[0001] Die Erfindung betrifft einen Abdeckrost für eine Oberflächenentwässerungsrinne nach
dem Oberbegriff des Anspruches 1.
[0002] Bereits aus der DE-B- 1 272 241 ist ein Abdeckrost für eine Oberflächenentwässerungseinrichtung
bekannt. Der dort beschriebenen Abdeckrost für eine Oberflächenentwässerungseinrichtung
soll ein großes Schluckvermögen aufweisen, dadurch, daß er mit über die Oberfläche
hinausragenden Noppen versehen ist. Diese Noppen haben die Wirkung von Pralleisten
und vernichten die kinetische Energie des anströmenden Wassers, so daß das Schluckvermögen
des Abdeckrostes erhöht wird. Durch diese Maßnahme soll die Entwässerungsleistung
bei überfließendem Wasser verbessert werden. Außerdem soll durch die nach oben vorstehenden
Noppen die Griffestigkeit des Abdeckrostes erhöht werden.
[0003] Der dort beschriebene Abdeckrost enthält die notwendige Stabilität jedoch erst dadurch,
daß er vergleichsweise massiv und damit schwer ausgebildet wird. Derartige Abdeckroste,
die typischerweise aus Gußeisen bestehen, sind jedoch in der Handhabung, beispielsweise
bei der Reinigung der Oberflächenentwässerungseinrichtungen äußerst hinderlich. Gerade
bei Entwässerungsrinnen können lange Abdeckroste zu Schwierigkeiten bei der Handhabung
führen.
[0004] Die französiche Patentschrift FR-A-2 659 096 offenbart einen Abdeckrost für eine
Oberflächenentwässerungseinrichtung, welcher Noppen und querverlaufende Schlitze zur
Aufnahme von Wasser aufweist. Diese Konstruktion weist ebenfalls den bereits zuvor
beschriebenen Nachteil auf, daß der Abdeckrost zur Erzielung einer ausreichenden Belastbarkeit
massiv und somit relativ schwer und unhandlich ausgebildet sein muß.
[0005] Die britische Patentanmeldung GB-A-2 006 305 weist demgegenüber eine völlig anders
geartete Konstruktion auf. Diese Druckschrift offenbart einen Abdeckrost zum Einsatz
in Tierställen, bei dem eine weiche aus Kunststoff gefertigte Netzstruktur mittels
Verstärkungsstählen aus Stahl stabilisiert wird, um somit eine ausreichende Belastbarkeit
zu gewährleisten. Ein auf diese Weise hergestellter Abdeckrost weist zwar möglicherweise
ein geringeres Gewicht als die beiden vorgenannten auf, jedoch ist seine Herstellung
aufgrund der Zweikomponentenbauweise kompliziert und teuer. Zudem ist seine Einsetzbarkeit
aufgrund des an seiner Oberfläche angeordneten weichen Kunststoffs beschränkt.
[0006] Da auf dem Gebiet der Abdeckroste bisher noch keine zufriedenstellenden Lösungen
existieren, ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung einen Abdeckrost zur Verfügung
zu stellen, der bei einem verhältnismäßig geringen Gewicht leicht zu handhaben ist
und der eine hohe Stabilität sowohl für flächige als auch für punktuelle Belastungen
bei einem gleichzeitig hohen Schluckvermögen aufweist.
[0007] Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
[0008] Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen 2 bis 6 angegeben.
[0009] Nachfolgend werden anhand der beiliegenden Zeichnungen bevorzugte Ausführungsformen
der Erfindungen näher erläutert. Hierbei zeigen:
- Fig. 1
- eine Teil-Draufsicht auf eine Oberflächenentwässerungseinrichtung mit aufgesetzter
Abdeckung,
- Fig.2
- einen Schnitt entlang der Linie II-II aus Fig. 1,
- Fig. 3
- einen Schnitt entlang der Linie III-III aus Fig. 1,
- Fig. 4
- eine schematische Teil-Draufsicht einer Ausführungsform eines Abdeckrostes,
- Fig. 5
- eine schematische Teil-Seitenansicht des Abdeckrostes aus Fig. 4,
- Fig. 6
- eine schematische Querschnittsansicht entlang Linie XII-XII aus Fig. 4,
- Fig. 7
- eine schematische Querschnittsansicht entlang Linie XIII-XIII aus Fig. 4,
- Fig. 8
- eine schematische Draufsicht einer alternativen Ausführungsform eines Abdeckrostes.
