[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Befestigen und Spannen von Druckplatten
mit "Z"-förmig abgekanteten Enden gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
[0002] Vorrichtungen zum Befestigen und Spannen von Druckplatten mit abgekanteten Enden
für Rotationstiefdruckmaschinen sind allgemein bekannt.
[0003] Die EP 01 24 008 A2 beschreibt einen Formzylinder mit einer Einrichtung zum Aufspannen
von biegsamen Druckplatten mit Spannmitteln für abgekantete Enden einer Druckplatte.
Diese Spannmittel sind in einer Grube angeordnet und als dreieckförmige Segmentkörper
mit einer Einhängekante ausgebildet, deren äußere Fläche im gespannten Zustand der
Platte den Grubenspalt abdeckt und der Kontur des Formzylinders entspricht.
[0004] Es ist nicht gewährleistet, daß die Platte auch im Bereich der Einhängekante exakt
auf der Zylinderperipherie aufliegt. Selbst kleinste Formabweichungen der Abkantung
der Platte zur Einhängekante des Zylinders können, insbesondere bei metallischen Tiefdruckplatten,
die besonders steif sind, nicht ausgeglichen werden.
[0005] Aus der DE-PS 11 21 073 ist ein Druckplattenschloß bekannt, mit dem "Z"-förmig abgekantete
Druckplatten befestigt und gespannt werden. Hierbei drücken zum Spannen Klemmbacken
an abgekantete Schenkel der Druckplatte, wobei an der Zylinderperipherie zwischen
der Druckplatte und den Klemmbacken ein Hohlraum entsteht.
[0006] Beide Vorrichtungen führen zu einer unzulässigen Vergrößerung des Bereiches, in dem
Formabweichungen der Platte von der Zylinderkontur auftreten können, d. h. die Platte
liegt auf dem Tiefdruckformzylinder hohl.
[0007] Insbesondere bei Tiefdruckverfahren werden steife Metalldruckplatten verwendet, bei
denen die Formabweichungen besonders stark auftreten.
[0008] Diese Formabweichungen verursachen eine ungleichmäßige Auflage des Rakels, was zu
Störungen des Farbauftrages (z. B. Farbspritzen) beim Tiefdruck führt.
[0009] Um eine möglichst störungsfreie Führung des Rakels zu erreichen, wurden Möglichkeiten
geschaffen, um die normalerweise parallel zur Zylinderachse verlaufenden Kanten von
Rakelschneide und Grubenspalt zu verschränken (z. B. Rakelschrägstellung). Dieser
Verschränkung sind Grenzen dadurch gesetzt, daß sich bei starker Verschränkung der
Anpreßdruck des Rakels an die Platte in axialer Richtung des Zylinders unzulässig
stark ändert (auch wird durch ungleichmäßige Auflage der Verschleiß des Rakels unzulässig
groß).
[0010] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Befestigen und Spannen
von Druckplatten, insbesondere Tiefdruckplatten, mit "Z"-förmig abgekanteten Enden
zu schaffen und hierbei die Form der Druckplatte im Bereich der Druckplattenenden
exakt der Zylinderkontur anzupassen.
[0011] Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruches 1
gelöst.
[0012] Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß mit der
erfindungsgemäßen Vorrichtung Formabweichungen einer Druckplatte von einer Formzylinderkontur
im Bereich der Einhängekanten, d. h. hohlliegen der Druckplattenenden, minimiert werden.
Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung wird Farbspritzen beim Tiefdruckverfahren,
das durch ungleichmäßige Anlage des Rakels an der Tiefdruckplatte entsteht, vermieden.
Außerdem wird der Verschleiß sowohl an Dichtmasse, die den Grubenspalt verschließt,
wie auch am Rakel deutlich verringert. Beim Öffnen der Einhängekanten wird die Dichtmasse
selbsttätig entfernt.
[0013] Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden
näher beschrieben.
[0014] Es zeigen
- Fig. 1
- einen Radialschnitt der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit geöffneten Spannelementen;
- Fig. 2
- einen Axialschnitt II-II entsprechend Fig. 1;
- Fig. 3
- einen Radialschnitt der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit teilgeschlossenen Spannelementen;
- Fig. 4
- einen Radialschnitt der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit halbgeschlossenen Spannelementen;
- Fig. 5
- einen Radialschnitt der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit geschlossenen Spannelementen.
[0015] Ein in Fig. 1 dargestellter Tiefdruckformzylinder 1 weist eine linke 2 und rechte
3 schwenkbare, spitzwinklige Einhängekante auf, deren jeweilige äußere Fläche 5 an
eine Krümmung einer Formzylinderkontur angepaßt ist und somit im Spannendzustand die
Formzylinderkontur absatzlos, kontinuierlich fortsetzt. Diese schwenkbaren Einhängekanten
2, 3 verlaufen parallel zur Zylinderachse und begrenzen eine Zylindergrube 7 seitlich.
