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EP 0 695 529 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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18.06.1997 Patentblatt 1997/25 |
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Anmeldetag: 04.08.1994 |
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Tischvitrine
Table display case
Vitrine de table
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FR GB LI LU NL |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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07.02.1996 Patentblatt 1996/06 |
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Patentinhaber: Glasbau Hahn GmbH & Co. KG |
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D-60314 Frankfurt (DE) |
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Erfinder: |
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- Hahn, Thomas
D-60314 Frankfurt am Main (DE)
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Vertreter: Reichel, Wolfgang, Dipl.-Ing. |
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Reichel und Reichel
Parkstrasse 13 60322 Frankfurt 60322 Frankfurt (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 580 493 GB-A- 2 162 417
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DE-A- 2 721 922
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Tischvitrine bestehend aus einem, einen als Auflagefläche
für den zurschauzustellenden Gegenstand dienenden Boden aufweisenden Untergestell
mit einer daran nach oben schwenkbar befestigten, aus durchsichtigem Material bestehenden
Haube mit einer vorderen Seitenfläche, einer rechten und einer linken Seitenfläche,
einer hinteren Seitenfläche und einer oberen Seitenfläche, wobei die Haube den Boden
umfaßt.
[0002] Eine derartige Vitrine ist bereits bekannt. So wird in dem Prospekt der Firma Glasbau
Hahn, Frankfurt am Main, vom Juni 1993 eine derartige Tischvitrine beschrieben, bei
welcher die aus Fenster- oder Sicherheitsglas bestehende Haube schwenkbar mittels
eines am Untergestell befestigten Scharniers nach oben geöffnet werden kann, sodaß
der Boden zum Bestücken der Vitrine und die Innenseite der Haube zur Reinigung zugänglich
ist. Die geöffnete Haube wird durch eine Feststellstange gehalten, die aus dem Untergestell
herausklappbar ist. Da die Glashaube ein beträchtliches Gewicht aufweist, ist die
Breite einer derartigen Vitrine auf max. 2 m begrenzt.
[0003] Für die Zurschaustellung von längeren Gegenständen, wie beispielsweise von Schriftrollen
in ganzer Länge, ist eine derartige Vitrine deshalb nicht geeignet.
[0004] Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, eine Vitrine der eingangs genannten
Art dahingehend auszubilden, daß diese eine Breite bis zu 4 oder 5 m oder noch mehr
haben kann.
[0005] Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Haube auf der, der oberen Seitenfläche
abgewandten Seite an einem umlaufenden Rahmen befestigt ist, welcher das Gestell an
seiner Außenseite umschließt und daß der Rahmen an dem Gestell derart schwenkbar befestigt
ist, daß der Drehpunkt im Bereich der rechten und der linken und der rechten Seitenfläche
angeordnet ist, wobei im verschwenkten Zustand der Haube der im Bereich der vorderen
Seitenfläche befindliche Teil des Rahmens sich oberhalb des Bodens und der im Bereich
der hinteren Seitenfläche befindliche Teil des Rahmens sich unterhalb des Bodens befindet.
[0006] Der vorzugsweise aus Metall hergestellte Rahmen gibt der aus Glas bestehenden Haube
über die große Breite die notwendige Stabilität. Ist die Lage des Drehpunkts derart
gewählt, daß sich dieser genau in der Mitte zwischen vorderer und hinterer Seitenfläche
befindet, so behält infolge des Gleichgewichts die Haube in jeder Lage des verschwenkten
Zustandes ihre augenblickliche Position bei, sodaß auch das Anheben der Haube trotz
des erheblichen Gewichts derselben einschließlich des Rahmens keine Mühe bereitet.
Weiterhin kann das Gestell der Tischvitrine frei gestaltet werden, da zum Gewichtsausgleich
auf eine schräg von unten wirkende Gasdruckfeder verzichtete werden kann. Unterhalb
des Bodens der Tischvitrine wird deshalb kein zusätzlicher Raum benötigt.
[0007] Vorteilhafte Witerbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
[0008] Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert, welches in
der Zeichnung dargestellt ist.
