[0001] Die Erfindung betrifft eine Konsole zur Montage eines Heizkörpers oder dergleichen
Bauelements z.B. an einer Wand mit einer Befestigungsschiene, zwei das Bauelement
in einer Montagestellung haltenden Eingriffsorganen sowie einer Feder und einem Arretierteil
der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Gattung.
[0002] Eine derartige Konsole ist bereits bekannt (EP-PS 0 294 377, DE 37 90 110 C2). Diese
Konsole bietet den Vorteil, daß der Monteur eines Heizkörpers die Konsole zuerst an
der Wand beispielsweise mit nur einer Schraube festschraubt, danach das zweite, insbesondere
oben angeordnete Eingriffsorgan entgegen der Vorspannung der Feder in eine Arretierstellung
zieht, in welcher sich das zweite Eingriffsorgan in größtem Abstand vom ersten Eingriffsorgan
befindet und von einem Arretierteil gehalten wird, bis das zweite Eingriffsorgan durch
Druck auf dieses insbesondere beim Andrücken des Heizkörpers oder dergleichen Bauteils
an dieses zweite Eingriffsorgan selbsttätig aus der Arretierstellung wieder freikommt.
Die Feder zieht dann das zweite Eingriffsorgan wieder in Richtung zuin ersten Eingriffsorgan,
wodurch der Heizkörper oder an dessen Rückseite angebrachte Halteteile oder dergleichen
Befestigungselemente zwischen den beiden Eingriffsorganen in der Montagestellung festgehalten
werden.
[0003] Ferner ist es bekannt, am oberen Eingriffsorgan einen verschiebbaren Stift drehbar
anzuordnen, der am Ende eine Öse aufweist, die bis oberhalb des Heizkörperrands schiebbar
ist, um dann als Zugorgan zu dienen.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Handhabung und Funktionsfähigkeit einer
Konsole dieser Gattung noch weiter zu verbessern.
[0005] Die Erfindung ist im Anspruch 1 gekennzeichnet und in Unteransprüchen sind weitere
Ausbildungen derselben beansprucht.
[0006] Gemäß der Erfindung ist das bewegbare zweite Eingriffsorgan mit einem insbesondere
als Zugorgan dienenden Bauteil verbunden, welches zum Bewegen des zweiten Eingriffsorgans
entgegen der Kraft der Feder dient. Durch Ziehen am Zugorgan in einer vom ersten Eingriffsorgan
wegweisenden Richtung wird das zweite Eingriffsorgan entgegen der Federkraft mitgezogen,
um schließlich in einfacher Weise in die Arretierstellung gebracht zu werden, in welcher
das Arretierteil das zweite Eingriffsorgan bei gespannter Feder festhält. Das Zugorgan
weist darüber hinaus aber auch mindestens ein zusätzliches Rastelement auf, welches
mit einem Sperrelement, das an der Befestigungsschiene angeordnet ist, zusammenwirkt.
Das Rastelement kann auch an einem anderen mit dem zweiten Eingriffsorgan bewegbaren
Teil angeordnet sein. Die Funktion des Rastelements und Sperrelements besteht darin,
daß die Zugbewegung des Zugorgans entgegen der Federkraft durch Verrasten des Rastelements
am Sperrelement behindert wird. Hierdurch wird vermieden, daß durch unbeabsichtigtes
Bewegen des Heizkörpers beispielsweise durch ein Kind das zweite Eingriffsorgan entgegen
der Federkraft eine so weite Strecke bewegbar ist, daß die beiden Eingriffsorgane
den Heizkörper oder dergleichen Bauteile nicht mehr sicher festhalten. Erst durch
mindestens tellweises Schwenken des Zugorgans insbesondere in einer von der Befestigungsschiene
bzw. Wand wegweisenden Richtung, d.h. entgegen der Richtung, in welcher der Heizkörper
an die Wand gedrückt wird, um in die Montagestellung zu gelangen, kommt das Rastelement
aus dem Sperrbereich des Sperrelements frei, um die Bewegung des zweiten Eingriffsorgans
entgegen der Kraft der Feder - vom ersten Eingriffsorgan weg - unbehindert durchführbar
ist.
