[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Transporteinrichtung für Abfall, bei der ein
Abfall-Zuführschacht an einen Transportkanal angeschlossen ist, in dessen Längsrichtung
eine von einem Motor antreibbare Stopfschnecke angeordnet ist, und bei der der Transportkanal
in ein Gehäuse, insbesondere in einen Pyrolysereaktor mündet. Die Transporteinrichtung
wird zur thermischen Abfallentsorgung eingesetzt, insbesondere nach dem Schwelbrenn-Verfahren.
[0002] Auf dem Gebiet der Abfallbeseitigung ist das sogenannte Schwelbrenn-Verfahren bekannt
geworden. Das Verfahren und eine danach arbeitende Anlage zur thermischen Abfallentsorgung
sind beispielsweise in der US-A-5 220 873, in der EP-A-0 302 310 sowie in der DE-A-38
30 153 beschrieben. Die Anlage zur thermischen Abfallentsorgung nach dem Schwelbrenn-Verfahren
enthält als wesentliche Komponenten einen Pyrolysereaktor und eine Hochtemperatur-Brennkammer.
Der Pyrolysereaktor setzt den über eine Abfall-Transporteinrichtung der eingangs genannten
Art aufgegebenen Abfall in Schwelgas und Pyrolysereststoff um. Das Schwelgas und der
Pyrolysereststoff werden sodann nach geeigneter Aufarbeitung dem Brenner der Hochtemperatur-Brennkammer
zugeführt. Hier entsteht schmelzflüssige Schlacke, die über einen Abzug entnehmbar
ist und die nach Abkühlung in verglaster Form vorliegt. Das entstehende Rauchgas wird
über eine Rauchgasleitung einem Kamin als Auslaß zugeführt. In diese Rauchgasleitung
sind insbesondere ein Abhitzedampferzeuger als Kühleinrichtung, eine Staubfilteranlage
und eine Rauchgasreinigungsanlage eingebaut. Weiterhin befindet sich in der Rauchgasleitung
ein Gasverdichter, der direkt am Ausgang der Rauchgasreinigungsanlage angeordnet und
als Saugzuggebläse ausgebildet sein kann. Der eingebaute Gasverdichter dient zur Aufrechterhaltung
eines - wenn auch nur geringen - Unterdrucks in der Pyrolysetrommel. Durch diesen
Unterdruck wird verhindert, daß Schwelgas durch die Ringdichtungen der Pyrolysetrommel
nach außen in die Umgebung austritt.
[0003] Es hat sich gezeigt, daß bei einer Schwelbrenn-Anlage die Transporteinrichtung für
Abfall blockiert oder gestört werden kann, wenn vom Abfall-Zuführschacht zu große
Abfallpartikel in die Wendel der Schnecke hineinfallen. Eine schnelle Beseitigung
einer Blockade der Stopfschnecke ist aber für einen Dauerbetrieb erforderlich, wird
doch in der Regel kontinuierlich neuer Müll oder Abfall angeliefert. Von Bedeutung
ist auch, daß die Stopfschnecke - sollte dies gegebenenfalls erforderlich sein - schnell
ausgetauscht werden kann.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es demnach, eine Transporteinrichtung für Abfall der eingangs
genannten Art derart auszubilden, daß eine Blockade rasch behoben werden kann. Weiterhin
soll ein Verfahren zur Inspektion des Inhalts eines Transportkanals für Abfall, der
in ein Gehäuse mündet, angegeben werden, das leicht und schnell durchführbar ist.
[0005] Die Aufgabe bezüglich der Transporteinrichtung wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß die Einheit aus Stopfschnecke und Transportkanal am Gehäuse lösbar befestigt,
mittels einer Fahreinrichtung vom Gehäuse entfernbar ist und daß der Transportkanal
(8) horizontal geteil ist.
