfläche verbliebenen
Materialfilm, der im wesentlichen aus Ölmolekühlen besteht, vollständig aufzulösen,
ohne daß der Einsatz von CKWs oder FCKWs erforderlich wird. Die Glycolderivate ihrerseits
sind wasserlöslich und können mit einfachen Spülschritten von den Oberflächen der
Triebwerkskomponenten abgespült werden. Dazu wird vorzugsweise destilliertes und/oder
demineralisiertes Wasser verwendet.
[0012] Der Reiniger auf Glycolbasis enthält vorzugsweise mindesten eines der folgenden Glycolderivate
:
a) R1-(CH₄O)OH, mit R1 = CH₃, R1 = C₂H₅ oder R1 = C₄H₉,
b) R1-(C₄H₇O₃), mit R1 = CH₃, R1 = C₂H oder R1 = C₄H₉
und
c) R2-(C₂H₄O)nH, mit R2 = CH₃O, R2 = C₂H₅O oder R2 = C₄H₉
und mit n = 2 bis 5.
[0013] Diese Reiniger haben den Vorteil,, daß durch einen einfachen Destillationsvorgang
die Glycolderivate zurückgewonnen werden können und damit wiederverwendbar sind, so
daß ein Kreisprozess ermöglicht wird..
[0014] Vorzugsweise wird der Reiniger in Verdünnungsgraden mit Wasser im Verhältnis 1:1
bis 1:10 als Reinigungslösung für die Nachbehandlung eingesetzt. Dabei werden die
Reinigungslösungen schrittweise zunehmend verdünnt. Innerhalb der bevorzugten Grenzen
der Verdünnung zeigt sich eine besonders effektive Reinigung der Oberflächen, die
ohne zusätzliche Kontrollverfahren durchgeführt werden kann.
[0015] Zum Reinigen werden vorzugsweise der Reiniger und/oder die Reinigungslösungen auf
60 °C bis 80 °C aufgeheizt. Das verbessert die Wirkung insbesondere der Tenside im
Reiniger und erhöht die Reinigungswirkung der Reinigungslösungen. Beim Spülen wird
vorzugsweise das Wasser auf 80 °C bis 95 °C aufgeheizt. Wenn mit Alkohol gespült oder
gereingt wird, kann der Alkohol bis kurz unter seinen Siedepunkt erhizt werden, um
eine Rei-nigung von anhaftenden Restmaterialien oder ein Abspülen verbliebener Restsubstanzen
von der Oberfläche zu gewährleisten..
[0016] Zwischen den Spül- und Reinigungsschritten können vorzugsweise Trocknungsschritte
mit Heißluft einer Temperatur zwischen 110 und 150 °C erfolgen. Mit diesem bevorzugten
Temperaturbereich werden vorteilhaft wässerige Flüssigkeiten abgedampft. Um vorteilhaft
die Oberflächen von jeglicher Kontamination zu befreien, kann vorzugsweise als letzter
Trocknungsschritt ein Vakuumtrocknen durchgeführt werden.
[0017] Im folgenden wird das erfindungsgemäße Verfahren an Durchführungsbeispielen erläutert.
Beispiel 1
[0018] Die Kühlkanäle einer Turbinenschaufel werden für das Laserbohren mit Wachs, das bei
75 °C erweicht und einen Tropfpunkt zwichen 80° und 85°C aufweist ausgegossen. Dieses
Wachs ist vorzugsweise ein mineralisch gesättigtes Kohlenwasserstoffwachs, das zwischen
73°C 73°C und 78°C fest wird. Nach dem Laserbohren wird die Turbinenschaufel auf 80
°C erwärmt und in eine artgleiche Wachsschmelze, die auf 110 °Cerhitzt wurde, getaucht.
Beim Herausziehen der Turbinenschaufel aus der Wachsschmelze fließt das Wachs aus
den Kühlkanälen der Turbinenschaufel. Der Restfilm aus Wachs, der an den Innenwänden
der Kühlkanäle anhaftet, wird anschließend in einem 120 °Cheißen Ölbad für 15 bis
30 Minuten verdünnt und angelöst. Beim Herausnehmen der Turbinenschaufel aus dem Ölbad
verbleibt ein dünner Materialfilm auf den Oberflächen und Innenflächen der Turbinenschaufel,
der im wesentlichen aus Ölmolekülen besteht. Dieser Materialfilm wird mit einem Reiniger
auf der Basis von DI-Alkoholderivaten mit einem Flammpunkt von 80 bis 130 °C bei einer
Temperatur zwischen 60 und 80 °C für 15 bis 30 Minuten verdünnt und angelöst und anschließend
in demineralisiertem Wasser abgespült.
