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EP 0 690 525 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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28.10.1998 Patentblatt 1998/44 |
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Anmeldetag: 28.06.1995 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: H01R 13/642 |
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Einrichtung zum Kodieren von Steckverbindern
Keying device for connectors
Dispositif de codage pour connecteurs
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI PT |
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Priorität: |
30.06.1994 DE 4423017
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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03.01.1996 Patentblatt 1996/01 |
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Patentinhaber: SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT |
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80333 München (DE) |
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Erfinder: |
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- Mair, Eduard
D-81475 München (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 179 999 US-A- 2 372 566
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DE-B- 1 027 276 US-A- 3 614 716
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Kodieren eines Steckverbinders
mit Stiftkontakten, wobei eine Steckverbinder mit Stiftkontakten und eine Gegensteckeinrichtung
mit verschließbaren Öffnungen für Kodierstifte versehen ist und wobei der Steckverbinder
entsprechend den unverschlossenen Stellen de Gegensteckeinrichtung Kodierstifte aufweist,
die im zusammengesteckten Zustand in die Öffnungen der Gegensteckeinrichtung hineinragen.
[0002] Eine derartige Einrichtung ist z.B. durch die EP 0179999 A2 bekannt geworden. Danach
ist ein vielpoliger Steckverbinder für eine Steckbaugruppe längsseitig des für die
Stiftkontakte vorgesehen Feldes mit angespritzten stiftartigen Zungen versehen, die
in entsprechende Öffnungen der Gegensteckeinrichtung einsteckbar sind. Dabei werden
die Öffnungen zum Teil durch Verschlußstifte verschlossen. An diesen Stellen sind
keine Kodierzungen vorgesehen. Diese Art der Kodierung hat den Nachteil, daß neben
dem Stiftenfeld für die Steckverbindungen zusätzlicher Raum benötigt wird, der für
Verbindungszwecke nicht genutzt werden kann.
[0003] Ferner ist es durch die DE 24 04 998 B2 bekannt, durch die Formgebung der Kontaktstifte
bzw. der Buchsen eine Kodierung zu bewirken.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine wenig aufwendige und raumsparende
Kodiereinrichtung zu schaffen.
[0005] Diese Aufgabe wird durch die Erfindung gemäß Anspruch 1 gelöst.
[0006] Dabei macht man sich die Tatsache zunutze, daß bei hochpoligen Steckverbindern eine
geringe Anzahl, z.B. 10 von insgesamt 460 Rasterpunkten aus konstruktiven Gründen
nicht für Steckverbindungen zur Verfügung stehen. An diesen Stellen ist die Gegensteckeinrichtung
nicht mit Buchsenkontakten bestückt. Deren Aufnahmekammern können als Öffnungen für
die Kodierstifte dienen. An den unverschlossenen Kammern kann der Steckverbinder mit
den üblichen Stiftkontakten versehen werden. Dies kann im Zuge der Bestückung des
Steckverbinders mit den anderen Stiftkontakten geschehen und ist nur mit geringem
Mehraufwand verbunden.
[0007] Die Stiftkontakte sind jedoch sehr schlank und können leicht geknickt werden. Bei
Fehlsteckungen besteht daher die Gefahr, daß ein Stiftkontakt, der auf eine verschlossene
Kammer trifft, leicht verschoben und verbogen wird, ohne daß dies bei der hohen Gesamtsteckkraft
spürbar wird. Die Stützhülse sitzt auf dem Grund des Steckverbindergehäuses auf. Sie
ist erheblich knickfester als der Stiftkontakt. Ein Steckversuch mit einer Baugruppe
an einem falschen Steckplatz führt dazu, daß sich die Baugruppe auch mit erhöhtem
Kraftaufwand nicht mehr einstecken läßt, ohne daß dabei der Stiftkontakt oder die
Stützhülse beschädigt wird. Die Stützhülse kann z.B. hohlzylindrisch ausgebildet sein,
wobei der Innendurchmesser etwas geringer ist als die diagonale Dicke des Stiftkontakts.
Dadurch wird die Stützhülse am Stiftkontakt klemmend gehalten.
[0008] Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 6 gekennzeichnet:
[0009] Durch die Weiterbildung nach Anspruch 2 kann eine gut dosierbare Klemmwirkung erzielt
werden.
