[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Seilzug-Fensterheber, insbesondere für Kraftfahrzeuge,
der im Oberbegriff des Patentanspruches 1 erläuterten Art.
[0002] Aus der DE-PS 31 44 496 ist bereits ein Seilzug-Fensterheber, insbesondere für Kraftfahrzeuge
bekannt, der dem im Oberbegriff des Patentanspruches 1 erläuterten Gattungsbegriff
entspricht.
[0003] Bei diesem bekannten Seilzug-Fensterheber ist der um einen Lagerbolzen schwenkbare
Bremsblock mit einer Kerbe oder einem Einschnitt versehen, die bzw. der mit der Führungsschiene
bremsend zusammenwirkt. Zum Lösen des schwenkbaren Bremsblockes ist am Mitnehmer ein
Rückstellteil angeordnet.
[0004] Aus der DE-OS 38 15 036 ist ein weiterer Seilzug-Fensterheber, insbesondere für Kraftfahrzeuge
bekannt, der ebenfalls weitgehend dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 entspricht
und bei dem die am Mitnehmer angeordnete Bremseinrichtung aus zwei gegeneinanderwirkenden
Bremsteilen besteht, die auf die Führungsschiene einwirken. Dieser bekannte Seilzug-Fensterheber
benötigt wieder ein verhältnismäßig aufwendiges Rücksetzteil und ist insgesamt sehr
aufwendig konstruiert.
[0005] Das Ziel der Erfindung ist es, einen Seilzug-Fensterheber, insbesondere für Kraftfahrzeuge
zu schaffen, der aufbauend auf einem Gattungsbegriff gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches
1 eine konstruktive Vereinfachung anstrebt, wobei die sichere Funktionsweise nicht
nur beibehalten, sondern darüber hinaus sogar verbessert wird.
[0006] Die Erfindung beschreibt hierbei zwei Ausführungsformen, einmal eine Ausführungsform
mit einem einstückigen Bremsblock und zum anderen Mal eine Ausführungsform mit einem
Bremsblock, der aus zwei entgegengesetzt wirkenden Klemmnocken gebildet wird.
[0007] Das der Erfindung zugrundeliegende Ziel wird hierbei für die Ausführungsform 1 dadurch
erreicht, daß bei einem Seilzug-Fensterheber, insbesondere für Kraftfahrzeuge, der
im Oberbegriff des Patentanspruches 1 erläuterten Art, die im Kennzeichenteil des
Patentanspruches 1 aufgezeigten Merkmale angewendet werden.
[0008] In den Ansprüchen 2 und 3 sind weitere Einzelheiten der Erfindung erläutert.
[0009] Das der Erfindung zugrundeliegende Ziel wird gemäß der Ausführungsform 2 erreicht,
indem ein Seilzug-Fensterheber gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 4 die im
Kennzeichenteil des Patentanspruches 4 aufgezeigten Merkmale aufweist.
[0010] Weitere Einzelheiten der Erfindung sind in den Unteransprüchen 5 bis 8 erläutert.
[0011] Die Erfindung wird anhand der in den Zeichnungen gezeigten beiden Ausführungsbeispiele
näher erläutert. Es zeigt:
- Fig. 1
- eine auf das Wesentliche beschränkte Seitenansicht eines Seilzug-Fensterhebers gemäß
der Erfindung;
- Fig. 2
- eine Teilansicht des Seilzug-Fensterhebers nach Fig. 1 in seiner Stellung "blockiert";
- Fig. 3
- eine Teilansicht des Seilzug-Fensterhebers in seiner Stellung "frei" bei Zugwirkung
von oben und
- Fig. 4
- eine Teilansicht des Seilzug-Fensterhebers in seiner Stellung "frei" bei Zugwirkung
von unten;
- Fig. 5
- einen Schnitt entlang der Linie V-V in Fig. 2;
- Fig. 6
- eine auf das Wesentliche beschränkte Seitenansicht auf die weitere Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Seilzug-Fensterhebers;
- Fig. 7
- eine Teilansicht auf den Seilzug-Fensterheber nach Fig. 6 in seiner Stellung "blockiert";
- Fig. 8
- eine Teilansicht des Seilzug-Fensterhebers in seiner Stellung "frei" bei Zugwirkung
von oben;
- Fig. 9
- eine Teilansicht des Seilzug-Fensterhebers in seiner Stellung "frei" bei Zugwirkung
von unten und
- Fig. 10
- einen Schnitt entlang der Linie X-X in Fig. 7.
