| (19) |
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(11) |
EP 0 687 316 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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09.07.1997 Patentblatt 1997/28 |
| (22) |
Anmeldetag: 24.02.1994 |
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP9400/527 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9420/659 (15.09.1994 Gazette 1994/21) |
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| (54) |
VERFAHREN UND VORRICHTUNG ZUM PARALLELRICHTEN EINES TRANSPORTWAGENS
PROCESS AND DEVICE FOR PARALLELING A TRANSPORT CARRIAGE
PROCEDE ET DISPOSITIF D"ALIGNEMENT EN PARALLELE D'UN CHARIOT DE TRANSPORT
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Benannte Vertragsstaaten: |
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BE CH DE GB IT LI |
| (30) |
Priorität: |
03.03.1993 DE 4306493
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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20.12.1995 Patentblatt 1995/51 |
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Patentinhaber: Genkinger Hebe- und Fördertechnik GmbH |
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D-72525 Münsingen (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Graser, Helmut
D-72585 Riederich (DE)
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| (74) |
Vertreter: Wolf, Eckhard, Dr.-Ing. et al |
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Patentanwälte Wolf & Lutz
Hauptmannsreute 93 70193 Stuttgart 70193 Stuttgart (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 296 115 EP-A- 0 384 887 EP-A- 0 522 559 US-A- 4 606 381
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EP-A- 0 360 753 EP-A- 0 462 636 DE-U- 8 527 486
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Parallelrichten eines
vor einer Webmaschine, Wirkmachine, Raschelmaschine oder Schärmaschine positionierbaren
Transportwagens für Kett- oder Warenbäume, dessen Fahrgestell zwei im Längsabstand
voneinander angeordnete, lenkbare und gegebenenfalls motorisch antreibbare Räder aufweist.
[0002] Kettbaum-Transportwagen dieser Art werden vor allem zum Kettbaumwechsel an Webmaschinen
eingesetzt. Zu diesem Zweck muß der volle Kettbaum vom Boden oder einem Lagergestell
aufgenommen, zur Webmaschine transportiert und vor dieser positioniert und in ein
Kettbaumlager am Maschinenrahmen eingehängt werden. Zur Positionierung wird der Transportwagen
üblicherweise vom Bediener durch mehrmaliges Quer- und Längsfahren des Fahrgestells
nach Augenmaß bezüglich der Webmaschine ausgerichtet und parallelisiert. Dieser Vorgang
ist umständlich und je nach Geschicklichkeit des Bedieners recht zeitaufwendig. Bei
fehlerhafter Positionierung kommt es immer wieder zu Stoßbeanspruchungen im Lagerbereich
der Webmaschine und der Tragarme sowie im Bereich der überstehenden Rohrenden der
Kettbäume und dadurch zu einem unnötigen Verschleiß oder zu Beschädigungen.
[0003] Warenbaum-Transportwagen dieser Art werden vor allem zum Warenbaumwechsel an Webmaschinen
eingesetzt. Ein Warenbaum-Transportwagen hat die Aufgabe, einen vollbewickelten Warenbaum
aus einer Webmaschine auszuheben, die Gewebebahn durchzutrennen, das freie Ende der
Gewebebahn auf einem leeren Warenbaum anzuwickeln und den leeren Warenbaum mit der
angewickelten Gewebebahn in die Webmaschine einzusetzen. Zum Warenbaumwechsel wird
der Warenbaum-Transportwagen im Warengang vor der betreffenden Webmaschine positioniert.
Die Positionierung in Längsrichtung kann sehr genau erfolgen. Die Parallelstellung
zur Webmaschine ist dagegen mit Schwierigkeiten verbunden. Bei ungenauer Parallelität
besteht die Gefahr, daß es beim Anwickeln und anschließenden Einsetzen des neuen Warenbaums
zu einer unerwünschten Faltenbildung kommt. Um dies zu verhindern, muß der Warenbaum-Transportwagen
parallel zur Webmaschine ausgerichtet werden.
[0004] Bei dem aus EP-A-296115, das als nächstliegender Stand der Technik angesehen wird,
bekannten Transportwagen wird eine Trageinheit, welche dabei auf bodenfeste Formschlußmarkierungen
abgesenkt wird, relativ zur Webmaschine ausgerichtet. Dieser in eine Fahr- und Trageinheit
gegliederte Transportwagen weist aber eine aufwendige Konstruktion auf.
[0005] Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine
Vorrichtung zu entwickeln, womit mit einfachen Mitteln eine Parallelrichtung des Transportwagens
zur Webmaschine, Wirkmaschine, Raschelmaschine oder Schärmaschine möglich ist.
