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(11) |
EP 0 693 376 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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12.08.1998 Patentblatt 1998/33 |
| (22) |
Anmeldetag: 16.06.1995 |
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Maschinenverkleidung, insbesondere für eine Druckmaschine und Verfahren zu deren Herstellung
Machine cover, especially for a printing machine, and method of manufacturing the
same
Couvercle de machine, specialement pour une machine d'impression, et sa méthode de
fabrication
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE FR GB LI |
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Priorität: |
22.07.1994 DE 4425992
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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24.01.1996 Patentblatt 1996/04 |
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Patentinhaber: MAN Roland Druckmaschinen AG |
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63075 Offenbach (DE) |
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Erfinder: |
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- Leyer, Karl-Heinz
D-63303 Dreieich (DE)
- Laber, Werner
D-63533 Mainhausen (DE)
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Vertreter: Marek, Joachim, Dipl.-Ing. |
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c/o MAN Roland Druckmaschinen AG
Patentabteilung/FTB S,
Postfach 10 12 64 63012 Offenbach 63012 Offenbach (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 417 465 DE-A- 3 404 757 US-A- 4 953 734
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EP-A- 0 624 411 DE-U- 8 620 168
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Maschinenverkleidung, insbesondere für ein Druckwerk
einer Druckmaschine, die neben der Schutzfunktion auch eine Dichtfunktion für mit
Schmiermittel versorgte Maschinenelemente erfüllt.
[0002] Eine Maschinenverkleidung dieser Art ist aus dem DE-G 8 620 168.9 bekannt. Im Randbereich
sind Klemmwinkel angeordnet, zwischen denen sich ein elastischer Profilgummi befindet.
Diese Lösung ist sehr aufwendig und benötigt viele Einzelteile.
[0003] Eine weitere Schutzvorrichtung für Druckmaschinen ist aus der EP 0 417 465 A2 bekannt,
bei der die Schutzvorrichtung die Druckwerke kapselt und aus einem schallmindernden
Material besteht. Ist die Schutzvorrichtung mehrteilig ausgeführt, so werden Dichtelemente
verwendet. Eine Dichtfunktion für Schmiermittel ist nicht zu entnehmen.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es eine Maschinenverkleidung zu entwickeln, die mit geringem
Aufwand herstellbar ist, aus verringerter Teileanzahl besteht und eine zuverlässige
Dichtfunktion gegenüber Schmiermitteln erfüllt.
[0005] Gelöst wird das durch die Kombination der Merkmale der Patentansprüche 1 und 4. Weiterbildungen
ergeben sich aus den Unteransprüchen.
[0006] Die aus Blech gefertigte Maschinenverkleidung besteht mindestens aus einem Bauteil
mit mindestens einer Seitenwand, der planparallel eine Bördelwand zugeordnet ist.
In der Seitenwand ist eine umlaufende Einsenkung eingebracht, in der vorzugsweise
ein Gummi als umlaufendes Dichtmaterial angeordnet ist. Das Dichtmaterial ist elastisch
und gegen Schmiermittel beständig. An der Maschinenverkleidung ist ein Deckel angebracht,
der auch als Tür ausgeführt werden kann. Die Maschinenverkleidung reduziert die Herstellungskosten
und verbessert neben der Schutzfunktion auch die Dichtfunktion von Freiräumen zur
Aufnahme von Maschinenelementen, die mit Schmiermittel versorgt werden. Die Senkung
der Herstellungskosten resultiert insbesondere durch den völligen Wegfall nachträglicher
(nach den Biegevorgängen) spanloser oder spanender Fertigungsschritte. Um den Schallschutz
zu erhöhen kann die Maschinenverkleidung mit einem schalldämmenden, gegen Schmiermittel
beständigen Material beschichtet sein.
[0007] Die Erfindung soll an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Dabei zeigen:
- Fig. 1
- eine Platine als Ausgangsmaterial,
- Fig. 2
- ein Umformwerkzeug mit einer Platine,
- Fig. 3 - 12
- die Fertigungsschritte der Platine im Umformwerkzeug,
- Fig. 13
- ein umformtechnisch gefertigtes Verkleidungsteil,
- Fig. 14
- eine Verbindung des Verkleidungsteiles mit einem Seitengestell,
- Fig. 15
- eine Weiterbildung der Fig. 14 und
- Fig. 16
- die Maschinenverkleidung eines Druckwerkes.
