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(11) |
EP 0 693 347 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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19.08.1998 Patentblatt 1998/34 |
| (22) |
Anmeldetag: 24.06.1995 |
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| (54) |
Eintreibgerät für Befestigungsmittel
Fastener driving tool
Outil d'enfoncement pour des moyens de fixation
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE FR IT LI NL SE |
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Priorität: |
29.06.1994 DE 4422725
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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24.01.1996 Patentblatt 1996/04 |
| (73) |
Patentinhaber: KARL M. REICH MASCHINENFABRIK GmbH |
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72622 Nürtingen (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Haas, Günter
D-72622 Nürtingen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Bartels, Hans |
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Patentanwälte
Bartels und Partner,
Lange Strasse 51 70174 Stuttgart 70174 Stuttgart (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-C- 4 037 547 US-A- 3 973 605
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US-A- 3 178 971
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Eintreibgerät mit Befestigungsmittel gemäß Oberbegriff
von Anspruch 1 und 8.
[0002] Bei einem Eintreibgerät für Schrauben gemäß DE-19 23 712 A1 sind die Zentrierelemente
der Zentriervorrichtung für die Schrauben als Haltebacken ausgebildet, die schwenkbar
an einem Lagerkörper angeordnet sind und zum Halten der Schrauben Anlageflächen aufweisen,
die senkrecht oder geneigt zur Schwenkebene verlaufen. Solche Zentriervorrichtungen
sind auch bei Eintreibgeräten für Nägel, Stifte usw. bekannt, die im Folgenden allgemein
als "Befestigungsmittel" bezeichnet werden.
[0003] Aus der US-3 973 605 ist ein Eintreibgerät für Schrauben bekannt, dessen drei Zentrierelemente
schwenkbar gelagert sind und jeweils eine senkrecht zur Schwenkebene verlaufende Anlagefläche
für die Schraube sowie eine Anlaufschräge für den Kopf der Schraube aufweisen. Die
drei Zentrierelemente werden durch einen O-Ring zur Schraube hin zugestellt.
[0004] Eintreibgeräte mit einem Zentrierelement, das die Schraube U-förmig von drei Seiten
umschließt und radial schwenkbar ist, sind aus der US 3 178 971 und der DE 40 37 547
C1 bekannt.
[0005] Bei den bekannten Ausführungsformen der Zentriervorrichtung können die Zentrierelemente
nachgeben, wenn auf das Befestigungsmittel eine seitliche Kraft einwirkt. Dies bedeutet,
daß das Befestigungsmittel beim Einschrauben oder Einschlagen nicht sicher festgehalten
wird und unter Umständen schräg in das Werkstück eindringt. Dies ist beim Zusammenbau
von Möbeln besonders nachteilig.
[0006] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher die Schaffung eines Eintreibgeräts der
eingangs genannten Art mit einer Zentriervorrichtung für die Befestigungsmittel, die
diese beim Eintreibvorgang sicher festhält und führt.
[0007] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des unabhängigen Patentanspruches
1 bzw. 8 gelöst.
[0008] Bei dieser Anordnung der Anlageflächen für das Befestigungsmittel werden alle Seitenkräfte,
die unter Umständen auf dieses einwirken, jeweils senkrecht zur Anlagefläche des Zentrierelements
und daher von dessen Lager vollständig aufgenommen. Eine Ausweichbewegung des Zentrierelements
beim Eintreibvorgang ist nicht möglich und der Schaft des Befestigungsmittels wird
somit sicher geführt.
[0009] Damit ist gewährleistet, daß das Befestigungsmittel immer einwandfrei in der gewünschten
Richtung in das Werkstück eingetrieben wird. Die Zentrierelemente bewegen sich erst,
wenn z.B. bei der Schraube der gegenüber dem Schaft größere Kopf diese auseinanderdrückt
oder wenn bei einem Eintreibgerät für Nägel der Eintreibstößel die Zentrierlemente
verschwenkt.
