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EP 0 695 826 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.09.1998 Patentblatt 1998/36 |
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Anmeldetag: 14.06.1995 |
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Zum Trocknen eingerichtete Waschmaschine
Washing machine equipped for drying
Machine à laver équipée pour sécher
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE FR GB LI NL |
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Priorität: |
02.08.1994 DE 4427361
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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07.02.1996 Patentblatt 1996/06 |
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Patentinhaber: BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH |
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81669 München (DE) |
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Erfinder: |
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- Hildebrand, Gerald
D-13581 Berlin (DE)
- Stolze, Andreas, Dr. Dipl.-Ing.
D-10178 Berlin (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 636 732 FR-A- 1 572 875 US-A- 2 864 175
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DE-A- 1 808 534 US-A- 2 590 295
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine zum Trocknen eingerichtete Waschmaschine mit einem Kondensator,
der aus einem im wesentlichen von unten nach oben mit feuchter Prozeßluft durchströmbaren
Hohlkörper besteht und zu Kühlzwecken über ein schaltbares Ventil im Zulauf mit Leitungswasser
bespült wird.
[0002] Ein solcher sogenannter Waschtrockner ist aus der deutschen Offenlegungsschrift 41
04 760 bekannt. In einem darin angeordneten Kondensator hat sich als Problem erwiesen,
daß sowohl während des Trocknungsabschnittes in der Prozeßluft wie auch während des
Waschgangs in der Lauge mitgetragene Wäscheflusen sich an der Innenwandung des Kondensators
absetzen und nach Ende des Trocknungsabschnitts antrocknen können. Diese Gefahr wird
insb. dadurch begünstigt, daß man aus Gründen der Ersparnis von frischem Kühlwasser
den Durchfluß des Kühlwassers auf einen möglichst kleinen Wert begrenzt. Durch geeignete,
konstruktive Maßnahmen innerhalb des Kondensator-Hohlkörpers wird zwar eine möglichst
breitflächige Verteilung des Kühlwassers angestrebt, jedoch werden dadurch nicht alle
Wandbereiche gleichmäßig benetzt, an denen sich dann noch Flusen absetzen, und außerdem
strömen noch erhebliche Flusenanteile mit der Prozeßluft durch den Kondensator bis
ins Gebläse, in dem sich die Flusen dann schließlich absetzen.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs beschriebene Waschmaschine
so zu verbessern, daß die im Kondensator sowohl beim Waschen wie auch beim Trocknen
sich absetzenden Flusen wieder ausgespült werden können. Dabei soll die für den Kondensationsprozeß
und auch zum Flusenspülen benötigte Wassermenge so klein wie möglich gehalten werden.
Beide Funktionen sollen über denselben Wasserweg realisiert werden.
[0004] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß im Zulauf unmittelbar vor
der Auslauföffnung in den Hohlkörper eine Glocke mit wenigstens annähernd zylindrischer
Innenwandung und mit tangential mündendem Zulaufstutzen geschaltet ist. Dadurch wird
das Zufluß-Wasser in der Glocke schraubenförmig geführt und tritt breit gefächert
aus der Auslauföffnung aus. Es erreicht so alle Wandbereiche des Hohlkörpers und spült
sie frei von Flusen. Die dazu nötige Wassermenge kann dennoch klein gehalten werden.
[0005] In besonders vorteilhafter Weise wird die Erfindung dadurch weitergebildet, daß unmittelbar
unter der Auslauföffnung eine Prallplatte angeordnet ist, die das Spül- bzw. Kühlwasser
glockenförmig nach allen Seiten verteilt. Hierdurch kann eine noch gleichmäßigere
Bespülung der Flächenabschnitte der Innenwände des Kondensator-Hohlkörpers erreicht
werden, an denen sich evtl. Flusen abgesetzt haben könnten. Außerdem bewirkt die glockenförmige
Verteilung einen weitgehend intensiven Kontakt des Kühlwassers mit dem Prozeßluftstrom,
so daß die von der Prozeßluft mitgerissenen Flusen nicht zum Gebläse gelangen.