[0007] Das Zugorgan hat daher eine doppelte Funktion:
Einerseits begünstigt es das zweite Eingriffsorgan, in die Arretierstellung gezogen
zu werden. Die gleiche Funktion wird ausgenutzt, wenn das zweite Eingriffsorgan aus
der Montagestellung wegbewegt werden soll, um den Heizkörper wieder abzunehmen. Zu
diesem Zweck sollte das Zugorgan hinter dem Heizkörper oder dergleichen Bauelement
so weit vorstehen, daß es ohne große Probleme ergriffen und in dieser gewünschten
Weise insbesondere durch Ziehen bewegt werden kann. Es empfiehlt sich, einen Handgriff
des Zugorgans bis über den oberen Rand des zweiten Eingriffsorgans überstehen zu lassen.
Dies macht ein umständliches Lösen von Schrauben, welche das zweite Eingriffsorgan
in einer Montagestellung sicher festhalten, überflüssig.
[0008] Die zweite Funktion des Zugorgans besteht darin, das selbsttätige Freikommen des
Heizkörpers oder dergleichen Bauelements aus der Montagestellung zu verhindern, sofern
nicht die spezielle Schwenkbewegung am Zugorgan stattfindet.
[0009] Es empfiehlt sich, das Rastelement und/oder das Sperrelement als Zahn auszubilden.
Es können auch mehrere Rastelemente und/oder mehrere Sperrelemente in Form von beispielsweise
Zahnreihen verwendet sein. Dabei empfiehlt es sich, die Flanken der Zähne so anzuordnen,
daß das zweite Eingriffsorgan ohne Verschwenken des Zugorgans von der Feder in die
Montagestellung bewegbar ist, wenn es aus der Arretierstellung freikommt. Mit anderen
Worten: Die schräg gestellten Zahnflanken der Rastelemente einerseits und des Sperrelements
andererseits sind in diesem Fall einander zugewandt, so daß die Rastelemente unbehindert
am Sperrelement entlanggleiten, wenn die Bewegung des zweiten Eingriffsorgans in Richtung
zum ersten Eingriffsorgan stattfindet (aus der Arretierstellung in die Montagestellung).
[0010] Das Zugorgan weist zweckmäßigerweise eine als Handgriff dienende Zuglasche auf.
[0011] Es sollte zweckmäßigerweise aus Kunststoff bestehen.
[0012] Das Sperrelement ist zweckmäßigerweise an einer Seitenwand der Befestigungsschiene
als zahnförmige Nase angeordnet. Dabei empfiehlt es sich, den Seitenrand von der Wand
nach vorn abstehen zu lassen.
[0013] Das Zugorgan kann einstückig mit dem zweiten Eingriffsorgan eine Einheit bilden.
Es kann jedoch auch ein separater Teil sein, der beispielsweise an einem Führungsorgan
für das zweite Eingriffsorgan befestigt ist; dabei empfiehlt es sich, dieses Führungsorgan
in einer Spur, Rinne oder Durchbrechung der Befestigungsschiene zu führen.