[0012] Bei dem in Fig. 1 gezeigten Seilzug-Fensterheber, insbesondere für Kraftfahrzeuge
ist eine versenkbare Scheibe 1 längs einer z.B. in der Fahrzeugtür angeordneten Führungsschiene
2 über einen bewegbaren Mitnehmer 3 anhebbar oder absenkbar.
[0013] An dem Mitnehmer 3 greift mittelbar ein motor- oder handbetätigter Verstellantrieb
4 über entsprechende Seilzüge 4a und 4b an. Der Verstellantrieb 4 bzw. 4a und 4b greift
hierbei an einer Bremseinrichtung 5 an, die in Fig. 1 nur generell dargestellt ist
und deren Einzelheiten in Zusammenhang mit Fig. 2 näher erläutert werden, indem deren
Einzelheiten auch mit entsprechenden Bezugszeichen versehen sind.
[0014] Die in Fig. 2 näher dargestellte Bremseinrichtung 5 verhindert ein selbsttätiges
Bewegen der Fensterscheibe 1 bei ruhendem Verstellantrieb 4. Die Bremseinrichtung
5 ist hierbei am Mitnehmer 3 angeordnet und besteht aus einem um einen Lagerbolzen
6 schwenkbaren Klemmstein 7, der bei ruhendem Verstellantrieb 4 gegen zumindest eine
Seitenfläche a der Führungsschiene 2 bremsend, vorzugsweise selbsthemmend anliegt
und bei laufendem Verstellantrieb 4 die Führungsschiene 2 freigibt.
[0015] Der auf dem Lagerbolzen 6 außermittig angeordnete Klemmstein 7 ist mit zwei sich
von dessen Mittelpunkt c spiralförmig nach entgegengesetzten Seiten erstreckenden
Kurvenbögen d und e ausgebildet und wird über eine Feder 8 in Klemmrichtung y vorgespannt.
Die Führungsschiene 2 ist als ein im Querschnitt C-förmiges Profil ausgebildet, an
deren einander zugewandten Seitenflächen a und b die Kurvenbögen d und e des Klemmsteines
7 angreifen.
[0016] Die Enden des Verstellantriebes 4a und 4b greifen am Klemmstein 7 mit Bezug auf dessen
Lagerbolzen 6 an unterschiedlichen Seiten in Löserichtung x an. Die entsprechende
Bewegungsrichtung der Enden des Seilzug-Verstellantriebes 4a und 4b ist hierbei mit
jeweils einem Pfeil mit einem X angegeben.
[0017] Die den Klemmstein 7 in Klemmrichtung y vorspannende Feder 8 ist vorzugsweise als
Spiralfeder ausgebildet, deren eines Ende f am Lagerbolzen 6 aufgenommen ist und deren
anderes Ende g an einem der Kurvenbögen festgelegt ist.
[0018] Die am Klemmstein 7 in Löserichtung x angreifenden Enden des Seilzug-Verstellantriebes
4a und 4b sind am einen Ende 4a in Form eines einfachen, in eine Aufnahme 9 eingreifenden
Seilnippels 10 und am anderen Ende 4b in Form eines über eine in einer Sackbohrung
11 angeordneten Schraubenfeder 12 vorgespannten Seilnippels 13 ausgebildet.
[0019] In den Fig. 3 und 4 sind die entsprechenden Freigabestellungen des Klemmsteines gezeigt,
wobei der jeweils wirksamer angreifende Seilzug-Verstellantrieb durch den Pfeil X
bezeichnet ist.
[0020] Bei der in Fig. 6 gezeigten weiteren Ausführungsform der Erfindung sind übereinstimmende
Teile des erfindungsgemäßen Seilzug-Fensterhebers mit den gleichen Bezugszeichen versehen,
während davon abweichende Bauteile mit einem Strichindex versehen sind.
[0021] Bei der in Fig. 6 gezeigten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Seilzug-Fensterhebers
ist wieder eine Fensterscheibe 1 entlang einer Führungsschiene 2' mittels eines Mitnehmers
3' bewegbar, an dem wieder ein motor- oder handbetätigter Verstellantrieb 4 bzw. 4a
und 4b an einer Bremsvorrichtung 5' angreift.