[0006] Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch folgende Verfahrensschritte gelöst:
- Der Transportwagen wird im Kett- oder Warengang relativ zur Webmaschine in Längsrichtung
positioniert und mit mindestens einem seiner lenkbaren Räder in Querfahrtrichtung
zur Webmaschine, Wirkmaschine, Raschelmaschine oder Schärmaschine ausgerichtet;
- sodann werden von zwei im Längsabstand voneinander angeordneten fahrgestellfesten
Positionen aus die Querabstände zu zwei gegenüberliegenden maschinenfesten Bezugsflächen
berührungslos unter Bildung von Abstandssignalen gemessen und in eine Antriebs- und/oder
Lenkbewegung der Räder unter Parallelrichten des Transportwagens umgesetzt.
[0007] Vorteilhafterweise werden die beiden motorisch angetriebenen und in Querfahrtrichtung
ausgerichteten Räder zum Parallelrichten nach Maßgabe der Abstandssignale oder eines
aus den Abstandssignalen gebildeten Differenzsignals gegensinnig angetrieben, bis
der Transportwagen parallelgerichtet ist. Bei ausreichender Seitenführung des Fahrgestells
kann der Transportwagen im Anschluß daran ohne einen weiteren Meßvorgang in Querfahrtrichtung
zur Webmaschine hin verschoben werden.
[0008] Alternativ dazu können die beiden motorisch angetriebenen und in Querfahrtrichtung
ausgerichteten Räder zum Parallelrichten nach Maßgabe der Abstandssignale oder eines
aus den Abstandssignalen gebildeten Differenzsignals gleichsinnig mit unterschiedlichen
Drehzahlen angetrieben oder einzeln angehalten werden. Während der Querfahrt des Transportwagens
in Richtung Webmaschine, Wirkmaschine, Raschelmachine oder Schärmaschine können dabei
die Querabstände zwischen den fahrgestellfesten Positionen und den maschinenfesten
Bezugsflächen gemessen und nach Maßgabe ihrer gegenseitigen Abweichung oder einer
Abweichung von vorgegebenen Sollwerten in Stellsignale zur Betätigung von Antriebsaggregaten
des Transportwagens oder der Webmaschine und/oder einer Anzeigevorrichtung umgesetzt
werden. Durch die Abstandsmessung sind die Verfahrkoordinaten des Transportwagens
gegenüber der Webmaschine, Wirkmaschinen, Raschelmaschine oder Schärmaschine während
der gesamten Querfahrt bekannt, so daß mit diesen Maßnahmen die Voraussetzungen für
einen automatischen Kett- und Warenbaumwechsel erfüllt sind.
[0009] Vorteilhafterweise werden zur berührungslosen Abstandsmessung von der fahrgestellfesten
Position aus emittierte und an der maschinenfesten Bezugsfläche reflektierte Energiestrahlen,
insbesondere Ultraschall- oder Lichtstrahlen verwendet.
[0010] Der erfindungsgemäße Transportwagen weist zwei am Fahrgestell im Längsabstand voneinander
angeordnete, auf Reflexionsflächen der Webmaschine, Wirkmaschinen, Raschelmaschine
oder Schärmaschine ausrichtbare Abstandssensoren und eine mit den Ausgängen der Abstandssensoren
verbundene Auswerteschaltung zur Ansteuerung von Antriebs- und/oder Lenkaggregaten
der Räder auf.
[0011] Zum Parallelrichten des Transportwagens sind die beiden motorisch angetriebenen und
in Querfahrtrichtung ausgerichteten Räder über die Auswerteschaltung zweckmäßig nach
Maßgabe von an den Abstandssensoren abgreifbaren Abstandssignalen oder zwischen diesen
gebildeten Differenzsignalen gegensinnig antreibbar. Alternativ dazu können die motorisch
angetriebenen Räder zu diesem Zweck auch gleichsinnig in Querfahrtrichtung mit nach
Maßgabe der Abstandssignale oder der Differenzsignale unterschiedlichen Drehzahlen
antreibbar sein.
[0012] Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht einen über die Abstandssignale
der Abstandssensoren ansteuerbaren, fahrgestell- und/oder maschinenfesten Handhabungsmechanismus
zum Einlegen oder Ausheben des Kett- oder Warenbaums sowie zur Ansteuerung der Antriebsräder
vor. Der Handhabungsmechanismus kann dazu eine fahrgestellfeste Hubvorrichtung für
einen Kett- oder Warenbaum oder eine maschinenfeste und/oder fahrgestellfeste Greif-
und Kupplungsvorrichtung zum Erfassen und Freigeben des Kett- und Warenbaums aufweisen.
