[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb einer im direkten gleitlosen Ziehverfahren
arbeitenden Mehrfachziehmaschine.
[0002] In der Produktion von Drähten, Endlosbändern, Endlosprofilen werden vorzugsweise
zur spanlosen Verformung Ziehanlagen im direkten gleitlosen Geradeausverfahren betrieben.
[0003] Kennzeichnend für derartige Anlagen ist, daß in den Anlagen mehrere regel- oder stellbare
Antriebe vorhanden sind, die unabhängig voneinander die nur vom Verformungsvorgang
abhängigen Kräfte und Geschwindigkeiten schlupffrei auf das zu verformende Material
übertragen, wobei die Größen wie Kraft und Geschwindigkeit von den Antrieben nicht
vorgegeben werden können, da es hierbei, bedingt durch durch die Prozeßabhängigkeit
und die Verkopplung der Antriebe über das Material, zum Kräfteausgleich zwischen den
Antrieben kommen kann, wodurch das zu verformende Material beschädigt bzw. zerstört
wird.
[0004] Bisher sind nur Verfahren bekannt, die eine manuelle, vom Bedienungspersonal vorzunehmende
Einstellung ermöglichen, beispielsweise aus der DE 27 49 505 oder aufwendigere Verfahren
mit Regelrollen aus der DBP 1 072 216 oder Tastrollen aus der DE 30 09 779 bzw. ein
in der DE-AS 2 140 580 genanntes Verfahren mit Kraftmessung an den Ziehsteinhaltern
und ein Verfahren nach der P 40 09 732, in dem Tastrollen nur zum Einstellen der Anlage
dienen und im kontinuierlichen Betrieb in einen direkten Geradeausbetrieb umgeschaltet
werden. Hierbei schwenkt man die Tastrollen aus dem Drahtbereich.
[0005] Nachteilig bei diesen Verfahren ist es, daß einerseits sowohl die Produktivität der
Anlage als auch die Qualität des Endproduktes von der Erfahrung und dem Können des
Bedienungspersonals abhängig sind, andererseits der hohe technische Aufwand sowie
bei den Tastrollen insbesondere der Verschleiß der benötigten Rollen sowie die geringeren
Standzeiten der Ziehsteine durch den nicht zentrischen Material- bzw. Drahteinlauf
in den Ziehsteinen. Bei einigen Materialien oder bestimmten Profilen ist die zusätzliche
Biegung des Materials von erheblichem Nachteil oder überhaupt nicht akzeptabel oder
aus verfahrenstechnischen Gründen oder aus Qualitätsaspekten nicht zulässig.
[0006] Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren zum Betrieb einer im direkten
gleitlosen Ziehverfahren arbeitenden Mehrfachziehmaschine vorzuschlagen, bei dem die
Antriebe prozeßabhängig so gesteuert bzw. geregelt werden, daß jeder Antrieb in seiner
Geschwindigkeit und der abgegebenen Kraft bzw. seiner Belastung genau in diesem vom
Verformungsprozeß bzw. der Verformungseinrichtung abhängigen Arbeitspunkt entsprechend
den momentanen Materialeigenschaften wie der Festigkeit betrieben wird, so daß hierfür
keine Kraftmeßeinrichtung oder sonstige Tasteinrichtungen wie z. B. Tänzer- bzw. sogenannte
Tastrollen zwischen den Antrieben benötigt werden.
[0007] Gelöst wird die Aufgabe dadurch, daß der Einricht- und Produktionsbetrieb der Mehrfachziehmaschine
automatisch erfolgt und die für den Regelungsprozeß erforderlichen Größen bzw. Signale
wie Materialgeschwindigkeit und Kraft aus den Größen Drehzahl und Drehmoment oder
aus Drehzahl und Strom oder aus Drehzahl und Leistung jeweils von den Antrieben entnommen
oder über Meßeinrichtungen direkt gemessen werden. Weitere vorteilhafte Verfahrensschritte
ergeben sich aus den Unteransprüchen.
[0008] Mit der Erfindung wird erreicht, daß sich die Geschwindigkeiten bzw. Drehzahlen an
den Ziehsteinen bzw. Ziehblöcken entsprechend dem Prozeß den Verformungsverhältnissen
kontinuierlich, auch bei Veränderung in der Verformungseinrichtung bzw. in den Ziehsteinen
automatisch anpassen.
