[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Wärmetransport entgegen dem natürlichen
Temperaturgefälle durch eine Isolierwand nach dem Prinzip des Stirlingprozesses und
ein Verfahren zum Betrieb der Vorrichtung. Die bisher im Gebrauch stehenden Kältemaschinen
und Wärmepumpen verwenden fast ausschliesslich verschiedene FCKW Prozessmedien. Die
für die Umwelt schädlichsten dürfen heute nicht mehr verwendet werden. Es müssen deshalb
andere Prozessmedien gefunden werden. Die Suche geht hauptsächlich in Richtung von
Ersatz-Medien, die in den bestehenden Geräten verwendet werden können. Diese Medien
sind jedoch nur bedingt umweltverträglicher.
[0002] Bei Vorrichtungen, die den Stirlingprozess anwenden, ergeben sich zur Hauptsache
folgende Verlustquellen:
- Medienverlust durch Stopfbüchsen, Kolbenringe und Durchführungen
- Zur Schmierung von reibenden Teilen werden dem Prozessmedium teilweise Schmiermittel
beigegeben, die sich störend auswirken
- Totraum (Volumenanteil des Gesamtvolumens, der nicht veränderbar ist)
- Wärmeübergang (der Stirlingprozess ist ein geschlossener Kreislauf, dem die thermische
Energie (Wärme) durch Wärmeübertragung zu- und abgeführt werden muss. Dazu ist eine
Temparaturdifferenz notwendig, die von der zu übertragenden Leistung abhängig ist.
Die Prozesstemparaturdifferenz erhöht sich um die Uebertragungstemparaturdifferenzen
Δtw auf der warmen und Δtk auf der kalten Seite. Dadurch erhöht sich die nötige Arbeit
um eine gewünschte Kühl- oder Heiztemparatur zu erzeugen)
- Rekuperator-Verluste
a. Auch hier sind Uebertragungstemparaturdifferenzen nötig, so dass nur die durch
diese reduzierte Wärmemenge gespeichert und übertragen werden kann
b. Strömungsverluste; beim Durchströmen des Prozessmediums durch den Rekuperator treten
Druckverluste auf
c. Wärmeleitung; Wärme fliesst von der warmen zur kalten Seite des Rekuperators
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Vorrichtung zum Wärmetransport entgegen
dem natürlichen Temperaturgefälle durch eine Isolierwand zu schaffen, die Räume verschiedener
Temperaturen trennt (z.B. Kältemaschine und Wärmepumpe), die mit einem in jeder Beziehung
umweltverträglichen Prozessmedium betrieben werden und die bisher verwendeten Vorrichtungen,
die die Umwelt schädigen, ersetzen kann. Auch soll der Energieaufwand reduziert werden.
[0004] Zur Lösung dieser Aufgabe wurde eine Vorrichtung gefunden, bei der ein Kompressionsraum
zur Wärmeabgabe auf der einen Seite einer Isolierwand und ein Expansionsraum zur Wärmeaufnahme
auf der anderen Seite dieser Wand angeordnet und über einen Rekuperator miteinander
verbunden sind, und Kompressionsraum, Expansionsraum und Rekuperator mit einem gasförmigen
Prozessmedium, vorzugsweise mit Helium, gefüllt sind.
[0005] Die erfindungsgemässe Vorrichtung arbeitet nach dem Prinzip des Stirlingprozesses,
der als verlustfreier Prozess wie der Carnotprozess beim Einsatz zum Wärmetransport
das Minimum an Antriebsenergie-Aufwand für den Transport einer bestimmten Wärmemenge
ergibt. Als Prozessmedium kann ein Gas, wie Helium, Luft oder Wasserstoff eingesetzt
werden, das die Umwelt in keiner Weise beieinträchtigt. Eine weitere Reduktion des
Energieaufwandes ermöglicht der Einsatz der Vorrichtung zusammen mit Vacuum-Isolation,
wodurch sehr wenig Wärme verloren geht. Ferner hat die Vorrichtung den Vorteil, dass
verschiedene Verluste der bekannten Vorrichtungen vermieden werden. Wegen des hermetisch
geschlossenen Raums geht kein Prozessmedium verloren, ein konstant bleibender Betrieb
ist gewährleistet. Reibungsverluste beweglicher Teile entfallen, es ist kein Schmiermittel
im Prozessmedium nötig. Grosse Wärmeleitfähigkeit des Prozessmediums, dessen dünne
Schicht und grosse Flächen auf den Umgebungsseiten ergeben kleine Temperaturdifferenzen
für die Uebertragung der Wärme, damit wird der Prozess nur wenig negativ beeinflusst.
Der Rekuperator kann durch Formgebung und Materialwahl optimiert werden. Der Totraum
beim Prozessablauf ist praktisch auf das Hohlvolumen des Rekuperators beschränkt.
