[0001] Die Erfindung betrifft eine Leuchte nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Eine auf dem Markt bekannte Leuchte weist einen, sich über die gesamte Länge der
Seitenkante erstreckenden Hinterschnitt des Leuchtengehäuses auf, der den Rand der
Leuchtenwanne, der als Krallrand, d.h. nach außen gebogenem Rand ausgeführt ist, ebenfalls
über die gesamte Länge übergreift (EP-A-0 199 230).
[0003] Als Nachteil dieser Leuchte wird hierbei angesehen, daß die Leuchte nur mit Mühe
wieder geöffnet werden kann, insbesondere wenn diese eine bestimmte Länge überschreitet.
[0004] Ferner sind Leuchten bekannt, bei denen am Leuchtengehäuse mehrere Schnappverschlüssse
gelenkig angebracht sind, die am Rand der Wanne, die hierfür einen Krallrand aufweisen
muß, eingehängt werden können und dann in eine Schließstellung umgeklappt werden können.
Zwar kann eine Leuchte mit derartigen Verschlüssen leichter geöffnet werden, jedoch
sind diese Verschlüsse einerseits aufwendig herzustellen, andererseits muß das Leuchtengehäuse
mit speziell für diese Verschlüsse ausgebildeten Aufnahmen versehen werden, in die
die Verschlüsse eingehängt oder eingeklipst werden.
[0005] Die CH-A-477 650 zeigt in Figur 1 eine Leuchte, bei der die Leuchtenwanne an einer
Längsseite fest angelenkt ist und an der anderen gegenüberliegenden Längsseite über
die gesamte Länge in eine hinterschnittene Nut am Leuchtengehäuse eingreift. Nachteilig
hieran ist, dass die Leuchtenwanne vom Leuchtengehäuse nur abgeschwenkt, jedoch nicht
vollständig abgenommen werden kann.
[0006] Schließlich sind ist noch weitere Leuchte bekannt, wie sie beispielsweise in der
DE 80 24 546 U1 oder der DE 84 31 426 U1 beschrieben sind, bei denen ohne zusätzliche
Bauteile die Leuchtenwanne am Leuchtengehäuse angeklipst werden können.
[0007] Hierfür weist der im wesentlichen senkrechte Rand des Leuchtengehäuses den einen
Teil des Verschlusses, meist in Form eines angespritzten Hakens, und der Rand der
Leuchtenwanne den anderen Teil des Verschlusses auf, so daß durch Aufstecken der Leuchtenwanne
auf das Leuchtengehäuse die beiden Teile der Verschlüsse ineinandergefügt und miteinander
verrastet werden können. Als nachteilig wird bei dieser Art Leuchte angesehen, daß
die Leuchtenwanne, die in der Regel aus einen sehr spröden Werkstoff, beispielsweise
Polymethylmetacrylat, besteht, mit dem Verschlußteil versehen werden muß und daher
beispielsweise nicht mehr durch einfaches Warmformen herzustellen ist. Beim Anbringen
der Leuchtenwanne am Leuchtengehäuse bzw. beim Lösen werden die Verschlußteile Biegebelastungen
ausgesetzt, sodaß die Gefahr besteht, daß das aus einem spröden Werkstoff bestehende
Verschlußteil der Leuchten wanne beschädigt wird. Ist eines dieses Verschlußteil beschädigt,
kann die Leuchtenwanne nur noch ungenügend am Leuchtengehäuse befestigt werden, insbesondere
ist dann die bei einer voll funktionsfähigen Leuchte ggf. vorhandene Staub und Spritzwasserdichtigkeit
nicht mehr gegeben.
[0008] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Leuchte mit Verschlüssen zu
versehen, wobei hierfür kein zusätzliches Bauteil benötigt wird, diese möglichst einfach
zu bedienen sind und die Gefahr einer Beschädigung der Leuchtenwanne durch mechanischen
Beanspruchungen der Verschlüsse klein ist.
[0009] Diese Aufgabe löst die Erfindung dadurch, daß das Leuchtengehäuse einen umlaufenden
Stehrand und eine gegenüber diesem tieferliegende Nut aufweist und daß die Verschlüsse
einstückig an den umlaufenden Stehrand angeformt sind und in die den Rand der Leuchtenwanne
aufnehmende Nut derart hineinragen, daß sie bei eingesetzter Leuchtenwanne deren nach
außen gebogenen Rand übergreifen.