[0008] Eine Platine 1 ist als Blechzuschnitt einer ebenen Vorform als Ausgangsmaterial für
eine Maschinenverkleidung in Fig. 1 dargestellt. Die Platine 1 ist in einer vorherigen
Bearbeitungsphase bereits mit allen erforderlichen Öffnungen, z.B. in Form von Ausklinkungen
15, Bohrungen 16 oder Durchbrüchen 17 versehen worden. Die Bearbeitung kann z.B. durch
Stanzen, mit Laserstrahl oder spanenden Werkzeugen (Bohrer, Fräser etc.) erfolgen,
auf die nicht weiter eingegangen werden soll. Die Platine 1 wird in nachstehend beschriebenen
Verfahrensschritten zu einem Bauteil einer Maschinenverkleidung verarbeitet, das an
mindestens einer Seite eine Seitenwand 13, eine Bördelwand 14 sowie eine umlaufende
Einsenkung 10 aufweist, in der ein Dichtelement 9, vorzugsweise ein elastischer umlaufender
Gummi, angeordnet ist. Die in der Seitenwand 13 und der Bördelwand 14 vorgesehenen
Öffnungen 15 bis 18 sind deckungsgleich übereinanderliegend, so daß die Maschinenverkleidung
bzw. das Bauteil mit einem zugehörigen Seitengestell 22 verbunden werden kann. Der
Herstellungsprozeß erfolgt wie folgt: Es wird ein in der Umformtechnik, speziell in
der Blechumformung an sich bekanntes Werkzeug zum Winkelbiegen von Platine 1 verwendet.
Das Werkzeug besteht gemäß Fig. 2 im wesentlichen aus einem Stempel 3 und einer zugeordneten
Matrize 4. Der Stempel 3 ist an einem Stempelhalter 2 befestigt und die Matrize 4
besitzt ein Biegegesenk mit einem Matrizenprofil 5 in U-Form, welche in Richtung des
Stempels 3 in eine V-Form übergeht. Weiterhin ist der Matrize 4 ein beweglicher Anschlag
6 (Fig. 2, 6, 9, 11) zugeordnet und mindestens eine Seitenfläche der Matrize 4 ist
als Anschlag 7 (Fig. 7) ausgebildet. Der Stempelhalter 2 weist eine Fläche 30 auf,
die planparallel zur Oberfläche der Matrize 4 angeordnet ist.
[0009] Die Platine 1 wird gegen den Anschlag 6 positioniert, derart, daß der Stempel 3 über
einer Biegelinie 12 der Platine 1 steht (Fig. 2). Der Stempel 3 dringt mit der Platine
1 in die Matrize 4 ein, ein Winkel wird gebogen, so daß die Bördelwand 14 entsteht
(Fig. 3). Der Stempel 3 wird aus der Matrize 4 zurückbewegt und parallel zur freiliegenden
Seitenfläche der Matrize 4 vertikal bewegt, derart, daß eine Fläche 30 des Stempelhalters
2 die Bördelwand 14 entlang der Biegelinie 12 planparallel zur Platine 1 biegt (Fig.
4, 5). Der Stempel 3 dient dabei gleichzeitig als Anschlag. Die Öffnungen in Form
von Ausklinkungen 15, Bohrungen 16 oder Langlöchern 18 sind somit deckungsgleich.