[0010] Die Erfindung lässt sich besonders vorteilhaft bei Schraubgeräten verwenden, bei
denen das Motorgehäuse mit der motorgetriebenen Einschraubklinge gegen Wirkung einer
Feder verschiebbar gegen einen Lagerkörper für die Zentrierelemente angeordnet ist.
Dieser Lagerkörper kann dabei auch als Aufsetzfuß ausgebildet sein.
[0011] Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung sind die Anlageflächen der Zentrierelemente
mit die Anlageflächen überragenden, im Wesentlichen quer zur Eintreibrichtung verlaufenden
Rippen versehen, die beim Einschrauben in das Gewinde der Schraube eingreifen. In
diesem Fall zieht die Schraube den Lagerkörper gegen die Feder zwischen Lagerkörper
und Motorgehäuse, so daß für den Bedienungsmann die Kraft zum Zusammenpressen der
Feder entfällt.
[0012] Beim Anschrauben von Gipskartonplatten auf Holz oder Stahl erfolgt die zwangsläufige
Vorschubbewegung der Schraube erst nach Erreichen des Werkstücks aus Holz oder Stahl.
Sind die Schrauben in bekannter Weise durch einen Verbindungsgurt aus Kunststoff miteinander
verbunden, so erreicht der Schraubenkopf den Verbindungsgurt, bevor die Schraube in
das Werkstück aus Holz oder Stahl eingreift. Die erzwungene Vorschubbewegung durch
die überstehenden Rippen bewirkt nun, daß die Schraube ohne Aufwendung einer zusätzlichen
Kraft aus dem Verbindungsgurt herausgedrückt wird.
[0013] Sind die Anlaufschrägen der beiden Zentrierelemente in Eintreibrichtung hintereinander
angeordnet, so wird bei ineinander greifenden Anlagebacken das erste Zentrierelement
vor dem zweiten Zentrierelement abgehoben, wobei dieses zum Verschwenken freigegeben
wird.
[0014] Bei der Verwendung der Erfindung bei Druckluftnaglern ist der Lagerkörper fest mit
dem Motorgehäuse, also z.B. einer Zylinder-Kolbeneinheit verbunden und lediglich der
Einschlagstößel bewegt sich gegen einen Aufsetzfuß.
[0015] Die Erfindung ist sowohl bei tragbaren wie auch bei stationären Eintreibgeräten anwendbar.
[0016] Im folgenden sind Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
näher beschrieben.
[0017] Es zeigen:
Fig. 1 Teil eines Eintreibgeräts mit Zentriervorrichtung, von der Seite
Fig. 2 Ansicht von der Aufsetzseite, Teilschnitt nach Linie II-II in Fig. 1
Fig. 3 Längsschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung
Fig. 4 Schnitt nach Linie IV-IV in Fig. 3
Fig. 5 Weitere Ausführungsform eines Eintreibgeräts in Ruhestellung, von der Seite
Fig. 6 Ansicht von der Einführseite der Ausführungsform nach Fig. 5
Fig. 7 Schnitt nach Linie VII - VII in Fig. 5
[0018] Wie Fig. 1 zeigt, ist an einem Motorgehäuse 1 eines Eintreibgeräts für Befestigungsmittel
2, hier Schrauben, ein Lagerkörper 3 gegen Wirkung einer Feder 4 achsial verschiebbar
gelagert. Zum Einschrauben der Befestigungsmittel 2 in das Werkstück 5 dient eine
Einschraubklinge 6, die von einem nicht dargestellten Motor antreibbar ist. Das Befestigungsmittel
2 weist einen Schaft 7 und einen Kopf 8 mit größerem Durchmesser auf.
[0019] Zum Halten des Befestigungsmittels 2 vor und während des Eintreibvorgangs dient eine
Zentriervorrichtung 9. Sie besteht aus drei gleichen Zentrierelementen 10, die radial
schwenkbar am Lagerkörper 3 gelagert sind. Dazu ist der Lagerkörper 3 mit einem Haltering
11 versehen, der, wie auch Fig. 2 zeigt, Lagerklötze 12 aufweist. Diese
Lagerklötze 12 sind mit Gewindebohrungen 13 versehen, in die Schraubbolzen 14 eingeschraubt
sind, die an ihrem herausragenden Ende Achszapfen 15 für die Zentrierelemente 10 aufweisen.
