(19)
(11) EP 0 701 784 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
20.03.1996  Patentblatt  1996/12

(21) Anmeldenummer: 95114594.5

(22) Anmeldetag:  16.09.1995
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)6: A45D 2/18
(84) Benannte Vertragsstaaten:
BE DE ES FR GB IT LU NL

(30) Priorität: 16.09.1994 DE 4433075

(71) Anmelder: Wiegner, Georg
Tsimshatsui, Kowloon (HK)

(72) Erfinder:
  • Kim, Hyeong Sook (Morin)
    Tsimshatsui, Kowloon (HK)

(74) Vertreter: Sparing - Röhl - Henseler Patentanwälte 
Rethelstrasse 123
D-40237 Düsseldorf
D-40237 Düsseldorf (DE)

   


(54) Lockenwickler


(57) Die Erfindung betrifft einen Lockenwickler (1) mit einem stabförmigen Wickelkörper (2) aus einem biegbaren Kunststoff- oder Latexmaterial zum Aufwickeln von Haarsträhnen und mit einer an dem Wickelkörper vorgesehenen Einrichtung (5,6) zum Fixieren des Wickelkörpers in einer gekrümmten, die beiden äußeren Endbereiche (3,4) aneineinanderhaltenden Form. Um einen Lockenwickler zu schaffen, der einfach aufgebaut ist und eine zuverlässige Fixierung des Wickelkörpers in einer gekrümmten Stellung erlaubt, ist vorgesehen, daß die Einrichtung zum Fixieren des Wickelkörpers aus einem Haftverschluß besteht, der von zwei lösbar miteinander verbindbaren, an den jeweiligen äußeren Endbereichen befestigten Verschlußbandabschnitten (5,6) gebildet wird.




Beschreibung


[0001] Die Erfindung betrifft einen Lockenwickler mit einem stabförmigen Wikkelkörper aus einem biegbaren Kunststoff- oder Latexmaterial zum Aufwikkeln von Haarsträhnen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

[0002] Ein derartiger Lockenwickler ist aus der DE-PS 41 06 439 bekannt. Er weist einen Wickelkörper aus einem Kunststoffschaum auf, der über seine axiale Erstreckung konstant durchgehende äußere Abmessungen besitzt und in mindestens einem Endbereich einen axial sich erstreckenden, randgeschlossenen Schlitz aufweist, der das andere hindurchsteckbare Ende festhalten kann. Erforderlich für diese Funktionsweise ist eine ausreichende Rückstellkraft des Kunststoffschaummaterials, damit unter Anwendung eines leichten axialen Drucks der mit dem Schlitz versehene Endbereich sich ösenförmig öffnen und nach dem Durchschieben des anderen Endes selbsttätig schließen kann. Die Materialauswahl für den Lockenwickler ist dadurch beschränkt. Nachteilig ist auch die Festlegung der äußeren Gestalt des Wickelkörpers auf konstant durchgehende äußere Abmessungen, wodurch eine individulle Formgestaltung unmöglich ist. Schließlich verlangt die Handhabung des Lockenwicklers eine erhöhte Geschicklickeit des Anwenders, der den Wickelkörper mit aufgerollter Haarsträhne gleichzeitig halten, an einem Ende zur Bildung der Öse drücken, mit dem anderen Ende die Öffnung suchen und in diese auch noch einfädeln muß.

[0003] Aus der DE-OS 35 41 842 ist ein Lockenwickler mit einem stabförmigen Wickelkörper aus einem Kunststoffschaum mit einer inneren, plastisch verformbaren Drahtseele bekannt, der nach dem Aufwickeln einer Haarsträhne zu einer Schlaufe gebogen werden kann. Die eingelegte Drahtseele ermöglicht das Fixieren des Wickelkörpers in dieser Schlaufenstellung. Die Verwendung einer Drahtseele als Einrichtung zum Fixieren des Wickelkörpers ist in mehrfacher Hinsicht nachteilig. Sie erfordert eine größere Länge des Wickelkörpers, um die Schlaufenbildung durchzuführen. Die biegsame Drahtseele altert zudem schnell und ist nach mehrfachem Einsatz häufig so stark verdreht, daß eine sichere Schlaufenbildung nicht mehr möglich ist.

[0004] Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Lockenwickler der genannten Art zu schaffen, der einfach aufgebaut ist und eine zuverlässige Fixierung des Wickelkörpers in einer gekrümmten Stellung erlaubt.

[0005] Diese Aufgabe wird gemäß dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst.