[0010] Durch die Weiterbildung nach Anspruch 3 wird erreicht, daß die Stützhülse leichtgängig
auf den Stiftkontakt aufgeschoben werden kann. Die volle Klemmwirkung mit dem daraus
resultierenden Axialschub wird erst dann erreicht, wenn die Stützhülse weitgehend
aufgeschoben ist und den Stiftkontakt gegen Verbiegen sichert.
[0011] Die Weiterbildung nach Anspruch 4 läßt sich durch Quetschen der Stützhülse zwischen
zwei Quetschbacken in einfacher Weise realisieren.
[0012] Durch die Weiterbildung nach Anspruch 5 wird der Stiftkontakt an zwei verschiedenen
Stellen eingeklemmt, was die Klemmwirkung verbessert. Dabei wird die Stützhülse bis
zum Auftreffen der äußeren Einkerbungen leichtgängig über den Stiftkontakt geschoben.
Durch den Winkelversatz zwischen den beiden Einkerbungen wird eine punktartige Anlage
an den Längskanten der Stiftkontakte erreicht. Dabei wird der Stiftkontakt zwischen
den beiden Klemmstellen elastisch tordiert, was eine besonders dauerhafte Klemmwirkung
ergibt. Ein zusätzlicher Halteeffekt ergibt sich daraus, daß die Längskanten des Stiftkontakts
an den Klemmstellen geringfügig deformiert werden können, was mit einer entsprechenden
Rastwirkung verbunden ist.
[0013] Durch die Weiterbildung nach Anspruch 6 können die beiden Einkerbungen im selben
Werkzeug und mit der selben Einstellung erzeugt werden.
[0014] Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher
erläutert.
- Figur 1 mit Figur 2
- zeigt einen Querschnitt durch einen Steckverbinder Stiftkontakten und Stützhülsen,
einen vergrößerten Querschnitt durch die Stützhülse entlang der Linie II-II in Figur
1 mit einem Stift kontakt,
- Figur 3
- einen Querschnitt durch die Stützhülse entlang der Linie III-III in Figur 1,
- Figur 4
- die Stützhülse nach Figur 3 in relativ zum Stiftkon takt geschwenktem Zustand,
- Figur 5
- einen Querschnitt durch die Stützhülse entlang der Linie V-V in Fig 1.
[0015] Nach Fig 1 ist ein Steckverbinder 1 mit Stiftkontakten 2 bestückt. Die Stiftkontakte
2 sind so ausgebildet, daß mit Buchsenkontakten einer nicht dargestellten Gegensteckeinrichtung
kontaktierbar sind. An Stellen, an denen aus konstruktiven Gründen keine Buchsenkontakte
innerhalb des dafür vorgesehenen Feldes angeordnet werden können, sind in den Steckverbinder
1 Stiftkontakte 2 zu Kodierzwecken einsetzbar. Dabei werden die den nicht bestückten
Steckerstellen zugeordnete Aufnahmekammern für die Buchsenkontakte der Gegensteckeinrichtung
mit Verschlußstiften verschlossen.
[0016] Die als Kodierstifte dienenden Stiftkontakte 2 werden mit Stützhülsen 3
verstärkt, die auf die Stiftkontakte 2 entsprechend dem dargestellten Pfeil axial
aufsteckbar sind. Sie sind mit zwei Paaren von jeweils diametral gegenüberliegenden
Einkerbungen 4,5 versehen, die an diesen Stellen den Querschnitt der zylindrischen
Stützhülsen 3 oval verformen. Die äußeren Einkerbungen 5 sind dem freien Stiftende
benachbart, die inneren Einkerbungen 4 sind am anderen Ende der Stützhülse 3 angeordnet.
Diese stützen sich am Grund eines Gehäuses 6 des Steckverbinders 1 ab und umschließen
die Stiftkontakte 2 auf ihrer gesamten Länge. Aus der Figur ist erkennbar, daß die
beiden Einkerbungspaare 4 und 5 zueinander winkelversetzt sind. In der axialen Projektion
verengen sie den inneren Hülsenquerschnitt auf ein Maß, das geringer ist als die diagonale
Dicke des
Stiftkontakts 2, so daß dieser zwischen den Einkerbungen 4 und 5 eingeklemmt wird.
Dadurch wird vermieden, daß sich die Stützhülse 3 ungewollt vom Stiftkontakt 2 löst.
