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EP 0 692 076 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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01.07.1998 Patentblatt 1998/27 |
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Anmeldetag: 11.01.1995 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP9500/077 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9521/330 (10.08.1995 Gazette 1995/34) |
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| (54) |
RADIALGEBLÄSERAD
RADIAL IMPELLER
ROUE DE VENTILATEUR RADIAL
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
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Benannte Erstreckungsstaaten: |
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LT SI |
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Priorität: |
03.02.1994 DE 4403224
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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17.01.1996 Patentblatt 1996/03 |
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Patentinhaber: Vorwerk & Co. Interholding GmbH |
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42275 Wuppertal (DE) |
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Erfinder: |
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- VARNHORST, Mathias
D-42349 Wuppertal (DE)
- BÖHME, Cathleen
D-33106 Paderborn (DE)
- ULLRICH, Gerhard
D-44287 Dortmund (DE)
- PSZOLA, Peter
D-53123 Bonn (DE)
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Vertreter: Müller, Enno, Dipl.-Ing. et al |
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Rieder & Partner
Anwaltskanzlei
Corneliusstrasse 45 42329 Wuppertal 42329 Wuppertal (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A-92/11458 DE-A- 2 550 481 DE-C- 676 527
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DE-A- 2 418 826 DE-A- 4 141 359 US-A- 3 165 257
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Radialgebläserad vorzugsweise an einem Elektromotor, insbesondere
an einem Staubsauger-Elektromotor, mit einer Gebläseradscheibe, auf welcher vorzugsweise
gekrümmt verlaufende, eine Krümmungsinnenseite und eine Krümmgsaußenseite aufweisende
Schaufeln ausgebildet sind, wobei in der Gebläseradscheibe Durchgangsöffnungen ausgebildet
sind.
[0002] Ein derartiges Radialgebläserad ist bspw. aus der DE-OS 25 50 481 bekannt. Bei dem
bekannten Radialgebläserad soll vermittels der nahe dem Zentrum ausgebildeten Öffnungen
eine Verbesserung des Liefergrades des Radialgebläses erreicht werden. Weiter ist
auch auf die DE-PS24 18 826 hinzuweisen. Hier sind gleichfalls nahe dem Zentrum des
Radialgebläses Durchgangsöffnungen in der Gebläseradscheibe ausgebildet. Auch bei
diesem bekannten Radialgebläserad wird vermittels der Öffnungen eine Leistungssteigerung
angestrebt. Schließlich ist zum Stand der Technik noch auf die DE-A1 41 41 359 hinzuweisen.
Bei dem aus dieser Druckschrift bekannten Radialgebläserad sind radial innen, zugeordnet
einem Fußbereich einzelner Schaufeln jeweils eine Durchgangsöffnung ausgebildet. Hier
wird mittels dieser Durchgangsöffnungen eine Rücksaugung in den Ansaugbereich angestrebt.
[0003] Ein besonderes Problem bei derartigen Radialgebläserädern, insbesondere solchen,
die in Haushaltsmaschinen wie etwa einen Staubsauger eingebaut sind, ist dadurch gegeben,
daß aufgrund der hohen Strömungsgeschwindigkeiten eine deutliche Geräuschentwicklung
zu verzeichnen ist. Der Erfindung stellt sich die Aufgabe, hier eine Abhilfe zu schaffen.