[0006] Weitere vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen 4 bis 8
und der nachfolgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles
für die Erfindung. Es zeigen
- Fig. 1
- die Seitenansicht und
- Fig. 2
- die Rückansicht eines erfindungsgemäß ausgestatteten, durchsichtigen Kondensator-Hohlkörpers,
- Fig. 3
- eine gemäß Schnittlinie III-III in Fig. 4 geschnitten dargestellte Einzelheit III
in Fig. 1 für den Zulauf und
- Fig. 4
- einen Horizcntalschnitt entlang der Linie IV-IV gemäß Fig. 3 für den Zulauf.
[0007] Der Kondensator-Hohlkörper 1 ist entsprechend den in der Waschmaschine verbliebenen
Freiräumen geformt und wird von der unten angeordneten Zuluftöffnung 2 bis zur oben
angeordneten Gebläse-Anschlußöffnung 3 im wesentlichen von unten nach oben mit feuchter
Prozeßluft durchströmt. Dies ist durch die hohl gezeichneten großen Pfeile angedeutet.
Die unten angeordnete Zuluftöffnung 2 ist in nicht dargestellter Weise an einen Laugenbehälter
der Waschmaschine angeschlossen und dient gleichfalls als Abflußöffnung für von oben
zugeführtes und im Hohlkörper als solches verbrauchtes Spül-bzw. Kühlwasser. Aus dem
Laugenbehälter wird es in üblicher Weise durch eine Laugenpumpe abgepumpt.
[0008] Der Zulauf 4 enthält ein nicht dargestelltes Magnetventil und mündet über eine Glocke
11 auf eine Prallplatte 5, die das zulaufende Wasser glockenförmig im Hohlraum des
Kondensators verteilt. Es wird in Form eines Sprühnebels gleichmäßig verteilt und
fließt zum Teil an den Innenwänden des Hohlkörpers 1 zur Zuluft- und Abflußöffnung
2 herab.
[0009] Zum normalen Kondensieren der Prozeßluft-Feuchtigkeit wird das Kühlwasser über den
Zulauf 4 beispielsweise intermittierend zugeführt. Damit in den Zuführungspausen der
Innenraum des Kondensators nicht austrocknet, wodurch weder eine Kondensation noch
ein Flusenauswaschen stattfinden würde, kann im oberen Teil im Zulaufbereich der Wasserzuführung
4 ein Stauraum 8 angeordnet sein, dessen Stauwand 9 Abflußöffnungen 10 aufweist. Die
Abflußöffnungen sind in ihrer Größe so bemessen, daß sie den verzögerten Ablauf des
aufgestauten Kühlwassers in einer Zeit gestatten, die etwa der Wasserzuführungs-Pause
entspricht. Dabei können die Abflußöffnungen 10 wie im dargestellten Beispiel an den
Seiten der Stauwand 9 oder nur an der unteren Seite oder in Form von Löchern angeordnet
ein. Der Stauraum 8 kann auch, anders als hier dargestellt, ringförmig oder U-förmig
um den Querschnitt des Hohlkörpers herum angeordnet sein und seine Abflußöffnungen
von drei oder vier Seiten aus in den Prozeßluft-Strom richten. Maßgebend für die Gestaltung
des Hohlkörpers und des Stauraumes sind im wesentlichen die örtlichen Gegebenheiten
in einer Waschmaschine, in der dieser Kondensator angeordnet sein soll.
[0010] Der Frischwasserzulauf mit seinem hier nicht dargestellten Ventil kann beispielsweise
auf eine große Wasserdurchlaufmenge zum Ausspülen der Flusen ausgelegt sein. Da zum
Kondensieren nur eine kleinere Wasserdurchlaufmenge benötigt wird, kann das Ventil
für den Kondensationsprozeß taktweise eingeschaltet werden. Die Prallplatte 5 unter
der Glocke 11 zwingt einen Teil des Frischwassers an den Wänden herabzulaufen. Es
spült die Wände auch während des Kondensationsprozesses von Flusen frei. Durch die
intensive Verwirbelung und Vernebelung eines Teils des Kühlwassers werden Flusen besonders
wirksam aus der Prozeßluft ausgewaschen und der Kondensationseffekt verbessert. In
den Taktpausen der Wasserzufuhr übernimmt der Wasservorrat im Stauraum 8 die Bespülung
der Innenwände des Hohlkörpers 1.
