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EP 0 682 886 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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11.02.1998 Patentblatt 1998/07 |
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Anmeldetag: 20.05.1995 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: A43B 13/22 |
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Schuhsohle
Shoe sole
Semelle de chaussure
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE LI NL |
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Priorität: |
21.05.1994 DE 4417999
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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22.11.1995 Patentblatt 1995/47 |
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Patentinhaber: Engros-Schuhhaus AG |
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CH-8953 Dietikon (CH) |
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Erfinder: |
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- Mathis, Christian, Dipl. Masch. Ing. ETH
CH-7250 Klosters-Platz (CH)
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Vertreter: Becker, Maria, Dipl.-Phys. |
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Patentanwältin,
Auf dem Haigst 29 70597 Stuttgart 70597 Stuttgart (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 410 163 FR-A- 2 540 361 LU-A- 66 715
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DE-U- 8 624 456 FR-A- 2 611 450
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Schuhsohle aus elastomerem Material mit einem durch Profilblöcke
gebildeten Laufprofil gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Schuhsohlen mit Profilblöcken sind von festen Wanderschuhen oder Winterschuhen her
bekannt. Die Schuhsohlen sind profiliert ausgebildet, damit die Sohlen rutschfest
sind und dem Träger der Schuhe eine gute Standfestigkeit verleihen. Derartige Sohlen
verlieren jedoch ihre Rutschfestigkeit auf glatten, nassen Unterlagen wie PVC-Belägen,
Fliesen oder insbesondere auf verschneiten oder vereisten Böden. Bei verschneiten
oder vereisten Unterlagen führen geringe Rutschbewegungen an der Kontaktfläche zur
Bildung eines Keils aus Wasser zwischen der Auflagefläche der Sohle und der Bodenoberfläche,
so daß die Reibung stark abnimmt und Stürze sich oft nicht mehr vermeiden lassen.
[0003] Um hier eine Verbesserung zu schaffen, wurden spezielle Schneesohlen entwickelt,
die auch beim Trekking zum Einsatz kommen. Diese Sohlen weisen eine Vielzahl von Profilstollen
auf, wobei zwischen den Profilstollen Freiräume liegen. Der Flächenanteil der Freiräume
ist dabei recht hoch, so daß die Flächenpressung der Profilstollen auf den Boden erhöht
ist, wodurch eine verbesserte Rutschfestigkeit gegeben ist.
[0004] Derartige Sohlen haben jedoch den Nachteil, daß durch die höhere Materialbeanspruchung
aufgrund der höheren Flächenpressung der Abrieb und Verschleiß der Schuhsohle stark
erhöht ist. Er kann nicht durch größere Materialhärten kompensiert werden, da dadurch
die Reibungskoeffizienten in der Regel reduziert wurden. Auch werden die Kontaktflächen
mit zunehmendem Verschleiß breiter, so daß die Rutschfestigkeit insbesondere auf nassem,
glattem Untergrund reduziert ist.
[0005] Aus der EP-A 0 410 163 ist eine Schuhsohle bekannt, deren Profil wenigstens einen
Stollen umfaßt, dessen Stollenunterfläche auf einem Teilbereich ein Lamellenfeld aufweist.
Die Lamellen stehen mit einer im Vergleich zur Stollenhöhe geringen Höhe von der Stollenunterfläche
ab.
[0006] Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfindung, eine Schuhsohle
mit verbesserter Rutschfestigkeit bei unterschiedlicher Bodenbeschaffenheit bereitzustellen.
[0007] Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Gegenstand mit den Merkmalen des Anspruchs
1. Mit dieser in Anspruch 1 aufgezeigten Lösung ergibt sich in überraschender Weise
insbesondere auf glatten, nassen Unterlagen eine stark erhöhte Rutschfestigkeit der
erfindungsgemäßen Schuhsohle; denn zum einen ist durch die Lamellen die Bildung eines
Wasserkeils zwischen Sohlenauflagefläche und Unterlage verhindert, da das Wasser durch
die Lamellenzwischenräume auspreßbar ist. Zum anderen verbiegen sich die Lamellen
bei Belastung ausreichend, so daß durch die Lamellen viele Profilkanten gebildet sind,
die die Kontaktfläche des Profilblocks auf dem Boden bilden. Gegenüber einer Sohle
mit glatter Profilblockkontaktfläche ist die Rutschfestigkeit bei der erfindungsgemäßen
Sohle stark erhöht.