[0004] Diese Aufgabe ist beim Gegenstand des Anspruches 1 gelöst, wobei darauf abgestellt
ist, daß die Durchgangsöffnungen zugeordnet zu einer Schaufel auf deren Krümmungsaußenseite
ausgebildet sind. Allgemein gefaßt sind die Durchgangsöffnungen auf der Druckseite
einer Schaufel ausgebildet. Überraschenderweise hat sich gezeigt, daß durch Ausbildung
einer Mehrzahl von Durchgangsöffnungen, über eine Radiuslinie, gegebenenfalls auch
eine gekrümmt verlaufende Linie zwischen Mittelpunkt und Umfang des Radialgebläserades,
nämlich dann, wenn sie an ein Schaufelrad weiter angepaßt ist und dort insbesondere
auf der Druckseite verläuft, eine merkliche Schallreduzierung erreichen läßt. Diese
Schallreduzierung ist mit keinerlei Vergrößerung der Baumaße des Radialgebläses oder
mit aufwendigen Maßnahmen an dem Radialgebläserad verbunden. Sie kann in praktisch
jede vorhandene Gebläsekonstruktion integriert werden. Es hat sich eine deutliche
Reduzierung des Schalldruckpegels bei verschiedenen Versuchen gezeigt. Durch die Anzahl
und Anordnung der Öffnungen kann auch eine Optimierung hinsichtlich der Drehzahl,
und der individuellen Konstruktion eines Radialgebläserades erreicht werden. Bei einem
üblichen Radialgebläserad für einen Elektromotor eines Staubsaugers hat sich bspw
. eine deutliche Schallreduzierung im Bereich von 200 bis 350 Umdrehungen pro/min
ergeben. Insgesamt wird diese Wirkung darauf zurückgeführt, daß aufgrund der genannten
Durchgangsöffnungen die Druckschwankungen an der Zunge, d.h. dem radialäußersten Bereich
des Gebläserades bzw. der Gebläseradscheibe, reduziert werden können. Es kommt zu
einem gleichmäßigeren Geschwindigkeitsprofil an der Zunge des Gebläserades. Erfindungsgemäß
ist es nicht von Bedeutung, daß die Öffnungen zentrumsnah ausgebildet sind. Vielmehr
ist wesentlich, daß die Durchgangsöffnungen nahe den Schaufeln, im Druckbereich der
Schaufeln, nämlich auf der Krümmungsaußenseite ausgebildet sind. Insbesondere ist
auch von Bedeutung, daß einer Schaufel eine Mehrzahl von Durchgangsöffnungen zugeordnet
sind. Diese Mehrzahl der Durchgangsöffnungen verteilt sich vorzugsweise über im wesentlichen
die gesamte sich in Richtung einer Radialen erstreckenden Länge eines Schaufelrades.
Von weiterer Bedeutung ist im Gesamtzusammenhang auch die Querschnittsfläche, welche
durch die Durchgangsöffnungen in bezug auf eine - gegebenenfalls projizierte - Grundfläche
der Gebläseradscheibe eingenommen wird. Diese von den Durchgangsöffnungen eingenommene
Fläche liegt vorzugsweise im Bereich von 0,01 bis 10 % der genannten Fläche der Schaufelradscheibe.
Weiter vorzugsweise liegt die Fläche im Bereich von 0,1 bis 5 %. Die angesprochene
projizierte Fläche ist insbesondere bei Radialgebläserädern von Bedeutung, bei welchen
die Gebläseradscheibe keinen ebenen, sondern einen gekrümmten Verlauf aufweist. Hinsichtlich
einer einzelnen Öffnung kann weiter bevorzugt vorgesehen sein, daß eine Öffnungsachse
dieser Öffnung in einen spitzen Winkel zu einer Erstreckungsfläche der Gebläseradscheibe
verläuft. Hierdurch wird eine gewisse Verlängerung der Erstreckung der Durchgangsöffnung
selbst in der Wandung der Gebläseradscheibe erreicht. Weiter kann auch hierdurch ein
gezieltes Ansaugverhalten erreicht sein. Auch ist es bevorzugt, daß eine Durchgangsöffnung
einen sich vergrößernden Querschnitt aufweist. Bspw. kann die Durchgangsöffnung trichterförmig
ausgebildet sein. Im einzelnen ist es vorteilhaft, den größeren Querschnitt einer
solchen Durchgangsöffnung schaufelseitig auszubilden. Das Aussehen der Grundfläche
der Durchgangsöffnung an sich ist geeigneterweise kreisrund. Es können aber auch eckige
und ovale Grundflächen ausgebildet sein. In diesem Zusammenhang ist es auch vorteilhaft,
sich an den Fertigungsmöglichkeiten zu orientieren.
