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<ep-patent-document id="EP95112636B1" file="EP95112636NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0704579" kind="B1" date-publ="19981021" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIE................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360   - Ver 2.9 (30 Jun 1998)
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<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Brausegarnitur mit einer Halterung, an der eine Handbrause befestigbar ist, und mit einem die Halterung tragenden Brauseschieber, der höhenverstellbar mit einer an einer Wand befestigten Führungsstange verbunden ist und mindestens ein Feststellelement aufweist, über das die Lage des Brauseschiebers an der Führungsstange nach einer Höhenverstellung unter Klemmwirkung lösbar feststellbar ist, wobei die Halterung verschwenkbar an dem Brauseschieber gelagert ist und das Feststellelement durch ein Verschwenken der Halterung gegenüber dem Brausescieber aus seiner Klemmstellung lösbar ist.</p>
<p id="p0002" num="0002">Beispielsweise aus der deutschen Patentanmeldung P 42 32 793.8 ist eine Brausegarnitur bekannt, bei der als Feststellelemente Gleitschuhe vorgesehen sind, die die Führungsstange einfassend in dem Brauseschieber gegen die Stange verspannt gelagert sind. Auf diese Weise ist es bei der bekannten Brausegarnitur möglich, den Brauseschieber und damit die an ihm befestigte Handdusche in praktisch jeder beliebigen Position auf der Führungsstange zu haltern, um sie dann durch einfaches Verschieben des Brauseschiebers in eine neue Position zu bringen. In dieser wird der Brauseschieber wiederum selbsttätig durch die Klemmwirkung der Gleitschuhe gehalten. Bei der bekannten Garnitur kommt die Klemmwirkung der Gleitschuhe dadurch zustande, daß diese unter Vorspannung zwischen dem Brauseschieber und der Führungsstange positioniert sind. Dabei ist die Vorspannung so dimensioniert, daß sie ausreicht, den Brauseschieber mit der Handdusche in der gewünschten Position zu halten, gleichzeitig aber so gering, daß sie unter normalen Bedingungen problemlos zur Höhenverstellung des Brauseschiebers durch Handbetätigung überwunden<!-- EPO <DP n="2"> --> werden kann. Der Vorteil der bekannten Brausegarnitur liegt darin, daß es mit ihr möglich ist, bei Einhand-Bedienung die Höhe des Brauseschiebers beliebig zu wählen, ohne daß es dazu komplizierter Einstellmechanismen bedarf. Im praktischen Einsatz der bekannten Brausegarnitur zeigt sich jedoch, daß die Klemmwirkung der Gleitschuhe aufgrund von Verschmutzungen nachläßt oder daß Verschmutzungen, die auf der Führungsstange anhaften, zu einer Blockierung des Brauseschiebers können. Auch Duschgelreste, Seife und ähnliches können zum unbefriedigenden Betrieb beitragen. Aus der FR-A-2 514 245 ist eine Brausegarnitur gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 mit einer am Brauseschieber verschwenkbaren Halterung bekannt. Mit dem Verschwenken der Halterung wird ein Feststellelement in die Klemmstellung oder aus ihr herausbewegt. Die Halterung ist frei zugänglich und nur schwierig in die genaue Klemmstellung zu bringen.</p>
<p id="p0003" num="0003">Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Brausegarnitur der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß diese unempfindlicher gegen Verschmutzung und das Gleiten fördernden Materialien ist und auch nach langer Einsatzdauer und häufigem Gebrauch eine sichere Positionierung des Brauseschiebers in beliebiger Höhe durch eine Einhand-Bedienung ermöglicht.</p>
<p id="p0004" num="0004">Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruches 1 gelöst.</p>
