[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein zum Einbau in eine Backofenröhre bestimmtes
Führungsgitter für Backofenbleche, mit mindestens zwei zur Verbindung mit einer Innenwand
einer Backofenröhre bestimmten und in einem gegenseitigen Abstand angeordneten Tragstäben
und mit den Tragstäben beidseitig verbundenen Auflagestäben für Backofenbleche sowie
eine Backofenröhre mit einer Beladungsöffnung zum Einbringen zu backender Waren, mit
zwei parallelen Seitenwänden und zwei solchen Führungsgittern.
[0002] Zum Backen von nichttropfendem Backgut, beispielsweise Kuchen, wird das Backgut auf
ein Kuchenblech gelegt, welches Kuchenblech auf die horizontal angeordneten Auflagestäbe
der in der Backofenröhre vorhandenen Führungsgitter geschoben wird. Bratgut, welches
abtropfenden Bratsaft erzeugt, wird üblicherweise auf einen Gitterrost gelegt, wobei
auf dem Boden der Backofenröhre oder untersten Auflagestäben ein Auffangblech bzw.
eine Bratenschale zum Auffangen der abtropfenden Bratsäfte angeordnet wird. Oft ist
der Boden solcher Bratenschalen noch speziell strukturiert, um einen Sammelbereich
für den abtropfenden Bratsaft zu bilden, der zum Uebergiessen des Bratgutes abgeschöpft
werden kann.
[0003] Das heisst, das die herkömmlichen Backöfen mit mindestens zwei unterschiedlichen
Backofenblechen ausgerüstet sein müssen.
[0004] Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Die Erfindung, wie sie in den Ansprüchen
gekennzeichnet ist, löst die Aufgabe ein Führungsgitter für Backofenbleche zu schaffen,
bei dem mindestens ein Auflagestab winkelförmig ausgebildet ist, so dass ein darauf
ruhendes Backofenblech schief steht, welches Führungsgitter mit dem mindestens einen
winkelförmigen Auflagestab derart ausgebildet ist, dass zwei solcher identisch ausgebildete
Führungsgitter seitlich links und rechts in einer Backofenröhre verwendbar sind, und
die Auflagestäbe derart ausgebildet sind, dass eine Verwechslung links-rechts beim
Einbauen dieser Führungsgitter ausgeschlossen ist. Weiter wird die Aufgabe gelöst,
eine Backofenröhre zu schaffen, die mit zwei Führungsgittern der genannten Ausbildung
ausgerüstet ist.
[0005] Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen,
dass nur noch eine Form und Ausbildung von Backofenblechen für Kuchenbleche und Bratenschalen
notwendig ist, dass die Führungsgitter zur Reinigung ohne Werkzeugbeihilfe herausgenommen
und wieder eingebaut werden können, wobei eine Verwechslung links-rechts dieser Führungsgitter
ausgeschlossen ist.
[0006] Im folgenden wird die Erfindung anhand von lediglich einen Ausführungsweg darstellenden
Zeichnungen naher erläutert. Es zeigt:
Figur 1 eine Seitenansicht eines Führungsgitters,
Figur 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II der Figur 3 durch eine Backofenröhre
mit den zwei eingesetzten Führungsgittern,
Figur 3 eine Aufsicht auf ein auf den untersten Auflagestäben in der Backröhre angeordneten,
schiefgestellten Backofenblech,
Figur 4 einen Tragstab mit abgeschnitten gezeichneten Auflagestäben,
Figur 5 einen Schnitt durch einen Teil einer Backofenröhre mit einem eingesetzten
Führungsgitter, und
Figur 6, in einem etwas vergrösserten Massstab, einen Schnitt entlang der Linie VI-VI
der Figur 5.
[0007] Die Figur 1 zeigt ein Führungsgitter, welches zwei aufrechtstehende Tragstäbe 1,2
mit einer beispielsweise runden Querschnittsform aufweist. Jeder Tragstab 1,2 weist
beim oberen Ende einen als oberen Einstecklappen 15 dienenden abgeflachten Abschnitt
und beim unteren Ende einen weiteren, als unteren Einstecklappen 16 dienenden abgeflachten
Abschnitt auf. Dabei ist der obere Einstecklappen 15 länger als der untere Einstecklappen
16. Diese Einstecklappen 15,16 dienen zum Einsetzen des jeweiligen Führungsgitters
in die Backofenröhre, wie weiter unten noch im einzelnen beschrieben sein wird.
