Technisches Gebiet
[0001] Die Erfindung betrifft einen Heizkörper für die Raumheizung mit stranggepreßten Profilen
aus Aluminium und dessen Legierungen gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Stand der Technik
[0002] Bei dem aus der DE - C - 24 12 735 bekannten Heizkörper sind an der oberen und an
der unteren Stirnseite der aneinandergereihten Vertikalglieder, die mit Durchgangsbohrungen
versehen sind, jeweils die einem Querkanal enthaltende Horizontalglieder mittels Schraubhülse
befestigt, wobei ein Anschlußstutzen gebildet wird.
[0003] Jeder obere Anschlußstutzen wird von einer beidseitig eingeschraubten oberen Schraubhülse
mit links- Rechtsgewinde gebildet, die von dem dem unteren Horizontalglied zugewandten
Ende des zugehörigen Vertikalgliedes her verdrehbar ist. Der untere Anschlußstutzen
jedes Vertikalgliedes wird demgegenüber von einer in dieses eingeschraubten Schraubhülse
mit einsinnigem Gewinde gebildet, deren vorstehender Kopf das untere Horizontalglied
gegen das Vertikalglied verspannt.
[0004] Zur Verspannung der Vertikalglieder mit dem unteren Horizontalglied sind in diesem
den Durchgangsbohrungen gegenüberliegende Öffnungen vorgesehen, die nach dem Einführen
und Festziehen der zugehörigen Schraubhülse verschlossen werden.
[0005] Die Heizkörper nach diesem Stand der Technik weisen insbesondere den Nachteil auf,
daß an jeder Verbindungsstelle der Anschlußstutzen zwischen den Vertikalgliedern und
dem oberen und unteren Horizontalglied Gewinde sowohl in die Vertikalglieder als auch
in die Horizontalglieder geschnitten werden müssen, die zur Verspannung der Einzelteile
unerläßlich sind.
[0006] Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die an dem unteren Horizontalglied vorhandenen
zusätzlichen Öffnungen Möglichkeiten für Leckstellen von Heizmedien bilden.
[0007] Darüber hinaus werden für jedes der eingesetzten Vertikalglieder zwei Schraubhülsen
oder Dichtungsmittel benötigt, wodurch ein insgesamt hoher Fertigungs- und Montageaufwand
je Heizkörper erforderlich wird.
[0008] Aus der DE - C - 36 03 230, der DE - A - 23 06 256 oder dem DE - U - 73 39 310 sind
weitere Lösungen von aus mehreren vertikalen Elementen bestehenden Heizkörpern bekannt,
die mit wasserführenden Rohren zur Zu- bzw. Ableitung des Heizmediums zusammensteckbar
sind und deren Verbindung von Vertikalund Horizontalglied beispielsweise über eingeklebte
Anschlußstutzen erreicht wird.
[0009] Die FR A-2298076 die den nächstkommenden Stand der Technik bildet, beschreibt den
baukastenförmigen Aufbau eines Heizkörpers unter Verwendung von ringförmigen Dichtungen
zur Abdichtung der Verbindung zwischen den Rippenrohren und den Quersammelstücken
sowie der Verwendung von Zugstangen zum Gewährleistung des Zusamnenhältes der zu verbindenden
Elemente.
[0010] Derartige ringförmigen Dichtungselemente sind nicht geeignet zum Abdichten langgestreckter
Profilquerschnitte von Vertikal- und Horizontalprofilen mit unterschiedlichen Durchströmungsquerschnitten.
[0011] Aus der FR-A-2504667 ist eine lösung eines rechteckigen Querschnittes eines Heizkanals
mit zunehmenden Öffnungsquerschnitt der Durchgangsöffnungen von Dichtungselementen
bekannt.