[0010] Wie aus den beiliegenden Zeichnungen hervorgeht, ist eine Abdeckung 30 auf einer
Rinne 1 angebracht. Die Abdeckung 30 weist Öffnungen 31, 31' auf, die durch Rippen
37 voneinander getrennt sind.
[0011] Die Längsränder 32, 32' der Abdeckung 30 weisen an einem Längsrand 32' Einhaköffnungen
39 auf, die nur in die Oberfläche der Abdeckung 30 eingesenkt sind, so daß unter den
Einhaköffnungen Haltestücke 29 liegen. Die Rinne 1 ist mit Einhakelementen 13 ausgestattet,
welche in die Einhaköffnungen 39 inserieren und somit auf den Haltestücken 29 zu liegen
kommen. Am anderen Längsrand 32 ist die Abdeckung 30 mit Öffnungen 39' versehen, welche
die gesamte Abdeckung 30 durchqueren, so daß am anderen Längsrand 32 keine Haltestücke
29 liegen.
[0012] Bei der in den Abbildungen gezeigten Ausführungsform sind zwei voneinander beabstandete
Ausnehmungen 31 in der Abdeckung 30 über einen Schlitz 33 bis zum Längsrand 32 durchgeführt.
Dieser Schlitz 33 weist an seinem dem Rand 32 zugewandten Ende eine Halteausnehmung
38 auf, welche so geformt ist, daß eine an der Rinne befestigte Nase 26 im wesentlichen
formschlüssig hineinpaßt. Dadurch ist eine Verschiebung der Abdeckung 30 in Längsrichtung
der Rinne wirksam verhindert.
[0013] Die Nase 26 weist, wie in Fig. 2 gezeigt, über und unter sich einen Freiraum auf.
[0014] Der Schlitz 33 bzw. die dazugehörige Öffnung 31 ist mit Führungsschienen 36, 36'
versehen, die nach innen, in den Schlitz 33 bzw. die Öffnung 31 ragen. Die Schienen
36, 36' sind mit Kerben 68 ausgestattet.
[0015] In die mit Schlitzen 33 versehenen Öffnungen 31 ist jeweils ein Riegel 60 eingesetzt,
der einen doppel-T-förmigen Querschnitt und eine obere Deckplatte 64 aufweist, wie
dies in der europäischen Hauptanmeldung EP-A-0 601 447 beschrieben ist.
[0016] Die Höhe der Oberfläche 70 der Deckplatte 64 ist etwas geringer als diejenige der
Abdeckung 30, so daß beim Überfahren der Abdeckung keine Kraft auf den Riegel bzw.
seine Oberfläche 70 wirkt. Darüber hinaus sind auf der Abdeckung 30 über deren Oberfläche
34 hervorragende Noppen 117, 118 vorgesehen, was zum einen die Rutschsicherheit erhöht,
zum anderen wiederum eine Belastung des Riegels 60 beim Überfahren verringert.
[0017] Der Riegel 60 wird vorzugsweise aus Metall großer Festigkeit (z.B. aus einer Aluminium-Druckgußlegierung)
gefertigt, wobei seine Oberfläche passiviert ist, um Korrosion zu vermeiden.
[0018] Wie aus den Figuren 1, 2 und 3 ersichtlich, ist die Rinne 1 bezüglich der Nasen 26
auf beiden Seiten gleichartig bzw. symmetrisch ausgebildet. Demzufolge sind am Längsrand
32' gegenüber dem Längsrand 32, an welchem sich die Riegel 60 befinden, Ausnehmungen
47 vorgesehen, in welchen die am Längsrand 32' an sich nicht benötigten Nasen 26 Platz
finden. Auf diese Weise ist gewährleistet, daß man die Abdeckung 30 in beliebiger
Orientierung auf die Rinne 1 aufsetzen kann.
[0019] Beim Aufsetzen einer Abdeckung 30 einer Rinne 1 geht man nun so vor, daß man die
Abdeckung 30 zunächst kippt und mit den Haltestücken 29 unter die Einhakelemente 13
hakt. Danach wird die Abdeckung 30 bei zurückgeschobenen Riegeln 60 (in Fig. 1 nach
rechts geschoben) vollständig aufgelegt. Dann werden die Riegel 60 geschlossen (in
Fig. 1 nach links geschoben). Zum Öffnen wird in der umgekehrten Reihenfolge vorgegangen.
