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EP 0 689 787 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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28.01.1998 Patentblatt 1998/05 |
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Anmeldetag: 03.07.1995 |
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Höhenverstellbarer Stuhl
A height-adjustable chair
Chaise réglable en hauteur
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT DK GB NL |
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Priorität: |
02.07.1994 DE 4423250
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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03.01.1996 Patentblatt 1996/01 |
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Patentinhaber: Firma Georg Schardt KG |
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D-96268 Mitwitz (DE) |
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Erfinder: |
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- Schardt, Rainer
D-96268 Mitwitz (DE)
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| (74) |
Vertreter: Eichstädt, Alfred, Dipl.-Ing. |
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Maryniok & Partner,
Kuhbergstrasse 23 96317 Kronach 96317 Kronach (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
CH-A- 469 468 DE-U- 9 115 248 FR-A- 2 317 894 US-A- 3 294 440
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DE-U- 9 104 435 DE-U- 9 212 687 US-A- 3 181 828 US-A- 4 793 654
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen höhenverstellbaren Stuhl mit schräg nach hinten
ansteigend verlaufenden, an den unteren Enden an einem Untergestell befestigten und
nach oben hin eine Rückenlehne tragenden seitlichen Wangen, zwischen denen einen Sitz
bildende Elemente in verschiedenen Höhen, entsprechend der Größe des Sitzinsassen,
lösbar befestigbar sind.
[0002] Ein solcher höhenverstellbarer Stuhl ist aus der DE 74 15 418 U bekannt. Bei dem
darin angegebenen Stuhl sind in den schräg von vorn nach hinten und nach oben sich
erstreckenden Wangen Quernuten parallel zueinander und zur Standfläche eingebracht,
in die ein breitenangepaßtes Sitzelement und ein Fußelement in verschiedenen Höhenlagen
einschiebbar ist. In der jeweiligen Tiefenstellung werden diese Elemente arretiert.
Die Stuhlelemente sind dabei gegeneinander austauschbar oder auch nur ein einziges
Teil einsetzbar. Im oberen Bereich, kurz vor dem Ende der beiden Wangen, ist eine
Rückenlehne starr zwischengefügt. Sie dient als querliegendes Verbindungsteil. Zur
Herstellung einer Querstabilität ist ein weiterer Verbindungsteil in etwa in der Mitte
der Wangen und unten vorgesehen.
[0003] Zum Höhenverstellen der Sitz- oder Fußelemente des Stuhles ist es erforderlich, daß
diese waagerecht eingeführt werden. Es hat sich gezeigt, daß beim Einführen der Elemente
die kongruenten Nuten nicht immer sofort gefunden werden, sondern versehentlich das
Element auch in eine gegenüber der Nut in der einen Wange höhere oder niedrigere Nut
der zweiten Wange eingeführt wird, so daß das Sitzteil schief eingesetzt ist und wieder
herausgezogen und erneut eingeführt werden muß. Ferner ist keine Lendenstütze in der
Rückenlehne gegeben, wenn beispielsweise der Stuhl für ein größeres Kind angepaßt
werden soll, da nur eine Rückenlehne im oberen Bereich als Verbindungselement zwischen
den Wangen vorgesehen ist. Auch hat sich erwiesen, daß bei schwerer Belastung, beispielsweise
bei Nutzung eines solchen höhenverstellbaren Stuhls als Erwachsenenstuhl, die Sitz-oder
Fußelemente sich so weit durchbiegen, daß diese aus den eine relativ niedrige Tiefe
aufweisenden Nuten herausrutschen.
[0004] Ausgehend von dem angegebenen Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
einen Stuhl der gattungsgemäßen Art so auszubilden, daß er in sich stabil ist, daß
die Lendenstütze der Rückenlehne automatisch mit der Höhenverstellung mitwächst bzw.
verkleinert wird und daß auf einfache Weise außer den Sitz- und Fußelementen auch
andere Elemente, wie Armlehnen oder Spieleinrichtungen, an dem Stuhl befestigt werden
können, ohne daß hierfür besondere Befestigungen vorzusehen sind.
[0005] Die Erfindung löst die Aufgabe durch die im Anspruch 1 angegebene technische Lehre.
[0006] Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen im einzelnen
angegeben.
[0007] Das Wesen der Erfindung besteht darin, durch querverlaufende Sprossen zumindest einer
Sprossenreihe zwischen den beiden Wangen eine stabile Basiskonstruktion des Stuhls
sicherzustellen und an diesen Sprossen die in unterschiedliche Höhenpositionen zwischen
diese einzufügenden Elemente des Stuhles zu sichern, wobei sich infolge der Schrägstellung
der Wangen verschiedene, in den Unteransprüchen angegebene Lösungsmöglichkeiten der
Befestigung ergeben. So ist es beispielsweise möglich, in den seitlichen Stirnseiten
der Elemente Lochreihen vorzusehen, in die Bolzen einsteckbar sind, die aus der Stirnseite
hervorstehen und zumindest auf der Vorderseite der Wangen aufsetzen, während die hintere
Befestigung des Elementes an der Sprosse, auf der das Element aufliegt, in gleicher
Weise durch einen die Wange hintergreifenden Anschlag oder durch einen in eine Ausnehmung
eingefügten, die Sprosse hintergreifenden Keil gesichert werden kann. Durch diese
Anordnung ist es möglich, in einfacher Weise unter Ausnutzung der Sprosse als Auflagesprosse
das Element in verschiedenen Tiefenpositionen einzustellen.
[0008] Dies setzt allerdings voraus, daß die Stärke des Elementes, z.B. des Sitzelementes,
so groß ist, daß sie zwischen zwei benachbarte Sprossen eingefügt werden kann, andererseits
aber kein zu großes Spiel aufweist, damit ein sicherer Halt beim Aufliegen auf einer
Sprosse gewährleistet ist.
[0009] Es ist ersichtlich, daß bei durchgehender Anordnung der Sprossen über den gesamten
Verstellbereich bis hin zum oberen Ende der Wangen die Sprossen zugleich die Rückenlehne
bilden können und selbst dann, wenn diese nur im Verstellbereich vorgesehen sind,
eine Lendenstütze zusätzlich zu einem evtl. vorgesehenen Rückenlehnenteil bilden,
sofern der Rückenlehnenteil nicht durch die Sprossen selbst gebildet ist. Das Kind
oder auch die erwachsene Person, kann sich in einen außerordentlich stabilen Stuhl
setzen, der immer eine Lendenstütze in jeder Verstellung bietet.
