[0001] Die Erfindung betrifft ein Schneidwerk für eine Zerkleinerungsvorrichtung, insbesondere
einen Dokumentenvernichter mit wenigstens einer Schneidwalze, die in axialem Abstand
voneinander Schneidscheiben aufweist und mit zwischen jeweils zwei benachbarte Schneidscheiben
eingreifenden Räumern, die von wenigstens einem Träger zu einem Satz zusammengeschlossen
sind. Ferner wird ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Räumersatzes vorgeschlagen.
[0002] Aus der DE-31 12 666 C2 ist ein solches Schneidwerk bekannt geworden, bei dem die
Räumer, die auch als Abstreifer bezeichnet werden, auf Vierkant-Stangen aufgereiht
sind, die in entsprechende Vierkant-Durchbrüche in den Räumern eingreifen.
[0003] Um einen Räumersatz aus einzelnen flachen Blechstanzteilen herstellen zu können,
und sie trotzdem vorteilhaft so zu Positionieren, daß sie möglichst ohne Berührung
der Seitenflächen der Schneidscheiben mittig in deren Zwischenraum stehen, wurden
die Räumer unter Zwischenlage von Distanzscheiben aufgereiht. Da sich dabei die Maßabweichungen
in den Distanzscheiben und der Dicke der Räumer addierten, wurden hohe Anforderungen
an die Genauigkeit der Beilagen und der Räumer gestellt. Bei einer Messerwelle mit
550 mm Arbeitsbreite und 4 mm Schnittbreite werden ca. 70 Abstreifer und 70 Distanzscheiben
notwendig. Um beim letzten Abstreifer (Räumer) eine Positioniergenauigkeit von ca.
0,5 mm zu erreichen, müssen die Toleranzen der Abstreifer und Beilagen weit unter
einem Hundertstel Millimeter liegen. Wird dies nicht eingehalten, so können die Räumer
an den Schneidscheiben anlaufen und sich selbst oder diese beschädigen oder verschleißen,
insbesondsre, wenn die Schneidscheiben mit Abrißnuten oder anderen Verzahnungen versehen
sind.
Aufgabe und Lösung
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es, ein Schneidwerk und ein Verfahren zur Herstellung eines
dafür vorgesehenen Räumersatzes zu schaffen, bei dem eine genaue Positionierung der
Räumer zu der Schneidwelle bei geringeren Anforderungen an die Präzision der einzelnen
Räumer möglich ist.
[0005] Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der wenigstens eine Träger
innerhalb des Räumersatzes zur Zwischenpositionierung der Räumer mit diesen zusammenwirkende
Axialpositionierflächen aufweist.
[0006] Durch diese am Träger vorgesehenen Positionierflächen werden also die Räumer unmittelbar
positioniert. Vorzugsweise sind solche Axialpositionierflächen für jeden einzelnen
Räumer vorgesehen. Es würde aber auch schon eine wesentliche Verbesserung dadurch
erreicht werden, daß nur einzelne Räumer an den Trägern zwischenpositioniert werden
und sich weitere Räumer relativ dazu an diesen positionieren.
[0007] Vorzugsweise sind die Axialpositionierflächen von den Seitenflächen von Einstichen
in wenigstens einer den Träger bildenden Stange gebildet. Um den Räumer möglichst
von der sich drehenden Schneidwelle rückwirkungsfrei zu lagern, sind vorzugsweise
zwei Träger je Räumersatz vorgesehen.
[0008] Besonders bevorzugt kann der Träger ein rotationsunsymmetrisches Profil, beispielsweise
ein Vierkantprofil, sein, das in ein entsprechendes Durchbruchsprofil im Räumer paßt.
Die Einstiche können im Bereich der vorstehenden Abschnitte des Profils vorgesehen
sein, also beispielsweise kreisförmige Einstiche, die bis auf den im Vierkant eingeschriebenen
Kreis reichen. Bei einem Versatz der beiden Profile in Umfangsrichtung gegeneinander
ist dann ein verriegelnder Eingriff möglich.
[0009] Zur Herstellung eines solchen Räumersatzes kann ein Verfahren angewendet werden,
bei dem die Räumer, ggf. unter Verwendung der Schneidwelle als Axial-Abstandhalter,
aufgereiht, ein Träger in mit diesen riegelartig korrespondierende Durchbrüche in
den Räumern eingeführt und danach durch Relativverdrehung zwischen Träger und Räumern
die Räumer in den durch Riegelvorsprünge an dem Träger vorgegebenen Axialabständen
an diesem positioniert werden.
