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EP 0 703 414 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.07.1998 Patentblatt 1998/28 |
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Anmeldetag: 06.09.1995 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: F24C 15/20 |
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Dunstabzugshaube
Smoke extracting hood
Hotte aspiratrice de buée
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE ES FR GB IT LI NL |
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Priorität: |
08.09.1994 AT 1721/94
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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27.03.1996 Patentblatt 1996/13 |
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Patentinhaber: |
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- Lechner, Josef, Ing.
5500 Bischofshofen (AT)
- Temmel, Reinhart, Dipl.-Ing
5440 Kuchl (AT)
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Erfinder: |
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- Lechner, Josef, Ing.
5500 Bischofshofen (AT)
- Temmel, Reinhart, Dipl.-Ing
5440 Kuchl (AT)
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Vertreter: Hübscher, Heiner, Dipl.-Ing. et al |
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Spittelwiese 7 4020 Linz 4020 Linz (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
US-A- 3 653 179 US-A- 4 103 676
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US-A- 4 071 019
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Dunstabzugshaube mit einem Haubenkasten, der
eine einen Lufteinlaß aufweisende Absaugkammer und eine in einen Fortluftanschlußstutzen
ausmündende, über einen fettabscheiderbestückten Luftdurchlaß an die Absaugkammer
anschließende Fortluftkammer umfaßt, wobei dem Fettabscheider des Luftdurchlasses
eine Reinigungseinrichtung mit absaugkammerseitigen Spritzdüsen zum Aufspritzen und
einer Sammelrinne zum Sammeln und Ableiten von Reinigungsflüssigkeit zugeordnet ist.
[0002] Dunstabzugshauben gibt es in den verschiedensten Ausführungen, wobei vielfach die
zum Entstauben und Entfetten der Abluft vorgesehenen Abscheider unmittelbar im Lufteinlaßbereich
des Haubenkastens angeordnet sind, wodurch sich die Reinigungsmöglichkeiten für diese
Fettabscheider im Haubenbereich auf ein unbefriedigendes abströmseitiges Spülen mit
Reinigungsflüssigkeit beschränkt und ein gründliches Reinigen ein Ausbauen der Abscheidereinsätze
und deren Waschen außerhalb der Hauben verlangt.
[0003] Wie die DE-A 26 50 435 zeigt, gibt es aber auch schon Dunstabzugshauben mit einem
in Absaugkammer und Fortluftkammer unterteilten Haubenkasten, bei denen die Fettabscheider
in Luftdurchlässen zwischen diesen Kammern eingesetzt sind. Wegen der die Fettabscheider
nach außen abdeckenden Absaugkammern ergibt sich nicht nur ein gefälliger optischer
Eindruck, sondern es läßt sich vor allem auch eine anströmseitige Reinigung der Fettabscheider
durch ein Aufspritzen von Reinigungsflüssigkeit vornehmen, was im Haubenbereich die
Reinigung der verschmutzungsanfälligen Abscheiderteile erlaubt und außerdem zusätzlich
zur chemischen Reinigungswirkung durch die Reinigungsflüssigkeit noch eine spritzbedingte
mechanische Reinigungswirkung mit sich bringt. Allerdings sind diese Haubenkasten
bisher jeweils für sich als schirmartige Einzelhauben oberhalb einer Kochstelle Dunstquelle
an einer Wand zu befestigen, es gibt nur an einer Haubenkastenseite einen Lufteinlaß,
die starren, über eine festverlegte Zuleitung versorgten Spritzdüsen erfordern große
Mengen an Reinigungsflüssigkeit und damit umfangreiche Installationen und nicht zuletzt
muß die sich in der Sammelrinne des Haubenkastens sammelnde Reinigungsflüssigkeit
über eine wandverlegte Rohrleitung entsorgt werden. Diese Abzugshauben sind daher
verhältnismäßig aufwendig, können meist nur in unwirtschaftlicher Weise als Einzelstükke
hergestellt und installiert werden und eignen sich auch nicht zum Einbau in eine Deckenverkleidung,
wie sie in Küchen, insbesondere Großküchen, Verwendung finden.
[0004] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu beseitigen und eine
Dunstabzugshaube der eingangs geschilderten Art zu schaffen, die rationell herstellbar
und installierbar ist und die sich bei guter Abzugswirkung durch ihren wartungsarmen
Betrieb mit bestem Selbstreinigungseffekt auszeichnet.
