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(11) |
EP 0 676 606 B2 |
| (12) |
NEUE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Veröffentlichungstag und Bekanntmachung des Hinweises auf die Entscheidung über den
Einspruch: |
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27.03.2002 Patentblatt 2002/13 |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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18.03.1998 Patentblatt 1998/12 |
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Anmeldetag: 07.04.1995 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: F28D 1/03 |
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Heizkörper
Radiator
Radiateur
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
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Benannte Erstreckungsstaaten: |
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LT SI |
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Priorität: |
11.04.1994 AT 74294
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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11.10.1995 Patentblatt 1995/41 |
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Patentinhaber: |
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- Heller, Reinhard
A-8020 Graz (AT)
- De'Longhi S.p.A.
31100 Treviso (IT)
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| (72) |
Erfinder: |
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- Heller, Reinhard
8020 Graz (AT)
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| (74) |
Vertreter: Brauneiss, Leo, Dipl.Ing. |
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Patentanwälte Dipl.-Ing. Leo Brauneiss
Dipl.-Ing. Dr. Helmut Wildhack
Dipl.Ing. Dr. Gerhard Jellinek Landstrasser Hauptstrasse 50 1030 Wien 1030 Wien (AT) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 114 158 EP-A- 0 556 433 AU-A- 6 530 624 DE-A- 2 440 184 DE-C- 725 403 FR-A- 1 394 844 US-A- 3 265 121
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EP-A- 0 292 441 EP-A- 0 694 743 CH-B- 237 748 DE-B- 2 502 453 DE-C- 823 191 GB-A- 730 976
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[0001] Die Erfindung betrifft einen Radiator gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches
1.
[0002] Seit vielen Jahren haben sich z. B. auf Rollen bewegbare, steckdosenanschlußtaugliche
Raumheizradiatoren mit elektrischer Widerstandsheizeinrichtung, insbesondere Heizstäben
bzw. leicht austauschbaren Heizpatronen als flexibel einsetzbare Heizgeräte für Übergangsjahreszeiten,
Kälteperioden in der wärmeren Jahreszeit und als Zusatzheizungen, bewährt. Derartige
Heizkörper sind z. B. aus der EP-A1-292 441 und EP-A1-114 158 bekannt.
[0003] Einen gewissen Nachteil stellen die infolge Einsatzes elektrischer Energie relativ
hohen Kosten solcher Heizgeräte dar und es geht daher die Tendenz in die Richtung,
die Heizwirkung energiesparend zu erhöhen, indem eine möglichst hohe Differenz zwischen
der Oberflächentemperatur der Radiator-Rippen im Bereich von deren Ölfüllung und der
jeweils herrschenden Raumtemperatur angestrebt wird.
[0004] Aus der DE-A1-24 40 184 sind Heizkörper bekannt, bei denen eine Reihe von fluidgefüllten
Kanälen nebeneinander angeordnet ist. Diese Kanäle werden zwischen den beiden Platten
bzw. Halbschalen eines Radiator-Gliedes ausgebildet, wobei die Platten zwischen den
ausgebildeten Kanälen aneinander anliegen und eine Schweißnaht um die Heizfluid führenden
Kanäle aufweisen oder am Außenumfang miteinander verschweißt sind. Im Umfangsbereich
des von den beiden plattenförmigen Elementen gebildeten Gliedes ist eine Schweißnaht
ausgebildet, welche ein Austreten des Heizfluids aus den Heizkörper-Gliedern verhindert.
[0005] Aus der FR-PS 1,394.844 ist ein Heizkörper bekannt, der aus einer Mehrzahl von Gliedern
besteht, in deren Mittelbereich ein elektrischer Heizstab eingesetzt ist. Diese aus
einem Teil bestehenden plattenförmigen Glieder weisen über ihre Höhe bzw. Längserstreckung
eine Anzahl von Öffnungen auf, die einerseits die Konvektion verbessern sollen und
anderseits den Wärmetransport vom in der Mitte angeordneten Heizstab zum Umfang der
Platten auf die Bereiche bzw. Brücken beschränken, die zwischen den Öffnungen vorhanden
sind. Auf diese Weise wird der Wärmetransport vom Heizkörperinneren zum Heizkörperumfang
beschränkt.
[0006] Aus der EP-A1-556.433 ist ein Heizkörper der eingangs genannten Art bekannt, bei
dem die einzelnen Glieder von zwei miteinander verschweißten Halbschalen gebildet
werden. Die Schweißnaht, mit denen die beiden plattenförmigen Halbschalen verbunden
werden, begrenzt den Bereich, in dem das Heizfluid zirkuliert. Anschließend an diesen
Bereich, in dem die beiden das Glied bildenden Halbschalen aneinander anliegen, ist
ein Bereich vorgesehen, in dem jede der Halbschalen in ihrem Umfangsbereich zumindst
zwei Abbiegungen, gegebenenfalls auch eine dritte und vierte, Abbiegung aufweist.
Diese Abbiegungen begrenzen einen kanalförmigen Raum, der vorgesehen ist, um durch
Konvektionserhöhung die Temperatur der Heizkörperoberfläche zu verringern. In diesen
Abbiegungen können Öffnungen ausgebildet sein, um den Wärmetransport weiter einzuschränken,
da für den Wärmetransport vom Heizkörperinneren zum Umfang der Glieder nur die zwischen
den Öffnungen bestehender Brücken zur Verfügung stehen.
