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(11) |
EP 0 705 489 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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17.05.2000 Patentblatt 2000/20 |
| (22) |
Anmeldetag: 31.03.1994 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP9401/023 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9527/319 (12.10.1995 Gazette 1995/43) |
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VORRICHTUNG ZUM ANSCHLIESSEN EINES KOAXIALKABELS AN MIT WEITERFÜHRENDEN LEITUNGSEINRICHTUNGEN
VERBINDBARE KONTAKTE
DEVICE FOR CONNECTING A COAXIAL CABLE TO CONTACTS WHICH CAN BE CONNECTED TO EXTENSION
LEAD ARRANGEMENTS
DISPOSITIF DE RACCORDEMENT D'UN CABLE COAXIAL A DES CONTACTS POUVANT ETRE RACCORDES
A DES SYSTEMES PROLONGATEURS
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB |
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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10.04.1996 Patentblatt 1996/15 |
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Patentinhaber: Prüftechnik Dieter Busch AG |
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85737 Ismaning (DE) |
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Erfinder: |
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- KONETSCHNY, Volker
D-85640 Putzbrunn (DE)
- PETRAM, Günter
D-81543 München (DE)
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| (74) |
Vertreter: Schneider, Henry |
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Patentanwaltskanzlei,
Friedrichstrasse 153a,
Unter den Linden 10117 Berlin 10117 Berlin (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 431 978 DE-A- 1 921 200 US-A- 4 761 146
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EP-A- 0 494 438 FR-A- 2 062 750
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1.
[0002] Mit Vorrichtungen dieser Art ist es möglich, ein Koaxialkabel mit einer elektronischen
Einrichtung zu verbinden, die an die beiden Kontakte im Gehäuse über Leitungseinrichtungen
einer beliebigen geeigneten Art, z.B. Einzelleiter oder auch Koaxialkabel angeschlossen
ist.
[0003] Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art (US-PS 4,761,146) hat der erste Kontakt
die Form einer dünnwandigen Hülse mit dem Durchmesser des Innenleiters des Koaxialkabels
entsprechenden Innendurchmesser, und der zweite Kontakt hat die Form eines zu dem
ersten Kontakt koaxialen dünnwandigen Hohlzylinders mit dem Durchmesser der Isolation
zwischen Innenleiter und Kabelschirm des Koaxialkabels entsprechendem Innendurchmesser.
Der Hohlzylinder läuft auf der dem Koaxialkabel zugewendeten Seite spitz aus und ragt
über den ersten, inneren Kontakt hinaus zum Koaxialkabel vor.
[0004] Zum Anschluß des Koaxialkabels an die Kontakte im Gehäuse der bekannten Vorrichtung
wird zunächst am Ende des Kabels ein Abschnitt des Kabelschirms freigelegt, wofür
ein Schnitt in die äußere Isolationshülle des Kabels vorgenommen und diese über den
Abschnitt hinweg abgeschält werden muß. Dann wird der freigelegte Schirmabschnitt
auf das Koaxialkabel zurückgeschlagen und ein an einem speziellen Werkzeug angebrachter
Hohlzylinder, der die gleiche Form hat wie der zweite Kontakt, zwischen dem Kabelschirm
und der den Innenleiter des Koaxialkabels umschließenden Isolation unter gleichzeitigem
Hin- und Herdrehen in das Kabel hineingeschoben, um den Kabelschirm über eine Strecke
von dieser Isolation zu lösen und Platz für den zweiten Kontakt zu schaffen. Dann
wird das Koaxialkabel im Gehäuse der Vorrichtung mit der freiligenden inneren Isolation
in den Zweiten Kontakt eingefädelt und darin vorgeschoben, wobei der erste Kontakt
sich entlang des Innenleiters zwischen diesen und die Isolation schiebt und einen
Endabschnitt von diesem unter Kontaktgabe in sich aufnimmt, während sich der zweite
Kontakt wie vorher der Hohlzylinder des Werkzeugs unter Kontaktgabe mit dem Kabelschirm
zwischen diesen und die den Kabelinnenleiter umgebende Isolation schiebt. Dann wird
der vorher auf das Kabel aufgesteckte Einsatz in den die Kontakte der Vorrichtung
umgebenden Hohlraum entlang des Koaxialkabels vorgeschoben und mittels der ebenfalls
vorher auf das Kabel gesteckten Spannmutter im Gehäuse verspannt. Bei diesem Verspannen
wird eine Schulter in der Innenbohrung des Einsatzes gegen die den zweiten Kontakt
umgebenden Lagen des Koaxialkabels, d. h. den Schirm und die äußere Isolation, gepreßt
und diese gegen den zweiten Kontakt verklemmt und so das Kabel bezüglich des Gehäuses
festgelegt.