[0010] Diese Lösung hat den Vorteil, daß die Verschlüsse an das Leuchtengehäuse integriert
sind, sodaß keine zusätzlichen Bauteile benötigt werden und die Verschlüsse zusammen
mit dem Leuchtengehäuse als Spritzgußteil herstellbar sind. Außerdem sind die Verschlüsse
lediglich am Leuchtengehäuse vorgesehen, sodaß die Leuchtenwanne keine besonderen
Bauteile aufweist, die beim Schließen und Öffnen der Leuchte übermäßig beansprucht
werden könnten. Im Gegensatz zur Leuchtenwanne, die meist aus einem spröden Material
besteht, besteht das Wannengehäuse aus einem zähen Material, beispielsweise Polycarbonat.
Daher können die Verschlüsse ohne die Gefahr einer Beschädigung bis zu einem gewissen
Grad verformt werden.
[0011] Zur Vereinfachung der Demontage kann am Verschluß eine Griffnase vorgesehen sein,
die über den Stehrand übersteht. Durch diese wird für den Monteuer sowohl die Verschlußstelle
gekennzeichnet, als auch eine einfachere Bedienung ermöglicht.
[0012] Vorzugsweise werden die Verschlüsse gleichmäßig über den Umfang oder über die Seitenlängen
des Leuchtengehäuses verteilt vorgesehen. Durch diese gleichmäßige Verteilung der
Verschlüsse wird auch die mechanische Belastung der Leuchtenwanne auf deren gesamten
Umfang gleichmäßig verteilt und der Rand der Leuchtenwanne gleichmäßig in der umlaufenden
Nut des Leuchtengehäuses gehalten.
[0013] In einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung wird in die Nut des Leuchtengehäuses
ein Dichtungsband eingelegt. Bei geschlossener Leuchte wird der Rand der Leuchtenwanne
durch die übergreifenden Verschlüsse gegen das Dichtungsband gedrückt. Durch diese
Abdichtung kann die Leuchte auch als Feuchtraumleuchte verwendet werden.
[0014] In einer Weiterbildung der Erfindung werden mindestens zwei weitere Aufnahmeeinrichtungen
auf der gleichen Seitenlänge des Leuchtengehäuses an den Verschlüssen oder an den
Stehrand einstückig angeformt, in die der Rand der Leuchtenwanne im geöffneten Zustand
der Leuchte eingehängt werden kann. Diese Aufnahmeeinrichtungen können sowohl an einen
Verschluß integriert sein, als auch an anderer Stelle an den Stehrand angeformt sein,
falls dies aus stabilitätsgründen wünschenswert bzw. erforderlich ist.
[0015] Mit diesen weiteren Aufnahmeeinrichtung für den geöffneten Zustand der Leuchte wird,
insbesondere bei Deckenmontage, die Montage und Wartung der Leuchte erleichtert.
[0016] Im folgenden wird die Erfindung an Hand eins Ausführungsbeispiels näher beschrieben,
dabei zeigen die
- Fig. 1a
- einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Leuchte im geschlossenen Zustand;
- Fig. 1b
- eine Schnittdarstellung der Leuchte beim Öffnen eines Verschlusses;
- Fig. 1c
- eine Schnittdarstellung der Leuchte beim Auskippen der Leuchtenwanne;
- Fig. 1d
- eine Schnittdarstellung der Leuchte mit der Leuchtenwanne in einer Stellung in der
sie vom Leuchtengehäuse getrennt werden kann;
- Fig. 2
- eine ausgebrochene Seitenansicht eines Verschlusses;
- Fig. 3
- eine ausgebrochene Draufsicht auf einen Verschlußbereich;
- Fig. 4a
- eine Schnittdarstellung einer Leuchte mit zusätzlichen Aufnahmeeinrichtung;
- Fig. 4b
- eine Schnittdarstellung der Leuchte nach Fig.2a mit eingehängter Leuchtenwanne;
- Fig. 5
- eine ausgebrochene Seitenansicht eines Verschlusses mit angeformter Aufnahmeeinrichtung;
- Fig. 6
- eine ausgebrochene Draufsicht auf einen Verschlußbereich mit angeformter Aufnahmeeinrichtung;
Fig.1a zeigt einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Leuchte 10 im geschlossenen
Zustand. Die Lampe und sonstige elektrische Teile der Leuchte 10 sind zur Vereinfachung
der Darstellung nicht dargestellt.
