(57) Ein Brausekopf, insbesondere für eine Handbrause, weist in bekannter Weise ein glockenförmiges
Gehäuse auf,
das nach unten von einem Brauseboden (1) abgeschlossen ist und in dem mindestens ein
Wasserraum ausgebildet ist,
der mit einem Wasserzulaufkanal kommuniziert. Der Brauseboden (1) enthält eine Vielzahl
von Wasseraustrittsöffnungen (15), die an schlauchartigen Düsenansätzen (11) ausgebildet
sind. Die schlauchartigen Düsenansatze (11) erstrecken sich von einer glatten, ununterbrochen
durchgehenden und abgesehen von den Wasseraustrittsöffnungen (15) von Vertiefungen
freien Außenfläche des Brausebodens (1) ins Innere des Gehäuses. Sie durchsetzen dabei
eine Bohrung (3) des Brausebodens (1), dessen Durchmesser größer als der Außendurchmesser
des Düsenansatzes (11) ist. Auf diese Weise entsteht ein den Düsenansatz (11) umgebender
freier Ringraum (13), der nicht zur Außenfläche des Brausebodens (1) sondern zu dessen
Innenfläche hin geöffnet ist. Aufgrund des freien Ringraumes (13) können die äußerlich
nicht sichtbaren Düsenansätze (11) zum Absprengen von Kalkablagerungen gewalkt werden.
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