[0006] Die nachfolgend beschriebenen Diagramme und Zeichnungen erläutern das Prinzip und
zeigen als Beispiel einer Ausführung der vorliegenden Erfindung eine Vorrichtung,
die für eine Kältemaschine oder eine Wärmepumpe gleich geeignet ist:
Fig. 1 zeigt den Prozess im Temparatur-Entropie-Diagramm und gibt den Vergleich zwischen
Carnot- und Stirlingprozess. Es sind die vier Prozessschritte ersichtlich:
In Schritt I ist mit a bis b resp. mit a' bis b' die isotherme Verdichtung (Kompression)
wiedergegeben. Es muss Energie zugeführt werden und gleichzeitig Wärme abgeführt werden.
Schritt II b bis c zeigt die adiabate Zustandsänderung bei konstanter Entropie beim
Carnotprozess, b' bis c zeigt die gleichvolumige Zustandsänderung beim Stirlingprozess,
wobei die Wärme, die durch die Entropieänderung anfällt, im Rekuperator gespeichert
wird.
Schritt III c bis d zeigt die isotherme Expansion mit Energieabgabe und Wärmezufuhr.
Schritt IV d bis a ist die adiabate Zustandsänderung bei konstanter Entropie im Carnotprozess
und d bis a' ist die gleichvolumige Zustandsänderung im Stirlingprozess, wobei die
im Rekuperator gespreicherte Wärmeenergie wieder vom Prozessmedium aufgenommen wird.
Die Flächen a - b - e - f und a' - b' - e' - f' repräsentieren die zugeführten Kompressionsenergien
und gleichzeitig die Wärme, die abgeführt werden muss bei der Kältemaschine oder die
Nutzwärme bei der Wärmepumpe. Die Fläche c - d - e - f repräsentiert die anfallende
Expansionsenergie und gleichzeitig die Wärme, die zur Kühlung über das Umgebungstemparaturniveau
gehoben werden muss, respektive die Umgebungswärme, die zur Heizung auf die nötige,
erhöhte Temperatur gehoben werden muss. Die Flächen a - b - e - f des Carnotprozesses
und a' - b' - e' - f' des Stirlingprozesses sind gleich und c - d - e - f ist identisch.
Somit sind die beiden Prozesse gleich. Die Differenz der Flächen a - b resp. a' -
b' und c - d entspricht der nötigen Antriebsenergie. Das Verhältnis der Fläche c -
d - e - f zur Fläche a' - b' - c - d gibt die Leistungsziffer der Kühlung wieder und
dasjenige der Fläche a' - b' - e' - f' zur Fläche a' - b' - c - d die Leistungsziffer
der Wärmepumpe, d.h. das Verhältnis der Nutzwärme zu einer gegebenen Antriebsenergie.
Tw und Tk sind die Umgebungstemperatur und die Kühltemperatur bei einer Anwendung
zur Kälteerzeugung resp. die Heiztemperatur und die Umgebungtemperartur bei einer
Anwendung als Wärmepumpe. Das obere Prozesstemperaturniveau ist um Δtw höher, das
untere um Δtk tiefer, da diese Temperaturdifferenzen zur Uebertragung der Wärme nötig
sind. Somit wird die nötige Antriebsleistung durch die Summe Δtw + Δtk erhöht. Sie
ist im Verhältnis Tw - Tk + Δ tw + Δtk zu Tw - Tk grösser. Es ist ersichtlich, dass
der zusätzliche Energieaufwand für eine Kälte- oder Wärmeleistung für gegebene Verhältnisse
umso kleiner ist, je kleiner diese Temperaturdifferenzen sind.
Fig. 2 zeigt im oberen Teil die idealen zeitlichen Zustandsänderungen des Prozessmediums
auf der kalten Seite der Vorrichtung, im unteren Teil diejenigen auf der warmen Seite
der Vorrichtung. Von a bis b wird das Medium auf der warmen Seite komprimiert, während
auf der kalten Seite ideal kein Medium ist. Von b bis c wird das Prozessmedium unter
Abgabe von Wärme an den Rekuperator von der warmen auf die kalte Seite verschoben.
Von c bis d expandiert das Medium auf der kalten Seite und von d bis a wird das expandierte
Medium unter Aufnahme von Wärme aus dem Rekuperator auf die warme Seite verschoben.
Damit ist der Zyklus beendet.
Fig. 3 zeigt im Schnitt die Anordnung und den Aufbau der Vorrichtung zum Wärmetransport
entgegen dem natürlichen Temperaturgefälle durch eine Isolierwand 1 bestehend aus
der Isolation 2 und deren Verschalung 3a; 3b. Im Zwischenraum zwischen den Verschalungen
herrscht vorzugsweise ein Vacuum. Ersichtlich sind die mit dem Prozessmedium gefüllten
Räume 4a; 4b. Sie sind begrenzt durch die beweglichen Platten 5a; 5b und die festen
Platten 6a; 6b. Je eine bewegliche Platte 5a; 5b und eine feste Platten 6a; 6b sind
durch je zwei ringförmige, am inneren Rand sich dichtend berührende Membranen 8 verbunden.
