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<ep-patent-document id="EP95920063B1" file="EP95920063NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0711191" kind="B1" date-publ="19980304" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>....CHDE....FR......LI............................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>R</B005EP><B007EP>DIM360   - Ver 2.7 (17 Nov 1997)
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<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung stellt eine Verbesserung einer aus dem Dokument WO94/09870 bekannten Skibindung dar, in welcher ein Fersenteil relativ zu einer skifesten Führung in Längsrichtung verstellbar und in vorgegebenen Abstützungen festlegbar ist. Dabei sind auf einem Verriegelungsstück Rastmittel vorgesehen, die mit Gegenrastmitteln einer skifesten Führung in Eingriff bringbar und von diesen außer Eingriff bringbar sind.</p>
<p id="p0002" num="0002">Hierbei untergreift ein Verbindungssteg das Verriegelungsstück an seinem hinteren Endabschnitt, welcher am hinteren Teil der Skibindung frei zugänglich angeordnet ist.</p>
<p id="p0003" num="0003">Beim Einsetzen eines Skischuhs gleitet der Fersenteil bei weiterer Kompression einer das Verriegelungsstück beaufschlagenden Feder in der Führung weiter nach hinten. Dabei besteht die Möglichkeit, daß in Extremlagen die Verriegelungsplatte und der Verbindungssteg voneinander außer Eingriff geraten, wodurch die Gefahr besteht, daß eine Längsverstellung von Hand aus nicht mehr möglich ist.</p>
<p id="p0004" num="0004">Durch eventuell auftretende Verschmutzungen od.dgl. kann die das Verriegelungsstück beaufschlagende Feder in ihrer Wirkungsweise behindert werden.</p>
<p id="p0005" num="0005">Es ist nun die Aufgabe der Erfindung, eine Skibindung zu schaffen, die ein rasches und einfaches Verstellen des Fersenteils relativ zur skifesten Führung ermöglicht, wobei das Entrasten ohne Werkzeug und mit geringem Kraftaufwand auch mit nur einer Hand durch Druck ausführbar sein soll. Weiters soll eine Schutzvorrichtung vorgesehen sein, die ein unwillkürliches Lösen der Verrastung, z.B. durch einen Skistock, verhindert und es soll zusätzlich die Möglichkeit geschaffen werden, die das Verriegelungsstück beaufschlagende Feder in ihrer Wirkungsweise, wenn nötig, zu unterstützen.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0006" num="0006">Eine Ausgestaltung, die das Außer-Eingriff-Geraten der Verriegelungsplatte und des Verbindungstegs ausschließt, soll ebenfalls gewährleistet werden.</p>
<p id="p0007" num="0007">Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Dadurch, daß der Verbindungssteg U-förmig ausgebildet ist, bietet dieser dem abgekröpfen Bereich der Verriegelungsplatte, im Falle einer gegen die Kraft der Feder stattfindenen Längsverschiebung des Fersenteils, eine verlängerte Angriffsfläche. Durch die Abkröfpung des Verbindungsstegs in Richtung zur Skioberseite hin wird ein Schutzsteg gebildet, der ein unwillkürliches Entrasten durch Fremdeinwirkung verhindert.</p>
<p id="p0008" num="0008">Eine vorteilhafte Ausgestaltung ergibt sich durch die Merkmale des Anspruches 2.</p>
<p id="p0009" num="0009">Eine Unterstützung der Feder in ihrer Wirkungsweise im Falle von z.B. Verschmutzungen wird dadurch erreicht, daß aus der Verriegelungsplatte ein Steg herausgebogen ist, auf dem bei Bedarf durch vorsätzliches Ziehen am Öffnungshebel ein zusätzlicher Druck ausgeübt werden kann, der ein eventuell verhindertes Einrasten ermöglicht.</p>
<p id="p0010" num="0010">Die Maßnahmen des Anspruches 4 sind aus Herstellungsgründen vorteilhaft.</p>