[0010] Durch die Form der Axialpositionierflächen, beispielsweise die Flankenform der Einstiche,
kann eine gute Selbsteinführung bzw. -zentrierung bei dieser Verriegelung vorgesehen
sein. Vorzugsweise kann die Einstichbreite etwas, beispielsweise um 0,5 mm größer
sein als die durchschnittliche Dicke des Räumers, so daß eine begrenzte, jedoch genau
zur Schneidwelle positionierte Seitenbeweglichkeit vorhanden ist. Es wäre aber auch
möglich, die Abstreifer durch entsprechende Ausbildung der Einstiche in genauer Position
zu blockieren.
[0011] Außer der Vierkantform sind alle anderen nicht rotationssymmetrischen Profile für
dieses Verfahren geeignet. Am leichtesten herstellbar sind Mehrkantprofile, jedoch
sind auch rotationsunsymmetrische Profile mit gekrümmten Flächen möglich.
[0012] Statt die Verriegelung durch Verdrehung vorzunehmen, kann nach einem abgewandelten
Verfahren der Trägersatz nach der Einreihung der Räumer in die Zwischenräume der Schneidscheiben
dadurch positioniert werden, daß der Träger mit entsprechenden Riegelvorsprüngen seitlich
an den Satz herangeführt wird und danach in dieser Position fixiert wird. Bei den
Trägern kann es sich dabei um runde Stangen mit Einstich handeln, jedoch wären auch
Zahnleisten oder dgl. brauchbar. Es wäre auch möglich, statt einer Rundstange mit
umlaufenden Einstichen eine Gewindestange mit entsprechend den Schneidscheibenabständen
gewählter Steigung zu verwenden. Dabei könnte die Positionierung durch Drehung der
Stange noch nachjustiert werden.
[0013] Bei einem Schneidwerk für einen Dokumentenvernichter wird ein Satz von Räumern, die
in die Zwischenräume zwischen den Schneidscheiben der Schneidwellen eingreifen, durch
Träger gehalten und in ihrer Axialposition festgelegt, die in Öffnungen oder Durchbrüche
eingreifen. Durch Einstiche in den Trägern und korrespondierende, rotationsunsymmetrische
Ausbildung der Trägerstangen und der Durchbrüche sowie gegenseitige Verdrehung wird
eine genaue Axialpositionierung vorgenommen.
[0014] Diese und weitere Merkmale gehen außer aus den Ansprüchen auch aus der Beschreibung
und den Zeichnungen hervor, wobei die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder
zu mehreren in Form von Unterkombinationen bei einer Ausführungsform der Erfindung
und auf anderen Gebieten verwirklicht sein und vorteilhafte sowie für sich schutzfähige
Ausführungen darstellen können, für die hier Schutz beansprucht wird.
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
[0015] Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden
im Folgenden näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1
- ein Schneidwerk im Querschnitt, dessen beide ineinander eingreifende Schneidwellen
in der rechten und linken Hälfte Räumer unterschiedlicher Bauart aufweisen,
- Fig. 2
- einen Teillängsschnitt nach der Linie II in Fig. 1.
BESCHREIBUNG VON BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELEN
[0016] Die Zeichnung zeigt ein Schneidwerk 11 mit zwei ineinander eingreifenden, gegenläufig
angetriebenen Schneidwellen oder Schneidwalzen 12, über deren durchgehenden Wellenquerschnitt
sich in Abständen (Teilung
t) voneinander Schneidscheiben 13 erheben, so daß sich dadurch Zwischenräume
a bilden. In den Schneidscheiben sind Abrißnuten 14 ausgebildet, die die Form von schrägen
Ausnehmungen mit einem in Drehrichtung laufenden Schneidzahn haben.
[0017] Die Schneidscheiben greifen ineinander ein, überlappen also einander.
[0018] Auf dem Wellengrund 18 zwischen den Schneidscheiben laufen Räumer 15, die auf der
vom Schneidspalt 19 entfernten Seite der Schneidwellen diese etwa um 180° umgreifen.
Sie haben an ihren beiden Enden Streifkanten oder Räumkanten 17, die evtl. am Wellengrund
oder überhaupt innerhalb des Schneidscheibenzwischenraums
a haftende Partikel abstreifen und in den Schneidpartikelstrom einführen. Während des
normalen Schneidbetriebs (Drehrichtungspfeile 20) ist die untere Räumkante 17 wirksam,
während bei einem Rücklauf, der meist zur Beseitigung von Verstopfungen vorgesehen
ist, die obere Räumkante wirksam wird.
[0019] Bei der in der linken Zeichnungshälfte dargestellten Ausführung hat der aus einem
flachen Blechstanzteil bestehende Räumer 15 an seinem oberen und unteren, vom Schneidspalt
entfernten Ende Halteabschnitte 21, die mit Durchbrüchen 22 versehen sind. Die Durchbrüche
22 in den beiden Halteabschnitten sind beim Ausführungsbeispiel quadratisch.