[0005] Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß sich die Fortluftkammer ringförmig
um die mitge Absaugkammer erstreckt und sich der Luftdurchlaß aus rundum verteilt
angeordneten Durchströmöffnungen zusammensetzt, daß die Absaugkammer ein bodenseitiges
Deckblech aufweist, dessen Außenrand einen umlaufenden, den Lufteinlaß bildenden Schlitzkanal
begrenzt, daß oberhalb des Deckbleches eine mittige Spritzvorrichtung mit den über
eine Versorgungsleitung flüssigkeitsbeaufschlagbaren Spritzdüsen vorgesehen ist und
daß die Sammelrinne mittels einer Pumpeinrichtung an einen Abwasseranschluß angeschlossen
ist. Die durch den Haubenkasten entstehende Baueinheit läßt sich in ihren Abmessungen
an übliche Rastermaße einer Deckenverkleidung, einer Kassettendecke od. dgl. anpassen,
so daß diese Dunstabzugshauben schwierigkeitslos in eine solche Decke integrierbar
sind, wobei der Einbau der Dunstabzugshauben gleichzeitig mit dem Verlegen der Decke
oder auch zu einem beliebigen Zeitpunkt nachträglich erfolgen kann. Die ringförmige
Fortluftkammer, die mittige Absaugkammer mit ihrem umlaufenden Lufteinlaß und die
entlang des Umfangs der Fortluftkammer verteilt angeordneten Abscheidereinsätze führen
auch bei kleineren Einheiten zu großen Abzugs- und Entlüftungsleistungen, wobei durch
den Fortluftanschlußstutzen die Fortluft über beliebig verlegte deckenseitige Luftleitungen
abgesaugt werden kann und auch die Reinigungsflüssigkeit mittels des Abwasseranschlusses
über ein deckenseitiges Abwasserleitungsnetz zu entsorgen ist. Dazu kommt noch, daß
die rundum angeordneten Abscheidereinsätze im direkten Aufspritzbereich der mittigen
Spritzvorrichtung liegen, die daher auch mit geringen Flüssigkeitsmengen eine gute
Reinigungswirkung erzielt. Da die Baueinheiten komplett mit den entsprechenden Aggregaten,
wie Pumpeneinrichtungen und gegebenenfalls Ventilations- und Beleuchtungseinrichtungen,
ausgestattet sind, können sie ohne Umrüstarbeiten einzeln oder gruppenweise zu größeren
Einheiten kombiniert eingesetzt werden. Auch läßt sich für die Reinigungsflüssigkeit
ein geeigneter Kreislauf einrichten, so daß das über die Pumpeinrichtung dem Abwasseranschluß
zugeförderte Abwasser aufbereitet wird und wieder der Spritzvorrichtung zuführbar
ist, wobei dem Kreislaufwasser oder Frischwasser selbstverständlich auch über eine
geeignete Dosiereinrichtung Wasch- und Lösungsmittel zugesetzt werden kann.
[0006] Die Spritzvorrichtung kann einen rundum spritzenden Spritzkopf oder eine Ringleitung
mit radialen Spritzdüsen aufweisen, besonders vorteilhaft ist es jedoch, wenn die
Spritzvorrichtung aus einem um eine Vertikalachse drehbar gelagerten Sprüharm besteht,
so daß der Sprüharm bei einer Flüssigkeitsbeaufschlagung rotiert und drehend die Fettabscheidereinsätze
bereichsweise nacheinander bespritzt, wodurch eine hohe Reinigungswirkung bei geringem
Flüssigkeitsbedarf gewährleistet ist.
[0007] Nach unten zu kann die Baueinheit durchaus mit einem die gesamte Querschnittsfläche
überdeckenden Deckblech abgeschlossen sein, das eventuell selbst die Sammelrinne ausformt
oder Durchlaßöffnungen für den Abfluß der Reinigungsflüssigkeit in eine abgehängte
Sammelrinne aufweist, wodurch ein außen umlaufender Lufteinlaß mit einem Randabzug
für die Abluft entsteht. Zweckmäßigerweise ist aber dem im wesentlichen den Mittenbereich
innerhalb des Fortluftkammerringes überdeckenden Deckblech der Absaugkammer ein den
deckblechfreien Ringbereich überdeckender Anströmtrichter vorgeordnet, so daß über
diesen Anströmtrichter ein Mittenabzug der Abluft erfolgt, welche Abluft dann aus
dem Anströmtrichter wieder radial auswärts entlang der Deckblechunterseite durch den
hier ausgebildeten Schlitzkanal des Lufteinlasses in die Absaugkammer dringt. Dieser
Anströmtrichter erlaubt den Einsatz eines verhältnismäßig klein bemessenen Deckbleches,
das sich ohne Schwierigkeiten auch bei eingebauter Dunstabzugshaube abnehmen läßt
und einen einfachen Zugang zur innenliegenden Spritzvorrichtung und den Fettabscheidern
für etwaige Wartungsarbeiten freigibt.