[0006] Wird mittels dieser Fahreinrichtung die Einheit aus Stopfschnecke und Transportkanal
vom Gehäuse, insbesondere einem Pyrolysereaktor, entfernt, so ist die Stopfschnecke
leicht zugänglich, so daß dort eine Störung schnell behoben werden kann. Gegebenenfalls
ist die Stopfschnecke auch leicht ausbaubar, so daß ein schneller Austausch gewährleistet
ist. Dies ist insbesondere für Reparaturarbeiten an der Stopfschnecke oder für Wartungsarbeiten
von Bedeutung.
[0007] Als Fahreinrichtung kann insbesondere eine Art Wagen oder eine Lafette dienen, die
auf mindestens einer Schiene bewegbar ist. Die Bewegung kann dabei von Hand, bevorzugt
aber maschinell durchgeführt werden.
[0008] Um eine besonders schnelle Beseitigung von Blockaden und/oder einen raschen Austausch
der Stopfschnecke sicherzustellen, ist gemäß einer besonders bevorzugten Weiterbildung
eine horizontale Teilbarkeit des Transportkanals vorgesehen. Im ausgebauten Zustand
kann dann der eine Teil des Transportkanals vom anderen Teil, beispielsweise an Schraubverbindungen,
gelöst werden, so daß der Innenraum und damit die Stopfschnecke leicht zugänglich
ist. Abfallpartikel, die zum Beispiel zu einem Verklemmen der Stopfschnecke geführt
haben, können sodann leicht entfernt werden. Und der Transportkanal kann anschließend
wieder geschlossen und mittels der Fahreinrichtung in seine Position im Gehäuse zurückgeführt
werden.
[0009] Demgemäß zeichnet sich ein Verfahren zur Inspektion des Inhalts eines Abfall-Transportkanals
erfindungsgemäß dadurch aus, daß man
a) den horizontal geteilten Transportkanal vom Gehäuse löst und mittels einer Fahreinrichtung
wegfährt sowie
b) den Transportkanal öffnet.
[0010] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
[0011] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand von zwei Figuren näher
erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine Transporteinrichtung für Abfall als Teil einer Schwelbrenn-Anlage in
einem Längsschnitt und
Figur 2 einen Blick in Richtung II-II entlang der Stopfschnecke von Figur 1.
[0012] Nach Figur 1 ist eine Transporteinrichtung 2 für Abfall A vorgesehen, bei der ein
Abfall-Zuführschacht 4 über lösbare Befestigungsmittel 6 an einen Transportkanal 8
angeschlossen ist. Der Transportkanal 8 ist hier als Stopfschnecken-Trog ausgebildet.
Er hat einen runden, bevorzugt aber einen polygonalen Querschnitt. Der Transportkanal
8 mündet in ein Gehäuse 10, im vorliegenden Fall in einen Pyrolysereaktor. Dabei handelt
es sich um eine sich um ihre Längsachse drehende Schweltrommel, die mit einer größeren
Anzahl von Heizrohren 12 parallel zur Längsachse ausgerüstet ist.
[0013] Im Inneren des im Normalbetrieb feststehenden Transportkanals 8 ist eine Stopfschnecke
14 angeordnet, die sich in dessen Längsrichtung erstreckt. Die Welle 16 der Stopfschnecke
14 ist über ein Getriebe 18 von einem Motor 20 angetrieben. Der Abfall-Zuführschacht
4 ist seitlich vom Transportkanal 8 an dessen Ende angeordnet.