[0009] Es wird nicht wie üblich der in der Materialflußrichtung gesehen letzte Antrieb als
sogenannter Führungsantrieb (Drehzahl) bzw. geschwindigkeitssteifer Antrieb betrieben,
sondern diesem wird ein Geschwindigkeitsregler vorgelagert, der wiederum an seinem
Ausgang einen Anlagenbelastungssollwert vorgibt, der für alle Steuerungs- und Regelungseinrichtungen
als Belastungssollwert wirkt. Somit wird der Belastungssollwert der Anlage immer kontinuierlich
an die prozeßbedingten Gegebenheiten wie Verformungsgrad und Materialfestigkeit automatisch
angepaßt.
[0010] Die Erfindung wird nachfolgend anhand der einzigen Zeichnung näher erläutert.
[0011] Eine Mehrfachziehmaschine weist eine Reihe von Ziehstationen auf, bestehend jeweils
aus einem Ziehblock 1, einem Ziehstein 2 und einer Stillstandsbremseinrichtung 6 mit
einer dazugehörigen magnetischen Betätigungs- bzw. Schalteinrichtung 5. Der zu ziehende
Draht wird gemäß Pfeilrichtung durch die Ziehsteine 2 transportiert, indem er mehrfach
um die Ziehblöcke 1 der Ziehstation gelegt ist.
[0012] Die einzelnen Ziehblöcke 1 werden von den Antrieben 3 mit zugeordneten Steuerungs-
und Regelungseinrichtungen 4 angetrieben, die zu einer Einheit zusammengefaßt sind.
[0013] Erfindungsgemäß erfolgt der Einricht- und Produktionsbetrieb der Mehrfachziehmaschine
automatisch und die für den Regelungsprozeß erforderlichen Größen bzw. Signale wie
Materialgeschwindigkeit und Kraft werden aus den Größen Drehzahl n.10 und Drehmoment
n.11 oder aus Drehzahl n.10 und Strom n.11 oder aus Drehzahl n.10 und Leistung n.11
jeweils von den Antrieben 3 entnommen.
[0014] Dabei kann die Ableitung der Größen bzw. Signale entsprechend den konstruktiven Parametern
des Ziehblockes 1 und des Antriebes 3 unter Berücksichtigung der Antriebsart wie Gleichstrom
oder Drehstrom jeweils für jeden Antrieb 3 separat in der Steuerungs- und Regelungseinrichtung
4 durchgeführt werden.
[0015] Den Steuerungs- und Regelungseinrichtungen 4 vorgelagert ist ein Geschwindigkeitsregler
9 zur Vorgabe des Anlagenbelastungssollwertes 0.13, der gleichzeitig der Belastungssollwert
n.13 für alle Steuerungs- und Regelungseinrichtungen 4 ist.
[0016] Der Geschwindigkeitsregler 9 erhält seinen Geschwindigkeitssollwert 0.22 über einen
Hoch- und Ablauframpengeber 11. Der Geschwindigkeitssollwert 0.22 dient gleichzeitig
als Geschwindigkeits- bzw. Drehzahlsollwertsignal n.11 für die n-te Steuerungs- und
Regelungseinrichtung 4 als Geschwindigkeits- bzw. Drehzahlsollwertsignal der Kaskade.
Dabei ist der Geschwindigkeitsistwert 0.10 für den Geschwindigkeitsregler 4 wiederum
das normierte Geschwindigkeits- bzw. Drehzahlistwertsignal n.10 des n-ten Antriebes
3.
[0017] Über einen Wahlschalter 10 wird im Teilbetrieb der Anlage der Geschwindigkeitsistwert
0.10 für den Geschwindigkeitsregler 9 von dem letzten in Materialflußrichtung wirkenden
Antrieb 3 bzw. Block 1 das normierte Geschwindigkeits- bzw. Drehzahlistwertsignal
n.10 durchgeschaltet und an die nicht in Betrieb befindlichen Antriebe das entsprechende
Sollwertsignal n.12 unbeeinflußt zum Ausgangssollwertsignal n.22 weitergeleitet.
[0018] Für die prozeßabhängigen Werte und Parameter in der Steuerungs- und Regelungseinrichtung
4, wie z. B. das vom Verformungsgrad (Qv-Wert) abhängige Verhältnis n.16 des Geschwindigkeits-
bzw. Drehzahlsollwertes des Eingangs sollwertsignales n.12 zu dem Ausgangssollwertsignal
für den jeweiligen Antrieb 3 sowie die Proportionalverstärkungen, die Nachstellzeiten
und Vorhaltezeiten der Steuerungs- und Regelungseinrichtung 4 und anderer Prozeßparameter
wird durch eine Steuereinrichtung 8 beim Einziehen bzw. Einrichten oder einem Ziehprogrammwechsel
eine entsprechende Voreinstellung durchgeführt.