[0017] Die Leuchte 10 besteht aus einem Leuchtengehäuse 12, einer das Leuchtengehäuse verschließenden,
durchsichtigen oder durchscheinenden Leuchtenwanne 14 mit einem umlaufenden Rand 16.
Das Leuchtengehäuse 12 weist einen umlaufenden Stehrand 18,18' und eine gegenüber
diesem tieferliegende Nut 20 auf, in die ein Dichtungsband 22 eingelegt ist.
[0018] An den Stehrand 18, 18' sind einstückig Verschlüsse 24, 24' angeformt, die aus Ausformungen
26, 26' des Stehrandes 18, 18', an diesen angeformten Rasthaken 28, 28' und Griffnasen
30, 30' gebildet werden. Von diesen Verschlüssen 24, 24' sind mehrere gleichmäßig
verteilt auf den beiden gegenüberliegenden Seitenlängen des Leuchtengehäuses angebracht.
[0019] In dem in Fig.1 dargestellten Zustand der Leuchte 10 ragen die Rasthaken 28, 28'
soweit in die Nut 20 des Leuchtengehäuses 12, daß sie das äußerste Ende des Rands
16 der Leuchtenwanne 14 übergreifen und den Bogen des Randes gegen das Dichtungsband
22 drücken und somit die Leuchte staub-und spitzwasserdicht, bis zu wasserdicht verschlossen
ist.
[0020] Zur leichteren Führung der Leuchtenwanne beim später beschriebenen Schließen der
Leuchte sind auf der Innenseite des Leuchtengehäuses entlang der Nut 20, verteilt
über den Umfang Zentrierstege 32, 32' vorgesehen.
[0021] Zum Öffnen der Leuchte wird, wie in Fig. 1b dargestellt, die Ausformung 26 der auf
einer Seitenlänge liegenden Verschlüsse 24 in Pfeilrichtung aufgebogen, bis der Rand
16 vollständig freigegeben ist. Das Dichtungsband drückt den Rand der Leuchtenwanne
aus der Nut 20, sodaß die Rastnase 28 den Rand 16 nicht wieder übergreifen kann. Damit
können nacheinander die auf der gleichen Längsseite liegende, im Schnitt nicht dargestellten,
Verschlüsse 24 mühelos geöffnet werden. Für das Leuchtengehäuse und den Verschluß
wird beispielsweise ein zähes Kunststoffmaterial (Polycarbonat) verwendet, bei dem
die dargestellte, erforderliche Verformung der Ausformung 26 ohne Beschädigung möglich
ist
[0022] Nachdem alle Verschlüsse 24 auf einer Seitenlänge der Leuchte 10 geöffnet sind, wird
die Leuchtenwanne 14 in einer Drehbewegung (Fig. 1c) mit einem Drehpunkt in den Verschlüssen
24' der gegenüberliegenden Seitenlänge der Leuchte soweit gedreht, bis schließlich
wie in Fig. 1d dargestellt die Leuchtenwanne 14 aus den Verschlüssen 24' entnommen
werden kann.
[0023] Zum Verschließen der Leuchte 10 kann im Prinzip in umgekehrter Folge vorgegangen.
Wobei zunächst auf einer Seitenlänge des Leuchtengehäuses 12 die Leuchtenwanne 14
in die Verschlüsse 24' eingesetzt wird, dann durch eine Drehbewegung in diesen Verschlüssen
24' die Leuchtenwanne zu den Verschlüssen 24 auf der gegenüberliegenden Seite geführt.
Beim Schließen muß die Ausformung 26 nicht wie in Fig. 1b dargestellt aufgebogen werden,
sondern der Rand 16 wird gegen die schräge Ebene 34 des Rasthakens 28 gedrückt und
biegt dabei die Ausformung 26 soweit auf, daß der Rand 16 in die Nut 20 eingeführt
werden kann.
[0024] Der Aufbau der Verschlüsse 24, 24' erlaubt aber auch eine gleichzeitige, senkrechte
Einführung der Leuchtenwanne, bei der sowohl die Verschlüsse 24 als auch die gegenüberliegenden
Verschlüsse 24' über die schräge Ebene 34, 34' der Rasthaken 28, 28' aufgedrückt werden
und der Rand 16 in die Nut 20 eingeführt werden kann.
[0025] Fig. 2 zeigt durch Verdeutlichung eine ausgebrochene Seitenansicht eines Verschlusses
24.