Diese Zentrierelemente 10 werden durch eine elastische Ringfeder 16 in Richtung Befestigungsmittel
2 gedrückt.
[0020] Vom Achszapfen 15 erstreckt sich das Zentrierelement 10 mit einem Schenkel 17 in
Eintreibrichtung, es weist an seinem freien Ende einen senkrecht zum Schenkel 17 angeordneten
Anlagebacken 18 auf. Dieser ist mit einer gegen das Befestigungsmittel 2 gerichteten
Anlagefläche 19 versehen, die senkrecht zur Achse 20-20 von Achszapfen 15 verläuft.
Damit erstreckt sich die Anlagefläche 19 parallel zur Bewegungsebene von Zentrierelement
10 und seitliche, auf die Befestigungsmittel 2 wirkende Kräfte werden vom Zentrierelement
10 aufgenommen, ohne daß dieses nachgibt. Erst der vergrößerte Kopf 8 von Befestigungsmittel
2 bewirkt ein Verschwenken der Zentrierlemente 10.
[0021] Wie Fig. 1 zeigt, dient eine Anlaufschräge 21 am Anlagebacken 18 zur Einleitung der
Schwenkbewegung von Zentrierlelement 10 durch den Kopf 8. Der Anlagebacken 18 ist
weiterhin mit einer Einführschräge 22 versehen, die das Einführen der Befestigungsmittel
2 zwischen die Anlagebacken 18 erleichtert. (Fig.2)
[0022] Wie Fig. 2 fernerhin zeigt, sind die Gewindebohrungen 13 für die Schraubbolzen 14
in Form eines gleichseitigen Dreiecks am Haltering 11 angeordnet. Die Schraubbolzen
14 weisen Schlitze 23 auf, so daß sie mittels eines Schraubendrehers so verstellt
werden können, daß sich die Zentrierlemente 10 senkrecht zu ihrer Bewegungsebene verschiedenen
Durchmessern der Schäfte 7 der Befestigungselemente 2 anpassen lassen.
[0023] Die Fig. 3 und 4 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei der
Lagerkörper 24 als Aufsetzfuß ausgebildet ist, mit dem das Eintreibgerät auf das Werkstück
5 aufsetzbar ist. Eine Einschraubklinge 6 dient wieder zum Einschrauben von Befestigungsmittel
2.
[0024] Im Lagerkörper 24 sind Schlitze 25 vorgesehen, in denen die Zentrierelemente 26 radial
verschiebbar gelagert sind. Sie werden durch eine Ringfeder 27 federnd nach innen
gedrückt. Die Anlagefläche 28 des Zentrierelements 26 verläuft auch hier parallel
zur Bewegungsebene, so daß ein Ausweichen der Zentrierelemente 26 durch seitliche
Kräfte auf das Befestigungsmittel 2 ausgeschlossen ist.
[0025] Die Fig. 5 bis 7 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei ein
Lagerkörper 29 gegen Wirkung einer Feder 30 verschiebbar am Motorgehäuse 31 gelagert
ist. Eine mit dem Motorgehäuse 31 verbundene antreibbare Einschraubklinge 6 dient
zum Einschrauben einer ersten Schraube 32', mit der eine Gipskartonplatte 33 an ein
darunter liegendes Werkstück 34 aus Holz oder Stahl befestigt werden soll. Die Schraube
32' ist dabei mit weiteren Schrauben 32 in bekannter Weise an einem Verbindungsgurt
35 aus Kunststoff befestigt und lässt sich beim Einschrauben aus diesem Verbindungsgurt
lösen.
[0026] Zum Führen der Schrauben 32' sind zwei Zentrierelemente 36 und 37 vorgesehen, die
gegen Wirkung von Schenkelfedern 38 schwenkbar am Lagerkörper 29 gelagert sind, wobei
die Schwenkachsen 39-39 und 40-40 senkrecht zueinander verlaufen.