Die auf der Matrize 4 aufliegende Platine 1 wird weiter gegen den Anschlag 6 bewegt
bis zur Position der vorgesehenen Einsenkung 10. Der Stempel 3 wird auf die Platine
1 zubewegt und biegt die Einsenkung 10 in einem Winkel, der abhängig von der Dicke
der Platine 1 und der Matritzenform ist (Fig. 6). Anschließend wird die Platine 1
im Werkzeug gedreht und auf der Rückseite wird entlang der Biegelinie 11 (Fig. 1)
die Seitenwand 13 von der Platine 1 abgewinkelt. Dabei wird eine Seitenfläche der
Matrize 4 als Anschlag 7 genutzt (Fig. 7, 8). Damit ist die erste Seite der Platine
1 gefertigt. Die gegenüberliegende Seite der Platine 1 wird gemäß Fig. 9 gegen den
Anschlag 6 bewegt und der Stempel 3 biegt im vorliegenden Beispiel im rechten Winkel
die Versteifungswand 24 (Fig. 10). Gemäß Fig. 11 und 12 wird die Seitenwand 13 rechtwinklig
zur Platine 1 gebogen. Die zweite Seite der Platine 1 ist fertig (Fig. 13). Die Platine
1 wird nun an den Biegelinien 19 und 20 abgewinkelt und das fertige Bauteil kann mit
benachbarten Bauteilen 27, 28 sowie 29 als Verkleidung 8 verbunden werden.
[0010] Die zweite Seite der Platine 1 läßt sich allerdings auch nach den obengenannten Verfahrensschritten
der ersten Seite ausbilden, nämlich mit einer Seitenwand 13 und einer Bördelwand 14
sowie einer Einsenkung 10 zur Aufnahme eines Dichtelementes 9.
[0011] Ebenso kann die gesamte Maschinenverkleidung aus einer einzigen Platine 1 gefertigt
werden. Das Dichtelement 9 wird umlaufend in die Einsenkung 10 eingeklebt, ebenso
läßt sich das Dichtelement 9 auch zwischen Seitenwand 13 und Bördelwand 14 einklemmen.
Mittels lösbarer Verbindungselemente 21 wird die Maschinenverkleidung, den Freiraum
23 umhüllend, an einem Seitengestell 22 befestigt. Das Dichtelement 9 ist somit zwischen
Seitengestell 22 und der Maschinenverkleidung bzw. der Platine 1 angeordnet und dichtet
die Umgebung gegen im Freiraum 23 auftretendes Schmiermittel vollkommen ab. Im Freiraum
23 sind in der Regel die Antriebselemente angeordnet, die einer Schmierung bedürfen.
Weiterhin ist an der Maschinenverkleidung etwa parallel zum Seitengestell 22 ein Deckel
26 angeordnet, in dem ein Dichtelement 25 eingearbeitet ist. Der Deckel 26 ist über
Verbindungselemente 21 mit der Maschinenverkleidung bzw. der Platine 1 verbunden.
Ebenso kann der Deckel 26 auch als Tür mit Scharnieren und Verbindungselementen ausgeführt
sein.
Bezugszeichenaufstellung
[0012]
- 1
- Platine
- 2
- Stempelhalter
- 3
- Stempel
- 4
- Matrize
- 5
- Matrizenprofil
- 6
- Anschlag
- 7
- Anschlag
- 8
- Verkleidung
- 9
- Dichtelement
- 10
- Einsenkung
- 11
- Biegelinie
- 12
- Biegelinie
- 13
- Seitenwand
- 14
- Bördelwand
- 15
- Ausklinkung
- 16
- Bohrung
- 17
- Durchbruch
- 18
- Langloch
- 19
- Biegelinie
- 20
- Biegelinie
- 21
- Verbindungselement
- 22
- Seitengestell
- 23
- Freiraum
- 24
- Versteifungswand
- 25
- Dichtelement
- 26
- Dichtelement
- 27
- Bauteil
- 28
- Bauteil
- 29
- Bauteil
- 30
- Fläche
1. Maschinenverkleidung, insbesondere für eine Druckmaschine, die mit einem Maschinengestell
unter Verwendung eines dazwischen angeordneten Dichtelementes lösbar verbunden werden
kann,
wobei
die aus wenigstens einer Platine (1) bestehende Maschinenverkleidung an mindestens
einer Seite eine Seitenwand (13) sowie eine planparallel benachbarte Bördelwand (14)
und eine der Seitenwand (13) zugeordnete umlaufende Einsenkung (10) zur Aufnahme eines
elastischen Dichtelementes (9) aufweist.
2. Maschinenverkleidung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Maschinenverkleidung aus mehreren, untereinander verbundenen Platinen (1,
27, 28, 29) mit Seitenwand (13), Bördelwand (14), umlaufender Einsenkung (10) und
umlaufendem Dichtelement (9) besteht und im Bereich von Seiten- und Bördelwand (13,
14) gestellfest verbunden werden kann.
