[0001] Die Erfindung betrifft eine Anlage zum Spritzen von Trockenbaustoffen, insbesondere
für das Auftragen von Spritzbeton und Spritzmörtel im Trockenspritzverfahren gemäß
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Beim Trockenspritzverfahren wird in der Regel Trockenbeton oder erdfeuchter Beton,
oder auch Spritzmörtel durch eine Spritzmaschine einer Förderleitung zugeführt und
im Dünnstrom mit Druckluft zu einer Spritzdüse gefördert, wo das Zugabewasser, gegebenenfalls
mit Betonzusätzen, beigemengt wird. Spritzbeton und Spritzmörtel werden in der Gebirgs-
und Baugrubensicherung, für die Auskleidung von Hohlraumbauten, sowie zur Verstärkung
oder Sanierung von Bauteilen verwendet. Typische Anwendungen für Spritzbeton sind:
Tunnel und Stollenbau, Bergbau, Hang- und Baugrubensicherung, Betonsanierung und Fugenspritzen.
Dabei können im Trockenspritzverfahren Betonschichten in beliebiger Dicke, in freien
Formen und ohne Schalung, auch über Kopf hergestellt werden.
[0003] Eine gattungsgemäße Anlage zum Spritzen von Trockenbaustoffen umfaßt in der Regel
einen Kompressor, eine Spritzmaschine, ein Baustellensilo, eine Dünnstromleitung,
einen Wasseranschluß, eine Wasserzuleitung, ein Hochdruckgerät für die Wasserzuleitung,
sowie eine Spritzdüse, in der die Dünnstromleitung und die Wasserzuleitung zusammengeführt
werden. Üblicherweise wird das Bereitstellungsgemisch für das Trockenspritzverfahren
mit Silofahrzeugen an die Baustelle transportiert und dort zur Bevorratung in ein
Baustellensilo mittels einer pneumatischen Fördereinrichtung eingebracht. Das Baustellensilo
weist an seinem Auslaßtrichter eine Dosiervorrichtung auf, die üblicherweise mit einem
Wasseranschluß zur Vorbefeuchtung des Bereitstellungsgemischs versehen ist und mittels
der das Bereitstellungsgemisch dosiert in den Auffangtrichter einer separaten Spritzmaschine
abgegeben wird.
[0004] Eine solche gattungsgemäße Spritzmaschine ist beispielsweise aus der DE 33 11 841
A1 bekannt und hat die Aufgabe, das Bereitstellungsgemisch vom Einwurftrichter dosiert
und kontrolliert in den durch die Spritzmaschine geführten Druckluftstrom abzugeben.
Der Druckluftstrom entsteht dadurch, daß der Kompressor Druckluft mit etwa 5 bis 7
bar in die Druckluftleitung der Spritzmaschine einbläst. Die Druckluft und das vorbefeuchtete
Bereitstellungsgemisch werden dann anschließend durch die an die Spritzmaschine angebrachte
Dünnstromleitung bis zur Spritzdüse geblasen, wo eine regelbare Menge Anmachwasser
beigemischt wird.
[0005] Die bekannten Anlagen zum Spritzen von Trockenbaustoffen haben jedoch den großen
Nachteil, daß das Materialtransportsystem am Fülltrichter der Spritzmaschine offen
ist - eine erhebliche Staubentwicklung ist somit nicht zu vermeiden. Diese erhebliche
Staubentwicklung hat in aller Regel einen hohen Verschleiß an Spritzmaschine und Dosiervorrichtung
des Baustellensilos zur Folge. Ein weiterer, erheblicher Nachteil der herkömmlichen
Anlagen zum Spritzen von Trockenbaustoffen besteht darin, daß das Anmachwasser mit
einem hohen Druck zur Spritzdüse geführt werden muß, um eine gute Durchmischung und
Anfeuchtung des Spritzgutes gewährleisten zu können. Dazu ist in aller Regel ein Hochdruckgerät
in der Wasserzuleitung notwendig, welches den Installations- und Wartungsaufwand an
der Baustelle beträchtlich erhöht.
[0006] Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung daher die Aufgabe zugrunde,
eine Anlage zum Spritzen von Trockenbaustoffen, insbesondere für das Auftragen von
Spritzbeton und Spritzmörtel im Trockenspritzverfahren bereitzustellen, welche unter
Vermeidung der Nachteile des skizzierten Standes der Technik wesentlich einfacher,
kostengünstiger und störunanfälliger zu installieren und zu betreiben ist.
[0007] Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei einer gattungsgemäßen Anlage
zum Spritzen von Trockenbaustoffen der Kompressor eine Austragsvorrichtung zur dosierten
Abgabe des Bereitstellungsgemischs in die Dünnstromleitung, welche direkt am Auslaßtrichter
eines Baustellensilos oder direkt an der Auslaßöffnung eines Silofahrzeugs angebracht
ist, und zugleich eine in der Dünnstromleitung angeordnete, mit der Wasserzuleitung
verbundene Befeuchtungsvorrichtung mit Druckluft versorgt.