[0027] Der Anlagebacken 41 von Zentrierelement 36 weist wieder eine zur Schwenkebene parallele
Anlagefläche 42 auf (siehe Fig. 7), am Anlagebacken 43 von Zentrierelement 37 sind
ebenfalls zu dessen Schwenkebene parallele Anlageflächen 44 vorgesehen.
[0028] Wie besonders die Fig. 5 und 6 zeigen, weist der Anlagebacken 43 die Anlageflächen
44 überragende, im wesentlichen quer zur Eintreibrichtung verlaufende Rippen 45 auf,
die beim Einschrauben der Schraube 32' in deren Gewinde 46 eingreifen. Damit wird
der sich drehenden Schraube eine Vorschubbewegung aufgezwungen, wobei der Lagerkörper
29 zum einen gegen Wirkung der Feder 30 gegen das Motorgehäuse 31 gezogen wird und
wobei zum andern der Kopf 47 der Schraube 32' diese nach Erreichung des Verbindungsgurtes
35 aus diesem löst.
[0029] Wie Fig. 7 zeigt, ist der Anlagebacken 41 mit einer Tasche 50 versehen, in die in
Ruhestellung der Anlagebacken 43 eingreift. Die Anlaufschräge 48 von Anlagebacken
41 ist, in Einschraubrichtung gesehen, vor der Anlaufschräge 49 von Anlagebacken 43
angeordnet. Beim Einschraubvorgang wird daher zunächst Anlagebacken 41 durch den Schraubenkopf
47 nach außen verschwenkt und gibt dabei den Anlagebacken 43 frei, der anschließend
ebenfalls nach außen verschwenkt wird. Somit wird die Schraube 32' bis zum Erreichen
des festen Werkstücks 34 aus Holz oder Stahl von den Anlagebacken 41 und 43 sicher
geführt.
1. Eintreibgerät für Befestigungsmittel (2) mit
einem an einem Motorgehäuse (1) angeordneten Lagerkörper (3), mit dem eine Zentriervorrichtung
(10, 11, 12) mit Zentrierelementen (10, 26) für das Befestigungsmittel (2) verbunden
ist, wobei
die Zentrierelemente (10, 26) jeweils eine Anlagefläche (19, 28) aufweisen, die in
einer Arbeitsstellung des jeweiligen Zentrierelementes mit dem Befestigungsmittel
(2) zusammenwirkend und parallel zu dessen Langsrichtung verlaufend,
die Zentrierelement (10, 26), aus ihrer jeweiliger Arbeitsstellung entgegen der Wirkung
eines elastischen Elementes (16, 27), bewegbar am Lagerkörper (3) angeordnet sind,
und die Zentrierelemente (10, 26) eine Anlaufschräge (21) für einen Kopf (8) des Befestigungsmittels
(2) aufweisen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zentrierelemente (10, 26) jeweils derart gelagert sind, daß infolge der Bewegung
des Zentrierelementes (10, 26) die zugehörige Anlagefläche (19, 28) im wesentlichen
in ihrer Ebene bewegbar ist.
2. Eintreibgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Anlageflächen (19, 28, 42, 44) und Anlaufschrägen (21, 48, 49) an Anlagebacken
(18, 41, 43) der Zentrierelemente (10, 36, 37) vorgesehen sind.
3. Eintreibgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierelemente
(10, 36, 37) um eine Schwenkachse (20, 39, 40) gegen Wirkung einer Feder (16, 38)
schwenkbar am Lagerkörper (3, 29) gelagert sind und daß sich die Anlageflächen (19,
42, 44) senkrecht zu den Schwenkachsen (20, 39, 40) erstrecken.
4. Eintreibgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierelemente
(10, 36, 37) senkrecht zu ihrer Bewegungsebene einstellbar am Lagerkörper (3, 29)
befestigt sind.
5. Eintreibgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schraubbolzen (14)
für das Zentrierelement (10) schraubbar im Lagerkörper (3) angeordnet ist.
6. Eintreibgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierelemente
(26) verschiebbar am Lagerkörper (24) gelagert sind.
7. Eintreibgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß drei Zentrierelemente
(10, 26) vorgesehen sind, deren Anlageflächen (19, 28) ein gleichseitiges Dreieck
bilden.
8. Eintreibgerät für Befestigungsmittel (32') mit
einem an einem Motorgehäuse (31) angeordneten Lagerkörper (29), mit dem eine Zentriervorrichtung
mit Zentrierelementen (36, 37) für das Befestigungsmittel (32') verbunden ist, wobei
die Zentrierelemente (36, 37) jeweils eine Anlagefläche (42, 44) aufweisen, die in
einer Arbeitsstellung des jeweiligen Zentrierelementes mit dem Befestigungsmittel
(32') zusammenwirkend und parallel zu dessen Längsrichtung verlaufend,
die Zentrierelemente (36, 37), aus ihrer jeweiliger Arbeitsstellung entgegen der Wirkung
eines elastischen Elements (38), bewegbar am Lagerkörper (29) angeordnet sind,
und die Zentrierelemente (36, 37) eine Anlaufschräge (48, 49) für einen Kopf des Befestigungsmittels
(32') aufweisen,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein erstes Zentrierelement (36) mit einer ersten Anlagebacke (41) und ein zweites
Zentrierelement (37) mit einer zweiten Anlagebacke (43) vorgesehen sind, die in zueinander
senkrechten Schwenkachsen (39, 40) am Lagerkörper (29) gelagert sind, wobei infolge
der Schwenkbewegung des ersten Zentrierelementes (36) die zugehörige Anlagefläche
(42) im wesentlichen in ihrer Ebene bewegbar ist,
daß der erste Anlagebacken (41) mit einer Tasche (50) versehen ist, in die der zweite
Anlagebacken (43) bei sich in ihrer Arbeitsstellung befindlichen Anlagebacken derart
eingreift, daß
die Schwenkbewegung des zweiten Zentrierelementes (37) verhindert ist.
und daß die Anlaufschräge (48) des ersten Anlagebacken (41) in Richtung Motorgehäuse
(31) über der Anlaufschräge (49) des zweiten Anlagebackens (43) angeordnet ist.
9. Eintreibgerät nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Anlagebacken
(18) von mindestens einem Zentrierelement (10) mit einer Einführschräge (22) für das
Befestigungsmittel (2) versehen ist.
10. Eintreibgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9 für ein als Schraube ausgebildetes
Befestigungsmittel, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierelemente (36, 37) mit
einer die Anlageflächen (42, 44) überragenden Rippe (45) versehen sind, die in das
Gewinde (46) der Schraube (32') eingreift.
11. Eintreibgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippe (45) im wesentlichen
quer zur Eintreibrichtung angeordnet ist.
1. Tool for driving in fixings (2), comprising
a bearing body (3), arranged on a motor housing (1), to which is connected a centring
device (10, 11, 12) having centring elements (10, 26) for the fixing (2),
the centring elements (10, 26) respectively featuring a locating surface (19, 28)
which in one operating position of the respective centring element cooperate with
the fixing (2) and run parallel to the longitudinal direction thereof,
the centring elements (10, 26) being arranged on the bearing body (3) so as to be
able to move out of their respective operating position against the action of a flexible
element (16, 27),
and the centring elements (10, 26) featuring a stop ramp (21) for a head (8) of the
fixing (2),
characterised in that
the centring elements (10, 26) are respectively mounted in such a manner that as a
result of the movement of the centring element (10, 26) the associated locating surface
(19, 28) can be moved substantially in its plane.
2. Driving-in tool according to claim 1, characterised in that the locating surfaces
(19, 28, 42, 44) and stop ramps (21, 48, 49) are provided on locating jaws (18, 41,
43) of the centring elements (10, 36, 37).