[0008] Da die Lamellen aufgrund ihrer relativ großen Höhe sich stark verbiegen können, schleifen
sich die Kanten der Lamellen im Laufe der Zeit durch Abrieb ab, so daß auch im unbelasteten
Zustand, also wenn die Lamellen nicht verbogen sind, die Oberfläche der Profilblöcke
uneben ist. Damit ist auch bei nicht so starker Belastung der Schuhsohle, beispielsweise
beim Aufsetzen der Schuhsohle, bereits eine bessere Rutschfestigkeit aufgrund dieser
unebenen Oberfläche gegeben. Insgesamt führt die erfindungsgemäße Ausgestaltung zu
einer erheblichen Verbesserung der Sohleneigenschaften hinsichtlich ihrer Rutschfestigkeit.
[0009] Die erfindungsgemäße Schuhsohle wird aufgrund der lamellierten Profilblöcke weicher
sein, da die Lamellen bei Bodenunebenheiten und Drehbewegungen des Trägers sich verbiegen.
Die Gelenke werden dann weniger belastet.
[0010] Die Ausgestaltung der Schuhsohle nach der Erfindung und die dadurch bewirkte erhöhte
Rutschfestigkeit eröffnet die Möglichkeit, billigere oder in der Produktion rationeller
einsetzbare Materialien für die Schuhsohle einzusetzen, ohne dabei die Rutschfestigkeit
zu beeinträchtigen, da in kritischen Situationen bei Verwendung von geeigneten Materialien,
wie PU, die Rutschfestigkeit von Gummi zu erreichen ist.
[0011] Wenn die Lamellen sich gemäß Anspruch 2 quer zur Sohlenhauptbelastungsrichtung erstrecken,
können sie sich leicht verbiegen und ihre Wirkungen besonders vorteilhaft entfalten.
[0012] Vorteilhafte Ausgestaltungen der Lamellenabmessungen sind Gegenstand des Anspruchs
3.
[0013] In der Ausgestaltung nach Anspruch 4 sind in die Profilblöcke quer zur Lamellenlängsrichtung
verlaufende Spalte eingeformt, so daß ein Profilblock mehrere Lamellengruppen aufweist.
[0014] Gemäß Anspruch 5 sind die Lamellen in einfachster Weise durch in die Profilblöcke
eingebrachte Einschnitte gebildet.
[0015] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Ansprüche 6 bis 11.
[0016] Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme
auf die Zeichnung im einzelnen beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
- Figur 1
- eine Ansicht eines Schuhs mit der erfindungsgemäßen Schuhsohle,
- Figur 2
- eine Ansicht des Laufprofils der Schuhsohle,
- Figur 3 - 5
- Seitenansichten eines Profilblocks der Schuhsohle,
- Figur 6A-6D
- Abwandlungen des Laufprofils der Schuhsohle in einer zusammenhängenden Darstellung.
[0017] In der Zeichnung sind gleiche Teile jeweils nur einmal mit Bezugsziffern versehen.
[0018] In Figur 1 und 2 ist eine Schuhsohle 10 gezeigt, die aus einem elastomeren Material,
wie Gummi, Polyurethan, PVC oder dergleichen, besteht. Die Schuhsohle 10 weist ein
Laufprofil 12 auf, das aus Profilblöcken 14 und 16 gebildet ist. Zwischen den Profilblöcken
14, 16 ist ein Freiraum 18 gebildet. Die Profilblöcke 14 sind im wesentlichen quaderförmig
ausgestaltet und parallel zum Rand 20 der Schuhsohle 10 angeordnet. Die vom Rand 20
entfernt liegenden Profilblöcke 16 sind in diesem Ausführungsbeispiel in ihrer Draufsicht
kreuzförmig ausgebildet (Fig. 2).
[0019] In Figur 3 ist einer der Profilblöcke 14 in einer Seitenansicht gezeigt. Der Profilblock
14 ist durch Einschnitte 22, die sich vom Rand 20 wegerstrecken, in Lamellen 24 aufgeteilt.
Die Lamellen 24 erstrecken sich somit im wesentlichen quer zur lokaltypischen Sohlenbelastungsrichtung.