[0005] Der Anschluß des Koaxialkabels erfordert bei der bekannten Vorrichtung einen erheblichen
Arbeitsaufwand und ist nur mit einem Spezialwerkzeug sicher zu bewerkstelligen.
[0006] Aus der DE-A-1 921 200 ist ein Verbindungselement bekannt, bei dem das äußere kontaktgeflecht
des Koaxialkabels mittels fodernder Zungen kontaktiert wird, die beim Zuschrauben
einer Überwurfmutter durch die kabelisolierung bis zum feldecht dringen.
[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff
des Hauptanspruchs zu schaffen, die mit einem wesentlich geringeren Arbeitsaufwand
einen zuverlässigen Anschluß eines an seinem freien Ende einfach glatt senkrecht zur
Längsachse abgeschnittenen Koaxialkabels ohne Spezialwerkzeug und ohne über das einfache
Abschneiden hinaus zusätzlich nötige Manipulationen an dem Kabel als solchem ermöglicht.
[0008] Die vorgenannte Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 genannten Merkmale gelöst.
[0009] Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird das an seinem Ende mittels eines Saitenschneiders
oder dgl. einfach mit einer glatten sauberen Schnittfläche versehene Koaxialkabel
in die Innenbohrung des locker in das Gehäuse eingesetzten und von der Spannmutter
unverlierbar gehaltenen Einsatzes so weit vorgeschoben, bis die Nadelspitze ein kleines
Stück in den vorzugsweise mehradrigen Innenleiter eingestochen hat. Im Anschluß an
dieses Einführen des Kabels wird die Spannmutter angezogen, wodurch sich der Einsatz
der Kontaktnadel unter Mitnahme der Koaxialkabels weiter nähert und dabei mit seiner
Druckfläche die Kontaktzungen des zweiten Kontaktes zur Ebene von dessen umfangsseitiger
Einspannung zurückbiegt. Dieses Zurückbiegen hat die Wirkung, daß sich die Zungenenden
zur Kontaktnadel hin einander nähern, dabei die äußere Isolationsschicht des Koaxialkabels
durchtrennen und gegen den Kabelschirm unter zuverlässiger Kontaktgabe mit diesem
gepreßt werden. Gleichzeitig wird auch die Kontaktnadel noch weiter in den Innenleiter
hineingestochen. Passende Anschläge begrenzen das Zurückbiegen der Kontaktzungen des
zweiten Kontaktes auf ein solches Maß, daß der Kabelschirm von den Zungen nur fest
kontaktiert, nicht jedoch durchschnitten wird. Es ist also zum Bewerkstelligen des
Kabelanschlusses nur ein Verschrauben der Spannmutter am Gehäuse nötig.
[0010] Die Unteransprüche betreffen bevorzugte Ausführungsformen der Vorrichtung gemäß Schutzanspruch
1.
[0011] Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung
noch näher erläutert.
[0012] In der Zeichnung zeigt:
- Fig. 1
- im zentralen Längsschnitt eine bevorzugte Ausführungsform der Vorrichtung im Zustand
unmittelbar vor dem Verspannen des Einsatzes, in den das anzuschließende Koaxialkabel
bereits bis auf die Kontaktnadelspitze eingeschoben worden ist,
- Fig. 2
- eine bevorzugte Ausführung der Federeinrichtung in vergrößertem Maßstab in Draufsicht,
und
- Fig. 3
- die Federeinrichtung gemäß Fig. 2 im Schnitt entlang der Schnittlinie III-III in Fig.
2.
[0013] Die Vorrichtung gemäß Fig. 1 besteht zum größten Teil aus einfachen rotationssymmetrischen
Teilen. Sie weist ein aus zwei zusammenschraubbaren Teilen 1a, 1b bestehendes Gehäuse
1 auf, das einen zu einer Längsachse 2 koaxialen Hohlraum 3 umgibt.
[0014] Im Hohlraum 3 ist eine erste Ringschulter 3a vorhanden, an der mit ihrem Rand eine
harte Isolierscheibe 4 aufliegt, die von dem verschraubbaren Gehäuseteil 1a her an
diese Schulter angepreßt wird und damit sicher in dem Gehäuse 1 gehalten ist. Die
Isolierscheibe 4 trägt zentral einen ersten Kontakt in Form einer von ihr senkrecht
zum anzuschließenden Koaxialkabel 6 vorragenden Kontaktnadel 7, mit der der Innenleiter
6a des Koaxialkabels 6 verbunden wird. Die Kontaktnadel 7 weist einen breitflächigen
Fuß 7a auf, mit dem sie an eine nicht näher dargestellte zentrale, aus lötbarem Material
bestehende Beschichtung der Isolierscheibe 4 angelötet (7b) ist. Diese Art der Verbindung
mit der Isolierscheibe 4 ermöglicht auf besonders einfache Weise die nötige fluchtrechte
Ausrichtung der Kantaktnadel 7, insbesondere der Nadelspitze, auf die Achse 2.