<p id="p0005" num="0005">Gemäß der Erfindung ist die Halterung verschwenkbar an dem Brauseschieber gelagert, und zwar derart, daß bei einem Verschwenken der Halterung das Feststellelement aus seiner Klemmstellung heraus bewegt wird und die Führungsstange freigibt. Auf diese Weise ist zum einen gewährleistet, daß der Brauseschieber mit einer Hand höhenverstellt werden kann, da die zum Lösen der Klemmverbindung zwischen Führungsstange und Feststellelement erforderliche Schwenkbewegung unmittelbar übergehen kann in die Bewegung, durch die die Stellung des Brauseschiebers auf der Führungsstange verändert wird. Zum<!-- EPO <DP n="3"> --> anderen kann das Verschieben des Brauseschiebers ohne besondere Kraftanstrengung erfolgen, da von dem Feststellelement während des Verschiebens keine Kraft auf die Führungsstange ausgeübt wird. Gleichzeitig ist durch das Lösen des Feststellelements von der Führungsstange sichergestellt, daß auf der Führungsstange oder dem Feststellelement selbst haftende Verschmutzungen das Verschieben des Brauseschiebers nicht behindern. Das Feststellelement gleitet darüber hinweg. Andererseits haftet bzw. bremst es nach dem Zurückschwenken der Halterung sicher auf der Führungsstange. Das Feststellelement ist über ein Koppelglied gelenkig mit der Halterung verbunden. Dabei kann die Anzahl der benötigten Koppelglieder dadurch auf ein Minimum reduziert werden, daß das Koppelglied als schwenkbar gelagert Schwenkarme ausgebildet ist, die bei einem Verschwenken der Halterung zum Lösen des Feststellelements mit ihrem Ende auf das Klemmelement einwirken, während das andere Ende mit einem mit der Halterung verbundenen Nokken zusammenwirkt. Mittels dieser Schwenkarme kann die Schwenkbewegung des Halters ohne Zwischenschaltung weiterer Koppelelemente unmittelbar in eine Bewegung (Festsetzen oder Lösen) des Feststellelements umgesetzt werden. Die einander gegenüberliegend angeordneten Schwenkarme umschließen den Nocken der Halterung an einem Ende derart, daß bei einem Verschwenken der Halterung die anderen Enden der Schwenkarme, die auf das Feststellelement einwirken, auseinanderspreizen. Bei einer solchen Anordnung der Schwenkarme ist sichergestellt, daß auch solche Verschwenkbewegungen der Halterung ein Lösen des Feststellelements bewirken, die von der optimalen Schwenkrichtung abweichen. Gleichzeitig werden die durch das Verschwenken der Halterung erzeugten Lösekräfte gleichmäßig auf das Feststellelement übertragen.</p>
<p id="p0006" num="0006">Eine besonders sichere, Ungenauigkeiten bei der Betätigung der Halterung ausgleichende Verbindung von Halterung und Feststellelement kann dadurch erreicht, daß die Schwenkarme den Nocken der Halterung zangenförmig umschließen und im Bereich ihrer mit dem Nocken der Halterung in Berührung kommenden<!-- EPO <DP n="4"> --> Seitenflächen eine Ausnehmung aufweisen, in der der Nokken in der Klemmstellung des Feststellelements einsitzt.</p>
<p id="p0007" num="0007">Wenn das Feststellelement in seiner der Klemmstellung durch eine von einem elastischen Element erzeugte Kraft gegen die Führungsstange verspannt gelagert ist, ist ein sicheres Feststellen des Brauseschiebers in jeder Lage unabhängig vom Einwirken beispielsweise der Schwerkraft möglich. Dabei kann als elastisches Element eine Spiralfeder verwendet werden, deren Abmessungen und Eigenschaften in vielen Fällen im Hinblick auf die äußere Gestaltung und die Montage des Brauseschiebers sich als vorteilhaft erweisen.</p>
<p id="p0008" num="0008">Zweckmäßig ist es auch, wenn die Halterung unter der von einem elastischen Element erzeugten Kraft an dem Brauseschieber in der Feststellposition gehalten ist. Durch dieses elastische Element wird die Halterung unter einer gewissen Kraft gegen den Brauseschieber gezogen oder gedrückt, so daß diese sich immer wieder in die Feststellposition zurückbewegt. Die damit einhergehende Reibkraft zwischen Brauseschieber und Halterung verhindert zusätzlich ein unbeabsichtigtes, durch das Eigengewicht der Halterung oder der daran befestigten Handbrause verursachtes Lösen des Feststellements. Als elastisches Element kommt in diesem Zusammenhang eine Tellerfeder in Frage, die gleichzeitig als Sicherung oder Montagehilfe dienen kann.</p>
