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EP 0 692 801 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.09.1998 Patentblatt 1998/36 |
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Anmeldetag: 16.06.1995 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: H01H 13/20 |
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Tastschalter, insbesondere mit gestrecktem Tastelement
Keyswitch, in particular with elongated key element
Interrupteur à touche, notamment à élément de touche allongé
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE ES FR GB IT |
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Priorität: |
16.07.1994 DE 44251548
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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17.01.1996 Patentblatt 1996/03 |
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Patentinhaber: Valeo Electronics Verwaltung GmbH |
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75189 Remchingen (DE) |
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Erfinder: |
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- Ziegler, Wolfgang, Dr.-Ing.
D-76307 Karlsbad (DE)
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Vertreter: COHAUSZ HANNIG DAWIDOWICZ & PARTNER |
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Patent- und Rechtsanwaltskanzlei
Schumannstrasse 97-99 40237 Düsseldorf 40237 Düsseldorf (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 094 066
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EP-A- 0 304 847
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Tastschalter gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
(US-A-43 54 079)
[0002] Tastschalter mit manuell zu bedienendem Tastelement durch das seinerseits das eigentliche
Schaltelement betätigt wird, sind als Drucktaster und als Ein- oder Umschalter handelsüblich
und aus der DE-A 32 40 267 bekannt. Wenn ein Tastschalter, etwa aus ästhetischen oder
Handhabungs-Gründen (wie im Falle des Schalters für eine Warnblinkanlage im Kraftfahrzeug-Armaturenbrett),
mit einem großen aber vergleichsweise schmalen, lang gestreckten Tastelement ausgestattet
ist, kann sich der Schalter infolge Verkantens des Tastelementes bei nicht-konzentrischer
Durckausübung leicht verklemmen; das kann insbesondere in einer Grenzsituation prekäre
Folgen haben. Die Gefahr einer solchen Betriebsstörung wird gewöhnlich dadurch zu
vermeiden gesucht, daß eine besonders lange Geradführung parallel zur Tastrichtung
und damit quer zur Sicht flache des Tastelementes realisiert wird.
[0003] Eine solche tief hinter die Front des Tastelementes hineinragende Geradführung bedingt
allerdings eine große Einbautiefe des Schalters insgesamt. Dafür reicht insbesondere
bei flachen Gehäusen oft der Platz hinter der Sicht- und Frontfläche nicht aus, zumal
wenn hinter dem Tastelement noch Schaltungsfunktionen realisiert werden müssen.
[0004] Die US-A-4354079 betrifft einen Tastschalter mit Betätigung eines Schaltelements
(Figur 6 in Verbindung mit Figur 14). Dem US-Patent liegt die Aufgabe zugrunde, einen
beleuchteten Tastschalter unter Verwendung einer LED-Anzeige bereitzustellen, bei
der das Tastelement an dem Gehäuse des Tastschalters in der Weise angebracht ist,
daß das Tastelement zur Druckrichtung stets bewegt werden kann, um die Verkantung
des Tastelements während des Gebrauchs zu verhindern und insofern Fehlfunktionen zu
vermeiden (eben dort Spalte 1, Zeilen 39 - 45). Im Gegensatz zur vorliegenden Erfindung
wird im US-Patent diese Aufgabe wie in Spalte 3, Zeilen 7 - 11 erörtert, durch einen
Schalter bewirkt, der drehbar im Gehäuse um Achsen 27 a und 27 b angeordnet, eine
Aufwärtsdrehbewegung ausübt und daher durch den Kontakt des Vorsprungs 25 mit dem
vorstehenden Teil 29 ausübt, der von dem Tastelement 8 gebildet wird. Hierdurch wird
die erfindungsgemäße Lösung weder vorbeschrieben noch nahegelegt.
[0005] Der Erfindung liegt deshalb das technische Problem zugrunde, einen trotz langgestreckten
Tastelementes verkantungsfrei arbeitenden Tastschalter mit möglichst geringem Einbau-Raumbedarf
zu schaffen.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Somit
ist gemäß dem Hauptanspruch zwischen Tastelement und Schaltelement ein biege- und
verwindungssteifes Kraft-Übertragungselement in Form einer Klappe, also nach Art eines
breiten einarmigen Hebels angeordnet. Der ist, vom betätigten Tastelement, längs einer
seiner Längsseiten um eine Scharnier-Achse verkippbar. Wo immer also an der Klappe
längs ihrer scharnier-parallelen Erstreckung die manuell über das Tastelement hervorgerufene
Krafteinleitung angreift, und wo immer längs der Klappe die elastische Rückstellkraft
vom Schaltelement gegenwirkt: Die Klappe verschwenkt verkantungsfrei um die Achse
parallel zu ihrer Längserstreckung, also parallel zur Längserstreckung des darüber
angeordneten Tastelementes, und drückt dabei das Schaltelement nieder.
