(19)
(11) EP 0 719 589 A3

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(88) Veröffentlichungstag A3:
11.02.1998  Patentblatt  1998/07

(43) Veröffentlichungstag A2:
03.07.1996  Patentblatt  1996/27

(21) Anmeldenummer: 95119781.3

(22) Anmeldetag:  15.12.1995
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)6B05B 1/18
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT CH ES FR GB IT LI

(30) Priorität: 29.12.1994 DE 4447112

(71) Anmelder: HANSA METALLWERKE AG
D-70567 Stuttgart (DE)

(72) Erfinder:
  • Kress, Hermann
    D-70794 Filderstadt (DE)

(74) Vertreter: Ostertag, Ulrich 
Patentanwälte Dr. Ulrich Ostertag Dr. Reinhard Ostertag Eibenweg 10
70597 Stuttgart
70597 Stuttgart (DE)

   


(54) Brausekopf


(57) Ein Brausekopf, insbesondere für eine Handbrause, weist in bekannter Weise ein glockenförmiges Gehäuse auf,
das nach unten von einem Brauseboden (1) abgeschlossen ist und in dem mindestens ein Wasserraum ausgebildet ist,
der mit einem Wasserzulaufkanal kommuniziert. Der Brauseboden (1) enthält eine Vielzahl von Wasseraustrittsöffnungen (15), die an schlauchartigen Düsenansätzen (11) ausgebildet sind. Die schlauchartigen Düsenansatze (11) erstrecken sich von einer glatten, ununterbrochen durchgehenden und abgesehen von den Wasseraustrittsöffnungen (15) von Vertiefungen freien Außenfläche des Brausebodens (1) ins Innere des Gehäuses. Sie durchsetzen dabei eine Bohrung (3) des Brausebodens (1), dessen Durchmesser größer als der Außendurchmesser des Düsenansatzes (11) ist. Auf diese Weise entsteht ein den Düsenansatz (11) umgebender freier Ringraum (13), der nicht zur Außenfläche des Brausebodens (1) sondern zu dessen Innenfläche hin geöffnet ist. Aufgrund des freien Ringraumes (13) können die äußerlich nicht sichtbaren Düsenansätze (11) zum Absprengen von Kalkablagerungen gewalkt werden.







Recherchenbericht