[0017] In den Figuren 2 bis 5 ist die Geometrie der Stützhülse 3 in Beziehung zum Stiftkontakt
2 genauer dargestellt, wobei die strichpunktierten Linien die Orientierungsrichtungen
der Einkerbungen wiedergeben.
[0018] In Figur 2 ist dargestellt, daß der Innendurchmesser der Stützhülse 3 größer ist
als die diagonale Dicke des im Querschnitt quadratischen Stiftkontakts 2.
[0019] Nach Fig 3 ist der Querschnitt der Stützhülse 3 im Bereich der inneren Einkerbungen
4 dargestellt. Die Stützhülse 3 ist durch diese zu einem annähernd ovalen Querschnitt
verformt, wobei die kleine Halbachse der inneren Ellipse größer ist als die Dicke
des Stiftkontakts 2.
[0020] Nach Figur 4 ist die Stützhülse 3 gegenüber dem Stiftkontakt 2 soweit verdreht, daß
zwei gegenüberliegende Längskanten des Stiftkontakts 2 die Innenwand der Einkerbungen
4 berühren.
[0021] In Figur 5 sind die Querschnitte der beiden Einkerbungen 4 und 5 dargestellt. Sie
ergeben zwei ellipsenartig ovale Zonen, deren große Halbachsen in ihrer Winkellage
um ca. 35 Grad zueinander um die Mittelachse des Stiftkontakts 2 versetzt sind. Die
Berührungspunkte mit den Längskanten des Stiftkontakts 2 liegen dadurch rechts- bzw.
linksdrehend seitlich der kleinen Halbachsen, so daß der Stiftkontakt 2 zwischen den
beiden Einkerbungen 4 und 5 entsprechend tordiert wird. Es ergibt sich eine dauerhafte
elastische Klemmwirkung zwischen dem Stiftkontakt 2 und der Stützhülse 3, wodurch
eine sichere gegenseitige Haftung gewährleistet ist.
1. Einrichtung zum Kodieren eines Steckverbinders (1) mit Stiftkontakten (2), wobei ein
Steckverbinder mit Stiftkontakten und eine Gegensteckeinrichtung mit verschließbaren
Öffnungen für Kodierstifte versehen ist und wobei der Steckverbinder (1) entsprechend
den unverschlossenen Stellen der Gegensteckeinrichtung Kodierstifte aufweist, die
im zusammengesteckten Zustand in die Öffnungen der Gegensteckeinrichtung hineinragen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kodierstifte wie die zur Herstellung der Steckverbindung vorgesehenen, im
Querschnitt rechteckigen Stiftkontakte (2) ausgebildet sind, über die zur kodierung
Stützhülsen (3) geschoben sind, die sich am Gehäuse (6) des Steckverbinders(1) abstützen
und die klemmend verschiebbar an den Stiftkontakten (2) gehalten sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützhülse (3) mit zumindest einer Einkerbung (4,5) versehen ist, an der die
Stützhülse (3) am Stiftkontakt (2) festgeklemmt ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einkerbungen (5) aus zwei diametral gegenüberliegenden sickenartigen Verformungen
bestehen, die am der Gegensteckeinrichtung zugewandten äußeren Ende der Stützhülse
(3) angeordnet sind und zwischen denen der Stiftkontakt (2) eingeklemmt ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zylindrische Stützhülse (3) im Bereich der Einkerbungen (4,5) einen ellipsenartig
ovalen Querschnitt aufweist.
5. Einrichtung nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß am inneren Ende der Stützhülse ein zweites Paar von Einkerbungen (4) vorgesehen
ist, deren klemmende Weite etwas größer ist als die entsprechende Dicke des im Querschnitt
rechteckigen Stiftkontakts (2), daß die klemmende Weite der zweiten Einkerbungen (4,5)
kleiner ist als die diagonale Dicke des Stiftkontakts (2) und daß die inneren Einkerbungen
(4) zu den äußeren Einkerbungen (5) um die Mittelachse der Stützhülse (3) soweit verdreht
angeordnet sind, daß sich die Einkerbungen (4,5) an den Längskanten des Stiftkontakts
(2) tordierend verspannen.
6. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die äußeren Einkerbungen (5) die gleichen Querschnittsabmessungen aufweisen wie
die inneren Einkerbungen (4).
