[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Federbrett, daß sich im mittleren Bereich eines
Ski auf dessen Oberfläche befindet und gegenüber dem Ski federnd abgestützt ist.
[0002] Nachteilig bei der bekannten Ausführung ist, P 37 12 807.8, daß für die individuelle
Abstimmung der Federhärte und des Federweges, durch Veränderung des Luftdruckes im
Hohlkörper, vom Skiläufer eine externe Pumpe mitgeführt werden muß.
[0003] Weiterhin ist nachteilig, daß der Skiläufer keine Kontrollmöglichkeit hat, die Federhärte
und den Federweg durch Veränderung des Luftdruckes im Hohlkörper nach seinen individuellen
Bedürfnissen abzustimmen.
[0004] Aufgabe ist es daher, daß der Skiläufer keine externe Pumpe mitführen muß.
[0005] Die Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 aufgeführten Merkmale, einer integrierten
Pumpe gelöst.
[0006] Eine weitere Aufgabe besteht darin, dem Skiläufer eine Kontrollmöglichkeit über die
Federhärte und den Federweg zu ermöglichen.
[0007] Die Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 2 aufgeführten Merkmale gelöst.
[0008] Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen darin, daß der Skiläufer keine
externe Pumpe für die Druckveränderung im Hohlkörper zur individuellen Abstimmung
mit sich führen muß.
[0009] Ein weiterer Vorteil ist, daß der Skiläufer eine Kontrollmöglichkeit hat, die Federhärte
und den Federweg durch Veränderung des Luftdruckes im Hohlkörper exakt nach seinen
individuellen Bedürfnissen abzustimmen.
[0010] Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt und wird in der folgenden
Beschreibung näher erläutert.
[0011] Die Zeichnung zeigt ein Federbrett mit Skibindung, eine integrierte Pumpe und die
Anzeige des Federweges in perspektivischer Ansicht mit mit abgebrochenen Ski.
[0012] Es zeigt Fig. 1, eine Pumpe 1 die in dem auf der Skioberfläche angeordneten Heckspoiler
2 integriert ist und über eine Luftleitung, die in einer Aussparung im Basisgelenk
3a geführt wird, mit dem Hohlkörper 4 verbunden ist. Die Pumpe 1 kann auch im Frontspoiler
8 integriert sein. Die Ausführungsform ist zeichnerisch nicht dargestellt.
[0013] Weiterhin zeigt Fig, 1, die Anzeige der Niveaukontrolle mit Skala 5, die aus mehreren
verschieden langen abgestuften Querbalken besteht und im Zwischengelenk 6 angeordnet
ist, das mit dem auf der Skioberfläche befindlichen Basisgelenk 3b und dem Federbrett
7 gelenkig verbunden ist. Im unbelasteten Zustand, ist der oberste Querbalken und
bei maximaler Belastung der unterste sichtbar.
1. Federbrett, daß sich im mittleren Bereich eines Ski auf dessen Oberseite befindet,
dadurch gekenntzeichnet, daß eine Pumpe (1) im Heckspoiler (2) integriert ist und über eine Luftleitung,
die in einer Aussparung im Basisgelenk (3a) geführt wird, mit dem Hohlkörper (4) verbunden
ist.
2. Federbrett nach Anspruch 1, dadurch gekenntzeichnet, daß eine Anzeige zur Niveaukontrolle mit Skala (5) auf dem Zwischengelenk (6) angeordnet
ist, das mit dem auf der Skioberfläche befindlichen Basisgelenk (3b) und dem Federbrett
(7) gelenkig verbunden ist.