[0007] Das Tastelement ist zweckmäßigerweise gegen dieses klappenförmige Übertragungselement
mit mehreren in Tasten-Längsrichtung gegeneinander versetzten Stempeln abgestützt.
Wenn die manuelle Druckeinwirkung zur Schalter-Betätigung exzentrisch, in der Umgebung
nur eines der Stempel (insbesondere beim an sich besonders funktionskritischen Endbereich
des Tastelementes), erfolgt, dann wird durch die Druckübertragung von diesem Stempel
das Übertragungselement weggeklappt, und somit entfällt die an sich gegen die anderen
Stempel wirkende Rückstellkraft über das Übertragungselement vom federelastisch abgestützten
Schaltstößel des Schaltelementes her. Dadurch taucht das Tastelement trotz stark exzentrischer
Krafteinleitung doch unverkantet über seine ganze Länge, in die umgebende Gehäuse-Frontfläche
ein.
[0008] Vorzugsweise wird vorgeschlagen, daß im Druckübertragungsweg vom Tastelement zum
Schaltelement eine gummielastische Einlage eingespannt ist. Dies ist ansich aus der
DE-A 34 43 988 bekannt.
[0009] Bezüglich weiterer vorteilhafter Einzelheiten der Erfindung wird auf die Ansprüche,
auf nachstehende Beschreibung und auf die diese abschließende Zusammenfassung verwiesen.
In der Zeichnung zeigt etwas vereinfacht in der Darstellung:
- Figur 1:
- Einen Tastschalter im Schnitt durch die Längsachse seines Tastelementes.
- Figur 2:
- In Draufsicht zwei Übertragungselemente für parallel zueinander angeordnete gestreckte
Tastelemente und
- Figur 3:
- die Anordnung aus Figur 2 im Querschnitt.
[0010] Das in der Zeichnung skizzierte, manuell durch Druckeinwirkung zu betätigende Tastelement
11 eines Tastschalters 12 weist in Tastrichtung 13 nur vergleichsweise kurze Geradführungen
auf. Die erstrecken sich vor allem in Form von Stempeln 14 parallel zur Tastrichtung
13 durch gehäusefeste Führungshülsen 15 hindurch. Die Stempel 14 sind jeweils in der
Nachbarschaft der schmalen Ränder der gestreckten Druckfläche des Tastelementes 11
hinter diesem angeordnet, vorzugsweise im Spritzguß einteilig damit ausgebildet.
[0011] Der kragenförmig umlaufende Randbereich 16 des Tastelementes 11 erstreckt sich, in
Tastrichtung 13 abgewinkelt, in eine Gehäuse-Einsenkung 17 hinter der Gehäuse-Sichtfront
hinein, in die der noch unbetätigte Tastschalter 12 z.B. bündig eingelassen ist. Dadurch
erfährt das Tastelement 11 eine zusätzliche kurze Geradführung entlang der benachbarten
Begrenzungswände 18 der topfförmigen Einsenkung 17, nämlich in einem schmalen Raum
19 zwischen Begrenzungswänden 18 und den Führungshülsen 15 der Einsenkung 17.
[0012] Hinter dem Boden 21 der Einsenkung 17 ist etwa mittels eingeschraubter oder angeformter
Pfeiler 22 eine Leiterplatte 23 gehaltert. Auf der ist, häufig in einer bezüglich
der Längserstreckung des Tastelementes 11 exzentrischen Position, in eine gedruckte
Schaltung ein elektromechanisches, auf Druck reagierendes Schaltelement 24 eingelötet.
Dessen Schaltstößel 28 ist in Tastrichtung 13 betätigbar. Eine im Druckübertragungsweg
eingespannte gummielastische Einlage, etwa in Form einer Haube 29, über dem Schaltstößel
28 dient einem Ausgleich von Einbautoleranzen zu darüber angeordneten, druckvermittelnden
Funktionsteilen, um durch ständige federelastische Anlage des Schaltstößels 28 eine
Betätigungs-Lose zu vermeiden. Wenn sich eine mit Sollknickbereichen in ihrer Hohlzylinderwandung
ausgebildete Haube 29 auch noch gegen die Leiterplatte 23, auf der das Schaltelement
24 montiert ist, abstützt, hat das die zusätzliche vorteilhafte Folge, daß die manuelle
Schalterbetätigung mit einem deutlichen und reproduzierbaren Ansprech- oder Knackpunkt
erfolgt.