[0019] Zwischen den Steuerungs- und Regelungseinrichtungen 4 der Blöcke 1 und dem Geschwindigkeitsregler
9 sowie der Anlagensteuerung 8 ist ein Ziehprozeßbeobachter 7 angeordnet, der den
Prozeß durch ständige Messung der Prozeßgrößen, wie z. B. der Geschwindigkeit bzw.
Drehzahl n.10, der Kraft bzw. Belastung n.11 sowie deren Sollwerte n.20, n.12 und
n.13, beobachtet und daraus entsprechend den Prozeß- und Anlagenbedingungen, die Werte
wie die Veränderungen in der Materialfestigkeit, dem Verformungsgrad (Qv-Istwert)
und dem Materialspeicher auf den Ziehscheiben kontinuierlich bestimmt bzw. berechnet
und entsprechend dem Ziehprozeß hieraus wiederum die Verhältnisse der jeweiligen Normierung
n.14 der Belastungssollwertsignale n.13 zum Belastungsistwertsignal n.11 und die Gegenzugkorrekturwerte
n.15 sowie entsprechende Korrekturen in der jeweiligen Steuerungs- und Regelungseinrichtung
n.4 durchführt, um somit material- und verschleißbedingte Prozeßparameter nachzuführen
bzw. auszuregeln.
[0020] Die Steuerungs- und Regelungseinrichtung 4 bewirkt zusammen mit der Anlagensteuerungseinrichtung
8 eine synchrone Ansteuerung n.21 der an den Antrieben 3 bzw. an den Blöcken 1 vorhandenen
magnetischen Betätigungs- bzw. Schalteinrichtungen 5 der Stillstandsbremseinrichtung
6 zur Anpassung an die Belastungsbedingungen (Ziehprogramm) beim Starten der Ziehanlage
in Abhängigkeit des Belastungsistwertsignales n.11 und beim Stoppen der Ziehanlage
in Abhängigkeit des Drehzahlistwertsignales n.20 mit den weiteren Antrieben 3.
[0021] Die Erfindung beschränkt sich nicht auf das dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel.
In einem abgewandelten Verfahrensschritt können die für den Regelungsprozeß erforderlichen
Größen bzw. Signale wie Materialgeschwindigkeit und Kraft auch über Meßeinrichtungen
direkt gemessen werden.
1. Verfahren zum Betrieb einer im direkten gleitlosen Ziehverfahren arbeitenden Mehrfachziehmaschine,
dadurch gekennzeichnet, daß der Einricht- und Produktionsbetrieb der Mehrfachziehmaschine
automatisch erfolgt und die für den Regelungsprozeß erforderlichen Größen bzw. Signale
wie Materialgeschwindigkeit und Kraft aus den Größen Drehzahl (n.10) und Drehmoment
(n.11) oder aus Drehzahl (n.10) und Strom (n.11) oder aus Drehzahl (n.10) und Leistung
(n.11) jeweils von den Antrieben (3) entnommen oder über Meßeinrichtungen direkt gemessen
werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ableitung der Größen bzw.
Signale entsprechend den konstruktiven Parametern eines Ziehblockes (1) und eines
Antriebes (3) unter Berücksichtigung der Antriebsart wie Gleichstrom oder Drehstrom
jeweils für jeden Antrieb (3) separat in einer Steuerungs- und Regelungseinrichtung
(4) durchgeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerungs- und Regelungseinrichtung
(4) die Geschwindigkeits- bzw. Drehzahlsollwertverhältnisse zwischen dem Eingangssollwertsignal
(n.12) und dem Ausgangssollwertsignal (n.20) für den jeweiligen Antrieb (3) sowie
den Drehzahlsollwert bzw. Geschwindigkeitssollwert (n.22) für den Sollwert eines folgenden
Antriebes (3) (Sollwert-Kaskade) so regelt, daß sich zwischen dem Belastungssollwert
(n.13) und dem Belastrnngsistwert (n.11) ein Gleichgewicht einstellt.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Steuerungs- und
Regelungseinrichtung (4) beim Einziehen bzw. Einrichten im Einzelbetrieb des jeweiligen
Blockes (3) ein Normierung des Belastungssollwertes (n.13) zum Belastungsistwert (n.11)
durchgeführt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Anlagenbelastungssollwert
(0.13), der gleichzeitig der Belastungssollwert (n.13) für alle Steuerungs- und Regelungseinrichtungen
(4) ist, vom Ausgangssollwert eines Geschwindigkeitsreglers (9) vorgegeben wird, der
seinen Geschwindigkeitssollwert (0.22) von einem Sollwertintegrator (11) erhält, welcher
gleichzeitig als Geschwindigkeits- bzw. als Drehzahlsollwertsignal (n.12) für die
n-te Steuerungs- und Regelungseinrichtung (4) als Geschwindigkeits- bzw. Drehzahlsollwertsignal
in der Kaskade dient, wobei der Geschwindigkeitsistwert (0.10) für den Geschwindigkeitsregler
(4) das normierte Geschwindigkeits- bzw. Drehzahlistwertsignal (n.10) des n-ten Antriebes
(3) ist.