[0011] Der Hohlkörper des Kondensators ist im allgemeinen so ausgebildet, daß das Wasser
von der höchsten Stelle über eine Prallplatte wenigstens teilweise an allen Wänden
herunter läuft. Zweckmäßigerweise wird das während des Flusenspülvorganges anfallende
und durch die Zuluftöffnung 2 in den Laugenbehälter der Waschmaschine abfließende
Wasser sofort mittels der Laugenpumpe abgepumpt, damit keine Flusen an die Wäsche
gelangen können. Diese Flusen werden dann gleichzeitig mit dem abzupumpenden Wasser
entfernt.
[0012] Da auch beim Waschen Flusen aus der Wäsche gelöst werden, die vom Waschmittelschaum
in den Kondensator getragen werden, ist es zweckmäßig, während des Waschabschnitts,
z.B. während der Spülgänge, in Abständen Kondensatorspülungen vorzunehmen. Vorteilhafterweise
sind diese Kondensatorspülungen dann vorzunehmen, wenn im Laugenbehälter ein niedriger
Wasserstand vorhanden ist, der nicht an die Zuluftöffnung 2 des Kondensators heranreicht,
also z.B. am Ende jedes Spülgangs. Vorteilhafterweise kann man während der Zuführung
von Frischwasser das Gebläse und die Pumpe laufen lassen.
[0013] Dadurch wird der obere Teil des Kondensator-Hohlkörpers durch direktes Bespülen der
Wände und der senkrechte Teil des Hohlkörpers durch Verwirbelung des Wassers von Flusen
befreit. Bei regelmäßiger automatischer Anwendung während des Waschprozesses genügt
zum Flusenspülen eine jeweils geringe Wassermenge.
[0014] Die beschriebenen Maßnahmen erfordern nur ein Zulaufventil und einen Schlauch zum
Kondensator-Zulauf 4. Auch sind keine weiteren Bauelemente für etwa ein zweites Ventil
nötig, da die Steuerung der Wasserdurchflußmengen durch unterschiedlich langes bzw.
taktweises Einschalten des Ventils bewerkstelligt werden kann.
[0015] Erfindungsgemäß wird der Effekt einerseits des Kondensierens des Wasserdampfes aus
der Prozeßluft und andererseits des Flusenspülens durch die besondere Ausgestaltung
des Wasserzulaufs 4 in den Kondensator-Hohlkörper 1 erhöht. Fig. 3 und 4 gehen hierauf
genauer ein. Die Glocke 11 hat einen tangentialen Zulaufstutzen 12 und ist in einen
oberen waagerechten Wandungsteil 13 des Hohlkörpers 1 nach unten überstehend eingesetzt.
Sie kann je nach innerer Formung der umgebenden Wandbereiche noch weiter überstehen
oder flächenbündig eingesetzt sein. Die Glocke 11 hat eine zylindrische Innenwandung
14. Die Innenwandung kann sich aber auch, falls sich dadurch irgendwelche Vorteile
ergeben, z.B. Aufhebung der Wasserreibung an der Innenwandung durch Zentrifugal-Beschleunigung,
nach unten leicht konisch erweitern. Unten endet die Glocke 11 in der Auslauföffnung
15, die im Abstand B von der - entlang einer geraden Linie geschnitten dargestellten
- Prallplatte 5 verdeckt ist. Die Prallplatte 5 ist dabei durch eine zentral im Innenraum
der Glocke 11 angebrachte Säule 16 gehalten und so groß im Durchmesser wie die Glocke
11 in Höhe ihrer Öffnung 15.
[0016] Diese Anordnung bewirkt, daß das näher am Boden 17 als an der Öffnung 15 zufließende
Wasser schraubengangförmig verwirbelt wird und mit diesem Drall aus dem Ringspalt
18 zwischen dem unteren Rand der Glocke 11 und der Prallplatte 5 breit gefächert austritt.
Es zerstäubt dabei in unzählige Strahlen 19 von Nebeltröpfchen, die den Innenraum
des Hohlkörpers erfüllen und gegen die Strömung der Prozeßluft verhältnismäßig langsam
absinken. Inre dadurch maximale Oberfläche ist am effektivsten hinsichtlich der Kondensations-Wirkung
gegenüber der Feuchtigkeit in der Prozeßluft. Außerdem ist diese Form der Wasserverteilung
für den Flusenspül-Vorgang am besten geeignet, weil das Wasser auf diese Weise überall
dorthin verteilt wird, wo sich Flusen überhaupt absetzen können.