[0020] Durch die Durchbrüche 22 ragen Träger 23, die die Form von Vierkantstangen mit abgefaßten
Kanten haben. Jeweils im gleichen Abstand (Teilung
t) voneinander wie die Schneidscheiben sind in Umfangsrichtung verlaufende Einstiche
24 vorgesehen, die in der Vierkantstange so vorgesehen sind, daß der Einstichgrund
25 praktisch dem in dem Viereck eingeschriebenen Kreis entspricht. Dadurch bilden
sich an allen vier Längskanten 26 Riegelvorsprünge 27, deren Seitenflächen Axialpositionierflächen
28 sind.
[0021] Es ist zu erkennen, daß die Ausrichtung der beiden Vierkantprofile von Träger 23
und Durchbruch 22 um jeweils 45° gegeneinander versetzt ist. Wenn die Diagonale im
Durchbruch horizontal und waagerecht verläuft, ist der Träger so angeordnet, daß seine
geraden Seitenkanten in dieser Ausrichtung verlaufen. Dadurch greifen die Riegelvorsprünge
über die an den Durchbruch 22 angrenzenden Seitenflächen des Räumers und legen diesen
in Axialrichtung fest. Dadurch wird ein Räumersatz 16 geschaffen, bei dem jeder Räumer
eine feste Positionierung zum Träger 23 aufweist, die von ihm unmittelbar bestimmt
wird.
[0022] Durch die Anordnung zweier Träger ist der Räumersatz in jeder Richtung sicher geführt
und kann sowohl mit einem einstellbaren Abstand als auch im Kontakt zu dem Wellengrund
18 der Schneidwelle 12 verlaufen. Wegen der genauen Form der Räumer, die einen großen
Führungsabstand zwischen beiden Trägern bei guter Stabilität und geringem Materialaufwand
gewährleistet, wird ausdrücklich auf die Zeichnung Bezug genommen.
[0023] Bei der Herstellung des Schneidwerkes (Fig. 1, linke Hälfte) wird zur Montage des
Räumersatzes 16 wie folgt vorgegangen:
[0024] Die Räumer werden in einem der Teilung
t entsprechenden Teilungsverhältnis positioniert. Dies könnte theoretisch durch eine
Montagevorrichtung geschehen, kann jedoch noch einfacher durch die Schneidwelle selbst
vorgenommen werden. Die Räumer werden also entsprechend in die Zwischenräume
a eingefädelt. Nachdem der gesamte Satz aufgereiht ist, können die Träger 23 eingeschoben
werden, und zwar nun in gleicher Profilausrichtung, d.h. ebenfalls mit waagerechter
und vertikaler Diagonale. Danach werden die Träger um 45° verdreht und in dieser Position
fixiert. Dabei greifen die Riegelvorsprünge 27 zwischen die Räumer ein und die Axialpositionierflächen
28 sorgen dafür, daß die Räumer mit einem geringfügigen Spiel mittig im Zwischenraum
a zwischen den Schneidscheiben 13 positioniert sind.
[0025] Der Räumer kann nun seine Aufgabe erfüllen, nämlich im Betrieb mit seiner Räumkante
17 auf dem Walzengrund 18 zu laufen und von den Schneidscheibenkanten geschnittene
und durch die Abrißnuten zu Partikeln zerrissene Gegentsände aus den Zwischenräumen
a zu entfernen, wenn sie dort haften bleiben. Es ist zu bemerken, daß diese Zerkleinerungsvorrichtungen
hauptsächlich als Aktenvernichter eingesetzt werden, jedoch auch zum Zerkleinern von
anderen Gegenständen, wie Verpackungen, Folien oder dgl. eingesetzt werden können.
[0026] Die Ausführung in der rechten Hälfte der Fig. 1 unterscheidet sich bei im übrigen
gleicher Ausbildung dadurch von der vorher beschriebenen Räumerbauart, daß die Räumer
15 in ihren Halteabschnitten 21 keine allseitig geschlossene Ausnehmung, wie auf der
rechten Seite haben, sondern eine halbrunde Ausnehmung 22a, die zum Eingreifen in
umlaufende Nuten oder Einstiche 24a vorgesehen sind, die in der Oberfläche von Trägern
23a in Form von runden Stangen vorgesehen sind. Dadurch werden die Räumer 15 ebenfalls
axial positioniert. Da die Ausnehmungen in winkelmäßig gegeneinander versetzten Abschnitten
der Halteabschnitte 21 vorgesehen sind, findet eine gewisse Verriegelung statt, die
den Räumersatz auch in Richtung auf die Schneidwelle zu festlegt. Es ist zu erkennen,
daß Abschnitte 29 der Halteabschnitte über die Verbindungslinie zwischen den beiden
Mittelachsen 30 der Träger herumgreifen.
