[0001] Die Erfindung betrifft einen Behälter mit einem hülsenförmigen Behälterkörper, mit
einem Boden und einem Deckel zum Verschließen des Behälterkörpers mit Stapelflächen
zum Stapeln und mit Stützflächen zum Verhindern des horizontalen Verschiebens von
aufeinandergestapelten, verschlossenen Behältern nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1.
[0002] Aus der EP-A-595 497 ist ein Behälter bekannt, der einen hülsenförmigen Behälterkörper
und einen Boden aufweist und der mit einem Deckel verschlossen werden kann. Mehrere
Behälter können bei verschlossenem Deckel aufeinandergestapelt werden, wobei jeweils
ein Behälter mit dem Boden auf den im wesentlichen bündig abschließenden Deckel eines
benachbarten Behälters gestellt wird.
[0003] Zum Stapeln sind bei der bekannten Bauweise Stützflächen vorgesehen, die das verschieben
von aufeinandergestapelten Behältern verhindern sollen. Die Stützflächen sind jeweils
bei dem Deckel angeordnet. Hierbei ist vorgesehen, daß von dem Deckel abragende Profilierungen
horizontale Verschiebebewegungen verhindern sollen und daß die ebene Oberfläche des
Deckels die Position des Behälters in vertikaler Richtung festlegt.
[0004] Aus der DE-C-37 39 547 ist ein schalen- oder becherförmiger Behälter bekannt, dessen
Öffnung mit einer Verschlußfolie verschlossen werden kann. Mehrere Behälter können
in nicht verschlossenem Zustand übereinandergestapelt werden. Beim Stapeln ragt jeweils
der Behälterkörper eines Behälters in den Behälterkörper eines benachbarten Behälters
hinein und gelangt hierbei in dessen Füllraum. Ein stabiles Stapeln von verschlossenen
Behältern ist nicht möglich.
[0005] Aus der DE-U-92 11 788 ist ein Behälter nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1 bekannt, bei dem der Deckel und der Boden ein wenig in das Innere des Behälters
versenkt sind. Bei dem Deckel ist der Durchmesser des Behälters erweitert. Beim Stapeln
ragt das den Boden aufweisende Längsende des Behälters in den erweiterten Durchmesser
des benachbarten Behälters hinein und stützt sich auf dessen Deckel ab.
[0006] Bei dem aus der US-A-15 34 803 bekannten, konischen Behälter sind ebenfalls der Deckel
und der Boden in das Innere des Behälters versenkt. Infolge der Konizität ist der
Innenquerschnitt des Behälters im Bereich des Deckels erweitert. Auch hier ragt beim
Stapeln das den Boden aufweisende Längsende des Behälters in den erweiterten Querschnitt
des benachbarten Behälters hinein und stützt sich auf dessen Deckel ab.
[0007] Aus der US-A-23 10 420 ist ein im wesentlichen zylindrischer Behälter bekannt, dessen
Deckel in das Innere des Behälters versenkt ist. Der Boden weist einen axial von dem
Behälter abragenden, ringförmig verlaufenden Rand auf. Beim Stapeln ragt der ringförmige
Rand in den benachbarten Behälter hinein und stützt sich auf dessen Deckel ab.
[0008] Beim Stapeln der bekannten Behälter werden deren Deckel und gegebenenfalls auch deren
Böden durch das Gewicht der Behälter belastet. Hierdurch wird die Stabilität des Stapels
beeinträchtigt. Dies gilt insbesondere dann, wenn für die Deckel bzw. Böden Material
verwendet wird, das nur eine geringe Stabilität oder Biegesteifigkeit hat.
[0009] Es ist die Aufgabe der Erfindung, die Stapelfähigkeit von verschlossenen Behältern
zu verbessern.
[0010] Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Stapelflächen sich wenigstens annähernd
senkrecht zu der Achse des Behälterkörpers erstrecken, wobei eine erste Stapelfläche
bei dem ersten Längsende auf einem ringförmig verlaufenden Stirnrand des Behälterkörpers
und eine zweite Stapelfläche bei dem zweiten Längsende auf einem zum Inneren des Behälterkörpers
abragenden, ringförmig verlaufenden Steg angeordnet ist.
[0011] Wegen des Hineinragens eines Behälterkörpers in einen benachbarten Behälterkörper
können die Stützflächen so ausgebildet und angeordnet werden, daß die Stabilität des
Stapels, insbesondere gegen seitliches Kippen, erhöht wird. Es wird eine Bauweise
ermöglicht, bei der sich die Stützflächen zweier benachbarter Behälter beim Stapeln
über eine ausreichend große Flächenausdehnung gegeneinander anschmiegen können. Beim
Stapeln sind die Behälter in einer Position, in der sie über einen Längenbereich ineinander
passen.
[0012] Unter dem Behälterkörper im Sinne der vorliegenden Erfindung wird der hülsenförmige
Bereich des Behälters in seiner gesamten axialen Ausdehnung verstanden. Es spielt
hierbei keine Rolle, ob der hülsenförmige Bereich über seine gesamte axiale Ausdehnung
durch eine einzige Wand gebildet wird oder ob beispielsweise von dem Deckel oder dem
Boden abragende Ränder einen Längenabschnitt des hülsenförmigen Bereichs allein oder
gemeinsam mit der genannten Wand bilden.