<p id="p0009" num="0009">In vielen Anwendungsfällen ist es im Hinblick auf die Einfachheit der Handhabung der erfindungsgemäßen Brausegarnitur sinnvoll, die Schwenkachse der Halterung für das Lösen des Feststellelements horizontal auszurichten, so daß sie um diese Horizontalachse verschwenkbar ist. Auch sollte zwischen der Halterung und dem Brauseschieber ein konischer Sitz für die Halterung ausgebildet sein, durch welche die Halterung während des Verschwenkens geführt ist. Zweckmäßigerweise ist schließlich der Brauseschieber als Gehäuse ausgebildet, welches das Feststellelement und die für das Lösen des Feststellelements<!-- EPO <DP n="5"> --> und das Verschwenken der Halterung benötigen Elemente aufnimmt.</p>
<p id="p0010" num="0010">Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß eine von Hand einfach zu betätigende Brausegarnitur geschaffen ist, die quasi über den Hebelarm "Halterung, Nocken, Schenkarm" aus der Feststellposition zu lösen und in eine andere Höhenlage zu verbringen ist. Läßt der Benutzer dann den Hebelarm los, wird das Feststellelement über Federelemente wieder in die Feststellposition zurückbewegt und die Brausegarnitur in entsprechend neuer Höhenlage fixiert. Verschmutzungen auf der Führungsstange oder am Brauseschieber können die Funktion nicht beeinträchtigen. Außerdem sind die Teile im schützenden Grundgehäuse untergebracht.</p>
<p id="p0011" num="0011">Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und der zugehörigen Zeichnung, in der bevorzugte Ausführungsbeispiele mit den dazu notwendigen Einzelheiten und Einzelteilen dargestellt sind. Es zeigen:
<dl id="dl0001" compact="compact">
<dt>Fig. 1</dt><dd>eine Brausegarnitur mit teilweise aufgebrochenem Brauseschieber in perspektivischer Ansicht,</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>die Brausegarnitur nach Fig. 1 im Längsschnitt,</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>die Brausegarnitur nach Fig. 1 und 2 in teilweiser geschnittener Draufsicht.</dd>
</dl></p>
<p id="p0012" num="0012">Fig. 1 zeigt eine Brausegarnitur mit einer Halterung 1 und einem Brauseschieber 2. Der Brauseschieber 2 ist mehrteilig aufgebaut und weist ein entsprechend weit über die Führungsstange 5 vorstehendes Grundgehäuse 3 auf, das in seinem hinteren Bereich 3a kastenförmig ausgebildet ist und eine rechteckige Durchgangsöffnung 4 für die Führungsstange 5 aufweist. In der Stirnseite 3b des hinteren Bereichs 3a des Grundgehäuses 3 ist ein Fenster 6 vorgesehen, durch das ein<!-- EPO <DP n="6"> --> Feststellelement 7 gegen die Führungsstange 5 und von dieser weg bewegt werden kann. Zusätzlich sind an der Stirnseite 3b jeweils angrenzend an deren Seiten 3c zwei Schultern 8,9 angeformt, deren Stirnfläche jeweils eine Ausnehmung 8a aufweist.</p>
<p id="p0013" num="0013">In der Ausnehmung 8a der Schultern 8,9 ist jeweils der obere Schwenkzapfen 10a,11a eines Schwenkarms 10,11 gelagert. Zu den Verschwenkzapfen 10a,11a korrespondierende Verschwenkzapfen 11b sind in Bohrungen der Grundplatte 3d des Grundgehäuses 3 gelagert, so daß die Schwenkarme 10,11 um die durch die Verschwenkzapfen 10a, 11a, 11b gebildeten Drehachsen verschwenkbar sind. Die Schwenkarme 10,11 weisen jeweils einen vorderen Abschnitt 12 und einen gegenüber dem vorderen Abschnitt abgekröpften oberen und unteren hinteren Abschnitt 13a,13b auf.</p>
<p id="p0014" num="0014">Mit ihren jeweils vorderen Enden 12a umgreifen die Schwenkarme 10,11 einen Nocken 14 zangenförmig, wobei in ihren an dem Nocken 14 anliegenden Seitenflächen jeweils eine annähernd halbkreisförmige Ausnehmung 15 vorgesehen ist, deren Radius im wesentlichen dem des Nockens 14 entspricht. Der Nocken 14 selbst weist im Bereich seiner die Schwenkarme 10,11 berührenden Außenfläche eine Einkehlung 16 auf, in die der jeweilige Schwenkarm 10,11 eingreift. Darüber hinaus ist die Kante zwischen der Außenfläche des Nockens 14 und dessen Oberseite abgerundet, um bei einer Relativbewegung zwischen Nocken 14 und Schwenkarmen 10,11 ein ruckfreies Gleiten zu ermöglichen. Aus dem gleichen Grund abgerundet sind die Übergänge zwischen den Ausnehmungen 15 und den an sie angrenzenden Seitenflächen der Schwenkarme 10,11.</p>