3. Driving-in tool according to claim 1 or 2, characterised in that the centring elements
(10, 36, 37) are mounted on the bearing body (3, 29) in a manner enabling them to
swivel about a swivel axis (20, 39, 40) against the action of a spring (16, 38), and
that the locating surfaces (19, 42, 44) extend perpendicular to the swivel axes (20,
39, 40).
4. Driving-in tool according to any of claims 1 to 3, characterised in that the centring
elements (10, 36, 37) are fixed in an adjustable manner on the bearing body (3, 29),
perpendicular to their plane of motion.
5. Driving-in tool according to claim 4, characterised in that a bolt (14) for the centring
element (10) is arranged in the bearing body (3) in a manner enabling it to be screwed.
6. Driving-in tool according to claim 1 or 2, characterised in that the centring elements
(26) are mounted on the bearing body (24) in a manner enabling them to be displaced.
7. Driving-in tool according to any of claims 1 to 6, characterised by the provision
of three centring elements (10, 26) whose locating surfaces (19, 28) form an equilateral
triangle.
8. Tool for driving in fixings (32'), comprising
a bearing body (29), arranged on a motor housing (31), to which is connected a centring
device having centring elements (36, 37) for the fixing (32'),
the centring elements (36, 37) respectively featuring a locating surface (42, 44)
which in an operating position of the respective centring element cooperates with
the fixing (32') and runs parallel to the longitudinal direction thereof,
the centring elements (36, 37) being arranged on the bearing body (29) so as to be
able to move out of their respective operating position against the action of a flexible
element (38),
and the centring elements (36, 37) featuring a stop ramp (48,49) for a head of the
fixing (32'),
characterised in that
a first centring element (36) is provided with a first locating jaw (41) and a second
centring element (37) with a second locating jaw (43), which are mounted on the bearing
body (29) in mutually perpendicular swivel axes (39, 40), and as a result of the swivelling
motion of the first centring element (36) the associated locating surface (42) can
be moved substantially in its plane,
the first locating jaw (41) is equipped with a pocket (50) into which when the locating
jaws are in their operating position the second locating jaw (43) engages in such
a manner that the swivelling motion of the second centring element (37) is prevented,
and that the stop ramp (48) of the first locating jaw (41) is arranged over the stop
ramp (49) of the second locating jaw (43) in the direction of the motor housing (31).
9. Driving-in tool according to any of claims 2 to 8, characterised in that the locating
jaw (18) of at least one centring element (10) is equipped with a feed-in ramp (22)
for the fixing (2).
10. Driving-in tool according to any of claims 1 to 9 for a fixing in the form of a screw,
characterised in that the centring elements (36, 37) are equipped with a fin (45)
which juts out beyond the locating surfaces (42, 44) and engages in the thread (46)
of the screw (32').
11. Driving-in tool according to claim 10, characterised in that the fin (45) is arranged
substantially at a right angle to the driving-in direction.
1. Outil d' enfoncement pour des moyens de fixation (2), comprenant un corps de coussinet
(3), disposé contre le carter du moteur (1), auquel corps de coussinet est assemblé
un dispositif de centrage (10, 11, 12) comprenant des éléments de centrage (10, 26)
pour les moyens de fixation (2), les éléments de centrage (10, 26) comportant chacun
une surface de contact (19, 28) qui, dans une position de travail de chaque élément
de centrage, agit conjointement avec le moyen de fixation (2) et s'étend parallèlement
au sens longitudinal dudit moyen de fixation, les éléments de centrage (10, 26) étant
disposés au niveau du corps de coussinet (3) de manière à pouvoir se déplacer, pour
quitter la position de travail, à l'encontre de l'action d'un élément flexible (16,
27), et les éléments de centrage (10, 26) comportant une surface inclinée de butée
(21) pour une tête (8) du moyen de fixation (2), caractérisé en ce que les éléments
de centrage (10, 26) sont logés chacun de telle sorte que la surface de contact (19,
28) correspondante, entrainée par le mouvement de l'élément de centrage (10, 26),
peut se déplacer sensiblement dans son plan.