[0013] Im folgenden wird die Erfindung anhand einiger in der Zeichnung in schematischer
Weise dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen
- Fig. 1
- ein Schema eines ersten Ausführungsbeispiels eines Kettbaum-Transportwagens in Positionierstellung
vor einer Webmaschine;
- Fig. 2
- ein Schema eines Kettbaum-Transportwagens beim Parallel-Ausrichten vor einer Webmaschine;
- Fig. 3
- ein Schema eines Kettbaum-Transportwagens beim Parallel-Querfahren vor einer Webmaschine;
- Fig. 4
- ein Blockschaltbild einer Vorrichtung zum Parallelrichten eines Transportwagens.
[0014] Die in der Zeichnung schematisch dargestellten Kettbaum-Transportwagen 10 weisen
ein langgestrecktes, zwei lenkbare und motorisch angetriebene Räder 12 aufweisendes
Fahrgestell 16 sowie eine Hubvorrichtung 18 für einen Kettbaum 20 auf. Bei dem in
Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel sind zusätzlich zwei an Querauslegern 22 schwenkbar
angeordnete, als Lenkrollen ausgebildete Stützrollen 24 vorgesehen, während bei den
Ausführungsbeispielen nach Fig. 2 und 3 am Fahrgestell 16 ein zusätzliches, in Längsfahrtrichtung
ausgerichtetes, in Querfahrtrichtung einklappbares Laufrad 26 und zwei in Querfahrtrichtung
auf den Boden absenkbare (nur in Fig. 3 eingezeichnete) Stützrollen 28 vorgesehen
sind. Die Räder 12 werden über eine Steuerdeichsel 30 oder ein Lenkrad in Längs- oder
Querfahrtrichtung geschwenkt. Die Betätigung der Antriebsmotoren 48 der Antriebsräder
12 erfolgt über nicht dargestellte Betätigungsorgane, die an der Steuerdeichsel 30
angeordnet sind.
[0015] Zur Längspositionierung des Transportwagens 10 im Kettgang vor der Webmaschine 32
kann beispielsweise über Bodenmarkierungen 34 (Fig. 2) oder über eine am Transportwagen
10 angeordnete und auf einen Zielreflektor an der Webmaschine 32 ansprechende Reflexionslichtschranke
38 (Fig. 1) erfolgen.
[0016] Zum Parallelrichten vor der Webmaschine ist der Transportwagen 10 mit zwei im Abstand
voneinander angeordneten, vorzugsweise als Ultraschall-Entfernungsmeßgerät ausgebildeten
Abstandssensoren 40 ausgestattet, deren Abtaststrahl jeweils an einer gegenüberliegenden
maschinenfesten Bezugsfläche 42 zum Sensor 40 zurückreflektiert wird. Die Ausgangssignale
der Abstandssensoren 40 werden in einer vorzugsweise mikroprozessorgestützten Auswerteschaltung
44 unter Bildung von Differenz- und Wegsignalen ausgewertet und in Steuersignale für
die Antriebssteuerungen 46 der den Rädern 12 zugeordneten Antriebsmotoren 48 umgesetzt
(Fig. 4).
[0017] Wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, kann die Parallelausrichtung gegenüber der Webmaschine
dadurch erfolgen, daß die Räder 12 so gegensinnig angetrieben werden, daß sich das
Fahrgestell 16 ohne Längsversatz um den Drehpunkt 50 in die Parallellage dreht. Das
Laufrad 26 wird in diesem Falle um den Drehpunkt 50 mitgedreht. Nach Erreichen der
Parallellage kann nach Abheben des Laufrades 26 vom Boden und nach Absenken von nicht
gezeigten Stützrollen 24 durch gleichsinnigen Antrieb der Räder 12 die Querfahrt zur
Webmaschine durchgeführt werden.
[0018] Bei dem in Fig. 3 gezeigten Ausführungsbeispiel ist erkennbar, daß die Parallel-Ausrichtung
auch im Zuge der Querfahrt erfolgen kann, wenn die Räder 12 nach Maßgabe der mit den
Abstandssensoren 40 gemessenen Abstandssignale gleichsinnig aber mit unterschiedlicher
Drehzahl angetrieben werden. Die Auswertung der Abstandssignale erfolgt in der Auswerteschaltung
44 gegebenenfalls mit Unterstützung eines Mikroprozessors. Die Antriebsenergie kann
über ein nicht dargestelltes Betätigungsorgan an der Steuerdeichsel 30 vom Bediener
dosiert werden, wobei die Abstandssensoren 40 und die Auswerteschaltung 44 durch entsprechende
Ansteuerung der Antriebsmotoren 48 ständig für die Parallel-Ausrichtung sorgen. Durch
die Abstandssensoren 40 wird im Zuge der Querbewegung eine Verfahrkoordinate definiert,
aufgrund der auch wegabhängige Handhabungen innerhalb des Transportwagens 10 oder
an der Webmaschine 32 vorgenommen werden können. Insbesondere ist es hierdurch möglich,
den Kettbaum entfernungsabhängig zu heben und zu senken. Weiter ist ein entfernungsabhängiges
Stoppen der Querfahrbewegung oder eine automatische Umschaltung auf Schleichfahrt
möglich. Schließlich können auch andere Bewegungen, wie Lager öffnen, Antriebe entkuppeln
bis hin zur vollautomatischen Manipulation beim Kettbaumeinlegen und -entnehmen durchgeführt
werden.