Der Kompressionsraum 4a auf der warmen Seite der Isolierwand 1 ist über den Rekuperator
7 mit dem Expansionsraum 4b auf der kalten Seite verbunden. Die Ausgestaltung auf
beiden Seiten der Isolierwand ist identisch. Der Rekuperator 7 ist in einem Rohr 9,
das die Isolierwand 1 durchdringt, eingepasst. Während die Platte 5a direkt bewegt
wird, wird die Platte 5b über den zentralen Stab 10 bewegt. Der Stab 10 ist über Membranen
11a; 11b, die die veränderliche Distanz der Platten 5a; 5b aufnehmen, mit diesen verbunden.
Alle Verbindungen sind fest und gasdicht, so dass ein hermetisch abgeschlossener Raum
entsteht, in dem das Prozessmedium unverlierbar eingeschlossen ist.
Fig. 4 zeigt in kleinerem Massstab die jeweiligen Stellungen der beweglichen Platten 5a,
5b zu Beginn resp. am Ende der aus Fig. 2 ersichtlichen Schritte I, II, III, IV.
[0007] Die bewegliche und die feste Platte sind, wie oben erwähnt, am äusseren Rand durch
zwei ringförmige, sich am inneren Rand dichtend berührende Membranen verbunden. Dies
lässt praktisch beliebig viele Arbeitshübe, also nahezu unbegrenzte Lebensdauer zu.
Das Verbindungsrohr, in das der Rekuperator eingepasst ist, durchdringt die Isolierwand
und ist an beiden Enden mit deren Verschalung verbunden. Alle Verbindungen, auch diejenigen
mit dem zentralen Betätigungsstab sind fest und gasdicht. Die veränderliche Distanz
zwischen den beiden beweglichen Platten und den festen Verbindungen mit dem Betätigungsstab
wird durch Membranen aufgenommen. So entsteht ein hermetisch geschlossener Raum, der
evakuiert und mit einem gasförmigen Prozessmedium, welches eine möglichst hohe Leitfähigkeit
besitzt, vorzugsweise Helium oder Wasserstoff, auf den vorbestimmten Druck gefüllt
wird.
[0008] Die Membranen vermeiden Verluste durch gleitende Reihung und damit die Notwendigkeit
von Schmiermitteln. Die gasdichten Verbindungen verhindern den Medienverlust. Durch
die Verwendung von Helium oder Wasserstoff mit hoher Wärmeleitzahl als Prozessmedium,
dem kleinen Hub, also geringer Prozessmedienschichtdicke, aber entsprechend grosser
innerer Fläche, wird die zur Uebertragung der Wärme nötige Temperaturdifferenz auf
der Prozesseite klein. Auf der Umgebungsseite, auf die die Wärme abgegeben, respektive
von der sie aufgenommen wird, kann ohne zusätzlichen Aufwand für die Luftbewegung
nur mit konvektivem Wärmeübergang gerechnet werden, der relativ gering ist. Eine Oberflächenvergrösserung
auf der dem Prozessmedium abgewandeten Seite durch Rippen oder Stegverbindungen zu
einer zweiten Platte ermöglicht es, auch auf dieser Seite die Wärme mit einer kleinen
Temparaturdifferenz zu übertragen. Falls die Wärmeenergie von oder zu einer ausgedehnteren
Oberfläche geleitet werden muss, kommt das bekannte Wärmerohrprinzip zur Anwendung.
Der Rekuperator muss möglichst viel der Energiedifferenz zwischen der warmen und kalten
Seite des Prozesses speichern. Er soll aus einem Material mit hoher Wärmekapazität
sein. Diese ist gross, wenn das Produkt aus spezifischer Masse mal spezifischer Wärme
gross ist. Das Volumen und die Struktur des Rekuperators ist durch das Optimum zwischen
den Forderungen eines möglichst kleinen Totraumes, einer grossen Speicherkapazität,
kleinen Strömungsverlusten und den konstruktiven Gegebenheiten bestimmt. Wird bei
der Materialwahl darauf geachtet, dass das Material eine möglichst kleine Wärmeleitzahl
hat und/oder wird der Rekuperator in Richtung des Wärmeflusses unterbrochen und mit
Zwischenlagen kleiner Wärmeleitung versehen, ist die Wärmeleitung ebenfalls gering.
Durch Beachtung der oben aufgeführten Gesichtspunkte ist es möglich, die Gesamt-Verluste
des Rekuperators klein zu halten.