Es zeigt
- Fig. 1
- eine Seitenansicht der Tischvitrine
- Fig. 2
- eine Seitenansicht der Tischvitrine mit der Haube im aufgeschwenkten Zustand,
- Fig. 3 und Fig. 4
- jeweils eine Ansicht der Auflage des Rahmens auf dem Untergestell.
[0009] Eine Tischvitrine besteht aus einem Gestell 1 mit Ständern 6, auf dem Gestell 1 liegt
ein Boden 5 auf. Die äußeren Abmessungen des Bodens 5 entsprechen den äußeren Abmessungen
des Gestells 1, auf welchen der Boden 5 waagerecht aufliegt. Ein Rahmen 2 umschließt
das Gestell 1 in Höhe des Bodens 5 allseitig.
[0010] Am Rahmen 2 ist eine Haube 3 befestigt, diese besteht aus einer vorderen Seitenfläche
7, einer nicht gezeigten linken Seitenfläche, einer rechten Seitenfläche 8, einer
hinteren Seitenfläche 9 und einer oberen Seitenfläche 10. Sämtliche Seitenflächen
sind durch Verkleben an den betreffenden Kanten miteinander verbunden. Die Seitenflächen
bestehen vorzugsweise aus Glas, Sicherheitsglas oder aus Mehrschichtglas.
[0011] Der Rahmen 2 ist an dem Gestell 1 drehbar befestigt und zwar derart, daß sich der
Drehpunkt 4 an geeigneter Stelle zwischen der Mitte zwischen vorderer 7 und hinterer
Seitenfläche 9 und dem letzten Drittel vor der hinteren Seitenfläche 9 befindet, sodaß
beim Verschwenken der Haube 3 der im Bereich der vorderen Seitenfläche 7 befindliche
Teil des Rahmens 2 sich oberhalb des Bodens 5 und der im Bereich der hinteren Seitenfläche
9 befindliche Teil des Rahmens 2 sich unterhalb des Bodens 5 befindet. Der Drehpunkt
4 kann z.B. auf beiden Seiten durch jeweils einen, am Gestell 1 fest angebrachten
Bolzen bestehen, welcher in eine als Sackloch ausgebildeten Bohrung des Rahmens 2
ragt, sodaß der Drehpunkt 4 von außen nicht sichtbar ist. Am Gestell 1 ist ein Anschlag
15 fest angebracht, durch welchen die Öffnungsweite der Haube 3 begrenzt wird.
[0012] Am Gestell 1 und zwar im Bereich der vorderen Seitenfläche 7 und im Bereich der linken
und der rechten Seitenfläche 8 bis zum Drehpunkt 4 ist eine umlaufende Auflagefläche
12 angebracht, auf welcher die Unterseite 11 des Rahmens 2 im geschlossenen Zustand
der Haube 3 anliegt. Weiterhin ist am Gestell 1 und zwar im Bereich der hinteren Seitenfläche
9 und im Bereich der linken und der rechten Seitenfläche 8 bis zum Drehpunkt 4 eine
umlaufende Auflagefläche 13 angebracht, an welche sich eine in dem betreffenden Bereich
am Rahmen 2 angebrachte umlaufende Nase 14 im geschlossenen Zustand der Haube 3 von
unten anlegt. Auf diese Weise ist es möglich, durch Anbringen entsprechender Dichtungsstreifen
an der Unterseite 11 des Rahmens 2 und an der Nase 14 bzw. an den Auflageflächen 12
und 13 einen luftdichten Innenraum innerhalb der Haube 3 zu erhalten.
[0013] Je nach Lage des Drehpunktes 4 ist es notwendig, das Gewicht von Haube 3 und Rahmen
2 auf beiden Seiten des Drehpunktes 4 gleich zu halten, damit die Haube 3 in jeder
Lage im verschwenkten Zustand verbleibt. So kann es z.B. notwendig werden, die der
vorderen Seitenfläche 7 zugewandte Seite des Rahmens 2 aus Aluminium und die der hinteren
Seitenfläche 9 zugewandte Seite des Rahmens 2 aus Stahl zu fertigen. Eventuell ist
es auch notwendig, im Bereich der hinteren Seitenfläche 9 des Rahmens ein zusätzliches
Gewicht anzubringen. Ist die Haube 3 pultförmig ausgebildet, wobei die hintere Seitenfläche
9 eine größere Höhe als die vordere Seitenfläche 7 aufweist, so kann auch das zusätzliche
Glasgewicht zum Gewichtsausgleich herangezogen werden.