[0014] Von Bedeutung ist nun, daß die Einheit aus Stopfschnecke 14 und Transportkanal 8
am Gehäuse 10 lösbar befestigt ist. Hierzu dienen schließbare Ringdichtungen 22, die
einerseits am linken Ende eines Aufgaberohrs 24, das den Transportkanal 8 umgibt,
und andererseits an einem Flansch 26 am Transportkanal 8 befestigt sind. Von Bedeutung
ist weiterhin, daß die Einheit aus Stopfschnecke 14 und Transportkanal 8 auf einem
Fahrgestell oder einer Fahreinrichtung 28 gelagert ist. Zu dieser relativ schweren
Einheit 14, 8 gehören hier noch das Getriebe 18 und der Motor 20. Bei der Fahreinrichtung
28 handelt es sich um eine Art Wagen oder eine Lafette, die auf Schienen 30 horizontal
beweglich ist. Es können zwei oder mehr Schienen 30 vorgesehen sein. Die Fahreinrichtung
28 besitzt mindestens drei, bevorzugt aber vier Räder 31. Die horizontale Bewegbarkeit
ist durch einen Doppelpfeil 32 angedeutet. Die Einrichtung 28 kann von Hand durch
eine Hilfseinrichtung, bevorzugt aber durch eine Maschine (nicht dargestellt) bewegt
werden. Die genannte Einheit 14, 8, 18, 20 ist somit, nachdem die Verbindungsstellen
6, 22 gelöst sind, vom Gehäuse 10 entfernbar. In der entfernten Position läßt sich
der Transportkanal 8 samt Stopfschnecke 14 relativ leicht inspizieren und reinigen.
Blockaden können so behoben werden. Auch ist im ausgebauten Zustand ein leichtes Auswechseln
der Stopfschnecke 14 möglich. Wichtig ist aber, daß blockierende Abfallteile schnell
aus der Stopfschnecke 14 entfernt werden können.
[0015] Die einzelnen Verfahrensschritte sind somit folgende:
1. Drehbewegung des Gehäuses 10 abstellen;
2. Schneckendichtung 22 und Verbindung 6 lösen;
3. Stopfschnecke 14 samt Transportkanal 8 aus dem Aufgaberohr 24 herausfahren;
4. Transportkanal 8 öffnen, insbesondere nach Figur 2;
5. blockierendes Grobteil entfernen;
6. Transportkanal 8 schließen;
7. Stopfschnecke 14 samt Transportkanal 8 zurückfahren;
8. Schneckendichtung 22 und Verbindung 6 wieder befestigen.
[0016] Nach Figur 1 wird der Abfall A in der sich drehenden Schweltrommel 10 mittels der
Heizrohre 12 indirekt von Heizgas h beheizt. Dieses Heizgas h wird über ein ortsfestes
Heizgas-Eintrittsgehäuse 40 in eine heiße Heizgaskammer 42 im Inneren der Schwelltrommel
10 geleitet. An deren Rohrbodenwand 44 sind die parallel verlaufenden Heizrohre 12
mit einem Ende befestigt. Das andere Ende ist in einer Rohrbodenwand 46 festgemacht,
die die eine Wand einer kalten Heizgaskammer 48 bildet. Von dieser kalten Heizgaskammer
48 gelangt das Heizgas h über ein Heizgas-Austrittsgehäuse 50 in einen Auslaß. Zur
Abdichtung des Heizgas-Austrittsgehäuses 52 gegen das drehende Rohr sind Ringdichtungen
54, 56 vorgesehen. Entsprechend sind zur Abdichtung des Heizgas-Eintrittsgehäuses
40 Ringdichtungen 58, 60 vorgesehen. Vom Innenraum der Schweltrommel 10, genauer:
vom Rohrboden 44, ist ein Austragsrohr 62 in den Innenraum einer feststehenden Austragsvorrichtung
64 geleitet. Das über das Austragsrohr 62 in diese Austragsvorrichtung 64 gelangende
Schwelgut wird hier in Schwelgas s und Reststoff r aufgeteilt. Letzterer kann gemäß
dem Schwelbrenn-Verfahren mittels einer geeigneten Vorrichtung (nicht gezeigt) in
verschiedene Fraktionen aufgeteilt und aussortiert werden, bevor er einer Verbrennung
in einer (nicht gezeigten) Hochtemperatur-Brennkammer zugeführt wird. Um die Austragsvorrichtung
64 von der Drehung der Schweltrommel 10 zu entkoppeln, ist an der Austragsvorrichtung
64 eine lösbare Ringdichtung 66 angeordnet.