[0015] An die Isolierscheibe 4 schließt sich zum Kabel 6 hin ein Abstandshalter 9 an, der
im Gehäusehohlraum 3 im Abstand von der Isolierscheibe zum Kabel 6 hin eine zweite
koaxiale Ringschulter 3b bildet, auf der der zweite mit dem Koaxialkabel 6 zu verbindende
Kontakt aufliegt. Diesen Kontakt bildet die in Fig. 2 und 3 in einem größeren Maßstab
dargestellte Kontakfedereinrichtung 10.
[0016] Die in Fig. 2 und 3 wiedergegebene Kontaktfedereinrichtung 10 besteht aus zwei Teilen,
einem Kontaktelement 20 und einem Stützelement 21. Diese beiden Teile liegen übereinander,
wobei, wie aus Fig. 1 ersichtlich, das Kontaktelement 20 dem Koaxialkabel 6 zugewendet
ist und das Stützelement 21 sich zwischen dem Kontaktelement 20 und dem die zweite
Ringschulter 3b bildenden Abstandshalter 9 befindet.
[0017] Das Kontaktelement 20 ist der eigentliche Kontaktierungsteil zum Koaxialkabel 6 bzw.
dessen Abschirmung hin und weist umfangsseitig einen im wesentlichen der Linie eines
gleichseitigen Dreiecks folgenden, mit abgerundeten Ecken versehenen sowie aus einem
federnden Metall bestehenden Umfassungsabschnitt 20a auf, von dem einwärts jeweils
in der Mitte seiner geraden, als Torsionsfedern wirkenden Teile einstückig angebildete
Kontaktzungen 20b zum Zentrum vorragen. Diese Kontaktzungen 20b sind in Richtung von
den geraden Teilen auswärts zur Bildung von Laschen 20c verlängert und zum Koaxialkabel
6 hin aus der Ebene des Umfassungabschnittes 20a schräg herausgebogen, wobei sie mit
ihren Schneiden bildenden freien Enden bis an das Koaxialkabel 6 heranreichen. Die
Laschen 20c erstrecken sich, wie am besten aus Fig. 2 ersichtlich, in der Flucht der
Kontaktzungen 20b zur anderen Seite des Umfassungabschnitts 20a.
[0018] Das Stützelement 21 hat im wesentlichen die Form eines bis auf ein Mittelloch 21a
vollflächigen Dreiecks mit abgerundeten, mit den runden Ecken 20e des Umfassungsabschnitts
20a des Kontaktelements 20 deckungsgleichen Ecken 21e. In der Mitte einer jeden geraden
Kante 21b befindet sich eine taschenartige Ausnehmung 21c, die dadurch gebildet ist,
daß auf jeder Seite dieser Ausnehmung zwei Lappen 21d aus dem Material des Stützelements
21 zum darüber befindlichen Kontaktelement 20 hochgebogen worden sind. Das Kontaktelement
20 greift mit den Laschen 20c in die Taschen 21c des Stützelements 21 ein und ist
so dem letzteren gegenüber positionsfixiert. Gleichzeitig stützen die hochgebogenen
Lappen 21d die Torsionsfedern bildenden, geraden Teile des Umfassungsabschnittes 20a
des Kontaktelements 20 in der Mitte gegen eine Verlagerung in Richtung vom Dreieckszentrum
weg auswärts ab, so daß diese geraden Teile zwischen den eingespannten abgerundeten
Ecken 20e nicht auswärts ausweichen können, wenn auf die Schneiden der Kontaktzungen
20b ein auswärts gerichteter Druck einwirkt, was beim Anziehen der Spannmutter 5 geschieht.
[0019] Die Kontaktfedereinrichtung 10 ist mit ihren umfangsseitigen, die abgerundeten Ecken
der Dreiecke bildenden Abschnitten 20e, 21e mittels eines sich an dem verschraubbaren
Gehäuseteil 1a abstützenden metallischen Druckringes 12 an die zweite Ringschulter
3b angepreßt und dadurch sicher in dem Gehäuse 1 festgehalten.