[0010] Solche höhenverstellbaren Stühle werden vorrangig als Kinderstühle eingesetzt, um
eine Anpassung, z.B. an jede Tischhöhe, zu ermöglichen. Befindet sich an dem Armlehnenteil
eines solches Kinderstuhls ein Spieltisch, so ist bei Anpassung an eine normale Tischhöhe
dieser hinderlich. Auch hierfür sieht die Erfindung eine Lösung vor, sofern keine
feste Armlehne an den Wangen montiert ist, indem der die Armlehnen bildende Holm gleich
ausgebildet ist wie die übrigen Elemente und an den Sprossen, z.B. durch Klemmkeile,
befestigt ist, wozu die Holme, die die Armlehnenteile bilden, entfernbar oder aber
in ihrer Tiefe gegenüber den Wangen relativ verstellbar sind. So kann eine solche
Armlehnenanordnung beispielsweise aus einem Bügel bestehen, auf dem ein Spieltisch
montiert werden kann. Dieser Bügel kann sodann an den Sprossen ebenfalls zwischen
den Wangen an den Innenseiten anliegend befestigt und in der Tiefe verstellt werden.
Beim Anfügen an einen Tisch ist der Spieltisch abnehmbar, so daß das Kleinkind beispielsweise
in Höhe des Erwachsenentisches sitzen kann. Die Sprossenform bietet zugleich auch
die Möglichkeit, z.B. Spielgegenstände an diesen in einfacher Weise zu befestigen,
wozu ein seitlich geführter Holm zwischen zwei benachbarte Holme gesteckt wird und
z.B. durch die Stirnseiten der Wangen übergreifende Sicherungselemente an den Wangen
fixiert ist, so daß auch Spielaufsätze fest montiert sind, ohne daß es hierzu aufwendiger
Befestigungsmittel, wie Schrauben, bedarf.
[0011] Durch die Sprossenkonstruktion ist darüber hinaus sichergestellt, daß Flächenelemente
des Stuhles, z.B. die Sitzfläche oder die Fußstütze, über die gesamte Breite an einer
Sprosse anliegen bzw. auf einer solchen aufliegen, je nach Ausführungsform, und damit
sichergestellt ist, daß eine Kraftverteilung einerseits möglich und andererseits auch
ein Durchbiegen im Befestigungsbereich nicht möglich ist. Ferner kann der höhenverstellbare
Stuhl auch als Kleinstuhl für Kleinkinder, also als reiner Kinderstuhl oder als Hochstuhl
für Kleinkinder oder im Bedarfsfall als Erwachsenenstuhl eingesetzt werden, da er
eine hohe Stabilität aufweist, um auch den höheren mechanischen Anforderungen durch
das Gewicht eines Erwachsenen standhalten zu können. Es versteht sich dabei von selbst,
daß am Untergestell die Wangen so zu befestigen sind und ggf. durch Stützelemente
vor den oder hinter den Wangen verstärkt werden müssen, um diesen Anforderungen auch
im Befestigungsbereich zu entsprechen, wobei das Fußgestell zumindest seitliche lange
Fußelemente aufweisen sollte, die die Sitzelemente im vorderen Bereich und das Rückenlehnenteil
im hinteren Bereich überstehen, so daß eine hohe Kippsicherheit auch dann gegeben
ist, wenn der Stuhl als Hochstuhl ausgebildet ist. Daß die die seitlichen Aufstellholme
bildenden Teile fest miteinander zu verbinden sind, versteht sich ebenfalls von selbst
und ist an sich auch aus der eingangs genannten Druckschrift hinlänglich bekannt.
[0012] Die Ausführungsformen, die in den Unteransprüchen angegeben sind, sind selbsterklärend,
so daß hierauf verwiesen wird.
[0013] Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele
ergänzend erläutert.
[0014] In den Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1
- einen höhenverstellbaren Kinderstuhl nach der Erfindung in photoperspektivischer Vorderansicht;
- Fig. 2
- den in Fig. 1 dargestellten höhenverstellbaren Kinderstuhl in einer photoperspektivischen
Darstellung in der Rückansicht;
- Fig. 3
- eine Befestigung eines Sitz-, Fuß- oder anderen Elementes an den Sprossen;
- Fig. 4
- eine andere Variante der Befestigung mittels zweier Sprossenreihen;
- Fig. 5
- eine weitere Variante der Befestigung eines Elementes an den Sprossen einer Anordnung
mit zwei Sprossenreihen im Verstellbereich des Sitzes, bei dem das Element in der
Tiefe verstellbar ist und
- Fig. 6
- eine weitere Variante einer Befestigungslösung mittels in Durchbrüche der Elemente
eingesetzte Spannkeile.
[0015] In Fig. 1 ist ein Kinderhochstuhl dargestellt, der im wesentlichen aus zwei parallelen
Wangen 1a und 1b besteht, die an einem Querverbindungsbrett 2 zwischen zwei Fußholmen
4a und 4b befestigt sind. Die Wangen verlaufen schräg nach oben, und zwar nach hinten
geneigt, so daß in etwa ein Winkel von 80° zwischen Fußholm 4a bzw. 4b und der entsprechenden
Wange 1a oder 1b an der hinteren Seite gegeben ist. Unten sind die Wangen 1a und 1b
an dem Querverbindungsbrett 2 festgeschraubt und durch Stützteile 3a und 3b an den
Vorderseiten verstärkt, so daß auch die Verbindung an dem Brett stärkste Belastungen
aushält und somit der als Kinderstuhl konzipierte Hochstuhl auch von Erwachsenen bedenkenlos
genutzt werden kann. Erfindungsgemäß sind zwischen den beiden Wangen 1a und 1b, wie
dies auch aus Fig. 2, in der der gleiche Stuhl von der Rückseite her dargestellt ist,
Sprossen 6 querverlaufend vorgesehen, und zwar in einem bestimmten Raster, das so
gewählt ist, daß beispielsweise bei einem Durchmesser von 19 mm runder Sprossen 6
ein Abstand zwischen den benachbarten Sprossen von ca. 21 mm gegeben ist. Die Sprossenreihe
ist dabei in das letzte Drittel nach hinten verlegt angeordnet und gleichförmig ausgebildet.
Die beiden Wangen sind also fest miteinander verbunden. Oben sind die beiden Wangen
1a und 1b durch einen Rückenlehnenabschlußteil 5 miteinander verbunden, der auch entfallen
kann, wenn die Sprossen 6 bis oben hin weitergeführt werden. Die Sprossen 6 sind über
einen sehr weiten Verstellbereich angeordnet. Zwischen die Sprossen kann ein Sitzelement
10 oder auch ein Fußelement 13 geschoben werden, das gegenüber dem Sitzelement verlängert
ist, oder aber auch als Sitzelement dienen kann, wenn das Sitzelement 10 entfernt
wird. Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 wird davon ausgegangen, daß die
Tiefenabmessung bzw. die Überstände des Sitzelementes 10 bzw. des Fußelementes 13
konstant gegenüber der Sprosse sind. Die Breite des Sitzteiles ist in der Darstellungsform
so gewählt, daß diese der lichten Weite zwischen den Wangen 1a und 1b entspricht.