[0022] Die Führungsschiene 2' ist in dieser Ausführungsform abweichend von der Ausführungsform
in Fig. 1 als eine T-förmige Führungsschiene ausgebildet, wobei am T-Steg Seitenflächen
a' und b' vorgesehen sind, die mit der Bremseinrichtung 5' zusammenwirken, die im
vorliegenden Fall aus einem Paar von um je einen Lagerbolzen 6' und 7' schwenkbaren
Klemmnocken 8' besteht, die über eine an Armen 14 angreifende Feder 15 in Klemmrichtung
y vorgespannt sind. Die Klemmnocken 8' liegen hierbei gegen die Seitenflächen a' und
b' und die Enden des Seilzug-Verstellantriebes 4a und 4b greifen an den Klemmnocken
8' in Löserichtung x an. Die Klemmnocken 8' sind in vorteilhafter Weise identisch
ausgebildet, was eine kostensparende Herstellung als Sinter- oder als Spritzgußteil
ermöglicht, da nur eine Form benötigt wird.
[0023] Die Schwenkbewegung der Klemmnocken 8' in Löserichtung wird hierbei durch aus dem
Mitnehmer 3' herausgestellte Anschläge n begrenzt, wodurch der Mitnehmer 3' in Bewegungsrichtung
mitgenommen wird.
[0024] An der Führungsschiene 2' sind Seitenkanten h und 1 ausgebildet, die von gleichfalls
aus dem Mitnehmer 3' ausgestellten Führungslaschen m übergriffen werden, um eine Führung
bereitzustellen.
[0025] Die an den Klemmnocken 8' in Löserichtung x angreifenden Enden des Seilzug-Verstellantriebes
4a und 4b sind wieder einmal in Form eines einfach in eine Aufnahme 9' eingreifende
Seilnippels 10' und das andere Mal als über eine in einer Sackbohrung 11' angeordnete
Schraubenfeder 12' vorgespanntes Seilnippel 13' ausgebildet.
[0026] In den Fig. 8 und 9 ist die zweite Ausführungsform der Erfindung in ihren jeweiligen
Freigabestellungen einmal bei Zugeinwirkung von oben und einmal bei Zugeinwirkung
von unten dargestellt.
1. Seilzug-Fensterheber, insbesondere für Kraftfahrzeuge mit einem eine Fensterscheibe
(1) tragenden, längs einer Führungsschiene (2) bewegbaren Mitnehmer (3), einem an
dem Mitnehmer (3) mittelbar angreifenden motor- oder handbetätigten Verstellantrieb
(4, 4a und 4b) und einer Bremseinrichtung (5), die ein selbsttätiges Bewegen der Fensterscheibe
(1) bei ruhendem Verstellantrieb (4) verhindert, wobei die Bremseinrichtung am Mitnehmer
(3) angeordnet ist und wenigstens einen um einen Lagerbolzen (6) schwenkbare Bremse
umfaßt, die bei ruhendem Verstellantrieb (4) gegen zumindest eine Seitenfläche (a)
der Führungsschiene (2) bremsend, vorzugsweise selbsthemmend anliegt und bei laufendem
Verstellantrieb (4) die Führungsschiene (2) freigibt,
dadurch gekennzeichnet, daß
- die Bremse als ein auf dem Lagerbolzen (6) außermittig angeordneter Klemmstein (7)
mit zwei sich von dessen Mittelpunkt (c) spiralförmig nach entgegengesetzten Seiten
erstreckenden Kurvenbögen (d und e) ausgebildet ist und der über eine Feder (8) in
Klemmrichtung (y) vorgespannt ist,
- die Führungsschiene (2) ein im Querschnitt C-förmiges Profil aufweist, an deren
einander zugewandten Seitenflächen (a, b) die Kurvenbögen (d und e) des Klemmsteines
(7) angreifen und
- die Enden des Seilzug-Verstellantriebes (4a, 4b) am Klemmstein (7) an mit Bezug
auf dessen Lagerbolzen (6) unterschiedlichen Seiten in Löserichtung (x) angreifen.
2. Seilzug-Fensterheber nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
- die den Klemmstein (7) in Klemmrichtung (y) vorspannende Feder (8) eine Spiralfeder
(8) ist, deren eines Ende (f) am Lagerbolzen (6) und deren anderes Ende (g) an einem
der Kurvenbögen (f) festgelegt ist.