[0014] Der Boden 5 kann waagerecht verschiebbar an dem Gestell 1 angebracht sein, wobei
dieser bei geöffneter Haube 3 in Richtung der vorderen Seitenfläche 7 verschiebbar
ist. Es ist auch denkbar, durch entsprechende Mittel den Boden 5 bei dem Verschwenken
der Haube 3 selbsttätig entsprechend zu verschieben. Dabei kann bewußt eine bestimmte
Reibung zwischen der Unterseite des Bodens 5 und der Oberseite des Gestells 1 dazu
benutzt werden, die Haube 3 in jeder Lage im geschwenkten Zustand zu halten, wenn
der Gewichtsausgleich nicht vollständig erreichbar ist.
[0015] Durch den erfindungsgemäßen Aufbau ist es möglich, Tischvitrinen mit einer Breite
von 4 bis 5 m herzustellen, wobei infolge der ausbalanzierten drehbaren Aufhängung
von Rahmen 2 und Haube 3 unbeeinflußt vom hohen Gewicht derselben eine leichte Bewegbarkeit
von Rahmen 2 und Haube 3 ohne große Kraftanstrengung gegeben ist. Da im geöffneten
Zustand der Haube sich die hintere Seitenfläche 9 zumindest teilweise unterhalb des
Bodens 5 befindet, ist auch deren Zugänglichkeit von der Innenseite in diesem Bereich
zwecks Reinigung sichergestellt.
1. Tischvitrine bestehend aus einem, einen als Auflagefläche für den zurschauzustellenden
Gegenstand dienenden Boden (5) aufweisenden Untergestell (1) mit einer daran nach
oben schwenkbar befestigten, aus durchsichtigem Material bestehenden Haube (3) mit
einer vorderen Seitenfläche (7), einer rechten und einer linken Seitenfläche (8),
einer hinteren Seitenfläche (9) und einer oberen Seitenfläche (10), wobei die Haube
den Boden umfaßt,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Haube (3) auf der, der oberen Seitenfläche (10) abgewandten Seite an einem
umlaufenden Rahmen (2) befestigt ist, welcher das Gestell (1) an seiner Außenseite
umschließt und daß der Rahmen (2) an dem Gestell (1) derart schwenkbar befestigt ist,
daß der Drehpunkt (4) im Bereich der rechten und der linken Seitenfläche (8) angeordnet
ist, wobei im verschwenkten Zustand der Haube (3) der im Bereich der vorderen Seitenfläche
(7) befindliche Teil des Rahmens (2) sich oberhalb des Bodens (5) und der im Bereich
der hinteren Seitenfläche (9) befindliche Teil des Rahmens (2) sich unterhalb des
Bodens (5) befindet.
2. Tischvitrine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gestell (1) zwischen den beiden Drehpunkten (4) im Bereich der rechten und
der linken Seitenfläche (8) und der vorderen Seitenfläche 7) eine umlaufende Auflagefläche
(12) aufweist, auf welcher die Unterseite (11) des Rahmens (2) im geschlossenen Zustand
der Haube (3) aufliegt.
3. Tischvitrine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gestell (1) zwischen den beiden Drehpunkten (4) im Bereich der rechten und
der linken Seitenfläche (8) und der hinteren Seitenfläche (9) eine umlaufende Auflagefläche
(13) aufweist, an welche sich im geschlossenen Zustand der Haube (3) eine in dem betreffenden
Bereich am Rahmen (2) angebrachte umlaufende Nase (14) von unten anlegt.
4. Tischvitrine nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Gestell (1) ein Anschlag (15) angebracht ist, an welchen sich der Rahmen (2)
in der Endlage bei geöffneter Haube (3) anlegt.