[0008] Zwischen den aufrechtstehenden Tragstäben 1,2 verläuft eine Anzahl geradlinig und
parallel zueinander verlaufender Auflagestäbe 3 zur Aufnahme von Kuchenblechen. Der
unterste Auflagestab 4 ist winkelförmig ausgebildet. Er weist einen längeren, geradlinig
verlaufende Abschnitt 6 und einen daran anschliessenden, kürzeren, geradlinig verlaufenden
Abschnitt 5 auf. Diese zwei Abschnitte 5,6 schliessen miteinander einen stumpfen Winkel
ein. Weiter schliesst der längere Abschnitt 6 mit dem mit ihm verbundenen Tragstab
1 einen Winkel β₁ ein. Gleicherweise schliesst der kürzere Abschnitt 5 des Auflagestabes
4 mit dem Tragstab 2, mit welchem er verbunden ist, ebenfalls einen Winkel β₂ ein.
Diese zwei Winkel β₁, β₂ sind gleich gross. Vom Tragstab 1 steht ein kurzer, gegen
den längeren Abschnitt 6 des Auflagestabes 4 gerichteter Winkelstab 7 schiefwinklig
ab. Dieser Winkelstab 7 dient zur Führung beim Einschieben des Backofenbleches und
verhindert ein ungewolltes Kippen desselben.
[0009] Die Figur 2 zeigt einen Schnitt entlang der Linie II-II der Figur 3 durch eine Backofenröhre
mit zwei eingesetzten Führungsgittern. Die Beladungsöffnung 8 der Backofenröhre ist
in bekannter Weise mit einer Backofentür 24 mit einem Handgriff 25 verschliessbar.
Die Backofenröhre ist hinten mit einer Rückwand 23 abgeschlossen, wobei betriebstechnische
Einheiten, z.B. Bauteile für einen Heissluftbetrieb, Heizschlangen, etc. aus Gründen
der Einfachheit weggelassen sind. Weiter sind die Deckplatte 17 und die Bodenplatte
19 der Backofenröhre eingezeichnet.
[0010] In dieser Backofenröhre sind nun zwei Führungsgitter eingesetzt. Dabei erstrecken
sich ihre Einstecklappen 15,16 in entsprechende Schlitze 18,20 in der Deckplatte 17
bzw. Bodenplatte 19 der Backofenröhre.
[0011] In der Ansicht gemäss der Figur 2 befindet sich nun ein erstes Führungsgitter in
bezug auf den Betrachter im Hintergrund, welches Gitter in der Stellung nach dem Gitter
der Figur 1 angeordnet ist. Das vordere Gitter, d.h. dasjenige bei der in der Figur
2 vorderen Seitenwand der Backofenröhre ist nun bezüglich seiner Stellung um 180°
gedreht eingesetzt. Das heisst, dass beim im Vordergrund angeordneten Führungsgitter
der kürzere Abschnitt 5 der winkelförmigen Auflagestabes 4 beim Bereich der Beladungsöffnung
8 und der längere, daran anschliessende Abschnitt 6 bei der Rückwand 23 angeordnet
ist. Beim hinteren Führungsgitter befindet sich nun entsprechend der längere Abschnitt
6 bei der Beladungsöffnung 8 und der kürzere Abschnitt 5 verläuft gegen die Rückwand
23. Wesentlich zu bemerken ist, dass aufgrund der obengenannten Winkelstellungen der
längere Abschnitt 6 des vorderen Führungsgitters parallel zum kürzeren Abschnitt 5
des hinteren Führungsgitters verläuft. Damit ergibt sich eine über's Eck verlaufende
Schräglage eines auf den zwei untersten Auflagestäben 4 aufliegenden Backofenbleches,
welches sicher auf den zwei Abschnitten 5 und 6 sowie dem Winkelstab 7 ruht.
[0012] Die Figur 3 zeigt nun eine Aufsicht auf das auf den unteren Auflagestäben 4 in der
Backofenröhre liegende Backofenblech 11. Das in der Stellung nach der Figur 1 gezeigte
und in der Figur 2 dem Betrachter näherliegende Führungsgitter mit den Tragstäben
1,2 ist bei der Seitenwand 9 der Backofenröhre angeordnet. Das gemäss der Figur 2
vordere Führungsgitter ist neben der Seitenwand 10 angeordnet, wobei zum Aufzeigen
des nun gedrehten Zustandes auf die Bezugsziffern 1,2 der Tragstäbe in der Figur 3
hingewiesen ist. Der Randabschnitt 12 des Backofenbleches liegt auf dem längeren Abschnitt
6 des dortigen Auflagestabes 4 auf. Bei der gegenüberliegenden Seite liegt das Backofenblech
entlang dem Randabschnitt 13.1 auf dem kürzeren Abschnitt 5 des dortigen Auflagestabes
4 und auf Auflagestelle 13.2 des Winkelstabes 7 auf. Damit ergibt sich nun eine über's
Eck geneigte Schrägstellung des Backofenbleches 11, so dass der abtropfende Bratsaft
in Richtung der Pfeile 26 in den tiefstgelegenen Eckbereich 14 des schräggestellten
Backofenbleches 11 strömt, womit bei dieser Ecke ein Sumpf gebildet ist, bei dem zum
Uebergiessen des Bratgutes der sich angesammelte Bratsaft abgeschöpft werden kann.