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Teilbetrieb der Anlage
der Geschwindigkeitsistwert (0.10) für den Geschwindigkeitsregler (9) über einen entsprechenden
Wahlschalter (10) von dem letzten in Materialflußrichtung wirkenden Antrieb (3) bzw.
Block (1) das normierte Geschwindigkeits- bzw. Drehzahlistwertsignal (n.10) durchgeschaltet
und an die nicht in Betrieb befindlichen Antriebe das entsprechende Sollwertsignal
(n.12) unbeeinflußt zum Ausgangssollwertsignal (n.22) weitergeleitet wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der Steuerungs- und
Regelungseinrichtung (4) des in Drahtlaufrichtung gesehen ersten Blockes (1) der Geschwindigkeits-
bzw. Drehzahlsollwert am Eingangssollwert (n.12) unverändert als Drehzahlsollwert
(n.20) an die Antriebsregelung des Antriebs (3) weitergeleitet wird.
8. Verfahren nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß für prozeßabhängige Werte
und Parameter in der Steuerungs- und Regelungseinrichtung (4), wie z. B. das vom Verformungsgrad
(Qv-Wert) abhängige Verhältnis (n.16) des Geschwindigkeits- bzw. Drehzahlsollwertes
des Eingangssollwertsignals (n.12) zu dem Ausgangssollwertsignal (n.20) für den jeweiligen
Antrieb (3) sowie die Proportionalverstärkungen` die Nachstellzeiten und Vorhaltezeiten
der Steuerungs- und Regeleinrichtung (4) und anderer Prozeßparameter durch eine Steuereinrichtung
(8) beim Einziehen bzw. Einrichten oder einem Ziehprogrammwechsel eine entsprechende
Voreinstellung durchgeführt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Steuerungs-
und Regelungseinrichtungen (4) der Blöcke (1) und dem Geschwindigkeitsregler (9) sowie
der Anlagensteuerung (8) ein Ziehprozeßbeobachter (7) angeordnet ist, der den Prozeß
durch ständige Messung der Prozeßgrößen, wie z. B. der Geschwindigkeit bzw. Drehzahlen
(n.10), der Kräfte bzw. Belastungen (n.11) sowie deren Sollwert (n.20, n.12 und n.13)
beobachtet und daraus, entsprechend den Prozeß- und Anlagebedingungen, die Werte wie
die Veränderungen in der Materialfestigkeit, dem Verformungsgrad (Qv-Istwert) und
dem Materialspeicher auf den Ziehscheiben kontinuierlich bestimmt bzw. berechnet und
entsprechend dem Ziehprozeß hieraus die Verhältnisse der jeweiligen Normierung (n.14)
der Belastungssollwertsignale (n.13) zum Belastungsistwertsignal (n.11) und die Gegenzugkorrekturwerte
(n.15) sowie entsprechende Korrekturen in der je weiligen Steuerungs- und Regelungseinrichtung
(4) durchführt, mit dem Ziel, material- und verschleißbedingte Prozeßparameter nachzuführen
bzw. auszuregeln.
10. Verfahren nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerungs- und Regelungseinrichtung
(4) in Zusammenwirken mit der Anlagensteuerungseinrichtung (8) zur Anpassung an die
Belastungsbedingungen (Ziehprogramm) beim Starten der Ziehanlage in Abhängigkeit des
Belastungsistwertsignals (n.11) und beim Stoppen der Ziehanlage in Abhängigkeit des
Drehzahlistwertsignales (n.20) mit den weiteren Antrieben (3) eine synchrone Ansteuerung
(n.21) der an den Antrieben (3) bzw. an den Blöcken (1) vorhandenen magnetischen Betätigungs-
bzw. Schalteinrichtungen (5) der Stillstandsbremseinrichtung (6) bewirkt.
11. Verfahren nach Anspruch 1 bis 7 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerungs-
und Regelungseinrichtung (4) mit dem Antrieb (3) zu einer Einheit zusammengefaßt ist.