In die Einhängekanten 2, 3 ist jeweils ein abgekantetes Ende 4, 6 einer Tiefdruckplatte
8 eingehängt. Ein Öffnungswinkel Alpha der Enden 4, 6 kann 45°, vorzugsweise jedoch
kleiner 45°, z. B. 35°, betragen. Sich in das Innere einer Zylindergrube 7 erstreckende
Schenkel 9, 11 der abgekanteten Enden 4, 6 schließen sich an jeweils eine Rundung
12, 13 an, in welche ein nicht abgekanteter Teil der Tiefdruckplatte 8 übergeht. An
die ersten Schenkel 9, 11 setzen sich jeweils Schenkel 14, 16 fort, die mit den ersten
Schenkeln 9, 11 jeweils eine zweite Abkantung 17, 18 mit einem Öffnungswinkel Beta
bilden. Dieser Öffnungswinkel Beta kann ebenfalls 45°, vorzugsweise jedoch kleiner
45°, z. B. 35°, betragen. Diese zweite Abkantung 17, 18 ist dabei auf das gegenüberliegende
Ende 6, 4 der Tiefdruckplatte 8 gerichtet. Bei einer planliegenden Tiefdruckplatte
8 haben die beiden Enden 4, 6 und die beiden Abkantungen 17, 18 annähernd die Form
eines "Z".
[0016] Auf einem Grund 19 der Zylindergrube 7, die rechts und links von den Einhängekanten
2, 3 begrenzt wird, ist eine annähernd zylindergrubenlange Leiste 21 angeordnet.
[0017] Durch eine rechte und linke Seitenfläche 22, 23 und eine Grundfläche 24 wird ein
annähernd trapezförmiger Querschnitt der Leiste 21 gebildet. Die Seitenflächen 22,
23 schließen mit der Grundfläche 24 der Leiste 21 jeweils einen Winkel Gamma ein,
der ca. 0,5° bis 5° kleiner als der Öffnungswinkel Beta ist, den die Schenkel 9, 11
mit den Schenkeln 14, 16 der abgekanteten Enden 4, 6 der Tiefdruckplatte 8 bilden.
Durch die Seitenflächen 22, 23 und die Grundfläche 24 entstehen Eckkanten 26, 27.
Ein Abstand a1 der Eckkanten 26, 27 ist gleich oder geringfügig länger, als ein Abstand
a2 der Abkantungen 17, 18 der eingehängten Tiefdruckplatte 8 bei geschlossenen Einhängekanten
2, 3. Die Grundfläche 24 verläuft parallel zum Grund 19 der Zylindergrube 7 und im
geschlossenen Zustand der Einhängekanten 2, 3 verlaufen die Schenkel 14, 16 der Tiefdruckplatte
8 parallel zur Grundfläche 24.
[0018] An beiden Enden 28, 29 dieser Leiste 21 sind quaderförmige Führungsstücke 31, 32
befestigt, die in Nuten 33, 34 verlaufen. Die Nut 33 bzw. 34 im Grund 19 der Zylindergrube
7 ist breiter als das quaderförmige Führungsstück 31 bzw. 32, so daß die Leiste 21
in Richtung der Einhängekanten 2, 3, d. h. in Richtung der Abkantung 17, 18 bewegbar
ist. Entlang der Nut 33, 34 ermöglichen die Führungsstücke 31, 32 eine radiale Bewegung
der Leiste 21 (Fig. 2).
[0019] Diese radiale Bewegung wird von beispielsweise einem zylinderfesten Bolzen 36, der
in ein Langloch 37 mit Länge des Weges der Leiste 21 in radialer Richtung eingreift,
begrenzt. Zwischen den Führungsstücken 31, 32 sind unter der Leiste Druckfedern 38,
die sich im Grund 19 der Zylindergrube 7 und an der Grundfläche 24 der Leiste 21 abstützen,
angeordnet (Fig. 1 und Fig. 2).
[0020] Der Spannvorgang der Tiefdruckplatte läuft folgendermaßen ab:
[0021] Um die Tiefdruckplatte 8 zu spannen, werden die Einhängekanten 2, 3 mit den eingehängten,
abgekanteten Enden 4, 6 der Tiefdruckplatte 8 in Richtung der Zylindergrube 7 verschwenkt.