[0007] Die von den Abbiegungen der Heizkörperplatten gebildete Außenwand bietet nach außen
zu aufgrund der gewählten Form der Abbiegungen eine im wesentlichen glatte Oberfläche.
Die Ausbildung derartiger Abbiegungen erfordert einen beträchtlichen maschinellen
Aufwand und spezielle Vorkehrungen, um die Schweißnaht auszuführen, welche den fluidgefüllten
Raum von den Abbiegungen im Umfangsbereich des Gliedes trennt. Der kanalförmige Raum
dieses Radiators ermöglicht eine Konvektion von Luft in seinem Inneren bzw. ist dafür
vorgesehen, einen Kamin zu bilden, in dem die Luft bei ihrem Durchgang von unten nach
oben erwärmt wird. Dieser Kanal ist weder unten noch oben verschlossen; die den kanalförmigen
Raum begrenzenden Flanschteile sind in ihren äußeren Endbereichen bzw. im äußersten
Randbereich des jeweiligen Radiator-Gliedes nicht miteinander verbunden.
[0008] Dieser und auch der erfindungsgemäße Radiator entsprechen der Tendenz, z. B. bei
einer Raumtemperatur von 25°C, eine Oberflächentemperatur der heißesten Zonen der
Radiator-Glieder von z. B. 110°C, zu erreichen, was einer (gemäß EG-Norm derzeit vorgegebenen)
Temperaturdifferenz von 85°C entspricht. Gleichzeitig mit den Energieeinsparungen
wird so eine gute Konvektion und damit ein angenehmes Raumklima erreicht. Ziel der
Erfindung ist es, bei gleicher Wärmeabgabeleistung die Zahl der Radiator-Glieder verringern
zu können, was Materialeinsparungen bringt, Anschaffungskosten senkt und die Manipulierbarkeit
der Geräte in vorteilhafter Weise verbessert. Ferner soll die Optik und Oberflächengestaltung
derartiger Geräte verbessert werden, ohne den Materialverbrauch oder den Herstellungsaufwand
zu steigern.
[0009] Insbesondere hat sich die Erfindung zum Ziel gesetzt, auf einfache, produktionstechnisch
ökonomische, und bestehende Herstellungsprozesse nur unwesentlich verändernde Weise
derartige, mit erhöhter Temperaturdifferenz arbeitende Elektroradiatoren mit Ölfüllung
zu schaffen, deren Manipulierbarkeit, Ahnsehnlichkeit und Gebrauchssicherheit im Vergleich
zu Geräten bisheriger Bauweise nicht vermindert ist, deren Außentemperatur auf einen
annehmbaren Wert herabgesetzt ist, der keine klaffenden Spalten zwischen benachbarten
Gliedern zeigt und einen stabilen Aufbau besitzt.
[0010] Diese Ziele werden erfindungsgemäß bei einem Radiator der eingangs genannten Art
mit dem im Kennzeichen des Patentanspruches 1 angeführten Merkmalen erreicht.
[0011] Durch die Verbannung des erhitzten Wärmeträgerfluids aus dem Außenkonturbereich der
Schweißränder der Radiator-Rippen und die "verbreiterte" Ausbildung der Ränder bzw.
Randzonen und die damit erhöhte Oberfläche der nicht ölführenden Teile für die Wärmeabgabe
kann der innenliegende ölgefüllte Körper auf wesentlich erhöhte Temperatur gebracht
werden, ohne daß an derAußenkontur des Gerätes, also im speziellen Fall z. B. an bzw.
auf den nach außen weisenden Schweißnähten an den beiden Seiten und an der Oberseite
des Radiators, eine erhöhte Temperatur auftritt oder daß ein AT von 85°C überschritten
wird. Es werden ein stabiler Aufbau der Glieder und eine Verringerung der Wärmemenge
erreicht, die vom Wärmeträgerfluid zu den Außenrandzonen übertragen wird.
[0012] Wenn die im
Anspruch 7 genannten Randzonen von Wärmeöl freigehalten sind, wird eine relativ gleichmäßige
und niedrige Konturtemperatur der Radiatoren erzielt werden. Femer können in den bezüglich
Körperkontakt extremen Eck- bzw. Kantenpositionen der Radiatoren besonders zuträgliche,
niedrige Temperaturen trotz erhöhter Heizfluidtemperaturen erreicht werden.
[0013] Bevorzugte Randzonen-Breiten-Verhältnisse, etwa für mobile 1000 bis 3500 Watt-Raumheizgeräte,
gibt der
Anspruch 8 wieder, wobei, in absoluten Werten ausgedrückt, für derartige Geräte die Randbreiten
etwa die bevorzugten Minimalwerte aufweisen können.
[0014] Eine Diffusion von Wärmeträgeröl in die von den ölgefüllten Rippenkörpern nach außen
abstehenden, "verbreiterten" Randzonen und damit eine Minderung von deren Effekt vermeidet
mit besonderer Sicherheit die Innenbindungszone.
[0015] Da bei üblichem Betrieb der mobilen, aufrechtstehenden Radiatoren Kontakte-mit deren
Unterseite im wesentlichen praktisch auszuschließen sind, kann bei gleichzeitig auch
schmälerer Ausbildung der Randzone an der Unterseite ein Ineinanderlaufen von innerer
und äußerer Schweißnaht gemäß
Anspruch 9 vorgesehen sein, was auch die Randzonenbreite dort vermindert.