[0012] Nachteil dieser Lösung ist, daß diese nur für Wärmeaustauscher mit Abmesungen von
über 5 m und einer Breite bis zu 2 m und einer im Verhältnis 25 dazu geringen Dicke
zur Anwendung kommen können, die vorrangig aus dem Werkstoff Plaste bestehen. Die
vorgeschlagenen Dichtungselemente sind ebenfalls nur geeignet, um eine konstruktive
Ausbildung zum Zwecke des Fügens, Schweißens, bzw. Klebens zwischen der doppelwandigen
Platte und dem Hauptkörperquerkanal herbeizuführen.
[0013] Nachteilig bei diesen Lösungen ist, daß die Vorderseite dieser Heizkörper im wesentlichen
aus Sekundärheizflächen, d.h. Heizflächen, die über Stege mit dem das Heizmedium führenden
Rohrquerschnitt verbunden sind, gebildet wird. Dadurch ergeben sich unterschiedliche
Oberflächentemperaturen in der Vorderseite, die die Energieabgabe durch Wärmestrahlung
sehr negativ beeinflussen.
[0014] Weitere Nachteile dieser Lösungen sind insgesamt die technologisch notwendigen und
aufwendigen Schweiß- Kleb- und Schraubverbindungen zwischen den Vertikal- und Horizontalgliedern.
Darstellung der Erfindung
[0015] Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Heizkörper der
eingangs genannten Art zu schaffen, der die Abgabe von Strahlungswärme verbessert,
d.h. hohe, dem Heizmedium gleiche Oberflächentemperaturen auf der gesamten Strahlungsoberfläche,
dessen Herstellung und Montage sehr einfach ist und dessen Außenflächen bereits vor
der Montage oberflächenbehandelt sind.
[0016] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale von Anspruch 1 gelöst.
[0017] Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung wird durch die Merkmale des Anspruchs
2 erreicht.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
[0018] Es zeigt:
- Fig. 1
- eine Vorderansicht eines erfindungsgemäßen Heizkörpers;
- Fig. 2
- einen Schnitt durch den Heizkörper gem. Fig. 1 entlang der Linie A-A;
- Fig. 3
- einen Schnitt durch den Heizkörper gem. Fig. 2 entlang der Linie B-B;
mit lösbarer Verbindung
- Fig. 4
- einen Schnitt durch den Heizkörper gem. Fig. 2 entlang der Linie B-B;
mit unlösbarer Verbindung
Liste der Bezugszeichen:
[0019]
- 1
- Vertikalglied
- 2
- Heizkanal
- 3
- Steg
- 4
- Vertiefung
- 5
- Vorsprung
- 6
- Strahlungsfläche/Primärheizfläche
- 7
- Rippe, Sekundärheizfläche
- 8
- Horizontalglied
- 9
- horizontaler Kanal
- 10
- vertikale Öffnung
- 11
- Dichtungselement
- 12
- Durchgangsöffnung
- 13
- Bund, Dichtungsfläche
- 14
- Ausnehmung
- 15
- vordere Wandung
- 16
- hintere Wandung
- 17
- Durchsatzfügen
- 18
- Kegelstift, Stiftverbindung
- 19
- Freischnitt
Bester Weg zur Ausführung der Erfindung
[0020] An Hand eines Ausführungsbeispieles der Erfindung wird eine opimale Gestaltung der
Erfindung gemäß der vorstehend aufgeführten Zeichnungen erläutert.
[0021] In der Zeichnung (Fig.1) ist ein Ausschnitt eines einreihigen Heizkörpers dargestellt,
der aus einer Anzahl von Vertikalgliedern 1 besteht. Die Vertikalglieder 1 sind im
wesentlichen gleich breit und weisen je Heizkörper eine exakt gleiche Länge auf. Wie
aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich ist, bestehen die Vertikalglieder 1 aus einem Strangpreßprofil
aus Aluminium oder einer Leichtmetallegierung mit über ihre gesamte Länge gleichbleibenden
Abmessungen.
[0022] Das Vertikalglied 1 weist in seinem Innenraum wenigstens einen durch die Wandung
des Vertikalgliedes gebildeten Heizkanal 2 auf, der vorzugsweise durch einen Steg
3 (Fig. 3) in zwei gleiche Kanalteile getrennt ist.