[0013] Die einander benachbarten Behälterkörper stützen sich nicht mit ihren Deckeln oder
Böden, sondern mit ihren Behälterkörpern, die üblicherweise recht stabil sind, gegeneinander
ab.
[0014] Die Erfindung kann bei Behältern mit beliebigen Querschnitten zur Anwendung kommen,
wobei auch Behälter mit über ihre Länge unterschiedlichen Querschnitten, beispielsweise
konische Behälter, in Betracht kommen.
[0015] Die Stapelflächen sind bei den zwei Längsenden des Behälterkörpers im Bereich der
Umfangsränder angeordnet. Hierdurch wird eine besonders einfache Bauweise möglich.
Profilierungen im Bereich der Ebene des Bodens oder des Deckels sind nicht erforderlich.
[0016] Die Stützflächen sind hierbei derart angeordnet, daß eine Stützfläche bei dem ersten
Längsende zu einer Stützfläche des zweiten Längsendes korrespondiert, d.h. daß die
erste und die zweite Stützfläche bezüglich ihrer Gestalt und Anordnung derart aneinander
angepaßt sind, daß beim Stapeln die Stützfläche des ersten Längsendes eines Behälters
gegen die korrespondierende Stützfläche des zweiten Längsendes des benachbarten Behälters
zur Anlage kommt. Die zueinander korrespondierenden Stützflächen sind also so geformt
und angeordnet, daß sie aneinander oder, beispielsweise bei gewölbter Form, ineinander
passen. Der Behälterkörper bildet bei dem einen Längsende eine Aussparung, in die
beim Stapeln das andere Längsende eines benachbarten Behälters über eine vorgegebene
Länge eingefügt werden kann.
[0017] Es spielt für die Anordnung der Stützflächen grundsätzlich keine Rolle, ob bei einem
Längsende des Behälterkörpers der Boden oder der Deckel des Behälters angeordnet ist.
[0018] Da die Stützflächen ausschließlich an der Wand des Behälterkörpers angeordnet werden,
kann der Deckel in beliebiger Weise gestaltet werden. Es wird der zusätzliche Vorteil
erhalten, daß die Behälter auch in geöffnetem Zustand gestapelt werden können, wobei
die Position der Deckel die gleiche ist wie beim Stapeln von geschlossenen Behältern.
Eine erste Stapelfläche wird bei dem ersten Längsende auf dem Stirnrand des Behälterkörpers
vorgesehen. Die zweite Stapelfläche wird bei dem zweiten Längsende auf einem von dem
Behälterkörper abragenden Steg angeordnet. Hierdurch wird beim Stapeln die Position
der Behälter in vertikaler Richtung festgelegt, ohne daß die Deckel oder die Böden
berührt werden. Da für den Behälterkörper in der Regel biegesteifes Material verwendet
wird, wird eine hohe Stabilität des Stapels erhalten.
[0019] Vorzugsweise sind die Stützflächen in Umfangsrichtung des behälterkörpers durchgehend
angeordnet.
[0020] In vorteilhafter Ausgestaltung werden die dem Verhindern des horizontalen Verschiebens
dienenden Stützflächen derart angeordnet, daß sie sich wenigstens annähernd parallel
zu der Achse des Behälterkörpers erstrecken. Hierdurch wird eine besonders gute Stabilität
des Stapels gegen Kippen erhalten. Die Stützflächen brauchen nicht genau parallel
angeordnet zu werden. Sie können beispielsweise zu der Achse des Behälters geneigt
sein oder einen quer zur Umfangsrichtung gekrümmten Verlauf haben, beispielsweise
gewölbt sein.
[0021] In vorteilhafter Weiterbildung wird vorgesehen, eine erste dem Verhindern des horizontalen
Verschiebens dienende Stützfläche auf der inneren Umfangsseite eines bei dem ersten
Längsende gelegenen ersten Längenabschnitts des Behälterkörpers und eine zweite dem
Verhindern des horizontalen Verschiebens dienende Stützfläche auf der äußeren Umfangsseite
eines bei dem zweiten Längsende gelegenen zweiten Längenabschnitts des Behälterkörpers
anzuordnen.
[0022] Die beiden zueinander korrespondierenden Stützflächen haben bei dieser Bauweise den
gleichen Abstand zu der Achse des Behälters und nehmen, sofern sie geneigt angeordnet
sind, den gleichen Neigungswinkel im Verhältnis zu der Achse des Behälters ein. Die
Behälterkörper können sich über die relativ große Flächenausdehnung der aneinanderliegenden
Stützflächen in horizontaler Richtung gegeneinander abstützen.
[0023] Die Längenabschnitte können eine größere axiale Ausdehnung als die bei ihnen angeordneten
Stützflächen haben.
[0024] Der Längenabschnitt kann eine zusätzliche, verstärkende Materiallage enthalten, die
beispielsweise durch einen separaten Verstärkungsring, den Randabschnitt des Bodens
oder des Deckels oder durch einen umgebogenen Abschnitt der Wand gebildet sind. Durch
die zusätzliche Materiallage kann die Stabilität des Stapels heiter erhöht werden.