[0016] Es soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben, daß mit der Anordnung von zwei
Bindungszonen, d. h. einer Innenbindungszone und einer Außenbindungszone, im Abstand
voneinander, im Sinne eines Sandwicheffektes, eine wesentliche Versteifung und mechanische
Stabilisierung gegen Außeneinwirkungen, z. B. durch Umkippen des Radiators, im Bereich
der derartigen Einwirkungen am meisten ausgesetzten und durch die Verbreiterung an
sich geschwächten Ränder erzielt wird.
[0017] Die Ausgestaltung der Randzonen bringt neben einer vorteilhaften Stabilisierung der
Rippenkörper im Bereich von deren Wärmeträger-Durchtritts-Öffnungen den Vorteil besonders
verbreiterter und damit "kühlerer" Randzonen im Bereich der Außenkonturkanten des
Radiators, die auch schon weiter oben erwähnt wurden.
[0018] Die Ausbildung bzw. Anordnung eines Kanals im verbreiterten Randbereich bewirkt einerseits
eine weitere Herabsetzung der Außenkontur-Temperaturen des Radiators im Betriebszustand,
bzw. ermöglicht bei gleichen Außenkontur-Temperaturen höhere Öltemperaturen und damit
verbesserte Heizleistung der übrigen Radiatorkörperzonen und trägt anderseits zur
mechanischen Verfestigung der verbreiterten Ränder der Rippen bei.
[0019] Jeweils der Unterseite der Radiatorglieder zugeordnete Fortsätze des Kanals der einzelnen
Rippen gemäß
Anspruch 11 schützen die unteren Kantenzonen des Radiators dort, wo eventuell Fußkontakte
mit Personen erfolgen können. Daneben bewirken sie auch eine weitere mechanische Versteifung.
[0020] Fertigungstechnisch vereinfachend ist eine Anordnung des Kanals in Nachbarschaft
zur Außenbindungszone der Ränder bzw. Randzonen der Radiatorrippen.
[0021] Ebenfalls im Sinne möglichst hoher Temperaturdifferenzen zwischen Heizkörper und
Raumtemperatur bei gleichzeitig auf niedriger Temperatur gehaltenen Außenkonturen
des Radiators ist eine Öffnungen zur Wärmeleitungshemmung in den verbreiterten Rändern
bzw. Randzonen der Radiator-Glieder vorsehende Bauweise gemäß
Anspruch 12. Dabei ist eine Anordnung der genannten Öffnungen in unmittelbar begleitender
Nachbarschaft zur Innenbindungszone der verbreiterten Ränder wärme-, festigkeits-
und fertigungstechnisch bzw. die Lage der Öffnungen sicherheitstechnisch von besonderem
Vorteil.
[0022] Eine gewisse Randzonenversteifung kann auch ein Verzicht auf die Öffnungen, etwa
im Bereich der Oberseite der Rippenränder, gemäß
Anspruch 13 bringen.
[0023] Schließlich kann es von Vorteil sein, an beiden Frontseiten des Radiators, also an
den Außenseiten des ersten und letzten begrenzenden Radiator-Gliedes jeweils Schutzhauben
gemäß
Anspruch 14 anzuordnen.
[0024] Dazu ist ergänzend auszuführen, daß bei den bisher bekannten Ausführungsarten von
Radiatoren auf einer Seite eine derartige Haube vorgesehen ist, in welcher u. a. die
Temperaturregel- und Schalteinrichtung, der Anschluß für die Heizpatrone, das Stromzuführungskabel
mit Stecker und dgl. untergebracht sind. Diese Funktionen können selbstverständlich
einer oder beiden der Schutzhauben gemäß
Anspruch 14 zugeordnet sein.
[0025] Anhand der Zeichnung wird die Erfindung näher erläutert, wobei Fig. 1 eine allgemeine,
teilexpandierte Schrägansicht eines erfindungsgemäßen Gerätes zur Erläuterung von
dessen Hauptkomponenten und -merkmalen, Fig. 2 eine Ansicht einer besonders bevorzugten
Ausführungsform eines Gliedes des neuen Radiators und Fig. 3 eine Schnittansicht des
Radiator-Gliedes entlang einer Ebene A-A' gemäß Fig. 2 darstellen, und Fig. 4 eine
Detaillösung zeigt.
[0026] Der in Fig. 1 schematisch dargestellte Radiator 100 ist aus mehreren, fluiddicht
aneinanderliegend angeordneten Gliedern 10 mit Endgliedern 10', 10" gebildet, deren
miteinander in Verbindung stehende Innenräume mit einer Wärmeträgerflüssigkeit gefüllt
sind, und mittels eines praktisch alle Glieder durchsetzenden Elektroheizstabes 6
oder dgl. beheizbar. Mittels eines mit Bügeln 501 an der Unterseite des Radiators
100 befestigten Rollengestells 5 ist derselbe leicht an seiner Einsatzstelle, z. B.
innerhalb einer Wohnung, bewegbar. Die einzelnen Rippenkörper weisen - auf dieser
Zeichnung vollumfänglich umlaufend dieselben umgebend - eine nach außen gerichtete,
im Vergleich zu Radiatoren bisheriger Bauart, insbesondere wesentlich verbreiterte
Randung 2 mit seitlichen Längsrandzonen 201 und 202 und oberen und unteren Randzonen
203 und 204 auf, die infolge ihrer Breite im wesentlichen niedere, ungefährliche Temperatur
auch bei hocherhitztem Wärmeöl im Radiator-Innenraum aufweisen. Diese Randung 2 weist
zumindest an ihrer Außenseite als Außenbindungszone eine schließende Schweißnaht,
z. B. eine Elektro-Rollschweißnaht 21, auf. Die beiden Endglieder 10' und 10" sind
jeweils an ihren Frontflächen 205, 206 mit den - auch an den restlichen Rippen 10
angeordneten - Profilierungsprägungen 24, 31, 32 mit abnehmbaren Schutzhauben 45,
45' mit Konvektionsschlitzen 451, 452 praktisch vollflächig abgedeckt.
