[0001] Die Erfindung betrifft einen Stützrahmen für ein Fachbodenregal mit zwei im Querschnitt
im wesentlichen T-förmigen länglichen Stützenelementen und wenigstens einem die beiden
Stützenelemente verbindenden plattenförmigen Stützenverbinder, dessen Enden jeweils
an dem Mittelschenkel eines Stützenelements befestigt sind.
[0002] Ein solcher Stützrahmen ist aus dem deutschen Gebrauchsmuster G 90 01 791.9 bekannt.
Der Mittelschenkel des Stützenelements des bekannten Stützrahmens besteht aus zwei
parallel im Abstand angeordneten Schenkelelementen, die senkrecht zum Hauptsteg des
Stützenelements gebogen sind. In den Schenkelelementen sind mehrere horizontale Durchgangsöffnungen
vorgesehen. Der plattenförmige Stützenverbinder ist mit seinen Enden zwischen die
beiden Schenkelelemente eingesteckt und weist senkrecht vorstehende Vorsprünge auf,
die in die Ausnehmungen in den Schenkelelementen eingreifen.
[0003] Zur Montage der Stützverbinder müssen die bekannten Stützenelemente im Bereich der
Schenkelelemente aufgebogen werden, damit der Stützenverbinder mit den Vorsprüngen
zwischen die Schenkelelemente eingeführt werden kann. Anschließend müssen die Schenkelelemente
wieder zurückgebogen werden. Aufgrund einer durch die Biegung verursachten bleibenden
Verformung der Schenkelelemente befinden sich die Schenkelelemente nach der Biegung
in der Regel nicht mehr in einem parallelen Abstand zueinander, so daß die Gefahr
besteht, daß die Vorsprünge der Stützenverbinder bei einer hohen Belastung des Stützrahmens
außer Eingriff mit den Ausnehmungen in den Schenkelelementen kommen. Dies kann nur
dadurch verhindert werden, daß die Schenkelelemente beispielsweise durch eine dauernde
Schraubenverbindung in ihre ursprüngliche Lage zurückgebracht werden. Hierdurch wird
jedoch der Montageaufwand deutlich erhöht.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit konstruktiv einfachen Mitteln einen
leicht montierbaren Stützrahmen für ein Fachbodenregal zu schaffen, der hohen Belastungen
standhält.
[0005] Ausgehend von dem eingangs genannten Stand der Technik wird diese Aufgabe dadurch
gelöst, daß auf einer Seite des Mittelschenkels jedes Stützenelements mehrere, im
Abstand übereinander angeordnete Einhängelaschen mit in Längsrichtung des Stützenelements
verlaufenden Durchgangsöffnungen vorgesehen sind und daß an den Enden des Stützenverbinders
mehrere sich nach unten erstreckende Haken vorgesehen sind, die jeweils in eine Durchgangsöffnung
einer entsprechenden Einhängelaschelasche eingreifen.
[0006] Der erfindungsgemäße Stützrahmen ist leicht montierbar. Es müssen lediglich die Stützenverbinder
mit ihren Haken in die Durchgangsöffnungen der Einhängelaschen eingeführt werden.
Da die Haken von oben in die Einhängelaschen eingreifen, wird ein Lösen der Stützverbinder
bei einer Belastung des Stützrahmens verhindert. Dadurch, daß pro Stützenverbinder
mehrere Haken und Einhängelaschen vorgesehen sind, wird eine hohe Stabilität des Stützenrahmens
erreicht.
[0007] Vorzugsweise fluchten die Durchgangsöffnungen der Einhängelaschen miteinander, und
die Haken der Stützenverbinder sind übereinander angeordnet.
[0008] Ein einfaches Einsetzen der Stützenverbinder wird dadurch ermöglicht, daß die Länge
der Haken der Stützenverbinder von oben nach unten abnimmt und sich die Haken jeweils
nach unten hin keilförmig verjüngen.
[0009] Eine hohe Stabilität wird erreicht, wenn jede Gruppe drei Einhängelaschen aufweist
und an jedem Ende der Stützverbinder drei Haken vorgesehen sind.
[0010] Bei einer bevorzugten Ausführungsform weisen die Stützenverbinder im Bereich der
Haken Nietlöcher auf, die mit entsprechenden Nietlöchern in dem Mittelschenkel der
Stützenelemente fluchten. Hierdurch ist es möglich, nach Wunsch die Belastungsfähigkeit
des Stützenrahmes durch eine Nietverbindung auf einfache Weise zu erhöhen.