1. Device for coding a connector (1) having pin contacts (2), a connector being provided
with contact pins and a mating connecting device being provided with sealable openings
for coding pins, and the connector (1) having in accordance with the unsealed sites
of the mating connecting device coding pins which project into the openings of the
mating connecting device in the plugged-together state, characterized in that the
coding pins are constructed like the pin contacts (2) which are provided for making
the plug-in connection, are of rectangular cross-section and over which there are
pushed for coding purposes support sleeves (3) which are supported on the housing
(6) of the connector (1) and are held clamped in a displaceable fashion on the pin
contacts (2).
2. Device according to Claim 1, characterized in that the support sleeve (3) is provided
with at least one indentation (4, 5) at which the support sleeve (3) is clamped tight
on the pin contact (2).
3. Device according to Claim 2, characterized in that the indentations (5) comprise two
diametrically opposite V-like deformations which are arranged on the outer end, facing
the mating connecting device, of the support sleeve (3), and between which the pin
contact (2) is clamped.
4. Device according to Claim 2 or 3, characterized in that the cylindrical support sleeve
(3) has an oval cross-section of the type of an ellipse in the region of the indentations
(4, 5).
5. Device according to Claim 3 or 4, characterized in that provided on the inner end
of the support sleeve is a second pair of indentations (4) whose clamping width is
somewhat larger than the corresponding thickness of the pin contact (2) of rectangular
cross-section, in that the clamping width of the second indentations (4, 5) is smaller
than the diagonal thickness of the pin contact (2), and in that the inner indentations
(4) are arranged rotated so far in relation to the outer indentations (5) about the
central axis of the support sleeve (3) that the indentations (4, 5) brace one another
in a twisting fashion on the longitudinal edges of the pin contact (2).
6. Device according to one of the preceding claims, characterized in that the outer indentations
(5) have the same cross-sectional dimensions as the inner indentations (4).
1. Dispositif pour coder un connecteur (1) à contact (2) à broche, un connecteur à contacts
à broche et un dispositif à fiches conjugué étant muni d'ouvertures pouvant être fermées
pour des broches de codage et le connecteur (1) comportant de manière correspondante
aux emplacements du dispositif à fiches conjugué qui ne sont pas fermés des broches
de codage qui, à l'état assemblé, pénètrent dans les ouvertures du dispositif à fiches
conjugué, caractérisé en ce que les broches de codage sont réalisées comme des contacts
(2) à broche prévus pour produire la liaison d'enfichage et de section transversale
rectangulaire, sur lesquels sont enfichées, pour le codage, des douilles (3) de soutien
qui prennent appui sur le boîtier (6) du connecteur (i) et qui sont maintenues bloquées
avec possibilité de coulissement sur les contacts (2) à broche.
2. Dispositif suivant la revendication 1, caractérisé en ce que la douille (3) de soutien
est munie d'au moins une entaille (4, 5) sur laquelle la douille (3) de soutien est
bloquée sur le contact (2) à broche.
3. Dispositif suivant la revendication 2, caractérisé en ce que les entailles (5) sont
constituées de deux déformations du genre de moulures diamétralement opposées, qui
sont disposées à l'extrémité extérieure, tournées vers le dispositif à fiches conjugué,
de la douille (3) de soutien et entre lesquelles le contact (2) à broche est bloqué.
4. Dispositif suivant la revendication 2 ou 3, caractérisé en ce que la douille (3) de
soutien cylindrique a, dans la zone des entailles (4, 5) une section transversale
ovale du genre d'une ellipse.
5. Dispositif suivant la revendication 3 ou 4, caractérisé en ce qu'il est prévu à l'extrémité
intérieure de la douille une deuxième paire d'entailles (4) dont la largeur bloquante
est un peu plus grande que l'épaisseur correspondante du contact (2) à broche de section
transversale rectangulaire, en ce que la largeur bloquante des deuxièmes entailles
(4, 5) est inférieure à l'épaisseur en diagonale du contact (2) à broche et en ce
que les entailles (4) intérieures sont prévues en étant tournées autour de l'axe médian
de la douille (3) de soutien, par rapport aux entailles (5) extérieures, jusqu'à ce
que les entailles (4, 5) se déforment en se tordant sur les grands côtés du contact
(2) à broche.
6. Dispositif suivant l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les
entailles (5) extérieures ont les mêmes dimensions de section transversale que les
entailles (4) intérieures.