<p id="p0011" num="0011">Die Erfindung samt deren Vorteile ist im folgenden an Hand beispielsweiser Ausführungsformen unter Zuhilfenahme der Zeichnung veranschaulicht, in welcher zeigen: Fig.1 eine erfindungsgemäße Skibindung in schematischer Seitenansicht, teilweise geschnitten, mit in eine skifeste Führung eingerastetem Verriegelungsstück, Fig.2 die Bindung in einer Ansicht wie in Fig.1, jedoch bei entrastetem Verriegelungsstück, Fig.3 in einer schaubildlichen Darstellung das Verriegelungsstück und den an diesem angreifenden Öffnungshebel, Fig.3a eine Modifikation des Öffnungshebels und Fig.3b den Endabschnitt der Verriegelungsplatte mit einem herausgebogenen Rückstellungssteg.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0012" num="0012">Gemäß Fig.1 ist der Fersenteil 101 einer Skibindung längs einer skifesten, z.B. an einem Ski angeschraubten, Führung 102 geführt.</p>
<p id="p0013" num="0013">Der Fersenteil 101 besteht aus einem Gehäuse 103 und einem bezüglich des Gehäuses verschwenkbaren, einrastbaren und unter bestimmten Kraftbedingungen auslösbaren Sohlenhalter 104.</p>
<p id="p0014" num="0014">Der Fersenteil 101 soll - in Abhängigkeit von der Schuhgröße - in verschiedenen Positionen relativ zur Führung 102 lösbar verrastet werden können. Zu diesem Zweck ist innerhalb des Gehäuses 103 ein Verriegelungsstück 105 vorgesehen, das aus einem Lager- und Federführungskörper 106 und aus einer Verriegelungsplatte 107 besteht. Letztere ist genauer den Figuren 3, 3a und und 3b entnehmbar.</p>
<p id="p0015" num="0015">Die Verriegelungsplatte 107, die beispielsweise durch Stanzen aus Metall hergestellt ist, weist an ihrem vorderen Ende zwei seitliche Lagerstege 108 auf. Nach oben stehen etwa rechtwinklig von der Verriegelungsplatte 107 zwei Seitenwangen 109 ab.</p>
<p id="p0016" num="0016">Weiter hinten stehen von der Unterseite der Verriegelungsplatte 107 kleine Rastnasen 110, im vorliegenden Fall vier, ab. An ihrem hinteren Endabschnitt besitzt die Verriegelungsplatte 107 eine nach oben verlaufenden Abkröpfung 111. Der Lager- und Federführungskörper 106 ist durch eine Achse 129, die in die Bohrungen 128 der Seitenwangen 109 eingreift, fest mit der Verriegelungsplatte 107 verbunden.</p>
<p id="p0017" num="0017">Das gesamte Verriegelungsstück 105 ist in der in den Figuren 1 und 2 gezeigten Weise in das Gehäuse 103 eingesetzt. Zwischen dem Lager- und Federführungskörper 106 und einer gehäusefesten Federabstützung 112 greift eine Druckfeder 113 an, welche das Verriegelungsstück 105 nach hinten drückt, wobei die beiden Lagerstege 108 an je einem gehäusefesten Anschlag 114 einer Führung 131 abgestützt sind und eine weitere Bewegung der Verriegelungsplatte 107 nach hinten verhindern. Da die Druckfeder 113 oberhalb der<!-- EPO <DP n="4"> --> Anschläge 114 der Führung 131 angreift, ist das Verriegelungsstück 105 auch mit einem Drehmoment - in der Zeichnung im Uhrzeigersinn - belastet. Hiebei greifen die Rastnasen 110 in Rastlöcher 115 ein, die in zwei zueinander parallelen Reihen der skifesten Führung 102 ausgebildet sind.</p>
<p id="p0018" num="0018">Neben der Aufgabe, das Verriegelungsstück 105 in seiner eingerasteten Lage zu halten, kommt der Feder 113 die Aufgabe zu, den Fersenteil 101 gegen einen in die Bindung eingesetzten Schuh zu pressen. Beim Einsetzen eines Schuhs gleitet somit bei gleichzeitiger weiterer Kompression der Druckfeder 113 der Fersenteil 101 in der Führung 102 weiter nach hinten. Um ein Außer-Eingriff-Geraten eines Verbindungssteges 118 eines später noch zu beschreibenden Öffnungshebels 11b mit der Verriegelungsplatte 107 bei dieser Horizontalbewegung zu vermeiden, ist der Verbindungssteg 118 in vorteilhafter Weise in der Draufsicht U-förmig ausgebildet.</p>
<p id="p0019" num="0019">Um die Bindung einem Schuh anderer Größe anzupassen, wird üblicherweise der Fersenteil 101 bezüglich der skifesten Führung 102 verstellt. Zu diesem Zweck muß das Verriegelungsstück 105 entrastet und in einer neuen Position wiederverrastet werden.</p>