3. Seilzug-Fensterheber nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
- die am Klemmstein (7) in Löserichtung (x) angreifenden Enden des Seilzug-Verstellantriebes
(4a und 4b) an einem Ende in Form eines einfachen in eine Aufnahme (9) eingreifenden
Seilnippels (10) und am anderen Ende (4b) in Form eines über eine in einer Sackbohrung
(11) angeordneten Schraubenfeder (12) vorgespannten Seilnippels (13) ausgebildet sind.
4. Seilzug-Fensterheber, insbesondere für Kraftfahrzeuge mit einem eine Fensterscheibe
(1) tragenden, längs einer Führungsschiene (2') bewegbaren Mitnehmer (3'), einem an
dem Mitnehmer (3') mittelbar angreifenden motor- oder handbetätigten Verstellantrieb
(4) und einer Bremseinrichtung, die ein selbsttätiges Bewegen der Fensterscheibe (1)
bei ruhendem Verstellantrieb (4a, 4b) verhindert, wobei die Bremseinrichtung (5')
am Mitnehmer (3') angeordnet ist und aus zwei um Lagerbolzen (6', 7') schwenkbare
Bremsteilen (8') besteht, die bei ruhendem Verstellantrieb (4) gegen Seitenflächen
(a und b) der Führungsschiene (2') bremsend, vorzugsweise selbsthemmend anliegen und
bei laufendem Verstellantrieb (4) die Führungsschiene (2') freigeben,
dadurch gekennzeichnet, daß
- die Bremse aus zwei, je auf an entgegengesetzten Seiten am Mitnehmer (3') angeordneten
Lagerbolzen (6', 7') schwenkbar angeordneten Klemmnocken (8') ausgebildet ist und
über eine an je einem Arm (14) angreifende Feder (10) in Klemmrichtung (y) vorgespannt
sind,
- die Führungsschiene (2) ein im Querschnitt T-Profil aufweist, an deren einander
anliegenden Seitenflächen (a, b) die beiden Klemmnocken (8') angreifen und
- die Enden des Seilzug-Verstellantriebes (4a, 4b) an den Klemmnocken (8') in Löserichtung
(x) angreifen.
5. Seilzug-Fensterheber nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
- die die beiden Klemmnocken (8') in Klemmrichtung (x) vorspannende Feder (15) eine
an den Winkelarmen (14) an den Klemmnocken (8-') angreifende Schraubenzugfeder ist.
6. Seilzug-Fensterheber nach den Ansprüchen 4 und 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
- die an den Klemmnocken (8') in Löserichtung (x) angreifenden Enden (c, d) des Seilzug-Verstellantriebes
(4) an einem Ende in Form eines einfachen in eine Aufnahme (9') eingreifenden Seilnippels
(10') und am anderen Ende in Form eines unter Zwischenschaltung einer Schraubenfeder
(12') in einer Sackbohrung (11') angeordneten, vorgespannten Seilnippels (13) ausgebildet
sind.
7. Seilzug-Fensterheber nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
- am Mitnehmer (3') benachbart den Seitenkanten (h, 1) der T-förmigen Führungsschiene
(2') ausgestellte Führungslaschen (m) vorgesehen sind, die eine leicht laufende Führung
bereitstellen.
8. Seilzug-Fensterheber nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
- aus dem Mitnehmer (3') benachbart den Klemmnocken (8') ausgestellte Anschläge (n)
vorgesehen sind, die unmittelbar nach einer Bewegung der Klemmnocken (8') in Löserichtung
(x) zur Wirkung kommen und den Mitnehmer (3') und die Fensterscheibe mitnehmen.
1. Cable window lift, particularly for motor vehicles, comprising a driving member (3)
which is movable along a guide rail (2) and carries a window glass (1), a motor or
manually operated adjusting drive (4, 4a and 4b) engaging directly with the driving
member (3) and a braking device (5) which prevents independent movement of the window
glass (1) when the adjusting drive (4) is not being operated, the braking device being
mounted on the driving member (3) and including at least one brake which is pivotable
about a bearing bolt (6) and which, when the adjusting drive (4) is not being operated,
is in braking and preferably self-locking contact with at least one side face (a)
of the guide rail (2) and when the adjusting drive (4) is running releases the guide
rail (2),
characterised in that
- the brake is in the form of a clamping block (7) which is fitted eccentrically on
the bearing bolt (6) and has two arcuate surfaces (d and e) extending spirally from
its middle point (c) towards opposite sides, and which is prestressed in the clamping
direction (y) by means of a spring (8),
- the guide rail (2) has a C-shaped cross-section, against the mutually facing side
faces (a, b) of which the arcuate surfaces (d and e) of the clamping block (7) bear,
and
- the ends of the cord adjusting drive (4a, 4b) engage with the clamping block (7)
in the releasing direction (x) on different sides with respect to its bearing bolt
(6).