[0013] Der Boden dieses Backofenbleches 11 ist vollkommen ebenflächig und parallel zum Blechauflagerand.
Das heisst, dass dasselbe Blech auch als Kuchenblech (bzw. umgekehrt) verwendet werden
kann, in welchem Falle es dann auf den entsprechenden geradlinigen Auflagestäben 3
abgesetzt wird. Damit lässt sich dasselbe Blech sowohl als Kuchenblech als auch als
Bratenschale verwenden.
[0014] Es wird nun auf die Figuren 4-6 hingewiesen. Die Figur 4 zeigt den rechtsäussersten
Teil des Führungsgitters nach der Figur 1. Ersichtlich ist der aufrechtstehende Tragstab
2, mit welchem die geradlinig und horizontal verlaufenden Auflagestäbe 3 stoffschlüssig
verbunden sind. Ebenfalls ersichtlich ist der schräg verlaufende Abschnitt 5 des untersten,
winkelförmigen Auflagestabes 4. Der an sich einen kreisrunden Querschnitt aufweisende
Tragstab 2 ist oben und unten abgeflacht, so dass ein oberer Einstecklappen 15 und
ein unterer Einstecklappen 16 vorhanden sind. Der obere Einstecklappen 15 ist länger
als der untere Einstecklappen 16.
[0015] Die Figur 5 zeigt nun einen Teilschnitt durch eine Backofenröhre mit eingesetztem
Führungsgitter von der Beladungsöffnung her gesehen. In der Deckplatte 17 der Backofenröhre
ist ein Schlitz 18 ausgebildet, und desgleichen ist in der Bodenplatte 19 ein Schlitz
20 ausgebildet. Diese Schlitze sind unmittelbar neben der Seitenwand 9 der Backofenröhre
angeordnet. Bei der gegenüberliegenden Seitenwand 10 sind ebenfalls entsprechende
Schlitze vorhanden. Beim Uebergang zwischen dem Hauptabschnitt des Tragstabes 1 mit
kreisrunder Querschnittsform und dem abgeflachten oberen Einstecklappen 15 ist eine
Schulter vorhanden. Die Traggitter werden nun in die Backröhre eingesetzt, in dem
die oberen Einstecklappen 15 der Tragstäbe 1,2 in die entsprechenden Schlitze 18 hineingeschoben
werden, bis etwa die vorgenannte Schulter an der Unterseite der Deckplatte 17 anstösst.
Danach kann der untere Einstecklappen 16 in den entsprechenden Schlitz 20 hineingeführt
und das Führungsgitter um eine kleine Strecke abgesenkt werden, bis die aufgrund des
unteren abgeflachten Einstecklappens 16 ebenfalls vorhandene Schulter auf der Bodenplatte
19 aufliegt, wobei aufgrund der Tatsache, dass der obere Einstecklappen 15 länger
als der untere Einstecklappen 16 ist, der erstgenannte immer noch im Schlitz 18 geführt
bleibt.
[0016] Zur Sicherstellung, dass die Führungsgitter korrekt und nicht seitenverkehrt eingesetzt
werden, ist eine Ausbildung gemäss der Figur 6 gewählt. Die Auflagestäbe 3,4 weisen
an beiden ihrer Enden jeweils ein Bogenstück 21 auf, welches Bogenstück 21 bei seinem
äussersten Ende mit dem jeweiligen Tragstab 1, bzw. 2 stoffschlüssig verbunden ist.
Dabei sind diese Bogenstücke 21 derart bemessen, dass der Abstand 23 zwischen den
jeweiligen Auflagestäben 3,4 und den Tragstäben 1 bzw. 2 grösser ist, als der Abstand
24 zwischen den Tragstäben 1 bzw. 2 und der anliegenden Seitenwand 9 bzw. 10 der Backofenröhre.
Offensichtlich wird der Abstand 24 durch den Ort der Schlitze 18 und 20 festgelegt.
Dadurch, dass der Abstand 23 grösser als der Abstand 24 ist, ist es unmöglich ein
jeweiliges Führungsgitter verkehrt einzusetzen. Damit ist auch sichergestellt, dass
die in der Backröhre eingesetzten Führungsgitter relativ zueinander seitenverkehrt
gemäss der Darstellung der Figur 2 angeordnet sind.
