[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines doppelwandigen Tanks aus
einem einwandigen Tank, bei dem Flachprofile in den Tank eingebracht werden und an
der inneren Tankwandung angeschweißt werden und Bleche in den Tank eingebracht werden
und auf die Flachprofile aufgeschweißt werden.
[0002] Ein derartiges Verfahren ist aus der CH-PS 614 417 bekannt. In dieser Patentschrift
ist ein Verfahren zur Sanierung eines einwandigen Stahltanks offenbart, bei dem einzelne
Bleche durch das Mannloch in den Tank eingeführt werden und dann die einzelnen Bleche
zu einem Mantel und zu zwei Böden zusammengefügt werden. Aus Mantel und Böden wird
dann ein mit einem Zwischenraum zum bestehenden Stahltank angeordneter, zweiter, flüssigkeitsdichter
Tank gebildet, der die zu lagernde Flüssigkeit aufnimmt.
[0003] Da die einzelnen Bleche durch das Mannloch in den Tank eingeführt werden, ist die
Breite der Bleche sehr gering und es müssen im Tank sehr viele Schweißnähte angebracht
werden, um die vielen einzelnen Blechbahnen miteinander zu verschweißen. Außerdem
lehrt diese Schweizer Patentschrift die Zargenbleche schuppenförmig aufeinanderzulegen
und dann zu verschweißen. Auch dieses Verfahren des Verschweißens der einzelnen Blechstreifen
erlaubt nur geringe Blechbreiten, da bei einer Erhöhung der Blechbreite die Bleche
sich zwischen den Schweißnähten durch den Innendruck des mit Flüssigkeit gefüllten
Tanks nach außen wölben würden und somit in flächige Anlage mit dem zu sanierenden
Tank kämen. Bei der Tanksanierung wird jedoch angestrebt, zwischen dem Innentank und
dem Außentank einen Zwischenraum zu erhalten, in dem mit einem Leckschutzgerät überprüft
werden kann, ob aus dem inneren Tank Flüssigkeit austritt.
[0004] Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein Verfahren zur Herstellung eines
doppelwandigen Tanks aus einem einwandigen Tank vorzustellen, das weniger arbeitsaufwendig
und somit schneller durchzuführen ist.
[0005] Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird in dem einwandigen Tank ein länglicher Schlitz
vorgesehen, durch den zumindest die Bleche in den Tank eingebracht werden, die Flachprofile
werden auf mehreren Umfangskreisen des Tanks angeschweißt, die Bleche sind mit Abstandseinrichtungen
versehen und werden ohne sich zu berühren nur mit den Flachprofilen verschweißt.
[0006] Das erfindungsgemäße Verfahren hat den großen Vorteil, daß relativ große Bleche in
den Tank eingebracht werden können und dadurch die Zahl der Schweißnähte, die im Tank
vorgenommen werden müssen, stark reduziert werden können. Um einen Zwischenraum zwischen
dem neu herzustellenden inneren Tank und dem alten Außentank zu erzeugen, werden die
Bleche nicht direkt auf den alten Tank aufgeschweißt, sondern sie werden auf Flachprofile
aufgeschweißt, die vorher am zu sanierenden Tank angeschweißt worden sind. Das Versehen
der Bleche mit Abstandseinrichtungen ermöglicht es, sehr breite Blechbahnen zu verwenden,
ohne daß durch den Innendruck des Behälters die Gefahr besteht, daß die Bleche flächig
an den Außentank angedrückt werden. Dadurch daß die Bleche nicht wie im Stand der
Technik schuppenförmig aufeinander gelegt werden, sondern beabstandet voneinander
auf die Flachprofile aufgeschweißt werden, wird weniger Blechmaterial benötigt und
es sind auf einer bestimmten Tanklänge wenige Schweißnähte durchzuführen.
[0007] Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht somit die Verwendung breiterer Blechbahnen
und zusätzlich das Verschweißen der Bleche mit einem Abstand zueinander. Dadurch wird
die Anzahl der im Tank durchzuführenden Schweißnähte stark reduziert und somit der
Arbeitsaufwand zur Sanierung des Tanks erheblich gesenkt.
[0008] Vorteilhaft ist es, die Längsenden der im Tank angeschweißten Flachprofile voneinander
beabstandet zu halten und diese Stelle mit einer Abdeckplatte zu überbrücken. Dies
hat einerseits den Vorteil, daß die Länge der Flachprofile nicht ganz genau abgemessen
werden muß und andererseits hat dies den Vorteil, daß die Kammern, die zwischen den
einzelnen Flachprofilringen zwischen Innen- und Außentank entstehen, miteinander durch
einen Durchtritt verbunden sind. Somit ist mit Sicherheit gewährleistet, daß zwischen
Innentank und Außentank ein durchgehender Raum besteht, der mit einem einzigen Leckschutzgerät
überprüft werden kann.