[0017] Nur an einer Stelle der Austrittsfläche des Ringspaltes 18 entsteht ein Schattenbereich
S (Fig. 4), der auch von den Grenzstrahlen 20 der Nebeltröpfchen nicht mehr erreicht
wird. Die Lage dieses Schattenbereiches hängt im wesentlichen von der Lage des Zulaufstutzens
12, der Breite B des Ringspaltes 18, dem Durchmesser der Innenwandung 14 und der Größe
der Mündungsfläche des tangentialen Zulaufstutzens 12 ab. Beispielsweise hat sich
als wesentliche Bemessungsregel erwiesen, daß die vom Durchmesser der Prallplatte
5 und der Breite B des Ringspalts 18 bestimmte Austrittsfläche des Ringspalts zwei
bis drei Mal so groß sein sollte wie die Mündungsfläche des Zulaufstutzens 12. Dadurch
ist u.a. auch der Weg des schraubengangförmigen Wasserstrahls 21 innerhalb der Glocke
11 bestimmt und sein jeweiliger Austrittsbereich. Der Schattenbereich S wird vorzugsweise
auf die Gebläseanschluß-Öffnung 3 (Fig. 1) hin gerichtet. Auf diese Weise vermeidet
man eine direkte Einsprühung ins Gebläse, und die Gefahr des Mitreißens von Wassertropfen
ist so gut wie gebannt.
[0018] Damit sich die vorstehend genannten Absichten optimal erfüllen, ist aber auch auf
eine Bemessung des Volumens der Glokke 11 zu achten, bei der sich das Zulaufwasser
aufgrund seiner Abbremsung an der Innenwandung 14 und an den Unstetigkeiten des Ringspaltes
18 im Innenraum der Glocke 11 gerade nicht mehr staut.
1. Zum Trocknen eingerichtete Waschmaschine mit einem Kondensator, der aus einem im wesentlichen
von unten nach oben mit feuchter Prozeßluft durchströmbaren Hohlkörper besteht und
zu Kühlzwecken über ein schaltbares Ventil im Zulauf mit Leitungswasser bespült wird,
dadurch gekennzeichnet, daß im Zulauf (4) unmittelbar vor der Auslauföffnung (15) in den Hohlkörper (1) eine
Glocke (11) mit wenigstens annähernd zylindrischer Innenwandung (14) und mit tangential
mündendem Zulaufstutzen (12) geschaltet ist,
2. Waschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unmittelbar unter der Auslauföffnung
(15) eine Prallplatte (5) angeordnet ist, die das Spül- bzw. Kühlwasser glockenförmig
nach allen Seiten verteilt.
3. Waschmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (15) mit der
Prallplatte (5) einen Ringspalt (18) mit definierter Breite (B) bildet.
4. Waschmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Durchmesser
der Glocke (11) in Höhe ihrer Öffnung (15) gleich dem äußeren Durchmesser der Prallplatte
(5) ist.
5. Waschmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zulaufstutzen
(12) näher am Boden (17) als an der Öffnung (15) der Glocke (11) angekoppelt ist.
6. Waschmaschine nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite
(B) des Ringspalts (18) so bemessen ist, daß die vom Ringspalt gebildete Austrittsfläche
zwei bis drei Mal so groß ist wie die Mündungsfläche des tangentialen Zulaufstutzens
(12) in den Innenraum der Glocke (11).
7. Waschmaschine nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Volumen
des Glockeninnenraums jedenfalls mindestens so groß ist, daß sich das Zulaufwasser
aufgrund seiner Abbremsung durch Umlenkung und Abfluß durch den Ringspalt (18) gerade
nicht innerhalb der Glocke (11) staut.
8. Waschmaschine nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein
im Austrittsbereich des Zulaufwassers an der Auslauföffnung (15) sich bildender Schattenbereich
(S) wenigstens ungefähr symmetrisch auf eine oben im Hohlkörper (1) seitwärts angeordnete
Abluftöffnung (3) gerichtet ist.