[0011] Zweckmäßigerweise ist an einem Haken an jedem Ende der Stützenverbinder ein Widerhaken
vorgesehen, der in ein in dem Mittelschenkel des Stützenelements vorgesehenes Rastloch
einrastet. Hierdurch wird ein Lösen des Stützenverbinders auch dann verhindert, wenn
eine nach oben gerichtete Kraft auf den Stützenverbinder ausgeübt wird.
[0012] Das Stützenelement kann durch Biegung eines einzigen Blechteils hergestellt werden,
wobei die Einhängelaschen durch Prägung gebildet werden.
[0013] Vorzugsweise umfaßt der Stützrahmen eine den Querschnitt des jeweiligen Stützenelements
abdeckende Fußabstützung, die eine sich nach oben erstreckende Zungeneinrichtung mit
einer Zunge aufweist, die von unten in eine Durchgangsöffnung einer Einhängelasche
eingreift.
[0014] Die eingeschlagene Fußplatte wird durch die vorgesehenen Widerhaken an der keilförmigen
Zunge in der Einhängelasche fixiert und so formschlüssig mit der Stütze verbunden.
Zur zusätzlichen Fixierung der Fußabstützung kann in der Zunge ein Nietloch vorgesehen
sein, das mit einem entsprechenden Nietloch in dem Mittelschenkel fluchtet.
[0015] An der dem Mittelschenkel abgewandten Seite der Zunge ist ein Vorsprung vorgesehen,
welcher verhindert, daß die Fußabstützung so angebracht wird, daß das untere Ende
des Stützenelements nicht durch die Fußabstützung abgedeckt ist. Es wird also gewährleistet,
daß sich die gesamte Stirnseite des Stützenelements auf der Fußabstützung abstützt.
[0016] Für eine leichte Montage der Fußplatte an der Stütze verjüngt sich die Zunge keilförmig
nach oben hin und weist zwei Widerhaken auf.
[0017] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand von Zeichnungen näher
erläutert. Es zeigt:
- Fig. 1
- eine Seitenansicht eines Stützrahmens eines Fachbodenregals;
- Fig. 2
- eine teilweise Rückansicht eines Stützenelements des Stützrahmens von Fig. 1;
- Fig. 3
- eine Seitenansicht des Stützenelements von Fig. 2;
- Fig. 4
- den Schnitt IV-IV von Fig. 2;
- Fig. 5
- einen Stützenverbinder des Stützrahmens von Fig. 1;
- Fig. 6
- eine Seitenansicht einer Fußabstützung des Stützrahmens von Fig. 1;
- Fig. 7
- die Ansicht VII-VII von Fig. 6;
- Fig. 8
- eine Draufsicht auf die Fußabstützung von Fig. 6.
[0018] Der in Fig. 1 gezeigte Stützrahmen 10 für ein Fachbodenregal weist zwei vertikal
im parallelen Abstand zueinander angeordnete Stützenelemente 12, 14 auf, die durch
drei Stützenverbinder 16, 18, 20 verbunden sind, die im oberen, mittleren bzw. unteren
Bereich der Stützenelemente 12, 14 angebracht sind.
[0019] Jedes Stützenelement 12 bzw. 14 ist aus einem einzigen Blechrohteil hergestellt.
Es hat einen im wesentlichen T-förmigen Querschnitt (Fig. 4), wobei der Hauptsteg
22 einen im wesentlichen rechteckförmigen Hohlquerschnitt aufweist. Der Mittelschenkel
24 des Stützenelements 12 bzw.14 erstreckt sich von einer Seite des Hauptstegs 22
aus senkrecht nach außen. Der Mittelschenkel 24 wird von zwei senkrecht zum Hauptsteg
22 gebogenen Schenkelelementen 26, 28 gebildet, die aneinander anliegen.
[0020] Das äußere Ende des in Fig. 4 rechten Schenkelelementes 26 ist um das äußere Ende
des linken Schenkelelementes 28 gefalzt.
[0021] Beidseitig des Mittelschenkels 24 sind in dem Hauptsteg 22 eine Reihe von übereinander
angeordneten Befestigungsöffnungen 31 für Fachbodenträger (nicht gezeigt) vorgesehen.
[0022] An den Schenkelelementen 26 der Stützenelemente 12, 14 sind mehrere Einhängelaschen
30 im Raster durchgehend senkrecht übereinander angeordnet. Sie sind durch Prägung
des Blechmaterials so ausgebildet, daß eine senkrechte Durchgangsöffnung zwischen
der Ebene der Außenfläche des rechten Schenkelelementes 26 und der Innenfläche der
geprägten Einhängelasche 30 ausgebildet ist. Die Durchgangsöffnungen 32 aller Einhängelaschen
30 fluchten im wesentlichen miteinander.