[0017] Die Drehung der Schweltrommel 10 um ihre Längsachse wird durch motorische Antriebe
68 an den Lagerrollen bewirkt, die auf Sockeln 70 angeordnet sind. Die Antriebe 68
arbeiten dabei auf Laufringe 72, die am Umfang der Schweltrommel 10 angeordnet sind.
[0018] Aus der Schnittdarstellung von Figur 2 wird deutlich, daß der Transportkanal 8 bevorzugt
n-eckig ausgebildet ist, wobei n eine Zahl größer als vier ist. Im vorliegenden Beispiel
wurde eine achteckige Ausführungsform gewählt. Die im Transportkanal 8 untergebrachte
Stopfschnecke ist wieder mit 14 bezeichnet. Aus Figur 2 wird auch deutlich, daß der
Transportkanal 8 aus einem oberen und einem unteren Schalenteil 8a bzw. 8b gebildet
wird. Der Transportkanal 8 ist somit horizontal geteilt ausgebildet. Die beiden Schalenteile
8a, 8b werden durch Schraubbefestigungen 74, die an Längsflanschen angebracht sind,
zusammengehalten. Bei Bedarf sind diese Schraubverbindungen 74 leicht lösbar. Dann
kann der obere Schalenteil 8a leicht abgehoben und der Innenraum inspiziert werden.
1. Transporteinrichtung für Abfall (A), bei der ein Abfall-Zuführschacht (4) an einen
Transportkanal (8) angeschlossen ist, in dessen Längsrichtung eine von einem Motor
(20) antreibbare Stopfschnecke (14) angeordnet ist, und bei der der Transportkanal
(8) in ein Gehäuse (10), inbesondere in einen Pyrolysereaktor, mündet,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einheit aus Stopfschnecke (14) und Transportkanal (8) am Gehäuse (10) leicht
lösbar befestigt und mittels einer Fahreinrichtung (28) vom Gehäuse (10) entfernbar
ist und daß der Transportkanal (8) horizontal geteilt ist.
2. Transporteinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fahreinrichtung (28) eine Lafette ist, die auf mindestens einer Schiene (30)
bewegbar ist.
3. Transporteinrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fahreinrichtung (28) von Hand oder maschinell bewegbar ist.
4. Transporteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fahreinrichtung (28) horizontal bewegbar ist.
5. Transporteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fahreinrichtung (28) mindestens drei, bevorzugt vier Räder (31) besitzt.
6. Transporteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß sich die Stopfschnecke (14) in dem als Stopfschnecken-Trog ausgebildeten Transportkanal
(8) befindet, der mittels einer Dichtung (22) am Gehäuse (10) befestigt und mittels
der Fahreinrichtung (28) vom Gehäuse (10) entfernbar ist.
7. Transporteinrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Abfall-Zuführschacht (4) mittels einer Verbindung (6) am Transportkanal (8)
lösbar befestigt ist.
8. Verfahren zur Inspektion des Inhalts (A, 14) eines Transportkanals (8) für Abfall
(A), der in ein Gehäuse (10), insbesondere in einen Pyrolysereaktor, mündet,
dadurch gekennzeichnet, daß
a) der Transportkanal (8) horizontal geteilt ist, und daß man
b) den Transportkanal (8) vom Gehäuse (10) löst und mittels einer Fahreinrichtung
(28) wegfährt sowie
c) den Transportkanal (8) öffnet.
1. Conveyor for waste (A), wherein a waste supply shaft (4) is connected to a conveyor
channel (8), in the longitudinal direction of which a screw conveyor (14) is arranged,
which can be driven by a motor (20), and wherein the conveyor channel (8) opens into
a housing (10), in particular into a pyrolysis reactor, characterized in that the
unit comprising the screw conveyor (14) and the conveyor channel (8) is fastened in
an easily detachable manner to the housing (10) and can be removed from the housing
(10) by means of a travelling mechanism (28), and in that the conveyor channel (8)
is divided horizontally.
