[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein stark hydrophobierend wirkendes, mit Wasser
verdünnbares Autoglanztrocknungsmittel, das in sehr verdünnter Form in Wasch- und
Spülflüssigkeiten bei Autowaschanlagen verwendet wird. Bei der Autowäsche bildet sich
durch die Anwendung von oberflächenaktiven Mitteln im Waschwasser auf der Fahrzeugoberfläche
ein geschlossener, festhaftender Wasserfilm aus. Dieser Film muß entfernt werden,
um die Bildung von Flecken oder Streifen durch die Salze und sonstigen Verunreinigungen
des Wassers zu vermeiden. Zu diesem Zweck werden im Nachspülgang dem Wasser oberflächenaktive
quaternäre Ammoniumverbindungen zugesetzt. Durch die Adsorption des kationischen Tensids
an der Lackoberfläche reißt der Wasserfilm auf und das Wasser setzt sich in Form von
Tropfen an der Lackoberfläche ab. Die Wassertropfen lassen sich dann leicht durch
ein Gebläse entfernen.
[0002] Aus EP-A-0 003 775 sind Autoglanztrockungsmittel bekannt, bestehend aus 30 bis 90
Gew.-%, vorzugsweise 60 bis 70 Gew.-%, einer quaternären Ammoniumverbindung der Formel

worin
- R1 und R2
- C8-C20-Alkyl oder C8-C20-Alkenyl bedeuten,
- R3 und R4
- Hydroxyalkyl sind und
- X
- ein Anion darstellt
und
15 bis 70 Gew.-%, vorzugsweise 15 bis 40 Gew.-%, eines Alkanols oder Alkenols oder
eines C
8-C
20-Carbonsäure-C
1-C
4-alkylesters.
[0003] E-A-0 421 146 offenbart ein Trocknungsmittel für Autowaschanlagen. Dieses umfaßt
neben kationischen Tensiden eine ölige Komponente, die aus bestimmten Estern, Aminen,
Ethern, Amiden, Diaminen und Diamiden ausgewählt sind.
[0004] EP-A-0 264 634 offenbart ein Autoglanztrocknungsmittel, das im wesentlichen besteht
aus
5 bis 90 Gew.-%, vorzugsweise 8 bis 80 Gew.-% einer Verbindung der Formel

worin
- R1 und R2
- C8-C20-Alkyl oder C8-C20-Alkenyl,
- R3
- C1-C4-Alkyl,
- R
- Wasserstoff oder C1-C4-Alkyl,
- n
- eine Zahl von 1 bis 20
und
- A
- ein Benzoat- oder Propionat-Anion bedeuten
sowie
5 bis 70 Gew.-%, vorzugsweise 8 bis 50 Gew.-%, eines nichtionischen Emulgators der
Formel

worin
- a
- 1 oder 2
- x
- eine Zahl von 1 bis 20, vorzugsweise 3 bis 5,
- y und z
- jeweils Zahlen von 2 bis 20, vorzugsweise 2 bedeuten
und der an das 100 Gew.-% fehlende Rest ist Wasser oder ein organisches Lösungsmittel.
[0005] Quaternierte Ester aus gesättigten bzw. ungesättigten Fettsäuren und Alkanolaminen
finden in der Textilavivage als Weichmacher Verwendung (DE-A-40 15 849, EP-A-0 483
195).
[0006] Es hat sich gezeigt, daß die aus dem Stand der Technik bekannten quaternären Ammoniumverbindungen,
die als Autotrocknungsmittel Verwendung finden, nur begrenzt biologisch abbaubar sind.
Im Hinblick auf ein gesteigertes Umweltbewußtsein ist aber gerade auf das Merkmal
der biologischen Abbaubarkeit ein besonderes Augenmerk gerichtet.
[0007] Es bestand somit die Aufgabe, quaternäre Ammoniumverbindungen zu finden, die sich
durch eine gute biologische Abbaubarkeit auszeichnen und darüber hinaus in Autoglanztrocknungsmittel
eingesetzt werden können.
[0008] Gegenstand der Erfindung ist ein Autoglanztrocknungsmittel, bestehend aus 1 bis 30
Gew.-% an quaternären Ammoniumverbindungen der Formel