[0027] Die Abdeckhaube 45 enthält Ausnehmungen 453 bzw. Aufsätze 454 oder dgl. für die Unterbringung
von Steuer- und Schaltorganen, Kabeln und dgl.
[0028] Die in Fig. 2 in Draufsicht gezeigte und in Fig. 3 entlang A-A' geschnittene Radiatorrippe
10 ist aus zwei symmetrisch zur einen Mittelebene profilpreßgeprägten Halbschalen
110, 110' mit gegenseitiger Bindung über flache Außenränder gebildet.
[0029] Die Rippe 10 hat etwa länglich rechteckige Außenkontur mit abgerundeten Eckbereichen
und weist einen umlaufenden Rand 2 mit seitlichen Randzonen 201 und 202 mit einer
jeweiligen Breite b sowie einer oberen und einer unteren Randzone 203, 204 mit - hier
geringeren Breiten - auf. Die Gesamtbreite der Radiatorrippe 10 selbst ist mit B bezeichnet.
Im oberen und unteren Bereich weist das Radiator-Glied 10 kreisrunde Wärmefluid-Durchgangsöffnungen
35, 35' mit zum fluiddichten Anschluß an die Nachbarglieder vorgesehenen konzentrischen
Dichtpreßflächen 351, 351' auf. Nach außen hin sind die Randzonen 201 bis 204 bzw.
ist der Rand 2 durch die Außenbindungszone, insbesondere eine äußere Schweißnaht 21,
begrenzt.
[0030] Zum das Wärmeübertragungsöl enthaltenden hohlen Rippenkörper 3 hin ist der Rand 2
durch eine als Innenbindungszone fungierende zweite, eine Diffusion des Wärmeöls in
den Rand 2 verhindernde innere Schweißnaht 23 mit im oberen Bereich und im unteren
Bereich die Öffnungen 35', 35 etwa konzentrisch umgebenden Rundungsbereichen 231',
231 abgeschlossen, wodurch in den Eckbereichen jeweils zuerst sich "verbreiternde",
dann wieder "verengende" Randzoneneckbereiche 235 ausgebildet sind.
[0031] An die äußere Schweißnaht nach innen hin anliegend ist mit beidseitig seitlich und
oben verlaufenden und im unteren Bereich nach innen gerichtete Fortsätze 221, 221'
aufweisenden Kanalabschnitten insgesamt ein luftgefüllter Wärmeleit-Hemmkanal bzw.
Kanal 22 angeordnet, der dem Rippenrand 2 eine von außen als Verdickung wahrnehmbare
Zone verleiht. Weiter nach innen hin ist eine durch aneinander liegende Sickungen
der Halbschalen 110, 110' gebildete, vom erhitzten Öl nicht erreichbare bzw. infundierbare
"flache" Zone 24 angeordnet, welche Wärmeleit-Hemmschlitze bzw. Öffnungen 25 aufweist,
die an der Oberseite und Unterseite des Radiatorgliedes in diesem Fall aber nicht
vorgesehen sind.
[0032] Die Schlitze 25 sind unmittelbar an die fluiddichte, innere Schweißnaht 23 nach außen
hin anliegend, dieselbe begleitend angeordnet. Durch zwei Längs-Sikkungen 32 und 32'
wird der eigentliche Ölheizkörper 3 in drei den Ölumlauf geregelt begünstigende Längshohlräume
31, 31', 31" geteilt, welche gegebenenfalls, wie durch unterbrochene Linien angedeutet,
bis auf einander zulaufend in die Öffnungen 35, 35' für den Öldurchtritt hineingezogen
sein können.
[0033] Das Detail der Fig. 4 zeigt bei sonst analogen Bezugszeichen eine auch an der Oberseite
des Radiator-Gliedes 10 innerhalb von dessen verbreiterter Randzone 203 angeordnete
Reihe von Wärmeleit-Hemmöffnungen 25.
[0034] Weitere bauliche vorteilhafte Ausführungsformen, die zu dem Ziel beitragen, die Außentemperatur
der Heizrippen bzw. -glieder 10 zu senken, sind in den Ansprüchen 5, 6, 16 und 17
beschrieben.
[0035] Bei einer Vorgangsweise gemäß Anspruch 5 sind die Halbschalen an ihren äußeren Rändern
stabil verbunden und bieten einen optisch einwandfreien Eindruck, insbesondere keine
klaffenden Spalten.
[0036] Gemäß Anspruch 6 wird erreicht, daß der Heizkörper ein exaktes geometrisches Aussehen
besitzt bzw. daß auf beiden Seiten der Halbschalen des Gliedes 10 gleiche Temperaturverläufe
bzw. ein gleicher Wärmetransport vorhanden ist.
[0037] Wenn gemäß Anspruch 16 vorgegangen wird, wird erreicht, daß zuerst der Wärmetransport
gehemmt wird und erst dann eine Abgabe der Wärme aufgrund vergrößerter Konvektion
im Bereich des Wärmeleitungs-Hemmkanales 22 erfolgt.