[0009] Außerdem ist es vorteilhaft, im Zargenbereich und im Bereich der Kalotte als Bleche
mit Abstandseinrichtungen sogen. Nockenbleche zu verwenden. Derartige Nockenbleche
werden hergestellt, indem ein glattes Blech zwischen einem Unterwerkzeug mit einer
Vielzahl an Bohrungen und einem Oberwerkzeug mit einer Vielzahl an Kugeln auf der
Werkzeugoberfläche hindurchgeführt wird.
[0010] Kugeln und Bohrungen sind in Größe, Form und Anordnung so aufeinander abgestimmt,
daß beim Hindurchlaufen des Bleches durch das Werkzeug die Kugeln napfartige Vertiefungen
in das Blech prägen. Diese Vertiefungen bilden auf der anderen Seite des Bleches Nocken,
die in verschiedene Form und Höhe ausgebildet sein können. Durch die Höhe der Nocken
kann ein definierter Abstand zwischen Innentank und Außentank festgelegt werden. Empfehlenswert
ist es, die Höhe der Nocken an die Dicke der Flachprofile anzupassen.
[0011] Im Krempenbereich des Klöpperbodens können als Bleche mit Abstandseinrichtungen Riffelbleche
verwendet werden. Handelsübliche Riffelbleche sind günstig auf dem Markt zu erhalten
und eigenen sich besser als Nockenbleche für eine starke Verformung, die im Krempenbereich
notwendig ist. In diesem Fall dienen die regelmäßigen Erhebungen auf der geriffelten
Seite des Bleches als Abstandseinrichtungen und verhindern ein flächenartiges Anliegen
des Bleches am Außentank.
[0012] Zusätzlich ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zum Durchführen
des beschriebenen Verfahrens zu schaffen, mit der das erfindungsgemäße Verfahren leicht
durchgeführt werden kann.
[0013] Diese Vorrichtung weist einen verschiebbaren Wagen auf, an dem mindestens zwei Räder
angebracht sind, an deren äußerem Umfang eine in radialer Richtung vergrößerbare Verspanneinrichtung
befestigt ist, wobei die Vorrichtung in Einzelteile zerlegbar ist, die durch den Schlitz
in den Tank einbringbar sind.
[0014] Die Einzelteile dieser erfindungsgemäßen Vorrichtung können durch das Mannloch oder
den Schlitz im zu sanierenden Tank in den Tank eingebracht werden und werden dort
zu einem Wagen zusammengesetzt, der längs der Tankachse verschiebbar ist. Außerdem
sind die Räder mit der Verspanneinrichtung um die Tankachse drehbar. Diese Vorrichtung
ermöglicht es, die großen, schweren Bleche innerhalb des Tanks an die richtige Position
zu bringen und dort zu verspannen. Nachdem die Bleche positioniert und verspannt sind,
ist es einfach, sie an die Flachprofile festzuschweißen. Die Vorrichtung erlaubt es,
jedes Blech einzeln zu verspannen und festzuschweißen. Nachdem der erste Zylinderabschnitt
des Innentanks im Tank hergestellt ist, wird die Vorrichtung mittels des Wagens längsverschoben,
um mit ihr das nächste Blech zu positionieren, zu verspannen und festzuschweißen.
[0015] Besonders vorteilhaft ist, wenn die in radialer Richtung vergrößerbare Verspanneinrichtung
ein aufblasbarer Schlauch ist. Auf die radial äußersten Punkte dieses Schlauches können
im unaufgeblasenen Zustand die Blechteile leicht aufgelegt werden und mittels des
Wagens innerhalb des Tanks richtig positioniert werden. Danach wird der Schlauch mit
Luft aufgeblasen und drückt das Blech gegen die Innenwandung des zu sanierenden Tanks.
Dadurch ist das Blech innerhalb des Tanks am richtigen Ort verspannt und kann leicht
an den Flachprofilen angeschweißt werden.
[0016] An einem Ausführungsbeispiel wird im folgenden die Erfindung unter Bezugnahme auf
die Zeichnungen genauer beschrieben.
[0017] Es zeigen:
- Figur 1
- eine Draufsicht auf einen Ausschnitt der Innenwandung des Tanks,
- Figur 2
- einen Schnitt durch den Ausschnitt der Tankwandung längs der Linie II-II in Figur
1,
- Figur 3
- eine Draufsicht auf den doppelwandigen Tank,
- Figur 4
- einen Schnitt durch den doppelwandigen Tank längs der Linie IV-IV in Figur 3 und
- Figur 5
- eine Ansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung innerhalb des Tanks.