Die bei dem Längenabschnitt angeordnete Stützfläche kann auf der Wand selbst, einem
umgebogenen Abschnitt der Wand, oder auf einem bei dem Längenabschnitt angebrachten,
separaten Verstärkungsring angeordnet sein.
[0025] Die erste dem Verhindern des horizontalen Verschiebens dienende Stützfläche ist bei
dem oben bereits erwähnten ersten Längenabschnitt derart angeordnet, daß sie auf der
inneren Umfangsseite des Behälterkörpers innerhalb einer Aussparung verläuft. Die
zweite dem Verhindern des horizontalen Verschiebens dienende Stützfläche ist bei dem
oben bereits erwähnten zweiten Längenabschnitt derart angeordnet, daß sie auf der
äußeren Umfangsseite des Behälterkörpers verläuft. Die erste und die zweite Stützfläche
verlaufen kongruent zueinander in gleichem Abstand zu der Achse des Behälters, damit
beim Ineinanderragen zweier benachbarter Behälter die erste Stützfläche des einen
Behälters gegen die zweite Stützfläche des anderen Behälters anliegt.
[0026] Da die erste Stützfläche bei dem ersten Längenabschnitt auf der inneren Umfangsseite
und die zweite Stützfläche bei dem zweiten Längenabschnitt auf der äußeren Umfangsseite
angeordnet ist, ist es erforderlich, den zweiten Längenabschnitt näher zu der Achse
des Behälters anzuordnen als den ersten Längenabschnitt. Dies kann dadurch geschehen,
daß der zweite Längenabschnitt im Verhältnis zu dem ersten Längenabschnitt zu der
Achse des Behälterkörpers hin versetzt angeordnet wird.
[0027] Die versetzte Anordnung führt dazu, daß der Behälterkörper bei den zweiten Längenabschnitt
einen kleineren Außenquerschnitt hat als bei dem ersten Längenabschnitt. Hierbei entspricht
der Außenquerschnitt des zweiten Längenabschnitts dem Innenquerschnitt des ersten
Längenabschnitts.
[0028] Die versetzte Anordnung kann durch eine konische, sich über die Lange allmählich
verjüngende Ausbildung des Behälterkörpers erhalten werden. Der konische Behälterkörper
hat bei dem zweiten Längenabschnitt einen kleineren Außenquerschnitt als bei dem ersten
Längenabschnitt.
[0029] Es ist auch vorteilhaft möglich, den Behälterkörper über seine Länge im Querschnitt
im wesentlichen gleichbleibend auszubilden, wobei bei dem zweiten Längenabschnitt
eine abrupte radiale Verengung und/oder bei dem ersten Längenabschnitt eine abrupte
radiale Erweiterung gebildet wird. Die abrupte radiale Verengung führt bei dem zweiten
Längenabschnitt zu einem kleineren Außenquerschnitt. Die abrupte radiale Erweiterung
führt bei dem ersten Längenabschnitt zu einem größeren Innenquerschnitt.
[0030] Beim Aufeinanderstapeln von zwei Behältern wird der Längenabschnitt mit dem kleineren
Außenquerschnitt,beispielsweise der Bereich der radialen Verengung eines Behälters,
ein Stück weit in die Aussparung des Behälterkörpers des benachbarten Behälters eingefügt.
Die dem Verhindern des horizontalen Verschiebens dienenden, zueinander korrespondierenden
Stützflächen zweier benachbarter Behälter legen sich hierbei paßgenau gegeneinander
an.
[0031] Die Stapelflächen legen die Position von aufeinandergestapelten Behältern in vertikaler
Richtung fest. Diese Stapelflächen verlaufen wenigstens annähernd senkrecht zu der
Achse des Behälters. Hierdurch wird eine besonders gute Abstützung in vertikaler Richtung
erhalten. Die Stapelflächen brauchen nicht genau senkrecht zu der Achse angeordnet
zu werden. Sie können beispielsweise zur Vertikalen geneigt sein oder einen quer zur
Umfangsrichtung gekrümmten Verlauf haben, beispielsweise gewölbt sein.
[0032] Weitere Vorteile und Merkmale ergeben sich aus den zu den Figuren beschriebenen Ausführungsbeispielen.
[0033] Es zeigen
Figur 1 einen zylindrischen Behälter im Längsschnitt,
Figur 2 einen vergrößerten Ausschnitt des Bereichs II des Behälters der Figur 1,
Figur 3 einen vergrößerten Ausschnitt eines anders ausgebildeten zylindrischen Behälters
ähnlich der Darstellung in Figur 2, und
Figur 4 einen vergrößerten Ausschnitt eines anders ausgebildeten zylindrischen Behälters
ähnlich der Darstellung in Figur 2,
[0034] Der in Figur 1 dargestellte dosenförmige Behälter 1 ist aus einem hülsenförmigen
Behälterkörper 2, einem Boden 3 und einem Deckel 4 zusammengesetzt. Der Behälterkörper
2 hat im wesentlichen die Gestalt eines Hohlzylinders, wobei in einem weiter unten
noch beschriebenen Längenabschnitt ein Bereich mit reduziertem Querschnitt gebildet
ist.