<p id="p0015" num="0015">Die freien Enden 13c der jeweils hinteren gabelförmig übereinander angeordneten Abschnitte 13 der Schwenkarme 10,11 liegen am oberen Randbereich einer Platte 17 an, welche auf ihrer der Durchgangsöffnung 4 zugewandten Seite das Feststellelement 7 trägt. Die Platte 17 ist senkrecht zur Stirnseite<!-- EPO <DP n="7"> --> 3b des hinteren Bereichs 3a des Grundgehäuses 3 bewegbar. In Richtung der Führungsstange 5 wirkt auf die Platte 17 eine Spiralfeder 18 ein, die zwischen der Platte 17 und einem Anschlag 19 eingespannt ist. Sie wirkt etwa mittig auf die Platte 17 ein.</p>
<p id="p0016" num="0016">Der Nocken 14 ist durch eine Öffnung 20 in der Grundplatte 3 des Brauseschiebers 2 geführt und fest mit der Halterung 1 verbunden. Zusätzlich ist auf dem Nocken 14 eine diesen umfassende Tellerfeder 21 befestigt, die oberhalb der Grundplatte 3d angeordnet und auf einer konischen, auf der Grundplatte 3d ausgebildeten Gleitfläche 3e abgestützt ist. Durch die Tellerfeder 21 wird die Halterung 1 in einen zwischen der Unterseite 2a des Brauseschiebers 2 und der Oberseite la der Halterung 1 ausgebildeten konischen Sitz 22 gezogen. Durch den konischen Sitz 22 ist die Halterung 1 bei einer Verschwenkung um eine horizontal ausgerichtete Schwenkachse A geführt. Außerdem kann die Halterung 1 einfach mit dem Nocken 14 als Schwenkachse verschwenkt werden und zwar um den feststehenden Brauseschieber 2, der wie Fig. 2 zeigt, entsprechend weit über die Führungsstange 5 vorsteht. Schließlich kann die Handbrause auch noch mit der Tasche 24 in einer senkrechten Ebene verschwenkt werden.</p>
<p id="p0017" num="0017">Alle auf der Grundplatte 3d des Brauseschiebers 2 angeordneten Elemente sind durch einen Gehäusedeckel 23 abgeschirmt und gegen Verschmutzung gesichert.</p>
<p id="p0018" num="0018">In der in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Stellung wird das Feststellelement 7 durch die Kraft der Spiralfeder 18 gegen die Führungsstange 5 gepreßt, so daß der Brauseschieber 2 aufgrund der Haftreibung zwischen Führungsstange 5 und Feststellelement 7 an der Führungsstange 5 festgehalten wird. Wird nun die Halterung 1 annähernd um die horizontale Schwenkachse A nach unten verschwenkt, so werden die vorderen Abschnitte 12 der Schwenkarme 10,11 dadurch, daß der Nocken 14 mit dem Verschwenken aus den Ausnehmungen der vorderen<!-- EPO <DP n="8"> --> Enden 12a bewegt wird, auseinander gespreizt. Damit einhergehend werden die Schwenkarme 10,11 um die durch die Verschwenkzapfen 10a,11a,11b verlaufenden Drehachsen verschwenkt, so daß die freien Enden 13c der hinteren Abschnitte 13a,b der Schwenkarme 10,11 von der Führungsstange 5 wegbewegt werden, so daß die Platte 17 entgegen der Kraft der Spiralfeder 18 von der Führungsstange 5 wegbewegt wird. Das Feststellelement 7 hebt dabei von der Führungsstange 5 ab, so daß der Brauseschieber 2 frei auf der Führungsstange 5 verschiebbar ist.</p>
<p id="p0019" num="0019">Sobald der Benutzer die Halterung 1 entlastet oder sobald die Halterung 1 in ihre Ausgangsstellung zurückgeschwenkt wird, schwenken auch die Schwenkarme 10,11 und damit die Platte 17 aufgrund der Rückstellkraft der Spiralfeder 18 selbsttätig in ihre Ausgangsstellung zurück, in der das Feststellelement 7 wieder gegen die Führungsstange 5 gespannt und der Brauseschieber 2 in der jeweiligen Position an der Führungsstange 5 gehalten ist.</p>
</description><!-- EPO <DP n="9"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Brausegarnitur mit einer Halterung (1), an der eine Handbrause befestigbar ist, und mit einem die Halterung (1) tragenden Brauseschieber (2), der höhenverstellbar mit einer an einer Wand befestigten Führungsstange (5) verbunden ist und mindestens ein Feststellelement (7) aufweist, über das die Lage des Brauseschiebers (2) an der Führungsstange (5) nach einer Höhenverstellung unter Klemmwirkung lösbar feststellbar ist, wobei die Halterung (1) verschwenkbar an dem Brauseschieber (2) gelagert ist und das Feststellelement (7) durch ein Verschwenken der Halterung (1) gegenüber dem Brauseschieber (2) aus seiner Klemmstellung lösbar ist,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