[0014] Die Erfindung wird in Form eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung näher
erläutert. Dabei zeigen:
- Figur 1
- eine erfindungsgemäße Konsole in schematischer Schrägansicht;
- Figuren 2
- den oberen Teil einer Befestigungsschiene in Aufsicht (Figur 2a) und in Seitenansicht
(Figur 2b);
- Figur 3
- den oberen Konsolenteil im Bereich des zweiten Eingriffsorgans und zwar in Frontansicht
(Figur 3a) und in Seitenansicht (Figur 3b);
- Figuren 4a bis 4d
- verschiedene Positionen der Konsole ohne Zugorgan vor einer Wand;
- Figur 5
- schematisch die Position des Zugorgans in der Arretierstellung des zweiten Eingriffsorgans
und
- Figur 6
- die Position des Zugorgans in der Montagestellung des zweiten Eingriffsorgans
Gemäß Figur 1 ist eine Konsole mittels der Befestigungsschiene (1) - wie dies schematisch
in Seitenansicht in Figuren 4a bis 4d gezeigt ist - an einer Wand (2) mittels einer
Schraube (3) befestigt. Am unteren Ende der Konsole befindet sich ein erstes Eingriffsorgan
(5); dieses bildet mit der Befestigungsschiene (1) eine Einheit. Am oberen Ende der
Befestigungsschiene (1) ist ein zweites Eingriffsorgan (7) derart beweglich befestigt,
daß es von einer Feder (10), welche durch ein Loch (11) in der Befestigungsschiene
(1) mit einem Ende gesteckt und mit dem anderen Ende mit einem Führungsorgan (9) verbunden
ist, nach unten gezogen wird. Das Führungsorgan (9) ist darüber hinaus mit einem als
Zuglasche ausgebildeten Zugorgan (19) verbunden, so daß durch Ziehen an dem kreisförmigen
Handgriff in Pfeilrichtung nach oben das Führungsorgan (9) und daher auch das zweite
Eingriffsorgan (7) in Längsrichtung der Befestigungsschiene (1) nach oben bis in eine
Stellung bewegbar ist, in welche das in Figur 3b gezeigte nasenförmige Arretierteil
(14) hinter einem Steg (24) in der Befestigungsschiene (1) zu liegen kommt, um das
zweite Eingriffsorgan (7) in der Arrietierstellung festzuhalten.
[0015] Der obere Teil der Befestigungsschiene (1) weist zwei aus der Wandebene der Schiene
(1) um etwa 90° abgebogene Seitenränder (15) auf. Dabei wird am oberen Ende des einen
Seitenrandes (15) von einer Auflauffläche (18) ausgehend ein nasenförmiges Sperrelement
(17) gebildet, dessen steile Flanke in die Aussparung (16) zurückspringt. Das Langloch
(12) dient zur Führung des nasenförmigen Führungssteges (13) am unteren Ende des Führungsorgans
(9). Der Abstand zwischen dem Führungssteg (13) und dem nasenförmigen Arretierteil
(14) ist mindestens so groß wie der Steg (24) in der Befestigungsschiene.
[0016] Gemäß Figur 3 ist das insbesondere aus gebogenem Blech oder auch Zinkguß oder Kunststoff
bestehende zweite Eingriffsorgan (7) abgestützt und geführt von dem und befestigt
am Führungsorgan (9), an dem einerseits die Feder (10) angreift und an dem andererseits
von der Seite her durch einen geschlitzten Sperrzapfen (23) das aus Kunststoff bestehende
Zugorgan (19) befestigt ist. An dessen Rückseite befinden sich mehrere zahnförmige
Rastelemente (20), welche mit dem Sperrelement (17) in der oben beschriebenen Weise
zusammenwirken.
[0017] Zum Befestigen der Konsole an der Wand (2) gemäß Figur 4a wird die Befestigungsschiene
(1) mittels der Schraube (3) an der Wand festgeschraubt. Nach dem Befestigen wird
gemäß Figur 4b das zweite Eingriffsorgan (7) mit dem Führungsorgan (9), das auch selbst
als Zugorgan ausgebildet sein kann, in Pfeilrichtung nach oben gezogen. Dabei wird
die Feder (10) gespannt. In einer bestimmten Position wird insbesondere durch leichtes
Ziehen von der Wand (2) weg das Arretierteil (14) am Steg (24) vorbei in die Arretierstellung
gedrückt, in welcher das zweite Eingriffsorgan (7) von der Feder (10) zwar nach unten
gezogen, aber nicht ohne weiteres in dieser Richtung weiterbewegt werden kann, da
der Steg (19) das dahinter eingeschnappte Arretierteil (14) daran zurückhält.