2. Cable window lift according to claim 1,
characterised in that
- the spring (8) urging the clamping block (7) in the clamping direction (y) is a
spiral spring (8) of which one end (f) is fixed to the bearing bolt (6) and the other
end (g) is fixed to one of the arcuate surfaces (f).
3. Cable window lift according to claim 1 or claim 2,
characterised in that
- the ends of the cable adjusting drive (4a and 4b) which engage with the clamping
block (7) in the releasing direction (x) are formed at one end as a simple cord nipple
(10) which engages in a recess (9) and at the other end as a cord nipple (13) which
is prestressed by a helical spring (12) located in a blind bore (11).
4. Cable window lift, particularly for motor vehicles, comprising a driving member (3')
which is movable along a guide rail (2') and carries a window glass (1), a motor or
manually operated adjusting drive (4) engaging directly with the driving member (3')
and a braking device which prevents independent movement of the window glass (1) when
the adjusting drive (4a, 4b) is not being operated, the braking device (5') being
mounted on the driving member (3') and consisting of two brake parts (8') which are
pivotable about bearing bolts (6', 7') and which, when the adjusting drive (4) is
not being operated, are in braking and preferably self-locking contact with side faces
(a and b) of the guide rail (2') and when the adjusting drive (4) is running release
the guide rail (2'),
characterised in that
- the brake is in the form of two clamping cams (8') which are fitted pivotably on
bearing bolts (6', 7') fitted on the driving member (3') on opposite sides thereof
and which are prestressed in the clamping direction (y) by means of a spring (10)
which engages with respective arms (14) of said cams,
- the guide rail (2) has a T-shaped cross-section, against the adjacent side faces
(a, b) of which the two clamping cams (8') bear, and
- the ends of the cord adjusting drive (4a, 4b) engage with the clamping cams (8')
in the releasing direction (x).
5. Cable window lift according to claim 4,
characterised in that
- the spring (15) urging the two clamping cams (8') in the clamping direction (x)
is a helical tension spring engaging with the clamping cams (8') on the angle arms
(14).
6. Cable window lift according to claim 4 or claim 5,
characterised in that
- the ends (c, d) of the cable adjusting drive (4) which engage with the clamping
cams (8') in the releasing direction (x) are formed at one end as a simple cord nipple
(10') which engages in a recess (9') and at the other end as a cord nipple (13) which
is prestressed by an interposed helical spring (12') located in a blind bore (11').
7. Cable window lift according to claim 4,
characterised in that
- on the driving member (3'), adjacent to the side edges (h, l) of the T-shaped guide
rail (2'), raised guide tongues (m) are provided which provide for easy-running guidance.
8. Cable window lift according to claim 4,
characterised in that
- stops (n) raised from the driving member (3') adjacent to the clamping cams (8')
are provided which come into effect immediately after a movement of the clamping cams
(8') in the releasing direction (x) and drive the driving member (3') and the window
glass.
1. Lève-vitre à câble, en particulier pour véhicules automobiles, comprenant un entraîneur
(3) portant une vitre (1) et déplaçable le long d'un rail de guidage (2), une commande
de déplacement (4, 4a et 4b) attaquant indirectement l'entraîneur (3) et mue par moteur
ou manuellement, ainsi qu'un dispositif de freinage (5) qui empêche la vitre (1) de
se déplacer d'elle-même alors que la commande (4) est au repos, le dispositif de freinage
étant agencé sur l'entraîneur (3) et comprenant au moins un frein monté basculant
autour d'un axe (6), frein qui s'applique contre au moins une face latérale (a) du
rail de guidage (2), de préférence à effet de blocage automatique, lorsque la commande
(4) est au repos, et qui libère le rail de guidage (2) lorsque la commande (4) est
actionnée,
caractérisé en ce que
- le frein est réalisé comme une pièce de serrage (7) montée de façon excentrée sur
l'axe (6) et possédant deux profils courbes ou profils de came (d et e) s'étendant
en spirale vers des côtés opposés à partir de son centre (c), et qui est préchargée
dans la direction de serrage (y) par un ressort (8),
- le rail de guidage (2) présente un profil de forme en C en section droite, dont
les faces latérales (a, b) dirigées l'une vers l'autre sont attaquées par les profils
courbes (d et e) de la pièce de serrage (7), et
- les extrémités de la commande à câble (4a, 4b) attaquent la pièce de serrage (7),
dans la direction de desserrage (x), sur des côtés différents par rapport à l'axe
(6) de cette pièce.