<p id="p0020" num="0020">Im vorliegenden Fall ist hiefür ein Öffnungshebel 116 vorgesehen, der am deutlichsten aus Fig.3 hervorgeht. Dieser Hebel 116 ist kinematisch gesehen zweiarmig und an einer gehäusefesten Lagerstelle 117, z.B. mittels Nieten, welche Bohrungen 127a, 127b des Öffnungshebels 116 durchsetzen, angelenkt. Der Öffnungshebel 116 ist von hinten (oder von vorne) gesehen im wesentlichen U-förmig ausgebildet und der Verbindungssteg 118 seiner beiden Schenkel 119a, 119b liegt unterhalb der Abkröpfung 111 der Verriegelungsplatte 107 bzw. greift an dieser an. Von dem Verbindungssteg 118 verlaufen erste Schenkelabschnitte 120a, 120b nach oben bis zu der erwähnten Lagerstelle 117 am Gehäuse 103. Die Schenkelabschnitte 120a, 120b besitzen<!-- EPO <DP n="5"> --> je eine Abkröpfung 121a, 121b nach außen und gehen dann, nach vorne abgewinkelt, in zweite Schenkelabschnitte 122a, 122b über, die im wesentlichen parallel zu den ersten Schenkelabschnitten 120a, 120b verlaufen. Jeder der nach vorne verlaufenden zweiten Schenkelabschnitte 122a, 122b trägt an seinem freien Endabschnitt einen nach außen vorspringenden Handhabungsansatz 123a, 123b.</p>
<p id="p0021" num="0021">Um die Verrastung des Verriegelungsstückes 105 bzw. der Verriegelungsplatte 107 mit der Führung 102 vorübergehend zu lösen, umgreift man von oben den Fersenteil 101, ergreift z.B. mit Daumen und Mittelfinger die Handhabungsansätze 123a, 123b der beiden Schenkel 119a, 119b und drückt deren zweiten Abschnitte 122a, 123b nach unten, wodurch es zu einem Verschwenken des Hebels 116 (gegen den Uhrzeigersinn) im Sinne des Pfeiles A kommt. Der Verbindungssteg 118 greift dabei mit seiner oberen Fläche an der Abkröpfung 111 bzw. an deren Unterseite, an und hebt das hintere Ende der Verriegelungsplatte 107 an, wodurch die Rastnasen 110 aus den Rastlöchern 115 der Führung 102 ausgehoben werden. Die Verriegelungsplatte 107 verschwenkt hierbei mit ihren Lagerstegen 108 - in der Zeichnung ebenfalls gegen den Uhrzeigersinn - im den gehäusefesten Führungen 131 im Sinne des Öffnungshebels, hier durch Pfeil A' bezeichnet.</p>
<p id="p0022" num="0022">In der in Fig.2 dargestellten, entrasteten Lage läßt sich der Fersenteil 101 in die gewünschte neue Position nach vorne oder hinten verschieben. Nach Loslassen des Öffnungshebels 116 und gegebenenfalls geringfügigem Verschieben des Fersenteils 101 rasten die Rastnasen 110 in die gewünschten neuen Rastlöcher 115 ein.</p>
<p id="p0023" num="0023">Sollte das Verriegelungsstück 105 aus irgend einem Grund, z.B. durch Verschmutzung, schwergängig und somit durch die alleinige Kraft der Feder 113 nicht in eine verrastete Position schwenkbar sein, so greift die Kante 125 des Verbindungsstücks 118 des Öffnungshebels 116 am Rückstellungslappen 130 der Verriegelungsplatte 107 an und<!-- EPO <DP n="6"> --> drückt das Verriegelungsstück 105 in eine verrastete Position. Der Abstütz- und Schutzsteg 126 des Öffnungshebels 116, der durch eine Verlängerung des Verbindungssteges 118 gebildet wird, schließt in der verrasteten Position des Verriegelungsstücks 105 bündig mit der skifesten Führung 102 ab, wodurch ein unwillkürliches Lösen durch Fremdeinwirkung, z.B. durch einen Skistock, verhindert wird.</p>
<p id="p0024" num="0024">Wie in Fig.3a veranschaulicht, kann der Öffnungshebel 116' auch lediglich an einer Seite die Abkröpfung 121'a und einen vorderen Schenkelabschnitt 122'a mit einem Handhabungsansatz 123'a besitzen, wobei an der anderen Seite nur der erste Schenkelabschnitt 120b' vorhanden ist. In Fig.103a sind Bohrungen 127a', 127b' gezeigt, die in den ersten Schenkelabschnitten 120a', 120b' ausgebildet sind. Mittels nicht gezeigter Nieten od.dgl., die durch diese Bohrungen 127a', 127b' verlaufen, kann der Hebel 116', wie im ersten Ausführungsbeispiel bereits beschrieben, an dem Gehäuse 103 drehbar gelagert werden.</p>
<p id="p0025" num="0025">Aus den obigen Darstellungen geht hervor, daß die Erfindung, abgesehen von dem einfachen Aufbau, der auch eine sichere Funktion gewährleistet, ein rasches Verstellen des Fersenhalters auch mit bloß einer Hand ermöglicht, was insbesondere im Leihskibetrieb wünschenswert ist.</p>