[0018] Nachdem ein Heizkörper (4), an dessen Rückwand Halteteile (6, 8) befestigt sind,
mit dem unteren Halteteil (6) auf das erste, unten angeordnete Eingriffsorgan (5)
aufgesetzt ist, wird der Heizkörper (4) gemäß Figur 4c in Pfeilrichtung an die Wand
(2) geschwenkt bis das obere Halteteil (8) an das Führungsorgan (9) oder der Heizkörper
(4) an das vorstehende obere Eingriffsorgan (7) anschlägt. Durch weiteren Druck in
der gleichen Richtung schwenkt das obere Eingriffsorgan (7) mit dem Führungsorgan
(9) ein Stück weit nach hinten, wodurch dieses Aggregat aus der Arretierstellung freikommt,
der Arretierteil (14) löst sich vom Steg (24), der sich im Abstand von der Wand (2)
befindet und die Feder (10) zieht das Eingriffsorgan (7) und Führungsorgan (9) entgegen
der Pfeilrichtung von Figur 4b nach unten, so daß das obere Eingriffsorgan (7) hinter
dem Halteelement (8) des Heizkörpers (4) gemäß Figur 4d einrastet und der Heizkörper
(4) in der Montagestellung festgehalten ist. Aus Figur 4d wird deutlich, daß es für
die Bedienungsperson schwierig sein könnte, den Heizkörper (4) wieder aus seiner Montagestellung
zu befreien, da hierzu das zweite Eingriffsorgan (7) entgegen der Wirkung der Feder
(10) nach oben gezogen werden müßte. Sofern nicht genügend Raum zur Verfügung steht,
um das obere Eingriffsorgan (7) zu erfassen, wird gemäß der Erfindung das Zugorgan
(19) gemäß Figur 1 mit dem zweiten Eingriffsorgan (7) bzw. dem Führungsorgan (9) insbesondere
in der in Figur 1 gezeigten Weise verbunden. Das Zugorgan (19) ragt zumindest mit
seiner ringförmigen Zuglasche über den oberen Rand des zweiten Eingriffsorgans (7)
hinaus, um im Freiraum hinter dem Heizkörper (4) und vor der Wand (2) erfaßt und mit
dem oberen Eingriffsorgan (7) etwas hochgezogen und nach vorn verschwenkt werden zu
können, wodurch das obere Halteelement (8) des Heizkörpers (4) vom Eingriffsorgan
(7) freikommt, der Heizkörper (4) beispielsweise in die in Figur 4c gezeigte Stellung
zurückgeschwenkt und vom unteren Eingriffsorgan (5) abgehoben werden kann (In Figuren
4a-4d ist das Zugorgan (19) jedoch nicht dargestellt.).
[0019] Das Zugorgan (19) sollte daher eine solche Länge haben, das es mit seinem Zuggriff
in der Montagestellung über den oberen Rand des oberen Eingriffsorgans (7) hinausragt.
[0020] Die Schwenkbarkeit des Zugorgans (19) von der Wand (2) weg kann auf unterschiedliche
Weise bewirkt werden, damit die als Zähne ausgebildeten Rastelemente (20) aus dem
Wege des als Gegenzahn bzw. Nase ausgebildeten Sperrelements (17) gelangen und dem
Hochziehen des Führungsorgans (9) mit dem Eingriffsorgan (7) nach oben nichts im Wege
steht. Besonders vorteilhaft ist es, wenn das Zugorgan (19) aus einem elastisch biegbaren
Kunststoff besteht, was das biegende Herausschwenken der Rastelemente (20) aus dem
Wege des Sperrelements (17) begünstigt.
[0021] Eine bevorzugte Formgebung und Anordnung des Zugorgans (19) ist in Figuren 3a/3b
dargestellt. Im unteren Teil ragt von dem Zugorgan (19) ein geschlitzter Stift (23)
durch eine Durchbrechung in einem Ansatz (22) des Führungsorgans (9), in dem auch
das obere gebogene Ende der Zugfeder (10) verankert ist. Im Abstand unterhalb der
Zahnreihe der Rastelemente (20) steht in der gleichen Richtung wie die Rastelemente
(20) vom Zugorgan (19) ein Anschlag (21) ab, der das gänzliche Herausziehen des Zugorgans
(19) mit dem Führungsorgan (9) aus der Befestigungsschiene behindert, da das Sperrelement
(17) diesem Anschlag (21) bzw. dieser Schulter im Wege steht, das längs der Aussparung
(16) am Außenrand des Seitenrands (15) der Befestigungsschiene (1) Platz findet.