[0008] Dadurch, daß der Kompressor mit einer direkt am Auslaßtrichter eines Baustellensilos
angebrachten Austragsvorrichtung verbunden ist, fällt zur Herstellung des Dünnstroms
die bisher notwendige separate Spritzmaschine weg; das System ist geschlossen und
eine Staubentwicklung wird zuverlässig vermieden. Der so hergestellte Dünnstrom des
Spritzgutes wird dann noch vor Erreichen der Spritzdüse mit dem zweiten vom Kompressor
ausgehenden Druckluftzweig in der Befeuchtungsvorrichtung vereinigt. Dieser zweite
Druckluftzweig sorgt dafür, daß das über die Wasserzuleitung in die Befeuchtungsvorrichtung
gelangende Anmachwasser mit gegebenenfalls beigemischten Zusatzmitteln mit großer
Geshwindigkeit dem Dünnstrom beigemischt wird, so daß das bisher notwendige Hochdruckgerät
für die Wasserzumischung entfallen kann.
[0009] Durch diese erfindungsgemäßen Maßnahmen ist es ferner bei kleineren Spritzmengen
möglich, auf ein Baustellensilo zu verzichten und über die direkt an der Auslaßöffnung
eines Silofahrzeugs amgebrachten Austragsvorrichtung direkt aus dem Silofahrzeug heraus
zu spritzen, was selbstverständlich einem gegenüber den herkömmlichen Anlagen stark
verringerten Aufwand bei Installation und Betrieb der gesamten Anlage zur Folge hat.
[0010] Bevorzugterweise ist ein dritter Druckluftzweig, der vom Kompressor ausgeht, zur
Beaufschlagung des Baustellensilos oder des Silofahrzeugs mit Druckluft mit dem Baustellensilo
oder dem Silofahrzeug selbst verbunden. Durch diese Druckbeaufschlagung verringern
sich die Anforderungen an die Austragsvorrichtung zur dosierten Abgabe des Bereitstellungsgemisch
in die Dünnstromleitung, insbesondere bei schlecht fließenden Trockenbaustoffen;
[0011] Vorteilhaft ist es, wenn der Befeuchtungsvorrichtung eine Mischvorrichtung zum Zumischen
von Wasser und gegebenenfalls Zusatzmitteln in den Druckluftstrom vorgeschaltet ist:
So kann das Anmachwasser bereits vor dem Kontakt mit dem Dünnstrom in der in die Mischvorrichtung
gelangenden Druckluft verwirbelt und beschleunigt werden, was letztendlich zu einer
gleichmäßigeren Befeuchtung des Spritzgutes führt.
[0012] Nach einer bevorzugten Ausführung der Erfindung ist in der Wasserzuleitung ein Regelgerät
zur Regulierung der Zuflußmenge von Wasser und gegebenenfalls Zusatzmitteln angeordnet;
bevorzugterweise ist dieses Regelgerät über eine Steuerleitung mit einem in der Dünnstromleitung
in der Nähe der Spritzdüse angeordneten Feuchtesensor verbunden. Von dort kann auch
von Hand durch den Düsenführer eine Beeinflussung des Regelgeräts stattfinden.
[0013] So erkennt die erfindungsgemäße Anlage, wenn zuwenig oder zuviel Anmachwasser in
den Dünnstrom gelangt und korrigiert den Wasserzufluß selbsttätig. Die Qualität der
hergestellten Spritzschichten wird durch diesen Regelkreis signifikant erhöht.
[0014] Vorzugsweise ist die Befeuchtungsvorrichtung mehrere Meter Stromaufwärts der Spritzdüse
in der Dünnstromleitung angeordnet, damit der Dünnstrom bis zum Austritt aus der Spritzdüse
optimal befeuchtet werden kann.
[0015] Die Austragsvorrichtung in der erfindungsgemäßen Anlage besteht zweckmäßigerweise
im wesentlichen aus einer an sich bekannten Zellradschleuse oder einem beispielsweise
aus herkömmlichen Spritzmaschinen bekannten Rotorventil. Mit einer solchen Austragsvorrichtung
ist zuverlässig gewährleistet, daß der Druck aus der Dünnstromleitung nicht in das
Baustellensilo oder das Silofahrzeug zurückschlagen kann. Wenn sämtliche Silos als
Drucksilos mit 6 - 7 bar ausgelegt sind, kann eventuell auch auf die Zellradschleuse
oder das Rotorventil verzichtet werden.
[0016] Weitere Merkmale und Besonderheiten der Erfindung ergeben sich in den nachfolgend
beschriebenen und in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen.