</description><!-- EPO <DP n="7"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Skibindung mit einem Fersenteil, der relativ zu einer skifesten Führung (102) in Längsrichtung verschieblich und in unterschiedlichen Positionen feststellbar ist, wobei in einem Gehäuse (103) ein Verriegelungsstück (105) gelagert ist, das in Längsrichtung verschieblich mittels einer Feder (113) gegen einen gehäusefesten Anschlag (114) gedrückt und um den Anschlag begrenzt verschwenkbar ist, das Verriegelungsstück (105) Rastmittel (110) besitzt, die in Gegenrastmittel (115) der skifesten Führung (102) in Eingriff bringbar sind, wobei das Verriegelungsstück (105) mit seinen Rastmitteln (110) durch die an ihm oberhalb des Anschlages (114) angreifende Feder (113) in Richtung der Gegenrastmittel (115) verschwenkt wird, und mit einem im Gehäuse (103) gelagerten zweiarmigen Öffnungshebel (116), dessen einer Hebelarm mit Handhaben versehen ist und dessen anderer Hebelarm an dem Hinterende des Verriegelungsstückes (105) angreift, wobei bei Verschwenken des Öffnungshebels (116) das Verriegelungsstück (105) von der Führung (102) weg verschwenkt und die Verrastung gelöst wird, wobei der an dem Verriegelungsstück (105) angreifende Hebelarm des Öffnungshebels (116, 116') von hinten gesehen im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist, wobei der Verbindungssteg (118, 118') seiner beiden Schenkel (119a, 119b; 119'a, 119'b) an dem hinteren Ende des Verriegelungsstückes (105) von unten angreift und die beiden Schenkel (119a, 119b; 119'a, 119'b) des Öffnungshebels (116, 116') von dem Verbindungssteg (118, 118') aus nach oben bis zu ihrer Lagerstelle (117) am Gehäuse (103) verlaufen und wobei zumindest der eine Schenkel (119a; 119'a) des Öffnungshebels (116, 116') an der Seite des Gehäuses (108) nach vorne verlaufend einen Schenkelabschnitt (122a; 122'a) bildet, der an seinem freien Endabschnitt einen nach außen vorspringenden<!-- EPO <DP n="8"> --> Handhabungsansatz (123a; 123'a) trägt, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungssteg (118, 118') der Schenkel 119a, 119b; 119a', 119b'), in Draufsicht betrachtet, im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist, wobei der Endabschnitt der Verriegelungsplatte (107) durch eine Abkröpfung (111) mit dem U-förmigen Verbindungssteg (118, 118') in jeder Lage des Öffnungshebels (116, 116') in Eingriff steht, und daß der Verbindungssteg (118,118') in Richtung zur Skioberseite abgekröpft ist, so daß ein Abstütz- und Schutzsteg (126) gebildet ist, der im verrasteten Zustand bündig mit der Oberseite der skifesten Führung (102) abschließt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Skibindung nach Anspruch 1, bei der das Verriegelungsstück (105) aus einem Lager- und Federführungskörper (106) und einer Verriegelungsplatte (107) besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsplatte (107) zwei hochstehende Seitenwangen (109) aufweist, die mit einer Bohrung (128) zur Aufnahme einer Achse (129) versehen sind, wobei die Achse (129) auch den Lager- und Federführungskörper (106) durchsetzt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Skibindung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem einen Endabschnitt der Verriegelungsplatte (107) ein Rückstellungslappen (130) herausgebogen ist, welcher in einen freien Raum unterhalb des Verbindungsstegs (118, 118') ragt und welcher über eine Kante (125) des Verbindungsstegs (118, 118') durch Ziehen am Öffnungshebel (116, 116') betätigbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Skibindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abkröpfung (111) an ihrem freien Endabschnitt in zwei Gabelzinken (111a, 111b) endend ausgebildet ist.