worin
- R1
- unabhängig voneinander C6-C22-Alkyl oder C6-C22-Alkenyl,
- m, n
- unabhängig voneinander eine Zahl von 1 bis 6,
- R2
- C1-C4-Alkyl,
- R4
- Wasserstoff oder C1-C4-Alkyl,
- R5
- Wasserstoff oder eine Gruppe der Formel C(O)R1,
- R3
- C1-C4-Alkyl oder eine Gruppe der Formel

worin R4 und R5 die oben angegebenen Bedeutungen besitzen und
p eine Zahl von 1 bis 6 ist
und
- A⊖
- ein Anion bedeutet,
sowie Wasser und gegebenenfalls weitere Hilfsstoffe ausgewählt aus der Gruppe bestehend
aus nichtionischen Emulgatoren, zweiwertigen Alkoholen, C
1-C
6-Alkylethern von zweiwertigen Alkoholen, oxalkylierten C
8-C
18-Alkoholen mit einem mittleren Molekulargewicht M
w im Bereich von 200 bis 5000 oder eine Mischung daraus, entsprechend dem Ausgleich
zu 100 Gew.-%.
[0009] Bei den vorstehend aufgeführten Ammoniumverbindungen ist R
1 bevorzugt unabhängig voneinder C
8-C
18-Alkyl oder C
8-C
18-Alkenyl. Besonders bevorzugt sind hierbei Alkyl- bzw. Alkenylreste, die sich von
Cocosfettsäure, Talgfettsäure, Ölsäure, Tallölfettsäure, Spermölfettsäure, Sojaölsäure
und Rizinusölsäure ableiten.
Der Rest R
2 ist bevorzugt Methyl.
Der Rest R
4 ist bevorzugt Wasserstoff.
m, n und p bedeuten bevorzugt Zahlen von 1 bis 4, besonders bevorzugt die Zahl 1.
Als Anionen kommen vorzugsweise Chlorid, Bromid, Jodid, Phosphat, Methosulfat, Ethosulfat
und Methocarbonat in Frage sowie C
1-C
4-aliphatische Carbonsäureanionen, bevorzugt Acetat und Propionat und aromatische Carbonsäureanionen,
bevorzugt Benzoat und Naphthoat.
[0010] Die erfindungsgemäß verwendeten quaternären Ammoniumverbindungen können analog den
in EP-A-0 483 195 bzw. in DE-A-40 15 849 beschriebenen Verfahren hergestellt werden.
[0011] Die quaternären Ammoniumverbindungen sind bevorzugt in einer Menge von 5 bis 15 Gew.-%
sind in dem Autoglanztrocknungsmittel enthalten.
[0012] Bei den eingesetzten Ammoniumverbindungen handelt es sich um Mono-, Di-und/oder Trifettsäureester
von quaternären Alkanolaminen. Die erfindungsgemäßen Autoglanztrocknungsmittel enthalten
diese Ester entweder in Form der Einzelverbindungen oder in Form ihrer Mischungen.
[0013] Eine bevorzugte Mischung besteht aus
25 bis 50 Gew.-%, bevorzugt 30 bis 40 Gew.-% des Monoesters
40 bis 60 Gew.-%, bevorzugt 45 bis 55 Gew.-% des Diesters und
5 bis 15 Gew.-%, bevorzugt 5 bis 10 Gew.-% des Triesters.
[0014] Als geeignete Hilfsstoffe enthalten die erfindungsgemäßen Autoglanztrocknungsmittel
nichtionische Emulgatoren. Hierzu zählen insbesondere C
8-C
22-Alkylamino-(C
1-C
4)-oxalkylate und/oder C
8-C
22-Alkylalkylendiamine. Der Anteil der nichtionischen Emulgatoren liegt üblicherweise
bei 2 bis 10 Gew.-%, bevorzugt 2 bis 8 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Autoglanztrocknungsmittels.
Weitere geeignete Hilfsmittel sind zweiwertige Alkohole, bevorzugt Ethylenglykol und
Propylenglykol. Ebenfalls geeignet sind C
1-C
6-Alkylether von zweiwertigen Alkoholen, bevorzugt Butylglykol sowie oxalkylierte C
6-C
18-Alkohole mit einem mittleren Molekulargewicht, M
w im Bereich von 200 bis 5000. Diese weiteren Hilfsmittel sind bis zu 20 Gew.-%, bevorzugt
2 bis 15 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht in dem erfindungsgemäßen Autoglanztrocknungsmittel
enthalten.
[0015] Für die Praxis werden diese Autoglanztrocknungsmittel durch einfaches Mischen der