[0026] An den Stehrand 18 ist einstückig die Ausformungen 26, 26' angeformt. Die Griffnase
30 ragt trapezförmig über den Stehrand 18 hinaus und kennzeichnet damit für den Benutzer
zusätzlich den Verschluß und damit die Stelle an der ein Rasthaken 28 (Fig.1) in die
Nut 20 (Fig.1) ragt.
[0027] Fig. 3 zeigt eine ausgebrochene Draufsicht auf einen Verschlußbereich in der die
langgestreckte Form der Zentrierstege 32 erkennbar ist. Die Ausformung 26 ragt auch
seitlich etwas über den Stehrand 18 hinaus um hier mit nahezu gleicher Materialstärke
zusätzlich Raum für die Rastnase 28 zu schaffen. Im Verschlußbereich verjüngt sich
auch die Nut 20, wodurch einerseits eine zusätzliche Klemmwirkung für das Dichtband
22 erzielt wird und andererseits Platz für eine Öffnung 36 geschaffen wird, in der
bei der Herstellung des Leuchtengehäuses 12 ein Tauchkern liegt. Dadurch wird die
Ausformung des Verschlusses 24 und dessen Rastnase 28 mit einfachen Werkzeugen ermöglicht
und komplizierte Schieber u.a. vermieden.
[0028] In den Fig. 4a und b ist zusätzlich an den Verschlüssen 24', weitere Aufnahmeeinrichtung
40 angeformt, die im Wesentlichen aus einer L-förmigen, zur Mitte des Leuchtengehäuses
gerichteten, Haken 41 besteht, wobei zwischen dem Schenkel 42 des Hakens und der Ausformung
26' des Verschlusses 24' ein Schlitz gebildet wird, in den der Rand 16 der Leuchtenwanne
14 eingeführt werden kann.
[0029] Die Aufnahmeeeinrichtungen 40 können auch an Bereiche des Stehrandes 18 angeformt
sein, an denen keine Verschlüsse liegen, da wie aus Fig. 3 erkennbar ist, der Stehrand
an den Verschlußstellen nur unwesentlich dicker ist und daher die Lage der Aufnahmeeinrichtung
nicht von der Lage des Verschlusses abhängig ist.
[0030] Diese Aufnahmeeinrichtung 40 wird verwendet um bei Montage oder Wartungsarbeiten
an der Leuchte 10 beispielsweise bei Deckenmontage die Leuchtenwanne 14 im geöffneten
Zustand der Leuchte 10 einzuhängen.
[0031] Dazu wird wie in Fig. 4a dargestellt, der Rand 16 der Leuchtenwanne 14 in den zwischen
L-förmiger Haken 41 und Ausformung 26' verbleibenden Schlitz eingeführt, und danach
nach unten gedreht. Der Rand 16 greift dabei hinter den Schenkel 42 der Aufnahmeeinrichtung
40, wobei abhängig vom Gewicht der Leuchtenwanne 14 und der Biegesteifigkeit der Aufnahmeeinrichtung
diese auch noch zusätzlich leicht aufgebogen werden kann.
[0032] Die Fig. 5 und 6 zeigen zur Verdeutlichung eine ausgebrochene Seitenansicht eines
Verschlusses mit angeformter Aufnahmeeinrichtung bzw. eine ausgebrochene Draufsicht.
[0033] In der Fig. 6 ist erkennbar, daß der Haken 41 über schräge Stege 44, 44', die von
der Ausformung 26 ausgehen, an der Außenseite des Leuchtengehäuses 12 angeformt wird
und durch den Schenkel 42 ein Schlitz zur Ausformung 26 gebildet wird.
[0034] Auch hier wird durch diese Art der Ausformung eine Öffnung 46 geschaffen in der bei
der Herstellung des Leuchtengehäuses 12 ein Tauchkern liegt. Dadurch wird die Ausformung
des Aufnahmeeinrichtung 40 und deren zur Innenseite hin stehendem Schenkel 42 mit
einfachen Werkzeugen ermöglicht und komplizierte Schieber u.a. vermieden.