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="9"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A ski binding comprising a heel retainer assembly mounted for longitudinal displacement between different locked positions relative to a guide (102) fixedly connected to the ski, a housing (103) having mounted therein a locking piece (105) biased in the longitudinal direction by means of a spring (113) into engagement with a stop (114) and capable of limited swivelling about said stop, said locking piece (105) being provided with detent means (110) adapted to be engaged with counterdetent means (115) of said ski-mounted guide (102), said locking piece (105) with its detent means (110) being caused to swivel in the direction towards said conterdetent means (115) by said spring (113) acting thereon above said stop (114), a two-armed opening lever (116) mounted in said housing (103) having one of its lever arms provided with handle means, with its other lever arm engaging the rear end of said locking piece (105), the actuation of said swivel-mounted opening lever (116) causing said locking piece (105) to pivot away from said guide (102) to thereby disengage said detent means, said lever arm of said opening lever (116,116') engaging said locking piece (105) being of substantially U-shaped configuration as viewed from the rear, with the cross-member (118,118') connecting its two legs (119a,119b; 119'a,119'b) engaging the rear end of said locking member (105) from below, and the two legs (119a,119b; 119'a,119'b) of said opening lever (116,116') extending upwards from said cross-member (118,118') to their mounting point (117) on said housing (103), at least one leg (119a; 119'a) of said opening lever (116,116') extending forwards on the respective side (108) of said housing to thus form a leg portion (122a; 122'a) carrying an outwards protruding handling projection (123a; 123'a) at its free end protion, characterized in that said cross-member (118,118') connecting said legs (119a,119b; 119'a,119'b) is of substantially U-shaped configuration as viewed from above, the end portion of the locking plate (107) comprising a crank-bent portion (111) engaging said U-shaped cross-member (118, 118') in any position of said opening lever (116,116'), and<!-- EPO <DP n="10"> --> that said cross-member (118,118') is formed with a crank-bent portion directed towards the top face of the ski to thereby form a support- and protection-flange (126) retained in substantially sealing engagement with the top face of said ski-mounted guide (102) in the locked state.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>A ski binding according to claim 1, wherein said locking piece (105) consists of a mounting and spring guide body (106) and a locking plate (107), characterized in that said locking plate (107) has two upwards extending lateral flanges (109) formed with a bore (128) for mounting a swivel pin (129), said swivel pin (129) also extending through said mounting and spring guide body (106).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>A ski binding according to claims 1 and 2, characterized in that said one end portion of said locking plate (107) is formed with a bent-off reset lug (130) projecting into, a free space below said cross-member (118,118') and adapted to be actuated through an edge (125) of said cross-member (118,118') by pulling said opening lever (116,116').</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>A ski binding according to claim 3, characterized in that said crank-bent portion (111) has its free end part configured to end in two fork prongs (111a,111b).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="11"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Fixation de ski comprenant une talonnière qui peut coulisser dans le sens longitudinal par rapport à un guide (102) assujetti au ski, et peut être arrêtée dans différentes positions, un boîtier (103) assurant le montage d'une pièce de verrouillage (105) qui, pouvant coulisser longitudinalement, est pressée au moyen d'un ressort (113) contre une butée (114) faisant corps avec le boîtier, et peut accomplir des pivotements limités autour de ladite butée, la pièce de verrouillage (105) possédant des moyens d'encliquetage (110) pouvant être mis en prise dans des moyens complémentaires