einzelnen Komponenten hergestellt. Mit den oben angegebenen Mengenverhältnissen erhält
man ein Konzentrat, das weiter mit Wasser 150 bis 500fach, vorzugsweise 300fach verdünnt
und in dieser Form als letztes Spülwasser in Autowaschanlagen auf die Wagenoberfläche
aufgesprüht wird.
Eine visuelle Beobachtung der gewaschenen Fahrzeuge zeigt, daß nach dem Auftragen
des erfindungsgemäßen Autoglanztrocknungsmittels der Wasserfilm nach weniger als 10
Sekunden aufreißt und das restliche Wasser schnell in Form von Tropfen abläuft bzw.
durch Einsatz von Gebläsen weggeschleudert wird. Danach ist die Wagenoberfläche trocken
glänzend und fleckenfrei. Als besonderer Vorteil der beschriebenen Autoglanztrocknungsmittel
ist zu erwähnen, daß diese Mittel neben den günstigen Eigenschaften der bekannten
Mittel, wie Aufreißeffekt, Glanzentwicklung und Lagerstabilität, eine deutlich gesteigerte
biologische Abbaubarkeit zeigen.
Anwendungsbeispiel
[0016] Ein Autoglanztrockungsmittel wird hergestellt durch Zugabe der nachfolgenden Komponenten
bei Raumtemperatur in der angegebenen Reihenfolge. Nach Zugabe des Wassers erhält
man eine klare Lösung.
Beispiel 1
[0017]
| 12 Gew.-% |
N,N-Di(β-talloylethyl)-N-methyl-N-hydroxyethyl-ammoniumchlorid |
| 10 Gew.-% |
Butylglykol |
| 5 Gew.-% |
Oleylaminoxethylat |
| 73 Gew.-% |
Wasser |
[0018] Dieses Konzentrat ist im Temperaturbereich zwischen -5°C und +50°C lagerstabil und
neigt auch nach wochenlanger Lagerzeit unter den Bedingungen eines Schaukeltests (-5°C,
+50°C) nicht an Trennerscheinungen.
[0019] Von dieser Formulierung werden dann kontinuierlich 1 g/l Spülwasser einer Autoschnellwaschanlage
zugesetzt. Das Waschverfahren umfaßt das Waschen der Autokarosserie, die Spülung mit
frischem Wasser und eine anschließende zweite Spülung, der die vorstehend angegebene
Formulierung zugesetzt wurde. Dann wird zu Prüfungszwecken eine dritte Spülung aus
frischem Wasser ohne Zusätze auf die Autokarosserie aufgespritzt, worauf diese trocken
geblasen und das Ergebnis visuell beobachtet wird. Dabei wurde festgestellt, daß das
Spülwasser schneller abläuft und auf der Oberfläche der Autokarosserie ein Glanz auftritt.
Die Aufreißzeit in der Waschanlage beträgt 5 Sekunden.
[0020] Gleiche Ergebnisse erhält man mit erfindungsgemäßen Autoglanztrocknungsmitteln der
folgenden Zusammensetzung:
Beispiel 2
[0021]
| 10 Gew.-% |
N,N-Di(β-talloylethyl)-N-methyl-N-hydroxyethyl-ammoniumchlorid |
| 8 Gew.-% |
Butylglykol |
| 5 Gew.-% |
Oleylaminoxethylat |
| 2 Gew.-% |
C12/C14-Alkylpropylendiamin |
| 75 Gew.-% |
Wasser |
Prüfung der biologischen Abbaubarkeit:
[0022] Die biologische Abbaubarkeit der quaternären Ammoniumverbindung wird im modifizierten
Sturmtest gemäß OECD-Richtlinie 301B ermittelt. Dabei wird die biologische Elimination
[% DOC] in Abhängigkeit von der Zeit [d] (day, engl. Tag) angegeben.
| Prüfsubstanz: N,N-Di(β-talloatethyl)-N-methyl-N-hydroxyethyl-ammoniumchlorid |
| Prüfkonzentration: |
20 [mg/l] |
20 mg/l |
| biologischer Abbau: |
|
|
| nach 6 d |
14 % |
20 % |
| nach 14 d |
41 % |
42 % |
| nach 21 d |
54 % |
55 % |
| nach 28 d |
72 % |
72 % |
[0023] Bewertung: gut biologisch abbaubar
1. Autoglanztrocknungsmittel, bestehend aus
1 bis 30 Gew.-% an quaternären Ammoniumverbindungen der Formel