[0020] Wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich, sind die Kontaktzungen 20b der Kontaktfedereinrichtung
10 zum Koaxialkabel 6 hin aus der Ebene der umfangsseitigen Abschnitte 20a unter untereinander
gleichen Winkeln schräg herausgebogen und haben einen gegenseitigen Abstand, der nur
wenig größer als der Außenduchmesser des Koaxialkabels 6 ist.
[0021] Auf der von der Kontaktnadel 7 abgewendeten Seite der Federeinrichtung 10 ist in
Achsrichtung des Gehäuses 1 verschiebbar ein zu der Mittelachse 2 koaxialer Einsatz
11 eingefügt, der aus einem gummielastischem Material besteht und mit einer den Abmessungen
des Koaxialkabels 6 entsprechenden zylindrischen Mittelbohrung 11a und einer kegelstumpfförmigen,
sich von der Federeinrichtung 10 weg verjüngenden Mantelfläche 11b versehen ist. Dieser
Einsatz 11 weist auf der der Kontaktfedereinrichtung 10 zugewendeten Stirnseite eine
feste Druckfläche 11c auf, die gegen die freien Enden der Kontaktzungen 20b des Kontaktelements
20 drückt und diese einwärts zu biegen trachtet, wenn der Einsatz 11 in Richtung zur
metallischen Kontaktnadel 7 hin vorgeschoben wird. Letzteres geschieht mittels der
Spannmutter 5, die in den Gehäuseteil 1b eingeschraubt ist und mittels eines starren
Einsatzes 5a gegen den gummielastischen Einsatz 11 drückt. Der starre Einsatz 5a ist
außen zylindrisch und innen so gestaltet, daß er eine kegelstumpfförmige Fläche 5c
von zu der Konizität des Einsatzes 11 passender Form bildet.
[0022] Die Fig. 1 zeigt die Teile der Vorrichtung im Zustand unmittelbar vor dem Festziehen
der Spannmutter 5. Das Koaxialkabel 6 ist durch die Bohrung 11a im Einsatz 11 hindurch
ein Stück auf die Spitze der Kontaktnadel 7 aufgeschoben worden, die dadurch mit dem
Innenleiter des einfach glatt abgeschnittenen Koaxialkabels 6 in Kontakt getreten
ist. Wenn nun die Spannmutter 5 angezogen wird, wird der Einsatz 11 für den Betrachter
der Fig. 1 nach rechts verlagert und biegt die Kontaktzungen 20b mittels der Druckfläche
11c zur Kontaktnadel 7 hin, so daß die Kontaktzungen 20b auch einwärts zur Achse 2
verlagert werden und ihre Schneiden die äußere Isolation 6b des Koaxialkabels 6 durchtrennen
und mit dem darunter liegenden Kabelschirm in Kontakt kommen. Gleichzeitig wird das
Koaxialkabel 6 mit seinem Innenleiter 6a auch noch etwas weiter auf die Kontaktnadel
7 aufgeschoben. Zusätzlich wird die Innenbohrung 11a des gummiartigen Einsatzes 11
verjüngt und das Kabel 6 flächig festgehalten und abgedichtet.
[0023] Der Druckring 12 hat eine kegelstumpfförmige Innenfläche, die sich vom Einsatz 11
in Richtung zur Kontaktnadel 7 hin verjüngt. Am Einsatz 11 entspricht der Durchmesser
dieser verjüngten Bohrung dem Durchmesser der Stirnseite des Einsatzes 11, so daß
dieser in die Bohrung eintreten kann, auf dem weiteren Wege aber in dem Druckring
12 einwärts zusammengequetscht wird und damit unter Ausübung einer Dichtwirkung zum
Koaxialkabel 6 und zum Druckring 12 hin das Koaxialkabel einklemmt und in der Vorrichtung
festhält. Zwischen die Gehäuseteile 1a und 1b ist ein den Stoß zwischen diesen abdichtender
O-Ring 8 eingefügt. Der Hohlraum 3 im Gehäuse 1 ist somit nach Herstellen der Verbindung
des Koaxialkabels 6 mit der Kontaktfedereinrichtung 10 und der Kontaktnadel 7 hermetisch
gegen den Außenraum abgedichtet.
[0024] Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform befindet sich in dem Gehäuseteil
1b jenseits der Isolierplatte 4 eine elektronische Schaltungsanordnung in Form eines
Vibrationsaufnehmers 13. Dieser ist zum einen über eine Leitung 14 mit der Kontaktnadel
7 und zum anderen über das Gehäuse 1 mit der Kontaktfedereinrichtung 10 und damit
mit dem Innenleiter und dem Kabelschirm des Koaxialkabels 6 verbunden.