[0023] Die Kanalteile bilden einen langgestreckten Querschnitt und weisen halbkreisförmige
Rundungen an ihren beiden Schmalseiten auf.
[0024] An dem jeweiligen äußeren schmalen Stirnseiten des im wesentlichen einen rechteckigen
Querschnitt aufweisenden Vertikalgliedes 1 ist an einer Seite eine Vertiefung 4 vorgesehen,
der an der anderen Stirnseite ein formgleicher Vorsprung 5 angeordnet gegenüberliegt.
[0025] Bei gleichsinniger Aneinanderreihung mehrerer Vertikalglieder 1 kann somit eine,
einer Nut- Federverbindung ähnliche, stabile und glatte Strahlungsfläche 6 eines Heizkörpers
gebildet werden.
[0026] An der der Strahlungsfläche 6 gegenüberliegenden Rückseite sind in gleich mäßigen
Abstand zueinander und achsparallel sowie senkrecht zur Wandung des Vertikalgliedes
1 gleichförmige Rippen 7 angeordnet. Die Rippen 7 dienen einerseits der vertikalen
Stabilität der Vertikalglieder 1 und andererseits als Sekundärheizfläche.
[0027] An der zeichnungsgemäß oberen Stirnseite der Vertikalglieder 1 ist ein Horizontalglied
8 angeordnet, das mit einem horizontalen Kanal 9 versehen ist. Im Bereich der vertikalen
Heizkanäle 2 der jeweiligen aneinandergereihten Vertikalglieder 1 sind im Horizontalglied
8 vertikale Kanäle 10 eingebracht, die eine Verbindung zwischen dem horizontalen Kanal
9 und den Heizkanälen 2 bilden. An den jeweiligen Berührungsflächen des Horizontalgliedes
8 und den Vertikalgliedern 1 sind Dichtungen 11 mit Durchgangsöffnungen 12 angeordnet,
die teilweise im vertikalen Kanal 10 und teilweise im Heizkanal 2 stecken und der
Form der Kanäle 2 und 10 angepaßt sind.
[0028] Annähernd mittig ist an jeder Dichtung 11 ein Bund 13 als Montagehilfe und zusätzliche
Dichtungsfläche zwischen jedem Profilrohrglied 1 und dem Profilkörper 8 vorgesehen.
[0029] Zur Vervollständigung eines Heizkörpers einer bestimmten Größe ist es erforderlich,
daß dem oberen Horizontalgied 8, der beispielsweise den Vorlauf des Heizmediums gewährleistet,
ein Rücklauf für das Heizmedium zugeordnet ist. Dieser Rücklauf ist mit dem Horizontalglied
8 identisch und spiegelbildlich an der gegenüberliegenden unteren Seite der Vertikalglieder
1 angeordnet.
[0030] Wegen derselben, nur seitenverkehrten Anordnung wird diese nicht näher beschrieben.
[0031] Das Horizontalglied 8 weist an seiner den Vertikalgliedern 1 zugewandten Seite eine
sich in achsialer Richtung erstreckenden Ausnehmung 14 mit einer vorderen Wandung
15 und einer hinteren Wandung 16 auf. Die Ausnehmung 14 ist so ausgebildet, daß sie
der Dicke des Körpers der Vertikalglieder 1 entspricht und diese so übergreift, daß
eine ausreichende, klemmende Halterung des Horizontalgliedes 8 gewährleistet ist.
[0032] Weiterhin ist die Ausnehmung 14 so angeordnet, daß die zeichnungsgemäß unteren Öffnungen
der vertikalen Kanäle 10 mittig in ihren Nutgrund zu liegen kommen. Mittels einer
Stiftverbindung 18 wird das Horizontalglied 8 unter Zuhilfenahme der Dichtungen 11
mit der Anzahl Vertikalglieder 1 an den jeweiligen Stirnseiten befestigt.