worin
R1 unabhängig voneinander C6-C22-Alkyl oder C6-C22-Alkenyl,
m, n unabhängig voneinander eine Zahl von 1 bis 6,
R2 C1-C4-Alkyl,
R4 Wasserstoff oder C1-C4-Alkyl,
R5 Wasserstoff oder eine Gruppe der Formel C(O)R1,
R3 C1-C4-Alkyl oder eine Gruppe der Formel

worin R4 und R5 die oben angegebenen Bedeutungen besitzen und
p eine Zahl von 1 bis 6 ist
und
A⊖ ein Anion bedeutet,
sowie Wasser und gegebenenfalls weitere Hilfsstoffe ausgewählt aus der Gruppe bestehend
aus nichtionischen Emulgatoren, zweiwertigen Alkoholen, C
1-C
6-Alkylethern von zweiwertigen Alkoholen, oxalkylierten C
8-C
18-Alkoholen mit einem mittleren Molekulargewicht M
w im Bereich von 200 bis 5000 oder eine Mischung daraus, entsprechend dem Ausgleich
zu 100 Gew.-%.
2. Autoglanztrocknungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß A⊖ Chlorid, Bromid, Jodid, Phosphat, Methosulfat, Ethosulfat, Methocarbonat, ein
C1-C4-aliphatisches Carbonsäureanion oder ein aromatisches Carbonsäureanion bedeutet.
3. Autoglanztrocknungsmittel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß R4 Wasserstoff und m,n und p unabhängig voneinander Zahlen von 1 bis 4 bedeuten.
4. Autoglanztrocknungsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
R1 unabhängig voneinander C8-C18-Alkyl oder C8-C18-Alkenyl,
R2, Methyl,
R4 Wasserstoff,
m, n und p die Zahl 1,
und
A⊖ Chlorid, Bromid, Jodid, Phosphat, Methosulfat, Ethosulfat, Methocarbonat, ein
C1-C4-aliphatisches Carbonsäureanion oder ein aromatisches Carbonsäureanion bedeutet.
5. Autoglanztrocknungsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als quaternäre Ammoniumverbindung der Difettsäureester einer Ammoniumverbindung gemäß
Anspruch 1 eingesetzt wird.
6. Autoglanztrocknungsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß 5 bis 15 Gew.-% an quaternären Ammoniumverbindungen gemäß Anspruch 1 enthalten sind.
7. Autoglanztrocknungsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß als quatemäre Ammoniumverbindungen eine Mischung bestehend aus
25 bis 50 Gew.-%, bevorzugt 30 bis 40 Gew.-% des Monoesters,
40 bis 60 Gew.-%, bevorzugt 45 bis 55 Gew.-% des Diesters und
5 bis 15 Gew.-%, bevorzugt 5 bis 10 Gew.-% des Triesters einer quaternären Ammoniumverbindung
gemäß Anspruch 1 eingesetzt wird.
8. Autoglanztrocknungsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die nichtionischen Emulgatoren in einer Menge von 2 bis 10 Gew.-%, bevorzugt 2 bis
8 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Autoglanztrocknungsmittels, enthalten
sind.
9. Autoglanztrocknungsmittel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß als nichtionische Emulgatoren C8-C22-Alkylamino-(C1-C4)-oxalkylate und/oder C8-C22-Alkylalkylendiamine eingesetzt werden.
10. Autoglanztrocknungsmittel nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiwertigen Alkohole, die C1-C6-Alkylether von zweiwertigen Alkoholen, die oxalkylierten C8-C18-Alkohole mit einem mittleren Molekulargewicht Mw im Bereich von 200 bis 5000 oder eine Mischung daraus in einer Menge von bis zu 20
Gew.-%, bevorzugt 2 bis 15 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Autoglanztrocknungsmittels,
enthalten sind.
11. Autoglanztrocknungsmittel nach einem der Ansprüche 8 bis 10 dadurch gekennzeichnet, daß als Alkylether eines zweiwertigen Alkohols Butylglykol eingesetzt wird.
1. A car dry-bright composition comprising from 1 to 30% by weight of quaternary ammonium
compounds of the formula