Wie weiterhin aus der Darstellung in Fig. 1 und Fig. 2 ersichtlich ist, ist an der
Unterseite des Sitz- 10 bzw. Fußelementes 13 eine querverlaufende Stützwand 12 bzw.
15 vorgesehen, die breiter ist als das Sitz- bzw. Fußelement und auf der Stirnseite
35 der Wangen 1a und 1b aufliegt. Zwischen der Stützwand 12 bzw. 15 und der Unterseite
ist jeweils eine sich nach vorn erstreckende Stützwand 11 bzw. 14 vorgesehen, die
als Verstärkungsrippe die Sitzfläche bzw. Auftrittsfläche des Sitz- 10 bzw. Fußelementes
13 verstärkt und so die Sitzfläche in sich stabilisiert. Die Befestigung des Sitzelementes
10 bzw. Fußelementes 13 wird später anhand der Fig. 3 näher erläutert. Zur Befestigung
ist ein Sicherungsteil 16 bzw. 17 rückseitig dem Sitz- 10 oder Fußelement 13 untergreifend
vorgesehen, der mit der zugeordneten Stützwand 12 bzw. 15 verschraubt ist, zu welchem
Zwecke Bohrungen 18 und 19 in dem Sicherungsteil 16 bzw. 17 vorgesehen sind. Im oberen
Bereich der Wangen 1a und 1b sind seitlich Holme 7a und 7b vorgesehen, an denen ein
Spieltisch 8 befestigt ist. Die Holme 7a und 7b bilden zugleich Armlehnen und sind
in, an die runde Form dieser Holme 7a und 7b angepaßte Nuten in den Wangen 1a und
1b eingelegt und mittels Schrauben 20 befestigt. Um den Sitz für Kleinkinder nutzen
zu können, ist es erforderlich, daß ein Sicherungsriemen 9 zwischen dem Spieltisch
8 und dem Sitzteil 10 zwischengefügt wird. Diese Ausführungsformen sind bekannt und
werden hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt.
[0016] Die Befestigung des Sitzelementes 10 bzw. des Fußelementes 13 ist in Fig. 3 im Teilschnitt
dargestellt. Wie aus dieser Fig. ersichtlich, besitzt das Sitzelement 10 eine geringere
Stärke als der Abstand zwischen zwei benachbarten Sprossen 6' und 6''. Darüber hinaus
ist eine querverlaufende Nut 26 eingearbeitet, die dem Kreissegment der Sprosse 6'
entspricht, die in diese Quernut eingreift. Die Stützwand 12 und die Stützrippe 11
sind fest an der Unterseite des Sitzelementes 20 befestigt, so daß das Sitzelement
in sich ein sehr stabiles Element bildet. In der Stützwand ist eine Gewindebohrung
37 vorgesehen, beispielsweise in Form einer Einschneidgewindehülse, die in eine Bohrung
in der aus Holz bestehenden Stützwand 12 eingreift. Ebenso ist auch das Sitzelement
beispielsweise aus Holz gefertigt. Es kann aber auch aus Kunststoff gefertigt sein.
Der Abstand zwischen der Rückseite der Stützwand 12, die an der Stirnseite 35 der
Wange 1b anliegt und der Nut 23 ist so gewählt, daß ein fester Halt gegeben ist, wenn
das Sitzelement 10 nach oben gedrückt wird, so daß die Sprosse 6' in die Nut eingreift.
Ein Abkippen ist nicht mehr möglich. Eine Zweipunktfixierung durch die Sprosse 6'
einerseits und die Anlagefläche der Stützwand 12 andererseits ist gegeben. Damit nun
aber beim Aufstellen eines Gegenstandes auf die obere Sitzfläche des Sitzelementes
10 oder beim Aufsitzen eines Kindes das Teil nicht herunterrutschen kann, ist es erforderlich,
daß es unterstützt wird, da es, wie vorher angegeben, eine Stärke aufweist, z.B. 14
mm, die geringer ist als der Abstand zwischen den benachbarten Sprossen 6' und 6''.
Dies wird auf einfache Weise dadurch realisiert, indem zwischen die Wangen hinter
die Sprossen 6'' und 6''' ein Sicherungselement 16 eingefügt ist, das ebenfalls zur
Fixierung Nuten 24 und 25 aufweist, die der Querschnittsform der Sprossen 6' und 6''
angepaßt sind. Die überstehende Höhe über der Sprosse 6'' ist so gewählt, daß sie
unmittelbar unter der Unterseite des Sitzelementes 10 endet, so daß ein Absenken des
Sitzteils nach Einfügen des Sicherungsteils 14 nicht möglich ist. Um dieses Sicherungsteil
16 zu fixieren, ist eine Schraubverbindung mit einer Schraube 21 vorgesehen, z.B.
einer Imbusschraube, die in eine Ausnehmung 18 in dem Stützteil 16, das auch aus Holz
oder Holzersatzstoffen bestehen kann, eingesetzt und in die Gewindebohrung 37 der
Stützwand 12 eingeschraubt ist. Dadurch ist ein sicherer Halt des Sitzes gewährleistet.
Im Falle, daß die Stützwand 12 und auch der Sicherungsteil 16 durchgehend ist, kann
mit einer einzigen mittigen Schraube die sichere Verriegelung des Sitzteiles 12 zwischen
den benachbarten Sprossen 6' und 6'' vorgenommen werden. Es ist aber auch möglich,
beidseitig an dem Sitzelement 10 im Bereich der Wangen solche Sicherungen vorzusehen,
die dem gleichen Zweck dienen.
[0017] In Fig. 4 ist eine andere Ausführungsform dargestellt, bei der das Sitzelement 10,
das im übrigen die gleiche Konstruktion aufweist wie in Fig. 3, durch Aufliegen auf
einem Widerlager im vorderen Bereich selbsthaltend zwischen benachbarte Sprossen 6'
und 6'' einer ersten Sprossenreihe eingefügt werden kann, ohne daß es weiterer Sicherungselemente
bedarf. Das Sitzteil weist oben eine querverlaufende Nut 23 auf, in die die Sprosse
6' im eingesetzten Zustand eingreift, so daß von daher bereits eine Fixierung gegeben
ist. Das Widerlager wird durch einen Ansatz oder im konkreten Fall durch eine Sprosse
22' einer Sprossenreihe 22 gebildet, die vor der hinteren Sprossenreihe 6 liegt und
ebenfalls die beiden Wangen 1a und 1b miteinander verbindet. Zur Lagefixierung ist
ebenfalls eine Nut 26 an der Unterseite des Sitzelementes 10 vorgesehen, in die die
Sprosse 22' bzw. der Ansatz, je nach Ausführungsform, arretierend eingreift. Bei Druck
auf die Sitzfläche ist eine selbsthaltende Befestigung gegeben. Ein aufsitzendes Kleinkind
vermag es nicht, dieses Sitzelement aus der Arretierung zu lösen. Darüber hinaus ist
die Stützwand 12, die in gleicher Weise angeordnet ist wie in Fig. 3 und mit der Anlagefläche
auf der Stirnseite 35 anliegt, zur Fixierung vorgesehen. Diese braucht aber nicht
zwingend notwendig vorgesehen sein. Durch die Nuten 23, 26 und die darin liegenden
Sprossen 6' bzw. 22' ist eine sichere Fixierung des Sitzes bereits gegeben, so daß
der Stützwand 12 und der Stützrippe 11 nur verstärkende Funktion für das Sitzelement
zukommt.