[0013] Außerdem trägt die Leiterplatte 23 im dargestellten Beispielsfalle eine optische
Strahlungsquelle 25 (etwa eine lichtemittierende Halbleiterdiode) hinter dem Tastelement
11. Das weist in seinem Zentralbereich eine Aussparung auf, in den ein durchscheinender
Symbolträger 26 (etwa eine farbige Scheibe mit eingraviertem Funktions-Symbol) eingesetzt
ist. Dahinter ist im Boden 21 der Einsenkung 17, der sich zwischen Tastelement 11
und Leiterplatte 23 quer zur Tastrichtung 13 erstreckt, eine Durchbrechung 27 für
Durchtritt des Lichts von der Strahlungsquelle 25 zum Symbolträger 26 vorgesehen.
[0014] Bei Betätigung des Tastschalters 12 wirkt dessen Tastelement 11 insofern nur indirekt
über einen seiner Stempel 14 und die Gummihaube 29 auf das Schaltelement 24 ein, als
vor dem Schaltelement 24 (mit seiner Gummihaube 29) noch ein, durch Längs-Rippen 38
zusätzliche biege- und verwindungssteif gestaltbares, klappenförmiges Übertragungselement
30, in Form etwa eines breiten einarmigen Hebels als Druckmittler eingeschaltet ist.
Dieses Übertragungselement 30, das sich etwa parallel zum Tastelement 11 zwischen
Boden 21 und Leiterplatte 23 erstreckt, weist die Besonderheit auf, mit einem gestreckten
Scharnier 31 längs einer seiner Längsseiten 32 abklappbar an einen Halter 33 angelenkt
zu sein. Der ist mittels Abstandsbolzen 34 hinter dem Gehäuse 20, oder besser noch
vor der Leiterplatte 23 (jeweils bezogen auf die Betätigungs-Tastrichtung 13), gehaltert.
Das Übertragungselement 30 und sein Halter 33 können einteilig im Spritzguß gefertigt
sein, mit Ausbildung des Scharniers 31 etwa durch einen bis zum biegeweichen Folienstreifen
geschwächten Übergangsbereich zwischen beiden. Durch zusätzliche Schwächungen im Bereich
des Scharniers 31, etwa mittels gestreckter Lücken 36, wird die Biegesteifigkeit der
Folien-Verbindung zum Halter 33 weiter verringert und so die Knicklinie für die Klappbewegung
längs der Längsseite 32 deutlicher ausgeprägt.
[0015] Für den Lichtdurchtritt weist auch dieses Übertragungselement 30 eine Aussparung
35 auf, die mit der Strahlungsquelle 25, der Durchbrechung 27 und dem Symbolträger
26 zentriert ist.
[0016] Beim in Figur 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist für ein benachbartes Tastelement
an einen zentralen Halter 33 noch ein zweites Übertragungselement 30` mit seinem Scharnier
31` parallel zum erstbeschriebenen angelenkt, was zu einem kompakt aufgebauten, insgesamt
flachen Doppel-Tastschalter 12 führt.
[0017] Wenn das Tastelement 11 zur Schalterbetätigung nicht-konzentrisch niedergedrückt
wird, beispielsweise durch Druckkrafteinleitung nur in der Umgebung des in Figur 1
links dargestellten Stempels 14, dann führt dessen Druckpunkt 37, trotz des exzentrischen
Druck-Angriffes zum Herabklappen des brettförmigen Übertragungselementes 30 über die
gesamte Länge längs seines Scharniers 31. Durch dieses Wegklappen der Unterstützung
wird der gegenüberliegende Stempel 14 entlastet, nämlich vom Gegendruck befreit, weshalb
trotz der einseitigen Druckbeanspruchung nun das gesamte Tastelement 11 unverkantet,
parallel zur Tastrichtung 13, in die sichtseitige Einsenkung 17 in der Front des Gehäuses
20 eintaucht. Zugleich drückt das längs seines Längsseiten-Scharniers 31 abklappende,
brettförmig-steife Übertragungselement 30 auf den abseits jenes einleitenden Druckpunktes
37 darunter sich über die Gummihaube 29 abstützenden Schaltstößel 28 und drückt diesen
so zur Ausführung des elektromechanischen Schaltvorganges in sein Schaltelement 24
hinein.