in which
R1 is independently at each occurrence C6-C22-alkyl or C6-C22-alkenyl,
m and n independently of one another are a number from 1 to 6,
R2 is C1-C4-alkyl,
R4 is hydrogen or C1-C4-alkyl,
R5 is hydrogen or a group of the formula C(O)R1,
R3 is C1-C4-alkyl or a group of the formula

in which R4 and R5 are as defined above and p is a number from 1 to 6,
and
A- is an anion,
and water and, if desired, further auxiliaries selected from the group consisting
of nonionic emulsifiers, dihydric alcohols, C
1-C
6-alkyl ethers of dihydric alcohols, alkoxylated C
8-C
18 alcohols having an average molecular weight M
w in the range from 200 to 5000, or a mixture thereof corresponding to the balance
to 100% by weight.
2. A car dry-bright composition as claimed in claim 1, wherein
A- is chloride, bromide, iodide, phosphate, methosulfate, ethosulfate, methocarbonate,
a C1-C4 aliphatic carboxylate anion or an aromatic carboxylate anion.
3. A car dry-bright composition as claimed in claim 1 or 2, wherein
R4 is hydrogen and m, n and p independently of one another are numbers from 1 to 4.
4. A car dry-bright composition as claimed in any of claims 1 to 3, wherein
R1 independently at each occurrence is C8-C18-alkyl or C8-C18-alkenyl,
R2 is methyl,
R4 is hydrogen,
m, n and p are the number 1,
and
A- is chloride, bromide, iodide, phosphate, methosulfate, ethosulfate, methocarbonate,
a C1-C4 aliphatic carboxylate anion or an aromatic carboxylate anion.
5. A car dry-bright composition as claimed in any of claims 1 to 4, wherein the di-fatty
acid ester of an ammonium compound as set forth in claim 1 is employed as quaternary
ammonium compound.
6. A car dry-bright composition as claimed in any of claims 1 to 5, which contains from
5 to 15% by weight of quaternary ammonium compounds as set forth in claim 1.
7. A car dry-bright composition as claimed in any of claims 1 to 6, wherein, as quaternary
ammonium compounds, a mixture comprising
from 25 to 50% by weight, preferably from 30 to 40% by weight, of the monoester,
from 40 to 60% by weight, preferably from 45 to 55% by weight, of the diester, and
from 5 to 15% by weight, preferably from 5 to 10% by weight, of the triester of a
quaternary ammonium compound as set forth in claim 1 is employed.
8. A car dry-bright composition as claimed in any of claims 1 to 7, which contains the
nonionic emulsifiers in a quantity of from 2 to 10% by weight, preferably from 2 to
8% by weight, based on the total weight of the car dry-bright composition.
9. A car dry-bright composition as claimed in claim 8, wherein C8-C22-alkylamino-(C1-C4)-alkoxylates and/or C8-C22-alkylalkylenediamines are employed as nonionic emulsifiers.
10. A car dry-bright composition as claimed in either of claims 8 or 9, which contains
the dihydric alcohols, the C1-C6-alkyl ethers of dihydric alcohols, the alkoxylated C8-C18 alcohols having an average molecular weight Mw in the range from 200 to 5000, or a mixture thereof, in a quantity of up to 20% by
weight, preferably from 2 to 15% by weight, based on the total weight of the car dry-bright
composition.
11. A car dry-bright composition as claimed in any of claims 8 to 10, wherein butylglycol
is employed as alkyl ether of a dihydric alcohol.
1. Agent de lustrage et de séchage pour carrosserie automobile, constitué de 1 à 30 %
en poids de composés de l'ammonium quaternaire, de formule

dans laquelle
R1, indépendamment l'un de l'autre, représente un groupe alkyle en C6-C22 ou alcényle en C6-C22,
m et n représentent chacun indépendamment de l'autre un nombre de 1 à 6,
R2 est un groupe alkyle en C1-C4,
R4 est un atome d'hydrogène ou un groupe alkyle en C1-C4,
R5 est un atome d'hydrogène ou un groupe de formule C(O)R1,
R3 est un groupe alkyle en C1-C4 ou un groupe de formule