[0019] Statt der vorstehend beschriebenen Ultraschallsensoren können auch Infrarotsensoren
oder Lasersensoren zur berührungslosen Abstandsmessung eingesetzt werden.
[0020] Zusammenfassend ist folgendes festzustellen: Die Erfindung betrifft ein Verfahren
und eine Vorrichtung zum Parallelrichten eines vor einer Webmaschine 32 positionierbaren
Transportwagens 10 für Kett- oder Warenbäume, dessen selbstfahrendes Fahrgestell 16
zwei im Längsabstand voneinander angeordnete, motorisch antreibbare und lenkbare Räder
12 aufweist. Zum Parallelrichten wird der Transportwagen 10 im Kett- oder Warengang
relativ zur Webmaschine 32 zunächst in Längsrichtung positioniert und mit seinen Rädern
12 in Querfahrtrichtung ausgerichtet. Sodann werden von zwei im Längsabstand voneinander
angeordneten fahrgestellfesten Abstandssensoren 40 aus die Querabstände zu zwei gegenüberliegenden,
maschinenfesten Reflexionsflächen 42 berührungslos gemessen und unter Bildung eines
Differenzsignals miteinander verglichen. Das Differenzsignal kann als Lenk- oder Antriebshinweis
für einen Lenkvorgang optisch angezeigt und/oder als Steuersignal in eine Antriebs-
und/oder Lenkbewegung der Räder 12 unter Parallelrichten des Transportwagens 10 umgesetzt
werden.
1. Verfahren zum Parallelrichten eines vor einer Webmaschine (32) positionierbaren Transportwagens
(10) für Kett- oder Warenbäume, dessen Fahrgestell zwei im Längsabstand voneinander
angeordnete, lenkbare und gegebenenfalls motorisch antreibbare Räder (12) aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Transportwagen (10) zunächst in Längsrichtung relativ zur Webmaschine (32)
positioniert und mit mindestens einem seiner lenkbaren Räder (12) in Querfahrtrichtung
zur Webmaschine (32) ausgerichtet wird, und daß sodann von zwei im Längsabstand voneinander
angeordneten, fahrgestellfesten Positionen (40) aus die Querabstände zu zwei gegenüberliegenden,
maschinenfesten Bezugsflächen (42) berührungslos unter Bildung von Abstandssignalen
gemessen und in eine Antriebs- und/oder Lenkbewegung der Räder (12) unter Parallelrichten
des Transportwagens (10) umgesetzt werden.
2. Verfahren zum Parallelrichten eines vor einer Wirkmaschine, Raschelmaschine oder Schärmaschine
positionierbaren Transportwagens (10) für Kett- oder Schärbäume, dessen Fahrgestell
zwei im Längsabstand voneinander angeordnete, lenkbare und gegebenenfalls motorisch
antreibbare Räder (12) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Transportwagen (10) zunächst in Längsrichtung relativ zur Wirkmaschine, Raschelmaschine
oder Schärmaschine positioniert und mit mindestens einem seiner lenkbaren Räder (12)
in Querfahrtrichtung zur Wirkmaschine, Raschelmaschine oder Schärmaschine ausgerichtet
wird, und daß sodann von zwei im Längsabstand voneinander angeordneten, fahrgestellfesten
Positionen (40) aus die Querabstände zu zwei gegenüberliegenden, maschinenfesten Bezugsflächen
berührungslos unter Bildung von Abstandssignalen gemessen und in eine Antriebs- und/oder
Lenkbewegung der Räder (12) unter Parallelrichten des Transportwagens (10) umgesetzt
werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden motorisch angetriebenen und in Querfahrtrichtung ausgerichteten Räder
(12) zum Parallelrichten nach Maßgabe der Abstandssignale oder nach Maßgabe eines
aus den Abstandssignalen gebildeten Differenzsignals gegensinnig angetrieben werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden motorisch angetriebenen und in Querfahrtrichtung ausgerichteten Räder
(12) zum Parallelrichten nach Maßgabe der Abstandssignale oder eines aus den Abstandssignalen
gebildeten Differenzsignals gleichsinnig mit unterschiedlichen Drehzahlen angetrieben
oder einzeln angehalten werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß während der Querfahrt des Transportwagens (10) in Richtung Webmaschine (32) bzw.