[0017] Es zeigen:
- Figur 1
- eine Prizipsskizze einer erfindungsgemäßen Anlage.
- Figur 2
- eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Anlage mit Baustellensilo.
- Figur 3
- eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Anlage ohne Baustellensilo.
[0018] Figur 1 zeigt den prinzipiellen Aufbau einer erfindungsgemäßen Anlage zum Spritzen
von Trockenbaustoffen. Die Beaufschlagung des Baustellensilos 7 durch den Kompressor
3 erfolgt über einen Wasserabscheider 18 in der Druckleitung 17, um jegliche unerwünschte
Feuchtigkeit vom Bereitstellungsgemisch im Baustellensilo 7 fernzuhalten. Durch den
daraus resultierenden Überdruck im Baustellensilo 7 wird die Ausbringung des Bereitstellungsgemischs
über den Auslaßtrichter 8 in die Austragsvorrichtung 6 erleichtert. Der Druckluftstrom,
der vom Kompressor 3 herkommend über die Druckluftleitung 20 in die Austragsvorrichtung
6 gelangt, nimmt das vom Baustellensilo 7 kommende Bereitstellungsgemisch von Trockenbaustoffen
mit und gelangt, nun als Dünnstrom, durch die Dünnstromleitung 2 über die Befeuchtungsvorrichtung
11 in die Spritzdüse 1. Ein dritter vom Kompressor 3 kommender Druckluftstrom fließt
durch die Druckluftleitung 19 in die der Befeuchtungsvorrichtung 11 vorgeschaltete
Mischvorrichtung 12, wo er das Anmachwasser verwirbelt und mit hoher Geschwindigkeit
fein verteilt in die Befeuchtungsvorrichtung 11 der Dünnstromleitung 2 mitnimmt. Der
Zufluß des Anmachwassers aus dem Wasseranschluß 4 in die Mischvorrichtung 12 wird
über ein Regelgerät 13, das in der Wasserzuleitung 5 sitzt, geregelt, und zwar in
Abhängigkeit eines Signals vom Feuchtesensor 15, der in der Spritzdüse 1 sitzt und
über die Steuerleitung 14 mit dem Regelgerät 13 verbunden ist. Gegebenenfalls zusätzlich
zum Anmachwasser in den Dünnstrom einzubringende Zusatzmittel werden über die Dosierleitung
16 in die Wasserzuleitung 5 eingebracht.
[0019] Figur 2 zeigt eine Ausführung einer erfindungsgemäßen Anlage an größeren Baustellen.
Die vom Kompressor 3 herkommende Druckluft verzweigt sich in die Druckluftleitung
19 und die Druckluftleitung 20, wobei die Druckluftleitung 19 über die Mischvorrichtung
12 in die Befeuchtungsvorrichtung 11 mündet, die Druckluftleitung 20 dagegen über
die Austragsvorrichtung 6 in die Dünnstromleitung 2. Zum Zweck einer größeren Bereitstellungsgemischbevorratung
ist die Austragsvorrichtung 6 am Auslaßtrichter 8 eines Baustellensilos 7 angebracht.
Dabei wird deutlich, daß das System der erfindungsgemäßen Anlage geschlossen ist und
beim Zustandekommen des Dünnstroms keine Staubentwicklung zu befürchten ist. Die Befeuchtungsvorrichtung
11 in der Dünnstromleitung 2 und die Mischvorrichtung 12 sind im dargestellten Beispiel
in beiden Fällen Mischrohre. Das Anmachwasser gelangt also vom Wasseranschluß 4 über
die Wasserzuleitung 5 in die als Mischrohr ausgebildete Mischvorrichtung 12, wird
dort im Druckluftstrom verwirbelt und feinverteilt beschleunigt, um dann in der ebenfalls
als Mischrohr ausgebildeten Befeuchtungsvorrichtung 11 in die Dünnstromleitung 2 zu
gelangen. Die Befeuchtungsvorrichtung 11 ist etwa 5 Meter von der Spritzdüse 1 entfernt,
wodurch das Spritzgut auf dem Weg zur Spritzdüse 1 nochmals Gelegenheit hat, gleichmäßig
durchzufeuchten, bevor es durch die Spritzdüse 1 auf die Auftragsfläche 21 gespritzt
wird. Die zugesetze Menge von Anmachwasser wird auch in diesem Beispiel durch ein
Regelgerät 13 geregelt, welches über die Steuerleitung 14 mit einem Feuchtesensor
15, der in der Spritzdüse 1 sitzt, verbunden ist. Es kann auch eine Beeinflussung
durch den Düsenführer stattfinden.
