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EP 0 699 600 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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04.11.1998 Patentblatt 1998/45 |
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Anmeldetag: 11.08.1995 |
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Abschliessbare Mülltonne
Lockable refuse receptacle
Poubelle à verrouillage
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE FR GB LI NL |
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Priorität: |
25.08.1994 DE 4430129
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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06.03.1996 Patentblatt 1996/10 |
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Patentinhaber: EMKA BESCHLAGTEILE GmbH & Co. KG |
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D-42551 Velbert (DE) |
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Erfinder: |
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- Beckmannshagen, Dirk
D-42119 Wuppertal (DE)
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Vertreter: Müller, Karl-Ernst, Dr., Dipl.-Ing. et al |
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Patentanwälte
Becker & Müller,
Turmstrasse 22 40878 Ratingen 40878 Ratingen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 509 932 DE-U- 9 308 681
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DE-U- 9 109 756 US-A- 5 094 487
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Mülltonne deren Deckel mit einer Verriegelungseinrichtung
verriegelbarist, wobei die Verriegelungseinrichtung beim Kippen der Mülltonne in eine
Entleerungsstellung mittels eines beweglich angeordneten Gewichts selbsttätig entriegelbar
und beim Rückschwenken der Mülltonne in die Standposition selbsttätig verriegelbar
ist und wobei eine auf die Verriegelungseinrichtung einwirkende Betätigung zum Entriegeln
beziehungsweise Verriegeln des Deckels vorgesehen ist.
[0002] Eine Mülltonne mit den gattungsgemäßen Merkmalen ist in der EP-A-0 509 932 beschrieben;
mit der dort beschriebenen Verschließbarkeit der Mülltonne wird dem Umstand Rechnung
getragen, daß die Kosten der Müllentsorgung heute zunehmend nach der Anzahl der Mülltonnenleerungen
oder dem Gewicht des abgefahrenen Mülls berechnet werden, so daß sich der Anreiz erhöht,
den anfallenden Müll in fremde Mülltonnen zu geben. Um dieses zu verhindern, ist bereits
in der vorgenannten Druckschrift eine Verriegelungsvorrichtung für eine Mülltonne
vorgeschlagen, die auch ein selbsttätiges Öffnen beziehungsweise Schließen der Deckel-Verriegelung
beim Leeren der Mülltonne berücksichtigt, um eine reibungslose Müllabfuhr sicherzustellen.
Hierzu ist an der in Kipprichtung vorderen Seitenwandung der Mülltonne innenseitig
ein Schloß angebracht, in das ein an dem Deckel befestigter Schließhaken beim Schließen
des Deckels einfällt. Neben der Betätigung des Schlosses über einen Schlüssel oder
dergleichen ist in dem Schloß ein Gewicht verschiebbar angeordnet, das bei einem Schwenkwinkel
von mehr als 90 Grad aus der Vertikalen heraus eine Freigabe des Deckel-Schließhakens
im Schloß herbeiführt, so daß der Deckel aufspringen kann.
[0003] Mit der bekannten Mülltonne ist der Nachteil verbunden, daß die Verriegelungseinrichtung
in ihrem Aufbau kompliziert und damit störungsanfällig ist; insbesondere hängt die
Sicherheit der Funktion ab von der Verschiebung des Gewichts und der dadurch ausgelösten
Entriegelung in dem Schloß. Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Mülltonne
mit einer einfacher aufgebauten Deckelverriegelung zur Verfügung zu stellen.
[0004] Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich einschließlich vorteilhafter Ausgestaltungen
und Weiterbildungen der Erfindung aus dem Inhalt der Patentansprüche, welche dieser
Beschreibung nachgestellt sind.