[0038] Wenn gemäß Anspruch 17 vorgegangen wird, so wird durch diese Maßnahme erreicht, daß
im oberen Bereich des Heizkörpers in den Halbschalen der Wärmekanal 22 rundum und
ununterbrochen erfolgen kann bzw. daß auch in diesem Bereich ausreichend Platz für
die Schlitze bzw. Öffnungen 25 vorgesehen ist.
[0039] Der Wärmeleitungs-Hemmkanal 22 ist geschlossen ausgeführt, um Verunreinigungen desselben
bzw. Staubablagerungen in diesem Kanal 22 zu vermeiden bzw. eine einfach herzustellende
Ausführungsform dieses Kanals zu erreichen. Die von dem zumindest einem Wärmeleitungs-Hemmkanal
22 erreichte Wärmeabgabe aufgrund der vergrößerten Oberfläche der Halbschalen bzw.
des Gliedes 10 reichen aus, um die Außentemperatur in den äußeren Randbereichen des
Gliedes 10 auf einen annehmbaren Wert herabzusetzen.
[0040] Eine einfache Herstellung des Radiators wird erreicht, wenn gemäß dem Anspruch 4
vorgegangen wird; die Ausbildung des Wärmeleitungs-Hemmkanales 22 durch einander symmetrisch
gegenüberliegende Ausbauchungen bzw. Verformungen im Zuge der Herstellung der Halbschalen
ermöglicht, daß idente Halbschalen zu einem Glied 10 mit Kanälen 22 und gegebenenfalls
Schlitzen 25 zusammengesetzt werden.
[0041] Einfach ist, wenn gemäß Anspruch 18 die Wärmeleitungs-Hemmkanäle 22 direkt an die
Außenbindungszone 21 angrenzen, da damit trotz Ausbildung der Wärmeleitungs-Hemmkanäle
22 ein ordnungsgemäßer allseitiger Verschluß der Glieder 10 nach außen zu gewährleistet
wird. Soferne keine Schlitze 25 in dem Glied 10 ausgebildet werden, könnte diese Ausbildungszone
21 als zusätzlicher Sicherheitsverschluß gegen einen Austritt des Heizfluides aus
der inneren Innenbindungszone 21 gedacht sein.
1. Radiator mit einer elektrischen Heizeinrichtung und einer Füllung aus einem Wärmeträgerfluid,
vorzugsweise Wärmeöl,
mit einer Mehrzahl von aus jeweils zwei aneinander gebundenen, profilgeprägten, jeweils
mindestens eine obere und eine untere fluiddurchgängige Öffnung (35, 35') für den
Fluiddurchlauf aufweisenden Halbschalen aus Blech bestehenden Radiatorgliedern (10),
welche Radiatorglieder (10) jeweils mindestens einen für die Aufnahme und den Umlauf
des Wärmeträgerfluids vorgesehenen, gegebenenfalls zumindest drei Längskanalzonen
(31, 31', 31") aufweisenden, Hohlraum (3) aufweisen, der von einer die beiden Halbschalen
des jeweiligen Radiatorgliedes (10) fluiddicht verbindenden, umlaufenden Innenbindungszone
(23) abgeschlossen bzw. begrenzt ist, welche den Hohlraum (3) bzw. gegebenenfalls
vorhandene Längskanalzonen (31, 31', 31") abschließt bzw. begrenzt,
wobei zumindest ein Teil, vorzugsweise alle, der während des Heizbetriebes des Radiators
(100) mit Personen in Direktkontakt gelangbaren nach außen weisenden Randzonen (2,
201, 202, 203) der Radiatorglieder (10) außerhalb des Hohlraumes (3), insbesondere
außerhalb der am weitesten außen gelegenen Längskanalzone (31, 31"), vom Wärmeträgerfluid
freigehalten und mit im Vergleich zu Radiator-Gliedern bzw. -Rippen bisheriger Bauart
erhöhter Breite, ausgebildet sind,
dadurch gekennzeichnet,
dass zur Reduzierung des Wärmetransportes in den Randzonen (2, 201, 202, 203) zwischen
der Innenbindungszone (23) und einer umlaufenden, außenkonturnahen Außenbindungszone
(21) der beiden Halbschalen in den beiden Längsseitenrandzonen (201, 202) und/ in
der Oberseitenrandzone (203) ein allseitig geschlossener, luftgefüllter Kanal (22)
ausgebildet ist.
2. Radiator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Innenbindungszone (23) und der Außenbindungszone (21) in der verbreiterten
Randzone (2,201,202,203) der einzelnen Glieder (10) eine Mehrzahl von insbesondere
rechteckigen bzw. länglich-rechteckigen Schlitzen bzw. Öffnungen (25) ausgebildet
ist.
3. Radiator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (25) an die Innenbindungszone (23) unmittelbar anschließen oder in
dem Bereich zwischen der Innenbindungszone (23) und dem Kanal (22) und/oder im Bereich
zwischen dem Kanal (22) und der Außenbindungszone (21) angeordnet sind.
4. Radiator nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (22) durch einander symmetrisch gegenüberliegende Sickungen oder Ausbauchungen
der Randzonen (2,201,202,203,204) ausgebildet ist.
5. Radiator nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenbindungszone (21) für die jeweils zu verbindenden Halbschalen (32,32') eines
Gliedes (10,10',10") von einer Umbördelung oder einer Schweißnaht gebildet ist.
6. Radiator nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Randzonen (2,201,202,203,204) zweier zu einem Radiatorglied (10) verbundenen
Halbschalen (32,32') im Bereich zwischen der Innenbindungszone (23) und der Außenbindungszone
(21), ausgenommen im Bereich des Kanals (22), im wesentlichen parallel zueinander
verlaufen und aneinander anliegend ausgebildet sind.