[0006] Hierdurch wird ein Lockenwickler mit einem stabförmigen Wickelkörper geschaffen, der nach dem Aufrollen einer Haarsträhne durch schlichtes Zusammenführen und gegebenenfalls leichtes Andrücken der beiden Endbereiche fixierbar ist, um ein selbsttätiges Abrollen zu verhindern. Ein aufwendiges Suchen von Öffnungen bzw. Ösen oder das Bilden von Schlaufen entfällt, so daß die Anwendung wesentlich vereinfacht ist. Die beiden Endbereiche werden dabei so fest verschlossen, daß sie sich nicht selbsttätig öffnen können und sich auch beim Aufliegen oder während des Schlafens nicht ungewollt öffnen. Die Schließkraft ist darüberhinaus dauerhaft und ausreichend für zahlreiche Anwendungen. Die Gestalt der Wickelkörper ist unabhängig von der Fixiereinrichtung individuell variierbar. Erheblich kürzere Wickelkörperlängen sind realisierbar, da die Endbereiche sich nicht mehr notwendigerweise schlaufenartig überlappen müssen.

[0007] Die Verschlußbandabschnitte können nach Art eines Klett- oder Velcro-Verschlusses von einem Haftverschlußpaar, bestehend aus einem Hakenband einerseits und einem Velours- oder Filzband andererseits, gebildet werden, wobei das Hakenband an einem Endbereich des Wickelkörpers und das Velours- oder Filzband an dem anderen gegenüberliegenden Endbereich des Wickelkörpers befestigt sind. Ein derartiges Haftverschlußpaar ist verschleißarm und unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit. Die Verschlußkraft ist dabei hoch, so daß bereits kleine Haftbereiche für ein sicheres Fixieren ausreichen.

[0008] Das Hakenband eines derartigen Haftverschlusses kann von aufgeschnittenen Schlingen eines Nylon-Monofilaments gebildet werden. Ein unerwünschtes Hängenbleiben der Haare an dem Haftverschluß bei der Anwendung im Haar kann auf diese Weise vermieden werden. Andererseits stellen aus einem Nylon-Monofilament hergestellte und damit eine hohe Steifigkeit aufweisende Hakenarme sicher, daß diese sich in dem velours-oder filzartigen Verschlußband durch leichtes Andrücken einhaken können. Durch ein Auseinanderziehen der beiden mit dem Haftverschluß versehenen Endbereiche können die Hakenarme wieder aus dem velours-oder filzartigen Verschlußband einfach herausgezogen werden.

[0009] Die Verschlußbandabschnitte ummanteln die beiden äußeren Endbereiche umfangsseitig vorzugsweise mindestens entlang eines Teilstücks. Dadurch können die beiden Endbereiche in verschiedenen Berührungsstellungen fixiert werden. Insbesondere dann, wenn die Verschlußbandabschnitte die beiden äußeren Endbereiche hülsenförmig umfassen, können die beiden Endbereiche nicht nur nebeneinander sondern auch in aufeinander liegenden Stellungen rund um die Endbereiche in Haftschluß gebracht werden. Dies hat zur Folge, daß es für einen Anwender sehr einfach ist, den Wickelkörper mit aufgewickelten Haaren zu fixieren.

[0010] Die Verschlußbandabschnitte können eine Breite von mindestens 5 mm, insbesondere 10 bis 30 mm, besitzen. Auf Grund der starken Schließkraft von Haftverschlüssen sind bereits schmale Verschlußbänder ausreichend, wodurch die für das Aufwickeln der Haare nicht nutzbaren Bereiche des Wickelkörpers klein gehalten werden können.

[0011] Querschnitt und Material für den Wickelkörper sind wählbar, wobei runde Querschnitte und die Verwendung von Kunststoffschaum bevorzugt sind. Derartige Weichwickler sind drehfreudig, was die Handhabung erleichert, und bieten einen guten Tragekomfort.

[0012] Wickelkörper aus Kunststoffschaum werden vorzugsweise gespritzt oder extrudiert. Extrudierte Wickelkörper, die einfach und billig herstellbar sind, weisen im allgemeinen eine geschlossenporige Oberfläche auf, die durch nachträgliche Bearbeitung offenporig oder strukturiert werden kann. Das Anhaften der Haare am Wickelkörper zu Beginn eines Aufrollvorganges wird durch eine offenporige und strukturierte Oberfläche verbessert. Gleiches gilt für die Wasseraufnahme durch den Wickelkörper, die das Trocknen der aufgewickelten Haare verbessert.

[0013] Das Einfangen einer Haarsträhne durch den Wickelkörper zu Beginn des Aufrollens kann auch dadurch verbessert werden, daß in einem mittigen Bereich des Wicklekörpers ein Hakenband angeordnet ist.

[0014] Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung und den Unteransprüchen zu entnehmen.