[0019] Danach wird die Turbinenschaufel in einem für alle Metalle verwendbaren Neutralreiniger
bei einer Temperatur von 60 bis 80 °Cfür 15 bis 30 Minuten getaucht und schließlich
in heißem demineralisiertem Wasser bei einer Temperatur von 95 °Cfür 5 Minuten gespült.
[0020] Abschließend wird die Turbinenschaufel bei 130 °Cfür eine Zeit von 15 bis 45 Minuten
getrocknet.
[0021] Die zeitliche Länge der einzelnen Verfahrensschritte hängt von der Größe der Triebwerkskomponente
und von der Komplexität der Gestalt der Triebwerkskomponente ab. Neben dem hier beschriebenen
Entfernen einer Wachsfüllung können auf gleiche Weise auch Schutzschichten und Konservierungsschichten
entfernt werden, sofern diese aus einem aufschmelzbaren, organischen Material bestehen
.
Beispiel 2
[0022] Vor dem Abdrehen der Schaufel spitzen eines BLISK-Rotors, der einstückig aus Rotor-scheibe
und Schaufeln besteht, auf einen Endradius werden zunächst die Zwischenräume zwischen
den Schaufeln des BLISK-Rotors mit Wachs ausgegossen, um die Schwingungen der Schaufeln
beim Abdrehen der Schaufelspitzen zu dämpfen.
[0023] Nach dem Erreichen des Endmaßes der Schaufelspitzen wird der BLISK-Rotor erwärmt
und in eine Wachsschmelze getaucht, so daß nach dem Abschmelzen des Hauptanteils des
Wachses nur ein Restfilm an organischem Material auf der Rotoroberfläche anhaftet.
[0024] Dieser Restfilm wird in einem temperierten Ölbad bei 130 C angelöst und weiter verdünnt,
so daß nur ein dünner Materialfilm zurückbleibt, der im wesentlichen aus Ölmolekülen
besteht. Dieser Materialfilm wird anschließend in einem Reiniger der zu 0, 1 Vol%
aus Tensiden und zu 99,9 Vol% aus einer Mischung von Glycolderivaten besteht, angelöst
und weiter verdünnt, so daß er mit mehreren nachfolgenden Spül- und Reinigungsschritten,
bei denen die Verdünnung einer Reinigungslösung schrittweise vergrößert wird , vollständig
von der Oberfläche verschwindet.
[0025] Zum Abschluß wird der BLISK-Rotor einer Vakuumtrocknung ausgesetzt, so daß er vollständig
von Kontaminationen befreit wird.
Beispiel 3
[0026] Zum Schutz vor Beschichtung beim galvanischen Abscheiden von Platinschichten auf
einer Triebwerkskomponente werden die nicht zu beschichtenden Bereiche zunächst mit
einer Schutzschicht aus einem aufschmelzbaren organischen Material geschütz. Nach
der Abscheidung des Platins wird das aufschmelzbare organische Material entfernt.
Dazu wird die Triebwerkskomponente nach einem gründlichen Spül- und Trocknungsschritt
in eine artgleiche Schmelze aus organischem Material getaucht, bis nur noch ein Restfilm
von minimaler Dicke auf der Turbinenkomponente haftet. Dieser Restfilm wird wie in
Beispiel 2 in einem temperierten Ölbad behandelt, so daß nur noch ein Materialfilm
aus im wesentlichen Ölmolekülen auf der Oberfläche verbleibt. Mit Hilfe eines Reinigungsbades
aus 0,8 Vol% Tensiden und 99,2 Vol% Glycolderivaten wird dieser Materialfilm angelöst
und weiter verdünnt, so daß ein Abspülen durch eine Reinigungslösung und ein Spülen
mit destilliertem und demineralisiertem Wasser die Oberfläche, die nicht mit Platin
beschichtet werden sollte, vollständig freilegt.
Beispiel 4
[0027] Von einem Turbinenbauteil soll zur Vorbereitung einer Reparatur selektiv eine Metallspritzzschicht
aus Ni/Al abgeätzt werden. Während des Abätzens ist eine Nickelschicht, die sich stellenweise
auf dem Bauteil befindet, partiell zu schützen. Das Bauteil selber besteht aus einem
Nickelbasiswerkstoff. Ein Hauptbestandteil der Ätzlösung ist ein Nitroaromat. In dieser
Lösung sind der Grundwerkstoff, die Metallspritzschicht und die Nickelschicht chemisch
nicht beständig.