daß der Halterung (1) ein Nocken (14) zugeordnet ist, der mit auf das Feststellelement (7) einwirkenden Schwenkarmen (10, 11) die Schwenkbewegung der Halterung (1) umsetzend angeordnet ist und daß zwei einander gegenüberliegend angeordnete Schwenkarme (10, 11) vorgesehen sind, die den Nocken (14) der Halterung (1) an einem Ende (12a) derart umschließen, daß bei einem Verschwenken der Halterung (1) die Enden (12a) auseinander gespreizt werden, und die anderen Enden (13c) der Schwenkarme (10, 11), die auf das Feststellelement (7) einwirken, wegbewegt werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Brausegarnitur nach Anspruch 1,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
daß die Schwenkarme (10, 11) den Nocken (14) der Halterung (1) zangenförmig umschließen und im Bereich ihrer mit dem Nocken der Halterung (1) in Berührung kommenden Seitenflächen eine Ausnehmung (15) aufweisen, in der der Nocken (14) in der Klemmstellung des Feststellelementes (7) einsitzt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Brausegarnitur nach einem der vorhergehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
daß der Nocken (14) der Halterung (1) im Bereich seiner mit<!-- EPO <DP n="10"> --> den Seitenflächen der Schwenkarme (10, 11) in Berührung kommenden Fläche eine Einkehlung (16) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Brausegarnitur nach einem der vorhergehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
daß des Feststellelement (7) in seiner Klemmstellung durch eine von einem elastischen Element erzeugte Kraft gegen die Führungsstange (5) verspannt gelagert ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Brausegarnitur nach Anspruch 4,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
daß das elastische Element eine Spiralfeder (18) ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Brausegarnitur nach einem der vorhergehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
daß die Halterung (1) unter der von einem elastischen Element erzeugten Kraft an dem Brauseschieber (2) gehalten ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Brausegarnitur nach Anspruch 6,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
daß das elastische Element eine Tellerfeder (21) ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Brausegarnitur nach einem der vorhergehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
daß die Schwenkachse (A) der Halterung (1) für das Lösen des Feststellelementes (7) horizontal ausgerichtet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Brausegarnitur nach einem der vorhergehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
daß zwischen der Halterung (1) und dem Brauseschieber (2) ein konischer Sitz (22) für die Halterung (1) ausgebildet ist, durch welchen die Halterung (1) während des Verschwenkens geführt ist.<!-- EPO <DP n="11"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Brausegarnitur nach einem der vorhergehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
daß der Brauseschieber (2) als Gehäuse (3, 23) ausgebildet ist, welches das Feststellelement (7) und die für das Lösen des Feststellelements (7) und das Verschwenken der Halterung (1) benötigten Elemente aufnimmt.