[0018] So ist das, trotz länglichen Tastelementes 11 wegen nur kurzer Geradführung flachbauende
Schaltelement 24, auch bei stark exzentrischer manueller Krafteinleitung in sein Tastelement
11 für zuverlässige Schaltfunktion verkantungsfrei betätigbar.
1. Tastschalter (12) mit Betätigung eines Schaltelements (24) über ein langgestrecktes
Tastelement (11), das in Tastrichtung (13) eine Tastführung und manueller Druckeinwirkung
entgegen eine elastische Abstützung aufweist, wobei zwischen Schaltelement (24) und
Tastelement (11) ein gestrecktes, verwindungs- und biegesteifes Übertragungselement
(30) angeordnet ist, das nach Art einer Klappe um die Achse eines parallel zu seiner
Längsrichtung und quer zur Tastrichtung (13) verlaufenden Scharnieres verschwenkbar
gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Tastelement (11) mit in seiner Längsrichtung gegeneinander versetzten Stempeln
(14) gegen das Übertragungselement (30) anliegt, wobei sich das Übertragungselement
(30) parallel zu dem Tastelement (11) erstreckt.
2. Tastschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ubertragungselement (30), versetzt gegenüber einem Druckpunkt (37) der Anlage
des Tastelementes (11), gegen einen federelastisch abgestützten Schaltstößel (28)
des Schaltelementes (24) anliegt.
3. Tastschalter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungselement (30) längs einer seiner Längsseiten (32) über ein Folien-Scharnier
(31) an einen Halter (33) angelenkt ist.
4. Tastschalter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Übertragungselement (30) an einen Halter (33) angelenkt ist, der - in Tastrichtung
(13) hinter dem Tastelement (11) - direkt oder indirekt, insbesondere über eine Leiterplatte
(23) zur Aufnahme eines Schaltelementes an einem Gehäuse (20) gehaltert ist, in welches
das Tastelement (11) einsenkbar ist.
5. Tastschalter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an die Ränder eines gehäusefest montierten Halters (33) mehrere gestreckte Übertragungselemente
(30) angelenkt sind, denen jeweils ein dazu parallel sich erstreckendes gestrecktes
Tastelement (11) zugeordnet ist.
6. Tastschalter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungselement (30) in Tastrichtung (13) hinter dem Tastelement (11)
zwischen einer Leiterplatte (23) und dem Boden (21) einer Gehäuse-Einsenkung (17)
angeordnet ist, der Führungshülsen (15) für hindurchgreifende Stempel (14) zur Druckübermittlung
vom Tastelement (11) zum Übertragungselement (30) aufweist.
7. Tastschalter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Üertragungselement (30) mit Versteifungs-Rippen (38) ausgestattet ist.
8. Tastschalter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungselement (30) vor einer Strahlungsquelle (25) eine Aussparung
(35) zum rückwärtigen Durchstrahlen jedenfalls eines Teilbereiches des Tastelementes
(11) aufweist.
9. Tastschalter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Druckübertragungsweg vom Tastelement (11) zum Schaltelement (24) eine gummielastische
Einlage eingespannt ist.
10. Tastschalter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Gummihaube (29) mit definierter Knickeigenschaft ihrer hohlzylindrischen
Wandung zwischen Übertragungselement (30) und Schaltstößel (28) angeordnet und gegen
die das Schaltelement (24) tragende Leiterplatte (23) abgestützt ist.
1. Momentary-contact switch (12) which actuates a switching element (24) via a long push-button
element (11), which, when pressed (13), moves the button and places manual pressure
on an elastic spacer, whereby a straight, distortion-resistant and rigid transmission
element is located between switching element (24) and push-button element (11), this
transmission element being capable of pivoting in the form of a flap around the axis
of a hinge which runs parallel to its length and in a transverse direction to the
direction of the button push (13), characterised in that the push-button element (11)
and the plungers (14) staggered along its length are in contact with the transmission
element (30), the transmission element (30) extending parallel to the push-button
element (11).
2. Momentary-contact switch according to Claim 1, characterised in that the transmission
element (30), offset against a pressure point (37) from the push-button element (11)
system, lies against a sprung-elastic supported switch plunger (28) of the switching
element (24).
3. Momentary-contact switch according to one of the preceding claims, characterised in
that the transmission element (30) is linked to a holding device (33) via a membrane
hinge (31) along one of its lengths (32).
4. Momentary-contact switch according to one of the preceding claims, characterised in
that the transmission element (30) is linked to a holding device (33) for containing
a switching element, which - in the direction of the button push (13) behind the push-button
element (11) - is directly or indirectly connected, notably via a circuit board (22),
to the casing in which the push-button element (11) can be sunk.