Die Lamellenhöhe H entspricht in etwa der Profilblockhöhe. Die Breite B der Lamellen
24 entspricht einem Bruchteil der Lamellenhöhe H. Dadurch ist gewährleistet, daß die
Lamellen 24 sich, wie in Figur 4 dargestellt, bei Belastung verbiegen können. Für
abgenützte Sohlen oder bei geringen Lamellentiefen H, die kleiner als B sind, läßt
die Wirkung nach, da die Lamellen immer weniger "verbogen" werden. Die unteren Ränder
26 der Lamellen 24 bilden im unbelasteten Zustand die Auflagefläche des Profilblocks
14 (Fig. 3). Bei Belastung der Schuhsohle 10 liegt aufgrund des Verbiegens der Lamellen
24 die Auflagefläche des Profilblocks 14 nur noch linienförmig mit ihren Kanten 28
der Lamellen 24 (Fig. 4) auf dem Boden auf. Dabei sind durch die Lamellen 24, die
Lamellenränder 26 und -kanten 28 Kanäle 30 gebildet. Durch die Kanäle 30 kann sich
bildendes oder schon vorhandenes Wasser in die Freiräume 18 gepreßt werden.
[0020] Nach einer gewissen Benutzungsdauer der Schuhsohle 10 sind die Kanten 28 der Lamellen
24 abgeschliffen und haben eine, wie in Figur 5 dargestellt, abgerundete Form. Damit
ist auch im unbelasteten Zustand der Schuhsohle 10 die Auflagefläche des Profilblocks
14 nicht mehr eben (Fig. 5). So sind im unbelasteten, bzw. wenig belasteten Zustand
der Schuhsohle 10 bereits Kanäle 32 gebildet, durch die zwischen der Auflagefläche
und der Unterlage gelangtes Wasser in die Freiräume 18 abfließen kann.
[0021] Die Lamellen können auch im Abstand nebeneinander angeordnet sein. Dadurch sind bereits
im nicht abgenutzten Zustand der Schuhsohle Kanäle zur Wasserabführung zwischen den
Lamellen gebildet. Bei dieser Schuhsohle können die Lamellen bereits in der Gußform
der Schuhsohle vorgesehen sein.
[0022] Die Lamellen 24 können in ihrer Längsrichtung eben ausgebildet sein, wie in Figur
2 gezeigt. Hier enden die geraden Einschnitte am Sohlenrand. Stattdessen kann vorgesehen
sein, daß die Lamellen, oder ein Teil der Lamellen, die in Figur 6A mit 24' bezeichnet
sind, im Abstand vor dem Sohlenrand 20 enden.
[0023] Gemäß Ausführungsbeispiel 6B können die Lamellen 24 und 24' abwechselnd am Sohlenrand
bzw. im Abstand vom Sohlenrand 20 enden. Dies empfiehlt sich insbesondere an Stellen,
die stark beansprucht sind, wie am hinteren Absatz oder an der Schuhspitze.
[0024] Gemäß Ausführungsbeispiel 6C kann zusätzlich zu den Lamellen 24 bzw. 24 und 24''
ein parallel zum Sohlenrand 20 verlaufender Einschnitt 25 vorgesehen sein, der eine
zusätzliche Kante gegen Ausrutschen in Querrichtung bietet.
[0025] Die Lamellen können auch eine wellenförmige Ausgestaltung aufweisen, die fertigungstechnisch
etwas aufwendiger ist. Dies ist in Figur 6D bei 24'' schematisch angedeutet. Eine
wellenförmige Ausgestaltung würde den Profilblöcken auch in Längsrichtung der Lamellen
eine gewisse Biegeelastizität geben. Beim Verschleiß wird ein unterschiedlicher Abtrag
auch an der Längsrichtung vorgenommen. Dadurch ergibt sich an der Sohlenoberfläche
eine Vielzahl von Punkten erhöhter Flächenpressung, die durch Verschleiß nicht nachläßt.
[0026] Eine derartige Biegeelastizität in Längsrichtung kann auch durch quer zur Längsrichtung
verlaufende und in den Profilblöcken vorgesehene Spalte bewirkt werden.
[0027] Die beschriebene Schuhsohle ist auch bei Freizeit-, Sport- und Alltagsschuhen mit
Erfolg einsetzbar. Denn eine Verbesserung der Rutschfestigkeit der Schuhsohlen ist
insbesondere bei nasser und glitschiger Bodenbeschaffenheit von großem Wert, um die
Unfallsicherheit zu erhöhen.
1. Schuhsohle aus elastomerem Material mit einem durch Profilblöcke gebildeten Laufprofil
(12), wobei zumindest einige der Profilblöcke Lamellen (24, 24', 24'') aufweisen,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Lamellen (24, 24', 24'') den Profilblock bilden und die Lamellenhöhe (H) in etwa der Profilblockhöhe entspricht.
2. Schuhsohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Lamellen quer zur
lokaltypischen Sohlenbelastungsrichtung erstrecken.
3. Schuhsohle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Breite (B) der Lamellen einem Bruchteil der Lamellenhöhe (H) entspricht.