[0009] Es ist aus Untersuchungen bekannt, dass weitere Verluste vermieden werden können,
wenn jeder Prozessschritt vollständig abgeschlossen ist, bevor der nächste folgt (Fig.
2). Dies erfordert einen entsprechenden Antrieb der beweglichen Platten, der durch
eine Kurvensteuerung, ein Hebelsystem, einen Magneten, einen Linearmotor oder mit
elektronischer Steuerung verwirklicht werden kann.
[0010] Wie oben beschrieben, erfolgt die Wärmeübertragung gegenüber der Umgebung beim Stirlingprozess
durch Wärmedurchgang. Er nimmt mit der Schnelligkeit des Prozessablaufes kaum zu,
mit der umgekehrt die aufzuwendende Leistung nahezu proportional zunimmt. Damit steigen
die Wärmeübertragungstemparaturdifferenzen, was zur Reduktion der Leistungsziffer,
d.h. dem Verhältnis zwischen Kälte- oder Wärmeleistung und der Antriebsleistung führt.
Dem wirkt im vorgeschlagenen Gerät hauptsächlich die Wärmeleitung durch den Rekuperator
von der warmen zur kalten Seite des Prozesses entgegen. Bei gegebener Temparaturdifferenz
fliesst eine konstante Wärmemenge pro Zeiteinheit. Je mehr Zyklen pro Zeiteinheit
ablaufen, desto kleiner wird der anteilige Wärmeverlust. Daraus resultiert eine optimale
Schnelligkeit des Prozessablaufes. Wird das Gerät für den jeweiligen Anwendungfall
gerade so ausgelegt, dass es im Dauerbetrieb ungefähr im Optimalpunkt kontinuierlich
arbeitet, so ergibt sich ein minimaler Antriebsenergieverbrauch. Die vorübergehenden
Betriebsbedingungen, die grössere Wärmeleistungen benötigen, wie Anfahren und vergleichbare
Erfordernisse können durch Steigerung der Schnelligkeit des Prozessablaufes abgedeckt
werden. Somit soll im vorliegenden Fall die Regelung des Bedarfs an Kühl- oder Wärmeleistung
nicht durch eine Ein/Aus-Regelung, sondern durch Regelung der Schnelligkeit des Prozessablaufes
erfolgen, so dass das Gerät dauernd gerade bei der Geschwindigkeit läuft, die den
Bedarf deckt oder den stationären Bedarf innert nützlicher Frist erreicht. Dies kann
durch Regelung der Schnelligkeit des Prozessablaufes in Abhängigkeit von der Abweichung
von der Solltemperatur erfolgen.
1. Vorrichtung zum Wärmetransport entgegen dem natürlichen Temperaturgefälle durch eine
Isolierwand (1) nach dem Prinzip des Stirlingprozesses, dadurch gekennzeichnet, dass
ein Kompressionsraum (4a) zur Wärmeabgabe auf der einen Seite der Isolierwand (1)
und ein Expansionsraum (4b) zur Wärmeaufnahme auf der anderen Seite dieser Wand angeordnet
und über einen Rekuperator (7) miteinander verbunden sind, und Kompressionsraum, Expansionsraum
und Rekuperatur mit einem gasförmigen Prozessmedium, vorzugsweise mit Helium gefüllt
sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Raum (4a, 4b) im wesentlichen
durch je eine feststehende Platte (6a, 6b) und eine bewegliche Platte (5a, 5b) gebildet
ist, und die Isolierwand (1) zwischen beiden feststehenden Platten angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Raum (4a, 4b) nach
aussen durch zwei ringförmige, am inneren Rande miteinander verbundene Membranen (8)
dichtend abgeschlossen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch Antriebsmittel zur schrittweisen
Bewegung der beiden Platten (5a, 5b).
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rekuperator (7) in einem
Rohr (9) untergebracht ist, welches sich durch die Isolierwand (1) hindurch erstreckt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Prozessmedium abgewandte
Oberfläche der beweglichen Platten (5a, 5b) und der feststehenden Platten (6a, 6b)
durch Rippen vergrössert ist.
7. Verfahren zum Betrieb der Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
die beiden beweglichen Platten (5a, 5b) kolbenartig hin und her, aber jeweils in gleicher
Richtung schrittweise bewegt werden, derart, dass das Prozessmedium im 1. Schritt
komprimiert wird, im 2. Schritt aus dem Kompressionsraum (4a) durch den Rekuperator
(7) in den Expansionsraum (4b) gefördert wird, im 3. Schritt expandiert und im 4.
Schritt aus dem Expansionsraum durch den Rekuperator in den Kompressionsraum gefördert
wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zur Regelung der Wärmetransportleistung
der Vorrichtung die Bewegungsgeschwindigkeit der beiden Platten (5a, 5b) veränderbar
ist.