[0020] In den Fig. 4 bis 8 ist eine Ausführungsform des Abdeckrostes 30 genauer dargestellt.
Demgemäß weist der Abdeckrost 30 einen ersten und einen zweiten Auflageabschnitt 105,
106 auf, die seitlich des Abdeckrostes 30 angeordnet sind. Sie sind voneinander beabstandet
und verlaufen parallel zueinander in Längsrichtung des Abdeckrostes 30. Der Abdeckrost
30 liegt mit den Auflageabschnitten 105 und 106, wie in Fig. 7 schematisch dargestellt
ist, auf einer hier nicht näher gezeigten Entwässerungsrinne 1 auf.
[0021] Die beiden Auflageabschnitte 105 und 106 sind durch eine Vielzahl von in Längsrichtung
des Abdeckrostes 101 voneinander beabstandeten Stegen 107 miteinander verbunden. Durch
die Beabstandung der Stege 107 werden Einlaufschlitze 109 gebildet, auf die später
noch eingegangen wird. An der Unterseite der Stege 107 sind sich nach unten, in die
Entwässerungsrinne erstreckende Stützabschnitte 115 vorgesehen, deren Höhe größer
ist als die Dicke der Auflageabschnitte 105, 106. Die Stützabschnitte 115 erstrecken
sich bei der konkreten Ausführungsform gemäß den Fig. 6 und 7 im wesentlichen vom
Bereich eines Auflageabschnitts 105 zum Bereich des gegenüberliegenden Auflageabschnitts
106 und verstärken die Stege 107 derart, daß auch bei einer extrem hohen Belastung
auf einzelne Stege 107 ein Durchbrechen des jeweiligen Steges 107 bzw. eine Beschädigung
des Abdeckrostes 30 nicht zu befürchten ist.
[0022] Zwischen den Stegen 107 sind Brückenabschnitte 111 vorgesehen, die jeweils zwei nebeneinanderliegende
Stege 107 miteinander verbinden. Durch die Brückenabschnitte 111 werden die Einlaufschlitze
109 gemäß den Fig. 4 und 6 in zwei Teileinlaufschlitze geteilt, wobei durch die außermittige
Anordnung der Brückenabschnitte 111 die beiden Teileinlaufschlitze 109 eine unterschiedliche
Länge aufweisen. In Längsrichtung des Abdeckrostes 30 gesehen sind die Brückenabschnitte
111 derart abwechselnd zum ersten bzw. zum zweiten Auflageabschnitt 105, 106 verschoben
angeordnet, daß sich längere und kürzere Einlaufschlitze abwechseln.
[0023] Insbesondere sind bei der vorliegenden, konkreten Ausführungsform gemäß den Fig.
4 bis 7 die Brückenabschnitte derart angeordnet, daß sie abwechselnd mit ihren den
ersten und den zweiten Auflageabschnitten 105, 106 zugewandten Rändern an eine Linie
113 in Längsrichtung des Abdeckrostes 30 im wesentlichen angrenzen. Dadurch ergibt
sich ein mäanderförmiger Weg, der zwischen den Teil-Einlaufschlitzen hindurchführt
und aus jeweils aufeinanderfolgenden Brückenabschnitten 111 und Stegen 107 zusammengesetzt
ist.
[0024] Gerade diese Konstruktionsmaßnahme hat sich als äußerst stabilisierend erwiesen,
so daß der vorliegende, durch die besondere Anordnung der Brückenabschnitte 111 verstärkte
Abdeckrost 30 gegenüber einem herkömmlichen Abdeckrost eine wesentlich höhere Stabilität
aufweist und somit größeren Belastungen standhalten kann, ohne daß der Abdeckrost
bzw. einzelne Stege beschädigt werden. Gleichzeitig wird auch die Entwässerungsleistung
bei überschießendem Wasser verbessert.
[0025] Auf der begeh- und überfahrbaren Oberfläche 103 des Abdeckrostes 30 sind, wie in
den Fig. 4 bis 7 gezeigt ist, eine Vielzahl von Noppen 117, 118 angeordnet, die nach
oben vorstehen und die Griffestigkeit des Abdeckrostes 30 erhöhen.
