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(11) |
EP 0 699 261 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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04.11.1998 Patentblatt 1998/45 |
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Anmeldetag: 17.05.1994 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: E04H 15/00 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/AT9400/067 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9427/004 (24.11.1994 Gazette 1994/26) |
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| (54) |
SONNENSEGEL
SUNSHADE
TOILE DE PROTECTION CONTRE LE SOLEIL
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Benannte Vertragsstaaten: |
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BE CH DE DK ES FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
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Priorität: |
19.05.1993 AT 984/93
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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06.03.1996 Patentblatt 1996/10 |
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Patentinhaber: HUTTER, Frederick |
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A-2345 Brunn am Gebirge (AT) |
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Erfinder: |
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- HUTTER, Frederick
A-2345 Brunn am Gebirge (AT)
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| (74) |
Vertreter: Rippel, Andreas, Dipl.-Ing. |
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Patentanwalt Dipl.-Ing. Rippel
Kommandit-Partnerschaft
Maxingstrasse 34 1130 Wien 1130 Wien (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 817 753 GB-A- 308 894 US-A- 4 506 688
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FR-A- 1 475 006 GB-A- 1 392 939
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Sonnensegel, das zur Bildung eines schattigen
Bereiches im Boden verankerbar ist, wobei die Halterung des Sonnensegels aus einem
Gestänge besteht.
[0002] Zufolge der Abnahme der schützenden Ozonschicht und damit verbundenen Gefahren durch
übermäßige Sonneneinstrahlung wird der Schutz des Menschen vor zu großer Sonneneinwirkung
auf ihn immer wichtiger. Neben entsprechender Kleidung und der Anwendung von Sonnenschutzmitteln
kann ein solcher Schutz durch einen Aufenthalt im Schatten erfolgen.
[0003] Die Aufstellung der bisher verwendeten Sonnensegel ist verhältnismäßig umständlich
und zeitraubend, sodaß in vielen Fällen darauf verzichtet wird. So ist in der GB-A-308894
eine Anordnung beschrieben, die zur Halterung von Zeltteilen, die dem Sonnenschutz
dienen könnten, aber auch als Zaunpfahl dient. Die bekannte Anordnung weist eine mittlere,
im Boden verankerte Stange auf, die in einem T-förmigen, am Boden liegenden und dort
verankerten Gestänge gehalten wird, wobei zusätzlich eine schräg verlaufende Abstützstrebe
angeordnet ist. Eine solche Anordnung ist aus den oben angegebenen Gründen für die
vorübergehende Aufstellung eines Sonnensegels unbrauchbar.
[0004] Die Erfindung hat es sich daher zum Ziel gesetzt, ein Sonnensegel zu schaffen, das
zur Bildung eines schattigen Bereiches auf einfache Weise aufgestellt werden kann
und das auch bei starkem Wind genügend stabil ist. Erreicht wird dies dadurch, daß
das Gestänge nur zwei Stangen aufweist, die zwei Seiten eines aufrecht stehenden Dreieckes
bilden, das annähernd senkrecht zur Fläche des ebenfalls dreieckförmigen Sonnensegels
verläuft und dessen gedachte Grundlinie am Boden und dessen eine Stange entlang dem
Sonnensegel verläuft, wobei die obere Ecke des dreieckförmigen Sonnensegels an der
Spitze dieses Dreieckes eingehängt ist und die beiden unteren Ecken im Boden verankert
sind.
[0005] Bei einem erfindungsgemäß ausgebildeten Sonnensegei bildet das einfach aufzustellende,
aus nur zwei Stangen bestehende Gestänge im Zusammenhang mit der Bodenverankerung
der beiden unteren Ecken des Sonnensegels einen sicheren Halt. Das Einhängen der oberen
Ecke in eine am Sonnensegel angebrachte Tasche, Lasche od. dgl. ist ebenfalls äußerst
einfach.