4. Schuhsohle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in
die Profilblöcke quer zur Lamellenlängsrichtung verlaufende Spalte eingeformt sind.
5. Schuhsohle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Lamellen durch in die Profilblöcke eingebrachte Einschnitte (22) gebildet sind.
6. Schuhsohle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Lamellen eben sind.
7. Schuhsohle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Lamellen in ihrer Längsrichtung wellenförmig ausgebildet sind (Figur 6D).
8. Schuhsohle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Lamellen im Abstand nebeneinander vorgesehen sind.
9. Schuhsohle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Lamellen im Abstand vor dem Sohlenrand (20) enden (Figur 6A).
10. Schuhsohle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Lamellen abwechselnd am Sohlenrand bzw. im Abstand von dem Sohlenrand (20) enden (Figur
6B).
11. Schuhsohle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich
zu den quer zur Längsumfangsrichtung verlaufenden Lamellen mindestens eine parallel
zum Sohlenrand (20) verlaufende Lamelle (25) vorgesehen ist (Figur 6C).
1. Shoe sole made from an elastomeric material, having an outsole profile (12) formed
by profile blocks, with at least some of the profile blocks comprising strips (24,
24', 24''),
characterized in that the strips (24, 24', 24'') make up the profile block and the height of the strips
(H) is substantially equal to the height of the profile block.
2. Shoe sole according to claim 1, characterized in that said strips extend crosswise
to the typical local loading direction of the sole.
3. Shoe sole according to any of the preceding claims, characterized in that the width
(B) of the strips is equal to a fraction of the strip height (H).
4. Shoe sole according to any of the preceding claims characterized in that gaps extending
crosswise to the lengthwise direction of the strips are formed in the profile blocks.
5. Shoe sole according to any of the preceding claims, characterized in that the strips
are formed by cuts (22) made in the profile blocks.
6. Shoe sole according to any of the preceding claims, characterized in that the strips
are plane.
7. Shoe sole according to any of the preceding claims, characterized in that the strips
are undulated in their lengthwise extension (Fig. 6D).
8. Shoe sole according to any of the preceding claims, characterized in that the strips
are arranged at a spacing one beside the other.
9. Shoe sole according to any of the preceding claims, characterized in that the strips
end at a distance from the sole edge (20) (Fig. 6A).
10. Shoe sole according to any of the preceding claims, characterized in that the strips
end alternately at the sole edge and at a distance from the sole edge (20) (Fig. 6B).
11. Shoe sole according to any of the preceding claims, characterized in that in addition
to the strips extending crosswise to the lengthwise circumferential direction at least
one strip (25) is provided that extends in parallel to the sole edge 20 (Fig. 6C).
1. Semelle de chaussure en matériau élastomère avec une surface d'usure profilée (12)
formée de petits blocs, au moins certains de ces blocs présentant des lamelles (24,
24', 24''),
caractérisée en ce que
les lamelles (24, 24', 24'') forment le bloc du profil et que la hauteur (H) des lamelles
correspond à peu près à la hauteur des blocs.
2. Semelles de chaussure selon la revendication 1, caractérisée en ce que les lamelles
s'étendent transversalement à la direction de charge typiquement localisée de la semelle.
3. Semelle de chaussure selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce
que la largeur (B) des lamelles correspond à une fraction de la hauteur (H) des lamelles.
4. Semelle de chaussure selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce
que des fentes s'étendant transversalement en sens longitudinal des lamelles sont
formées dans les blocs du profil.
5. Semelle de chaussure selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce
que les lamelles sont formées par des incisions (22) réalisées dans les blocs du profil.
6. Semelle de chaussures selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en
ce que les lamelles sont planes.
7. Semelle de chaussure selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce
que les lamelles sont ondulées dans leur sens longitudinal (figure 6D).
8. Semelle de chaussure selon l'une des revendications précédentes1 caractérisée en ce que les lamelles sont prévues à un certain écart l'une à côté
de l'autre.
9. Semelle de chaussure selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce
que les lamelles prennent fin à un certain écart du bord (20) de la semelle (figure
6A).
10. Semelle de chaussure selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce
que les lamelles prennent fin en alternance sur le bord de la semelle ou à un certain
écart du bord (20) de la semelle (figure 6B).
11. Semelle de chaussure selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce
que en plus des lamelles s'étendant transversalement à la direction longitudinale
de la circonférence, une lamelle (25) s'étendant en parallèle au bord (20) de la semelle
est prévue (figure 6C).