5. Momentary-contact switch according to one of the preceding claims, characterised in
that several straight transmission elements (30) are linked to the edges of a holding
device (33) installed in the casing, each being assigned a parallel straight push-button
element (11).
6. Momentary-contact switch according to one of the preceding claims, characterised in
that the transmission element (30) is located behind the push-button element (11)
in the direction of the button push (13) between a circuit board (23) and the base
(21) of a sunk recess in the casing (17) which has guide sleeves for plungers (14)
which penetrate to transmit pressure from the push-button element (11) to the transmission
element (30).
7. Momentary-contact switch according to one of the preceding claims, characterised in
that the transmission element (30) is fitted with frame rings (38).
8. Momentary-contact switch according to one of the preceding claims, characterised in
that there is an opening (35) in the transmission element (30) in front of a light
distribution source (25) to allow the light to penetrate at least part of the push-button
element (11).
9. Momentary-contact switch according to one of the preceding claims, characterised in
that a rubber elastic ply is positioned in the pressure transmission path between
the push-button element (11) and the switching element (24).
10. Momentary-contact switch according to Claim 9, characterised in that a rubber hood
(29), the hollow cylindrical sides of which have defined buckling properties, is located
between transmission element (30) and switch plungers (28) and is supported against
the circuit board (23) bearing the switching element (24).
1. Interrupteur à touche (12) à manoeuvre d'un élément de contact (24) par l'intermédiaire
d'une touche allongée (11) qui présente dans la direction de pression (13) un guidage
et, contre l'action manuelle de pression, un support élastique, un élément de transmission
allongé (30) résistant à la torsion et à la flexion, qui est monté basculant à la
manière d'un volet autour de l'axe d'une charnière s'étendant parallèlement à sa direction
longitudinale et perpendiculairement à la direction de pression (13), étant placé
entre l'élément de contact (24) et la touche (11), caractérisé par le fait que la
touche (11) s'appuie contre l'élément de transmission (30) par des pistons (14) décalés
l'un par rapport à l'autre dans sa direction longitudinale, l'élément de transmission
(30) s'étendant parallèlement à la touche (11).
2. Interrupteur à touche selon la revendication 1, caractérisé par le fait que l'élément
de transmission (30), avec décalage par rapport à un point de pression (37) de l'appui
de la touche (11), s'appuie contre un poussoir de contact supporté élastiquement (28)
de l'élément de contact (24).
3. Interrupteur à touche selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par
le fait que l'élément de transmission (30) est articulé le long d'un de ses côtés
longitudinaux (32) à un support (33) par une charnière en feuille (31).
4. Interrupteur à touche selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par
le fait que l'élément de transmission (30) est articulé à un support (33) qui, derrière
la touche (11) dans la direction de pression (13), est fixé directement ou indirectement,
en particulier par l'intermédiaire d'une carte imprimée (23) destinée à recevoir un
élément de contact, à un boîtier (20) dans lequel la touche (11) peut s'encastrer.
5. Interrupteur à touche selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par
le fait qu'aux bords d'un support (33) monté fixe sur le boîtier sont articulés plusieurs
éléments de transmission allongés (30) à chacun desquels est associée une touche allongée
(11) s'étendant parallèlement à lui.
6. Interrupteur à touche selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par
le fait que l'élément de transmission (30) est placé derrière la touche (11) dans
la direction de pression (13) entre une carte imprimée (23) et le fond (21) d'un renfoncement
(17) du boîtier, lequel fond présente des douilles de guidage (15) pour des pistons
traversants (14) pour la transmission de la pression de la touche (11) à l'élément
de transmission (30).
7. Interrupteur à touche selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par
le fait que l'élément de transmission (30) est pourvu de nervures de renforcement
(38).
8. Interrupteur à touche selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par
le fait que l'élément de transmission (30) présente devant une source de rayonnement
(25) un évidement (35) pour l'éclairage en arrière en tout cas d'une partie de la
touche (11).
9. Interrupteur à touche selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par
le fait qu'une garniture à élasticité de caoutchouc est montée dans le chemin de transmission
de la pression de la touche (11) à l'élément de contact (24).
10. Interrupteur à touche selon la revendication 9, caractérisé par le fait qu'une calotte
en caoutchouc (29) ayant une propriété définie de pliage de sa paroi cylindrique creuse
est placée entre l'élément de transmission (30) et le poussoir de contact (28) et
appuyée contre la carte imprimée (23) qui porte l'élément de contact (24).