Hierbei werden die Schenkel 9, 11 der abgekanteten Enden 4, 6 der Tiefdruckplatte
8 gegen die Seitenflächen 22, 23 der trapezförmigen Leiste 21 gedrückt, wodurch die
Leiste 21 gegen die Druckfedern 38 in Richtung des Grundes 19 der Zylindergrube 7
bewegt wird. Die Schenkel 14, 16 der Tiefdruckplatte 8 werden während dieser Bewegung
unter die Grundfläche 24 der trapezförmigen Leiste 21 geführt (Fig. 3 und Fig. 4).
[0022] Kurz vor Abschluß der Schwenkbewegung der Einhängekanten 2, 3 - d. h. vor Erreichen
der Endstellung der Einhängekanten 2, 3 - umfassen die Abkantungen 17, 18 die grubennahen
Eckkanten 26, 27 der trapezförmigen Leiste 21. Durch den dadurch gebildeten Formschluß
werden nun durch weiteres Verschwenken der Einhängekanten 2, 3 mit den eingehängten,
abgekanteten Enden 4, 6 der Tiefdruckplatte 8 diese Enden 4, 6 exakt auf die Einhängekanten
2, 3 gezogen. Dadurch paßt sich die Tiefdruckplatte 8 auch im Bereich der Einhängekanten
2, 3 exakt der Zylinderkontur an (Fig. 5).
Teileliste
[0023]
- 1
- Tiefdruckformzylinder
- 2
- Einhängekante, linke (schwenkbar)
- 3
- Einhängekante, rechte (schwenkbar)
- 4
- Ende, abgekantetes
- 5
- Fläche, äußere (2, 3)
- 6
- Ende, abgekantetes
- 7
- Zylindergrube
- 8
- Tiefdruckplatte
- 9
- Schenkel
- 10
- -
- 11
- Schenkel
- 12
- Rundung
- 13
- Rundung
- 14
- Schenkel
- 15
- -
- 16
- Schenkel
- 17
- Abkantung
- 18
- Abkantung
- 19
- Grund (7)
- 20
- -
- 21
- Leiste, trapezförmig
- 22
- Seitenfläche, rechte (21)
- 23
- Seitenfläche, linke (21)
- 24
- Grundfläche (21)
- 25
- -
- 26
- Eckkante, rechte (21)
- 27
- Eckkante, linke (21)
- 28
- Ende, erstes (21)
- 29
- Ende, zweites (21)
- 30
- -
- 31
- Führungsstück, erstes (21)
- 32
- Führungsstück, zweites (21)
- 33
- Nut, erste (19)
- 34
- Nut, zweite (19)
- 35
- -
- 36
- Bolzen
- 37
- Langloch (28, 29)
- 38
- Druckfeder
- a1
- Abstand der Eckkanten (26, 27) der Leiste (21)
- a2
- Abstand der Abkantung (17, 18)
- Alpha
- Öffnungswinkel (4, 6)
- Beta
- Öffnungswinkel (17, 18)
- Gamma
- Winkel (21)
1. Vorrichtung zum Befestigen und Spannen von Tiefdruckplatten (8) mit "Z"-förmig abgekanteten
Enden (4; 6) auf einem Tiefdruckformzylinder (1) dadurch gekennzeichnet, daß schwenkbare,
an die "Z"-förmig abgekanteten Enden (4; 6) angepaßte Einhängekanten (2; 3), deren
jeweilige äußere Flächen (5) eine Krümmung einer Zylinderkontur aufweisen, parallel
zu der Tiefdruckzylinderachse verlaufend, eine Zylindergrube (7) begrenzend angeordnet
sind, daß die äußeren Flächen (5) der schwenkbaren Einhängekanten (2; 3) in Spannendstellung
die Zylinderkontur absatzlos, kontinuierlich fortsetzend vorgesehen sind, daß eine
in radialer Richtung des Tiefdruckformzylinders (1) gefedert und in Richtung beider
Einhängekanten (2; 3) bewegliche Leiste (21) mit trapezförmigen Querschnitt entlang
der Zylindergrube (7) angeordnet ist, und, daß durch Seitenflächen (22; 23) und Grundfläche
(24) gebildete Eckkanten (26; 27) der Leiste (21) in Abkantungen (17; 18) der Tiefdruckplatte
(8) eingreifend angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Winkel (Gamma) der Leiste
(21), der von der Seitenfläche (22) bzw. (23) und der Grundfläche (24) gebildet wird,
kleiner ist als ein Öffnungswinkel (Beta) der Abkantung (17) bzw. (18) der Tiefdruckplatte
(8), den die Schenkel (9) und (14) bzw. (11) und (16) einschließen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Abstand (a1) der Eckkanten
(26, 27) der Leiste (21) gleich oder geringfügig länger als der Abstand (a2) der Abkantungen
(17, 18) der eingehängten Tiefdruckplatte (8) bei geschlossenen Einhängekanten (2,
3) ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Leiste (21) Führungsstücke
(31, 32) angebracht sind, mit denen die Leiste (21) in Nuten (33, 34) im Grund (19)
der Zylindergrube (7) radial bezüglich des Tiefdruckformzylinders (1) und in Richtung
der Abkantungen (17, 18) bewegbar gelagert ist.