[0025] Wenn die Spannmutter 5 wieder gelöst wird, wird der Einsatz 11 erneut freigegeben
und kann auswärts verlagert werden. Dadurch wird die Kabelverklemmung aufgehoben,
und die Federzungen 20b können unter der Torsionsfederwirkung der geraden Teile 20a
des Umfassungsabschnittes des Klemmelemnts 20 vom Koaxialkabel auswärts wegfedern,
so daß dieses problemlos aus der Vorrichtung herausgezogen werden kann. Diese steht
dann wieder für einen neuen Anschluß verfügbar.
[0026] Abweichend von der vorgenannten Ausführung mit eingebauter Elektronik könnte die
Vorrichtung auch spiegelbildlich zu einer zu der Isolierplatte 4 parallelen, für den
Betrachter der Fig. 1 rechts von der Platte gelegenen Ebene aufgebaut sein. In diesem
Falle könnten zwei Koaxialkabel auf einfache Weise untereinander verbunden werden,
die Vorrichtung also als Kabelkupplung wirken.
[0027] Eine andere Möglichkeit besteht u.a. darin, aus dem Gehäuse 1 eine zweiadrige Leitung
anderer Art als derjenigen des Koaxialkabels 6 zu außerhalb des Gehäuses 1 befindlichen
Geräten zu führen, die Vorrichtung also als Adapter einzusetzen.
[0028] Bei der Vorrichtung nach Fig. 1 läuft der Gehäuseteil 1b in einen Außengewindezapfen
aus, der es ermöglicht, die Vorrichtung auf einfache Weise an einem Maschinengehäuse
zu befestigen, das hierfür lediglich mit einer Gewindebohrung ausgerüstet zu sein
braucht.
1. Vorrichtung zum Anschließen eines Koaxialkabels (6) an zwei mit weiterführenden Leitungseinrichtungen
(14) verbindbare, in einem Gehäuse (1) befestigte, gegeneinander isolierte Kontakte
(7, 10), von denen der erste Kontakt als im Gehäuse (1) starr befestigte Kontaktnadel
(7) ausgeführt ist und zum axialen Einstechen in den Innenleiter (6a) des Koaxialkabels
(6) stiftartig zentral in einen Hohlraum (3) des Gehäuses (1) hineinragt und der zweite
Kontakt (10) den ersten Kontakt (7) in dem Hohlraum (3) koaxial umgibt, wobei das
Gehäuse (1) mit einem Einsatz (11) versehen ist, der eine das Koaxialkabel (6) paßrecht
aufnehmende Innenbohrung (11a) mit sich fluchtrecht zum ersten Kontakt (7) erstreckender
Mittelachse (2) aufweist und mittels einer bezüglich des Gehäuses (1) verschraubbaren
Spannmutter (5) in Längsrichtung der Innenbohrung (11a) verschiebbar und zwischen
Spannmutter (5) und Gehäuse (1) unter Festlegung des Koaxialkabels (6) gegenüber dem
letzteren verspannbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
a) der zweite Kontakt aus einer umfangsseitig im wesentlichen starr im Gehäuse (1)
eingespannten Kontaktfedereinrichtung (10) mit zur Kontaktnadel (7) hin einwärts vorragenden,
am freien Ende scharfen Zungen (20b) besteht, die aus der Ebene der umfangsseitigen
Einspannung unter einem untereinander gleichen Winkel schräg zur Innenbohrung (11a)
des Einsatzes (11) hin herausgebogen sind, und
b) der Einsatz (11) auf der der Kontaktnadel (7) und der Kontaktfedereinrichtung (10)
zugewendeten Seite mit einer im wesentlichen bis an die Innenbohrung heranreichenden,
zur Druckausübung auf die Zungen (20b) bestimmten starren Druckfläche (11c) versehen
ist,
c) wobei die Kontaktfedereinrichtung (10), die Kontaktnadel (7) und der Einsatz (11)
so aufeinander abgestimmt und in dem Gehäuse (1) in Bezug aufeinander angeordnet sind,
daß beim Eindringen der Kontaktnadel (7) in den Innenleiter (6a) des Koaxialkabels
(6) die Zungen (20b) der Kontaktfedereinrichtung (10) die äußere Kabelisolierung (6b)
durchdringen und in Kontakt mit dem darunter befindlichen Kabelschirm gepreßt werden,
wenn ein im wesentlichen glatt senkrecht zu seiner Längsachse abgeschnittenes Koaxialkabel
(6) in der Innenbohrung (11a) des Einsatzes (11) ein Stück auf die Kontaktnadel (7)
vorgeschoben worden ist und danach der Einsatz (11) mittels der Spannmutter (5) über
eine vorbestimmte Strecke zur Kontaktnadel (7) hin verschoben und dabei verspannt
wird und
d) die Federeinrichtung (10) ein Kontaktelement (20) aufweist, das mit einem äußeren,
aus einem federnden Material bestehenden, zu einem zentralen Punkt symmetrischen Umfassungsabschnitt
(20a) versehen ist, der sich entlang eines regelmäßigen Vielecks erstreckt und an
den Ecken des Vielecks mindestens indirekt gegen die Wandung des Gehäusehohlraums
(3) verspannbar ist, und daß sich von dem - als Torsionsfedern wirkenden - Umfassungsabschnitt
(20a) in der Mitte zwischen den eingespannten Ecken die Kontaktzungen (20b) in Richtung
zum zentralen Punkt einwärts erstrecken.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (11) aus einem gummielastischen Material besteht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktnadel (7) senkrecht von einer harten Isolierstoffscheibe (4) vorragt,
die auf einer ersten Ringschulter (3a) im Gehäusehohlraum (3) aufliegt und gegen diese
verspannt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierstoffscheibe (4) eine zentrale Beschichtung aus lötbarem Material