[0018] In Figur 1 ist die verkleidete Innenseite des fertig verkleideten doppelwandigen
Tanks als Ausschnitt zu sehen. Auf den einwandigen Tank, der in Figur 1 nicht zu sehen
ist, ist ein Flachprofil 2 aufgeschweißt, das mit gestrichelten Linien dargestellt
ist. Dieses Flachprofil 2 verläuft auf einem Umfangskreis des Tanks und hat somit
zwei Enden 3 und 4, die an einer Stelle aufeinander zu laufen. Die Länge der Flachprofile
ist so bemessen, daß sich die Enden 3 und 4 der Flachprofile nicht berühren. Auf die
Flachprofile sind Nockenbleche 5 und 6 so aufgeschweißt, daß die Nockenbleche 5 und
6 zwar jeweils das Flachprofile berühren aber nicht aufeinanderstoßen. Die Nockenbleche
5 und 6 haben gleichmäßig verteilte Nocken, die sich über das gesamte Nockenblech
verteilen. An der Stelle, an der die Enden 3 und 4 des Flachprofils 2 aufeinander
zulaufen und der Übergang von den Nockenblechen abgedeckt wird, entsteht ein Durchbruch
7 zwischen zwei Zwischenräumen, die einerseits zwischen Tank und Nockenblech 5 und
andererseits zwischen Tank und Nockenblech 6 entstehen. Dieser Durchbruch 7 wird von
einer Platte 8 abgedeckt, die im wesentlichen rechteckig ist und in ihrer Längserstreckung
mit einer Vertiefung versehen ist, die besser in Figur 2 zu sehen ist. Diese Abdeckplatte
8 ist so auf die Nockenbleche 5 und 6 geschweißt, daß sie mit ihren seitlichen Rändern
einerseits auf dem Nockenblech 5 und andererseits auf dem Nockenblech 6 aufliegt und
im Bereich der Vertiefung mit den beiden Enden 3 und 4 des Flachprofils 2 verschweißt
ist. Da die Abdeckplatte 8 jedoch die Tankwandung nicht berührt, entsteht zwischen
der Tankwandung und der Abdeckplatte zwischen den Enden 3 und 4 des Flachprofils 2
ein Durchbruch.
[0019] In Figur 2 ist der Aufbau des doppelwandigen Tanks genauer zu erkennen. An der Innenseite
des zu sanierenden Tanks 1 ist das Flachprofil 2 aufgeschweißt, auf das wiederum die
Nockenbleche 5 und 6 aufgeschweißt sind. Darüber ist die Abdeckplatte 8 zu sehen,
die aber nur im Bereich des Durchgangs 7 benötigt wird. Vorteilhafterweise ist die
Dicke des Flachprofils so stark wie die Höhe der Nocken in den Blechen 5 und 6. Dadurch
wird erreicht, daß die Nockenbleche parallel zur Innenwandung des Tanks 1 verlaufen.
[0020] In Figur 3 ist der Tanks 1 gezeigt, in dem eine rechteckige Öffnung 9 vorgesehen
ist, um die Flachprofile und die Nockenbleche in den Tank einzubringen. Die relativ
große Längserstreckung der rechteckigen Öffnung 9 erlaubt es, breite Nockenbelche
in den Tank einzuführen, die durch das Mannloch in den Tank nicht einzuführen wären.
[0021] In Figur 4 ist die Ausgestaltung eines Tankbodens dargestellt. Die Kalotte wird von
zwei halbkreisförmigen Nockenblechen 10 und 11 gebildet, die so groß gewählt sind,
daß sie leicht durch die Öffnung 9 in den Behälter einzubringen sind. Größere Kalotten
können auch aus mehr als zwei Blechsegmenten zusammengesetzt werden. Im Krempenbereich
besteht der Klöpperboden aus mehreren Riffelblechsegmenten 12, deren geriffelte Blechseite
zur Tankwandung hin zeigt, um das Blech im Abstand von der Tankwandung zu halten.
Da Riffelbleche einfacher zu verformen sind, ohne daß die Abstandseinrichtungen zerstört
werden, werden im Krempenbereich Riffelbleche den sonst verwendeten Nockenblechen
vorgezogen.
[0022] Die in Figur 5 gezeigte Vorrichtung 20 zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens
besteht aus einem verschiebbaren Wagen 21, der auf vier Rädern (gezeigt sind nur die
Räder 22, 23) in Richtung der Längsachse des Tanks verschiebbar ist. Über ein Gestell
24 tragen die Räder 22, 23 eine Achse 25. Das Gestell ist so einstellbar, daß die
Achse 25 mit der Längsachse des Tanks konzentrisch ist. Auf dieser Achse 25 sind zwei
Räder 26, 27 befestigt deren radiale Umfangsflächen 28 und 29 in der Nähe der Tankwandung
verlaufen. Auf den radialen Umfangsflächen 28 und 29 ist jeweils ein Schlauch 30,
31 befestigt, der zwischen der Innenwand des Tanks 1 und den Umfangsflächen 28, 29
der Räder 26, 27 liegt.