[0008] Bilden Deckblech und/oder Anströmtrichter zu der außen umlaufenden Sammelrinne hin
geneigte Leitflächen für die Reinigungsflüssigkeit, wird die Reinigungsflüssigkeit
ohne Gefahr eines Abtropfens von der Haube in die äußere Sammelrinne abgeführt, die
auch bei kleineren Querschnitten ein ausreichend großes Aufnahmevolumen besitzt und
eine ordnungsgemäße Abwasserentsorgung gewährleistet.
[0009] In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, und zwar
zeigen
- Fig. 1
- eine erfindungsgemäße Dunstabzugshaube im Vertikalschnitt nach der Linie I-I der Fig.
2,
- Fig. 2
- diese Dunstabzugshaube im Horizontalschnitt nach der Linie II-II der Fig. 1 kleineren
Maßstabes sowie
- Fig. 3
- ein etwas geändertes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Dunstabzugshaube
im Vertikalschnitt ähnlich Fig. 1.
[0010] Eine Dunstabzugshaube 1 besteht aus einem Haubenkasten 2 mit einer einen Lufteinlaß
3 aufweisenden Absaugkammer 4 und einer in einen Fortluftanschluß 5 ausmündenden Fortluftkammer
6. Die Fortluftkammer 6 erstreckt sich ringförmig um die mittige Absaugkammer 4 und
ist an diese über einen Luftdurchlaß 7 angeschlossen, wobei sich der Luftdurchlaß
7 aus rundum verteilt angeordneten Durchströmöffnungen 8 zusammensetzt, die mit Fettabscheidern
9 bestückt sind.
[0011] Die Absaugkammer 3 weist gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und 2 ein den
Mittenbereich innerhalb des Fort luftkammerringes überdeckendes Deckblech 10 auf,
dem ein den deckblechfreien äußeren Ringbereich überdeckender Anströmtrichter 11 vorgeordnet
ist. Dieser Anströmtrichter 11 führt zu einem Mittenabzug der Abluft, wobei zwischen
dem Außenrand des Deckbleches 10 und dem Innenrand des Anströmtrichters 11 ein rundumlaufender,
den Lufteinlaß 3 bildender Schlitzkanal 12 entsteht.
[0012] Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist ein den gesamten Querschnitt des Haubenkastens
2 überdeckendes Deckblech 13 vorgesehen, das im Außenrandbereich mit der gegenüberliegenden
Fortluftkammerwand einen rundumlaufenden Schlitzkanal 14 als Lufteinlaß 3 begrenzt.
Hier fehlt ein Anströmtrichter und es kommt zu einem Randabzug der Abluft.
[0013] Zur Reinigung der Fettabscheider 9 ist eine Reinigungsvorrichtung 15 vorgesehen,
die eine oberhalb der Deckbleche 10, 13 angeordnete mittige Spritzvorrichtung 16 zum
Ausspritzen von Reinigungsflüssigkeit umfaßt. Die Spritzvorrichtung 16 weist einen
um eine Vertikalachse drehbar gelagerten Sprüharm 17 mit Spritzdüsen 18 auf und eine
randseitig umlaufende Sammelrinne 19 dient zum Sammeln und Ableiten der verspritzten
Reinigungsflüssigkeit, wobei eine Pumpeinrichtung 20 für eine Verbindung der Sammelrinne
19 mit einem Abwasseranschluß 21 sorgt. Zur Versorgung der Spritzvorrichtung 16 mit
Reinigungsflüssigkeit ist eine über ein Magnetventil 22 steuerbare Versogungsleitung
23 eingerichtet, wobei in nicht weiter dargestellter Weise Abwasseranschluß 21 und
Versorgungsleitung 23 Teile eines Reinigungsflüssigkeitskreislaufes sein können.