[0035] Der Deckel 4 ist bei einen ersten Längsende 6 und der Boden 3 bei dem andern, zweiten
Längsende 7 des Behälters 1 in bekannter Weise an dem Behälterkörper 2 befestigt.
Hierbei bilden ein ebener Abschnitt 12 des Bodens 3, ein ebener Abschnitt 11 des Deckels
4 und eine den Mantel des Behälterkörpers 2 bildende Wand 13 gemeinsam einen zylindrischen
Füllraum 5, in dem das Füllgut aufgenommen werden kann.
[0036] In Figur 1 ist ein weiterer Behälter 14 teilweise dargestellt, der baugleich mit
dem Behälter 1 ist. Der Behälter 14 ist ebenfalls aus einem Behälterkörper 15, einem
Boden und einem an einem ersten Längsende 16 des Behälters 14 befestigten Deckel 17
zusammengesetzt. Auch hier bilden ein ebener Abschnitt des Bodens und ein ebener Abschnitt
21 des Deckels 17 gemeinsam mit einer Wand 22 des Behälterkörpers 15 einen zylindrischen
Füllraum 18.
[0037] Die beiden Längsenden 6 und 7 des Behälters 1 sowie die beiden Längsenden des Behälters
14, von denen nur das Längsende 16 dargestellt ist, sind so ausgebildet, daß sie das
Stapeln von mehreren Behältern 1,14 gestatten. Wie aus Figur 1 ersichtlich ist, ist
der Behälter 1 auf den baugleichen Behälter 14 aufgestapelt. Hierbei ragt das zweite
Längsende 7 des Behälterkörpers 2 ein Stück weit in das erste Längsende 16 des Behälterkörpers
15 hinein. Das erste Längsende 6 des Behälters 1 ist ebenso ausgebildet wie das erste
Längsende 16 des Behälters 14, so daß dort ein weiterer, zeichnerisch nicht dargestellter
Behälter aufgestapelt werden könnte.
[0038] Die Stapelfähigkeit der Behälter 1,14 wird, wie erwähnt, durch die besondere Ausbildung
der beiden Längsenden 6 und 7 bzw. 16 der Behälter 1,14 ermöglicht, die nachstehend
beschrieben wird.
[0039] An dem ersten Längsende 6 des Behälters 1 ist der ebene Abschnitt 11 des Deckels
4 in axialer Richtung ein wenig in das Innere des Behälterkörpers 2 versenkt, so daß
in einem an den Stirnrand angrenzenden ersten Längenabschnitt 9 eine Ausnehmung in
Gestalt eines zylindrischen Hohlraums 8 gebildet wird. In gleicher Weise ist auch
an dem ersten Längsende 16 des Behälters 14 durch eine entsprechend versenkte Anordnung
des Deckels 17 ein erster Längenabschnitt 20 mit einem zylindrischen Hohlraum 19 gebildet.
[0040] Der erste Längenabschnitt 20 mit dem zylindrischen Hohlraum 19 des Behälters 14 wird
durch entsprechendes Verformen der Wand 22 des Behälterkörpers 15 und des Deckels
17 erhalten.
[0041] Die Wand 22 des Behälterkörpers 15 ist in Richtung zu der Achse 23 ungebogen, so
daß ein radial gerichteter, ringförmig verlaufender Steg (vgl. Fig.2) erhalten wird,
der den Stirnrand 30 des Behälters 14 bildet. Im Anschluß an den Stirnrand 30 ist
die Wand 22 erneut umgebogen, und zwar in Richtung zu dem versenkt angeordneten ebenen
Abschnitt 21 des Deckels 17 des Behälters 14, so daß ein im wesentlichen parallel
zu der Achse 23 verlaufender Abschnitt 31 der Wand 22 gebildet wird.
[0042] Der Deckel 17 ist in seinem Randbereich von dem Füllraum 18 weg umgebogen. Der hierdurch
entstehende, von dem ebenen Abschnitt 21 abragende Randabschnitt 34 des Deckels 17
liegt auf der Innenseite der Wand 22 an und wird von dem umgebogenen Abschnitt 31
der Wand 22 überlappt. Hierdurch wird bei dem ersten Längenabschnitt 20 des Behälterkörpers
15 ein Abschnitt mit mehreren Materiallagen gebildet. Der Innenquerschnitt des ersten
Längenabschnitts 20 des Behälters 14 und somit auch der Querschnitt des zylindrischen
Hohlraums 19 werden durch die Anordnung und den Verlauf des umgebogenen Abschnitts
31 bestimmt.
[0043] Der Behälterkörper 2 des Behälters 1 weist bei seinem zweiten Längsende 7 einen zweiten
Längenabschnitt 10 mit radialer Verengung auf. Hierdurch ist der Außenquerschnitt
an dieser Stelle verkleinert. Die Verengung ist derart, daß der Behälter 1 mit dem
genannten zweiten Längenabschnitt 10 in den bei dem ersten Längenabschnitt 20 des
Behälters 14 gebildeten Hohlraum 19 eingefügt werden kann. Hierbei entspricht der
Außenquerschnitt des zweiten Längenabschnitts 10 dem Innenquerschnitt des ersten Längenabschnitts
20.