[0005] Nachstehend ist die Erfindung des weiteren anhand der beigefügten Zeichnung, die
jedoch lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellt, erläutert. Hierbei zeigt:
- Fig. 1
- eine Rückansicht eines Gebläserades;
- Fig. 2
- eine Seitenansicht des Gebläserades gemäß Fig. 1;
- Fig. 3
- eine Vorderansicht des Gebläserades gemäß Fig. 1;
- Fig. 4
- eine perspektivische Ansicht des Gebläserades gemäß der Fig. 1 bis 3;
- Fig. 5
- ein Gebläserad gemäß den Fig. 1 bis 4, eingebaut in einen (teilweise dargestellten)
Staubsauger.
[0006] Dargestellt und beschrieben ist zunächst mit Bezug zu Fig. 1 ein Gebläserad 1 mit
Schaufeln 2, die in ihrer radialen Erstreckung gekrümmt verlaufen. Die Schaufeln 2
besitzen eine Krümmungsaußenseite 3 und eine Krümmungsinnenseite 4. Auf der Krümmungsaußenseite
3 sind nahe bzw. angrenzend an eine Fußlinie 5 einer Schaufel 2 eine Vielzahl von
Durchgangsöffnungen 6 ausgebildet. Die Durchgangsöffnungen 6 folgen der Krümmung des
Schaufelrades. Es ist auch ersichtlich, daß die Durchgangsöffnungen 6 erst mit einem
gewissen radialen Abstand a zu einer Drehachse A (vgl. auch hierzu Fig. 2) des Schaufelrades
1 beginnen. Der Abstand a beträgt beim Ausführungsbeispiel etwa die Hälfte eines Radius
R des Gebläserades. Vorzugsweise liegt der Abstand a im Bereich von 1/4 bis 2/3 des
Radius R.
[0007] wie sich insbesondere aber auch aus der perspektivischen Darstellung gemäß Fig. 4
ergibt, handelt es sich bei dem dargestellten Gebläserad 1 um ein solches mit einer
mittigen Nabe 7, die etwa kegelartig sich bis zu der Gebläseradscheibe 8 erweitert.
Bei dieser Ausführungsform sind die radialinnersten Durchgangsöffnungen 6 im Bereich
einer Fußlinie 9 der Nabe 7 ausgebildet.
[0008] Im einzelnen sind bei den dargestellten Ausführungsformen auf der Krümmungsaußenseite
einer jeden Schaufel 2 vier Durchgangsöffnungen 6 ausgebildet.
[0009] Gleiche Verhältnisse sind auch der Darstellung gemäß Fig. 3 zu entnehmen.
[0010] Bei der Darstellung gemäß Fig. 5 ist der Einbau eines solchen Radialgebläserades
1 in einen Staubsauger, der nur ausschnittsweise dargestellt ist, wiedergegeben. Insbesondere
ist in dem Staubsauger ein - in weiterer Einzelheit nicht dargestellter - Elektromotor
10 angeordnet. Der Elektromotor 10 treibt über eine Welle 10' das Radialgebläserad
1. Mittels des Gebläserades 1 wird Luft in Richtung des Pfeiles P angesaugt und durch
radiale Verteilung in Richtung des Pfeiles P1 abgelenkt. Die staubbeladene Saugluft
wird weiter in einen dem Elektromotor 10 nachgeschalteten Staubbeutel geführt, was
im einzelnen nicht dargestellt ist.
1. Radialgebläserad (1) vorzugsweise an einem Elektromotor (10), insbesondere an einem
Staubsauger-Elektromotor, mit einer Gebläseradscheibe (8), auf welcher vorzugsweise
gekrümmt verlaufende, mit einer Krümmungsaußenseite (3) und einer Krümmungsinnenseite
(4) ausgebildete Schaufeln (2) ausgebildet sind, wobei in der Gebläseradscheibe (8)
Durchgangsöffnungen (6) ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß nahe an einer
Schaufel (2), auf einer an die Schaufel (2) angepaßten Radiuslinie, auf deren Krümmungsaußenseite
(3) eine Mehrzahl von den Durchgangsöffnungen (6) ausgebildet sind.