Wirk-, Raschel- oder Schärmaschine die Querabstände zwischen den fahrgestellfesten
Positionen (40) und den maschinenfesten Bezugsflächen (42) gemessen und nach Maßgabe
ihrer gegenseitigen Abweichung oder einer Abweichung von vorgegebenen Sollwerten in
Stellsignale zur Betätigung von Antriebsaggregaten des Transportwagens (10) und/oder
der Webmaschine (32) bzw. der Wirk-, Raschel- oder Schärmaschine und/oder einer Anzeigevorrichtung
umgesetzt werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur berührungslosen Abstandsmessung von der fahrgestellfesten Position (40)
emittierte und an der maschinenfesten Bezugsfläche (42) zurückreflektierte Energiestrahlen,
insbesondere Ultraschall- oder Lichtstrahlen verwendet werden.
7. Transportwagen für Kett- oder Warenbäume mit einer vorrichtung zum Parallelrichten
dieses vor einer Webmaschine (32) positionierbaren, ein selbstfahrendes Fahrgestell
aufweisenden Transportwagens, dessen Fahrgestell im Längsabstand voneinander angeordnete,
lenkbare, wahlweise in Längs- und in Querfahrtrichtung ausrichtbare, gegebenenfalls
motorisch antreibbare Räder (12) aufweist, gekennzeichnet durch zwei am Fahrgestell (16) im Längsabstand voneinander angeordnete, auf Reflexionsflächen
(42) der Webmaschine (32) ausrichtbare Abstandssensoren (40) und eine mit den Ausgängen
der Abstandssensoren verbundene, zum Parallelrichten des Transportwagens ausgelegte,
Auswerteschaltung (44) zur Ansteuerung von Antriebs- und/oder Lenkaggregaten (48)
der Räder (12).
8. Transportwagen für Kett- oder Schärbäume mit einer vorrichtung zum Parallelrichten
dieses vor einer Wirkmaschine, Raschelmaschine oder Schärmaschine positionierbaren,
ein selbstfahrendes Fahrgestell aufweisenden Transportwagens, dessen Fahrgestell im
Längsabstand voneinander angeordnete, lenkbare, wahlweise in Längs- und in Querfahrtrichtung
ausrichtbare, gegebenenfalls motorisch antreibbare Räder (12) aufweist, gekennzeichnet durch zwei am Fahrgestell (16) im Längsabstand voneinander angeordnete, auf Reflexionsflächen
der Wirkmaschine, Raschelmaschine oder Schärmaschine ausrichtbare Abstandssensoren
(40) und eine mit den Ausgängen der Abstandssensoren verbundene, zum Parallelrichten
des Transportwagens ausgelegte, Auswerteschaltung (44) zur Ansteuerung von Antriebs-
und/oder Lenkaggregaten (48) der Räder (12).
9. Transportwagen nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden motorisch angetriebenen und in Querfahrtrichtung ausgerichteten Räder
(12) zum Parallelrichten nach Maßgabe von an den Abstandssensoren (40) abgreifbaren
Abstandssignalen oder zwischen diesen gebildeten Differenzsignalen gegensinnig antreibbar
sind.
10. Transportwagen nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden motorisch angetriebenen und in Querfahrtrichtung ausgerichteten Räder
(12) zum Parallelrichten nach Maßgabe von an den Abstandssensoren (40) abgreifbaren
Abstandssignalen oder zwischen diesen gebildeten Differenzsignalen gleichsinnig mit
unterschiedlichen Drehzahlen antreibbar sind.
11. Transportwagen nach einem der Ansprüche 7 bis 10, gekennzeichnet durch einen über die Abstandssignale der Abstandssensoren ansteuerbaren, fahrgestell- und/oder
maschinenfesten Handhabungsmechanismus zum Einlegen oder Ausheben des Kett-, Waren-
oder Schärbaums sowie zur Ansteuerung der Antriebsräder (12).
12. Transportwagen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Handhabungsmechanismus eine fahrgestellfeste Hubvorrichtung für den Kett-,
Waren- oder Schärbaums aufweist.
13. Transportwagen nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Handhabungsmechanismus maschinenfeste und/oder fahrgestellfeste Greif- und
Kupplungsvorrichtungen zum Erfassen und Freigeben des Kett-, Waren- oder Schärbaums
aufweist.