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="12"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A sprinkler assembly with a holder (1) on which it is possible to attach a hand sprinkler, and with, carrying the holder (1), sprinkler slider (2) which is connected in vertically adjustable manner to a guide rod (5) fixed on a wall and which comprises at least one locking element (7) by which the position of the sprinkler slider (2) can be separably locked with a clamping action on the guide rod (5) after its height has been adjusted, whereby the holder (1) is pivotally mounted on the sprinkler slider (2), the locking element (7) being adapted to be released from its clamped position by pivoting the holder (1) in relation to the sprinkler slider (2), characterised in that associated with the holder (1) is a cam (14) which, through pivot arms (10, 11) acting on the locking element (7), is disposed to shift the pivoting movement of the holder (1) and in that two oppositely disposed pivot arms (10, 11) are provided which so engage around one end (12a) of the cam (14) ofthe holder (1) that upon a pivoting ofthe holder (1), the ends (12a) are spread apart from each other while the other ends (13c) of the pivot arms (10, 11) which act on the locking element (7) are moved away.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>A sprinkler assembly according to claim 1, characterised in that the pivot arms (10, 11) engage around the cam (14) of the holder (1) like pincers and have in the region of their lateral surfaces which come in contact with the cam of the holder (1) a cut-out (15) in which the cam (14) fits when the locking element (7) is in the clamped position.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>A sprinkler assembly according to one of the preceding claims, characterised in that the cam (14) of the holder (1) has a depression (16) in its surface which comes in contact with the lateral surfaces of the pivot arms (10, 11).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>A sprinkler assembly according to one of the preceding claims, characterised in that in its clamped position, the locking element (7) is tensioned against the guide rod (5) by a force generated by an elastic element.<!-- EPO <DP n="13"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>A sprinkler assembly according to claim 4, characterised in that the elastic element is a coil spring (18).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>A sprinkler assembly according to one of the preceding claims, characterised in that the holder (1) is held on the sprinkler slider (2) by the force generated by an elastic element.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>A sprinkler assembly according to claim 6, characterised in that the elastic element is a plate spring (21).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>A sprinkler assembly according to one of the preceding claims, characterised in that the pivot axis (A) of the holder (1) is orientated horizontally for release of the locking elements (7).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>A sprinkler assembly according to one of the preceding claims, characterised in that between the holder (1) and the sprinkler slider (2) there is a conical seating (22) for the holder (1) and by which the holder (1) is guided during pivoting.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>A sprinkler assembly according to one of the preceding claims, characterised in that the sprinkler slider (2) is constructed as a housing (3, 23) which accommodates the locking element (7) and the elements required for releasing the locking elements (7) and for pivoting the holder (1).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="14"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Garnitures de douche comprenant un organe (1) de support auquel peut être fixée une douche à main, et un coulisseau de douche (2) portant l'organe de support (1), relié réglable en hauteur à une tige (5) de guidage fixée à un mur, et présentant au moins un élément de blocage (7) par l'intermédiaire duquel la position du coulisseau de douche (2) peut être bloquée, de façon libérable, par serrage sur la tige de guidage (5), après un réglage en hauteur, l'organe de support (1) étant monté de façon pivotante sur le coulisseau de douche (2) et l'élément de blocage (7) pouvant être