(57) Eine als Flaschenverschluß für eine Quetschflasche (4) vorgesehene Austragvorrichtung
(1) erweist ein unter Förderdruck zunehmend öffnendes Auslaßventil (17) und ein mit
Verzögerung gleichzeitig vollständig oder nur teilweise schließendes Ventil (18, 19)
auf, wobei die bewegbare Schließfläche unmittelbar benachbart zum inneren Ende des
Düsen-Endkanales (14) liegt, so daß sich druckabhängig eine Veränderung der die Austragcharakteristika
bestimmenden inneren Düsengeometrie ergibt. Dadurch kann ein gleichmäßiger, z.B. feinstzerstäubter,
Austrag des Mediums vom Austragbeginn bis zum Austragende erzielt werden, ohne daß
ein verhältnismäßig druckschwaches Austreten erfolgt.
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