aufweist und die Kontaktnadel (7) mit einem mit der Beschichtung verlöteten Fuß (7a)
versehen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfedereinrichtung (10) des weiteren ein Stützelement (21) aufweist,
das das Kontaktelement (20) in der Mitte der geraden Teile des Umfassungsabschnitts
(20a) gegen deren Verlagerung in Richtung vom Zentrum weg auswärts abstützt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktelement (20) und das Stützelement (21) mit ihre relative Position
festlegenden Positioniermitteln in Form von Ausnehmungen (21c) und in diese eingreifenden
Lappen (20c) versehen sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die eingespannten Ecken (20e) des Kontaktelements (20) und ggf. (21e) des Stützelements
(21) gegen eine zu der ersten Ringschulter (3a) parallele, von dieser im Abstand in
Richtung zum freien Ende der Kontaktnadel (7) hin gelegene zweite Ringschulter (3b)
im Hohlraum (3) verspannt sind.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (11) gehäuseauswärts kegelig verjüngt ist und in einen koaxialen
Hohlraum (5b) in der Spannmutter (5) hineinragt, dessen Innenfläche (5c) eine Gegenfläche
von gleicher Verjüngung für den an ihr anliegenden Einsatz (11) bildet.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die verjüngte Innenfläche (5c) des koaxialen Hohlraums (5b) in der Spannmutter
durch die Innenfläche eines weiteren, außen zylindrischen Einsatzes (5a) gebildet
wird, der in die Spannmutter (5) paßrecht eingeschoben ist.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäusehohlraum (3) zum Einsatz (11) hin von einem Duchmesser, der kleiner
ist als der stirnseitige Durchmesser des Einsatzes (11), auf diesen stirnseitigen
Duchmesser kegelig erweitert ist.
1. A device for attaching a coaxial cable (6) to two contacts (7, 10) insulated from
each other, which can be connected to continuing line devices (14) and are secured
in a casing (1) and the first contact of which is constructed in the form of a contact
needle (7) rigidly secured in the casing (1) and ― for axial insertion into the inner
conductor (6a) of the coaxial cable (6) ― projects centrally in the manner of a pin
into a cavity (3) in the casing (1) and the second contact (10) of which surrounds
the first contact (7) in the cavity (3) coaxially, wherein the casing (1) is provided
with an insert (11) which has an internal bore (11a) receiving the coaxial cable (6)
in a correctly fitting manner and having a median axis (2) extending in a correctly
aligned manner with respect to the first contact (7) and can be displaced in the longitudinal
direction of the internal bore (11a) by means of a tensioning nut (5) screwable with
respect to the casing (1) and can be tensioned between the tensioning nut (5) and
the casing (1) while securing the coaxial cable (6) with respect to the latter,
characterized in that
a) the second contact comprises a contact-spring device (10) clamped substantially
rigidly in the casing (1) on the periphery and having tongues (20b) which project
inwards towards the contact needle (7) and have sharp corners at the free end and
which are bent out of the plane of the clamping on the periphery at a mutually equal
angle obliquely to the internal bore (11a) in the insert (11),
b) the insert (11) is provided on the side facing the contact needle (7) and the contact-spring
device (10) with a rigid thrust face (11c) extending substantially as far as the internal
bore and intended to exert pressure upon the tongues (20b),
c) wherein the contact-spring device (10), the contact needle (7) and the insert (11)
are adapted to one another and are arranged in the casing with respect to one another
in such a way that when the contact needle (7) penetrates into the inner conductor
(6a) of the coaxial cable (6) the tongues (20b) of the contact-spring device (10)
pass through the outer cable insulation (6b) and are pressed in contact with the cable
shield situated below, when a coaxial cable (6) cut off substantially smoothly at
a right angle to its longitudinal axis has been pushed forward by an amount onto the
contact needle (7) in the internal bore (11a) in the insert (11) and after that the
insert (11) is pushed towards the contact needle (7) over a pre-determined path by
means of the tensioning nut (5) and is clamped, and
d) the contact-spring device (10) comprises a contact element (20) which is provided
with an external enclosing portion (20a) which consists of a resilient material and
is symmetrical with respect to a central point and which extends along a regular polygon
and can be clamped at the corners of the polygon at least indirectly against the wall
of the casing cavity (3), and the contact tongues (20b) extend inwards in the direction
towards the central point from the enclosing portion (20a) ― acting as torsion springs
― in the middle between the clamped corners.