1. Washing machine, which is equipped for drying, with a condenser which consists of
a hollow body able to be flowed through substantially from bottom to top by moist
process air and which for cooling purposes is charged with tap water by way of a switchable
valve in the feed, characterised thereby that a bell (11) with an at least approximately
cylindrical inner wall (14) and with a tangentially opening feed stub pipe (12) is
connected into the feed (4) directly before the outlet opening (15) into the hollow
body (1).
2. Washing machine according to claim 1, characterised thereby that a baffle plate (5),
which distributes the rinsing or cooling water in bell-shape to all sides, is arranged
directly under the outlet opening (15).
3. Washing machine according to claim 2, characterised thereby that the opening (15)
together with the baffle plate (5) forms an annular gap (18) of defined width (B).
4. Washing machine according to claim 3, characterised thereby that the outer diameter
of the bell (11) at the level of its opening (15) is equal to the outer diameter of
the baffle plate (5).
5. Washing machine according to one of claims 1 to 4, characterised thereby that the
feed stub pipe (12) is arranged closer to the base (17) than to the opening (15) of
the bell (11).
6. Washing machine according to one of the claims 3 to 5, characterised thereby that
the width (B) of the annular gap (18) is so dimensioned that the outlet area formed
by the annular gap is two to three times as large as the mouth area of the tangential
feed stub pipe (12) in the interior space of the bell (11).
7. Washing machine according to one of the claims 3 to 6, characterised thereby that
the volume of the bell interior space in every case is at least so large that the
feed water does not dam up within the bell (11) due to retardation thereof by deflection
and outflow through the annular gap (18).
8. Washing machine according to one of the preceding claims, characterised thereby that
a shadow region (S) forming at the outlet opening (15) in the outlet region of the
feed water is oriented approximately symmetrically to an air exhaust opening (3) laterally
arranged at the top in the hollow body (1).
1. Lave-linge aménagé pour sécher, équipé d'un condensateur qui se compose d'un corps
creux pouvant être traversé essentiellement de bas en haut par de l'air de processus
humide, et dont l'orifice d'admission est rincé avec de l'eau du robinet à des fins
de refroidissement par une vanne connectable,
caractérisé en ce que dans l'orifice d'admission (4), juste devant l'orifice d'évacuation (15), il est
intercalé dans le corps creux (1) une cloche (11) comportant une paroi intérieure
au moins approximativement cylindrique (14) et des embouts d'alimentation (12) débouchant
de manière tangentielle.
2. Lave-linge selon la revendication 1, caractérisé en ce que juste sous l'orifice d'évacuation
(15) est placée une tôle de chicane (5) qui répartit l'eau de rinçage ou de refroidissement
en forme de cloche vers tous les côtés.
3. Lave-linge selon la revendication 2, caractérisé en ce que l'orifice (15) constitue
avec la tôle de chicane (5) une fente annulaire (18) dont la largeur est prédéfinie
(B).
4. Lave-linge selon la revendication 3, caractérisé en ce que le diamètre extérieur de
la cloche (11) à la hauteur de son orifice (15) est égal au diamètre extérieur de
la tôle de chicane (5).
5. Lave-linge selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que l'embout d'alimentation
(12) est raccordé plus près du sol (17) que de l'orifice (15) de la cloche (11).
6. Lave-linge selon l'une des revendications 3 à 5, caractérisé en ce que la largeur
(B) de la fente annulaire (18) est dimensionnée de telle sorte que la surface d'évacuation
constituée par la fente annulaire est deux à trois fois plus grande que la surface
d'embouchure de l'embout d'alimentation tangentiel (12) dans l'espace intérieur de
la cloche (11).
7. Lave-linge selon l'une des revendications 3 à 6, caractérisé en ce que le volume de
l'espace intérieur de la cloche est toujours au moins suffisamment grand pour que
l'eau d'alimentation, en raison de son freinage par une chicane et l'écoulement par
la fente annulaire (18), ne refoule pas à l'intérieur de la cloche (11).
8. Lave-linge selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que dans
la zone d'échappement de l'eau d'alimentation, la zone d'ombre (S) qui se forme sur
l'orifice d'évacuation (15) est orientée de manière au moins grosso modo symétrique
à un orifice d'aération (3) placé latéralement en haut du corps creux (1).