d'encliquetage (115) du guide (102) assujetti au ski, la pièce de verrouillage (105) étant animée de pivotements dans la direction des moyens complémentaires d'encliquetage (115), avec ses moyens d'encliquetage (110), par l'intermédiaire du ressort (113) venant en prise avec ladite pièce au-dessus de la butée (114) ; et un levier d'ouverture (116) à deux bras, monté dans le boîtier (103), dont l'un des bras est pourvu d'organes de manipulation et dont l'autre bras est en prise avec l'extrémité postérieure de la pièce de verrouillage (105), fixation dans laquelle, lors d'un pivotement du levier d'ouverture (116), la pièce de verrouillage (105) s'écarte du guide (102) par pivotement et l'encliquetage est supprimé ; dans laquelle le bras du levier d'ouverture (116, 116'), qui vient en prise avec la pièce de verrouillage (105), est de réalisation pour l'essentiel configurée en U observé par-derrière, la membrure de liaison (118, 118') de ses deux branches (119a, 119b ; 119'a, 119'b) venant en prise par en bas avec l'extrémité postérieure de la pièce de<!-- EPO <DP n="12"> --> verrouillage (105), et les deux branches (119a, 119b ; 119'a, 119'b) du levier d'ouverture (116, 116') s'étendant vers le haut à partir de la membrure de liaison (118, 118'), jusqu'à leur zone de portée (117) située sur le boîtier (103) ; et dans laquelle au moins l'une (119a ; 119'a) des branches du levier d'ouverture (116, 116'), s'étendant vers l'avant sur le côté du boîtier (108), forme un segment de branche (122a ; 122'a) portant, dans sa région extrême libre, un mentonnet de manipulation (123a ; 123'a) faisant saillie vers l'extérieur, caractérisée par le fait que la membrure de liaison (118, 118') des branches (119a, 119b ; 119a', 119b') est réalisée, pour l'essentiel, de configuration en U observée en plan, la région extrême de la plaque de verrouillage (107) étant en prise avec la membrure de liaison (118, 118') configurée en U, dans chaque position du levier d'ouverture (116, 116'), par l'intermédiaire d'un coude (111) ; et par le fait que la membrure de liaison (118, 118') est coudée en direction de la face supérieure du ski, de qui donne naissance à une membrure (126) d'appui et de protection qui, à l'état encliqueté, vient à fleur de la face supérieure du guide (102) assujetti au ski.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Fixation de ski selon la revendication 1, dans laquelle la pièce de verrouillage (105) se compose d'une plaque de verrouillage (107) et d'un corps (106) de montage et de guidage du ressort, caractérisée par le fait que la plaque de verrouillage (107) présente deux joues relevées (109) munies d'un trou (128) conçu pour recevoir un axe (129), l'axe (129) traversant également le corps (106) de montage et de guidage du ressort.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Fixation de ski selon les revendications 1 et 2, caractérisée par le fait qu'une patte de rappel (130), coudée vers l'extérieur à partir de l'une des régions extrêmes de la plaque de verrouillage (107), dépasse dans un espace libre situé au-dessous de la membrure de liaison (118, 118') et peut être actionnée par l'intermédiaire d'un bord (125) de la membrure de liaison (118, 118'), par traction exercée sur le levier d'ouverture (116, 116').<!-- EPO <DP n="13"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Fixation de ski selon la revendication 3, caractérisée par le fait que le coude (111) est réalisé de manière à s'achever par deux fourchons (111a, 111b) dans sa région extrême libre.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="14"> -->
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<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="151" he="207" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="15"> -->
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="145" he="208" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="16"> -->
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