[0018] Eine weitere Ausführungsform der Befestigung ist in Fig. 5 dargestellt. Diese zeigt
an einer Wange 1b zwei Reihen von Sprossen, nämlich eine erste Reihe Sprossen 6 und
eine zweite Reihe Sprossen 22. Das zwischengefügte Stuhlelement 27, z.B. ein Holm
einer Armlehne, weist zur Tiefenverstellung gegenüber den Wangen mehrere querverlaufende
Nuten 23 an der Oberseite bzw. 26 an der Unterseite auf, die im gleichen Raster angeordnet
sind, jedoch so versetzt, daß dem Abstand zwischen den beiden Sprossenreihen 6 und
12 Rechnung getragen wird. Auch in diesem Ausführungsbeispiel ist die Stärke des Holmes
oder des Elementes 27 geringer als der Abstand zweier benachbarter Sprossen der beiden
höhenversetzt angeordneten Sprossenreihen. Der Höhenversatz ist so gewählt, daß bei
eingerastetem Element dieses in etwa waagerecht verläuft.
[0019] Als Besonderheit weist das Element 27 hinter der Sprosse 6' einen Ansatz 28 auf,
mit dem die Sprosse hintergriffen wird. Die einzunehmende Schrägstellung des Elementes
27 beim Einsetzen ist gestrichelt eingezeichnet und zeigt, daß dieses in Schräglage
eingeführt wird. Sodann wird das Vorderteil abgesenkt und eine waagerechte Lage ist
gegeben. Zur Sicherung des Elementes 27 in der dargestellten Position kann ein Befestigungskeil
29, z.B. ein aus Kunststoff bestehender, auf die Oberfläche aufgesetzt und zwischen
die Sprosse 22 und die Oberfläche des Elementes 27 zwischengefügt werden. Dieser elastische
Keil 29 ist so ausgebildet, daß er einerseits unter die Sprosse 22 gleitet und andererseits
die Sprosse in ihm fixiert ist, so daß ein Lösen durch ein Kleinkind nicht möglich
ist.
[0020] Eine weitere ganz einfache Lösung ist in Fig. 6 dargestellt. Die Wange 1b weist nur
eine Sprossenreihe 6 auf. Die Fixierung des Stuhlelementes 30, das eine Stärke aufweist,
die dem Abstand zwischen den benachbarten Sprossen 6 entspricht, wird zwischen diese
geschoben und weist im Abstand des Durchmessers der Sprossen 6 zwei Durchbrüche 33
und 34 auf, die entsprechend der Schrägstellung der Sprossen 6 bzw. der Wange 1b schrägverlaufend
eingefräst sind. In diese sind Spannkeile 31 und 32 eingesteckt, die, wie aus der
Abbildung ersichtlich, insgesamt vier Sprossen, zwei obere und zwei untere, übergreifen,
so daß das Drehmoment, das beim Aufsitzen auf das Element 30 entsteht, auf mehrere
Sprossen übertragen wird und somit auch diese Konstruktion höchsten Belastungen standhält.
Zur weiteren Sicherung können seitlich aus der Fläche des Elementes 23 heraustretende
Ansätze 36 vorgesehen sein, die auf die Stirnseiten 35 der Wange greifen. Diese Ansätze
können auch verstellbar vorgesehen sein, d.h., wenn eine Tiefenveränderungsstellung
des Elementes 23 bewirkt werden soll, kann der Anschlag 36 vorverlegt werden. Dann
ist es zur Sicherung erforderlich, daß mindestens der Keil 31 eingefügt wird, wobei
das Widerlager durch den Ansatz 36 gebildet ist. Es ist aber auch möglich, daß anstelle
des vorgesehenen Keils, der in ein entsprechend positioniertes Loch einzustecken ist,
auch ein weiterer Ansatz an der Rückseite der Wange 1b anliegend an der Seite des
Elementes 30 vorgesehen sein kann, so daß durch zwei solche Ansätze eine Fixierung
in gleicher Weise möglich ist. Durch die Schrägstellung der Wange 1b wird auch in
diesem Fall ein sicherer Halt gewährleistet.
1. Höhenverstellbarer Stuhl mit schräg nach hinten ansteigend verlaufenden, an den unteren
Enden an einem Untergestell befestigten und nach oben hin eine Rückenlehne tragenden
seitlichen Wangen (1a, 1b), zwischen denen einen Sitz bildende Elemente (10, 13, 27,
30) in verschiedenen Höhen, entsprechend der Größe des Sitzinsassen, lösbar befestigbar
sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eine Reihe von querverlaufend parallelen Sprossen (6; 22) mindestens
über einen Verstellabschnitt zwischen den Wangen (1a, 1b) befestigt ist und daß der
Abstand in einer Reihe benachbarter Sprossen (6; 22) mindestens der Stärke eines einfügbaren
Teils der den Sitz bildenden Elemente (10, 13, 27, 30) entspricht, wobei jedes Element
(10, 13, 27, 30) mindestens an einer der beiden benachbarten Sprossen (6', 6''; 22,
22') anliegend festlegbar ist.
2. Stuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß neben dem den Sitz bildenden Element beabstandet hierzu ein Fußbrett und/oder
Holme eines anderen Elementes, z.B. eines Spieltisches, zwischen zwei benachbarte
Sprossen (6; 22) eingesetzt sind.
3. Stuhl nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem eingefügten Elemententeil oder den Holmen der Elemente (10, 13, 27, 30)
Vorrichtungen (23; 28) zur Fixierung an der jeweils oberen Sprosse (6') vorgesehen
sind, wobei die Elemente oder Holme (10, 13, 27, 30) auf einem vor den Sprossen (6)
vorgesehenem Widerlager an einer der beiden gegenüberliegenden Seiten der Wangen (1a,
1b) oder an beiden Seiten aufsitzen oder mit mindestens einem an den Elementen an
einer Seite angebrachten, die zugeordnete vordere Stirnseite (35) der Wangen (1a,
1b) mindestens teilweise übergreifenden Ansatz (36) zur Abstützung der Gesamtlast
nach unten aufliegen.