libéré de sa position de serrage par un pivotement de l'organe de support (1) par rapport au coulisseau de douche (2), caractérisées en ce qu'une came (14) est associée à l'organe de support (1), la came étant agencée avec des bras (10, 11) de pivotement agissant sur l'élément de blocage (7) et transformant le mouvement de pivotement de l'organe de support (1), et en ce qu'on prévoit deux bras de pivotement (10, 11) disposés en face l'un de l'autre qui renferment la came (14) de l'organe de support (1) à une extrémité (12a) de telle manière que lors d'un pivotement de l'organe de support (1), les extrémités (12a) sont écartées et les autres extrémités (13c) des bras de pivotement (10, 11) qui agissent sur l'élément de blocage (7) sont déplacées de manière à s'écarter.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Garnitures de douche selon la revendication 1, caractérisées en ce que les bras de pivotement (10, 11) renferment la came (14) de l'organe de support (1) à la manière d'une pince et présentent dans la zone de leurs faces latérales venant en contact avec la came du dispositif de support (1) un évidemment (15) dans lequel la came (14) pénètre dans la position de serrage de l'élément de blocage (7).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Garnitures de douche selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisées en ce que la came (14) de l'organe de support (1) présente dans la zone de sa face venant en contact avec des faces latérales des bras pivotants (10, 11), une cannelure (16).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Garnitures de douche selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisées en ce que l'élément de blocage (7) est monté, dans sa position de serrage, de façon précontrainte contre la tige de guidage (5) par une force générée par un élément élastique.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Garnitures de douche selon la revendication 4, caractérisées en ce que l'élément élastique est un ressort hélicoïdal (18).<!-- EPO <DP n="15"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Garnitures de douche selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisées en ce que l'organe de support (1) est maintenu contre le coulisseau de douche (2) par la force produite par l'élément élastique.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Garnitures de douche selon la revendication 6, caractérisées en ce que l'élément élastique est un ressort Belleville (21).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Garnitures de douche selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisées en ce que l'axe de pivotement (A) de l'organe de support (1) pour libérer l'élément de blocage (7) est orienté de façon horizontale.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Garnitures de douche selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisées en ce qu'entre l'organe de support (1) et le coulisseau de douche (2) est formé un siège conique (22) pour l'organe de support (1) par lequel l'organe de support (1) est guidé lors du pivotement.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Garnitures de douche selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisées en ce que le coulisseau de douche (2) est réalisé sous la forme d'un boîtier (3, 23) qui reçoit l'élément de blocage (7) et les éléments nécessaires pour libérer l'élément de blocage (7) et pour le pivotement de l'organe de support (1).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="16"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="149" he="174" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="17"> -->
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="155" he="203" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="18"> -->
<figure id="f0003" num=""><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="128" he="209" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
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