[0026] Dabei werden zwei Gruppen von Noppen unterschieden. Die ersten Noppen 117 sind in
den Bereichen der Auflageabschnitte 105, 106 angeordnet, und zwar derart, daß ein
äußerer Teil der Noppen 121 über die Auflageabschnitte 105 bzw. 106 und der andere,
innere Teil 119 über die jeweils zugeordneten Stege 107 ragt. Dies ist insbesondere
in den Fig. 6 und 7 gut zu erkennen. Mittels dieser Noppen 117 werden die Übergangsbereiche
zwischen den Auflageabschnitten 105, 106 und den Stegen 107 zusätzlich verstärkt,
wobei ein Stabilitätsgewinn erzielt wird.
[0027] Die zweite Gruppe von Noppen 118 erzielt die gleiche Wirkung in den Bereichen, in
denen die Brückenabschnitte 111 in die Stege 107 übergehen (Übergangsbereiche). Wie
insbesondere der Fig. 4 zu entnehmen ist, sind die zweiten Noppen 118 ebenfalls auf
den Stegen 107, und zwar in Ausrichtung mit den ersten Noppen 117, angeordnet, wobei
der innere Noppenteil in einem Übergangsbereich von zumindest einem Brückenabschnitt
111 angeordnet ist und der andere Noppenteil gerade nicht den Übergangsbereich überlappt.
Auf diese Weise wird der Übergangsbereich zwischen Brückenabschnitten 111 und Stegen
107 verstärkt.
[0028] Jede dieser vorgenannt angesprochenen Verstärkungsmaßnahmen, nämlich die entsprechende
Positionierung der Noppen und die Anordnung von gegeneinander versetzten Brückenabschnitten,
ermöglicht durch den durch sie erreichten Stabilitätsgewinn für den Abdeckrost, daß
beispielsweise die Stützabschnitte 115 schmäler ausgeführt werden können, was eine
Materialeinsparung und somit eine Reduktion der Herstellungskosten zur Folge hat.
Im übrigen ist bei den vorgenannt angegebenen Abdeckrosten eine Beschädigung bzw.
eine Beschädigung einzelner Stege auch durch eine übermäßige Belastung nicht zu befürchten.
[0029] Gemäß der Fig. 8 ist eine zweite Ausführungform eines Abdeckrostes angegeben, der
insbesondere für breitere Ausführungen verwendet wird.
[0030] Auch bei dieser Ausführungsform weist der Abdeckrost 101 analog zur ersten Ausführungsform
- erste und zweite Auflageabschnitte 105, 106 sowie diese verbindende und voneinander
in Längsrichtung beabstandete Stege 107 auf.
[0031] Der Unterschied zur ersten Ausführungsform ergibt sich dadurch, daß zwei nebeneinanderliegende
Stege 107 nun nicht mehr durch nur einen Brückenabschnitt 111, sondern durch zwei
Brückenabschnitte 111 verbunden sind. Dadurch wird jeder Einlaufschlitz 109 in drei
Teil-Einlaufschlitze aufgeteilt.
[0032] Durch die Anordnung von jeweils zwei Brückenabschnitten 111 zur Verbindung zweier
nebeneinanderliegender Stege 107 werden zwei mäanderförmige Linien gebildet, die sich
in Längsrichtung des Abdeckrostes 30 durch die Teil-Einlaufschlitze schlängeln. Die
beiden mäanderförmigen Linien verlaufen im wesentlichen parallel zueinander und sind
bezüglich einer Mittelsymmetrielinie A spiegelbildlich zueinander ausgebildet.
[0033] Die einer mäanderförmigen Linie zugehörigen Brückenabschnitte 111 sind zueinander
wie die Brückenabschnitte der ersten Ausführungsform angeordnet. Insbesondere grenzen
sie abwechselnd mit ihren den ersten und den zweiten Auflageabschnitten 105, 106 zugewandten
Rändern an eine Linie 113 im wesentlichen an.
[0034] Die der anderen mäanderförmigen Linie zugeordneten Brückenabschnitte 111 sind analog
zueinander angeordnet.