[0020] Die erfindungsgemäße Anlage, die in Figur 3 dargestellt ist, besteht im wesentlichen
aus denselben Elementen, wie die Anlage aus Figur 2. Anstatt eines Baustellensilos
7 wird hier jedoch das Bereitstellungsgemisch direkt aus dem Silofahrzeug 9 zum Spritzen
entnommen. Zu diesem Zweck ist die an der Auslaßöffnung 10 des Silofahrzeugs 9 angebrachte
Austragsvorrichtung 6 über die Druckluftleitung 20 mit dem Kompressor 3 und über die
Dünnstromleitung 2 mit der Spritzdüse 1 verbunden. Die Wasserzumischung und Regelung
erfolgt identisch wie beim Beispiel der Figur 2.
[0021] In Figur 3 wird der gegenüber dem Stand der Technik stark verringerte Aufwand für
Baustellen, die lediglich eine geringe Spritzmenge erfordern, deutlich: Es ist weder
eine Spritzmaschine, noch ein Hochdruckgerät für das Anmachwasser nötig; selbst ein
Baustellensilo und somit die Silostellung entfällt. Zum Durchführen des Trockenspritzverfahrens
ist hier also nur noch ein Kompressor, ein Wasseranschluß und die verschiedenen Leitungen,
sowie das sowieso anfahrende Silofahrzeug notwendig. Lediglich das Silofahrzeug muß
zusätzlich eine Austragsvorrichtung zur dosierten Abgabe des Bereitstellungsgemischs
in eine Hochdruckleitung aufweisen. Gegebenenfalls Kann auch über den am Silofahrzeug
befindlichen Kompressor gespritzt werden, wodurch ein zusätzlicher Kompressor entfällt.
Bezugszeichenliste
[0022]
- 1
- Spritzdüse
- 2
- Dünnstromleitung
- 3
- Kompressor
- 4
- Wasseranschluß
- 5
- Wasserzuleitung
- 6
- Austragsvorrichtung
- 7
- Baustellensilo
- 8
- Auslaßtrichter von 7
- 9
- Silofahrzeug
- 10
- Auslaßöffnung von 9
- 11
- Befeuchtungsvorrichtung
- 12
- Mischvorrichtung
- 13
- Regelgerät
- 14
- Steuerleitung
- 15
- Feuchtesensor
- 16
- Dosierleitung
- 17
- Druckleitung
- 18
- Wasserabscheider
- 19
- Druckluftleitung
- 20
- Druckluftleitung
- 21
- Auftragsfläche
1. Anlage zum Spritzen von Trockenbaustoffen, insbesondere für das Auftragen von Spritzbeton
und Spritzmörtel im Trockenspritzverfahren, mit einer Spritzdüse (1), einer überdruckfesten
Dünnstromleitung (2), einem Kompressor (3), einem Wasseranschluß (4), sowie einer
Wasserzuleitung (5) zum Einbringen von Wasser und gegebenenfalls Zusatzmitteln in
die Dünnstromleitung (2),
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kompressor (3) eine Austragsvorrichtung (6) zur dosierten Abgabe des Bereitstellungsgemischs
in die Dünnstromleitung (2), welche direkt am Auslaßtrichter (8) eines Silos (7),
eines Drucksilos (6 - 7 bar), eines Baustellensilos, eines Wechselsilos oder direkt
an der Auslaßöffnung (10) eines Silofahrzeugs (9) angebracht ist, und zugleich eine
in der Dünnstromleitung (2) angeordnete, mit der Wasserzuleitung (5) verbundene Befeuchtungsvorrichtung
(11) mit Druckluft versorgt.
2. Anlage nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kompressor (3) zur Beaufschlagung des Silos (7), eines Drucksilos (6 - 7 bar),
eines Baustellensilos, eines Wechselsilos oder des Silofahrzeugs (9) mit Druckluft
zusätzlich direkt mit dem Baustellensilo, Wechselsilo (7) oder dem Silofahrzeug (9)
verbunden ist.
3. Anlage nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Befeuchtungsvorrichtung (11) eine Mischvorrichtung (12) zum Zumischen von
Wasser und gegebenenfalls Zusatzmitteln in den Druckluftstrom vorgeschaltet ist.
4. Anlage nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der Wasserzuleitung (5) ein Regelgerät (13) zur Regulierung der Zuflußmenge
von Wasser und gegebenenfalls Zusatzmitteln angeordnet ist.
5. Anlage nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Regelgerät (13) über eine Steuerleitung (14) mit einem in der Dünnstromleitung
(2) in der Nähe der Spritzdüse (1) angeordneten Feuchtesensor (15) verbunden ist.
6. Anlage nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Regelgerät vom Düsenführer bei Handsteuerung betätigbar ist.
7. Anlage nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Befeuchtungsvorrichtung (11) mehrere Meter stromaufwärts der Spritzdüse (1)
in der Dünnstromleitung (2) angeordnet ist.
8. Anlage nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Austragsvorrichtung (6) im wesentlichen aus einer Zellradschleuse oder einem
Rotorventil besteht.