7. Radiator nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Randzonen (2, 201, 202, 203) der einzelnen Glieder (10) an allen bzw. zumindest
zwei (201, 202), insbesondere drei (201, 202, 203), damit ausgestatteten Seiten (201,
202, 203, 204) untereinander gleiche Breite(n) (b) aufweisen und/oder daß die Randzonen
(2, 201, 202, 203, 204) in den Eckbereichen (235, 235') der Radiatorglieder (10, 10',
10") jeweils sich weiter verbreiternd und wieder verjüngend ausgebildet sind.
8. Radiator nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis von Randzonen-Breite (b) zur Glieder-Außenkontur-Gesamtbreite (B)
zumindest 1: 9, bevorzugt zumindest 1:6, beträgt und/oder daß die Breite (b) der Randzone
(2, 201, 202, 203, 204) der einzelnen Radiatorglieder (10, 10', 10") zumindest 16
mm, insbesondere zumindest 20 mm, beträgt.
9. Radiator nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenbindungszone (23) und die Außenbindungszone (21) in der Randzone (204) an
der Unterseite der einzelnen Radiator-Glieder (10, 10', 10") nahe nebeneinander zu
liegen kommen oder zumindest teilweise ineinander übergehend ausgebildet sind.
10. Radiator nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (22) etwa diagonalliegend-quadratischen oder runden Querschnitt aufweist.
11. Radiator nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (22) an der Unterseitenrandzone (204) der Radiator-Glieder (10, 10', 10")
jeweils beidseitig Kanalfortsätze (221, 222) aufweist.
12. Radiator nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (22) im wesentlichen an die Innenseite der Außenbindungszone (21) unmittelbar
anschließend bzw. anliegend angeordnet ist.
13. Radiator nach einem der Ansprüche 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Randzone (203) an der Oberseite der Radiatorglieder (10, 10', 10")
keine Öffnungen (25) angeordnet sind oder nur der oberste Bereich öffnungsfrei ist
und die Öffnungen bis in einen Bereich der Randzone reichen, der in seiner Breite
der Breite der Öffnungen entspricht.
14. Radiator nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden äußersten Glieder bzw. Rippen (10', 10") des Radiators (100) mit ihre
nach außen weisenden Flächen (205, 206) im wesentlichen vollflächig deckenden Außenluft-Konvektion
ermöglichenden Berührungsschutzhauben (45, 45') mit Luftström-Öffnungen, insbesondere
-Schlitzen (451, 452), ausgestattet sind.
15. Radiator nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest zwei, vorzugsweise mehr als zwei Kanäle (22) im wesentlichen parallel zueinander
zwischen der Innenbindungszone (23) und der Außenbindungszone (21) ausgebildet sind.
16. Radiator nach einem der Ansprüche 2 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (25) in einer oder zwei zum Rand des Gliedes (10) im wesentlichen parallelen
Reihe(n) ausgerichtet sind.
17. Radiator nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der oberen Wärmefluid-Durchgangsöffnung (35') vom oberen Ende der Radiatorrippe
(10) größer ist als der Abstand der unteren Wärmefluid-Durchgangsöffnung (35) vom
unteren Ende der Radiatorrippe (10).
18. Radiator nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (22) nach außen zu von der Außenbindungszone (21) abgeschlossen ist.
1. A radiator with an electric heating mechanism and a filling comprising a heat transfer
fluid, preferably heating oil,
with a plurality of radiator members (10) each comprising two profile-pressed sheet-metal
half-shells which are joined together and which each have at least one upper and one-lower
aperture (35, 35') allowing fluid through for the fluid throughput,
which radiator members (10) each have at least one cavity (3) which is provided to
accommodate and circulate the heat transfer fluid, may have at least three longitudinal
channel zones (31, 31', 31"), and is surrounded or bounded by a continuous interior
connecting zone (23) which fluid-impermeably connects the two half-shells of the respective
radiator member (10) and surrounds or bounds the cavity (3) or any longitudinal channel
zones (31, 31', 31") that may be present,
at least a portion, preferably all, of the outward-facing boundary zones (2, 201,
202, 203) of the radiator members (10) which may come into direct contact with the
person during the heating operation of the radiator (100) and are outside the cavity
(3), in particular outside the outermost longitudinal channel zone (31, 31"), being
kept free of heat transfer fluid and being designed with a greater width than radiator
members or ribs of the method of construction used hitherto,
characterised in that,
to reduce heat transport in the boundary zones (2, 201, 202, 203) a completely closed,
air-filled channel (22) is formed between the interior connecting zone (23) and a
continuous exterior connecting zone (21) close to
the exterior contours of the two half-shells in the two longitudinal side boundary
zones (201, 202) and in the upper side boundary zone (203).
2. A radiator as claimed in claim 1, characterised in that a plurality of, in particular, square or oblong vents or apertures (25) is formed
between the interior connecting zone (23) and the exterior connecting zone (21) in
the enlarged boundary zone (2, 201, 202, 203) of the individual members (10).
3. A radiator as claimed in claim 2, characterised in that the apertures (25) immediately adjoin the interior connecting zone (23) or are disposed
in the region between the interior connecting zone (23) and the channel (22) and/or
in the region between the channel (22) and the exterior connecting zone (21).
4. A radiator as claimed in one of claims 1 to 3, characterised in that the channel (22) is formed by mutually symmetrically opposite corrugations or convexities
of the boundary zones (2, 201, 202, 203, 204).