[0005] Die Erfindung sieht in ihrem Grundgedanken vor, daß als Verriegelungseinrichtung
eine parallel zur Deckelebene verschiebbare und in der Schließstellung in einen an
der zugeordneten senkrechten Wandung der Mülltonne angebrachten Schließhaken eingreifende
Riegelstange vorgesehen und das Gewicht in dem Deckel drehbeweglich angeordnet ist,
wobei Riegelstange und Gewicht zur Umsetzung der Drehbewegung des Gewichts in eine
Längsverschiebung der Riegelstange miteinander gekoppelt sind. Mit der Erfindung ist
der Vorteil verbunden, daß die Verriegelungseinrichtung nur wenige Teile umfaßt; ein
besonderer Vorteil ist darin zu sehen, daß aufgrund des schwenkbar im Deckel angeordneten
Gewichts beim Kippen der Mülltonne der in dieser befindliche Müll auf die Innenseite
des Deckels und damit auch auf das Gewicht fällt und damit die Drehung des Gewichtes
unterstützt. Auf diese Weise ist die Funktion der einfacher aufgebauten Deckel-Verriegelungseinrichtung
weiter verbessert.
[0006] Nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist vorgesehen, daß zur Kopplung von
Riegelstange und Gewicht die Riegelstange einen abstehenden Zapfen und das Gewicht
eine bei seiner Drehbewegung an dem Zapfen ablaufende schiefe Ebene aufweisen; hierdurch
kann die Umsetzung der Drehbewegung des Gewichtes in eine Längsverschiebung der Riegelstange
problemlos geschehen.
[0007] Vorteilhaft ist die Ausbildung des Gewichtes in Form einer Platte mit der Ausnehmung
des Deckels nahekommenden Abmessungen, weil hierdurch eine größere Fläche für die
Einwirkung des auf die Innenseite des Deckels beim Kippen der Tonne fallenden Mülls
gegeben ist.
[0008] Es ist zweckmäßig, wenn nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung die Riegelstange
in ihre Schließstellung über eine Feder vorgespannt ist. Es ist weiterhin zweckmäßig,
wenn nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung die Riegelstange zur Herstellung
eines vertikalen Abstandes zwischen der Deckelebene und dem Schließhaken eine Abkröpfung
aufweist.
[0009] Nach Ausführungsbeispielen der Erfindung kann im Hinblick auf die Betätigung der
Deckel-Verriegelungseinrichtung vorgesehen sein, an der Außenseite der Mülltonnenwandung
oder aber auf dem Deckel der Mülltonne jeweils einen die Längsverschiebung der Riegelstange
bewirkenden Schwenkhebelverschluß vorzusehen, welcher als solcher beispielsweise aus
der EP-A-0 054 225 bekannt ist.
[0010] Im Rahmen der Erfindung ist auch vorgeschlagen, daß die Größe des Gewichts derart
bemessen ist, daß beim Kippen der leeren beziehungsweise gering gefüllten Mülltonne
keine Entriegelung des Deckels eintritt; hiermit soll vermieden werden, daß unmittelbar
nach der Leerung einer Tonne ein unbefugter Benutzer die leere oder auch nur gering
gefüllte Tonne kippt, um den Deckel zu entriegeln und so anschließend Fremdmüll einzufüllen;
die Auslegung des Gewichts kann daher so bemessen sein, daß es zur Drehbewegung des
Gewichts der Unterstützung durch den auf die Innenseite des Deckels fallenden Müll
bedarf.
[0011] Schließlich kann nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung vorgesehen sein, daß
Riegelstange und Gewicht in einem an der Innenseite des Deckels anzubringenden Gehäuse
angeordnet sind; damit ist in einfacher Weise auch eine Nachrüstung bestehender Mülltonnen
möglich, wozu dann auch die Anbringung des Schließhakens und des Schwenkhebelverschlusses
an der Außenwandung der Mülltonne gehören.
[0012] In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wiedergegeben, welches
nachstehend beschrieben ist. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Mülltonne in Seitenansicht,
- Fig. 2
- die Verriegelungseinrichtung eines Deckels in einer schematischen Einzeldarstellung.