[0033] Ein Freischnitt 19 der Rippen 7 gewährleistet, daß die hintere Wandung 16 der Ausnehmung
14 entlang dem Horizontalglied 8 freiliegt (vgl. Fig. 3).
[0034] Gemäß der Fig. 3 sind im Bereich der Stege jedes Vertikalgliedes 1 in Verbindung
mit den Wandungen 14 und 15 die Stiftverbindungen 18 als Kegelstiftverbindungen ausgeführt.
Diese Stiftverbindungen gewährleisten mit einem relativ geringen Aufwand eine stabile
Sicherung gegen Abheben der Horizontalglieder 8 von den Vertikalgliedern 1.
[0035] Wie aus den Fig. 2 und 3 weiterhin ersichtlich ist, weisen die Dichtungen 11 eine
Anzahl von Durchgangsbohrungen 12 auf, die von Dichtung zu Dichtung unterschiedliche
Durchmesser aufweisen.
[0036] Es ist vorgesehen, die Durchmesser der Durchgangsöffnung 12 so zu wählen und anzuordnen,
daß in den Heizkanälen 2 aller Vertikalglieder 1 annähernd gleiche Volumenströme auftreten.
Die Durchmesser steigen in Richtung der Strömung des Heizmediums an und können am
Ende des Heizkörpers schließlich nahezu der lichten Weite der Kanäle 2 bzw. 10 entsprechen.
Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß eine möglichst homogene Wärmeverteilung über
die zum Heizkörper gehörigen Heizkanäle 2 erfolgt, womit eine gleichmäßige Erwärmung
der gesamten Strahlungsfläche 6 erreicht wird.
[0037] Zur Komplettierung der Heizkörper sind übliche Armaturen und Verschlußstopfen an
den als Vorlauf bzw. Rücklauf für das Heizmedium vorgesehen Anschlußstellen an dem
Horizontalglied 8 vorgesehen, die durch entsprechende Gewindeverbindungen befestigt
werden.
[0038] Neben der dargestellten einreihiqen Heizkörpervariante sind ebenso zweioder mehrreihige
Heizkörper zusammenzustellen, indem die einzelnen Heizkörper durch entsprechende,
das Heizmedium befördernde Elemente miteinander verbunden werden.
Gewerbliche Anwendbarkeit
[0039] Ausgehend von der erfindungsgemäßen Anordnung, die einen langgestreckten Querschnitt
des Heizkanales beinlaltet, dessen Außenfläche gleichzeitig direkt die Strahlungsfläche
bildet, kann ein direkter Wärmeübergang vom Heizmedium in den Heizkanal auf die Strahlungsfläche
erfolgen.
Das führt zu einer schnelleren Abgabe von Strahlungsenergie über die gesamte Oberfläche
der Platte, da die Strahlungsfläche des Heizkörpers der Temperatur des Heizmediums
entspricht.
[0040] Diese Lösung hat jedoch nicht nur Vorteile hinsichtlich der Wärmeübertragung, sondern
auch Vorteile hinsichtlich der Einfachheit des betreffenden Baukörpers für die Raumheizung.
Die Herstellung derartiger Heizkörper ist durch einfache und kostengünstige Fügeverfahren
möglich. Durch den technologisch bedingten Wegfall des Schweißens, wird die Verwendung
bereits oberflächenbehandelter, stranggepreßter Leichtmetallprofile ermöglicht, die
eine sehr aufwendige Oberflächenbehandlung des kompletten Heizkörpers vermeiden.
[0041] Derartig konstruierte Heizkörper bieten hinsichtlich ihrer Anwendung mehrere positive
Effekte, wie der hohe Anteil an Strahlungswärme an der durch den Heizkörper insgesamt
abgegebenen Wärmemenge, der hohe thermodynamische Wirkungsgrad durch die gleichmäßige
Oberflächentemperatur, sowie eine hohe Flexibilität der Heizkörper hinsichtlich architektonisch
günstiger Gestaltung und Ausführung. So lassen sich u.a. wegen des hohen Wärmestrahlungsanteiles
sehr günstige Lösungen, beilspielsweise zur gezielten Beheizung von Arbeitsplätzen,
Bädern, Treppenhäusern finden.