[0015] Die Erfindung wird nachstehend anhand der in den beigefügten Abbildungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Fig. 1
zeigt schematisch einen Lockenwickler in Seitenansicht und im Schnitt,
Fig. 2 und 3
zeigen schematisch den Lockenwickler gemäß Fig. 1 in in zwei fixierten Stellungen.


[0016] Fig. 1 zeigt einen Lockenwickler mit einem stabförmigen Wickelkörper 1 aus einem biegbaren Kunststoff- oder Latexmaterial zum Aufwickeln von Haaren, insbesondere Haarpartien oder Haarsträhnen. Der Wickelkörper 1 umfaßt einen mittleren Bereich 2, auf dem Haare aufgewickelt werden können, und äußere Endbereiche 3, 4, auf denen jeweils ein Verschlußbandabschnitt 5, 6 befestigt ist, die lösbar miteinander verbindbar sind.

[0017] Die Verschlußbandabschnitte 5, 6 bilden einen Haftverschluß mit dem der Wickelkörper 1 in einer gekrümmten, die beiden äußeren Endbereiche 3, 4 aneinanderhaltenden Form (vgl. Fig. 2 und Fig. 3) fixierbar ist. Hierdurch wird sichergestellt, daß nach dem Aufrollen von Haaren, ein selbsttätiges Abrollen des Lockenwicklers verhindert wird. Andererseits kann durch einfaches Auseinanderziehen der beiden äußeren Endbereiche 3, 4 der Haftverschluß geöffnet werden.

[0018] Die Verschlußbandabschnitte 5, 6 werden vorzugsweise von einem Haftverschlußpaar gebildet, das nach Art eines Klett- oder Velcro-Verschlusses aus einem Hakenband 7 und einem Velours- oder Filzband 8 besteht, die bei leichtem Aneinanderdrücken lösbar miteinander in Eingriff treten, und zwar unter Bereitstellung einer ausreichenden Schließkraft, die die beiden Endbereiche 3, 4 selbst entgegen einer von dem Material des stabförmigen Wickelkörpers 1 ausgeübten Rückstellkraft aneinanderhalten.

[0019] Das Hakenband 7, das an dem einen Endbereich 3 befestigt ist, besteht vorzugsweise aus einer Mehrzahl verteilt angeordneter Hakenarme 9 mit kopfseitigen Haken, die durch das Aufschneiden von Schlingen aus einem Nylon-Monofilament erhalten worden sind. Die Faserstärke der Monofilamente ist so gewählt, daß die Hakenarme 9 eine ausreichende Steifigkeit besitzen. Das Velours- oder Filzband 8, das an dem anderen Endbereich 4 befestigt ist, besteht aus einer pelzartigen Ansammlung von Fasern 10, in denen sich die Hakenarme 9 verfangen und dadurch eine lösbare Verbindung der beiden Verschlußbandabschnitte 5, 6 liefern können. Das Velours- oder Filzband 8 besteht ebenfalls vorzugsweise aus Nylon, wobei die Fasern 10 deutlich feinere Faserstärken aufweisen als die Monofilamente der Hakenarme 9.

[0020] Die Verschlußbandabschnitte 5, 6 können die Endabschnitte 3, 4 hülsenartig umfassen oder aber auch nur entlang eines Umfangteilstücks der Endabschnitte 3, 4 an diesen befestigt sein. Desweiteren können die Verschlußabschnitte 5, 6 wie in Fig. 1 dargestellt, bis zu den Stirnseiten 11, 12 des Wickelkörpers 1 reichen oder mit Abstand zu diesen an den Endbereichen 3, 4 befestigt sein.

[0021] Die Befestigungsart der Verschlußbandabschnitte 5, 6 an den Endbereichen 3, 4 ist in Abhängigkeit von dem Material des Wickelkörpers 1 wählbar und kann beispielsweise durch Aufsetzen, Kleben, Schweißen usw. erfolgen.

[0022] Die Breite der Verschlußbandabschnitte 5, 6 und damit der von diesen an dem Wickelkörper 1 eingenommenen Längenbereiche beträgt jeweils mindestens 5 mm und vorzugsweise je nach Größe und/oder Durchmesserstärke des Wickelkörpers 1 jeweils 10 bis 30 mm.

[0023] Als Material für den Wickelkörper 1 ist neben Latex gespritzter oder extrudierter Kunststoffschaum, insbesondere aus Polyethylen, bevorzugt. Die Oberfläche des Wickelkörpers 1, die bei einem extrudierten Kunststoffschaum im allgemeinen geschlossenporig ist, kann durch eine nachträgliche Behandlung offenporig gemacht oder strukturiert werden.

[0024] Der Wickelkörper 1 kann eine wählbare stabförmige Gestalt mit beispielsweise rundem, bogenförmigem oder eckigem Querschnitt besitzen, wobei die Dickenabmessungen entlang seiner axialen Erstreckung variieren können.