[0013] Aus Figur 1 ergibt sich eine Mülltonne 10, die eine in Kipprichtung vordere Wandung
11 aufweist, wobei ein Deckel 12 an der Mülltonne 10 derart befestigt ist, daß das
entsprechende Scharnier 13 der vorderen Wandung 11 gegenüberliegend angeordnet ist.
Mit 14 ist ein auf der Außenseite der vorderen Wandung 11 der Mülltonne 10 angebrachter
Schwenkhebelverschluß angedeutet, wie er beispielsweise in der EP-A-0 054 225 beschrieben
ist.
[0014] Wie sich aus Figur 2 im einzelnen ergibt, besteht die Verriegelungseinrichtung zur
Verriegelung des Deckels 12 aus einem plattenartigen Gewicht 15, welches um einen
Drehpunkt 16 in einem Gehäuse 25 gelagert ist, und dieses Gehäuse 25 ist an der Innenseite
des Deckels 12 zu befestigen. In dem Gehäuse 25 ist das plattenförmige Gewicht 15
in Richtung des Pfeils 17 schwenkbeweglich angeordnet.
[0015] In dem Gehäuse 25 sowie in dem damit verbundenen Führungsarm 26 ist eine Riegelstange
18 längsverschiebbar angeordnet, die an ihrem vorderen, freien Ende eine Verriegelungsspitze
19 aufweist und an ihrem gegenüberliegenden hinteren Ende von einer Feder 21 in ihre
Verriegelungsstellung belastet ist, in welcher die Verriegelungsspitze 19 aus dem
Gehäuse 25 beziehungsweise dessen Führungsarm 26 hervorsteht; zur Ausbildung eines
Abstandes zwischen der Ebene des Deckels 12 und einem zugeordneten Schließhaken an
der vorderen Wandung 11 der Mülltonne 10 weist die Riegelstange 18 eine Abkräpfung
20 auf. Mit dem Pfeil 22 ist die Bewegungsrichtung der Riegelstange 18 bei der Entriegelung
des Deckels 12 gekennzeichnet.
[0016] Zur Umsetzung der Drehbewegung des plattenförmigen Gewichts 15 in eine Längsverschiebung
der Riegelstange 18 weist die Riegelstange 18 wenigstens einen seitlich abstehenden
Zapfen 23 auf, an dem eine an dem plattenförmigen Gewicht 15 vorgesehene schiefe Ebene
24 derart abläuft, daß bei der Drehbewegung des plattenförmigen Gewichtes 15 in Richtung
des Pfeils 17 die Riegelstange 18 in Richtung des Pfeils 22 verschoben wird, so daß
die Verriegelungsspitze 19 der Riegelstange 18 in das Gehäuse 25, 26 hineingezogen
wird und damit außer Eingriff mit dem nicht dargestellten Schließhaken an der Wandung
11 der Mülltonne 10 gelangt. Beim Schließen des Deckels 12 fällt das Gewicht 15 wieder
entgegen dem Pfeil 17 nach unten, so daß die Feder 21 die Riegelstange 18 wieder in
deren Verriegelungsposition drückt.
[0017] Aufgrund der großen Fläche des plattenförmigen Gewichtes 15 ist erkennbar, daß bei
der Kippbewegung der Mülltonne 10 der auf die Unterseite des Gewichtes 15 fallende
Müll die Drehbewegung in Richtung des Pfeils 17 und damit die Öffnung des Deckels
12 unterstützt, so daß der Deckel 12 sich beim Entleeren der Mülltonne 10 leicht öffnet.
[0018] Der Schwenkhebelverschluß 14 kann hinsichtlich der Betätigung der Riegelstange 18
zu deren Freigabe bei der normalen Öffnung des Deckels 12 beispielsweise so eingerichtet
sein, daß bei der Drehung des Schwenkhebels in seine Öffnungsstellung entweder der
Schließhaken in eine Freigabestellung für die Verriegelungsspitze 19 der Riegelstange
18 mitgedreht wird oder aber der Schwenkhebel bei seiner Drehung in geeigneter Weise
auf die Riegelstange 18 einwirkt und diese durch seine Drehung außer Eingriff mit
dem im übrigen ortsfest angebrachten Schließhaken drängt.