[0023] Auf der Fluchtlinie der Durchgangsöffnungen 32 sind oberhalb und unterhalb jeder
Einhängelasche 30 Nietlöcher 34 in gleichem Abstand zur Einhängelasche 30 vorgesehen,
die durch das rechte Schenkelelement 26 und das linke Schenkelelement 28 hindurchgehen.
[0024] Der in Fig. 5 gezeigte Stützenverbinder 16 besteht aus einer im wesentlichen rechteckigen
Blechplatte mit zwei parallelen Längssicken 41. Der Stützenverbinder 16 weist an seinen
beiden Enden jeweils drei sich in Längsrichtung des Stützenverbinders 16 erstreckende
Hakenansätze 42, 44, 46 auf. Die Hakenansätze 42, 44, 46 sind im gleichen Abstand
zueinander im oberen, im mittleren bzw. im unteren Bereich des Stützenverbinders 16
angeordnet. Der Abstand der Hakenansätze 42, 44, 46 entspricht dem Abstand der Laschen
30 der Stützenelemente 12, 14. Von jedem Hakenansatz 42, 44, 46 erstreckt sich ein
Haken 48, 50 bzw. 52 im Abstand zum Seitenrand 54 des Stützenverbinders 16. Die Länge
l₁ des Hakens 48 ist größer als die Länge l₂ des Hakens 50. Die Länge l₂ des Hakens
50 ist länger als die Länge l₃ des untersten Hakens 52.
[0025] Oberhalb der Haken 48, 52 sind in den Hakenansätzen 42, 46 Nietlöcher 56 vorgesehen.
In dem Hakenansatz 44 ist oberhalb des Hakens 50 ein Widerhaken 58 vorgesehen.
[0026] Zur Montage des Stützrahmens 10 werden die Stützverbinder 16, 18, 20 mit ihren Haken
48, 50, 52 von oben in die Einhängelaschen 30 einer Laschengruppe der Stützeneelemente
12, 14 eingehängt. Die Einhängelaschen 30 sind so geprägt, daß ein leichtes Einsetzen
der Haken 48, 50, 52 möglich ist, wobei am Ende des Setzvorganges eine feste Klemmverbindung
zwischen den Stützenelementen 12, 14 und dem Stützenverbinder 16 entsteht.
[0027] Die Nietlöcher 56 des Stützenverbinders 16 sind so positioniert, daß sie mit den
Nietlöchern 34 der jeweiligen Laschengruppe fluchten, wenn der Stützverbinder 16 eingesetzt
ist. Der Stützverbinder 16 kann somit zusätzlich durch eine Nietverbindung mit dem
MIttelschenkel 24 des jeweiligen Stützenelements 12, 14 verbunden werden.
[0028] Außerdem greift der Widerhaken 58 in eines der Nietlöcher 34 ein, wenn der Stützverbinder
16 eingesetzt ist.
[0029] Die in den Figuren 6 bis 8 gezeigte Fußabstützung 60 weist eine Fußplatte 62 mit
zwei im rechten Winkel zueinander angeordneten Plattenabschnitten 64, 66 auf. Die
Länge und die Breite des Plattenabschnittes 66 ist so gewählt, daß der Hauptsteg 22
als rechteckförmiger Hohlquerschnitt durch ihn abgedeckt werden kann. Die Breite des
Plattenabschnitts 64 ist so gewählt, daß sich der Mittelschenkel 24 auf ihm abstützen
kann und in ihm ein Loch 71 zur Bodenbefestigung der Fußplatte 62 mittels eines Dübels
(nicht gezeigt) vorgesehen werden kann.
[0030] Von dem dem freien Ende des Plattenabschnitts 66 zugewandten Seitenrand des Plattenabschnitts
64 erstreckt sich ein Zungenansatz 68 senkrecht zu dem Plattenabschnitt 64. An dem
Zungenansatz 68 ist eine sich nach oben erstreckende Zunge 70 vorgesehen. Die Zunge
70 hat einen sich nach oben hin keilförmig verjüngenden Kopfabschnitt 72, an den nach
unten hin ein Halsabschnitt 74 mit geringerer Breite anschließt, der in den Zungenansatz
68 übergeht. Durch den Übergang von dem Kopfabschnitt 72 zu dem Halsabschnitt 74 werden
zwei Widerhaken gebildet. Unterhalb der Zunge 70 ist in dem Zungenansatz 68 eine Nietöffnung
76 ausgebildet. Unterhalb der Nietöffnung 76 weist der Zungenansatz 68 auf der dem
Plattenabschnitt 64 abgewandten Seite einen Vorsprung 78 auf.