[0014] Der Haubenkasten 2 bildet eine im Grundriß rechteckige Baueinheit, die vollständig
ausgerüstet und für einen Einbau vorbereitet werden kann. Diese Baueinheit ist in
ihrer Form einem Kassettenelement einer üblichen Kassettendecke oder einer anderen
Einteilung eine Deckenverkleidung für Küchen od. dgl. angepaßt und läßt sich daher
jederzeit in eine solche Decke integrieren, wobei dann lediglich für den entsprechenden
Fortluftanschluß bzw. Wasser- und Elektroanschluß zu sorgen ist. Im Betrieb wird die
Abluft (siehe Pfeile) über den Lufteinlaß 3 in die Absaugkammer 4 gesaugt, wozu eine
geeignete Unterdruckbeaufschlagung beispielsweise über den Fortluftanschluß erfolgt,
aus welcher Absaugkammer 4 die Abluft durch den Luftdurchlaß 7 in die Fortluftkammer
6 dringt. Beim Durchströmen des Luftdurchlasses 7 werden an den Fettabscheidern 9
Staub- und Fetteilchen aus der Abluft abgesondert und weitgehend gereinigte Fortluft
zieht durch den Fortluftanschlußstutzen 5 ab. Die Fettabscheider 9 lassen sich periodisch
über die Reinigungseinrichtung 15 reinigen, wozu lediglich das Magnetventil 22 geöffnet
und die Versorgungsleitung 23 mit Reinigungsflüssigkeit beaufschlagt zu werden braucht,
die dann über den sich dabei drehenden Sprüharm 17 und die Spritzdüsen 18 ausgespritzt
wird. Die auf die Abscheider 9 gespritzte Reinigungsflüssigkeit löst die abgesonderten
Verunreinigungen und spült sie fort, wobei chemische und mechanische Reinigungskräfte
genutzt werden. Das Abwasser gelangt über Durchlaßöffnungen 24, 25 im Anströmtrichter
11 bzw. im Deckblech 13 in die Sammelrinne 19, wobei die Deckbleche 10, 13 bzw. der
Anströmtrichter 11 absaugkammerseitig auswärts geneigte Leitflächen zum besseren Abfluß
der Reinigungsflüssigkeit bilden, und von der Sammelrinne 19 wird dann das Abwasser
zur Entsorgung über die Pumpeinrichtung 20 dem Abwasseranschluß 21 zugefördert.
1. Dunstabzugshaube (1) mit einem zu einer im Grundriß rechteckigen Baueinheit vorfertigbaren
Haubenkasten (2), der eine einen Lufteinlaß (3) aufweisende Absaugkammer (4) und eine
in einen Fortluftanschlußstutzen ausmündende, über einen fettabscheiderbestückten
Luftdurchlaß (7) an die Absaugkammer (4) anschließende Fortluftkammer (6) umfaßt,
wobei dem Fettabscheider des Luftdurchlasses (7) eine Reinigungseinrichtung mit absaugkammerseitigen
Spritzdüsen (18) zum Aufspritzen und einer Sammelrinne (19) zum Sammeln und Ableiten
von Reinigungsflüssigkeit zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Fortluftkammer
(6) ringförmig um die mittige Absaugkammer (4) erstreckt und sich der Luftdurchlaß
(7) aus rundum verteilt angeordneten Durchströmöffnungen (8) zusammensetzt, daß die
Absaugkammer (4) ein bodenseitiges Deckblech (10, 13) aufweist, dessen Außenrand einen
umlaufenden, den Lufteinlaß (3) bildenden Schlitzkanal (12, 14) begrenzt, daß oberhalb
des Deckbleches (10, 13) eine mittige Spritzvorrichtung (16) mit den über eine Versorgungsleitung
(23) flüssigkeitsbeaufschlagbaren Spritzdüsen (18) vorgesehen ist und daß die Sammelrinne
(19) mittels einer Pumpeinrichtung (20) an einen Abwasseranschluß (21) angeschlossen
ist.
2. Dunstabzugshaube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spritzvorrichtung
(16) aus einem um eine Vertikalachse drehbar gelagerten Sprüharm (17) besteht.
3. Dunstabzugshaube nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem im wesentlichen
den Mittenbereich innerhalb des Fortluftkammerringes überdeckenden Deckblech (10)
der Absaugkammer (4) ein den deckblechfreien Ringbereich überdeckender Anströmtrichter
(11) vorgeordnet ist.
4. Dunstabzugshaube nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Deckblech
(10, 13) und/oder Anströmtrichter (11) zu der außen umlaufenden Sammelrinne (19) hin
geneigte Leitflächen für die Reinigungsflüssigkeit bilden.