4. Stuhl nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Reihe von mehreren Sprossen (22) vor der im hinteren Bereich der
Wangen (1a, 1b) liegenden Reihe von Sprossen (6) in einem bestimmten Abstand hierzu
angeordnet vorgesehen ist, die die Widerlager für die Elemente oder Holme (10, 13,
27, 30) bilden.
5. Stuhl nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprossen (22) der zweiten Reihe gegenüber denen (6) der ersten Reihe höhenversetzt
sind, derart, daß ein zwischengefügtes Element oder die Holme eines Elementes (10,
13, 27) einerseits die Sprosse (6') der ersten Reihe mit einer Quernut (23) untergreifen
und andererseits auf der versetzten Sprosse (22') der zweiten Reihe mit einer Quernut
(26) aufliegen, wobei der Abstand der Sprossen (6, 22) und der Versatz der zweiten
Reihe gegenüber der ersten so gewählt ist, daß das Element oder der Holm (10, 13,
27) in Schräglage einsetzbar ist und beim Niederlassen des überstehenden Teils in
etwa eine waagerechte Stellung einnimmt.
6. Stuhl nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Element (10, 13, 27, 31) oder Holm , im Neigungswinkel der Sprossenreihen
(6) verlaufend, mindestens an einem hinteren, die erste oder alleinige Sprossenreihe
überstehendem Teil Durchbrüche (34) vorgesehen sind, in die ein Keil (31) einsetzbar
ist, der so lang ist, daß er mindestens über die obere Sprosse oder über weitere benachbarte
obere und/oder untere Sprossen (6) greift, und daß als Gegenlager an der anderen Seite
der Sprossenreihe oder der zweiten Sprossenreihe (22) ein Durchbruch (33) in dem Element
(10, 13, 27, 30) oder Holm vorgesehen ist, in den ein gleicher Keil (32) entgegengesetzt
wirkend einfügbar ist, oder daß an dem Element oder dem Holm (30) eine seitlich auf
die Stirnseite der Wange (1b) aufgreifende Druckfläche eines Ansatzes (36) als Druckwiderlager
vorgesehen ist.
7. Stuhl nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprossen (6, 22) einen polygonen oder runden Querschnitt aufweisen, daß nutenförmige
Ausnehmungen (23, 26) mindestens an der Oberseite des Elemententeils oder Elementes
(10, 13, 27, 30) vorgesehen sind, in die die Sprossen arretierend eingreifen.
8. Stuhl nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei einreihiger Ausbildung ein Spannkeil zwischen der Unterseite des Elementes
(10, 13, 27, 30) oder Holmes und der darunter sich befindenden Sprosse (6'') einschiebbar
vorgesehen ist.
9. Stuhl nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil rastend über die untere Sprosse greift.
10. Stuhl nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite des Elementes (10, 13) im Bereich der Wangen (1a, 1b), diese
an der Stirnseite (35) und an der Innenseite überstehend, eine Stützwand (12, 15)
nach unten sich erstreckend vorgesehen ist, die mit einer Seite an der Stirnseite
(35) der Wange (1b) anliegt und eine Bohrung oder eine Gewindebohrung (37) aufweist,
in die eine Schraube (21) von der Rückseite der Wange (1b) her einschraubbar ist,
die auf einem unterhalb des Elementes (10, 13) vorgesehenen zwei Sprossen (6'', 6''')
übergreifendem Sicherungsteil (16) aufliegt, das mit nutenförmigen Ausnehmungen (24,
25) von der Rückseite her an den Sprossen (6'', 6''') anliegt und in der Höhe zwischen
der oberen Sprosse (6'') und der Unterseite des Elementes (10, 13) so bemessen ist,
daß das Element (10, 13) gegen die darüberliegende Sprosse (6') gedrückt wird.
11. Stuhl nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Stützwand (12, 15) durchgehendverlaufend angeordnet ist und an beiden
Stirnseiten (35) der Wangen (1a, 1b) aufliegt, und daß der hintere Sicherungsteil
(16) sich über die gesamte Sprossenlänge erstreckt und zwischen den beiden Wangen
(1a, 1b) angeordnet ist und eine oder mehrere Schrauben (21) oder Spannvorrichtungen
zur Verbindung vorgesehen sind.
12. Stuhl nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß von der vorderen Druckwand (12, 15) eine Stützwand (11, 14) mittig sich senkrecht
und nach vorn erstreckend unter dem Sitz- (10) oder Fußelement (13) angeordnet ist
oder mehrere solcher Stützwände vorgesehen sind.
13. Stuhl nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei zweireihiger Sprossenanordnung Ausnehmungen (23, 26) parallelverlaufend auf
der Oberseite und an der Unterseite des Elementes (10, 13, 27) oder des Holmes im
gleichen Raster angebracht sind, und daß diese so angepaßt sind, daß im Raster eine
Verstellung in der Tiefe des Elementes (10, 13, 27) gegenüber den Wangen (1a, 1b)
durchführbar ist.
14. Stuhl nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Reihe von Durchbrüchen (33, 34), in Längsrichtung der Elemente
(10, 13, 27, 30) verlaufend, zur Aufnahme der Spannkeile (31, 32) vorgesehen ist und
daß der Abstand zweier funktionell zusammengehörender Durchbrüche der Breite der Sprosse
(6, 22) entspricht.
15. Stuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einreihiger Ausführung die Sprossen (6) im hinteren Bereich der Wange (1a,
1b) angeordnet sind.
16. Stuhl nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei zweireihiger Anordnung die hintere erste Reihe von Sprossen (6) ca. im letzten
Drittel der Wangenbreite und die zweite vordere Reihe von Sprossen (22) ca. im ersten
Drittel der Wange angeordnet ist.
17. Stuhl nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei einreihiger Ausführung der Sprossen (6) diese im Rückenlehnenbereich die
Rückenlehne bilden, und daß bei zweireihiger Ausbildung die vorderen Sprossenreihen
die Rückenlehne bilden und die hintere Reihe nur mindestens im Verstellbereich vorgesehen
ist.
18. Stuhl nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung aus mindestens einem hintergreifenden Ansatz (28) besteht, der
am Element (10, 13, 27, 30) nach oben vorstehend vorgesehen ist und beim Einführen
in den Zwischenraum zweier Sprossen (6, 6') hinter die obere Sprosse (6') greift,
und daß die Länge zwischen der Anlagefläche des Ansatzes (28) an der Sprosse (6) und
der Stirnseite (35) der Wange (1b) durch seitlich auf die jeweilige Stirnseite (35)
der Wange (1a oder 1b) aufgreifende Ansätze (36) begrenzt ist, die beim Niederdrücken
gegen die Stirnseite (35) der Wange (15) greifen.