2. Conveyor according to claim 1, characterized in that the travelling mechanism (28)
is a carriage which is movable on at least one rail (30).
3. Conveyor according to claim 1 or 2, characterized in that the travelling mechanism
(28) is movable by hand or by machine.
4. Conveyor according to one of claims 1 to 3, characterized in that the travelling mechanism
(28) is horizontally movable.
5. Conveyor according to one of claims 1 to 4, characterized in that the travelling mechanism
(28) has at least three, preferably four, wheels (31).
6. Conveyor according to one of claims 1 to 5, characterized in that the screw conveyor
(14) is located in the conveyor channel (8) which is constructed as a screw conveyor
trough, is fastened to the housing (10) by means of a seal (22) and is removable from
the housing (10) by means of the travelling mechanism (28).
7. Conveyor according to claim 6, characterized in that the waste supply shaft (4) is
detachably fastened to the conveyor channel (8) by means of a connection (6).
8. Method for the inspection of the contents (A, 14) of a conveyor channel (8) for waste
(A), which channel opens into a housing (10), in particular into a pyrolysis reactor,
characterized in that
a) the conveyor channel (8) is divided horizontally, and in that
b) the conveyor channel (8) is detached from the housing (10) and is moved away by
means of a travelling mechanism (28), and
c) the conveyor channel (8) is opened.
1. Dispositif de transport de déchets (A), selon lequel un entonnoir (4) d'alimentation
de déchets est raccordé à un conduit (8) de transport dans la direction longitudinale
duquel est disposée une vis sans fin (14) de bourrage, pouvant être entraînée par
un moteur (20), et selon lequel le conduit (8) de transport débouche dans une cuve
(10), notamment dans un réacteur à pyrolyse,
caractérisé en ce que l'ensemble constitué de la vis sans fin (14) de bourrage et du conduit
(8) de transport est fixé sur la cuve (10) de façon aisément détachable et peut être
éloigné de la cuve (10) au moyen d'un dispositif (28) de translation, et en ce que
le conduit (8) de transport est fendu horizontalement.
2. Dispositif de transport suivant la revendication 1, caractérisé en ce que le dispositif (28) de translation est un affut, qui peut être déplacé sur
au moins un rail (30).
3. Dispositif de transport suivant la revendication 1 ou 2. caractérisé en ce que le dispositif (28) de translation peut être déplacé à la main ou par machine.
4. Dispositif de transport suivant l'une des revendications 1 à 3. caractérisé en ce que le dispositif (28) de translation peut être déplacé horizontalement.
5. Dispositif de transport suivant l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que le dispositif (28) de translation comporte au moins trois roues (31), et
de préférence quatre.
6. Dispositif de transport suivant l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que la vis sans fin (14) de bourrage se trouve dans le conduit (8) de transport
réalisé sous forme d'auge pour vis sans fin de bourrage, qui est fixé sur la cuve
(10) au moyen d'un joint (22) d'étanchéité et qui peut être éloignée de la cuve (10)
au moyen du dispositif (28) de translation.
7. Dispositif de transport suivant la revendication 6. caractérisé en ce que l'entonnoir (4) d'alimentation de déchets est fixé de façon détachable
sur le conduit (8) de transport par des moyens de fixation (6).
8. Procédé d'inspection du contenu (A, 14) d'un conduit (8) de transport de déchets (A)
qui débouche dans une cuve (10), notamment dans un réacteur à pyrolyse,
caractérisé en ce que
a) le conduit (8) de transport est fendu horizontalement. et en ce que
b) on détache le conduit (8) de transport de la cuve (10) et on l'en éloigne au moyen
d'un dispositif (28) de translation. et
c) on ouvre le conduit (8) de transport.