1. A vapour extraction hood (1) comprising a hood box which can be prefabricated to form
a structural unit of rectangular cross-section, said box comprising a suction-extraction
chamber with an air inlet (3), and an exhaust air chamber (6) which discharges into
an exhaust air port and which is connected to the suction-extraction chamber (4) via
an air passage (7) equipped with a grease separator, there being associated with the
latter a cleaning device having spray nozzles (18) on the suction-extraction chamber
side for spraying cleaning liquid, and a collecting channel (19) for collecting and
discharging the cleaning liquid,
characterised in that the exhaust air chamber (6) extends in the form of a ring around
the central suction-extraction chamber (4) and the air passage (7) is made up of peripherally
distributed throughflow apertures (8), in that the suction-extraction chamber (4)
has a cover plate (10, 13) at the bottom, the outer edge thereof defining a peripheral
slotted duct (12, 14), which forms the air inlet (3), in that a central spray device
(16) having spray nozzles (18) which can be fed with liquid via a supply line (23)
is provided above the cover plate (10, 13), and in that the collecting channel (19)
is connected to a drain connection (21) by means of a pumping device (20).
2. A vapour extraction hood according to claim 1, characterised in that the spray device
(16) consists of a spray arm (17) mounted to rotate about a vertical axis.
3. A vapour extraction hood according to claim 1 or 2, characterised in that upstream
of the cover plate (10) of the suction-extraction chamber (4), which cover plate substantially
covers the central zone inside the exhaust air chamber ring, there is disposed an
inflow funnel (11) which covers the zone of the ring which is free of the cover plate.
4. A vapour extraction hood according to any one of claims 1 to 3, characterised in that
the cover plate (10, 13) and/or the inflow funnel (11) form cleaning liquid guide
surfaces which are inclined to the outer peripheral collecting channel (19).
1. Hotte d'aspiration (1) équipée d'un caisson de hotte (2), susceptible d'être préfabriqué
en un ensemble de construction à profil rectangulaire, comprenant une chambre d'aspiration
(4) présentant une admission d'air (3) et une chambre d'air d'échappement (6), débouchant
dans une tubulure de raccordement d'air d'échappement, se raccordant à la chambre
d'aspiration (4) par intermédiaire d'un passage d'air (7) équipé d'un séparateur à
graisse, un dispositif d'épuration, équipé de buses de pulvérisation (18) situées
côté chambre d'aspiration, pour assurer une pulvérisation, et une goulotte collectrice
(19), destinée à collecter et évacuer le liquide de nettoyage, étant associé au séparateur
à graisse du passage d'air (7), caractérisée en ce que la chambre d'air d'échappement
(6) s'étend en forme d'anneau autour de la chambre d'aspiration (4) centrale et le
passage d'air (7) est constituée d'ouvertures de passage d'écoulement (8), disposées
d'une façon répartie en pourtour, en ce que la chambre d'aspiration (4) présente une
tôle de plafond (10, 13) située côté fond, dont le bord extérieur délimite un canal
à fentes (12, 14) faisant le pourtour, délimitant l'admission d'air (3), en ce que,
au-dessus de la tôle de plafond (10, 13), est prévu un dispositif de pulvérisation
central (16), équipé des buses de pulvérisation (18) susceptibles d'être alimentées
en liquide par l'intermédiaire d'une conduite d'alimentation (23), et en ce que la
goulotte collectrice (19) est raccordée à un raccordement d'eau usée (21), au moyen
d'un dispositif de pompage (20).
2. Hotte d'aspiration selon la revendication 1, caractérisée en ce que le dispositif
de pulvérisation (16) est constitué d'un bras de pulvérisation (17) monté à rotation
autour d'un axe vertical.
3. Hotte d'aspiration selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que, devant la
tôle de plafond (10), recouvrant sensiblement la zone centrale à l'intérieur de l'anneau
de chambre d'air d'échappement, de la chambre d'aspiration (4) est disposé un entonnoir
d'arrivée d'écoulement (11) recouvrant la zone annulaire exempte de tôle de plafond.
4. Hotte d'aspiration selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que la
tôle de plafond (10, 13) et/ou l'entonnoir d'arrivée d'écoulement (11) constituent
des surfaces de guidage, inclinées vers la goulotte collectrice (19) faisant le pourtour
extérieurement et destinées au liquide d'épuration.