5. A radiator as claimed in one of claims 1 to 4, characterised in that the exterior connecting zone (21) for the half-shells (32, 32') of a member (10,
10', 10") to be respectively joined is formed by a bead or a weld seam.
6. A radiator as claimed in one of claims 1 to 5, characterised in that the boundary zones (2, 201, 202, 203, 204) of two half-shells (32, 32') joined to
form a radiator member (10) extend substantially parallel to one other and are designed
to abut one another in the region between the interior connecting zone (23) and the
exterior connecting zone (21), except in the region of the channel (22).
7. A radiator as claimed in one of claims 1 to 6, characterised in that the boundary zones (2, 201, 202, 203) of the individual members (10) have mutually
identical widths (b) on all or at least two (201, 202), in particular three (201,
202, 203), sides provided therewith (201, 202, 203, 204), and/or in that the boundary zones (2, 201, 202, 203, 204) are each designed so as to enlarge further
and narrow again in the corner regions (235, 235') of the radiator members (10, 10',
10").
8. A radiator as claimed in one of claims 1 to 7, characterised in that the ratio of boundary zone width (b) to the total width of the exterior contour of
the members (B) is at least 1:9, preferably at least 1:6, and/or in that the width (b) of the boundary zone (2, 201, 202, 203, 204) of the individual radiator
members (10, 10', 10") is at least 16 mm, in particular at least 20 mm.
9. A radiator as claimed in one of claims 1 to 8, characterised in that the interior connecting zone (23) and the exterior connecting zone (21) come to lie
close alongside one another or are designed so as to merge with one another at least
in part in the boundary zone (204) on the underside of the individual radiator members
(10, 10', 10").
10. A radiator as claimed in one of claims 1 to 9, characterised in that the channel (22) has an approximately diagonally disposed square cross-section or
a circular cross-section.
11. A radiator as claimed in one of claims 1 to 10, characterised in that, at the underside boundary zone (204) of the radiator members (10, 10', 10"), the
channel (22) has channel extensions (221, 222) on both sides in each instance.
12. A radiator as claimed in one of claims 1 to 11, characterised in that the channel (22) is disposed so as to substantially immediately adjoin or abut the
interior side of the exterior connecting zone (21).
13. A radiator as claimed in one of claims 2 to 12, characterised in that no apertures (25) are disposed in the region of the boundary zone (203) on the upper
side of the radiator members (10, 10', 10") or only the uppermost region is free of
apertures and the apertures extend into a region of the boundary zone which corresponds
in its width to the width of the apertures.
14. A radiator as claimed in one of claims 1 to 13, characterised in that the two outermost members or ribs (10', 10") of the radiator (100) are provided with
insulation covers (45, 45') which cover substantially the whole area of their outward-facing
faces (205, 206), enable outside air convection to take place, and have air flow apertures,
in particular air flow vents (451, 452).
15. A radiator as claimed in one of claims 1 to 14, characterised in that at least two, preferably more than two, channels (22) are designed so as to extend
substantially parallel to one other between the interior connecting zone (23) and
the exterior connecting zone (21).
16. A radiator as claimed in one of claims 2 to 15, characterised in that the apertures (25) are aligned in one or two row(s) substantially parallel to the
boundary of the member (10).
17. A radiator as claimed in one of claims 1 to 16, characterised in that the distance between the upper heating fluid throughput opening (35') and the upper
extremity of the radiator rib (10) is greater than the distance between the lower
heating fluid throughput opening (35) and the lower extremity of the radiator rib
(10).
18. A radiator as claimed in one of claims 1 to 17, characterised in that the channel (22) is outwardly surrounded by the exterior connecting zone (21).
1. Radiateur doté d'un dispositif électrique de chauffage et rempli d'un fluide caloporteur,
de préférence de l'huile surchauffée, comportant un ensemble d'éléments de radiateur
(10) constitués par des demi-coquilles en tôle mises en forme par emboutissage et
raccordées ensemble, et présentant chacun au moins une ouverture inférieure et une
ouverture supérieure de passage de fluide (35, 35') permettant la circulation du fluide,
lesdits éléments de radiateur (10) présentant chacun une cavité (3), et éventuellement
trois zones de canal de forme allongée (31, 31', 31") pour recevoir et laisser circuler
le fluide caloporteur, ladite cavité étant fermée ou délimitée par une zone de raccordement
intérieure (23) périphérique assemblant de façon étanche aux fluides les deux demi-coquilles
de chacun des éléments de radiateur (10) et qui ferme ou délimite la cavité (3) ou
les zones de canal de forme allongée (31, 31', 31") éventuellement prévues, dans lequel
une partie ou de préférence la totalité des régions périphériques (2, 201, 202, 203)
dirigées vers l'extérieur de l'élément de radiateur (10) en dehors de la cavité (3),
en particulier en dehors des zones de canal de forme allongée (31, 31") les plus à
l'extérieur, et susceptibles, lorsque le radiateur (100) est en fonctionnement, d'entrer
en contact direct avec des personnes, sont constituées de façon à être exemptes de
fluide caloporteur et leur largeur est supérieure à celle des éléments ou ailettes
de radiateur de type antérieur,
caractérisé en ce que, pour réduire le transfert thermique dans les régions périphériques (2, 201, 202,
203) entre la zone de raccordement intérieure (23) et une zone de raccordement extérieure
(21) continue proche de la périphérie des deux demi-coquilles, il est prévu, dans
les deux régions périphériques longitudinales (201, 202) et dans la région périphérique
supérieure (203), un canal (22) fermé de tous côtés et rempli d'air.