14. Transportwagen nach einem der Ansprüche 7 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandssensoren als Ultraschall-, Infrarot- oder Lasersensoren ausgebildet
sind.
1. A process for paralleling a transporting carriage (10) for loom or cloth beams in
front of a weaving machine (32) , the undercarriage of the transporting carriage having
two wheels (12) arranged at a longitudinal distance from one another, can be steered,
and, if necessary, can be driven by a motor, characterised in that the transporting
carriage (10) is first positioned in a longitudinal direction relative to the weaving
machine (32) and is aligned with at least one of its steerable wheels (12) in a transverse
travelling direction with respect to the weaving machine (32), and that the transverse
distances from two oppositely lying, machine-fixed reference surfaces (42) are thereafter
measured without contact by forming distance signals from two undercarriage-fixed
positions (40) arranged at a longitudinal distance from one another, and are converted
into a driving and/or steering movement of the wheels (12) during paralleling the
transporting carriage (10).
2. The process for paralleling a transporting carriage (10) for loom or warp beams, the
transporting carriage being positioned in front of a knitting machine, a double-rib
loom or a warping machine, the undercarriage of the transporting carriage having two
wheels (12) arranged at a longitudinal distance from one another, can be steered,
and, if necessary, can be driven by a motor, characterised in that the transporting
carriage (10) is first positioned in longitudinal direction relative to the knitting
machine, the double-rib loom or warping machine, and is aligned with at least one
of its steerable wheels (12) in a transverse travelling direction with respect to
the knitting machine, the double-rib loom or warping machine, and that the transverse
distances from two oppositely lying, machine-fixed reference surfaces (42) are thereafter
measured without contact by forming distance signals from a set of two undercarriage-fixed
positions (40) arranged at a longitudinal distance from one another, and are converted
into a driving and/or steering movement of the wheels (12) when paralleling the transporting
carriage (10).
3. The process according to Claim 1 or 2, characterised in that the two wheels, which
are driven by a motor and are aligned in a transverse travelling direction, are oppositely
driven in accordance with the distance signals or in accordance with a difference
signal formed out of the distance signals for paralleling.
4. The process according to one of the Claims 1 to 3, characterised in that the two wheels
(12), which are driven by a motor and are aligned in transverse direction, are driven
in the same direction at different speeds or are individually stopped in accordance
with the distance signals or a difference signal formed out of the distance signals
for paralleling.
5. The process according to one of the Claims 1 to 4, characterised in that during the
transverse travel of the transporting carriage (10) in direction of the weaving machine
(32) or the knitting machine, the doublerib loom or the warping machine, the transverse
distances between the undercarriage-fixed positions (40) and the machine-fixed reference
surfaces (42) are measured and are converted in accordance with their reciprocal deflection
or a deflection from a given desired value into adjusting signals for operating the
drive units of the transporting carriage (10) and/or of the weaving machine (32) or
the knitting machine, the double-rib loom or a warping machine and/or an indicating
device.
6. The process according to one of the Claims 1 to 5, characterised in that energy beams,
which are emitted from the undercarriage-fixed position (40) and are reflected back
on the machine-fixed reference surface (42), in particular ultrasound or light beams,
are used for the distance measurement without contact.
7. A transporting carriage for loom or cloth beams having a device for paralleling the
transporting carriage, which can be positioned in front of a weaving machine (32)
and has a self-propelled undercarriage, the undercarriage having wheels (12) spaced
at a longitudinal distance from one another, the wheels being steerable, selectively
aligned in longitudinal and in transverse travelling direction, and, if necessary,
driven by a motor, characterised by two distance sensors (40) spaced at a longitudinal
distance from one another on the undercarriage (16), and being aligned with reflecting
surfaces (42) of the weaving machine (32) , and an evaluating circuit (44) for controlling
driving and/or steering units (48) of the wheels (12), the evaluating circuit being
designed for paralleling the transporting carriage and being connected to the outputs
of the distance sensors.
8. A transporting carriage for loom or warp beams having a device for paralleling the
transporting carriage, which can be positioned in front of a knitting machine, a double-rib
loom or a warping machine and has a self-propelled undercarriage, the undercarriage
having wheels (12) spaced at a longitudinal distance from one another, the wheels
being steerable, selectively aligned in longitudinal and in transverse travelling
direction, and, if necessary, driven by a motor, characterised by two distance sensors
(40) spaced at a longitudinal distance from one another on the undercarriage (16)
, and can be aligned with reflecting surfaces of the knitting machine, the double-rib
loom or the warping machine, and an evaluating circuit (44) for controlling driving
or steering units (48) of the wheels (12), the evaluating circuit being designed for
paralleling the transporting carriage and being connected to the outputs of the distance
sensors.