[0006] Um eine einfache Handhabung des Gestänges zu erreichen, ist erfindungsgemäß vorgesehen,
daß die beiden Stangen aus elastisch miteinander verbundenen, ineinander steckbaren
Stangenteilen bestehen, wobei der erste und letzte Stangenteil mit einer Spitze, einem
Auflageteller od. dgl. versehen ist. Durch diese erfindungsgemäße Maßnahme besteht
das gesamte Gestänge aus zusammenhängenden Teilen, aus denen die beiden Stangen durch
Ineinander- stecken gebildet werden, wobei die Stangen aber auch an der Dreiecksspitze
miteinander verbunden sind.
[0007] Im Rahmen der Erfindung ist es ferner vorteilhaft, wenn zur Aufbewahrung und/oder
zur Verankerung des Sonnensegels an den unteren Ecken ein aus zwei ineinander schiebbaren,
einseitig geschlossenen Hohlzylindern bestehender Behälter vorgesehen ist, wobei die
Hohlzylinder nahe ihren geschlossenen Enden mit Ösen od. dgl. zum Verbinden mit einem
Tragegurt oder den unteren Ecken des Sonnensegels versehen sind. Die Hohlzylinder
des Behälters sind demnach nicht nur zur Aufbewahrung bzw. zum Transport des Sonnensegels
und des Gestänges einsetzbar. Sie können auch zur Halterung des Sonnensegels verwendet
werden, indem sie z.B. bei sandigem Untergrund mit Sand gefüllt und in den Sand eingegraben
sowie mit den unteren Ecken des Sonnensegels mittels der Ösen od. dgl. verbunden werden.
[0008] Zweckmäßig sind die Hohlzylinder mit ineinandergreifenden Noppen zur Bildung von
Erhöhungen und Vertiefungen versehen, sodaß eine gegenseitige Verriegelung der Hohlzylinder
in vorbestimmten Stellungen möglich ist.
[0009] Nachstehend ist die Erfindung anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen
näher beschrieben. Dabei zeigen: Fig. 1 ein aufgestelltes erfindungsgemäßes Sonnensegel
in schaubildlicher Ansicht; Fig. 2 das Gestänge in auseinander genommenen Zustand;
Fig. 3 einen Hohlzylinder zur Aufbewahrung und/oder Verankerung des Sonnensegels;
Fig. 4 den dazugehörigen zweiten Hohlzylinder; Fig. 5 in gegenüber den Fig. 3 und
4 verkleinertem Maßstab den aus den beiden Hohlzylindern gebildeten Behälter sowie
die Fig. 6 und 7 in zwei zueinander senkrechten Ansichten einen auf die Enden der
beiden Stangen aufsteckbaren Auflageteller.
[0010] Gemäß Fig. 1 ist ein dreieckförmiges Sonnensegel 1 durch ein Gestänge gehalten, das
aus zwei Stangen 2 und 3 besteht, wobei die Stangen 2 und 3 die Form eines aufrecht
stehenden, gleichschenkeligen Dreieckes bilden. Dieses Dreieck steht senkrecht zur
Fläche des Sonnensegels 1 und die Stange 3 verläuft entlang diesem.
[0011] An der oberen Ecke ist das Sonnensegel 1 mit einer Tasche 4 versehen, in die die
beiden Stangen 2, 3 mit ihrer Spitze 10 eingesteckt sind. An den unteren Ecken sind
in das Sonnensegel 1 Ösen 5 eingearbeitet, durch die Heringe 6 gesteckt und in den
Boden eingedrückt oder geschlagen sind.
[0012] Die Stangen 2 und 3 bestehen gemäß Fig. 2 aus rohrförmigen Stangenteilen 7, die in
bekannter Weise an einer Seite einen kleineren Druchmesser ausweisen, sodaß diese
Seite eines Stangenteiles 7 in die andere Seite des nächsten Stangenteiles 7 eingesteckt
werden kann. Alle Stangenteile 7 sind von einem elastischen Zugorgan 8 durchzogen,
dessen beiden Enden mit Spitzen 9 verbunden sind, die in die beiden Endstangenteile
7 gesteckt sind.