5. Tischvitrine nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Boden (5) in Richtung zur vorderen Seitenfläche (7) im geöffneten Zustand
der Haube (3) waagerecht verschiebbar ist.
6. Tischvitrine nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß durch geeignete Mittel der Boden (5) selbsttätig bei Öffnen der Haube (3) verschoben
wird.
7. Tischvitrine nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich der Drehpunkt (4) im letzten Drittel zwischen der vorderen (7) und der hinteren
Seitenfläche (9) befindet.
8. Tischvitrine nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Rahmen (2) im Bereich der hinteren Seitenfläche (9) ein Gewicht angebracht
ist.
9. Tischvitrine nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rahmen (2) im Bereich der vorderen Seitenfläche (7) und im Bereich der linken
und rechten Seitenfläche (8) ein niedrigeres Gewicht und im Bereich der hinteren Seitenfläche
(9) ein höheres Gewicht aufweist.
10. Tischvitrine nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
Daß die Haube (3) pultförmig ausgebildet ist.
11. Tischvitrine nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenteile (7,8,9) auf ihrer Innenseite mit der Außenseite des Rahmens (2)
fest verklebt sind.
12. Tischvitrine nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rahmen (2) auf der der Unterseite (11) abgwandten Seite mit einer umlaufenden
Nut zur Aufnahme der Unterkanten der Seitenteile (7,8,9) versehen ist, wobei die Seitenteile
(7,8,9) mit dem Rahmen (2) fest verklebt sind.
1. A table display case consisting of a sub-framework (1) with a bottom (5) serving as
a support surface for the article to be displayed, with a hood (3) of transparent
material attached pivotally thereto so that it can be swung up, the hood having a
front sidewall (7), right and left sidewalls (8), a rear sidewall (9) and a upper
side (10), wherein the hood surrounds the bottom, characterized in that the hood (3)
is fixed on the side away from the upper side to a surrounding frame (2), which surrounds
the outside of the framework (1) and in that the frame (2) is so pivotally attached
to the framework (1) that the pivot point (4) is arranged in the region of the right
and left sidewalls (8), whereby in the pivoted state of the hood (3) the part of the
frame (2) located in the region of the front sidewall (7) is above the bottom (5)
and the part of the frame (2) located in the region of the rear sidewall (9) is below
the bottom (5).
2. A table display case according to claim 1, characterized in that the framework (1)
has a surrounding support surface (12) between the two pivot points (4) in the region
of the right and left sidewalls (8) and the front sidewall (7), on which surface the
underside (11) of the frame (2) bears in the closed state of the hood (3).
3. A table display case according to claim 1, characterized in that the framework (1)
has a surrounding bearing surface (13) between the two pivot points (4) in the region
of the right and left sidewalls (8) and the rear sidewall (9), on which surface a
surrounding lip (14) fitted in the corresponding region on the frame (2) bears from
the underside in the closed state of the hood (3).
4. A table display case according to any of claims 1 to 3, characterized in that a stop
(15) is fitted to the framework (1), on which stop the frame (2) bears in the limit
position of the opened hood (3).
5. A table display case according to any of claims 1 to 4, characterized in that the
bottom (5) can be slid horizontally in the direction of the front sidewall (7) in
the opened state of the hood (3).
6. A table display case according to claim 5, characterized in that the bottom (5) is
automatically slid by appropriate means on opening the hood (3).
7. A table display case according to any of claims 1 to 6, characterized in that the
pivot point (4) is located in the last third between the front sidewall (7) and rear
sidewall (9).
8. A table display case according to claim 7, characterized in that a weight is fitted
on the frame (2) in the region of the rear sidewall (9).
9. A table display case according to claim 7, characterized in that the frame (2) has
a lower weight in the region of the front sidewall (7) and in the region of the left
and right sidewalls (8) and a higher weight in the region of the rear sidewall (9).
10. A table display case according to any of claims 1 to 9, characterized in that the
hood (3) has the form of a desk.