[0022] Die Erfindung ist besonders vorteilhaft bei solchen Heizkörperinstallationen anwendbar,
bei denen die Zu- und Ableitungen nicht als Stahlrohre, sondern als sich bei Erwärmung
stärker ausdehnende Kunststoff- oder Kupferrohre ausgebildet sind, die der Heizkörperstabilisierung
hinsichtlich der Befestigung und Absicherung gegen unberechtigtes "Aushebeln" aus
der Verankerung besser gerecht werden.
1. Konsole zur Montage eines Heizkörpers (4) oder anderen Bauteils z.B. an einer Wand
(2) mit einer Befestigungsschiene (1), die ein insbesondere unteres erstes Eingriffsorgan
(5) und ein insbesondere oberes zweites Eingriffsorgan (7) zum Festhalten des Bauteils
oder daran befestigter Halteteile (6, 8) aufweist, von denen das zweite Eingriffsorgan
(7) gegen die Vorspannung einer Feder (10) in eine Arretierstellung bewegbar ist,
in der sie ein Arretierteil (14) hält und aus der das zweite Eingriffsorgan (7) insbesondere
durch Druck in Richtung zur Befestigungsschiene (1) bzw. zur Wand (2) selbsttätig
wieder auslösbar ist und dann unter der Kraft der Feder (10) längs der Befestigungsschiene
(1) in Richtung zum ersten Eingriffsorgan (5) bis mindestens in eine Montagestellung
bewegbar ist, in welcher die Eingriffsorgane (5, 7) das Bauteil bzw. dessen Halteteile
(6, 8) festhalten,
dadurch gekennzeichnet,
daß das bewegbare zweite Eingriffsorgan (7) mit einem Zugorgan (19) verbunden ist,
mit dem das zweite Eingriffsorgan (7) entgegen der Kraft der Feder (10) aus der Montagestellung
bewegbar ist und das zusätzlich mindestens ein Rastelement (20) aufweist, welches
mit einem an der Befestigungsschiene (1) angebrachten Sperrelement (17) derart zusammenwirkt,
daß die Bewegung, insbesondere Zugbewegung, des Zugorgans (19) entgegen der Federkraft
durch Verrasten des Rastelements (20) am Sperrelement (17) behindert und erst nach
Schwenken des Zugorgans unbehindert durchführbar ist.
2. Konsole nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die unbehinderte Zugbewegung durch Wegschwenken des Zugorgans (19) von der Befestigungsschiene
(1) bzw. der Wand (2) durchführbar ist.
3. Konsole nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Rastelement (20) des Zugorgans (19) als Zahn oder in Form von Zähnen ausgebildet
ist.
4. Konsole nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Sperrelement (17) als Zahn ausgebildet ist.
5. Konsole nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Sperrelement (17) an einem Seitenrand (15) der Befestigungsschiene (1) angeordnet
ist, der von der Wand (2) absteht.
6. Konsole nach einem oder mehreren der Ansprüche 3-5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Flanken der Zähne so angeordnet sind, daß das zweite Eingriffsorgan (7) ohne
Verschwenken des Zugorgans (19) nach dem Auslösen aus der Arretierstellung von der
Feder (10) in die Montagestellung bewegbar ist.
7. Konsole nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Zugorgan (19) eine Zuglasche als Handgriff aufweist, aus Kunststoff besteht
und über den oberen Rand des zweiten Eingriffsorgans (7) reicht.
8. Konsole nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Zugorgan (19) an einem in einer Spur der Befestigungsschiene (1) geführten
Führungsorgan (9) für das zweite Eingriffsorgan (7) befestigt ist.