1. Zum Einbau in eine Backofenröhre bestimmtes Führungsgitter für Backofenbleche (11),
mit mindestens zwei zur Verbindung mit einer Innenwand (9,10) einer Backofenröhre
bestimmten und in einem gegenseitigen Abstand angeordneten Tragstäben (1,2) und mit
den Tragstäben (1,2) beidseitig verbundenen Auflagestäben (3,4) für Backofenbleche
(11), dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer (3) der Auflagestäbe (3,4) geradlinig
ausgebildet ist und beiderends mit jeweils einem der Tragstäbe (1,2) verbunden ist
und mit demselben jeweils einen rechten Winkel umschliesst, und mindestens ein weiterer
Auflagestab (4) winkelförmig ausgebildet ist und zwei geradlinig verlaufende Abschnitte
(5,6) aufweist, die miteinander einen stumpfen Winkel ( ) einschliessen.
2. Führungsgitter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Abschnitte (5,6)
des winkelförmigen Auflagestabes (4) eine unterschiedliche Länge aufweisen und jeder
Abschnitt bei seinem jeweils freien Ende mit einem der Tragstäbe (1,2) verbunden ist,
wobei die jeweiligen Abschnitte (5,6) mit dem ihnen zugeordneten Tragstab (1,2) denselben
Winkel (β₁, β₂) einschliessen.
3. Führungsgitter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Abschnitte
(5,6) des Auflagestabes (4) miteinander einen stumpfen Winkel ( ) und mit dem jeweiligen
Tragstab (1,2) jeweils denselben Winkel (β₁, β₂) einschliessen.
4. Führungsgitter nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gitter
mehrere mit den Tragstäben (1,2) einen rechten Winkel einschliessende und parallel
zueinander verlaufende Auflagestäbe (3) aufweist.
5. Führungsgitter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
von einem (1) der Tragstäbe (1,2) ein gegen einen den längeren (6) der zwei Abschnitte
(5,6) des Auflagestabes (4) ragender Winkelstab (7) absteht.
6. Backofenröhre mit einer Beladungsöffnung (8) zum Einbringen zu backender Waren, mit
zwei parallelen Seitenwänden (9,10) und zwei Führungsgittern nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils ein Führungsgitter mit den Tragstäben
(1,2), geradlinigen Auflagestäben (3) und einem winkelförmig verlaufenden Auflagestab
(4) neben einer Seitenwand (9,10) angeordnet ist, wobei die Tragstäbe (1,2) und Auflagestäbe
(3,4) parallel zu den Seitenwänden (9,10) verlaufen, jeder winkelförmig verlaufende
Auflagestab (4) aus einem längeren (6) und daran in einem stumpfen Winkel ( ) anschliessenden
kürzeren geradlinig verlaufenden Abschnitt (5) besteht und der unterste Stab des in
der Backofenröhre eingebauten Führungsgitters ist, und dass die Führungsgitter derart
ausgerichtet sind, dass der längere Abschnitt (6) des winkelförmig verlaufenden Auflagestabes
(4) des einen Führungsgitters und der kürzere Abschnitt (5) des Auflagestabes des
anderen gegenüberliegenden Führungsgitters bei der Beladungsöffnung (8) angeordnet
sind, welche zwei Abschnitte (5,6) parallel zueinander verlaufen, so dass ein auf
den winkelförmig verlaufenden Auflagestäben (4) ruhendes Backblech (11) mit einem
Randabschnitt (12) auf dem längeren Abschnitt (6) des Auflagestabes (4) des einen
Führungsgitters und mit einem weiteren Randabschnitt (13) auf dem kürzeren Abschnitt
(5) des gegenüberliegenden Auflagestabes (4) und auf dem Auflagepunkt des Winkelstabs
7 abgestützt ist, so dass das Backblech (11) in zwei Richtungen schräggestellt ist
und folglich einen tiefstliegenden Eckbereich (14) zum Sammeln von während des Bratens
eines Gutes darauf tropfenden Flüssigkeiten enthält.
7. Backofenröhre nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
die Tragstäbe (1,2) einen eine erste Länge aufweisenden oberen Einstecklappen (15)
und einen unteren, eine zweite, kürzere Länge aufweisenden unteren Einstecklappen
(16), die Backofenröhre in ihrer Deckplatte (17) erste (18) und in ihrer Bodenplatte
(19) zweite Schlitze (20) aufweisen, in welchen Schlitzen (18;20) die Einstecklappen
(15,16) eingesteckt sind, und dass die Auflagestäbe (3,4) über endständige Bogenstücke
(21) mit den Tragstäben (1,2) verbunden sind, die derart bemessen sind, dass der Senkrechte
Abstand (23) zwischen den parallel zu der jeweiligen Backofenwand (9,10) verlaufenden
Abschnitte der Auflagestäbe (3,4) grösser als der Abstand (24) zwischen der jeweiligen
Backofenwand (9,10) und den Tragstäben (12,) ist, derart, dass die in der Backofenröhre
eingesetzten Führungsgitter nur eine, die korrekte Stellung einnehmen können.