[0013] Die Stangen 2 und 3 bestehen daher aus einheitlich elastisch miteinander verbundenen
Stangenteilen 7, wobei bei der Bildung der Stangen 2 und 3 die in Fig. 2 links und
rechts von der Spitze 10 liegenden Stangenteile ineinander gesteckt werden.
[0014] Der Behälter 11 nach Fig. 5 besteht aus den in den Fig. 3 und 4 getrennt dargestellten
Hohlzylindern 12 und 13, wobei der Hohlzylinder 13 mit einem Teil 13' versehen ist,
dessen Durchmesser dem Durchmesser des Hohlzylinders 12 entspricht. Der an den Teil
13' anschließende Teil 13 " weist einen etwas kleineren Durchmesser auf.
[0015] Beide Teile 12 und 13 besitzen Noppen 14, durch die außen Erhöhungen und innen Vertiefungen
gebildet werden. Beim Einschieben des Teiles 13 in den Teil 12 können daher die Noppen
14 des Teiles 13 in entsprechende Noppen 14 des Teiles 12 eingreifen und so eine gegenseitige
Verriegelung der beiden Hohlzylinder 12 und 13 bewirken. Zufolge der Anordnung mehrerer
Reihen von Noppen 14 kann die Länge des geschlossenen Behälters 11 je nach Wunsch
des Benützers eingestellt werden.
[0016] Nahe den geschlossenen Enden beider Hohlzylinder 12 bzw. 13 sind Ösen 15 vorgesehen,
in die z.B. Karabiner 16 eines Tragriemens eingehängt werden können.
[0017] Die Hohlzylinder 12 und 13 können aber auch zur Verankerung des Sonnensegels 1 an
seinen unteren Ecken verwendet werden. Handelt es sich um einen Sandboden, in dem
die Heringe 6 nicht oder nur schlecht hielten, können die Hohlzylinder 12 und 13 je
mit Sand gefüllt und im Bereich der unteren Ecken des Sonnensegels 1 in den Sand eingegraben
werden. Über die Ösen 15 der Hohlzylinder 12 und 13 kann dann das Sonnensegel 1 bzw.
dessen Ösen 5 mit den Hohlzylindern 12, 13 verbunden werden.
[0018] In den Fig. 6 und 7 ist ein Auflageteller 16 dargestellt, der bei sandigem Boden
auf die Spitzen 9 gesteckt werden kann.
[0019] Im Rahmen der Erfindung sind Abänderungen gegenüber den dargestellten Ausführungsbeispielen
möglich. So könnten die Stangenteile 7 auch durch einzelne Fedem miteinander verbunden
sein. Auch eine andere Ausbildung des Behälters 11 wäre möglich.
1. Sonnensegel, das zur Bildung eines schattigen Bereiches im Boden verankerbar ist,
wobei die Halterung des Sonnensegels (1) aus einem Gestänge besteht, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestänge nur zwei Stangen (2,3) aufweist, die zwei Seiten eines aufrecht
stehenden Dreieckes bilden, das annähernd senkrecht zur Fläche des ebenfalls dreieckförmigen
Sonnensegels (1) verläuft und dessen gedachte Grundlinie am Boden und dessen eine
Stange (3) entlang dem Sonnensegel (1) verläuft, wobei die obere Ecke des dreieckförmigen
Sonnensegels (1) an der Spitze (10) dieses Dreieckes eingehängt ist und die beiden
unteren Ecken im Boden verankert sind.
2. Sonnensegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Stangen (2,3) aus elastisch miteinander verbundenen, ineinander steckbaren
Stangenteilen (7) bestehen, wobei der erste und letzte Stangenteil mit einer Spitze
(9), einem Auflageteller (16) od. dgl. versehen ist.