[0031] Die in den Figuren 6 bis 8 gezeigte Fußabstützung 60 dient zur Abstützung des in
Fig. 1 linken Stützenelements 14. Am unteren Ende des Stützenelements 14 ist ebenfalls
Einhängelaschen 30 ausgebildet. Unterhalb der Einhängelasche 30 befindet sich außerdem
eine Nietöffnung 34. Zur Befestigung der Fußabstützung 60 wird die Zunge 70 in die
untere Einhängelasche 30 eingeführt und das Stützenelement 14 so auf die Fußplatte
62 gesetzt, daß der gesamte Hauptsteg 22 des Stützenelements 14 als rechteckförmiger
Hohlquerschnitt auf der Fußplatte 62 aufliegt. Durch den Vorsprung 78 wird verhindert,
daß die für das linke Stützenelement 14 vorgesehene Fußabstützung 60 versehentlich
bei dem rechten Stützenelement 12 angebracht wird, da der Vorsprung 78 bei einer entsprechenden
Montage an dem unteren Ende des Mittelschenkels 24 anschlagen würde.
[0032] Die für das rechte Stützenelement 12 vorgesehene Fußabstützung ist auf ähnliche Weise
ausgebildet wie die Fußabstützung 60, wobei die unterschiedliche Anordnung der Einhängelasche
berücksichtigt ist.
1. Stützrahmen für ein Fachbodenregal mit zwei im Querschnitt im wesentlichen T-förmigen
länglichen Stützelementen (12, 14) und wenigstens einem die beiden Stützenelemente
(12, 14) verbindenden plattenförmigem Stützenverbinder (16, 18, 20), dessen Enden
jeweils an dem Mittelschenkel (24) eines Stützenelements (12, 14) befestigt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
auf einer Seite des Mittelschenkels (24) jedes Stützenelementes (12, 14) mehrere im
Abstand übereinander angeordnete Einhängelaschen (30) mit in Längsrichtung des Stützelementes
(12, 14) verlaufenden Durchgangsöffnungen (32) vorgesehen sind, und daß an den Enden
des Stützenverbinders (16, 18, 20) mehrere sich nach unten erstreckende Haken (48,
50, 52) vorgesehen sind, die jeweils in eine Durchgangsöffnung (32) einer entsprechenden
Einhängelasche (30) eingreifen.
2. Stützrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchgangsöffnungen (32)
der Einhängelaschen (30) miteinander fluchten und daß die Haken (48, 50, 52) der Stützenverbinder
(16, 18, 20) übereinander angeordnet sind.
3. Stützrahmen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Haken
(48, 50, 52) der Stützenverbinder (16, 18, 20) von oben nach unten abnimmt und sich
die Haken (48, 50, 52) jeweils nach unten hin keilformig verjüngen.
4. Stützrahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an
jedem Ende der Stützverbinder (16, 18, 20) drei Haken (48, 50, 52) vorgesehen sind.
5. Stützrahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stützenverbinder (16, 18, 20) im Bereich der Haken (48, 52) Nietlöcher (56) aufweisen,
die mit entsprechenden Nietlöchern (34) in dem Mittelschenkel (24) der Stützenelemente
(12, 14) fluchten.
6. Stützrahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an
einem Haken (50) an jedem Ende der Stützenverbinder (16, 18, 20) ein Widerhaken (58)
vorgesehen ist, der in ein in dem Mittelschenkel (24) des Stützenelementes (12, 14)
vorgesehenes Rastloch (34) einrastet.
7. Stützrahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedes
Stützenelement (12, 14) ein einstückiges, gebogenes Blechteil ist, wobei die Einhängelaschen
(30) durch Prägung gebildet sind.
8. Stützrahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine den
Querschnitt des jeweiligen Stützenelements (12, 14) abdeckende Fußabstützung (60),
die eine sich nach oben erstreckende Zungeneinrichtung (68, 70) mit einer Zunge (70)
aufweist, die von unten in eine Durchgangsöffnung einer Einhängelasche (30) eingreift.
9. Stützrahmen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in der Zungeneinrichtung
(68, 72) ein Nietloch (76) vorgesehen ist, das mit einem entsprechenden Nietloch (82)
in dem Mittelschenkel (24) des entsprechenden Stützenelementes (12, 14) fluchtet.
10. Stützrahmen nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß an der dem Mittelschenkel
(24) abgewandtent Seite der Zunge (68, 70) ein Vorsprung (78) vorgesehen ist.
11. Stützrahmen nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge
(68, 72) sich nach oben hin keilförmig verjüngt und zwei Widerhaken für eine formschlüssige
Verbindung mit der entsprechenden Einhängelasche (30) aufweist.