9. The transporting carriage according to Claim 7 or 8, characterised in that the two
motor driven wheels (12) are aligned in a transverse travelling direction, and for
paralleling are oppositely driven in accordance with distance signals or difference
signals formed therebetween, which are measured by the distance sensors (40).
10. The transporting carriage according to one of the Claims 7 to 9, characterised in
that the two motor driven wheels (12) are aligned in a transverse travelling direction,
and for paralleling are driven in the same direction with different speeds in accordance
with distance signals or difference signals formed therebetween, which are measured
by the distance sensors (40).
11. The transporting carriage according to one of the Claims 7 to 10, characterised by
an undercarriage-fixed and/or machine-fixed handling mechanism controlled through
the distance signals of the distance sensors, for inserting or removing of the loom,
cloth or warp beams and for controlling the driving wheels (12).
12. The transporting carriage according to Claim 9, characterised in that the handling
mechanism has an undercarriage-fixed lifting device for the loom, cloth or warp beam.
13. The transporting carriage according to Claim 11 or 12, characterised in that the handling
mechanism has a machine-fixed and/or an undercarriage-fixed gripping and coupling
devices for gripping and releasing the loom, cloth or warp beam.
14. The transporting carriage according to one of the Claims 7 to 13, characterised in
that the distance sensors are designed as ultrasound, infrared or laser sensors.
1. Procédé d'alignement en parallèle d'un chariot de transport (10) d'ensouples d'enroulement
de chaîne ou de tissu qui peut être positionné devant un métier à tisser (32) et dont
le châssis comporte deux roues (12) qui sont disposées à distance longitudinale l'une
de l'autre, sont orientables et peuvent éventuellement être entraînées par moteur,
caractérisé en ce que le chariot de transport (10) est tout d'abord positionné en
direction longitudinale par rapport au métier à tisser (32) et est orienté par rapport
au métier à tisser (32) en direction de déplacement transversal à l'aide d'au moins
une de ses roues orientables (12) et en ce qu'ensuite les distances transversales
par rapport à deux surfaces de référence (42) situées en face et fixes sur le métier
sont mesurées sans contact, avec formation de signaux de distance, à partir de deux
positions (40) fixes sur le châssis qui sont agencées à distance longitudinale l'une
de l'autre, ces distances transversales étant converties en un mouvement d'entraînement
et/ou de braquage des roues (12), avec alignement en parallèle du chariot de transport
(10).
2. Procédé d'alignement en parallèle d'un chariot de transport (10) d'ensouples d'enroulement
de chaîne ou de nappe, qui peut être positionné devant un métier à tricoter, un métier
Rachel ou un ourdissoir et dont le châssis comporte deux roues (12) qui sont disposées
à distance longitudinale l'une de l'autre, sont orientables et éventuellement peuvent
être entraînées par moteur, caractérisé en ce que le chariot de transport (10) est
tout d'abord positionné en direction longitudinale par rapport au métier à tricoter,
au métier Rachel ou à l'ourdissoir et est orienté en direction de déplacement transversal
par rapport au métier à tricoter, au métier Rachel ou à l'ourdissoir à l'aide d'au
moins une de ses roues orientables (12) et en ce qu'ensuite les distances transversales
par rapport à deux surfaces de référence situées en face et fixes sur le métier sont
mesurées sans contact, avec formation de signaux de distance, à partir de deux positions
(40) disposées à distance longitudinale l'une de l'autre et fixes sur le châssis,
ces distances transversales étant converties en un mouvement d'entraînement et/ou
de braquage des roues (12), avec alignement en parallèle du chariot de transport (10).
3. Procédé suivant l'une des revendications 1 et 2, caractérisé en ce que les deux roues
(12) entraînées par moteur et orientées dans une direction de déplacement transversal
sont, pour l'alignement parallèle, entraînées en sens inverse en fonction des signaux
de distance ou d'un signal de différence formé à partir des signaux de distance.
4. Procédé suivant l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que les deux roues
(12) entraînées par moteur et orientées dans une direction de déplacement transversal
sont, pour l'alignement parallèle, entraînées dans le même sens avec des nombres de
tours différents ou arrêtées isolément en fonction des signaux de distance ou d'un
signal de différence formé à partir des signaux de distance.