[0044] Der zweite Längenabschnitt 10 mit radialer Verengung wird durch entsprechendes Verformen
der Wand 13 erhalten. Wie aus Figur 2 ersichtlich ist, ist bei dem zweiten Längsende
7 des Behälters 1 die Wand 13 des Behälterkörpers 2 derart umgebogen, daß ein in Richtung
zum Inneren des Behälters 1 abragender, ringförmig verlaufender Steg 24 gebildet wird.
Dieser Steg 24 ist radial gerichtet, er verläuft also parallel zu dem ebenen Abschnitt
12 des Bodens 3. Er ist somit -ebenso wie die ebenen Abschnitte 11, 12, 21 des Bodens
3 und der Deckel 4, 17 (vergleiche Figur 1)-senkrecht zu der durch die Behälter 1,14
verlaufenden Achse 23 gerichtet.
[0045] Wie aus Figur 2 des weiteren ersichtlich ist, ist im Anschluß an den Steg 24 die
Wand 13 erneut umgebogen, und zwar in Richtung von dem Füllraum 5 weg. Hierdurch wird
ein parallel zu der Achse 23 (vergleiche Figur 1) verlaufender, umgebogener Abschnitt
26 der Wand 13 hergestellt. Über die axiale Erstreckung dieses Abschnitts 26 weist
der Behälter 1 einen verkleinerten Außenquerschnitt auf, so daß in diesem Bereich
der genannte zweite Längenabschnitt 10 mit radialer Verengung gebildet ist.
[0046] Die Wand 13 ist im Anschluß an den Abschnitt 26 erneut umgebogen, und zwar in entgegengesetzter
Richtung, also in Richtung zu dem Füllraum 5 des Behälters 1. Dieser innere, zu dem
Füllraum 5 gerichtete Abschnitt 27 liegt gegen den Abschnitt 26 an, so daß die zwei
Abschnitte 26, 27 des zweiten Längenabschnitts 10 zwei Materiallagen bilden.
[0047] Der Boden 3 ist in seinem Randbereich mit einem Randabschnitt 29 versehen, der von
dem ebenen Abschnitt 12 des Bodens 3 abragt. Der Randabschnitt 29 liegt gegen die
Innenseite der Wand 13 an und wird von dem inneren, zu dem Füllraum 5 und zu dem Boden
3 gerichteten Abschnitt 27 der Wand 13 überlappt. In dem anliegenden Bereich ist der
Randabschnitt 29, vorzugsweise durch Heißsiegeln, mit dem Behälterkörper 2 verbunden.
[0048] Der Behälter 1 ragt, wie oben bereits erwähnt wurde, mit seinem zweiten Längenabschnitt
10 in den ersten Längenabschnitt 20 des Behälters 14 hinein. Hierbei liegt der Behälterkörper
2, wie nachstehend dargestellt wird, paßgenau an dem Behälterkörper 15 an.
[0049] Bei dem ersten Längsende 16 des Behälterkörpers 15 ist an dem Stirnrand 30 eine radial
gerichtete, also senkrecht zu der Achse 23 verlaufende Fläche gebildet, die als erste
Stapelfläche 32 des Behälters 14 ausgebildet ist. Bei dem ersten Längenabschnitt 20
des Behälterkörpers 15 ist eine parallel zu der Achse 23 gerichtete Fläche gebildet,
die bei der inneren Umfangsseite des ersten Längenabschnitts 20, also bei dem umgebogenen
Abschnitt 31, verläuft und als erste Stützfläche 33 des Behälters 14 gegen horizontales
Verschieben dient.
[0050] Bei dem zweiten Längsende 7 des Behälterkörpers 2 ist an dem Steg 24 eine radial
gerichtete, also senkrecht zu der Achse 23 verlaufende Fläche gebildet, die als zweite
Stapelfläche 25 bei dem Behälter 1 ausgebildet ist. Bei dem die radiale Verengung
aufweisenden zweiten Längenabschnitt 10 des Behälterkörpers 2 ist eine parallel zu
der Achse 23 gerichtete Fläche gebildet, die bei der äußeren Umfangsseite des zweiten
Längenabschnitts 10 verläuft und als zweite Stützfläche 28 gegen horizontales Verschieben
bei dem Behälter 1 dient.
[0051] Die zweite Stützfläche 28 des Behälters 1 liegt gegen die erste Stützfläche 33 des
Behälters 14 paßgenau an. Hierdurch wird eine Sicherung gegen horizontales Verschieben
erhalten. Die zweite Stapelfläche 25 des Behälters 1 liegt gegen die erste Stapelfläche
32 des Behälters 14 paßgenau an. Hierdurch wird eine Sicherung gegen vertikales Verschieben
erhalten.
[0052] Bei einer anderen, nicht dargestellten Ausführungsform ist der Behälterkörper leicht
konisch ausgebildet, wobei die Stützflächen ebenso wie bei den vorstehend beschriebenen
Ausführungsformen im Bereich einer Ausnehmung und einer abrupten radialen Verengung
angeordnet sind.