Bezugszeichenliste
[0035]
- 1
- Körper/Rinne
- 13
- Einhakelement
- 26
- Nase
- 29
- Haltestück
- 30
- Abdeckung/Abdeckrost
- 31, 31'
- Öffnungen
- 32, 32'
- Längsrand
- 33
- Schlitz
- 34
- Oberfläche
- 36
- Schiene
- 37
- Rippe
- 38
- Halteausnehmung
- 39
- Einhaköffnung
- 47
- Ausnehmung
- 60
- Riegel
- 64
- Deckplatte
- 70
- Oberfläche
- 103
- obere Oberfläche
- 105, 106
- erster und zweiter Auflageabschnitt
- 107
- Steg
- 109
- Einlaufschlitz
- 111
- Brückenabschnitt
- 113
- Linie
- 115
- Stützabschnitt
- 117
- erste Noppen
- 118
- zweite Noppen
- 119
- erster Noppenteil
- 121
- zweiter Noppenteil
1. Abdeckrost (30) für eine Entwässerungsrinne, der einen ersten und einen zweiten randseitigen
Auflageabschnitt (105, 106) aufweist, die in Längsrichtung der Entwässerungsrinne
durch Stege (107) verbunden sind, welche quer zur Längsrichtung der Entwässerungsrinne
verlaufen und zur Bildung von Einlaufschlitzen (109) voneinander beabstandet sind,
wobei die Stege (107) durch Brückenabschnitte (111) miteinander verbunden sind, so
daß jeweils zwei Stege (107) mindestens zwei Teil-Einlaufschlitze bilden,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Brückenabschnitte (111) derart außermittig und abwechselnd zum ersten und zweiten
Auflageabschnitt (105, 106) verschoben angebracht sind, daß die von jeweils zwei Stegen
(107) gebildeten Teil-Einlaufschlitze ungleich lang und in Längsrichtung des Abdeckrostes
(30) gesehen längere und kürzere Teil-Einlaufschlitze abwechselnd angeordnet sind,
und daß auf der begeh- und überfahrbaren Oberfläche (103) des Abdeckrostes (30) nach
oben vorstehende Noppen (118) so angeordnet sind, daß der innere Noppenteil in einem
Übergangsbereich von zumindest einem Brückenabschnitt (111) angeordnet ist und der
andere Noppenteil gerade nicht den Übergangsbereich überlappt.
2. Abdeckrost nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
jeweils zwei Stege (107) drei Teileinlaufschlitze bilden, die durch zwei Brückenabschnitte
(111) verbunden sind, und daß die beiden Brückenabschnitte (111) jeweils symmetrisch
zur längsverlaufenden Mittenachse der Entwässerungsrinne angeordnet sind.
3. Abdeckrost nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
an der Unterseite der Stege sich nach unten in die Entwässerungsrinne erstreckende
Stützabschnitte (115) vorgesehen sind, deren Höhe größer ist als die Dicke der Auflageabschnitte
(105, 106)
4. Abdeckrost nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Noppen (117, 118) derartig ausgebildet und angeordnet sind, daß die Stege (107)
zwischen den Auflageabschnitten (105, 106) verstärkt sind.
5. Abdeckrost nach einem der Ansprüche 1 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
eine erste Gruppe von Noppen (117) in den Bereichen der Auflageabschnitte angeordnet
sind, derart, daß ein äußerer Teil der Noppen (121) über die Auflageabschnitte (105
bzw. 106) und der andere, innere Teil (119) über die jeweils zugeordneten Stege (107)
ragt.
6. Abdeckrost nach einem der Ansprüche 1, 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
eine zweite Gruppe von Noppen (118) in Bereichen, in denen die Brückenabschnitte (111)
in die Stege (107) übergehen, vorgesehen sind.
1. Grating (30) to cover a drainage channel, which comprises at its edges a first and
a second support section (105, 106) connected to one another in the long direction
of the drainage channel by ribs (107) that are oriented perpendicular to the long
direction of the drainage channel and are spaced apart from one another so as to form
inflow slots (109), wherein the webs (107) are connected to one another by bridge
sections (111) so that every two webs (107) form at least two inflow slot segments,
characterized in that the bridge sections (111) are disposed off-centre and are displaced
towards the first and the second support section (105, 106) in alternation, in such
a way that the inflow slot segments formed by each pair of webs (107) are of unequal
length and that longer and shorter slot segments alternate along the long direction
of the grating (30), and that on the surface (103) of the grating (30) over which
pedestrians and vehicles pass, upward-projecting knobs (118) are so disposed that
the inner part of the knob is positioned in a transitional region of at least one
bridge section (111) and the other part of the knob barely does not overlap the transitional
region.