1. Mülltonne mit verriegelbarem Deckel (12) mit einer Verriegelungseinrichtung, die beim
Kippen der Mülltonne in eine Entleerungsstellung mittels eines beweglich angeordneten
Gewichts (15) selbsttätig entriegelnd und beim Rückschwenken der Mülltonne in die
Standposition selbsttätig verriegelnd ist, und auf die zum Entriegeln beziehungsweise
Verriegeln des Deckels eine Betätigung einwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß als Verriegelungseinrichtung
eine parallel zur Deckelebene verschiebbare und in der Schließstellung in einen an
der zugeordneten senkrechten Wandung (11) der Mülltonne (10) angebrachten Schließhaken
eingreifende Riegelstange (18) vorgesehen und das Gewicht (15) in dem Deckel (12)
drehbeweglich angeordnet ist, wobei Riegelstange (18) und Gewicht (15) zur Umsetzung
der Drehbewegung des Gewichts (15) in eine Längsverschiebung der Riegelstange (18)
miteinander gekoppelt sind.
2. Mülltonne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kopplung von Riegelstange
(18) und Gewicht (15) die Riegelstange (18) einen abstehenden Zapfen (23) und das
Gewicht (15) eine bei seiner Drehbewegung an dem Zapfen (23) ablaufende schiefe Ebene
(24) aufweist.
3. Mülltonne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewicht (15) plattenartig
mit der Ausformung des Deckels nahekommenden Abmessungen ausgebildet ist.
4. Mülltonne nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelstange
(18) in ihre Schließstellung über eine Feder (21) gespannt ist.
5. Mülltonne nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelstange
(18) zur Herstellung eines vertikalen Abstandes zwischen dem Deckel (12) und dem Schließhaken
an der Mülltonnenwandung (11) eine Abkröpfung (20) aufweist.
6. Mülltonne nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Betätigung
zum Entriegeln beziehungsweise Verriegelung des Deckels (12) an der Außenseite der
Wandung (11) ein die Längsverschiebung der Riegelstange (18) bewirkender Schwenkhebelverschluß
(14) vorgesehen ist.
7. Mülltonne nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Betätigung
zum Entriegeln beziehungsweise Verriegeln des Deckels (12) auf dem Deckel (12) ein
die Längsverschiebung der Riegelstange (18) bewirkender Schwenkhebelverschluß (14)
vorgesehen ist.
8. Mülltonne nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe
des Gewichts (15) derart bemessen ist, daß beim Kippen der leeren beziehungsweise
nur gering gefüllten Mülltonne (10) keine Drehung des Gewichts (15) mit einer Entriegelung
der Verriegelungseinrichtung eintritt.
9. Mülltonne nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß Riegelstange
(18) und Gewicht (15) in einem an der Innenseite des Deckels (12) anzubringenden Gehäuse
(25) angeordnet sind.
1. Dustbin with a lockable lid (12) with a locking device which is automatically unlocked
by means of a mobile weight (15) when the dustbin is tilted into an emptying position
and automatically locked when the dustbin is swung back into the upright position,
and on which an actuating mechanism acts to unlock or lock the lid, characterised
in that a lock bar (18) which can be displaced parallel to the plane of the lid and
engages in a closing hook, which is mounted on the associated vertical wall (11) of
the dustbin (10), in the closed position is provided as the locking device, and the
weight (15) is disposed in the lid (12) such that it can rotate, wherein the lock
bar (18) and the weight (15) are coupled together to convert the rotational movement
of the weight (15) into a longitudinal displacement of the lock bar (18).
2. Dustbin according to claim 1, characterised in that, in order to couple the lock bar
(18) and the weight (15), the lock bar (18) comprises a projecting pin (23) and the
weight (15) comprises an inclined plane (24) which runs against the pin (23) when
it rotates.