2. A device according to Claim 1, characterized in that the insert (11) consists of a rubber-elastic material.
3. A device according to Claim 1 or 2, characterized in that the contact needle (7) projects at a right angle from a hard disc (4) of insulation
material which rests on a first annular shoulder (3a) in the casing cavity (3) and
is clamped against it.
4. A device according to Claim 3, characterized in that the disc (4) of insulation material has a central coating of solderable material,
and the contact needle (7) is provided with a base (7a) soldered to the coating.
5. A device according to Claim 1, characterized in that the contact-spring device (10) is additionally provided with a support element (21)
which prevents the contact element (20) in the middle of the straight parts of the
enclosing portion (20a) from being displaced outwards in the direction away from the
centre.
6. A device according to Claim 5, characterized in that the contact element (20) and the support element (21) are provided with positioning
means ― which determine their relative position ― in the form of recesses (21c) and
tabs (20c) engaging therein.
7. A device according to one of Claims 1 to 6, characterized in that the clamped corners (20e) of the contact element (20) and optionally (21e) of the
support element (21) are clamped against a second annular shoulder (3b) ― parallel
to the first annular shoulder (3a) and situated at a distance therefrom in the direction
towards the free end of the contact needle (7) ― in the cavity (3).
8. A device according to one of the preceding Claims, characterized in that the insert (11) is tapered towards the outside of the casing and projects into a
coaxial cavity (5b) in the tensioning nut (5), the inner face (5c) of which coaxial
cavity (5b) forms a counter face of the same taper for the insert (11) resting against
it.
9. A device according to Claim 8, characterized in that the tapering inner face (5c) of the coaxial cavity (5b) in the clamping nut is formed
by the inner face of a further insert (5a) which is cylindrical externally and which
is inserted in a correctly fitting manner into the tensioning nut (5).
10. A device according to one of the preceding Claims, characterized in that the casing cavity (3) is enlarged in a tapered manner towards the insert (11) from
a diameter, which is smaller than the end diameter of the insert (11), to the said
end diameter.
1. Dispositif de raccordement d'un câble coaxial (6) à deux contacts (7, 10) mutuellement
isolés, fixés dans un boîtier (1) et pouvant être raccordés à des systèmes prolongateurs
de ligne (14), parmi lesquels le premier contact est conçu sous la forme d'une aiguille
de contact (7) connectée de façon rigide dans le boîtier (1) et qui, pour l'insertion
axiale dans le conducteur intérieur (6a) du câble coaxial (6), s'engage à la façon
d'une goupille centralement dans un espace creux (3) du boîtier (1), et le second
contact (10) entoure coaxialement le premier contact (7) dans l'espace creux (3),
le boîtier (1) étant pourvu d'un élément d'insertion (11) qui comporte un alésage
intérieur (11a) qui loge de façon ajustée le câble coaxial (6), avec un axe médian
(2) s'étendant de façon alignée par rapport au premier contact (7) et qui, au moyen
d'un écrou tendeur (5) pouvant être vissé par rapport au boîtier (1), peut être déplacé
dans le sens longitudinal de l'alésage intérieur (11a) et qui peut être bloqué par
serrage par rapport au câble coaxial (6) entre l'écrou tendeur (5) et le boîtier (1)
lors de la mise en place du câble coaxial (6), caractérisé en ce que
a) le deuxième contact se compose d'un élément de ressort de contact (10) mis sous
tension en périphérie pour l'essentiel de façon rigide dans le boîtier (1), avec des
lames pointues à l'extrémité libre (20b) faisant ressaut vers l'intérieur par rapport
à l'aiguille de contact (7), qui sont repliées en dehors en partant du plan de serrage
circonférentiel suivant un angle réciproquement identique obliquement par rapport
à l'alésage intérieur (11a) de l'élément d'insertion (11), et
b) l'élément d'insertion (11) est pourvu, du côté orienté vers l'aiguille de contact
(7) et l'élément de ressort de contact (10), d'une surface de pression rigide (11c)