2. Radiateur selon la revendication 1, caractérisé en ce que, entre la zone de raccordement intérieure (23) et la zone de raccordement extérieure
(21), dans les régions périphériques élargies (2, 201, 202, 203) des différents éléments
(10), il est prévu un ensemble de fentes ou ouvertures (25) rectangulaires ou ayant
la forme de rectangles allongés.
3. Radiateur selon la revendication 2, caractérisé en ce que les ouvertures (25) se raccordent directement à la zone de raccordement intérieure
(23) ou dans la région située entre la zone de raccordement intérieure (23) et le
canal (22) et/ou dans la région située entre le canal (22) et la zone de raccordement
extérieure (21).
4. Radiateur selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que le canal (22) est formé par des cannelures ou des convexités prévues symétriquement
en vis-à-vis dans les régions périphériques (2, 201, 202, 203, 204).
5. Radiateur selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la zone de raccordement extérieure (21) est constituée par un bord rabattu ou par
un cordon de soudure servant à l'assemblage des demi-coquilles (32, 32') d'un élément
(10, 10', 10").
6. Radiateur selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que les régions périphériques (2, 201, 202, 203, 204) de deux demi-coquilles (32, 32')
réunies pour former un élément de radiateur (10) sont disposées essentiellement parallèlement
entre elles et reposent l'une contre l'autre, dans la région comprise entre la zone
de raccordement intérieure (23) et la zone de raccordement extérieure (21) hormis
dans la région du canal (22).
7. Radiateur selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que les régions périphériques (2, 201, 202, 203) des différents éléments (10) présentent
sur tous leurs côtés (201, 202, 203, 204), ou au moins sur deux (201, 202), et en
particulier sur trois (201, 202, 203) de ces côtés, des largeurs (b) identiques entre
elles, et/ou les régions périphériques (2, 201, 202, 203, 204) sont formées de telle
sorte que les zones d'angle (235, 235') des éléments de radiateur (10, 10', 10") s'élargissent
puis se rétrécissent à nouveau.
8. Radiateur selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que le rapport entre la largeur (b) des régions périphériques et la largeur totale (B)
de la périphérie d'un élément est au mois égal à 1:9, et de préférence au moins égal
à 1:6, et/ou la largeur (b) des régions périphériques (2, 201, 202, 203, 204) des
différents éléments de radiateur (10, 10', 10") est au moins égale à 16 mm, et en
particulier au moins égale à 20 mm.
9. Radiateur selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que la zone de raccordement intérieure (23) et la zone de raccordement extérieure (21),
dans la région périphérique (204) située en partie inférieure des différents éléments
de radiateur (10, 10', 10"), se rapprochent très près l'une de l'autre ou se rejoignent
même, au moins partiellement.
10. Radiateur selon l'une quelconque des revendications 1 à 9, caractérisé en ce que le canal (22) a une section dont la forme est celle d'un cercle ou d'un rectangle
placé en diagonale.
11. Radiateur selon l'une quelconque des revendications 1 à 10, caractérisé en ce que le canal (22) présente des deux côtés, dans la région périphérique (204) située en
partie inférieure des éléments de radiateur (10, 10', 10"), des prolongements de canal
(221, 222).
12. Radiateur selon l'une quelconque des revendications 1 à 11, caractérisé en ce que le canal (22) est essentiellement contigu ou disposé à proximité immédiate du côté
interne de la zone de raccordement extérieure (21).
13. Radiateur selon l'une quelconque des revendications 2 à 12, caractérisé en ce que, au niveau de la région périphérique (203) située à la partie supérieure des éléments
de radiateur (10, 10', 10"), aucune ouverture (25) n'est prévue, ou bien seule la
région supérieure est exempte d'ouverture, les ouvertures allant jusqu'au niveau de
la région périphérique dont la largeur correspond à celle des ouvertures.
14. Radiateur selon l'une quelconque des revendications 1 à 13, caractérisé en ce que les surfaces dirigées vers l'extérieur (205, 206) des deux éléments de radiateur
(10', 10") situés aux extrémités du radiateur (100) sont pratiquement entièrement
recouvertes par des capots de protection contre les contacts (45, 45') permettant
la convection de l'air ambiant et dotés d'ouvertures et en particulier de fentes de
circulation d'air (451, 452).
15. Radiateur selon l'une quelconque des revendications 1 à 14, caractérisé en ce que, au moins deux, et de préférence plus de deux canaux (22) essentiellement parallèles
entre eux, sont prévus entre la zone de raccordement intérieure (23) et la zone de
raccordement extérieure (21).
16. Radiateur selon l'une quelconque des revendications 2 à 15, caractérisé en ce que les ouvertures (25) sont disposés en une rangée ou en deux rangées essentiellement
parallèles au bord de l'élément (10).
17. Radiateur selon l'une quelconque des revendications 1 à 16, caractérisé en ce que la distance entre l'ouverture supérieure de passage du fluide caloporteur (35') et
l'extrémité supérieure de l'ailette de radiateur (10) est supérieure à la distance
entre l'ouverture inférieure de passage du fluide caloporteur (35) et l'extrémité
inférieure de l'ailette de radiateur (10).
18. Radiateur selon l'une quelconque des revendications 1 à 17, caractérisé en ce que le canal (22) est fermé vers l'extérieur par la zone de raccordement extérieure (21).