3. Dustbin according to claim 1 or 2, characterised in that the weight (15) is formed
like a plate having dimensions which approximate the recess in the lid.
4. Dustbin according to one of claims 1 to 3, characterised in that the lock bar (18)
is loaded into its closed position by a spring (21).
5. Dustbin according to one of claims 1 to 4, characterised in that the lock bar (18)
comprises an offset portion (20) in order to produce a vertical spacing between the
lid (12) and the closing hook on the dustbin wall (11).
6. Dustbin according to one of claims 1 to 5, characterised in that a pivoted lever closure
(14), which displaces the lock bar (18) in the longitudinal direction, is provided
on the outside of the wall (11) as an actuating mechanism for unlocking or locking
the lid (12).
7. Dustbin according to one of claims 1 to 5, characterised in that a pivoted lever closure
(14), which displaces the lock bar (18) in the longitudinal direction, is provided
on the lid (12) as an actuating mechanism for unlocking or locking the lid (12).
8. Dustbin according to one of claims 1 to 7, characterised in that the weight (15) is
dimensioned such that the weight (15) does not rotate or the locking device unlock
when an empty or just slightly filled dustbin (10) is tilted.
9. Dustbin according to one of claims 1 to 8, characterised in that the lock bar (18)
and the weight (15) are disposed in a housing (25) which is to be mounted on the inside
of the lid (12).
1. Poubelle équipée d'un couvercle (12) muni d'un système de verrouillage qui est déverrouillé
automatiquement lors du basculement de la poubelle dans une position de vidage, au
moyen d'un poids (15) mobile, et qui est verrouillé automatiquement lors du basculement
en arrière de la poubelle dans la position debout, et sur lequel agit une commande
pour le déverrouillage et le verrouillage du couvercle, caractérisée en ce que le
système de verrouillage est constitué d' une tige de verrou (18) coulissant parallèlement
au plan de couvercle et s'engageant en position de fermeture dans un crochet de fermeture
disposé sur la paroi (11) verticale correspondante de la poubelle (10), et le poids
(15) est disposé de façon mobile et rotative dans le couvercle (12), la tige de verrou
(18) et le poids (15) étant couplés entre eux pour la conversion du mouvement de rotation
du poids (15) en un déplacement longitudinal de la tige de verrou (18).
2. Poubelle selon la revendication 1, caractérisée en ce que, pour le couplage de la
tige de verrou (18) et du poids (15), la tige de verrou (18) présente un tenon (23)
faisant saillie, et le poids (15) présente un plan (24) incliné se terminant lors
de son mouvement de rotation près du tenon (23).
3. Poubelle selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que le poids (15) est conçu
comme une plaque avec des dimensions se rapprochant de la forme du couvercle.
4. Poubelle selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que la
tige de verrou (18) est tendue dans sa position de fermeture par un ressort (21).
5. Poubelle selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que la
tige de verrou (18) présente une partie coudée (20) sur la paroi de poubelle (11)
pour établir un espacement vertical entre le couvercle (12) et le crochet de fermeture.
6. Poubelle selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que la
commande pour le déverrouillage et le verrouillage du couvercle (12) est constitué,
sur le côté extérieur de la paroi (11), d' une fermeture à levier pivotant (14) entraînant
le déplacement longitudinal de la tige de verrou (18).
7. Poubelle selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que la
commande pour le déverrouillage et le verrouillage du couvercle (12) est constitué,
sur le couvercle (12), d'une fermeture à levier pivotant (14)entraînant le déplacement
longitudinal de la tige de verrou (18).
8. Poubelle selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, caractérisée en ce que la
valeur du poids (15) est telle que, lors du basculement de la poubelle (10) vide ou
seulement remplie légèrement, il ne survient pas de rotation du poids (15) avec déverrouillage
du système de verrouillage.
9. Poubelle selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, caractérisée en ce que la
tige de verrou (18) et le poids (15) sont disposés dans un boîtier (25) à disposer
sur le côté intérieur du couvercle (12).