1. Leuchte, mit mindestens einer langgestreckten in einem Leuchtengehäuse (12) angeordneten
Lampe, einer die Lampe übergreifenden und das Leuchtengehäuse (12) verschließenden,
durchsichtigen oder durchscheinenden Leuchtenwanne (14) mit umlaufendem Rand (16),
die über Verschlüsse (24, 24') mit dem Leuchtengehäuse (12) lösbar verbunden ist,
wobei das Leuchtengehäuse (12) einen umlaufenden Stehrand (18) und eine gegenüber
diesem tieferliegende Nut (20) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Verschlüsse (24, 24') gleichmäßig über den Umfang oder über beide Seitenlängen
des Leuchtengehäuses (12) verteilt vorgesehen und einstückig an den umlaufenden Stehrand
(18, 18') angeformt sind und in die den Rand (16) der Leuchtenwanne (14) aufnehmende
Nut (20) derart hineinragen, dass sie bei eingesetzter Leuchtenwanne (14) deren nach
außen gebogenen Rand (16) übergreifen, und dass in den Stehrand (18, 18') den Verschlüssen
(24, 24') gegenüberliegend eine Öffnung (36) vorgesehen ist.
2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Stehrand (18) an den
Verschlussstellen eine Griffnase (30) angeformt ist.
3. Leuchte nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass in die Nut (20) ein Dichtungsband (22) eingelegt ist.
4. Leuchte nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass mindestens zwei weitere Aufnahmeeinrichtungen (40) auf der gleichen Seitenlänge
des Leuchtengehäuses (12) an den Verschlüssen (24, 24') oder an den Stehrand (18)
einstückig angeformt sind, in die der Rand (16) der Leuchtenwanne (14) im geöffneten
Zustand der Leuchte eingehängt werden kann.
1. A light comprising at least one elongate lamp arranged in a light housing (12), a
transparent or translucent light cover portion (14) with peripherally extending rim
(16), which engages over the lamp and closes the light housing (12) and is releasably
connected to the light housing (12) by way of closures (24, 24'), wherein the light
housing (12) has a peripherally extending support rim (18) and a groove (20) which
lies lower than same, characterised in that a plurality of closures (24, 24') are
provided distributed uniformly over the periphery or over both side lengths of the
light housing (12) and are integrally formed on the peripherally extending support
rim (18, 18') and project into the groove (20) which receives the rim (16) of the
light cover portion (14), in such a way that when the light cover portion (14) is
fitted the closures engage over the outwardly curved rim (16) thereof and that an
opening (36) is provided in the support rim (18, 18') opposite the closures (24, 24').
2. A light according to claim 1 characterised in that a gripping projection (30) is formed
on the support rim (18) at the closure locations.
3. A light according to at least one of the preceding claims characterised in that a
sealing strip (22) is fitted into the groove (20).
4. A light according to at least one of the preceding claims characterised in that at
least two further receiving means (40) are integrally formed on the same side length
of the light housing (12) on the closures (24, 24') or the support rim (18), into
which the rim (16) of the light cover portion (14) can be engaged in suspended relationship
in the opened condition of the light.
1. Lampe comprenant au moins une ampoule allongée, disposée dans un boîtier de lampe
(12), un hublot de lampe (14), transparent ou translucide, muni d'un rebord périphérique
(16), lequel hublot entoure la lampe et ferme le boîtier de la lampe (12) et est assemblé
de manière amovible avec le boîtier de la lampe (12) par l'intermédiaire de fermetures
(24, 24'), le boîtier de la lampe (12) comportant un rebord vertical (18) périphérique
et une rainure (20) plus basse que ce dernier, caractérisée en ce que plusierus fermetures
(24, 24') sont réparties uniformément sure le pourtour ou sur les deux côtés longs
du boîtier de la lampe (12) et sont moulées d'une seule pièce contre le rebord vertical
(18, 18') périphérique et s'engagent dans la rainure (20) qui reçoit le rebord (16)
du hublot de la lampe (14), de telle sorte qu'elles s'engagent autour du rebord (16)
plié vers l'extérieur du hublot de la lampe (14) en position montée, et en ce qu'il
est prévu de réaliser dans le rebord vertical (18, 18') une ouverture (36) située
en face des fermetures (24, 24').
2. Lampe selon la revendication 1, caractérisée en ce qu'une patte de maniement (30)
est moulée contre le rebord vertical (18) au niveau des zones des fermetures.
3. Lampe selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce qu'un
joint d'étanchéité (22) est inséré dans la rainure (20).
4. Lampe selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce qu'au
moins deux dispositifs de logement supplémentaires (40) sur le même côté long du boîtier
de la lampe (12) sont moulées d'une seule pièce contre les fermetures (24, 24') ou
contre le rebord vertical (18), dans lesquels dispositifs il est possible d'accrocher
le rebord (16) du hublot de la lampe (14) dans la lampe en position ouverte.