1. Device for fastening and tensioning gravure printing plates (8) having ends bent over
in a "Z" shape (4;6) on a gravure-printing forme cylinder (1), characterized in that
pivotable hook-in edges (2;3), which are adapted to the ends (4;6) bent over in a
"Z" shape and whose respective outer faces (5) have a curvature of the cylinder contour,
are arranged so that they run parallel to the axis of the gravure printing cylinder
and bound a cylinder gap (7), in that the outer faces (5) of the pivotable hook-in
edges (2;3), in the tensioning end position, are provided such that they continue
the cylinder contour without an offset, in that a bar (21), which has a trapezoidal
cross-section, is sprung in the radial direction of the gravure-printing forme cylinder
(1) and is moveable in the direction of the two hook-in edges (2;3), is arranged along
the cylinder gap (7), and in that angular edges (26;27) of the bar (21), which are
formed by side faces (22;23) and bottom face (24), are arranged so as to engage in
bent-over edges (17;18) of the gravure printing plate (8).
2. Device according to Claim 1, characterized in that an angle (Gamma) of the bar (21),
this angle being formed by the side face (22) or (23) and the bottom face (24), is
smaller than an opening angle (Beta) of the bent-over edge (17) or (18) of the gravure
printing plate (8), this angle being enclosed by the legs (9) and (14) and, respectively,
(11) and (16).
3. Device according to Claim 1, characterized in that a spacing (a1) between the angular
edges (26,27) of the bar (21) is equal to or slightly longer than the spacing (a2)
between the bent-over edges (17,18) of the hooked-in gravure printing plate (8) when
the hook-in edges (2,3) are closed.
4. Device according to Claim 1, characterized in that the bar (21) is fitted with guide
pieces (31,32), with which the bar (21) is mounted in grooves (33,34) in the bottom
(19) of the cylinder gap (7) so that the said bar can move radially in relation to
the gravure-printing forme cylinder (1) and in the direction of the bent-over edges
(17,18).
1. Dispositif de fixation et de tension de plaques d'impression héliographique (8) à
extrémités repliées en forme de 〈〈 Z 〉〉 (4 ; 6) sur un cylindre d'impression héliographique
(1), caractérisé en ce des rebords d'accrochage pivotants (2 ; 3) qui sont adaptés
aux extrémités repliées en forme de 〈〈 Z 〉〉 (4 ; 6) et dont les surfaces extérieures
respectives (5) présentent la courbure du contour du cylindre sont prévus pour s'étendre
parallèlement à l'axe du cylindre d'impression héliographique et pour définir une
dépression (7) du cylindre, en ce que les surfaces extérieures (5) des rebords d'accrochage
pivotants (2 ; 3) sont prévues pour créer, en position terminale de tension, un prolongement
continu et sans décrochement du contour du cylindre, en ce qu'une barrette (21) à
section trapézoïdale amortie dans le sens radial du cylindre d'impression héliographique
(1) et mobile en direction des deux rebords d'accrochage (2 ; 3) est disposée le long
de la dépression (7) du cylindre, et en ce que les arêtes angulaires (26 ; 27) de
la barrette (21) formée par les faces latérales (22 ; 23) et la surface de fond (24)
sont prévues pour s'engager dans des plis (17 ; 18) de la plaque d'impression héliographique
(8).
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'angle (γ) de la barrette
(21), formé par les faces latérales (22) et, respectivement, (23) et la surface de
fond (24), est inférieur à l'angle d'ouverture (β) qui est celui du pli (17) et, respectivement,
(18) de la plaque d'impression héliographique (8) et que forment les ailes (9) et
(14) et, respectivement, (11) et (16).
3. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que la distance (a1) entre
les arêtes angulaires (26, 27) de la barrette (21) est égale ou légèrement supérieure
à la distance (a2) entre les plis (17, 18) de la plaque d'impression héliographique
accrochée (8) lorsque les rebords d'accrochage (2, 3) sont fermés.
4. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que sur la barrette (21) sont
disposées des pièces de guidage (31, 32) avec lesquelles la barrette (21) est logée,
avec une possibilité de déplacement radial par rapport au cylindre d'impression héliographique
(1) et en direction des plis (17, 18), dans des rainures (33, 34) pratiquées dans
le fond (19) de la dépression (7) du cylindre.