2. Radialgebläserad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchgangsöffnungen
(6) im wesentlichen über die gesamte Länge eines Schaufelrades (2) verteilt angeordnet
sind, wobei jedoch bevorzugt ein radialinnerer Längenbereich des Schaufelrades (2)
nicht mit Durchgangsöffnungen (6) versehen ist.
3. Radialgebläserad nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß etwa 0,01 bis 10 %, vorzugsweise 0,1 bis 5 % einer projizierten Fläche der Gebläseradscheibe
(8) von den Durchgangsöffnungen (6) eingenommen ist.
4. Radialgebläserad nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Öffnungsachse in einem spitzen Winkel zu einer Erstreckungsfläche der Gebläseradscheibe
(8) verläuft.
5. Radialgebläserad nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Durchgangsöffnung (6) mit einem sich vergrößernden Querschnitt ausgebildet
ist.
6. Radialgebläserad nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der größere Querschnitt einer Durchgangsöffnung (6) schaufelseitig ausgebildet
ist.
1. Radial fan wheel (1) preferably on an electric motor (10), in particular on a vacuum
cleaner electric motor, with a fan wheel disc (8) on which are formed preferably curved
blades (2) constructed with an outside of curvature (3) and an inside of curvature
(4), through-openings (6) being formed in the fan wheel disc (8), characterised in
that near one blade (2), on a radius line adapted to the blade (2) , on the outside
of curvature (3) thereof are formed a plurality of the through-openings (6).
2. Radial fan wheel according to claim 1, characterised in that the through-openings
(6) are distributed essentially over the whole length of a bladed wheel (2), wherein
however preferably a radially inner length region of the bladed wheel (2) is not provided
with through-openings (6).
3. Radial fan wheel according to one or more of the preceding claims, characterised in
that approximately 0.01 to 10%, preferably 0.1 to 5% of a projected area of the fan
wheel disc (8) is occupied by the through-openings (6).
4. Radial fan wheel according to one or more of the preceding claims, characterised in
that an opening axis extends at an acute angle to an area of extent of the fan wheel
disc (8).
5. Radial fan wheel according to one or more of the preceding claims, characterised in
that a through-opening (6) with an increasing cross-section is formed.
6. Radial fan wheel according to one or more of the preceding claims, characterised in
that the larger cross-section of a through-opening (6) is formed on the blade side.
1. Roue de ventilateur radial (1) de préférence sur un moteur électrique (10), en particulier
sur un moteur électrique d'aspirateur, comprenant un disque de roue (8), sur lequel
sont disposées des aubes (2) de préférence incurvées avec une face incurvée extérieure
(3) et une face incurvée intérieure (4), des ouvertures traversantes (6) étant pratiquées
dans le disque de roue (8), caractérisée en ce que, à proximité d'une aube (2), sur
une ligne radiale épousant cette aube (2), sont ménagées une série d'ouvertures (6)
du côté de la face incurvée extérieure (3).
2. Roue de ventilateur radial selon la revendication 1, caractérisée en ce que les ouvertures
(6) sont réparties sur pratiquement la totalité de la longueur d'une aube (2), une
région longitudinale de la ligne radiale de l'aube (2) n'étant cependant de préférence
pas pourvue d'ouvertures traversantes(6).
3. Roue de ventilateur radial selon l'une au moins des revendications précédentes, caractérisée
en ce que environ 0,01 à 10%, de préférence 0,1 à 5%, d'une surface projetée du disque
de roue (8) est occupée par les ouvertures traversantes(6).
4. Roue de ventilateur radial selon l'une au moins des revendications précédentes, caractérisée
en ce que l'axe d'une ouverture fait un angle aigu par rapport à une surface d'extension
du disque de roue (8).
5. Roue de ventilateur radial selon l'une au moins des revendications précédentes, caractérisée
en ce qu'une ouverture traversente (6) est ménagée avec une section transversale allant
s'élargissant.
6. Roue de ventilateur radial selon l'une au moins des revendications précédentes, caractérisée
en ce que la section transversale la plus grande de l'ouverture (6) se trouve du côté
de l'aube.