(19)
(11) EP 0 725 215 A3

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(88) Veröffentlichungstag A3:
21.08.1996  Patentblatt  1996/34

(43) Veröffentlichungstag A2:
07.08.1996  Patentblatt  1996/32

(21) Anmeldenummer: 96101218.4

(22) Anmeldetag:  04.03.1993
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)6F02M 51/04, F02M 63/06
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE DE FR GB IT SE

(30) Priorität: 04.03.1992 DE 4206817

(62) Anmeldenummer der früheren Anmeldung nach Art. 76 EPÜ:
93905295.7 / 0630442

(71) Anmelder: Ficht GmbH & Co. KG
85614 Kirchseeon (DE)

(72) Erfinder:
  • Heimberg,Wolfgang Dr
    8017 Ebersberg (DE)
  • Hellmich,Wolfram
    81829 München (DE)
  • Kögl,Franz
    8950 Kaufbeuren 2 (DE)
  • Malatinszky,Paul
    1630 Bulle (CH)

(74) Vertreter: Patentanwälte Dr. Solf & Zapf 
Candidplatz 15
81543 München
81543 München (DE)

 
Bemerkungen:
Diese Anmeldung ist am 29 - 01 - 1996 als Teilanmeldung zu der unter INID-Kode 62 erwähnten Anmeldung eingereicht worden.
 


(54) Kraftstoff-Einspritzvorrichtung nach dem Festkörper-Energiespeicher-Prinzip für Brennkraftmaschinen


(57) Kraftstoff-Einspritzvorrichtung, die nach dem Festkörper-Energiespeicher-Prinzip arbeitet, wobei ein in einem Pumpengehäuse einer mit einem Elektromagneten angetriebenen Hubkolbenpumpe (1) geführtes Ankerelement (10) nahezu widerstandslos beschleunigt wird, wobei das Ankerelement (10) kinetische Energie speichert und auf ein Kolbenelement (14) prallt, so daß ein Druckstoß in in einem abgeschlossenen Druckraum vor dem Kolbenelement (14) befindlichen Kraftstoff erzeugt wird, indem die gespeicherte kinetische Energie des Ankerelements (10) über das Kolbenelement (14) auf den im Druckraum befindlichen Kraftstoff übertragen wird, und wobei der Druckstoß zum Abspritzen von Kraftstoff durch eine Einspritzdüseneinrichtung (3) verwendet wird. Bei dieser Kraftstoff-Einspritzvorrichtung ist die Einspritzdüseneinrichtung (3) und die Einspritzpumpe (1) baueinheitlich ausgebildet, wobei in einem gemeinsamen Gehäuse ein innen liegender Gehäusezylinder (300) vorgesehen ist, der in einen Abschnitt, der den Einspritzpumpenanker (10) umschließt, durch ein nicht magnetisches Ringelement (301) unterteilt ist, so daß auf den Anker (10) durch eine Spule (9) eine Kraft ausgeübt werden kann.







Recherchenbericht