5. Procédé suivant l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que, pendant le
déplacement transversal du chariot de transport (10) en direction du métier à tisser
(32) ou respectivement du métier à tricoter, du métier Rachel ou de l'ourdissoir,
les distances transversales entre les positions (40) fixes sur le châssis et les surfaces
de référence (42) fixes sur le métier sont mesurées et sont, en fonction de leurs
déviations mutuelles ou d'une déviation par rapport à des valeurs nominales prédéterminées,
converties en signaux de commande pour l'actionnement d'appareils d'entraînement du
chariot de transport (10) et/ou du métier à tisser (32) ou respectivement du métier
à tricoter, du métier Rachel ou de l'ourdissoir et/ou d'un dispositif d'indication.
6. Procédé suivant l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que des rayons énergétiques,
en particulier des faisceaux d'ultrasons ou des rayons lumineux, émis depuis la position
(40) fixe sur le châssis et réfléchis sur la surface de référence (42) fixe sur le
métier sont utilisés pour la mesure de distance sans contact.
7. Chariot de transport pour ensouples d'enroulement de chaîne ou de tissu comprenant
un dispositif d'alignement en parallèle de ce chariot de transport qui peut être positionné
devant un métier à tisser (32) et présente un châssis automoteur et dont le châssis
comporte des roues (12) qui sont agencées à distance longitudinale l'une de l'autre,
sont orientables, peuvent sélectivement être alignées en direction de déplacement
longitudinal et transversal, et peuvent éventuellement être entraînées par moteur,
caractérisé par deux détecteurs de distance (40) qui sont agencés sur le châssis (16)
à distance longitudinale l'un de l'autre et peuvent être orientés sur des surfaces
de réflexion (42) du métier à tisser (32) et par un circuit d'évaluation connecté
aux sorties des détecteurs de distance, conçu pour un alignement en parallèle du chariot
de transport et destiné à commander des appareils d'entraînement et/ou de braquage
(48) des roues (12).
8. Chariot de transport pour des ensouples d'enroulement de chaîne ou de nappe comportant
un dispositif d'alignement en parallèle de ce chariot de transport qui peut être positionné
devant un métier à tricoter, un métier Rachel ou un ourdissoir et présente un châssis
automoteur et dont le châssis comporte des roues (12) qui sont agencées à distance
longitudinale l'une de l'autre et peuvent être orientées, dirigées de manière sélective
en direction de déplacement longitudinal et transversal, et éventuellement entraînées
par moteur, caractérisé par deux détecteurs de distance (40) qui sont agencés à distance
longitudinale l'un de l'autre et peuvent être orientés sur des surfaces de réflexion
du métier à tricoter, du métier Rachel ou de l'ourdissoir et par un circuit d'évaluation
(44) qui est connecté aux sorties des détecteurs de distance, est conçu pour l'alignement
en parallèle du chariot de transport et est destiné à commander des appareils d'entraînement
et/ou de braquage (48) des roues (12).
9. Chariot de transport suivant l'une des revendications 7 et 8, caractérisé en ce que
les deux roues (12) entraînées par moteur et orientées dans la direction de déplacement
transversal peuvent, pour l'alignement parallèle, être entraînées en sens inverse
en fonction des signaux de distance captables sur les détecteurs de distance (40)
ou des signaux de différence formés entre ces derniers.
10. Chariot de transport suivant l'une des revendications 7 à 9, caractérisé en ce que
les deux roues (12) entraînées par moteur et orientées dans la direction de déplacement
transversal peuvent, pour l'alignement parallèle, être entraînées dans le même sens
à des nombres de tours différents en fonction des signaux de distance captables sur
les détecteurs de distance (40) ou des signaux de différence formés entre ces derniers.
11. Chariot de transport suivant l'une des revendications 7 à 10, caractérisé par un mécanisme
de manipulation fixe sur le châssis et/ou sur le métier qui peut être commandé par
l'intermédiaire des signaux de distance des détecteurs de distance et qui est destiné
à introduire ou extraire l'ensouple de chaîne, de tissu ou de nappe ainsi qu'à commander
les roues d'entraînement (12).
12. Chariot de transport suivant la revendication 9, caractérisé en ce que le mécanisme
de manipulation présente un dispositif de levage, fixe sur le châssis, pour l'ensouple
d'enroulement de chaîne, de tissu ou de nappe.
13. Chariot de transport suivant l'une des revendications 11 et 12, caractérisé en ce
que le mécanisme de manipulation présente des dispositifs de prise et de couplage
fixes sur le métier et/ou sur le châssis pour saisir et libérer l'ensouple d'enroulement
de chaîne, de tissu ou de nappe.
14. Chariot de transport suivant l'une des revendications 7 à 13, caractérisé en ce que
les détecteurs de distance sont réalisés sous la forme de détecteurs d'ultrasons,
d'infrarouges ou de laser.