3. Maschinenverkleidung nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß an der einen dem Maschinengestell (22) abgewandten Seite die Maschinenverkleidung
einen mittels Verbindungselemente (21) angeordneten Deckel (26) mit Dichtelement (25)
aufweist.
4. Verfahren zur Herstellung einer Maschinenverkleidung unter Verwendung eines Stempels
und einer Matrize,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Öffnungen (15, 16, 17, 18) aufweisende Platine (1) an einer Seite entlang
einer Biegelinie (12) als Bördelwand (14) vorgebogen, danach die Bördelwand (14) planparallel
zur Platine (1) gebogen wird, anschließend in die Platine (1) eine Einsenkung (10)
gedrückt wird, danach die Platine (1) gewendet und entlang einer Biegelinie (11) eine
Seitenwand (13) annähernd rechtwinklig zur Platine (1) gebogen wird.
1. Machine cover particularly for a printing press which can be connected releasably
with a machine frame using a sealing element arranged between them, wherein the machine
cover consisting of at least one blank (1) has on at least one side a side wall (13)
as well as a plane parallel neighbouring folded down wall (14) and a peripheral depression
(10) arranged relative to the side wall (13) for receiving an elastic sealing element
(9).
2. Machine cover according to Claim 1, characterized in that the machine cover consists
of several blanks (1, 27, 28, 29) connected with one another with side wall (13),
folded down wall (14), peripheral groove (10) and peripheral sealing element (9) and
can be connected fixed with respect to the frame in the region of the side and folded
down walls (13, 14).
3. Machine cover according to Claim 1 and 2, characterized in that on the side turned
away from the machine frame (22), the machine cover has a lid (26) arranged by means
of connection elements (21) with a sealing element (25).
4. Process for manufacturing a machine cover using a stamp and a matrix, characterized
in that a blank (1) having openings (15, 16, 17, 18) is pre-bent along one side along
a bending line (12) as a folded down wall (14), thereafter the folded down wall (14)
is bent plane parallel to the blank (1), then in the blank (1) a depression (10) is
pressed, thereafter the blank (1) is turned and along a bending line (11) a side wall
(13) is bent substantially perpendicular to the blank (1).
1. Habillage de machine, destiné notamment à une machine d'impression, qui peut être
relié de façon amovible à un bâti de machine avec utilisation d'un élément d'étanchéité
disposé entre, l'habillage de machine constitué d'au moins une platine (1) comportant
sur un côté au moins une paroi latérale (13), ainsi qu'une paroi repliée (14) voisine
de façon plane parallèle, et un renfoncement circonférentiel (10) associé à la paroi
latérale (13) qui est destiné à recevoir un élément d'étanchéité élastique (9).
2. Habillage de machine selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
l'habillage de machine est constitué de plusieurs platines (1, 27, 28, 29) reliées
entre elles comportant une paroi latérale (13), une paroi repliée (14), un renfoncement
circonférentiel (10) et un élément d'étanchéité (9) circonférentiel, et peut être
relié solidairement à un bâti au niveau des parois latérales et repliées (13, 14).
3. Habillage de machine selon la revendication 1 ou 2,
caractérisé en ce que
d'un côté opposé au bâti (22) de la machine, l'habillage de machine comporte un
couvercle (26) avec un élément d'étanchéité (25) qui est disposé au moyen d'éléments
de liaison (21).
4. Procédé destiné à la fabrication d'un habillage de machine avec utilisation d'un poinçon
et d'une matrice,
caractérisé en ce que
une platine (1) comportant des ouvertures (15, 16, 17, 18) est précintrée d'un
côté le long d'une ligne de cintrage (12) en tant que paroi repliée (14), que la paroi
repliée (14) est ensuite cintrée de façon plane parallèle par rapport à la platine
(1), qu'un renfoncement (10) est ensuite embouti dans la platine (1), que la platine
(1) est ensuite retournée, et qu'une paroi latérale (13) est cintrée le long d'une
ligne de cintrage (11) approximativement à angle droit par rapport à la platine (1).