2. Grating according to Claim 1,
characterized in that every two webs (107) form three inflow slot segments and are
connected by two bridge sections (111), and that the two bridge sections (111) in
each case are disposed symmetrically with respect to the longitudinal midline of the
drainage channel.
3. Grating according to Claim 1 or 2,
characterized in that on the lower surface of the webs there are provided reinforcing
sections (115) that project downwards into the drainage channel and that are higher
than the thickness of the supporting sections (105, 106).
4. Grating according to Claim 1,
characterized in that the knobs (117, 118) are so formed and arranged that the webs
(107) between the support sections (105, 106) are strengthened.
5. Grating according to one of the claims 1 or 4,
characterized in that a first group of knobs (117) are disposed in the regions of
the support sections in such a way that an outer part of the knob (121) overlies the
support section (105 or 106) and the other, inner part (119) overlies the associated
web (107).
6. Grating according to one of the claims 1,4 or 5,
characterized in that a second group of knobs (118) are provided in regions in which
the bridge sections (111) merge with the webs (107).
1. Grille de recouvrement (30) pour un caniveau d'écoulement des eaux, qui présente une
première et une seconde partie d'appui sur les bords latéraux (105, 106), qui sont
reliées dans le sens longitudinal du caniveau d'écoulement des eaux par des traverses
(107), lesquelles sont transversales au sens longitudinal du caniveau d'écoulement
des eaux et sont disposées à distance les unes des autres pour former des fentes d'écoulement
(109), les traverses (107) étant reliées entre elles par des segments de passerelle
(111), de telle sorte qu'à chaque fois deux traverses (107) forment au moins deux
fentes d'écoulement partielles, caractérisée en ce que les segments de passerelle
(111) sont disposés de manière excentrique et décalés alternativement par rapport
à la première et à la seconde partie d'appui (105, 106), de telle manière que les
fentes d'écoulement partielles formées à chaque fois par deux traverses (107) sont
de longueur différente et sont disposées, vues dans le sens longitudinal de la grille
de recouvrement (30), en alternant les fentes d'écoulement partielles longues et courtes,
et en ce que des boutons (118) faisant saillie vers le haut sont disposés sur la surface
praticable à pied et en voiture (103) de la grille de recouvrement (30) de telle manière
que la partie intérieure de bouton est disposée dans une zone de transition d'au moins
un segment de passerelle (111) et que l'autre partie de bouton ne chevauche justement
pas la zone de transition.
2. Grille de recouvrement selon la revendication 1, caractérisée en ce qu'à chaque fois
deux traverses (107) forment trois fentes d'écoulement partielles, qui sont reliées
par deux segments de passerelle (111), et en ce que les deux segments de passerelle
(111) sont disposés à chaque fois symétriquement par rapport à l'axe central longitudinal
du caniveau d'écoulement des eaux.
3. Grille de recouvrement selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce qu'il est
prévu, sur la partie inférieure des traverses, des segments de support (115) s'étendant
vers le bas dans le caniveau d'écoulement des eaux, dont la hauteur est supérieure
à l'épaisseur des parties d'appui (105, 106).
4. Grille de recouvrement selon la revendication 1, caractérisée en ce que les boutons
(117, 118) sont réalisés et disposés de telle manière que les traverses (107) entre
les parties d'appui (105, 106) sont renforcées.
5. Grille de recouvrement selon la revendication 1 ou 4, caractérisée en ce qu'un premier
groupe de boutons (117) est disposé dans les zones des parties d'appui, de telle manière
qu'une partie extérieure des boutons (121) dépasse au-dessus des parties d'appui (105
ou 106) et que l'autre partie, intérieure, (119) dépasse au-dessus des traverses associées
(107).
6. Grille de recouvrement selon l'une des revendications 1, 4 ou 5, caractérisée en ce
qu'un second groupe de boutons (118) est prévu dans des zones où les segments de passerelle
(111) se fondent dans les traverses (107).