[0053] Die Behälter 94,48 der Figur 3 sind mit den Behältern 1,14 der Figuren 1 und 2 annähernd
baugleich. Im Bereich ihrer ersten Längsenden, von denen nur das Längsende 16 dargestellt
ist, stimmen die Behälter 94,48 mit den Behältern 1,14 überein.
[0054] Im Bereich ihrer zweiten Längsenden, von denen nur das Längsende 51 dargestellt ist,
weichen die Behälter 94,48 von den Behältern 1,14 ab. Zwar weist der Behälterkörper
49 des Behälters 94, der mit dem Behälter 48 baugleich ist, ebenso wie der Behälterkörper
2 des Behälters 1 an seinem zweiten Längsende 51 einen zweiten Längenabschnitt 52
mit radialer Verengung auf. Dieser Längenabschnitt 52 hat auch den gleichen Außenquerschnitt
wie der zweite Längenabschnitt 10 des in Figur 2 dargestellten Behälterkörpers 2.
Auch ist bei dem zweiten Längenabschnitt 52 eine in Umfangsrichtung verlaufende, vertikal
gerichtete Stützfläche 53 gegen horizontales Verschieben angeordnet.
[0055] Der Behälterkörper 49 unterscheidet sich von dem Behälterkörper 2 durch die unterschiedliche
Ausbildung und Anordnung eines bei dem zweiten Längsende 51 angeordneten Bodens 55.
Der Boden 55 weist einen abragenden Rand mit einem Randabschnitt 56 auf, der bis in
den Bereich des zweiten Längenabschnitts 52 geführt ist und dort von einem umgebogenen
Abschnitt 57 der Wand 13 des Behälterkörpers 49 vollständig überlappt wird.
[0056] Die in Figur 4 dargestellten Behälter 70,71 weisen Behälterkörper 72,73 mit im wesentlichen
zylindrischer Gestalt auf. Bei den Längsenden 74,75 der Behälterkörper 72,73 sind
horizontal gerichtete Stapelflächen 80,81 vorgesehen, die in der in Figur 6 dargestellten
ineinanderragenden Position der Behälter 70,71 gegeneinander anliegen. Bei den Längsenden
74,75 sind Längenabschnitte 76,77 vorgesehen, die vertikal gerichtete Stützflächen
78,79 aufweisen, die in der ineinanderragenden Position der Behälter 70,71 gegeneinander
anliegen.
[0057] Der bei dem zweiten Längsende 74 des Behälterkörpers 72 angeordnete zweite Längenabschnitt
76 ist im Verhältnis zu dem bei dem ersten Längsende 75 des Behälterkörpers 73 angeordneten
ersten Längenabschnitt 77 in Richtung zu der Achse der Behälter 70,71 versetzt angeordnet.
Die versetzte Anordnung wird sowohl durch eine radiale Verengung des zweiten Längenabschnitts
76 als auch durch eine radiale Erweiterung des ersten Längenabschnitts 77 erhalten.
[0058] Die beschriebenen Behälter brauchen nicht unbedingt kreisförmige Querschnitte zu
haben. Die Querschnitte können alternativ auch rechteckig, gegebenenfalls mit abgerundeten
Ecken, sein.
[0059] Die vorstehend beschriebenen Behälter sind vorzugsweise aus Zuschnitten hergestellt,
die aus beschichtetem Karton bestehen.
1. Behälter mit einem hülsenförmigen Behälterkörper, mit einem Boden und einem Deckel
zum Verschließen des Behälterkörpers, mit Stapelflächen zum Stapeln und mit Stützflächen
zum Verhindern des horizontalen Verschiebens von aufeinander gestapelten, verschlossenen
Behältern, wobei die Stützflächen derart angeordnet sind, daß beim Stapeln von Behältern
der Behälterkörper eines Behälters in den Behälterkörper eines benachbarten Behälters
hineinragt, und wobei die Stapelflächen an den Längsenden des Behälterkörpers im Bereich
der Umfangsränder angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Stapelflächen (25,
32; 80, 81) sich wenigstens annähernd senkrecht zu der Achse (23) des Behälterkörpers
(2, 15; 49, 50; 72, 73) erstrecken, wobei eine erste Stapelfläche (32; 81) bei dem
ersten Längsende (16; 75) auf einem ringförmig verlaufenden Stirnrand (30) des Behälterkörpers
(15) und eine zweite Stapelfläche (25; 80) bei dem zweiten Längsende (7; 51) auf einem
zum Inneren des Behälterkörpers (2; 49; 72) abragenden, ringförmig verlaufenden Steg
(24) angeordnet ist.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Verhindern des horizontalen
Verschiebens dienenden Stützflächen (28,33,53;78,79) bei den zwei Längsenden (6,7,16;51;74,75)
des Behälterkörpers (2,15;49,50;72,73) im Bereich der Umfangsränder angeordnet sind.
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Verhindern des
horizontalen Verschiebens dienenden Stützflächen (28;53;78,79) sich wenigstens annähernd
parallel zu der Achse (23) des Behälterkörpers (2,15;49,50;72,73) erstrecken.