1. Radiator for interior room heating with extruded profiles made from aluminium and
its alloys, consisting of parallel arranged vertical sections (1) assembled in modular
form, with heating channels (2) transporting the heating medium, and on the faces
of the vertical sections assembled horizontal sections (8) which are equipped in each
case with a cross channel as an in-feed or drainage channel, and for which there is
a sealing element (11) between each connection point, between the vertical (1) and
horizontal (8) sections, which on the one hand engages into the through-way port of
the vertical section and on the other hand into a vertical channel of the horizontal
section, which is installed in alignment with the through-way port of the vertical
section, whereby the sealing element (11) is adapted to the geometry of the heating
channel (2) in the upper and lower plug-in component and to the vertical opening (10),
the vertical (1) and horizontal (8) sections are secured undetachable or detachable,
characterised by features such as that the heating channel (2) of the vertical sections has a stretched-out cross section
with semi-circular roundings on the narrow side, the outside surface of which at the
same time forms the radiation surface (6), that the sealing element (11) is equipped
with through-way openings (12) with a diameter which increases in the direction of
the flow of the heating medium, that the vertical (1) and horizontal (8) sections
are secured by means of through-put joints (17) or a pin connection (18), and that
the horizontal section (8) has a recess running parallel to the axis along the side
which is turned towards the vertical section (1) which corresponds to the thickness
of the vertical section (1), which forms a front and a rear inner wail (15), (16),
which overlaps the vertical section (1).
2. Radiator in accordance with the requirements of 1, characterised by features such
as that the interior of the heating channel (2) in the vertical section (1) is separated
by one or several cross-pieces (3) into several separate channels (2) running at a
distance to each other.
1. Radiateur pour le chauffage de locaux avec des profilés extrudés, en aluminium et
ses alliages,
composé d'éléments verticaux (1), assemblés en modules, disposés parallèlement les
uns aux autres, d'une canalisation chauffante (2) conduisant le milieu chauffant,
et d'éléments horizontaux (8) disposés sur les côtés frontaux, présentant chacun un
canal transversal comme canal d'entrée ou de sortie ; à chaque point de liaison entre
les éléments verticaux (1) et horizontaux (8) se trouve un élément d'étanchéité (11)
qui entre dans l'ouverture de passage de l'élément vertical et dans un canal vertical
de l'élément horizontal aligné sur l'ouverture de passage, l'élément d'étanchéité
(11) étant encastré dans les pièces enfichables supérieures et inférieures de la géométrie
du canal chauffant (2) et de l'ouverture verticale (10) ;
les éléments verticaux (1) et horizontaux (8) étant sécurisés de façon détachable
ou non détachable,
caractérisé en ce que
le canal chauffant (2) des éléments verticaux (1) présente une section étendue en
longueur avec des arrondis en demi-cercle du côté chant, dont la surface extérieure
constitue en même temps directement la surface de radiation (6); l'élément d'étanchéité
(11) est muni d'ouvertures de passage (12) présentant un diamètre qui augmente dans
le sens du flux du milieu ; les éléments verticaux (1) et horizontaux (8) sont sécurisés
par des jointures (17) ou un raccord à goujon (18) et que, le long du côté donnant
vers l'élément vertical (1), l'élément horizontal (8) présente un évidement (14),
parallèle à l'axe, correspondant à l'épaisseur de l'élément vertical (1), constituant
les parois avant et arrière (15), (16), qui surplombent l'élément vertical (1).
2. Radiateur selon revendication 1, caractérisé en ce que l'intérieur du canal chauffant
(2) dans l'élément vertical (1) est divisé en plusieurs canaux (2) séparés par une
ou plusieurs nervures, et disposés à distance les uns des autres.