3. Sonnensegel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verankerung des Sonnensegels (1) an den unteren Ecken zwei einseitig geschlossene
Hohlzylinder (12,13) vorgesehen sind, die nahe ihren geschlossenen Enden mit Ösen
(15) od. dgl. zum Verbinden mit einem Tragegurt oder den unteren Ecken des Sonnensegels
(1) versehen sind, wobei die beiden Hohlzylinder (12,13) zur Bildung eines Behälters
(11) ineinanderschiebbar sind.
4. Sonnensegel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlzylinder (12,13) mit ineinandergreifenden Noppen (14) zur Bildung von
Erhöhungen und Vertiefungen versehen sind.
1. Sunshade which may be set in the ground to form a shady area, whereby the mounting
frame of the sunshade comprises a pole assembly, characterised in that the pole assembly comprises only two poles (2,3) which form two sides of an erect
triangle which stands approximately perpendicularly to the surface of the triangular
sunshade (1), and the base line of which extends along the ground, and one pole (3)
of which extends along the sunshade (1), the upper corner of the sunshade being suspended
at the vertex (10) of this triangle, and the two lower corners being set in the ground.
2. Triangular sunshade according to claim 1, characterised in that the poles (2,3) comprise resiliently interconnected pole sections (7) which may be
pushed one into the other, the first and last pole sections being provided with a
point (9), a support plate (16) or the like.
3. Triangular sunshade according to claim 1 or 2, characterised in that, in order to secure the sunshade (1) at the lower corners, there are provided two
hollow cylinders (12, 13) which are closed at one end and may be pushed one into the
other, and which are provided close to their closed ends with eyelets (15) or the
like for connection to a carrying strap, or to the lower corners of the sunshade (1),
the two hollow cylinders (12, 13) being capable of being pushed one into the other
in order to form a container (11).
4. Triangular sunshade according to claim 3, characterised in that the hollow cylinders (12, 13) are provided with inter-engaging knobs (14) in order
to form raised portions and recesses.
1. Voile pare-soleil pouvant être ancrée dans le sol de façon à dessiner une zone ombragée,
une tringlerie assurant la fixation de cette voile pare-soleil (1), caractérisée en
ce que la tringlerie ne présente que deux tiges (2,3) formant deux côtés d'un triangle
vertical disposé presque à la verticale de la surface de la voile pare-soleil (1),
triangulaire elle aussi, dont la base imaginaire repose sur le sol et dont l'une des
tiges (3) s'étire le long de la voile pare-soleil (1), le coin supérieur de la voile
pare-soleil (1) triangulaire étant accroché au sommet (10) de ce triangle et les deux
coins inférieurs étant ancrés dans le sol.
2. Voile pare-soleil selon la revendication 1 caractérisée en ce que les deux tiges (2,3)
se composent de tiges partielles (7) pouvant être enfoncées les unes dans les autres
et reliées entre elles de façon élastique, la première et la dernière tiges partielles
étant pourvues d'un bout pointu (9), d'une rondelle d'appui (16) ou d'un élément similaire.
3. Voile pare-soleil selon la revendication 1 ou 2 caractérisée en ce qu'à des fins d'ancrage
de la voile pare-soleil (1), on a prévu à la hauteur des coins inférieurs deux cylindres
creux (12,13) fermés unilatéralement, lesquels sont, à proximité de leur extrémité
fermée, pourvus d'oeillets (15) ou d'éléments similaires permettant la jonction avec
une sangle ou les coins inférieurs de la voile pare-soleil (1), ces deux cylindres
creux (12,13) pouvant coulisser l'un dans l'autre de manière à former un réceptacle
(11).
4. Voile pare-soleil selon la revendication 3 caractérisée en ce que les cylindres creux
(12,13) sont pourvus de nopes (14) mordant les uns dans les autres de manière à former
des bosses et des creux.