[0027] Bei der Montage des in Fig. 1 rechts dargestellten Räumersatzes werden nach dem Aufreihen
der Räumer in den Zwischenräumen
a der Schneidscheiben die Träger 23a seitlich, jedoch unter einem durch die Ausrichtung
der Ausnehmungen 22a bestimmten Winkel zueinander herangeführt und in der in Fig.
1 rechts dargestellten Position fixiert.
1. Schneidwerk für eine Zerkleinerungsvorrichtung, insbesondere einen Dokumentenvernichter
(11), mit wenigstens einer Schneidwelle (12), die in axialem Abstand (a) voneinander Schneidscheiben (13) aufweist, und mit zwischen jeweils zwei benachbarte
Schneidscheiben (13) eingreifenden Räumern (15), die von wenigstens einem Träger (23,
23a) zu einem Räumersatz (16) zusammengeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß
der wenigstens eine Träger (23, 23a) innerhalb des Räumersatzes (16) zur Zwischenpositionierung
der Räumer (15) mit den Räumern (15) zusammenwirkende Axialpositionierflächen (28)
aufweist.
2. Schneidwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für jeden Räumer (15) mindestens
eine Axialpositionierfläche (28), vorzugsweise zwei in beiden Axialrichtungen wirksame
Axialpositionierflächen (28), vorgesehen sind.
3. Schneidwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen
den in die gleiche Richtung weisenden Axialpositionierflächen (28) dem Abstand (Teilung
t) der Schneidscheiben (13) voneinander entspricht.
4. Schneidwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Axialpositionierflächen (28) an Riegelelementen (27) vorgesehen sind, die nach der
Fertigstellung des Räumersatzes (16) in ihre die Räumer (15) axial positionierende
Stellung bringbar sind.
5. Schneidwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Axialpositionierflächen (28) von den Seitenflächen von Einstichen (24) in wenigstens
einer den Träger (23, 23a) bildenden Stange gebildet sind.
6. Schneidwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder
Räumersatz (16) zwei Träger (23, 23a) aufweist.
7. Schneidwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Träger (23) ein rotationsunsymmetrisches Trägerprofil, vorzugsweise ein Mehrkantprofil
aufweist, das in ein entsprechendes Durchbruchsprofil eines Durchbruches (22) in dem
Räumer (15) paßt, daß Einstiche (24) im Bereich der vorstehenden Kanten (26) des Trägerprofils
vorgesehen sind und daß Träger- und Durchbruchsprofil zum verriegelnden Eingriff gegeneinander
in Umfangsrichtung versetzt fixiert sind.
8. Schneidwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Träger (23) eine Vierkantstange ist, die in Vierkantdurchbrüche (22) der Räumer (15)
eingreift.
9. Schneidwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Räumer (15) flache Blechstanzteile sind.
10. Verfahren zur Herstellung eines Satzes von Räumern, die in Zwischenräume von Schneidscheiben
(13) einer Schneidwelle (12) einer Zerkleinerungsvorrichtung, insbesondere eines Dokumentenvernichters
(11), eingreifen, dadurch gekennzeichnet, daß die als einzelne Blechstanzteile hergestellten
Räumer (15), ggf. unter Verwendung der Schneidwelle (12) als Axial-Abstandhalter,
aufgereiht, ein Träger (23) in mit diesem riegelartig korrespondierenden Durchbrüchen
(22) in den Räumer (15) eingeführt und danach durch Relativverdrehung zwischen Träger
(23) und Räumern (15) die Räumer in den durch Riegelvorsprünge (27) an dem Träger
(23) vorgegebenen Axialabständen an diesem positioniert werden.
11. Verfahren nach dem Oberbegriff von Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die als
einzelne Blechstanzteile hergestellten Räumer, ggf. unter Verwendung der Schneidwelle
(12) als Axial-Abstandhalter, aufgereiht, ein Träger (23a) unter Eingreifen von an
dem Träger (23a) vorgesehenen Riegelvorsprüngen in Zwischenräume zwischen den Räumern
(15) seitwärts an den aufgereihten Räumersatz (16) herangeführt und danach der Träger
(23a) in seiner Position fixiert wird.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger in einseitig offene
Ausnehmungen (22a) eingreifen, die mit ihren Öffnungen so gegeneinander versetzt sind,
daß der Räumersatz zwischen Zwei Trägern fixiert ist.