4. Behälter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste dem Verhindern
des horizontalen Verschiebens dienende Stützfläche (33,79) auf der inneren Umfangsseite
eines bei dem ersten Längsende (6,16;75) gelegenen ersten Längenabschnitts (9,20;77)
des Behälterkörpers (15;50;73) und eine zweite dem Verhindern des horizontalen Verschiebens
dienende Stützfläche (28;53;78) auf der äußeren Umfangsseite eines bei dem zweiten
Längsende (7;51;74) gelegenen zweiten Längenabschnitts (10;52;76) des Behälterkörpers
(2;49;72) angeordnet ist.
5. Behälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Längenabschnitt (20) einen
von dem Deckel (4;17) oder dem Boden (3;55) abragenden Randabschnitt (34;56) enthält.
6. Behälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Längenabschnitt (9,10,20;52;76,77)
eine Wand (13,22) des Behälterkörpers (2,15;49,50;72,73) enthält.
7. Behälter nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Längenabschnitt (9,10,20;52;76,77)
wenigstens eine die Wand (13,22) des Behälterkörpers (2,15;49,50;72,73)verstärkende
Materiallage (27,31,34;56,57) enthält.
8. Behälter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine verstärkende Materiallage
durch einen umgebogenen Abschnitt (27,31;57) der Wand (13,22) des Behälterkörpers
(2,15;49) gebildet ist.
9. Behälter nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die erste dem Verhindern
des horizontalen Verschiebens dienende Stützfläche (33) auf der innersten Materiallage
(31) angeordnet ist.
10. Behälter nach Anspruch 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite dem Verhindern
des horizontalen Verschiebens dienende Stützfläche (28) auf der äußersten Materiallage
(26) angeordnet ist.
11. Behälter nach Anspruch 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Längenabschnitt
(10;52;76) im Verhältnis zu dem ersten Längenabschnitt (20;77) zu der Achse (23) des
Behälterkörpers (2,15;49,50) hin versetzt angeordnet ist.
12. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälterkörper
(2,15;49,50;72,73) und/oder der Boden (3;55) und/oder der Deckel (4,17) aus Karton
oder aus einem Laminat mit wenigstens einer Schicht aus Karton hergestellt sind.
1. Container having a sleeve-like body, a bottom and a lid for closing the container
body, stacking surfaces for stacking purposes, and supporting surfaces for preventing
the closed and stacked containers from getting displaced in horizontal direction,
the supporting surfaces being arranged in a manner such that when stacking the containers
the body of one container projects into the body of a neighbouring container, and
the stacking surfaces being arranged on the lengthwise ends of the container body
in the area of the circumferential edges, wherein the stacking surfaces (25, 32; 80, 81) extend at least approximately vertically relative
to the axis (23) of the container body (2, 15; 49, 50; 72, 73), with a first stacking
surface (32; 81) at a first lengthwise end (16; 75) being arranged on an annual endwise
edge (30) of the container body (15) and a second stacking surface (25; 18) at the
second lengthwise end (7; 51) being arranged on an annular shoulder (24) that projects
toward the interior of the container body (2; 49; 72).
2. The container as defined in Claim 1, wherein the supporting surfaces (28, 33; 53;
78, 79) at the two lengthwise ends (6, 7, 16; 51; 74, 75) of the container body (2,
15; 49, 50; 72, 73), that serve to prevent any horizontal displacement, are arranged
in the area of the circumferential edges.
3. The container as defined in Claim 1 or Claim 2, wherein the supporting surfaces (28;
53; 78, 79) that serve to prevent any horizontal displacement extend at least approximately
parallel to the axis (23) of the container body (2, 15; 49, 50; 72, 73).
4. The container as defined in Claims 1 to 3, wherein a first supporting surface (33;
79), that serves to prevent any horizontal displacement, is provided on the inner
circumferential face of a first longitudinal section (9, 20; 77) of the container
body (15; 50; 73), located at the first lengthwise end (6, 16; 75), while a second
supporting surface (28; 53; 78), that serves to prevent any horizontal displacement,
is arranged on the outer circumferential face of a second longitudinal section (10;
52; 76) of the container body (2; 49; 72) located at the second lengthwise end (7;
51; 74).
5. The container as defined in Claim 4, wherein the longitudinal section (20) contains
a marginal section (34; 56) that projects from the lid (4; 17) or from the bottom
(3; 55).
6. The container as defined in Claim 4, wherein the longitudinal section (9, 10, 20;
52; 76, 77) comprises a wall (13, 22) of the container body (2, 15; 49, 50; 72, 73).
7. The container as defined in Claim 5 or Claim 6, wherein the longitudinal section (9,
10, 20; 52; 76, 77) contains at least one material layer (27, 31, 34; 56, 57) that
reinforces the wall (13, 22) of the container body (12, 15; 49, 50; 72, 73).
8. The container as defined in Claim 7, wherein a reinforcing material layer is formed
by a folded-over section (27, 31; 57) of the wall (13, 22) of the container body (2,
15; 49).