s'étendant essentiellement jusque dans l'alésage intérieur et définie pour exercer
une pression sur les lames (20a),
c) l'élément de ressort de contact (10), l'aiguille de contact (7) et l'élément d'insertion
(11) étant ce faisant adaptés les uns aux autres et étant disposés dans le boîtier
(1) les uns par rapport aux autres de telle sorte que lors de la pénétration de l'aiguille
de contact (7) dans le conducteur intérieur (6a) du câble coaxial (6), les lames (20b)
de l'élément de ressort de contact (10) traversent l'isolation de câble extérieure
(6b) et sont pressées en contact réciproque avec l'enveloppe protectrice de câble
se trouvant dessous, lorsqu'un câble coaxial (6) coupé carrément pour l'essentiel
perpendiculairement à son axe longitudinal, est un peu avancé sur l'aiguille de contact
(7) dans l'alésage intérieur (11a) de l'élément d'insertion (11), puis l'élément d'insertion
(11) est avancé via l'écrou tendeur (5) sur une distance prédéfinie par rapport à
l'aiguille de contact (7), et se trouve ce faisant bloqué par serrage, et
d) l'élément de ressort (10) comporte un élément de contact (20), qui est pourvu d'un
segment périphérique extérieur (20a) se composant d'un matériau élastique et symétrique
par rapport à un point central, qui s'étend le long d'un polygone régulier et qui
peut être bloqué par serrage aux coins du polygone au moins indirectement contre la
paroi de l'espace creux du boîtier (3), et en ce que les lames de contact (20b) ―
faisant office de ressorts de torsion - s'étendent vers l'avant, dans la direction
vers le point central, à partir du segment périphérique (20a), au centre, entre les
coins serrés.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément d'insertion (11)
se compose d'un matériau de caoutchouc élastique.
3. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que l'aiguille de contact
(7) fait ressaut perpendiculairement depuis un disque de matériau isolant dur (4),
qui repose sur un premier épaulement annulaire (3a) dans l'espace creux du boîtier
(3) et en ce qu'elle est bloquée par serrage contre celui-ci.
4. Dispositif selon la revendication 3, caractérisé en ce que le disque de matériau isolant
(4) comporte un revêtement central composé d'un matériau brasable et en ce que l'aiguille
de contact (7) est pourvue d'un talon (7a) brasé avec le revêtement.
5. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément de ressort de
contact (10) comporte en outre un élément d'appui (21), qui soutient l'élément de
contact (20) au centre des parties droites du segment périphérique (20a) contre son
déplacement dans la direction allant du centre vers l'extérieur.
6. Dispositif selon la revendication 5, caractérisé en ce que l'élément de contact (20)
et l'élément d'appui (21) sont pourvus de moyens de positionnement définissant leur
position relative se présentant sous forme de creux (21c) et de pattes (20c) qui s'engagent
dans ceux-ci.
7. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que les coins serrés
(20e) de l'élément de contact (20) et éventuellement (21e) de l'élément d'appui (21)
sont bloqués par serrage dans l'espace creux (3) contre un second épaulement annulaire
(3b), disposé parallèlement par rapport au premier épaulement annulaire (3a) et à
distance de celui-ci dans la direction vers l'extrémité libre de l'aiguille de contact
(7).
8. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce
que l'élément d'insertion (11) se rétrécit en cône extérieurement au boîtier et s'engage
dans un espace creux coaxial (5b) dans l'écrou tendeur (5), dont la surface interne
(5c) constitue une contre-surface de même rétrécissement pour l'élément d'insertion
(11) reposant contre celle-ci.
9. Dispositif selon la revendication 8, caractérisé en ce que la surface interne rétrécie
(5c) de l'espace creux coaxial (5b) est formée dans l'écrou tendeur par la surface
interne d'un autre élément d'insertion extérieur cylindrique (5a), qui est introduit
dans l'écrou tendeur (5) de façon ajustée.
10. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce
que l'espace creux (3) du boîtier est élargi de façon conique par rapport à l'élément
d'insertion (11), en partant d'un diamètre inférieur au diamètre d'extrémité de l'élément
d'insertion (11) jusqu'à atteindre ce diamètre d'extrémité.