[0023] Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens werden zuerst Flachprofile
2 durch die Öffnung 9 in den zu sanierenden Tank 1 eingebracht und auf beabstandeten
Umfangskreisen an die Innenwandung des Tanks 1 angeschweißt. Dann wird die Vorrichtung
zum Durchführen des Verfahrens in ihre Einzelteile zerlegt, so daß sie leicht durch
die Öffnung 9 in den Tank zu bringen ist. Danach wird die Vorrichtung zusammengebaut
und unter der Öffnung 9 im Tank aufgestellt. Die Schläuche 30 und 31 sind in diesem
Verfahrensstadium noch drucklos. Über die um die Achse 25 drehbaren Räder 26 und 27
können die relativ großen Nockenbleche durch die Öffnung 9 sachte in den Tank 1 eingebracht
werden. Genauer gesagt werden mit der Vorrichtung die Nockenbleche 5 der oberen und
der unteren Mantelschale (32,33) in Achsrichtung an Ort und Stelle gebracht und nach
oben gedreht. So wird beispielsweise das erste Nockenblech 5 durch die Öffnung 9 in
den Tank eingeführt und kommt auf den drucklosen Schläuchen der Vorrichtung 20 zu
liegen. Mittels der Vorrichtung 20 kann dieses Nockenblech 5 innerhalb des Tanks 1
so verschoben werden, daß die Seitenkanten 5a und 5b des Nockenbleches 5 auf den beabstandeten
Flachprofilen 2 zu liegen kommen. Anschließend werden die Schläuche 30 und 31 mit
Luft so weit aufgeblasen, daß das Nockenblech 5 fest an die Flachprofile 2 angepreßt
wird. In diesem Verfahrensschritt ist es leicht, das Nockenblech 5 an die Flacheisen
2 anzuschweißen. Danach wird ein weiteres Nockenblech 6 auf die gleiche Weise in den
Tank 1 eingeführt und neben dem ersten Nockenblech 5 mit einem geringen Abstand zum
ersten Nockenblech 5 an das Flachprofil 2 angedrückt und anschließend verschweißt.
In einem abschließenden Arbeitsgang werden Platten 8 auf die Durchlaßstellen 7 aufgebracht
und verschweißt, so daß das im Tank 1 befindliche Produkt nur mit den neuen in den
Tank 1 eingebrachten Blechen und Profilen in Verbindung kommt. Die Bodenteile 10,11,12
des Innentanks werden ebenso als Einzelteile in den Tank 1 eingebracht und auf herkömmliche
Weise miteinander und mit den Zargenteilen verschweißt. Abschließend kann der Hohlraum
zwischen dem mit dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten inneren Tank und dem
zu sanierenden äußeren Tank 1 mit einem Leckschutzgerät versehen werden, das jegliche
Undichtigkeit im doppelwandigen Tank feststellen und melden kann.
1. Verfahren zur Herstellung eines doppelwandigen Tanks aus einem einwandigen Tank (1),
bei dem Flachprofil (2) in den Tank eingebracht werden und an der inneren Tankwandung
festgeschweißt werden und Bleche (5,6) in den Tank eingebracht werden und auf die
Flachprofile (2) aufgeschweißt werden, dadurch gekennzeichnet, daß in dem einwandigen
Tank (1) ein länglicher Schlitz (9) vorgesehen wird, durch den zumindest die Bleche
in den Tank (1) eingebracht werden, die Flachprofile (2) auf mehreren Umfangskreisen
des Tanks (1) angeschweißt werden, die Bleche (5,6) mit Abstandseinrichtungen versehen
sind und ohne sich zu berühren nur mit den Flachprofilen (2) verschweißt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsenden (3,4) der im
Tank angeschweißten Flachprofile (2) voneinander beabstandet sind und mit einer Abdeckplatte
(8) überbrückt werden.
3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß im Zargenbereich
und im Bereich der Kalotte als Blech mit Abstandseinrichtungen Nockenbleche (5,6)
verwendet werden.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im
Krempenbereich des Klöpperbodens als Bleche mit Abstandseinrichtungen Riffelbleche
verwendet werden.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche
mit einem verschiebbaren Wagen (21), an dem mindestens zwei Räder (26,27) angebracht
sind, an deren äußerem Umfang eine in radialer Richtung vergrößerbare Verspanneinrichtung
(30,31) befestigt ist, wobei die Vorrichtung in Einzelteile zerlegbar ist, die durch
den Schlitz in den Tank einbringbar sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die in radialer Richtung
vergrößerbare Verspanneinrichtung (30,31) ein aufblasbarer Schlauch ist.