2. Outil d'enfoncement selon la revendication 1, caractérisé en ce que les surfaces de
contact (19, 28, 42, 44) et les surfaces inclinées de butée (31, 48, 49) sont prévues
sur les mâchoires de serrage (18, 41, 43) des éléments de centrage (10, 36, 37).
3. Outil d'enfoncement selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les éléments
de centrage (10, 36, 37) sont montés au niveau du corps de coussinet (3, 29) de manière
à pouvoir pivoter autour d'un axe de pivotement (20, 39, 40) à l'encontre de l'action
d'un ressort (16, 38).
4. Outil d'enfoncement selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en
ce que les éléments de centrage (10, 36, 37) sont fixés contre le corps de coussinet
(3, 29) de manière à pouvoir être ajustés dans leur plan de déplacement.
5. Outil d'enfoncement selon la revendication 4, caractérisé en ce qu'un boulon fileté
(14) destiné à l'élément de centrage (10) est fixé de manière à pouvoir être vissé
dans le corps de coussinet (3).
6. Outil d'enfoncement selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les éléments
de centrage (26) sont montés contre le corps de coussinet (24) de manière à pouvoir
se déplacer.
7. Outil d'enfoncement selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé en
ce qu'il est prévu de monter trois éléments de centrage (10, 26), dont les surfaces
de contact (19, 28) forment un triangle équilatéral.
8. Outil d'enfoncement pour des moyens de fixation (32'), comprenant un corps de coussinet
(29), disposé contre le carter du moteur (31), auquel corps de coussinet est assemblé
un dispositif de centrage comprenant des éléments de centrage (36, 37) pour les moyens
de fixation (32'), les éléments de centrage (36, 37) comportant chacun une surface
de contact (42, 44) qui, dans une position de travail de chaque élément de centrage,
agit conjointement avec le moyen de fixation (32') et s'étend parallèlement au sens
longitudinal dudit moyen de fixation, les éléments de centrage (36, 37) étant disposés
au niveau du corps de coussinet (29) de manière à pouvoir se déplacer, pour quitter
la position de travail, à l'encontre de l'action d'un élément flexible (38), et les
éléments de centrage (36, 37) comportant une surface inclinée de butée (48, 49) pour
une tête du moyen de fixation (32'), caractérisé en ce qu'il est prévu de monter un
premier élément de centrage (36) comprenant une première mâchoire de serrage (41)
et un deuxième élément de centrage (37) comprenant une deuxième mâchoire de serrage
(43), qui sont montés au niveau du corps de coussinet (29) sur des axes de pivotement
(39, 40) perpendiculaires l'un à l'autre, la surface de contact (42), entraînée par
le mouvement de pivotement du premier élément de centrage (36), pouvant se déplacer
sensiblement dans son plan, en ce que la première mâchoire de serrage (41) est munie
d'une poche (50), dans laquelle s'engage la deuxième mâchoire de serrage (43), lorsque
lesdites mâchoires de serrage se trouvent dans leur position de travail, de manière
à empêcher le mouvement de pivotement du deuxième élément de centrage (37), et en
ce que, considérée en direction du carter du moteur (31), la surface inclinée de butée
(48) de la première mâchoire de serrage (41) est disposée au-dessus de la surface
inclinée de butée (49) de la deuxième mâchoire de serrage (43).
9. Outil d'enfoncement selon l'une quelconque des revendications 2 à 8, caractérisé en
ce que les mâchoires de serrage (18) sont munies d'au moins un élément de centrage
(10) comprenant une surface inclinée de guidage (22) pour le moyen de fixation (2).
10. Outil d'enfoncement selon l'une quelconque des revendications 1 à 9, caractérisé en
ce que les éléments de centrage (36, 37) sont munis de nervures (45) en saillie sur
les surfaces de contact (42, 44), qui s'engagent dans le filet (46) de la vis (32').
11. Outil d'enfoncement selon la revendication 10, caractérisé en ce que les nervures
(45) sont disposées sensiblement transversalement au sens d'enfoncement.