19. Stuhl nach Anspruch 3 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Überstände oder Ansätze (36) u-förmig ausgebildet sind und über
die Wange (1b) greifen.
20. Stuhl nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente eine Breite aufweisen, die der lichten Weite zwischen den Wangen
entspricht, und daß an den Seiten der Elemente, die an den Innenseiten der Wangen
verschiebbar sind, verstellbare Anschläge vorgesehen sind, von denen mindestens ein
vorderer Anschlag auf der Stirnseite einer Wange aufliegt, und daß die Stärke des
Elementes dem Abstand zwischen zwei Sprossen angepaßt ist.
21. Stuhl nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß ein Keil in einen Durchbruch hinter der Sprosse eingesetzt ist oder ein verstellbarer
Ansatz an der Seitenfläche des Elementes die Wange hintergreifend eingesetzt ist.
22. Stuhl nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Wangen und Sprossen sowie das Untergestell des Sitzes, die Sitzelemente und die
Elemente des Stuhls aus Holz und/oder Kunststoff und/oder Holzersatzstoffen bestehen.
23. Stuhl nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Oberseite des Elementes oder Holmes (10, 13, 27, 30) und der darüber
sich befindenden Sprosse (22) der vorderen Sprossenreihe ein Spannkeil (29) einfügbar
ist.
1. Height-adjustable chair with rearwardly inclined, upwardly extending side members
(1a, 1b), which are fastened at the lower ends to a subframe and at the top carry
a backrest and between which elements (10, 13, 27, 30) forming a seat are detachably
fastenable at different heights corresponding to the size of the occupant of the seat,
characterised thereby that at least one row of transversely extending parallel spokes
(6; 22) is fastened at least over an adjustment section between the side members (1a,
1b) and that the spacing of adjacent spokes (6; 22) within a row corresponds at least
to the thickness of an insertable part of the elements (10, 13, 27, 30) forming the
seat, wherein each element (10, 13, 27, 30) is fixable in position bearing against
at least one of two adjacent spokes (6', 6''; 22, 22').
2. Chair according to claim 1, characterised thereby that apart from the element forming
the seat a footrest and/or struts of another element, for example a play table, are
inserted at a spacing therefrom between two adjacent spokes (6; 22).
3. Chair according to claim 2, characterised thereby that devices (23; 28) for fixing
to the respective upper spoke (6') are provided at the inserted element part or the
struts of the elements (10, 13, 27, 30), wherein the elements or struts (10, 13, 27,
30) are seated on a counterbearing, which is provided in front of the spokes (6),
at one of the two opposite sides of the side members (1a, 1b) or at both sides or
rest downwardly by at least one projection (36), which is mounted at the elements
at one side and at least partly engages over the associated forward front face (35)
of the side members (1a, 1b), for support of the entire load.
4. Chair according to claim 1, 2 or 3, characterised thereby that a second row of several
spokes (22) is provided in front of the row of spokes (6), which lie in the rearward
region of the side members (1a, 1b), at a specific spacing therefrom and the spokes
of the second row form the counterbearing for the elements or struts (10, 13, 27,
30).
5. Chair according to claim 4, characterised thereby, that the spokes (22) of the second
row are displaced in height relative to those (6) of the first row in such a manner
that an element, which is inserted between, or the struts of an element (10, 13, 27)
on the one hand engage under the spoke (6') of the first row by a transverse groove
(23) and on the other hand rest on the offset spoke (22') of the second row by a transverse
groove (26), wherein the spacing of the spokes (6, 22) and the offset of the second
row relative to the first is so selected that the element or the strut (10, 13, 27)
is insertable in oblique position and adopts an approximately horizontal position
on lowering of the protruding part.
6. Chair according to one of the preceding claims, characterised thereby that passages
(34) extending at the angle of inclination of the spoke rows (6) are provided in the
element (10, 13, 27, 31) or strut at least at a rearward part projecting above the
first or sole spoke row, in which passages a wedge (31) is insertable, which is of
such a length that it engages over at least the upper spoke or over further adjacent
upper and/or lower spokes (6), and that as counterbearing a passage (33) is provided
in the element (10, 13, 27, 30) or strut at the other side of the spoke row or the
second spoke row (22), in which passage an identical wedge (32) acting oppositely
is insertable, or that a pressure surface, which laterally engages on the front face
of the side member (1b), of a projection (36) is provided as pressure counterbearing
at the element or the strut (30).
7. Chair according to one of the preceding claims, characterised thereby that the spokes
(6, 22) have a polygonal or round cross-section, and that groove-shaped recesses (23,
26), in which the spokes lockingly engage, are provided at least at the upper side
of the element part or element (10, 13, 27, 30).
8. Chair according to claim 7, characterised thereby that in the case of a single row
construction a tightening wedge is provided to be insertable between the underside
of the element (10, 13, 27, 30) or strut and the spokes (6'') disposed thereunder.
9. Chair according to claim 8, characterised thereby that the wedge engages in detenting
manner over the lower spoke.
10. Chair according to claim 1, 2, 3 or 4, characterised thereby that a downwardly extending
support wall (12, 15) is provided at the underside of the element (10, 13) in the
region of the side members (1a, 1b) and projects beyond this at the front face (35)
and at the inner side, which support wall bears by one side against the front face
(35) of the side member (1b) and has a bore or a threaded bore (37), into which a
screw (21) is screwable from the rear side of the side member (1b), which rests on
a securing part (16), which is provided underneath the element (10, 13), engages over
two spokes (6'', 6'''), bears by groove-shaped recesses (24, 25) from the rear side
against the spokes (6'', 6''') and is so dimensioned in height between the upper spoke
(6'') and the underside of the element (10, 13) that the element (10, 13) is pressed
against the spoke (6') disposed thereabove.
11. Chair according to claim 10, characterised thereby that the front support wall (12,
15) is arranged to extend continuously and bears against the two front faces (35)
of the side members (1a, 1b), and that the rearward securing part (16) extends over
the entire spoke length and is arranged between the two side members (1a, 1b) and
one or more screws (21) or clamping devices are provided for the connecting.
12. Chair according to claim 11, characterised thereby that a support wall (11, 14) is
arranged to extend from the front pressure wall (12, 15) centrally, perpendicularly
and forwardly under the seat element (10) or foot element (13) or several such support
walls are provided.
13. Chair according to claim 4, characterised thereby, that in the case of a double-row
spoke arrangement recesses (23, 26) are applied to extend parallelly and at the same
pitch on the upper side and at the underside of the element (10, 13, 27) or the strut,
and that these are so matched that an adjustment in the depth of the element (10,
13, 27) relative to the side members (1a, 1b) can be undertaken at the pitch.