dans laquelle R4 et R5 ont les significations données ci-dessus, et p est un nombre de 1 à 6,
et
A⊖ est un anion,
ainsi que d'eau et éventuellement d'autres adjuvants choisis dans l'ensemble comprenant
les émulsifiants non ioniques, les dialcools, les éthers alkyliques en C
1-C
6 de dialcools, les alcools en C
8-C
18 alcoxylés ayant une masse moléculaire moyenne M
w comprise entre 200 et 5000, ou un mélange de ceux-ci, correspondant au complément
à 100 % en poids.
2. Agent de lustrage et de séchage pour carrosserie automobile selon la revendication
1, caractérisé en ce que A⊖ est l'anion chlorure, bromure, iodure, phosphate, méthosulfate, éthosulfate, méthocarbonate,
un anion acide carboxylique aliphatique en C1-C4 ou un anion acide carboxylique aromatique.
3. Agent de lustrage et de séchage pour carrosserie automobile selon la revendication
1 ou 2, caractérisé en ce que R4 est un atome d'hydrogène et m, n et p représentent indépendamment l'un de l'autre
des nombres de 1 à 4.
4. Agent de lustrage et de séchage pour carrosserie automobile selon l'une des revendications
1 à 3,
caractérisé en ce que
R1, indépendamment l'un de l'autre, est un groupe alkyle en C8-C18 ou alcényle en C8-C18,
R2 est le groupe méthyle,
R4 est un atome d'hydrogène,
m, n et p valent chacun 1,
et
A⊖ est l'anion chlorure, bromure, iodure, phosphate, méthosulfate, éthosulfate, méthocarbonate,
un anion acide carboxylique aliphatique en C1-C4 ou un anion acide carboxylique aromatique.
5. Agent de lustrage et de séchage pour carrosserie automobile selon l'une des revendications
1 à 4, caractérisé en ce qu'on utilise en tant que composé de l'ammonium quaternaire le diester d'un acide gras
d'un composé de l'ammonium selon la revendication 1.
6. Agent de lustrage et de séchage pour carrosserie automobile selon l'une des revendications
1 à 5, caractérisé en ce qu'il contient de 5 à 15 % en poids de composés de l'ammonium quaternaire selon la revendication
1.
7. Agent de lustrage et de séchage pour carrosserie automobile selon l'une des revendications
1 à 6,
caractérisé en ce qu'on utilise en tant que composés de l'ammonium quaternaire un mélange ayant la constitution
suivante :
25 à 50 % en poids, de préférence 30 à 40 % en poids du monoester,
40 à 60 % en poids, de préférence 45 à 55 % en poids du diester, et
5 à 15 % en poids, de préférence 5 à 10 % en poids du triester d'un composé de l'ammonium
quaternaire selon la revendication 1.
8. Agent de lustrage et de séchage pour carrosserie automobile selon l'une des revendications
1 à 7, caractérisé en ce que les émulsifiants non ioniques sont présents en une quantité de 2 à 10 % en poids
et de préférence de 2 à 8 % en poids par rapport au poids total de l'agent de lustrage
et de séchage pour carrosserie automobile.
9. Agent de lustrage et de séchage pour carrosserie automobile selon la revendication
8, caractérisé en ce que les émulsifiants non ioniques sont des produits d'alcoxylation en C1-C4 d'alkylamines en C8-C22 et/ou des alkylalkylènediamines en C8-C22.
10. Agent de lustrage et de séchage pour carrosserie automobile selon l'une des revendications
8 ou 9, caractérisé en ce que les dialcools, les éthers alkyliques en C1-C6 de dialcools, les alcools en C8-C18 alcoxylés ayant une masse moléculaire moyenne Mw comprise entre 200 et 5000, ou un mélange de ceux-ci, sont présents en une quantité
allant jusqu'à 20 % en poids, de préférence de 2 à 15 % en poids par rapport au poids
total de l'agent de lustrage et de séchage pour carrosserie automobile.
11. Agent de lustrage et de séchage pour carrosserie automobile selon l'une des revendications
8 à 10, caractérisé en ce qu'on utilise en tant qu'éther alkylique d'un dialcool le butylglycol.