11. A table display case according to any of claims 1 to 10, characterized in that the
side parts (7, 8, 9) are firmly bonded on their insides to the outside of the frame
(2).
12. A table display case according to any of claims 1 to 9, characterized in that the
frame (2) is provided on the side facing away from the underside (11) with a surrounding
groove for reception of the bottom edges of the side parts (7, 8, 9), the side parts
(7, 8, 9) being firmly bonded to the frame (2).
1. Vitrine de table se composant d'une console (1) présentant un fond (5) servant de
surface pour poser l'objet à exposer, à laquelle est fixée une calotte (3) en matière
transparente pouvant pivoter vers le haut, laquelle présente une surface latérale
avant (7), une surface latérale droite et une surface latérale gauche (8), une surface
latérale arrière (9) et une surface latérale supérieure (10), la calotte recouvrant
le fond, caractérisée en ce que la calotte (3) est fixée au cadre rotatif (2) sur
le côté tourné vers la surface latérale supérieure (10), lequel cadre est verrouillé
autour de la console (1) sur son côté extérieur et en ce que le cadre (2) est fixé
de manière à pivoter de cette façon sur la console (1), en ce que le point de rotation
(4) est agencé dans la zone des surfaces latérales droite et gauche (8), la partie
du cadre (2) située dans la zone de la surface latérale avant (7) se trouvant au-dessus
du fond (5) et la partie du cadre (2) située dans la zone de la surface latérale arrière
(9) au-dessous du fond (5) lorsque la calotte (3) est à l'état pivoté.
2. Vitrine de table selon la revendication 1, caractérisée en ce que la console (1) présente
entre les deux points de rotation (4) dans la zone des surfaces latérales droite et
gauche (8) et la surface latérale avant (7) une surface de réception rotative (12)
sur laquelle repose le côté inférieur (11) du cadre (2) lorsque la calotte (3) est
à l'état fermé.
3. Vitrine de table selon la revendication 1, caractérisée en ce que la console (1) présente
entre les deux points de rotation (4) dans la zone des surfaces latérales droite et
gauche (8) et la surface arrière (9) une surface de réception rotative (13) contre
laquelle repose à partir du bas lorsque la calotte (3) est en position fermée un tenon
(14) rotatif fixé sur le cadre (2) dans la zone en question.
4. Vitrine de table selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisée en
ce que sur la console (1) est fixée une butée (15) contre laquelle repose la cadre
(2) en position finale lorsque la calotte (3) est ouverte.
5. Vitrine de table selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisée en
ce que le fond (5) peut coulisser horizontalement en direction de la surface latérale
avant (7) lorsque la calotte (3) est à l'état ouvert.
6. Vitrine de table selon la revendication 5, caractérisée en ce que des moyens appropriés
font coulisser automatiquement le fond (5) lorsque la calotte (3) s'ouvre.
7. Vitrine de table selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisée en
ce que le point de rotation (4) se trouve dans le dernier tiers entre les surfaces
latérales avant (7) et arrière (9).
8. Vitrine de table selon la revendication 7, caractérisée en ce que le cadre (2) est
lesté dans la zone de la surface arrière (9).
9. Vitrine de table selon la revendication 7, caractérisée en ce que le cadre (2) est
moins lesté dans la zone de la surface latérale avant (7) et dans la zone des surfaces
latérales gauche et droite (8) et davantage lesté dans la zone de la surface latérale
arrière (9).
10. Vitrine de table selon l'une quelconque des revendications 1 à 9, caractérisée en
ce que la calotte (3) a la forme d'un pupitre.
11. Vitrine de table selon l'une quelconque des revendications 1 à 10, caractérisée en
ce que le côté intérieur des parties latérales (7, 8, 9) est solidement collé au côté
extérieur du cadre (2).
12. Vitrine de table selon l'une quelconque des revendications 1 à 9, caractérisée en
ce que le cadre (2) est muni sur le côté tourné vers le côté inférieur (11) d'un écrou
rotatif permettant de loger les arêtes inférieures des parties latérales (7, 8, 9),
les parties latérales (7, 8, 9) étant solidement collées au cadre (2).