14. Chair according to claim 6, characterised thereby that at least one row of passages
(33, 34), which extend in longitudinal direction of the elements (10, 13, 27, 30),
is provided for reception of the tightening wedges (31, 32) and that the spacing of
two passages, which functionally belong together, corresponds to the width of the
spoke (6, 22).
15. Chair according to claim 1, characterised thereby that in the case of a single-row
formation the spokes (6) are arranged in the rearward region of the side members (1a,
1b).
16. Chair according to claim 4, characterised thereby, that in the case of a double-row
arrangement the rearward, first row of spokes (6) is arranged in about the last third
of the side member width and the second, forward row of spokes (22) is arranged in
about the first third of the side members.
17. Chair according to claim 1 or 4, characterised thereby that in the case of a single-row
formation of the spokes (6) these form the backrest in the backrest region and that
in the case of a double-row formation the forward spoke rows form the backrest and
the rearward row is provided only at least in the adjustment region.
18. Chair according to claim 3, characterised thereby that the device consists of at least
one rearwardly engaging projection (28) which engages behind and which is provided
at the element (10, 13, 27, 30) to project upwardly and, on insertion into the intermediate
space of two spokes (6, 6'), engages behind the upper spoke (6'), and that the length
between the support surface of the projection (28) at the spoke (6) and the front
face (35) of the side member (1b) is bounded by projections (36) which engage laterally
on the respective front face (35) of the side member (1a or 1b) and which on pressing
down engage against the front face (35) of the side member (15).
19. Chair according to claim 3 or 18, characterised thereby that the lateral protrusions
or projections (36) are constructed in U-shape and engage over the side member (1b).
20. Chair according to one of the preceding claims, characterised thereby that the elements
have a width which corresponds to the clear width between the side members and that
provided at the sides of the elements which are displaceable at the inner sides of
the side members are adjustable abutments, of which at least one forward abutment
bears on the front face of one side member, and that the thickness of the element
is matched to the spacing between two spokes.
21. Chair according to claim 20, characterised thereby that a wedge is inserted in a passage
behind the spoke or an adjustable projection engaging behind the cheek is inserted
at the side surface of the element.
22. Chair according to one of the preceding claims, characterised thereby that side members
and spokes as well as the subframe of the seat, the seat elements and the elements
of the chair consist of wood and/or plastics material and or synthetic wood materials.
23. Chair according to claim 4 or 5, characterised thereby that a tightening wedge (29)
is insertable between the upper side of the element or strut (10, 13, 27, 30) and
the spoke (22), which is disposed thereabove, of the front spoke row.
1. Chaise réglable en hauteur, présentant des montants latéraux (1a, 1b) ascendant à
l'oblique vers l'arrière, portant un dossier vers le haut, fixés à une embase par
les extrémités inférieures, et entre lesquels des éléments (10, 13, 27, 30) formant
une assise peuvent être fixés de manière libérable à des hauteurs différentes, en
fonction de la taille de l'occupant du siège,
caractérisée par le fait
qu'au moins une rangée de barreaux (6 ; 22), s'étendant parallèlement dans le sens
transversal, est fixée entre les montants (1a, 1b) par l'intermédiaire d'au moins
une zone de réglage ; et par le fait que l'espacement entre des barreaux (6 ; 22)
voisins dans une rangée correspond au moins à l'épaisseur d'une partie insérable des
éléments (10, 13, 27, 30) formant l'assise, chaque élément (10, 13, 27, 30) pouvant
être verrouillé en étant appliqué contre au moins l'un des deux barreaux voisins (6',
6'' ; 22, 22').
2. Chaise selon la revendication 1, caractérisée par le fait qu'un repose-pieds et/ou
des longerons d'un autre élément, par exemple d'une table de jeux, sont insérés entre
deux barreaux voisins (6 ; 22) à côté de l'élément formant l'assise, à distance de
ce dernier.
3. Chaise selon la revendication 2, caractérisée par le fait que des dispositifs (23
; 28) sont prévus, sur la partie insérée des éléments ou sur les longerons des éléments
(10, 13, 27, 30), pour l'assujettissement au barreau (6') respectivement supérieur,
les éléments ou longerons (10, 13, 27, 30) étant appliqués sur une contre-butée prévue
devant les barreaux (6) sur l'une des deux faces opposées des montants (1a, 1b), ou
sur les deux faces, ou bien reposant par au moins un appendice (36) implanté d'un
côté sur les éléments et coiffant au moins partiellement la face extrême antérieure
associée (35) des montants (1a, 1b), en vue de soutenir la totalité de la charge vers
le bas.
4. Chaise selon la revendication 1, 2 ou 3, caractérisée par le fait qu'une seconde rangée
de plusieurs barreaux (22), qui forment les contre-butées pour les éléments ou longerons
(10, 13, 27, 30), est prévue devant la rangée de barreaux (6) située dans la région
postérieure des montants (1a, 1b), à une distance déterminée par rapport à cette dernière.
5. Chaise selon la revendication 4, caractérisée par le fait que les barreaux (22) de
la seconde rangée sont décalés en hauteur, par rapport à ceux (6) de la première rangée,
de telle sorte qu'un élément interposé ou les longerons d'un élément (10, 13, 27)
soient, d'une part, sous-jacents au barreau (6') de la première rangée par une saignée
transversale (23) et reposent d'autre part, par une saignée transversale (26), sur
le barreau décalé (22') de la seconde rangée, l'espacement des barreaux (6, 22) et
le décalage de la seconde rangée, par rapport à la première, étant choisis de façon
que l'élément ou le longeron (10, 13, 27) puisse être engagé en position inclinée
et prenne approximativement une position horizontale lors de l'abaissement de la partie
sus-jacente.
6. Chaise selon l'une des revendications précédentes, caractérisée par le fait que des
perforations (34) s'étendant selon l'angle d'inclinaison des rangées de barreaux (6)
sont prévues, dans l'élément (10, 13, 27, 31) ou le longeron, au moins sur une partie
postérieure dépassant au-delà de la première ou unique rangée de barreaux, perforations
dans lesquelles peut être inséré un coin (31) d'une longueur telle qu'il surplombe
au moins le barreau supérieur ou d'autres barreaux voisins (6), supérieurs et/ou inférieurs
; et par le fait qu'une perforation (33) est prévue dans l'élément (10, 13, 27, 30)
ou le longeron, en tant que palier complémentaire, sur l'autre côté de la rangée de
barreaux ou de la seconde rangée de barreaux (22), perforation dans laquelle peut
être inséré un coin identique (32) agissant en sens inverse ; ou par le fait qu'une
surface de pression d'un appendice (36), venant latéralement en prise avec la face
extrême du montant (1b), est prévue en tant que contre-butée de pression sur l'élément
ou le longeron (30).