[0028] Zur Vorbereitung der selektiven Ätzung wird das Bauteil in einem Neutralreiniger
gereinigt und mit Wachs des Beispiels abgedeckt. Die Stellen, an denen die Metallspritzzschicht
aus Ni/Al abgeätzt werden soll, werden mechanisch freigelegt.
[0029] Nach dem selektiven Ätzen der Metalspritzschicht aus Ni/Al wird zunächst das Bauteil
mit kaltem Wasser abgesprüht und anschließend trockengeblasen.
[0030] Zum Entfernen der Wachsabdeckung über der Nickelschicht und dem Nickelbasiswerkstoff
des Bauteils nach Beendigung der Ätzung wird dieses in einer Wachsschmelze abgeschmolzen,
in einem Ölbad behandelt und in einen Reiniger entsprechend Beispiel 2 für 15 bis
30 Minuten bei 78 °Cgetaucht. Nach einer Zwischenspülung in demineralisiertem Wasser
wird das Bauteil in eine Reinigungslösung mit einer ersten Verdünnungsstufe getaucht
und wieder mit heißem Wasser abgespült. Danach wird das Bauteil in eine Reinigungslösung
mit größerer Verdünnung getaucht und wiederholt mit heißem Wasser abgespült. Die Verdünnung
der Reinigungslösung wird solange schrittweise vergrößert, bis nur noch Wassser an
den Oberflächen des Bauteils haftet, so daß mit einer anschließenden Vakuumtrocknung
das Bauteil von Kontaminationen vollständig befreit werden kann.
1. Verfahren zum Entfernen von schmelzbaren organischen Abdeck-, Füll- oder Dämpfungsmaterialien
aus Hohlräumen und von Oberflächen von Triebwerkskomponenten mit den folgenden Verfahrensschritten
a) Abschmelzen des organischen Materials in einer artgleichen Schmelze,
b) Verdünnen und Anlösen eines anhaftenden Restfilms mittels temperiertem Öl an der
vorgewärmten Triebwerkskomponente,
c) Verdünnen und Anlösen eines noch an den Oberflächen anhaftenden Materialfilms mittels
organischen Reinigern, die FCKW und CKW frei sind,
d) ein- oder mehrfaches Nachbehandeln der Oberflächen der Triebwerkskomponenten mittels
verdünnten Reinigungslösungen mit zwischengeschalteten Spül- und/oder Trocknungsschritten,
wobei die Reinigungslösungen schrittweise zunehmend verdünnt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflösung des anhaftenden
Restfilms in einem Mineralöl oder voll synthetischen Öl mit einer Dichte von 0,6-0,8
g/cm³ erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflösung des anhaftenden
Restfilms in einem Ölbad bei Badtemperaturen von 80 °C bis 150 °C erfolgt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Nachbehandeln
des Materialfilms mittels eines Reinigers aus 0,1 Vol% bis 1 Vol% Tensid und 99 Vol%
bis 99,9 Vol% Glycolderivat oder Mischungen von Glycolderivaten erfolgt.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Reiniger
mindesten eines der folgenden Glycolderivate enthält:
a) R1-(CH₄O)OH, mit R1 = CH₃, R1 = C₂H₅ oder R1 = C₄H₉,
b) R1-(C₄H₇O₃), mit R1 = CH₃, R1 = C₂H oder R1 = C₄H₉
und
c) R2-(C₂H₄O)nH, mit R2 = CH₃O, R2 = C₂H₅O oder R2 = C₄H₉O
und mit n = 2 bis 5.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Reiniger
in Verdünnungsgraden mit Wasser im Verhältnis 1:2 bis 1:10 als Reinigungslösung eingesetzt
wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Reiniger
und/oder die Reinigungslösungen auf 60 °C bis 80 °C aufgeheizt werden.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verdünnung
und für die Spülschritte demineralisiertes Wasser eingesetzt wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß für die Spülschritte
das Wasser auf 80 °C bis 95 °C aufgeheizt wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß beim Trocknungsschritt
Heißluft einer Temperatur zwischen 110 und 150 °C eingesetzt wird.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß als letzter
Trocknungsschritt ein Vakuumtrocknen durchgeführt wird.