9. The container as defined in Claim 7 or Claim 8, wherein the first supporting surface
(33), that serves to prevent any horizontal displacement, is arranged on the innermost
material layer (31).
10. The container as defined in Claims 7 to 9, wherein the second supporting surface (28),
that serves to prevent any horizontal displacement, is arranged on the outermost material
layer (26).
11. The container as defined in Claims 4 to 10, wherein the second longitudinal section
(10; 52; 76) is offset from the axis (23) of the container body (2, 15; 49, 50), relative
to the first longitudinal section (20; 77).
12. The container as defined in one of Claims 1 to 11, wherein the container body (2,
15; 49, 50; 72, 73) and/or the bottom (3; 55) and/or the lid (4, 17) are made from
carton or from a laminate containing at least one carton layer.
1. Récipient avec un corps en forme de douille, avec un fond et un couvercle pour la
fermeture du corps de récipient, avec des surfaces d'empilage pour l'empilage et avec
des surfaces d'appui pour empêcher le déplacement horizontal de récipients empilés
les uns sur les autres et fermés, les surfaces d'appui étant disposées de telle façon
que, lors de l'empilage de récipients, le corps d'un récipient dépasse à l'intérieur
d'un récipient voisin, et les surfaces d'empilage étant disposées près des extrémités
longitudinales du corps de récipient dans la zone des bords périphériques, caractérisé
en ce que les surfaces d'empilage (25, 32; 80, 81) s'étendent au moins approximativement
perpendiculairement à l'axe (23) du corps de récipient (2, 15; 49, 50; 72, 73), une
première surface d'empilage (32; 81) étant disposée près de la première extrémité
longitudinale (16; 75) sur un bord frontal (30) agencé sous une forme circulaire du
corps de récipient (15) et une deuxième surface d'empilage (25; 80) près de la deuxième
extrémité longitudinale (7; 51) sur une barrette (24) dépassant vers l'intérieur du
corps de récipient (2; 49; 72) et agencée avec une forme annulaire.
2. Récipient selon la revendication 1, caractérisé en ce que les surfaces d'appui (28,
33, 53; 78, 79) servant à empêcher le déplacement horizontal sont disposées près des
deux extrémités longitudinales (6, 7, 16; 51; 74; 75) du corps de récipient (2, 15;
49; 50; 72, 73) dans la zone des bords périphériques.
3. Récipient selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les surfaces d'appui
(28, 53; 78, 79) servant à empêcher le déplacement horizontal s étendent au moins
approximativement parallèlement à l'axe du corps de récipient (2, 15; 49, 50; 72,
73).
4. Récipient selon les revendications 1 à 3, caractérisé en ce qu'une première surface
d'appui (33; 79) servant à empêcher le déplacement horizontal est disposée sur le
côté périphérique intérieur d'une première partie de longueur (9, 20; 77), située
près de la première extrémité longitudinale (6, 16; 75), du corps de récipient (15;
50; 73) et une deuxième surface d'appui (28; 53; 78) servant à empêcher le déplacement
horizontal est disposée sur le côté périphérique extérieur d'une deuxième partie de
longueur (10; 52; 76), située près de la deuxième extrémité longitudinale (7; 51;
74), du corps de récipient (2; 49; 72).
5. Récipient selon la revendication 4, caractérisé en ce que la partie de longueur (20)
contient une partie périphérique (34; 56) débordant du couvercle (4; 7) ou du fond
(3; 55).
6. Récipient selon la revendication 4, caractérisé en ce que la partie de longueur (9,
10, 20; 52; 76, 77) contient une paroi (13, 22) du corps de récipient (2, 15; 49,
50; 72, 73).
7. Récipient selon la revendication 5 ou 6, caractérisé en ce que la partie de longueur
(9, 10, 20; 52; 76, 77) contient au moins une couche de matériau (27, 31, 34; 56,
57) qui renforce la paroi (13, 22) du corps de récipient (2, 15; 49, 50; 72, 73).
8. Récipient selon la revendication 7, caractérisé en ce qu'une couche de matériau de
renfort est formée par une partie (27, 31; 57) repliée de la paroi (13, 22) du corps
de récipient (2, 15; 49).
9. Récipient selon la revendication 7 ou 8, caractérisé en ce que la première surface
d'appui (33) servant à empêcher le déplacement horizontal est disposée sur la couche
de matériau (31) la plus intérieure.
10. Récipient selon les revendications 7 à 9, caractérisé en ce que la deuxième surface
d'appui (28) servant à empêcher le déplacement horizontal est disposée sur la couche
de matériau (26) la plus extérieure.
11. Récipient selon les revendications 4 à 10, caractérisé en ce que la deuxième partie
de longueur (10; 52; 76) est disposée de façon décalée par rapport à la première partie
de longueur (20; 77) en direction de l'axe (23) du corps de récipient (2, 15; 49,
50).
12. Récipient selon l'une quelconque des récipients 1 à 11, caractérisé en ce que le corps
du récipient (2, 15; 49, 50; 72, 73) et/ou le fond (3; 55) et/ou le couvercle (4,
17) sont fabriqués en carton ou à base d'un stratifié avec au moins une couche en
carton.