7. Chaise selon l'une des revendications précédentes, caractérisée par le fait que les
barreaux (6, 22) présentent une section transversale polygonale ou ronde ; et par
le fait que des évidements (23, 26) en forme de saignées sont prévus au moins à la
face supérieure de la partie de l'élément ou de l'élément (10, 13, 27, 30), évidements
dans lesquels les barreaux pénètrent avec effet d'arrêt.
8. Chaise selon la revendication 7, caractérisée par le fait que, dans le cas d'une réalisation
à une rangée, un coin de serrage est prévu pour pouvoir être engagé entre la face
inférieure de l'élément (10, 13, 27, 30) ou du longeron, et le barreau (6'') situé
au-dessous.
9. Chaise selon la revendication 8, caractérisée par le fait que le coin coiffe le barreau
inférieur avec effet d'encliquetage.
10. Chaise selon la revendication 1, 2, 3 ou 4, caractérisée par le fait qu'une paroi
d'appui (12, 15) s'étendant vers le bas, prévue à la face inférieure de l'élément
(10, 13) dans la région des montants (1a, 1b) au-delà desquels elle dépasse à la face
extrême (35) et à la face interne, porte par un côté contre la face extrême (35) du
montant (1b) et présente un perçage ou un trou taraudé (37) dans lequel peut être
vissée, à partir de la face postérieure du montant (1b), une vis (21) reposant sur
une pièce d'arrêt (16) qui est prévue au-dessous de l'élément (10, 13), coiffe deux
barreaux (6'', 6'''), est appliquée contre les barreaux (6'', 6''') à partir de la
face postérieure, par des évidements (24, 25) en forme de saignées, et présente, entre
le barreau supérieur (6'') et la face inférieure de l'élément (10, 13), un dimensionnement
en hauteur tel que l'élément (10, 13) est poussé contre le barreau (6') sus-jacent.
11. Chaise selon la revendication 10, caractérisée par le fait que la paroi antérieure
d'appui (12, 15) est agencée avec étendue ininterrompue et est appliquée contre les
deux faces extrêmes (35) des montants (1a, 1b) ; et par le fait que la pièce postérieure
d'arrêt (16) s'étend sur toute la longueur des barreaux et est interposée entre les
deux montants (1a, 1b), une ou plusieurs vis (21) ou dispositifs de serrage étant
prévu(e)s pour assurer la liaison.
12. Chaise selon la revendication 11, caractérisée par le fait qu'une paroi d'appui (11,
14), s'étendant centralement, verticalement et vers l'avant à partir de la paroi antérieure
de pression (12, 15), est placée au-dessous de l'élément d'assise (10) ou de l'élément
d'embase (13), ou bien plusieurs parois d'appui de ce genre sont prévues.
13. Chaise selon la revendication 4, caractérisée par le fait que, dans le cas d'un agencement
des barreaux en deux rangées, des évidements (23, 26), s'étendant parallèlement sur
la face supérieure et à la face inférieure de l'élément (10, 13, 27) ou du longeron,
sont ménagés selon le même quadrillage ; et par le fait que lesdits évidements sont
adaptés de telle sorte qu'un réglage de l'élément (10, 13, 27) en profondeur puisse
être effectué, dans le quadrillage, par rapport aux montants (1a, 1b).
14. Chaise selon la revendication 6, caractérisée par le fait qu'au moins une rangée de
perforations (33, 34) s'étendant dans la direction longitudinale des éléments (10,
13, 27, 30) est prévue pour recevoir les coins de serrage (31, 32) ; et par le fait
que la distance entre deux perforations fonctionnellement associées correspond à la
largeur du barreau (6, 22).
15. Chaise selon la revendication 1, caractérisée par le fait que, dans le cas d'une réalisation
à une rangée, les barreaux (6) sont disposés dans la région postérieure du montant
(1a, 1b).
16. Chaise selon la revendication 4, caractérisée par le fait que, dans le cas d'un agencement
en deux rangées, la première rangée postérieure de barreaux (6) se trouve à peu près
dans le dernier tiers de la largeur du montant, et la seconde rangée antérieure de
barreaux (22) se trouve à peu près dans le premier tiers du montant.
17. Chaise selon la revendication 1 ou 4, caractérisée par le fait que, dans le cas d'une
réalisation des barreaux (6) à une rangée, ces derniers forment le dossier dans la
région du dossier ; et par le fait que, dans le cas d'une réalisation à deux rangées,
les rangées antérieures de barreaux forment le dossier et la rangée postérieure est
uniquement prévue au moins dans la zone de réglage.
18. Chaise selon la revendication 3, caractérisée par le fait que le dispositif est constitué
d'au moins un mentonnet (28) venant en prise par-derrière, qui est prévu sur l'élément
(10, 13, 27, 30), avec saillie vers le haut, et s'engage derrière le barreau supérieur
(6') lors de l'introduction dans l'espace intercalaire entre deux barreaux (6, 6')
; et par le fait que la longueur comprise entre la surface de contact du mentonnet
(28) avec le barreau (6), et la face extrême (35) du montant (1b), est délimitée par
des appendices (36) qui portent latéralement contre la face extrême considérée (35)
du montant (1a ou 1b), et viennent s'appliquer contre la face extrême (35) du montant
(15) lors de l'enfoncement.
19. Chaise selon la revendication 3 ou 18, caractérisée par le fait que les débords ou
appendices (36) latéraux sont réalisés de configuration en U, et dépassent au-delà
du montant (1b).
20. Chaise selon l'une des revendications précédentes, caractérisée par le fait que les
éléments présentent une largeur correspondant à la largeur intérieure entre les montants
; par le fait que, sur les côtés des éléments pouvant être engagés sur les faces internes
des montants, sont prévues des butées réglables parmi lesquelles au moins une butée
antérieure repose sur la face extrême d'un montant ; et par le fait que l'épaisseur
de l'élément est adaptée à l'espacement entre deux barreaux.
21. Chaise selon la revendication 20, caractérisée par le fait qu'un coin est inséré dans
une perforation derrière le barreau, ou bien un appendice réglable est engagé sur
la surface latérale de l'élément, en emprisonnant le montant par-derrière.
22. Chaise selon l'une des revendications précédentes, caractérisée par le fait que les
montants et les barreaux, ainsi que l'embase de l'assise, les éléments de l'assise
et les éléments du siège, consistent en du bois et/ou en une matière plastique et/ou
en des succédanés du bois.
23. Chaise selon la revendication 4 ou 5, caractérisée par le fait qu'un coin de serrage
(29) peut être inséré entre la face supérieure de l'élément ou du longeron (10, 13,
27, 30) et le barreau (22) sus-jacent dans la rangée antérieure de barreaux.