[0025] Fig. 2 und Fig. 3 zeigen den Lockenwickler gemäß Fig. 1 in zwei verschiedenen fixierten Formen. Gemäß Fig. 2 sind die beiden Endbereiche 3, 4 mit den Verschlußabschnitten 5, 6 durch schlaufen- oder U-förmiges Biegen des stabförmigen Wickelkörpers 1 derart zusammengeführt worden, daß sie lösbar verbunden aneinanderliegen, und zwar bezogen auf die Axialrichtung des Wickelkörpers 1 nebeneinander. Gemäß Fig. 3 sind die beiden Endbereiche 3, 4 mit ihren Verschlußbandabschnitten 5, 6 durch schlaufen- oder U-förmiges Biegen des stabförmigen Wickelkörpers 1 derart zusammengeführt, daß sie wiederum lösbar verbunden aneinanderliegen, aber diesmal bezogen auf die Axialrichtung des Wickelkörpers 1 über- bzw. aufeinander. Dies ist dadurch möglich, daß das Hakenband 7 entlang eines wählbaren Teilabschnitts eines umfangsseitig laufenden Velours- oder Filzbandes 8 den Haftschluß einstellen kann, wobei ein runder oder ellipsenförmiger Querschnitt des Wickelkörpers 1, auch im Abschnitt der Endbereiche 3, 4, schmalbandige Kontaktzonen erlaubt, die umlaufend des Velours- oder Filzbandes 8 von dem Hakenband 7 variierend eingenommen werden können.

[0026] Wie in Fig. 1 dargestellt, kann der mittlere Bereich 2 des Wickelkörpers 1 ein Hakenband 13 zum Einfangen von Haaren zu Beginn des Aufrollens aufweisen. Das Hakenband 13 weist ebenso wie das Hakenband 7 vorzugsweise eine Vielzahl verteilt angeordneter Hakenarme 14 aus aufgeschnittenen Nylon-Monofilament-Schlingen auf, die jedoch geringere Faserdurchmesser aufweisen und dadurch weicher sind und geringere Steifigkeit besitzen.

[0027] Die beschriebenen Verschlußbandabschnitte 5, 6 können auch von anderen Haftverschlußelementen gebildet werden, die durch Aneinanderdrücken mit einer ausreichenden Schließkraft lösbar verbindbar sind, um die beiden äußeren Endbereiche 3, 4 und damit den Lockenwickler nach dem Aufwickeln von Haaren gegenüber einem ungewollten Abrollen zu fixieren.


Ansprüche

1. Lockenwickler mit einem stabförmigen Wickelkörper aus einem biegbaren Kunststoff- oder Latexmaterial zum Aufwickeln von Haarsträhnen und mit einer an dem Wickelkörper vorgesehenen Einrichtung zum Fixieren des Wickelkörpers in einer gekrümmten, die beiden äußeren Endbereiche aneinanderhaltenden Form, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Fixieren des Wickelkörpers (1) aus einem Haftverschluß besteht, der von zwei lösbar miteinander verbindbaren, an den jeweiligen äußeren Endbereichen (3, 4) befestigten Verschlußbandabschnitten (5, 6) gebildet wird.
 
2. Lockenwickler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Verschlußbandabschnitte (5, 6) nach Art eines Klettverschlusses von einem Hakenband (7) und von einem Velours- oder Filzband (8) gebildet werden, die durch Aneinanderdrücken in einen lösbaren Haftschluß bringbar sind.
 
3. Lockenwickler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Hakenband (7) von aufgeschnittenen Schlingen eines Nylon-Monofilaments gebildet wird.
 
4. Lockenwickler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußbandabschnitte (5, 6) die beiden äußeren Endbereiche (3, 4) umfangsseitig zumindest entlang eines Teilstücks ummanteln.
 
5. Lockenwickler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußbandabschnitte (5, 6) die beiden äußeren Endbereiche (3, 4) hülsenförmig umfassen.
 
6. Lockenwickler nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußbandabschnitte (5, 6) eine Breite von mindestens 5 mm, insbesondere 10 bis 30 mm, besitzen.
 
7. Lockenwickler nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Wickelkörper (1) als Weichwickler aus einem gespritzten oder extrudierten Kunststoffschaum besteht.
 
8. Lockenwickler nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Wickelkörper (1) eine offenporige oder strukturierte Oberfläche aufweist.
 
9. Lockenwickler nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Wickelkörper (1) in einem mittigen Abschnitt (2) ein Hakenband (13) zum Einfangen einer Haarpartie oder -strähne trägt.
 




Zeichnung







Recherchenbericht