2. Lève-vitre à câble selon la revendication 1, caractérisé en ce que le ressort (8)
préchargeant la pièce de serrage (7) dans la direction de serrage (y) est un ressort
en spirale (8) dont une extrémité (f) est immobilisée sur l'axe (6) et dont l'autre
extrémité (g) est immobilisée sur l'un des profils courbes (f).
3. Lève-vitre à câble selon les revendications 1 et 2, caractérisé en ce que les extrémités
de la commande à câble (4a et 4b) attaquant la pièce de serrage (7) dans la direction
de desserrage (x), sont réalisées à une extrémité sous la forme d'un simple embout
de câble (10) engagé dans un logement (9) et, à l'autre extrémité (4b), sous la forme
d'un embout de câble (13) préchargé par un ressort hélicoïdal (12) placé dans un trou
borgne (11).
4. Lève-vitre à câble, en particulier pour véhicules automobiles, comprenant un entraîneur
(3') portant une vitre (1) et déplaçable le long d'un rail de guidage (2'), une commande
de déplacement (4) attaquant indirectement l'entraîneur (3') et mue par moteur ou
manuellement, ainsi qu'un dispositif de freinage qui empêche la vitre (1) de se déplacer
d'elle-même alors que la commande (4a, 4b) est au repos, le dispositif de freinage
(5') étant agencé sur l'entraîneur (3') et constitué de deux pièces de freinage (8')
montées basculantes autour d'axes (6', 7'), pièces de freinage qui, lorsque la commande
(4) est au repos, s'appliquent contre des faces latérales (a et b) du rail de guidage
(2') en exerçant un effet de freinage, de préférence à effet de blocage automatique,
et libèrent le rail de guidage (2') lorsque la commande (4) est actionnée, caractérisé
en ce que
- le frein est formé de deux mentonnets de serrage (8') montés basculants sur des
axes (6', 7') placés sur des côtés opposés sur l'entraîneur (3'), les mentonnets étant
préchargés dans la direction de serrage (y) par l'intermédiaire d'un ressort (10)
attaquant un bras (14) de chaque mentonnet,
- le rail de guidage (2) présente un profil en T en section droite, dont les faces
latérales (a, b) de l'âme sont attaquées par les deux mentonnets de serrage (8'),
et
- les extrémités de la commande à câble (4a, 4b) attaquent les mentionnets de serrage
(8') dans la direction de desserrage (x).
5. Lève-vitre à câble selon la revendication 4, caractérisé en ce que le ressort (15)
préchargeant les deux mentonnets de serrage (8') dans la direction de serrage (x)
est un ressort hélicoïdal de traction attaquant des bras coudés (14) prévus sur les
mentonnets (8').
6. Lève-vitre à câble selon les revendications 4 et 5, caractérisé en ce que les extrémités
(c, d) de la commande à câble (4) attaquant les mentonnets de serrage (8') dans la
direction de desserrage (x), sont réalisées à une extrémité sous la forme d'un simple
embout de câble (10') engagé dans un logement (9') et, à l'autre extrémité, sous la
forme d'un embout de câble (13) préchargé, disposé avec interposition d'un ressort
hélicoïdal (12') dans un trou borgne (11').
7. Lève-vitre à câble selon la revendication 4, caractérisé en ce que des pattes de guidage
(m), saillantes sont prévues sur l'entraîneur (3'), à proximité des bords latéraux
(h, l) du rail de guidage (2') en forme de T, pattes qui fournissent un guidage offrant
peu de résistance par frottement.
8. Lève-vitre à câble selon la revendication 4, caractérisé en ce que des butées (n)
font saillie de l'entraîneur (3') à proximité des mentonnets de serrage (8'), butées
qui entrent en action immédiatement après un mouvement des mentonnets (8') en direction
de desserrage (x) et entraînent alors l'entraîneur (3') et la vitre.